Koriandertinktur

NP-KORI: Koriandertinktur - Preis: 24,90 €

Koriander enthält ätherisches Öl. In der Frucht (Samen) sind Linalool, Geraniol,[8] α- und β-Pinen, Limonen, Geranylacetat, α- und γ-Terpinen, Borneol enthalten. Im Verbund mit Bärlauch und Chlorella ist es wirksam bei der Ausleitung von Quecksilber nach der Klinghardt-Methode.

Der Echte Koriander ist ein einjähriges Kraut aus der Familie der Doldenblütler. Weitere gebräuchliche Namen sind Arabische Petersilie, Asiatische Petersilie, Chinesische Petersilie, Gartenkoriander, Gebauter Koriander, Gewürzkoriander, Indische Petersilie, Kaliander, Klanner, Schwindelkorn, Schwindelkraut, Stinkdill, Wandläusekraut, Wanzendill, Wanzenkraut oder Wanzenkümmel. Der Name leitet sich vom griechischen Koris = Wanze und vom griechischen amon oder aneson = Anis ab. Im Deutschen wird insbesondere das Korianderkraut auch mit dem aus dem Spanischen stammenden Namen Cilantro bezeichnet. Heute wird der größte Teil des Korianders zu Curry-Pulver verarbeitet. Bei diesem Produkt handelt es sich um ein ganzheitlich konzipiertes Kräuterkonzentrat zur Vitalisierung und Harmonisierung des Stoffwechsels, das nach traditionellem Extraktionsverfahren in Deutschland hergestellt wurde. Ein reines Naturprodukt ohne künstliche Zusatzstoffe.

Als bewährtes Antioxidans verbessert der Koriander das Immunsystem. Koriander hilft so bei der Abwehr von Bakterien, Viren und Pilzen. Das in den Blättern und Samen enthaltene Dodecenal schädigt außerdem die Zellwände der Bakterien und tötet sie dadurch ab.

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Garantiert frei von Hefe, Zucker, Gluten. Ohne Geschmacks- und Konservierungsmittel.

Unser Produkt ist geeignet für Vegetarier

Verkaufsgröße

Alkoholische Tinktur - Flasche mit 50 ml

Inhaltsstoffe

Cilantro-Tinktur (Koriander) mit Elektrolyten in einer alkoholischen Lösung

Empfohlene Einnahme

3 mal am Tag 5 Tropfen vor den Mahlzeiten.

Hinweise

Dieses erlesene Kräuterbitter Konzentrat ist eine Tinktur zur Vitalisierung und Harmonisierung des Stoffwechsels. Bei diesen Kräuterkonzentraten handelt es sich um Lebensmittel und keine Nahrungsergänzungsmittel oder Medizinprodukte! Sie werden nach traditionellen Extraktionsverfahren in Deutschland hergestellt und basieren auf ausgesuchten Rohstoffen aus überwiegend kontrolliert biologischem Anbau bzw. schonender Wildsammlung. Ihre sanfte Mazeration ermöglicht ganzheitliche Auszüge des gesamten natürlichen Wirkstoffspektrums der Pflanzen. Deshalb sind die Konzentrate besonders reich an sekundären Pflanzenstoffen sowie ätherischen Ölen und für den Körper vorzüglich verwertbar. In die Kreation der Kräuterextrakte flossen ethnomedizinische Erkenntnisse ebenso ein wie Wissen aus der traditionellen Kräuterkunde und durch Studien ermittelte Informationen über biochemische Wirkweisen von sekundären Pflanzenstoffen.

Wissenswertes über Koriander

Koriander (Coriandrum sativum) gehört zu den Doldengewächsen (Apiaceae). Die Heimat des Korianders ist  Nordafrika und Vorderasien, als Heil- und Gewürzpflanze ist er mittlerweile weltweit verbreitet. Koriander ist eines der ältesten Würz- und Heilmittel mit magen- und nervenstärkenden, krampflindernden sowie entzündungshemmenden Eigenschaften. Überreste des Krauts fanden Archäologen in den Gräbern der Pharaonen. Im antiken Griechenland soll das aromatische Gewächs Wein verfeinert haben. Bei uns wurde der Koriander seit dem Mittelalter in Klostergärten kultiviert.

Welche Pflanzenteile und Inhaltsstoffe werden verwendet?

