{"id":4911,"date":"2020-03-11T13:56:00","date_gmt":"2020-03-11T12:56:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/?post_type=vitalstoff_journal&#038;p=4911"},"modified":"2020-04-02T11:18:17","modified_gmt":"2020-04-02T09:18:17","slug":"immunsuppressiva-medikamente-die-das-immunsystem-unterdruecken-und-vitalstoffe","status":"publish","type":"vitalstoff_journal","link":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/medikamente-und-vitalstoffe\/immunsuppressiva-medikamente-die-das-immunsystem-unterdruecken-und-vitalstoffe\/","title":{"rendered":"Immunsuppressiva (Medikamente die das Immunsystem unterdr\u00fccken) und Vitalstoffe"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wechselwirkungen von Medikamenten und Mikron\u00e4hrstoffen und was man unbedingt dar\u00fcber wissen sollte!<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Viele Menschen nehmen Medikamente und viele Menschen nehmen \nNahrungserg\u00e4nzungsmittel, aber viele Menschen, die Medikamente nehmen \nwissen gar nicht, dass sie besser auch Nahrungserg\u00e4nzungsmittel nehmen \nsollten. Und Einige, derer die Medikamente nehmen, sollten bestimmte \nNahrungs- erg\u00e4nzungsmittel besser nicht nehmen. Viele Medikamente und \nviele Krankheiten verbrauchen in gro\u00dfer Quantit\u00e4t spezifische \nMikron\u00e4hrstoffe. Das f\u00fchrt dazu, dass sich mit der Zeit zu dem \neigentlichen Leiden noch ein eigentlich vermeidbarer Kollateralschaden \nentsteht, der die Gesundheit zus\u00e4tzlich beeintr\u00e4chtigt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist leider viel zu wenig bekannt, dass und welche Interaktionen  zwischen Medikamenten und Mikron\u00e4hrstoffen bestehen. Die durch einen  Mangel an Mikron\u00e4hrstoffen auftretenden Symptome k\u00f6nnen erkannt werden  und geben einen ersten Hinweis, welche Vitalstoffe man zum Ausgleich  einnehmen sollte. Wir haben auf unseren Seiten zu den besonders h\u00e4ufig  verschrieben Arzneimitteln die Interaktionen zu Vitalstoffen (Mikron\u00e4hrstoffen) zusammen gestellt. Wenn Sie Medikamente einnehmen,  sollten Sie diese Liste f\u00fcr sich studieren. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir m\u00f6chten Ihnen aber einen sehr dringenden Rat mit auf den Weg  geben: Verwenden Sie diese Informationen nicht, um Ihre Medikation  eigenh\u00e4ndig zu ver\u00e4ndern. Nutzen Sie die Informationen, um mit dem Arzt  oder Therapeuten Ihres Vertrauens Ihre besondere Situation zu  besprechen. Wir geben Ihnen unten einen Literaturhinweis zu einem Buch  von Uwe Gr\u00f6ber. Ihr Arzt wird Ihnen dankbar sein, wenn Sie ihn auf  dieses Buch hinweisen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Was sind Immunsuppressiva?<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Immunsuppressiva sind Arzneimittel, die die Immunreaktionen des \nK\u00f6rpers unterdr\u00fccken bzw. abschw\u00e4chen. Sie werden angewandt bei \nentz\u00fcndlichen Erkrankungen , Autoimmunerkrankungen und bei \nTransplantationen zur Verhinderung einer Absto\u00dfungsreaktion.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gibt eine Vielzahl von Substanzen, die eine immunsuppressive  Wirkung haben. Das wohl bekannteste ist Kortison oder genauer Glukokortikoide. Weitere sind u.a. Ciclosporin, Methotrexat, Azathioprin  oder Calcineurin-Inhibitoren.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wie wirken Immunsuppressiva?<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das\n Immunsystem eines Transplantatempf\u00e4ngers erkennt, dass mit dem \nSpenderorgan etwas \u201eFremdes\u201c in den K\u00f6rper gelangt ist. Um zu \nverhindern, dass die k\u00f6rpereigene Abwehr das neue Organ funktionsunf\u00e4hig\n macht und abst\u00f6\u00dft, sind immunsuppressive Medikamente unabdingbar. Sie \nunterdr\u00fccken Teile des Immunsystems und sorgen so daf\u00fcr, dass das \nSpenderorgan normal arbeiten kann.