{"id":4899,"date":"2020-03-11T12:13:52","date_gmt":"2020-03-11T11:13:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/?post_type=vitalstoff_journal&#038;p=4899"},"modified":"2020-04-02T11:14:00","modified_gmt":"2020-04-02T09:14:00","slug":"antihypertonika-mittel-zur-behandlung-von-erhoehtem-blutdruck-und-vitalstoffe","status":"publish","type":"vitalstoff_journal","link":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/medikamente-und-vitalstoffe\/antihypertonika-mittel-zur-behandlung-von-erhoehtem-blutdruck-und-vitalstoffe\/","title":{"rendered":"Antihypertonika (Mittel zur Behandlung von erh\u00f6htem Blutdruck) und Vitalstoffe"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wechselwirkungen von Medikamenten und Mikron\u00e4hrstoffen und was man unbedingt dar\u00fcber wissen sollte!<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Viele Menschen nehmen Medikamente und viele Menschen nehmen \nNahrungserg\u00e4nzungsmittel, aber viele Menschen, die Medikamente nehmen \nwissen gar nicht, dass sie besser auch Nahrungserg\u00e4nzungsmittel nehmen \nsollten. Und Einige, derer die Medikamente nehmen, sollten bestimmte \nNahrungs- erg\u00e4nzungsmittel besser nicht nehmen. Viele Medikamente und \nviele Krankheiten verbrauchen in gro\u00dfer Quantit\u00e4t spezifische \nMikron\u00e4hrstoffe. Das f\u00fchrt dazu, dass sich mit der Zeit zu dem \neigentlichen Leiden noch ein eigentlich vermeidbarer Kollateralschaden \nentsteht, der die Gesundheit zus\u00e4tzlich beeintr\u00e4chtigt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist leider viel zu wenig bekannt, dass und welche Interaktionen \nzwischen Medikamenten und Mikron\u00e4hrstoffen bestehen. Die durch einen \nMangel an Mikron\u00e4hrstoffen auftretenden Symptome k\u00f6nnen erkannt werden \nund geben einen ersten Hinweis, welche Vitalstoffe man zum Ausgleich \neinnehmen sollte. Wir haben auf unseren Seiten zu den besonders h\u00e4ufig \nverschrieben Arzneimitteln die Interaktionen zu Vitalstoffen \n(Mikron\u00e4hrstoffen) zusammen gestellt. Wenn Sie Medikamente einnehmen, \nsollten Sie diese Liste f\u00fcr sich studieren.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir m\u00f6chten Ihnen aber einen sehr dringenden Rat mit auf den Weg  geben: Verwenden Sie diese Informationen nicht, um Ihre Medikation  eigenh\u00e4ndig zu ver\u00e4ndern. Nutzen Sie die Informationen, um mit dem Arzt  oder Therapeuten Ihres Vertrauens Ihre besondere Situation zu  besprechen. Wir geben Ihnen unten einen Literaturhinweis zu einem Buch  von Uwe Gr\u00f6ber. Ihr Arzt wird Ihnen dankbar sein, wenn Sie ihn auf  dieses Buch hinweisen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Was sind Antihypertonika?<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Medikamente spielen in der Therapie des \nBluthochdrucks eine gro\u00dfe Rolle. Sie werden aber erst dann eingesetzt, \nwenn sich die Blutdruck-Zielwerte mit nicht-medikament\u00f6sen Ma\u00dfnahmen \nallein nicht erreichen lassen, etwa durch eine Ver\u00e4nderung des \nLebensstils.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Antihypertonika sind blutdrucksenkende \nArzneimittel zur Behandlung des Bluthochdrucks. Die einzelnen \nArzneimittelgruppen haben vielf\u00e4ltige weitere Wirkungen und werden bei \nzahlreichen Erkrankungen eingesetzt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Antihypertonika werden auch Antihypertensiva oder Blutdruckmittel genannt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wirkstoffe in Antihypertonika<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit welcher Wirkstoffgruppe die Behandlung beginnt, h\u00e4ngt \nbeispielsweise davon ab, welche zus\u00e4tzlichen Erkrankungen vorliegen oder\n ob es Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten geben k\u00f6nnte. So \nsollten Asthmatiker beispielsweise keine Beta-Blocker einnehmen. \nHochdruckpatienten nach einem Herzinfarkt profitieren dagegen vor allem \nvon Beta-Blockern. Die Hochdruckliga beurteilt die einzelnen Gruppen \ninsgesamt als gleichwertig.