Die wirksamen Inhaltsstoffe befinden sich in den Früchten. Aus ihnen lässt sich das ätherische Öl (Korianderöl) gewinnen. Es setzt sich zu 60 bis 75% aus der Substanz Linalool zusammen. Daneben enthält es Kampfer, gamma-Terpinen und alpha-Pinen. Für den charakteristischen Geruch des Korianders sind sogenannte Aldehyde verantwortlich. In geringen Mengen kommen Cumarine vor.

Was bewirken die Inhaltsstoffe? Wogegen hilft Koriander?

  • antibakteriell
  • blutreinigend
  • antimykotisch
  • blutverdünnend
  • antioxidativ
  • diuretisch
  • antiseptisch
  • entzündungshemmend
  • appetitanregend
  • krampflösend
  • blutdrucksenkend
  • verdauungsfördernd

Vorbeugen und heilen mit Koriander

  • lindert Verstopfung, Blähungen und Durchfall
  • lindert Magen- und Darmleiden wie Reizdarm
  • verbessert die Nährstoffversorgung der Zellen
  • stimuliert den Blutfluss und aktiviert den Gesamtstoffwechsel
  • hilft bei Beschwerden der Atemwege, lindert Husten und Asthmaanfälle
  • unterstützt die Fettverbrennung
  • hilft gegen mentale Alterserscheinungen

Koriander ist in vielen Medikamenten gegen Magen- und Darmstörungen enthalten, denn seine ätherischen Öle wirken appetitanregend und stimulieren die Magensaftproduktion, wodurch die Verdauung gefördert wird. Eiweißreiche Nahrung wie Fleisch und Fisch wird somit besser verdaut. Die erhöhte Säureproduktion spaltet Mineralstoffe wie Calcium und Eisen schneller auf und macht diese besser bioverfügbar. Koriander hilft zudem bei Durchfällen und leichten krampfartigen Magen-Darmbeschwerden (Minderung von Blähungen und Völlegefühl).

Äußerlich angewendet hilft Korianderöl in Salben, die bei rheumatischen Beschwerden der Gelenke und der Muskeln aufgetragen werden.

Als bewährtes Antioxidans verbessert der Koriander das Immunsystem. Koriander hilft so bei der Abwehr von Bakterien, Viren und Pilzen. Das in den Blättern und Samen enthaltene Dodecenal schädigt außerdem die Zellwände der Bakterien und tötet sie dadurch ab.

Korianderkraut wird in der naturheilkundlichen Therapie auch zur Unterstützung von Entgiftungs- und Reinigungskuren sowie zur Schwermetallausleitung eingesetzt. Der Japaner Yoshiaki Omura stellte in einer Studie fest, dass sich durch den Verzehr von 3 - 5g frischem Korianderkraut Schwermetalle eliminieren lassen. Dafür sind bestimmte aromatische Inhaltsstoffe verantwortlich, die an Ionenkanälchen haftendes Quecksilber lösen. Dr. Dietrich Klinghardt ist der Meinung, dass nur frischer Koriander Gehirn und Nervengewebe von Quecksilber befreien kann, denn im Gegensatz zu allen anderen Präparaten, wie DMPS und Penicillamin, die bei Schwermetallvergiftungen verwendet werden, kann lediglich Koriander die Blut-Hirn-Schranke in ausreichendem Maße passieren. Leider unterstützt Korianderkraut die Passage von Quecksilber auch in die Gegenrichtung, d. h. in das Gehirn. Daher ist es ratsam Korianderkraut erst dann einzusetzen, wenn das restliche Körpergewebe weitgehend entgiftet ist.

Ausleitung von Quecksilber nach Dr. Klinghardt / Dr. Mutter und Dr. Schreiber

Um im Körper gespeichertes Quecksilber wieder los zu werden, gibt es verschiedene Vorgehensweisen.

Aus den unterschiedlichsten Quellen haben wir für Sie ein praktikables Programm zur Quecksilber-Ausleitung zusammengestellt. Wir haben versucht, die Methoden und Vorgehensweisen so aufzubereiten, dass Sie einen Leitfaden zur Hand haben, um die Auswirkungen der Belastung mit diesem Giftstoff in den Griff zu bekommen.

