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Nährstoffe zur Entgiftung

Nährstoffe zur Entgiftung

Impfungen sind nicht ohne Risiken und rechtlich gesehen Körperverletzungen, die der mündigen Einwilligung bedürfen. Um diese mündige Einwilligung geben zu können, sollten wir vor unserer Entscheidung zumindest eine Plausibilitätsprüfung vornehmen.

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Ginkgo biloba


Ginkgo verbessert die Gedächtnisleistung

Ginkgo biloba zur Unterstützung von Gedächtnis und Konzentration: Für den Erhalt der kognitiven Funktion und bei nachlassender Gedächtnisleistung im Alter. Ginkgo unterstützt die periphere Mikrozirkulation des Bluts, die mit der Hirnleistung verbunden ist. Ginkgo enthält natürliche Antioxidantien, die Ihnen helfen, sich vor zellschädigenden freien Radikalen zu schützen.

Zurzeit dreht sich alles um Kommunikation und Information. Das führt dazu, dass man täglich mehr Informationsimpulse zu verarbeiten hat. In den letzten Jahren konnte ein Anstieg von 3500 auf 8000 pro Tag beobachtet werden. Viele Menschen können Unterstützung beim Ordnen und Speichern der täglichen Informationsflut gut gebrauchen.

Botanisches

Der Ginkgobaum, auch als Silberaprikose, Silberpflaume oder Tempelbaum bezeichnet, gehört zur Ordnung der Ginkgogewächse (Ginkgaceae). Seine Heimat ist China, heute findet man ihn gern in Parks, wo er als Exot mit majestätischem Wuchs auffällt. Vor etwa 250 Millionen Jahren, als die Dinosaurier noch die Erde bevölkerten, gab es im Fernen Osten riesige Ginkgo-Wälder. Der chinesische Ginkgo biloba Baum hat davon als einzige Art bis in die heutige Zeit überlebt. Der Ginkgobaum überlebte mit seiner hohen Widerstandsfähigkeit alle Erdkatastrophen und Klimaveränderungen, weshalb ihn Botaniker als lebendes Fossil bezeichnen. Nachdem die Wildformen ausgestorben waren, kultivierten buddhistische Mönche den ihnen heiligen Baum in ihren Tempelgärten in Japan und China. Die erste Nachricht von Ginkgo brachte  1712 der deutsche Arzt Engelbert Kämpfer mit. Er hatte sich zwei Jahre in Japan aufgehalten und gab den japanischen Namen Gin-Kyo (Silberaprikose) als Ginkgo wieder. 1754 wurde der Baum in Europa eingeführt und zuerst in Wien angepflanzt. Dem Arzt, Apotheker und Botaniker Dr. Wilhelm Schwabe (1907 – 83) verdanken wir die Einführung der Ginkgoblatt-Wirkstoffe in die moderne Medizin.

Für mehr geistige Energie und Vitalität

Sammelgut sind vor allem die im Sommer gepflückten grünen Blätter des Ginkgobaumes. Die Blätter des Ginkgo-Baums enthalten wertvolle Pflanzenstoffe, die eine optimale Unterstützung zur täglichen Ernährung bieten. Ginkgo Biloba erhöht ernährungsphysiologisch die Blutzufuhr zum Gehirn und den Blutgefäßen des ganzen Körpers, die den Sauerstoff und die Nährstoffe liefern. Eine gute Blutzirkulation ist für die Gesundheit sehr wichtig. Eine optimierte Blutzirkulation fördert ein langes Leben und hilft Ihnen gesund zu bleiben.

Wertvolle Inhaltsstoffe

Wirkstoffe sind Flavonoide (Kämpferrol, Quercetin, Ginkgetin), Terpenoide (Sequiterpene, Ginkgolide), Proanthocyanidine, Gerbstoffe und etwas ätherische Öle. Die darin enthaltenen Ginkgo Flavonglykoside sind für ihre durchblutungsfördernden Eigenschaften bekannt und unterstützen die Sauerstoffversorgung des Gehirns. Dies kann zu einer verbesserten Leistungsfähigkeit des Gehirns (bessere Denk-, Konzentrations- und Merkfähigkeit) führen. Die Wirkstoffe des Ginkgos wirken antioxidativ und entzündungswidrig, kräftigen die Blutgefäße und fördern die Durchblutung, entspannen die Lungen und erhöhen die Sauerstoffzufuhr im Körper.

Achtung: Gingko sollte nicht zusammen mit Aspirin genommen werden, es kann sonst zu roten Äderchen in den Augen führen!