Zahnfüllungen aus Amalgam sind ungefährlich ??? Glauben Sie das ???

Ich möchte diesen kleinen Aufsatz mit einem Zitat beginnen:

„Die medizinische Forschung hat so enorme Fortschritte gemacht, dass es praktisch überhaupt keinen gesunden Menschen mehr gibt.“ Aldous Huxley, 1894 – 1963, amerikanischer Schriftsteller.

Ich hatte Ihnen ja bereits angekündigt, dass sich meine Frau und ich seit einiger Zeit mit dem Thema „Schwermetalle“ und „Amalgam“ beschäftigen. Die vielen von diesem Thema Betroffenen, die sich allein bei uns melden und nach Abhilfen suchen zeigen uns, dass wir es mit einem sehr schwerwiegenden Problem zu tun haben. Nach der Literatur, die wir im Zusammenhang mit diesem Thema studiert haben, scheint es so zu sein, dass Schwermetalle irgendwie kumulativ auf den Körper einwirken. Viele Leute haben jahrelang keine Beschwerden obwohl sie bereits die eine oder andere Zahnfüllung aus Amalgam im Mund haben. Doch eine erneute Amalgamfüllung ist dann des „Guten“ zuviel und führt zu ernsten Beschwerden. manchmal ist es dann eine Mehrfachimpfung, die nachträglich als Auslöser für ernste Beschwerden identifiziert werden kann.

Wenn Sie sich über die Zusammenhänge von Impfungen und Quecksilber informieren wollen, empfehle ich Ihnen die Seite www.impfkritik.de. Auf dieser Seite im Internet finden Sie eine Fülle von Hinweisen zum Thema Impfen, aber auch Hinweise darauf, dass Impfstoffe nicht nur „Segen“ bringen sondern auch Quecksilber enthalten.

Ich erinnere mich noch ganz gut an meine Schulzeit. Im Chemieunterricht lernten wir Schüler natürlich auch, das Quecksilber hochgiftig ist. Mein Lehrer experimentierte mit diesem Stoff und benutzte dazu aber immer den im Chemiesaal eingebauten Abzug. Wir Schüler durften mit diesem Material nicht umgehen. Ich lernte schon damals, dass Quecksilber an der Luft „verdampft“ und hochgiftige Dämpfe entwickelt. Ich war schwer beeindruckt von diesem Stoff und lernte dann später auch, dass man mit den damals üblichen Quecksilberthermometern höchst vorsichtig umgehen musste, damit sie nicht zerbrachen.

Dieser höchst toxische Stoff wird nun aber in Zahnfüllungen verarbeitet. Allein in Deutschland werden jährlich 20 Tonnen Amalgam zu etwa 53 Millionen Amalgamfüllungen verarbeitet (Diese Zahlen stammen aus dem Buch „Amalgam – Risko für die Menschheit“ von Dr. med. Joachim Mutter – ein sehr empfehlenswertes Buch für diejenigen unter Ihnen, die sich intensiver mit dem Thema auseinandersetzen wollen).

Die wichtigsten Aussagen dieses Buches sind:

Zitat: „Giftige Amalgambestandteile (das sind Quecksilber, Silber, Zinn, Zink und Kupfer als reine Metalle, die eigentlich alle in der Metallform für den Menschen giftig sind) werden aus den Zahnfüllungen messbar freigesetzt. Sie werden von Körper aufgenommen und in verschiedenen Organen abgelagert. Die Hauptquelle für die Quecksilberbelastung des Menschen sind Amalgamfüllungen. Auch nach der Amalgamentfernung verbleibt das Quecksilber im Nervensystem. Dort und in schlecht durchbluteten Geweben baut sich eingelagertes Quecksilber ohne eine richtige Entgiftungstherapie praktisch nicht mehr ab. Es gibt kene echten Grenzwerte für Quecksilber. Auch niedrigste Mengen (beispielsweise in Impfstoffen!!) können zu schweren Krankheiten führen. Zudem vervielfacht sich die Giftwirkung im Zusammenspiel mit den anderen Schadstoffen aus Amalgam, Nahrung, Luft und Wasser. Die Amalgambestandteile beeinflussen den Zellstoffwechsel u.a. duch die Blockade vieler Enzyme und können deswegen noch nach Jahren und Jahrzehnten viele Symptome und Krankheiten verursachen oder mitverursachen. Durch das Ausleiten der Gifte – und neuerdings kann man das auch aus dem Nervensystem ausleiten – wird die Gesundheit stabilisiert oder werden Heilungen erzielt, die von Patienten und Therapeuten oftmals als ganz erstaunlich eingestuft werden“.

Dr. Mutter schreibt in seinem Buch, dass ein Amalgamträger 10 Jahre, nachdem ihm eine solche Plombe eingesetzt wurde, nur noch etwa die Hälfte des Quecksilbers in der Plombe hat. Frage: Wo ist die andere Hälfte geblieben? Quecksilber verdampft – das lernte ich schon in der Schule – und wirklich giftig sind die Dämpfe, die ins Gehirn gehen.

Von „offiziellen“ Stellen liest sich das alles aber ganz anders.

Vor etwa 2 Jahren konnte man in sehr vielen deutschen Tageszeitungen lesen, dass Amalgam ungefährlich wäre. Ich habe damals einen Artikel aus „Die Welt“ ausgeschnitten, den ich Ihnen nachfolgend zur Kenntnis geben möchte.

