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Das Zika-Virus kann über das Internet gekauft werden


Während der vergangenen paar Tage wurden durch alternative Medien erstaunliche Details über die wahre Geschichte des Zika-Virus enthüllt. (Tipp: Suchen Sie nach „Zika“ unter GoodGopher.com hier gibt es die neuesten Meldungen von unabhängigen Medien, stündlich aktualisiert).

Aufgrund vieler bereits veröffentlichter Artikel, z. B. diesen bei GlobalResearch.ca, hat sich Natural News aufgemacht, um die Ursprünge des Zika-Virus und seine Verfügbarkeit gründlicher zu untersuchen.

Nun sind wir in der Lage, drei erstaunliche Tatsachen über das Zika-Virus zu bestätigen (Anerkennung an andere bei alternativen Medien für diese Reihe von Untersuchungen):

  1. JA, die Ursprünge des Zika-Virus lassen sich zur Rockefeller-Stiftung zurückverfolgen. (Mehr hierzu weiter unten.)
  2. JA, das Zika-Virus kann online gekauft werden. Wir konnten zwei Lieferanten ausfindig machen, die drei unterschiedliche Stämme des Virus an qualifizierte Labore der Biogefahrstufe 2 anbieten.
  3. Es ist vorstellbar, dass eine bioterroristische Organisation ein Labor der Biogefahrstufe 2 einrichten und dazu nutzen könnte, das Zika-Virus zu erwerben, um es in einem vorsätzlichen Anschlag als Waffe gegen die Menschheit einzusetzen. In der Industrie sind die Sicherheitsmaßnahmen anscheinend nicht ausreichend, um zu verhindern, dass dies geschieht.

Die Ursprünge des Zika-Virus: Rockefeller-Stiftung und Dr. Jordi Casals

Einige der alternativen Medien haben fälschlicherweise berichtet, dass das Zika-Virus von der Rockefeller-Stiftung durch ein „Patent“ geschützt ist. Es ist uns nicht gelungen, irgendein Patent für das Virus zu finden, aber wir fanden zahlreiche Referenzen darüber, dass das Virus von Dr. Jordi Casals „isoliert“ wurde, der für die Rockefeller-Stiftung gearbeitet hat.

Gemäß diesem Artikel in der NYT starb Dr. Casals 2004 im Alter von 92 Jahren. Es war außerdem der Entdecker des Lassa-Virus, an dem er 1969 fast gestorben wäre.

Die New York Times berichtet:

Jordi Casals-Ariet wurde am 15. Mai 1911 in Viladrau, Girona, Spanien, geboren. Nach seinem Militärdienst in der spanischen Armee machte er 1934 seinen Abschluss in Medizin an der Universität von Barcelona. Nach einem Praktikum dort ging Dr. Casals nach Manhattan, arbeitete von 1936 bis 1938 am Cornell University Medical College und danach am Rockefeller Institute of Medical Research in Manhattan.

Die Rockefeller-Stiftung ist natürlich die gleiche globale Institution, die dazu beigetragen hat, die alternative Medizin zu zerstören und dabei ein Marktmonopol für pharmazeutische Arzneimittel und Impfstoffe einzurichten.


Das Zika-Virus online kaufen

Natural News bestätigte, dass Proben von Zika-Lebendvirus online von mindestens zwei Lieferanten von Zelllinien gekauft werden können, die wissenschaftliche Forschungsinstitute beliefern.

ATCC bietet unter diesem Link das Zika-Virus, Stamm VR-84, für 516$ an.

BEI Recources bietet unter diesem Link drei verschiedene Stämme des Zika-Virus an: Zika-Virus MR 766, Zika-Virus IbH 30656 und Zika-Virus DAK AR 41542.

Sowohl bei ATCC, als auch bei BEI sind die Lagerbestände des Zika-Virus derzeit ausverkauft. „Aufgrund der jüngsten großen Nachfrage haben wir im Moment für den Virusstamm bis zur Herstellung einer neuen Charge einen Lieferrückstand“, sagt ATCC.