Die natürlichen Selbsthilfekräfte des Körpers

Wenn der Organismus gut mit Mineralien und antioxidativen Vitaminen versorgt ist - evtl. durch Nahrungsergänzungen verstärkt - kann er in begrenzten Mengen selbst Schwermetalle aus dem Bindegewebe ausscheiden. Wenn er genügend schwefelhaltige Aminosäuren mit der Nahrung aufnimmt (Methionin und Cystein in Broccoli, Rosenkohl, Spinat, Erbsen...) sowie die Aminosäuren Glycin und Glutamin (in Hülsenfrüchten, Eiern, Sonnenblumenkernen, Milchprodukten, Fisch, Lamm, Geflügel...) kann er daraus mit Hilfe des Vitamin B6 sein wichtigstes Eigenoxidans, das Glutathion herstellen. Dieses vermag u.a. die Giftwirkungen der Schwermetalle, wie Blei, Cadmium und Quecksilber zu verringern. Ein ausreichendes Vorhandensein von Selen, Zink und Magnesium bewirkt die optimale Wirkung von Glutathion zur Entgiftung.

Die körpereigenen Entgiftungsmechanismen erreichen aber meist nur das im Bindegewebe abgelagerte Quecksilber. Ist es in die Zellen hineingelangt, insbesondere in die Gehirn- und Nervenzellen, bleibt es dort weitgehend lebenslang liegen und kann seine Giftwirkungen entfalten. Die Evolution hat für diese modernen Gifte nicht ausreichend Zeit gehabt, einen eigenen Entgiftungsmechanismus zu entwickeln.

Die Entgiftung der Zellen

Dr. Klinghardt hat nun eine Methode entwickelt, wie man das Quecksilber aus den Zellen wieder mobilisieren und damit ausscheidungsfähig machen kann.

Die folgende Anleitung ist aus dem Buch von Dr. Mutter: "Amalgam - Risiko für die Menschheit", fit fürs Leben Verlag, in verkürzter Form wiedergegeben. Es lohnt sich, das Buch zu lesen und es ist empfehlenswert, die Ausleitungstherapie zusammen mit einem darin geschulten Therapeuten durchzuführen, um den Erfolg kontrollieren zu können und eventuelle  Entgiftungsreaktionen aufzufangen.

Verwendung biologischer Mittel

Für eine Ausleitung von Quecksilber (Amalgam) werden zunächst - und das ist die gute Nachricht - ausschließlich in der Natur vorkommende Wirkstoffe verwendet.

Die Einzelbestandteile der Ausleitung:

Vorbereitung einer Entgiftung

Da giftige Stoffe, insbesondere Schwermetalle, nur sehr langsam ausgeschieden werden, müssen die Ausleitungsmaßnahmen langfristig angelegt werden. Vor dieser Maßnahme sollte man den Mineralienhaushalt sehr gründlich auffüllen. Wir empfehlen die tägliche Einnahme von 2 x 30 Tropfen flüssiger Mineralien in ein Glas Wasser.

Werden Sie zuerst Ihre Plomben los

Erster Schritt der Entgiftung ist es, sämtliche Amalgamplomben unter Schutzvorkehrungen aus dem Mund entfernen zu lassen und durch Materialien zu ersetzen, die der Körper verträgt, indem man es austesten lässt (kinesiologisch oder mit Elektroakupunktur nach Voll). Während dieser Zeit kann man bereits Chlorella und Bärlauch (frisch, als Tinktur oder als Pesto) nehmen, um Quecksilber aus dem Bindegewebe zu lösen und abzutransportieren.

Während dieser Zeit nehmen Sie 2 bis 4g Chlorella täglich zusammen mit 30 bis 50 Tropfen Bärlauchtinktur (oder 3 bis 6 Esslöffel Bärlauchpesto), am besten auf 2 bis 3 Gaben verteilt zu den Mahlzeiten mit reichlich Wasser. Bärlauch hat Schwefelverbindungen, die Quecksilber ins Blut aufnehmen und über die Nieren ausscheiden können.

Nach dem Entfernen der Plomben:

Auch nach der Entfernung der Plomben befindet sich reichlich Quecksilber im Bindegewebe und muss erst dort herausgeholt werden, bevor man es aus den Zellen entfernen kann, daher wird weiter mit Chlorella und Bärlauch entgiftet.

Die Vorgehensweise zur Ausleitung

Man beginnt mit 2 bis 4g Chlorella täglich und erhöht langsam bis zur Verträglich-keitsdosis (das bedeutet, wenn die Alge zu viel Schwermetalle mobilisiert, können u.a. Schwindel, Übelkeit, Sodbrennen, Durchfall, Kopfschmerzen, Müdigkeit, grippeartige Beschwerden, Blähungen, depressive Verstimmungen usw. auftreten). Diese Dosis behält man 1 Woche lang bei und verteilt sie am besten auf 2 bis 3 Portionen am Tag, die man bevorzugt zum Essen oder 30 Minuten vor einer Mahlzeit nimmt, zusammen mit viel Wasser.