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine erfolgreiche Transplantationsmedizin ist erst m\u00f6glich, seit in \nden 1960er Jahren Medikamente zur Unterdr\u00fcckung der Absto\u00dfungsreaktion \nentwickelt wurden. Seither wurden diese Medikamente st\u00e4ndig \nweiterentwickelt, verbessert und neue Substanzen in die Therapie \neingef\u00fchrt, so dass den Transplantations\u00e4rzten heute sehr gute \nM\u00f6glichkeiten zur Verf\u00fcgung stehen, der Organabsto\u00dfung entgegenzuwirken.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Immunsystem sch\u00fctzt den K\u00f6rper vor Krankheitserregern.  Immunsuppressiva haben die Therapie der Autoimmunerkrankungen  revolutioniert, mildern aber die Immunabwehr.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Unterschiedliche Medikamente mit verschiedenen Wirkungen und Nebenwirkungen<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr die Erhaltungsphase der immunsuppressiven Therapie gibt es drei \nHauptgruppen von Immunsuppressiva, die das Immunsystem an verschiedenen \nStellen beeinflussen. Anfangs werden meist Medikamente aus diesen drei \nGruppen kombiniert. Die einzelnen Substanzen m\u00fcssen nicht so hoch \ndosiert werden, weshalb auch die Nebenwirkungen weniger stark ausgepr\u00e4gt\n sind. Funktioniert das Transplantat gut, wird eines der Medikamente \nweggelassen oder die Dosis der Medikamente insgesamt verringert. Ein \nTransplantationszentrum nimmt die \u00c4nderung der Therapie vor, auf keinen \nFall d\u00fcrfen Patienten dies selbst entscheiden.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Calcineurinhemmer:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dazu geh\u00f6ren die Substanzen Ciclosporin und Tacrolimus &#8211; die beiden \nwichtigsten Medikamente f\u00fcr die Immunsuppression. Calcineurin ist ein \nEnzym in verschiedenen K\u00f6rperzellen, unter anderem auch in den Zellen \ndes Immunsystems. Es ist wichtig f\u00fcr die Signalweiterleitung in \nspeziellen Zellen der Immunabwehr (T-Lymphozyten), wenn diese aktiviert \nsind. Calcineurinhemmer verhindern diese Signalweiterleitung und damit \ndie Aktivierung des Immunsystems. Ruhende T-Zellen greifen das neue \nOrgan nicht an. Ciclosporin war der erste Calcineurinhemmer, der die \nTransplantationsmedizin revolutionierte (seit 1983).\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Zellteilungshemmer:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dringen Erreger oder fremde Zellen in den K\u00f6rper ein, wird das \nImmunsystem aktiviert. Der K\u00f6rper bildet verst\u00e4rkt Immunzellen. \nZellteilungshemmer (Zellproliferationshemmer) verhindern, dass sich die \nImmunzellen vermehren. Azathioprin hemmt Entwicklung und Wachstum von \nverschiedenen Zellen des Immunsystems. Mycophenols\u00e4ure und \nMycophenolatmofetil hemmen spezifisch die aktivierten B- und T- \nLymphozyten, die ein neues Organ angreifen w\u00fcrden. Everolimus und \nSirolimus hemmen Botenstoffe, die B- und T- Lymphozyten aktivieren. Im \nGegensatz zu den Calcineurinhemmern greifen die Zellteilungshemmer also \nan einer anderen Stelle in den Abwehrmechanismus ein.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Kortison:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Transplantationsmediziner verabreichen Kortison im Rahmen der  Immunsuppression zus\u00e4tzlich zu den Calcineurin- und Zellteilungshemmern.  Es wirkt unspezifisch auf das gesamte Abwehrsystem des K\u00f6rpers. So  werden nicht nur aktivierte Abwehrzellen gebremst, sondern auch  Fresszellen. Direkt nach der Transplantation wird Kortison in sehr hoher  Dosis gegeben, dann wird die Dosis langsam reduziert. Hohe Kortisondosen werden auch f\u00fcr die Therapie akuter Absto\u00dfungsreaktionen verwendet.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Aggressive Erkrankungen erfordern aggressive Therapien<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Immunsystem sch\u00fctzt den K\u00f6rper vor Krankheitserregern. \nImmunsuppressiva haben die Therapie der Autoimmunerkrankungen \nrevolutioniert, mildern aber die Immunabwehr.