BEI sagt: „Der Artikel wird derzeit hergestellt. Bitte geben Sie uns ausreichend Zeit für die Auslieferung der Chargen, die zur Verfügung gestellt werden. Die maximale Menge für diesen Artikel pro Bestellung beträgt 1. Dieser Artikel kann zweimal pro Jahr bestellt werden. Bestellungen, die über diese Obergrenze hinausgehen, werden vor der Lieferung an die NIAID (National Institute of Allergy and Infectious Diseases, Behörde des US Gesundheitsministeriums) gesendet, um von dort eine Freigabe zu erhalten.“


Sind Verkaufsbeschränkungen für das Zika-Virus ausreichend?

Sowohl ATCC, als auch BEI beschränken ihren Verkauf an Laboratorien der Biogefahrstufe 2, aber darüber hinaus gibt es anscheinend keine Einschränkungen dahingehend, wer Proben des Zika-Virus kaufen kann. Weil ich ein Labor für Forensik und Ernährungswissenschaft (forensic food science lab) leite, bin ich mir sehr darüber bewusst, dass Labore einige erstaunlich gefährliche Substanzen über das Internet kaufen können. Zum Beispiel kann ich so etwas wie hexavalentes Chrom in flüssiger Form ganz einfach kaufen – es handelt sich in Bezug auf seine chemische Toxizität um eine äußerst gefährliche Substanz. (Mein eigenes Labor treibt jedoch keinen Unfug in Bezug auf eine Biogefährdung durch infektiöse Viren. Dies ist irrsinnig gefährlich und nicht unser Fokus. Hautsächlich kaufen wir externe Standards zum Testen von Schwermetallen und für die Analyse von Pestiziden…)

ATCC erklärt:

Das Zika-Virus ist klassifiziert als Erreger der biologischen Sicherheitsstufe 2. Um bei ATCC das Zika-Virus zu bestellen, müssen der Besteller und sein Institut nachweisen, dass für die Stufe des bestellten Materials geeignete Einrichtungen vorhanden und Sicherheitsprogramme (entsprechend der Richtlinien für Biosicherheit in Mikrobiologischen und Biomedizinischen Laboratorien) installiert sind. Nur qualifiziertes Personal bzw. Laboratorien sind berechtigt, das Zika-Virus bei ATCC zu bestellen und zu erhalten.


Unterstützung für die Impfstoff-Forschung oder unabsichtlich für den Bioterrorismus?

ATCC erklärt, dass sie das Zika-Virus an Forscher liefern, um sie bei der Suche nach einem Impfstoff oder nach Behandlungsmethoden gegen das Zika-Virus zu unterstützen. Dies scheint mir eine vernünftige Erklärung zu sein. Offensichtlich müssen einige Laboratorien weltweit das Zika-Virus auf irgendeine Art und Weise kaufen, um in der Lage zu sein, mögliche Behandlungsmethoden gegen das Virus zu testen. (Aber sie werden sich immer noch nicht getrauen, irgendwelche Medikamente auf pflanzlicher Basis zu testen, weil sie befürchten, dass diese besser wirken könnten als Impfstoffe und Arzneimittel.)

ATCC sagt in dieser Pressemitteilung: „ATCC, die weltweit führende Organisation für biologische Ressource-Materialien und Standards, ist bereit, die Forscher im Bereich Medizin und Lebenswissenschaften zu unterstützen, die daran arbeiten, die wachsende Besorgnis in Bezug auf eine Infektion durch das Zika-Virus zu thematisieren.“

