{"id":4928,"date":"2020-03-11T14:35:33","date_gmt":"2020-03-11T13:35:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/?post_type=vitalstoff_journal&#038;p=4928"},"modified":"2020-04-03T09:26:09","modified_gmt":"2020-04-03T07:26:09","slug":"parkinsonmittel-und-vitalstoffe","status":"publish","type":"vitalstoff_journal","link":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/medikamente-und-vitalstoffe\/parkinsonmittel-und-vitalstoffe\/","title":{"rendered":"Parkinsonmittel und Vitalstoffe"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wechselwirkungen von Medikamenten und Mikron\u00e4hrstoffen und was man unbedingt dar\u00fcber wissen sollte!<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Viele Menschen nehmen Medikamente und viele Menschen nehmen \nNahrungserg\u00e4nzungsmittel, aber viele Menschen, die Medikamente nehmen \nwissen gar nicht, dass sie besser auch Nahrungserg\u00e4nzungsmittel nehmen \nsollten. Und Einige, derer die Medikamente nehmen, sollten bestimmte \nNahrungs- erg\u00e4nzungsmittel besser nicht nehmen. Viele Medikamente und \nviele Krankheiten verbrauchen in gro\u00dfer Quantit\u00e4t spezifische \nMikron\u00e4hrstoffe. Das f\u00fchrt dazu, dass sich mit der Zeit zu dem \neigentlichen Leiden noch ein eigentlich vermeidbarer Kollateralschaden \nentsteht, der die Gesundheit zus\u00e4tzlich beeintr\u00e4chtigt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist leider viel zu wenig bekannt, dass und welche Interaktionen \nzwischen Medikamenten und Mikron\u00e4hrstoffen bestehen. Die durch einen \nMangel an Mikron\u00e4hrstoffen auftretenden Symptome k\u00f6nnen erkannt werden \nund geben einen ersten Hinweis, welche Vitalstoffe man zum Ausgleich \neinnehmen sollte. Wir haben auf unseren Seiten zu den besonders h\u00e4ufig \nverschrieben Arzneimitteln die Interaktionen zu Vitalstoffen \n(Mikron\u00e4hrstoffen) zusammen gestellt. Wenn Sie Medikamente einnehmen, \nsollten Sie diese Liste f\u00fcr sich studieren.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir m\u00f6chten Ihnen aber einen sehr dringenden Rat mit auf den Weg  geben: Verwenden Sie diese Informationen nicht, um Ihre Medikation  eigenh\u00e4ndig zu ver\u00e4ndern. Nutzen Sie die Informationen, um mit dem Arzt  oder Therapeuten Ihres Vertrauens Ihre besondere Situation zu  besprechen. Wir geben Ihnen unten einen Literaturhinweis zu einem Buch  von Uwe Gr\u00f6ber. Ihr Arzt wird Ihnen dankbar sein, wenn Sie ihn auf  dieses Buch hinweisen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Welche Medikamente gibt es gegen Parkinson?<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Durch die Therapie mit Medikamenten k\u00f6nnen die Beschwerden bei \nParkinson oft erheblich verringert werden. Funktionell wird bei den \nmeisten Arzneimitteln gegen Parkinson das in zu geringer Menge \nvorhandene Dopamin ersetzt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei L-Dopa (Levodopa) handelt es sich um eine Vorl\u00e4ufersubstanz von \nDopamin, die an den Nerven zum eigentlichen Wirkstoff Dopamin \numgewandelt wird. L-Dopa wird in Tablettenform eingenommen, entweder als\n normales oder als so genanntes Retard-Pr\u00e4parat, das eine l\u00e4ngerfristige\n Wirkung aufweist. Bei L-Dopa zeigt sich bei regelm\u00e4\u00dfiger Einnahme eine \nallm\u00e4hliche Wirkungsabschw\u00e4chung, weil sich der K\u00f6rper an das \nentstehende Dopamin gew\u00f6hnt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dopamin-Agonisten sind Substanzen, die die Wirkung des Dopamins an \nden Nervenzellen imitieren. Zu den Dopamin-Agonisten geh\u00f6ren \nBromocriptin, Lisurid, Pergolid, Cabergolin und Dihydroergocriptin. \nRopirinol und Pramipexol sind so genannte Non-Ergot-Agonisten, die eine \nbessere Vertr\u00e4glichkeit aufweisen. Die Anwendung von Dopamin-Agonisten \nist unter anderem sinnvoll bei Parkinson-Patienten, bei denen die \nBeweglichkeit stark schwankt. Diese Medikamente werden in Tablettenform \nverabreicht. Meist werden die Agonisten zus\u00e4tzlich zu Dopamin gegeben, \ndamit eine geringere Dosis zum Erzielen der Wirkung notwendig ist. Bei \nj\u00fcngeren Betroffenen werden die Wirkstoffe auch ohne Dopamin gegeben.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Apomorphin geh\u00f6rt ebenfalls zu den Dopamin-Agonisten. Allerdings ist \nes kurzfristig wirksam (Wirkungseintritt nach 5 bis 15 Minuten), der \nEffekt verschwindet jedoch rasch wieder (nach sp\u00e4testens 150 Minuten). \nDaher wird Apomorphin bei Episoden mit besonders schwerwiegender \nBewegungseinschr\u00e4nkung gegeben. Die Gabe erfolgt als Injektion unter die\n Haut (subkutan). Patienten, die mit dem Arzneimittel Erfahrung haben, \nk\u00f6nnen sich selbst die Spritze kurz vor der Zeit der mangelnden \nBeweglichkeit geben.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zu den COMT-Hemmern geh\u00f6ren Entacapon und Tolcapon. Diese werden in \nTablettenform unterst\u00fctzend zur Gabe von L-Dopa verabreicht und \nvermindern dessen Abbau im K\u00f6rper. Daher wird L-Dopa unter dem Einfluss \nvon COMT-Hemmern l\u00e4nger und st\u00e4rker wirksam.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">MAO-B-Hemmer vermindern den Abbau von Dopamin. Medikamente aus dieser\n Gruppe sind Selegilin und Rasagilin. Sie werden ebenfalls als Tabletten\n verabreicht und vom Patienten meist problemlos vertragen. Die Gabe von \nMAO-B-Hemmern empfiehlt sich insbesondere im Anfangsstadium von Morbus \nParkinson. Sie k\u00f6nnen alleine oder zusammen mit L-Dopa gegeben werden.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf eine andere Weise wirken Anticholinergika, von denen es eine \nVielzahl von Pr\u00e4paraten gibt. Sie schw\u00e4chen die Wirkung von Acetylcholin\n ab, welches im Gehirn eine dem Dopamin entgegengesetzte Wirkung \naufweist. Somit verschiebt sich das Ungleichgewicht der beiden \nBotenstoffe wieder in Richtung des Dopamins. Anticholinergika werden in \nTablettenform gegeben. Sie wirken gut gegen Muskelzittern und gegen die \nverminderte Beweglichkeit des K\u00f6rpers.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Wirkweise von Amantadinen ist unbekannt, sie erh\u00f6hen \nm\u00f6glicherweise die Aussch\u00fcttung von Dopamin und zeigen ihre Wirkung in \nerster Linie bei mangelnder Beweglichkeit des Patienten. Amantadine \nk\u00f6nnen vor allem im Anfangsstadium der Parkinson-Erkrankung als \nTabletten eingenommen werden, aber auch bei akuten schweren Phasen (so \ngenannte Parkinson-Krise) \u00fcber eine Infusion verabreicht werden.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die verschiedenen Parkinson-Medikamente k\u00f6nnen gegebenenfalls miteinander kombiniert werden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Nebenwirkungen der Parkinson-Medikamente<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei allen diesen Medikamenten k\u00f6nnen allergische Reaktionen jeglichen\n Schweregrades auftreten. Falls der jeweilige Wirkstoff \u00fcber eine \nInfusion oder eine Spritze verabreicht wird, k\u00f6nnen an der Stelle des \nNadeleinstichs Entz\u00fcndungen, Infektionen, Blutungen und \nGewebeverletzungen entstehen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Gabe von L-Dopa kann besonders am Anfang der Therapie zu \u00dcbelkeit\n und Erbrechen sowie Appetitminderung f\u00fchren. Ebenfalls m\u00f6glich sind \nLeberprobleme, hoher Blutdruck sowie psychische Ver\u00e4nderungen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dopamin-Agonisten und Apomorphin k\u00f6nnen zus\u00e4tzlich zu den Symptomen, \ndie durch L-Dopa entstehen, zu Durchblutungsproblemen, Wasser im Gewebe \n(\u00d6deme), M\u00fcdigkeit sowie Herzproblemen f\u00fchren.