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Fragwürdige Chemotherapie


Der letze Strohhalm: Chemotherapie

Für viele Krebspatienten ist sie so etwas wie der letze Strohhalm: Chemotherapie. Aber können Krebspatienten wirklich hoffen, dadurch länger zu leben oder sogar geheilt zu werden? Selbst in der Schulmedizin gibt es mittlerweile kritische Stimmen, die den Nutzen der Chemotherapie in Frage stellen.

"Chance für Lebenszeit!" und "Dem Leben eine Zukunft geben", mit diesen Werbesprüchen wird Krebspatienten die Chemotherapie schmackhaft gemacht. Gewiß, die Chemotherapie kann bei einigen wenigen Krebsarten Erfolge nachweisen (Leukämie, Sarkom, Morbus Hodgkin), bei den meisten Krebsarten wirkt sie jedoch eher kontraproduktiv.

Dieter Hölzel vom Uni-Klinikum München-Großhadern hat zusammen mit Onkologen seit 1978 tausende Krebsfälle dokumentiert und ausgewertet. Sein ernüchternder Kommentar: "Was das Überleben bei metastasierenden Karzinomen in Darm, Brust, Lunge und Prostata angeht, hat es in den vergangenen 25 Jahren keinen Fortschritt gegeben." Bei Brustkrebs ist die Überlebensrate sogar gesunken. Hölzel dazu: "Ich befürchte, dass die systematische Ausweitung der Chemotherapie gerade bei Brustkrebs für den Rückgang der Überlebensraten verantwortlich sein könnte."

Gerhard Schaller, Gynäkologe an der Universität Bochum: "Für das Überleben von Frauen mit fortgeschrittenem Brustkrebs hat die Chemotherapie bisher praktisch nichts gebracht - viel Lärm um nichts."


Keine einzige Studie beweist die größere Überlebenschance

Der Epidemologe Ulrich Abel vom Krebsforschungszentrum Heidelberg stellte bereits 1995 fest, dass keine Belege dafür existieren, dass die Lebenserwartung von Krebspatienten mit Chemotherapeutika verlängert wird. Abel widmete sich dieser Aufgabe ca. 1 Jahr und untersuchte mehrere tausend Krebsfälle.

Studien, die belegen könnten, dass Patienten durch die Chemotherapie eine größere Überlebenschance hätten, wurden nie durchgeführt. Bei allen Chemotherapie-Studien werden lediglich neue Zellgifte mit alten verglichen.

Seltsam mag anmuten, dass zwar immer mehr Onkologen teure Zellgifte für ihre Patienten verschreiben, sich selbst aber auf keinen Fall so einer Therapie aussetzen würden. Bereits im September 1985 erklärte der ehemalige Direktor der Gynäkologie der Uni-Klinik Hamburg-Eppendorf, Klaus Thomsen, bezüglich der Chemotherapie: "Es sollte uns nachdenklich stimmen, wenn eine zunehmende Zahl von Ärztinnen und Ärzten sagt: An mir würde ich eine solche Therapie nicht vornehmen lassen."

Eine 2006 abgeschlossene Studie über Erfolge der Chemotherapie kam zu einem katastrophalen Ergebnis: Die Auswertung der Daten von über 100.000 Krebspatienten in den USA und Australien ist eine absolute Blamage für die Chemotherapie: Die Erfolgschanchen liegen gerade mal bei 2 bis 3%. Der Artikel erschien unter dem Titel "The Contribution of Cytotoxic Chemotherapie to 5-year Survival in Adult Malignancies" in der Zeitschrift "Clinical Oncology".

Aber allen Kritikern zum Trotz wird fleißig weiter Chemotherapie verschrieben, Tendenz steigend! Die Umsatzzahlen sprechen für sich: 1,8 Milliarden Euro pro Jahr allein für Zytostatika (2003).