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EU-Studie bestätigt: Handy-Strahlung schädigt das Erbgut


Unter dem Einfluss von Hochfrequenzfeldern, wie z.B. beim Telefonieren mit dem Handy, kann das Erbgut geschädigt werden. Zu diesem Ergebnis kam eine EU-Studie, die bereits im Jahr 2003 abgeschlossen wurde.

Zweieinhalb Jahre lang haben zwölf Forschergruppen aus sieben EU-Ländern die Wirkung nieder- und hochfrequenter elektromagnetischer Felder auf menschliche Zellen untersucht. Finanziert wurde die so genannte "Reflex"-Studie zu zwei Dritteln von der EU. Bereits vor der Veröffentlichung der Daten sickern die ersten Ergebnisse durch: Der Einfluss von elektrischen Schwingungen führte zu Doppelstrangbrüchen und Schäden im Erbsubstanzmolekül DNS.

Hans-Albert Kolb vom Institut für Biophysik der Universität Hannover, einer der zwölf Forscher, hat festgestellt: "Nach ersten Ergebnissen wissen wir sicher, dass es unter Einfluss von Magnet- oder Hochfrequenzfeldern zu Schäden an der DNS kommt und dass Stressproteine produziert werden." Falls Zellen zudem bereits geschädigt seien, werde dies durch den Einfluss der Strahlung nicht linear verstärkt, sonders steige um ein Vielfaches.