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei COMT-Hemmern kann es zur Verst\u00e4rkung der unerw\u00fcnschten Wirkungen von L-Dopa kommen. Bei Tolcapon sind Lebersch\u00e4den m\u00f6glich.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">MAO-B-Hemmer k\u00f6nnen zu Verstopfung und zu Problemen beim Wasserlassen\n f\u00fchren. Ebenfalls kann es zu psychischen Auswirkungen kommen. Bisweilen\n ist es m\u00f6glich, dass es zu einer besonders ausgepr\u00e4gten \nBewegungsverst\u00e4rkung kommt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Anticholinergika f\u00fchren oft zu M\u00fcdigkeit, Sehproblemen und Schwindel.\n Die Speichelaussch\u00fcttung ist vermindert, daher kommt es h\u00e4ufig zu einem\n trockenen Mund. Dagegen kann es zu vermehrtem Schwitzen kommen. \nMagen-Darm-Probleme (insbesondere Verstopfung) sind m\u00f6glich. Es kann \nmanchmal zu ungehemmten Bewegungen kommen. Ebenfalls k\u00f6nnen \nAnticholinergika psychische Auswirkungen haben.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Amantadine k\u00f6nnen in seltenen F\u00e4llen zu Wasser im Gewebe (\u00d6demen),  trockenem Mund, Blutdruckverminderung, bestimmten Hauterscheinungen oder  psychischen Auswirkungen f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Prognose zur Parkinson-Behandlung mit Medikamenten<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Durch die Behandlung mit Parkinson-Medikamenten kommt es meist zu  einer Abmilderung der Symptomatik. Die Bewegungen werden dann wieder  fl\u00fcssig. Ein ann\u00e4hernd normales Alltagsleben ist dem Patienten oft  m\u00f6glich. Eine Wirksamkeit kann allerdings nicht garantiert werden. Das  allm\u00e4hliche Voranschreiten der Parkinson-Krankheit kann durch die  Arzneimittel aller Wahrscheinlichkeit nach nicht verhindert werden. Dennoch kann der Zeitpunkt, an dem der Betroffene auf die Hilfe Anderer  angewiesen ist, in vielen F\u00e4llen um Jahrzehnte hinausgez\u00f6gert werden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Levodopa und Vitamin B6<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wirksamkeitsverlust von L-Dopa durch Vitamin B6\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Parkinsonpatienten, die mit Levodopapr\u00e4paraten (z.B. Madopar)  therapiert werden, sollten Vitamin B6 ohne \u00e4rztliche R\u00fccksprache nicht  in pharmakologischen Dosierungen ein.nehmen. Hinweis: Obwohl die  Kombination von Levodopa mit einem Decarboxylasehemmer (z.B. Carbidopa,  Benserazid) das Interaktionspotenzial abschw\u00e4cht, sollte Vitamin B6  nicht ohne \u00e4rztliche R\u00fccksprache in hohen Dosierungen (z.B. &gt; 5 mg  t\u00e4gl., p.o.) eingenommen werden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Levodopa und Homocystein<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Anstieg der Homocysteinspiegel unter Levodopa.