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00bbImmunsuppressiva haben die Therapie der Autoimmunerkrankungen \nrevolutioniert\u00ab, sagte Professor Dr. Falk Hiepe von der Berliner Charit\u00e9\n beim Nationalen Innovationsforum Medizin Anfang April in Berlin. Hiepe \nnannte als Beispiel den systemischen Lupus erythematodes, zu dessen \nBehandlung Arzneistoffe wie Azathioprin, Ciclosporin A und \nMycophenolatmofetil eingesetzt werden. Mit Immunsuppressiva kann die \nErkrankung kontrolliert, aber nicht geheilt werden. Daf\u00fcr m\u00fcssen die \nPatienten teilweise erhebliche Nebenwirkungen in Kauf nehmen. \u00bbHeute \nsterben die Patienten nur noch selten am Lupus, sondern an den Folgen \nder immunsuppressiven Therapie\u00ab, sagte Hiepe.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine Heilung des Lupus erythematodes ist Hiepe zufolge derzeit nur \ndurch Immunablation m\u00f6glich, bei der das Immunsystem des Patienten \nv\u00f6llig ausgeschaltet und dann neu gestartet wird. Diese Therapie birgt \naber sehr gro\u00dfe Risiken, da der Patient vor\u00fcbergehend keine Immunabwehr \nhat. Zudem ist sie nicht immer erfolgreich: \u00bbBei einem Drittel der \nPatienten kommt die Erkrankung nach der Immunablation wieder\u00ab, sagte \nHiepe. Neue Strategien der Immuntherapie sind also dringend \nerforderlich.&nbsp;\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine M\u00f6glichkeit besteht darin, die Mechanismen der Selbstkontrolle \ndes Immunsystems zu verst\u00e4rken. Denn das Immunsystem verf\u00fcgt \u00fcber \nInstrumente, um seine eigene Aggressivit\u00e4t in Schach zu halten. So \nk\u00f6nnen etwa regulatorische T-Zellen alle Komponenten des Immunsystems \nspezifisch hemmen. Ein Ansatz, der laut Dr. Andreas Lutterotti von der \nMedizinischen Universit\u00e4t Innsbruck bei der Multiplen Sklerose (MS) \nbereits verfolgt wird. Lutterotti zufolge gibt es klinische Studien der \nPhasen I und II, in denen eine T-Zell-Vakzinierung von MS-Patienten \ngetestet wird. Ebenfalls in Phase I beziehungsweise IIa befinde sich die\n Immunmodulation mithilfe von mesenchymalen Stammzellen. Am weitesten \nfortgeschritten (Phase II und III) seien die Pr\u00fcfungen der \nImmunreset-Methode durch autologe h\u00e4matopoetische \nStammzelltransplantation.&nbsp;\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00bbEin Problem, vor dem man bei der Behandlung der MS steht, sind die  gro\u00dfen interindividuellen Schwankungen im Krankheitsverlauf\u00ab, erkl\u00e4rte  Lutterotti. Die h\u00e4ufigste Form der MS beginnt als schubf\u00f6rmig  remittierende Erkrankung (RR-MS), bei der ein entz\u00fcndlicher Prozess im  Vordergrund steht und die neurologische Sch\u00e4digung nur langsam  fortschreitet. In diesem Stadium werden die Patienten mit  entz\u00fcndungshemmenden und immunmodulierenden Arzneistoffen wie  Glucocorticoide, \u00df-Interferone, Azathioprin, Methotrexat,  Glatirameracetat, Natalizumab oder dem neuen Fingolimod behandelt. Die  Immunmodulatoren senken die Schubrate dem Mediziner zufolge um 30 bis 50  Prozent, haben zum Teil aber betr\u00e4chtliche Nebenwirkungen. Die zweite  Erkrankungsphase, die sekund\u00e4r progrediente MS (SP-MS), ist gepr\u00e4gt  durch einen massiven Verlust der Myelinscheiden von Nerven im Gehirn mit  fortschreitender Behinderung. \u00bbDie Zeit, nach der die RR-MS in die  SP-MS \u00fcbergeht, kann zwischen einem und 32 Jahren betragen\u00ab, sagte  Lutterotti. Danach schreite die Erkrankung bei allen Patienten in etwa  gleich schnell fort. \u00bbMan kann nie wissen, wie lange die erste  Erkrankungsphase bei dem einzelnen Patienten dauern wird. Wenn die MS  auch ohne Behandlung nur langsam fortschreiten w\u00fcrde, kann es sein, dass  man den Patienten durch die immunmodulatorische Therapie eigentlich  unn\u00f6tigerweise mit Nebenwirkungen belastet\u00ab, fasste Lutterotti das  Dilemma zusammen. Neue hochspezifische Behandlungsm\u00f6glichkeiten mit  weniger unerw\u00fcnschten Arzneimittelwirkungen sind deshalb auch in der  MS-Therapie gefragt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Ciclosporin und Kalium<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Additive Erh\u00f6hung des Kaliumspiegels.