Um dies zu erreichen, produziert ATCC offensichtlich eine viel größere Menge des Zika-Virus als üblich, was angesichts der derzeitigen Umstände durchaus vollkommen verständlich ist. „ATCC arbeitet derzeit daran, der stark gestiegenen Nachfrage nach dem Zika-Virus in dem Bestreben gerecht zu werden, ein besseres Verstehen seiner Biologie zu fördern und die Entwicklung genauer und verlässlicher Diagnosetests zu unterstützen.“

Die wirkliche Frage hierbei ist jedoch, ob ATCC das Zika-Virus unbeabsichtigt an eine Organisation versendet, deren Absicht es ist, Bioterrorismusanschläge zu verüben. Dies ist in der Tat ein viel gewichtigeres Problem als das Zika-Virus. All die gefährlichen viralen Erreger, die über Lieferanten von Forschungseinrichtungen erhältlich sind – Ebola, Lassa, Vogelgrippe, etc. – könnten möglicherweise irgendwann in die falschen Hände geraten und für Bioterrorismus eingesetzt werden.

Viele in der Wissenschaftsgemeinde, einschließlich ich selbst, sind sehr besorgt darüber, wie einfach diese Proben über die Lieferanten von viralen Zelllinien zu bekommen sind. Gefördert werden diese Bedenken durch eine neue Explosion technisch einfacher und kostengünstiger genetischer Verfahren, z. B. CRISPR (Abschnitte sich wiederholender DNA, die im Erbgut von vielen Bakterien und Archaeen auftreten), die es theoretisch einem einzelnen Bioterroristen ermöglichen könnten, pandemische Bakterienstämme zu modifizieren (oder möglicherweise irgendwann in der Zukunft sogar Virenstämme), um diese absichtlich in der Bevölkerung freizusetzen. Mehr darüber hier New GMO "gene drive" technology could be used to unleash the world's most devastating biological weapon. (und hier search results for CRISPR on GoodGopher.com.)

Obwohl es sehr wichtig ist, die wissenschaftliche Forschung zu unterstützen, glaube ich, dass wir auf nationaler Ebene viel ernsthaftere Diskussionen darüber führen sollten, wie leicht einige dieser Virenstämme zu bekommen sind.

Tatsächlich behaupte ich, dass wir bereits Zeuge eines Aktes von unternehmensgefördertem Bioterrorismus geworden sind, der von der Biotech-Industrie gegen Chipotle verübt wurde, wo durch einen einfach zu bedienenden Zerstäuber E.coli absichtlich in Lebensmittel von Chipotle gesprüht wurde.

Gewinnorientierte Unternehmen können, wenn sie üble Absichten hegen, gemeinschaftliche Sabotageakte zuwege bringen und hierfür Mikroben wie E.coli einsetzen; stellen Sie sich das Chaos vor, das ausgelöst werden könnte, wenn das Zika-Virus an einem Ort wie Miami verbreitet werden würde. Es ist wichtig zu erwähnen, dass wir von vielen Wissenschaftlern bereits schockierende Stellungnahmen über deren Wunsch gesehen haben, gentechnisch veränderte Virenstämme einzusetzen, um die Ziele zur globalen Entvölkerung zu erreichen.

Als eine Gesellschaft müssen wir vorsichtig sein. Dank der schnellen Fortschritte in der Wissenschaft und der Gentechnik sind die Werkzeuge des Bioterrorismus immer einfacher für gewissenlose Unternehmen (Biotech) und terroristische Organisationen wie ISIS verfügbar. Mit so etwas wie einem zur Waffe umgewandelten Zika-Virus benötigt man lediglich einen Überblick über die Lieferanten des Labors, um das Virus in die Hände irgendeiner Organisation zu geben, die es mit der Absicht einsetzt, zahlreiche Todesopfer und verheerende Zerstörung zu verursachen.

Denken Sie daran: Ein Labor der Biogefahrstufe 2 zu bauen kostet etwa 10 Millionen Dollar, wenn es dann aber fertiggestellt ist, zahlen Sie nur 516 Dollar, um das Zika-Virus bei ATCC zu kaufen.