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unter der Therapie mit Levodopa sollte regelm\u00e4\u00dfig (alle 6 Monate) der\n Homocystein-Plasmaspiegel kontrolliert werden! Zur Therapie einer \nHyperhomocystein\u00e4mie wird vor allem Vitamin B12 (z.B. 1000 \u00b5g t\u00e4gl., \np.o.) und Fols\u00e4ure (z.B. 5 mg tgl.), empfohlen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unter pr\u00e4ventiven Aspekten ist eine regelm\u00e4\u00dfige Supplementierung von  Fols\u00e4ure (z.B. 0,4-2 mg tgl.), Vitamin B12 (z.B. 50-500 \u00b5g t\u00e4gl., p.o.)  und Vitamin B6 empfehlenswert.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Levodopa und Coenzym Q10<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Levodopa kann den Bedarf an Coenzym Q10 steigern.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der adjuvante Einsatz von antioxidativ und neuroprotektiv wirksamen \nMikron\u00e4hrstoffen wie Coenzym Q10 (5-20 mg\/Kg K\u00f6rpergewicht\/d, \np.o.)sollte bei Parkinsonpatienten so fr\u00fch wie m\u00f6glich (ab Diagnose) \nerfolgen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Antioxidantien stellen eine pathogenetisch sinnvolle Erg\u00e4nzung zur  herk\u00f6mmlichen Therapie des Parkinson-Syndroms dar und k\u00f6nnen dazu  beitragen die Krankheitsprogression zu verlangsamen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Levodopa und Eisen<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eisen vermindert die Resorption von L-Dopa.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gleichzeitige Einnahme von Eisensalzen (z.B. Eisensulfat) und anderen\n Mineralstoffpr\u00e4paraten mit L-Dopa ist zu vermeiden (-&gt; mehrst\u00fcndiger\n Einnahmeabstand, 2-3 Std.).\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eisensulfat erniedrigt die maximale Plasmakonzentration und die AUC von L-Dopa um 30-50%<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Entacapon und Eisen<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eisen vermindert die Resorption von Entacapon.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gleichzeitige Einnahme von Eisensalzen (z.B. Eisensulfat) und anderen  Mineralstoffpr\u00e4paraten mit Entacapon ist zu vermeiden (-&gt;  mehrst\u00fcndiger Einnahmeabstand, 2-3 Std.).<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Literaturhinweise<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Tabelle stammt aus dem Buch von <em>Uwe Gr\u00f6ber<\/em> mit dem Titel <em>\u201eInteraktionen, Arzneimittel und Mikron\u00e4hrstoffe\u201c, ISDN  978-3-8047-2375-7, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH Stuttgart.<\/em>  F\u00fcr eine Vertiefung der Informationen empfehlen wir den Kauf des Buches. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Text ist zum Teil ver\u00e4ndert, bzw. erg\u00e4nzt mit weiteren, uns vorliegenden Informationen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wichtiger Hinweis und Warnung<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sollten Sie bei der Durchsicht dieser Aufstellungen Beschreibungen \nfinden, die auf ihre Situation passen, konsultieren Sie bitte ihren \nHausarzt. Ver\u00e4ndern Sie bitte nicht eigenst\u00e4ndig ihre Medikation, die \nFolgen k\u00f6nnten dramatisch sein. Sprechen Sie die Supplementierung mit \nMikron\u00e4hrstoffen mit ihrem Arzt \/ Therapeuten ab.<br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wechselwirkungen von Medikamenten und Mikron\u00e4hrstoffen und was man unbedingt dar\u00fcber wissen sollte! Viele Menschen nehmen Medikamente und viele Menschen nehmen Nahrungserg\u00e4nzungsmittel, aber viele Menschen, die Medikamente nehmen wissen gar nicht, dass sie besser auch Nahrungserg\u00e4nzungsmittel nehmen sollten. Und Einige, derer die Medikamente nehmen, sollten bestimmte Nahrungs- erg\u00e4nzungsmittel besser nicht nehmen. 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