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unter Therapie mit Ciclosporin A oder Tacrolimus sollte der  Elektolythaushalt (Kalium, Magnesium, Natrium) engmaschig kontrolliert  werden. Die Supplementierung kaliumhaltiger Mineralstoffpr\u00e4parate sollte vermieden werden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Ciclosporin und Magnesium<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ciclosporin-A-induzierte Hypomagnesi\u00e4mie.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unter Therapie mit Ciclosporin A sollte der Elektolythaushalt  (Kalium, Magnesium, Natrium) engmaschig kontrolliert werden. Zur  Kompensation der durch Ciclosporin induzierten Magnesiumverluste ist  adjuvante Supplementierung von Magnesium (z.B. 300 mg\/d) empfehlenswert.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Ciclosporin und Homocystein<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ciclosporininduzierte Hyperhomocystein\u00e4mie.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unter Therapie mit Ciclosporin A oder Tacrolimus sollte regelm\u00e4\u00dfig \n(alle 2-3 Monate) der Homocystein-Plasmaspiegel kontrolliert werden, da \nPatienten mit herz- und Nierentransplantationen h\u00e4ufig hohe \nHomocysteinwerte aufweisen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine regelm\u00e4\u00dfige Supplementierung von Fols\u00e4ure (z.B. 1-5 mg\/d, p.o.) zusammen mit Vitamin B12 und B6 ist empfehlenswert.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Ciclosporin und Omega-3-Fetts\u00e4uren<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Omega-3-Fetts\u00e4uren (EPA,DHA) k\u00f6nnen Vertr\u00e4glichkeit und Wirksamkeit von Ciclosporin verbessern.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Supplementierung (bereits in der postoperativen Phase) von  Omega-3-Fetts\u00e4uren (z.B. 3000 mg EPA\/DHA tgl., p.o.) kann den  therapeutischen Index von Ciclosporin verbessern und das Risiko f\u00fcr eine  Transplantatabsto\u00dfung verringern<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Ciclosporin und Grapefruitsaft<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Grapefruitsaft erh\u00f6ht den Ciclosporinspiegel.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unter einer Therapie mit Ciclosporin oder Tacrolimus sollte der Konsum von Grapefruitsaft vermieden werden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Literaturhinweise<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Tabelle stammt aus dem Buch von <em>Uwe Gr\u00f6ber<\/em> mit dem Titel <em>\u201eInteraktionen, Arzneimittel und Mikron\u00e4hrstoffe\u201c, ISDN  978-3-8047-2375-7, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH Stuttgart.<\/em>  F\u00fcr eine Vertiefung der Informationen empfehlen wir den Kauf des Buches. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Text ist zum Teil ver\u00e4ndert, bzw. erg\u00e4nzt mit weiteren, uns vorliegenden Informationen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wichtiger Hinweis und Warnung<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sollten Sie bei der Durchsicht dieser Aufstellungen Beschreibungen \nfinden, die auf ihre Situation passen, konsultieren Sie bitte ihren \nHausarzt. Ver\u00e4ndern Sie bitte nicht eigenst\u00e4ndig ihre Medikation, die \nFolgen k\u00f6nnten dramatisch sein. Sprechen Sie die Supplementierung mit \nMikron\u00e4hrstoffen mit ihrem Arzt \/ Therapeuten ab.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wechselwirkungen von Medikamenten und Mikron\u00e4hrstoffen und was man unbedingt dar\u00fcber wissen sollte! Viele Menschen nehmen Medikamente und viele Menschen nehmen Nahrungserg\u00e4nzungsmittel, aber viele Menschen, die Medikamente nehmen wissen gar nicht, dass sie besser auch Nahrungserg\u00e4nzungsmittel nehmen sollten. Und Einige, derer die Medikamente nehmen, sollten bestimmte Nahrungs- erg\u00e4nzungsmittel besser nicht nehmen. 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