Am 9. und 10. Tag: Erhöhen der Chlorellaeinnahme auf das 10fache der Verträglichkeitsdosis. Während dieser 10 Tage werden täglich 30 bis 50 Tropfen Bärlauchtinktur eingenommen. Am 11. und 12. Tag legen Sie eine Einnahmepause ein.

Danach fängt man wieder mit der ursprünglichen Verträglichkeitsdosis an.

Diese Kur mit wechselnder Dosierung hat sich bewährt, weil damit bei geringeren Nebenwirkungen genügend Quecksilber ausgeschieden werden kann.

Faustregel: Je niedriger die verträgliche Dosis ist (evtl. nur 1 Algentablette), umso voller steckt das Bindegewebe mit Quecksilber.

Nachdem das Bindegewebe entgiftet ist:

Korianderkraut darf erst dazugegeben werden, wenn das Bindegewebe frei von diesem Schwermetall ist. Es wirkt nur frisches Korianderkraut oder eine Tinktur aus der frischen Pflanze, kein getrocknetes Kraut und kein Koriandersamen. Wirkstoff ist vermutlich ein leicht flüchtiger, fettlöslicher Aromastoff, der die Blut-Hirn-Schranke überwindet und im Gehirn die Ionenkänälchen in den Nervenzellmembranen öffnet, so dass jetzt in der Zelle gebundenes Quecksilber nach außen transportiert werden kann. Das funktioniert jedoch nur, wenn mehr von dem Schwermetall im Innern als außerhalb der Zelle ist. Daher muss vorher das Bindegewebe mit Chlorella und Bärlauch entgiftet werden, bevor das Korianderkraut gegeben werden darf.

Der richtige Umgang mit Koriander

Koriander ist sehr wirksam und kann in kurzer Zeit viel Quecksilber in das Bindegewebe verschieben. Deshalb kann es bei Überdosierung zu Vergiftungserscheinungen kommen. Es darf nie allein, sondern stets nur zusammen mit Bärlauch und Chlorella gegeben werden, damit das aus den Zellen frei gewordene Quecksilber im Bindegewebe auch "abgeholt" und ausgeschieden werden kann.. Es darf nie eingesetzt werden, solange noch Plomben liegen, sonst wird der Organismus stark mit dem Hin- und Herschieben des Metalls im Zentralnervensystem mit den entsprechenden Symptomen belastet. Am besten nimmt man Koriander nur nach Austestung bei einem Arzt oder Heilpraktiker und nach dessen Verordnung.

Dosierung: Mit maximal 2-3 Tropfen Koriandertinktur 1 - 3 mal täglich beginnen. Falls keine Schwermetallsymptome (Kopf- und Gliederschmerzen, Depressionen usw.) auftreten, kann man lansam steigern - über zunächst 3 mal täglich 10 Tropfen bis auf 3 mal 30 Tropfen. Die Tropfen auf die Zunge geben und so lange wie möglich im Mund behalten, bevor man sie hinunterschluckt. Reichlich Wasser nachtrinken, denn Koriander wirkt wassertreibend. Wenn die Dosis zu groß ist (Nebenwirkungen), verringern Sie die Dosis an Koriandertropfen.

Maßnahmen zur Verstärkung und wichtige Hinweise

Man kann die Tinktur auch an Hand- und Fußgelenken einreiben und erzielt dabei sogar oft bessere Ergebnisse. Dr. Omura fand heraus, dass durch eine Akupressur-Massage die Aufnahme von Koriander ins Gehirn verstärkt werden kann: Zwei Minuten lang kräftig mit den Daumenkuppen die gesamte Innen-, Außen- und Rückseite der Mittelfingerendglieder massieren, direkt nach der Einnahme.

Die gleichzeitige Aufnahme von Ascorbinsäure (Vitamin C) hebt die Wirkung von Koriander auf. Gleichzeitig aufgenommene eiweißreiche Nahrung verstärkt dagegen die Korianderkraft.

Schwangerschaft: Achtung: Keine Ausleitungstherapie in der Schwangerschaft, Koriander kann zu Gebärmutterkontraktionen führen.

Wir empfehlen den Besuch einer fachbezogenen informativen Website wie zum Beispiel das Vitalstoff-Lexikon auf den Seiten des unabhängigen Informationsdienstes für Naturheilkunde und orthomolekulare Medizin: Vitalstoff-Journal.

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