Für mich wirkt dieser Artikel wie eine Verhöhnung der Leiden vieler Tausender Betroffener. Trotzdem möchte ich betonen, dass ich mit der Wiedergabe des Artikels weder die Autorin noch den Verlag kritisieren möchte.

Ab jetzt also der Artikel:

Zahnfüllungen aus Amalgam sind ungefährlich. Unabhängiges Expertenteam findet keine Beweise für Gesundheitsprobleme wie Alzheimer oder Multiple Sklerose

Von Cornelia Dick-Pfaff

Bethesda – Amalgam zur Reparatur von Zähnen einzusetzen ist seit Jahren umstritten. Für die Befürchtung, dass die quecksilberhaltigen Zahnfüllungen ernste Gesundheitsprobleme auslösen, konnte eine unabhängiges Expertenkommission in einer umfangreichen Metastudie jedoch nur wenige Hinweise finden. Außer in seltenen Fällen von allergischen Reaktionen auf das Material gibt es kaum Belege für einen solchen Zusammenhang, berichtet das Life Sciences Research Office (LSRO) im amerikanischen Bethesda.

„Diese Ergebnisse stimmen mit unseren Studien überein“, sagt Professor Klaus Ott von der Poliklinik für Zahnerhaltung in Münster. Mit dem „Untersuchungszentrum Amalgam“ haben er und seine Kollegen eine Anlaufstelle für Problempatienten geschaffen, die meinen, dass eine Verbindung zwischen ihren gesundheitlichen Beschwerden und Amalgamfüllungen besteht. Die Zahnmediziner untersuchen, ob es eine Häufung charakteristischer Symptome gibt. „Dies ist nicht der fall“, erklärt Professor Ott. „Es gibt keine eindeutigen Symptome für die Unverträglichkeit von Amalgam – bis auf die Allergien, und die sind extrem selten.“ Die Datenlage zu Amalgam sei zum heutigen Erkenntnisstand zudem verhältnismäßig gut gesichert, da seit über 150 Jahren daran geforscht wird, wie Quecksilber auf den menschlichen Körper wirkt.

Das amerikanische LSRO hatte für die großangelegte Metatstudie eine Reihe interantionaler Experten – unter anderem Immunologen, Allergologen und Toxikologen – beauftragt, die nicht selbst am Thema Amalgam forschten. Diese Expertenkommission analysierte Studien, in denen seit 1996 die Quecksilber-Zahnfüllungen, Quecksilberdämpfe oder Quecksilber direkt untersucht worden waren. Die Wissenschaftler prüften etwa 950 Forschungsarbeiten und bezogen schließlich 300 in ihren endgültigen Bericht ein.

Die Belastung mit Quecksilber nimmt mit steigender Anzahl der Amalgamfüllungen durchaus zu, fanden die Forscher. Auch können bestimmte Gewohnheiten wie zum Beispiel das permanente Kauen von Nikotinkaugummis das Ausdampfen des Quecksilbers aus der Füllung noch verstärken. Trotzdem fanden sich nicht genügend stichhaltige Beweise für eine Beziehung zwischem Amalgam und ernsten Gesundheitsbeschwerden wie beispielsweise Nierenfehlfunktionen, Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose oder neurodegenarative Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson. Allerdings merken die Experten an, dass noch einige Lücken in der Forschung zu diesem Thema existieren. „Wenn diese geschlossen werden, könnte das die Theorie, dass Amalgam gesundheitliche Beschwerden verursacht, definitiv stützen oder widerlegen“, schreiben die Autoren.

Amalgam setzen Zahnärzte seit mehr als 150 Jahren zur Reparatur kariöser Zähne ein. Das Material ist sehr widerstandsfähig, leicht zu verarbeiten und kann sehr schnell in den behandelten Zahn eingesetzt werden. Alternativen wie Porzellan, Kunststoff oder Gold sind zahnmedizinisch entweder weniger befriedigend oder weitaus teuer und werden von den Krankenkassen meist nicht bezahlt. Könnte endgültig ausgeschlossen werden, dass Quecksilber im Amalgam zu gesundheitlichen Problemen führen kann, wäre das eine Erleichterung für Zahnärzte und Gesundheitswesen.

Der größte Vorteil von Amalgam ist, dass es extrem dauerhaft ist. „Ob sich ein Zahnarzt für Zerment, Kunststoff, Gold, Keramik oder Amalgam entscheidet, hängt vom individuellen Fall des Patienten a“, sagt Professor Ott. So spielen etwa die Größe des Defekts und individuelle Unverträglichkeiten eine Rolle. „Das Wichtigste ist aber die Prophylaxe“, betont er. „Am liebsten keine Füllungen, sondern gesunde Zähne.“

Ende des Artikels

Den letzten Satz könnte ich dann unterschreiben, wenn mit Prophylaxe nicht das Putzen mit fluoridierter Zahnpasta gemeint ist. Aber das Thema „giftiges Fluor“ will ich nicht schon heute behandeln sondern einem späteren Gesundheitsbrief vorbehalten.

Ich denke, ich muss den Zeitungsartikel nicht weiter kommentieren, oder?

Als Nature Power sind wir nicht an der Kritik von Zuständen interessiert sondern an Lösungen. Es gibt solche Lösungen. Sie sind u.a. in dem oben erwähnten Buch erläutert. Die von uns angebotenen Produkte zur Ausleitung von Schwermetallen sind eine solche Lösung. Wir werden das Thema „Schwermetalle“ und die Lösungen zur Ausleitung in den nächsten Gesundheitsbriefen erneut aufgreifen und Sie liebe Leser entsprechend informieren.