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Oft werden zwei oder mehr Wirkstoffe miteinander kombiniert. \nPatienten k\u00f6nnen entweder mehrere Tabletten schlucken oder ein Pr\u00e4parat,\n das mehrere Wirkstoffe enth\u00e4lt. Die freie Kombination erlaubt eine \nindividuelle Dosisanpassung der beiden Komponenten. Die fixe \nWirkstoffkombination akzeptieren manche Patienten jedoch besser, weil \nsie nur eine Tablette schlucken m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>ACE-Hemmer<\/li><li>Sartane<\/li><li>Renin-Inhibitoren<\/li><li>Calciumkanalblocker<\/li><li>Betablocker<\/li><li>Diuretika<\/li><li>Clonidin (Catapressan)<\/li><li>Methyldopa (Aldomet)<\/li><li>Moxonidin (Physiotens)<\/li><li>Reserpin (Brinerdin, Kombination)<\/li><li>Organische Nitrate wie Nitroglycerin sind blutdrucksenkend<\/li><li>Hibiscus<\/li><li>Mistel,<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Was man zu Bluthochdruck wissen sollte<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch wenn ein Bluthochdruck keine Schmerzen verursacht, kann diese \nErkrankung unbehandelt zu massiven Sch\u00e4den an den Blutgef\u00e4\u00dfen f\u00fchren. \nAls Folge sind Herzinfarkte und andere gef\u00e4hrliche \nHerz-Kreislauf-Erkrankungen m\u00f6glich, die sich mit gezielten Ma\u00dfnahmen \njedoch oft verhindern lassen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Ab welchen Werten liegt ein Bluthochdruck vor?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von einem Bluthochdruck spricht man, wenn bei verschiedenen Messungen\n an unterschiedlichen Tagen Werte von 140 zu 90 mmHg oder h\u00f6her \nauftreten, wobei sich diese Grenze auf Blutdruckmessungen in der \nSprechstunde bezieht (am Oberarm gemessen). Dagegen gilt f\u00fcr \nSelbstmessungen zu Hause eine Obergrenze von 135 zu 85 mmHg. Der \nHintergrund ist, dass sich bei vielen Menschen in der Sprechstunde \ninfolge einer inneren Anspannung h\u00f6here Werte ergeben als bei der \nSelbstmessung in gewohnter Umgebung.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr die Diagnose \u201eBluthochdruck\u201d m\u00fcssen nicht beide Grenzwerte des \nBlutdrucks \u00fcberschritten sein. Auch wenn nur einer der beiden Grenzwerte\n (140 bzw. 90 mmHg) erreicht ist, liegt ein Bluthochdruck vor.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ist nur der obere (systolische) Blutdruckwert erh\u00f6ht, handelt es sich\n um eine isolierte systolische Hypertonie, die bei \u00e4lteren Menschen \njenseits des 65. Lebensjahres vergleichsweise h\u00e4ufig vorkommt. \nVerursacht wird der systolische Bluthochdruck durch eine altersbedingte \nArteriosklerose der Hauptschlagader bzw. der gro\u00dfen Gef\u00e4\u00dfe, was zu einer\n verminderten Gef\u00e4\u00df-Elastizit\u00e4t f\u00fchrt und damit die Gef\u00e4\u00dfw\u00e4nde steifer \nmacht. Wichtig: Der isolierte systolische Bluthochdruck ist unbehandelt \nebenso gef\u00e4hrlich wie ein Bluthochdruck beider Blutdruckwerte.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Worauf bei der Blutdruckmessung achten?<\/strong>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vor der Messung sollte im Sitzen drei bis f\u00fcnf Minuten k\u00f6rperliche \nRuhe eingehalten werden. Au\u00dferdem gilt der Hinweis, vorher keinen Kaffee\n oder Alkohol zu trinken. Zudem sollte der Blutdruck am Morgen (evtl. \nauch am Abend) vor Einnahme der Medikamente gemessen werden. Zu \nempfehlen ist es, den Blutdruck zweimal in Folge mit einer Pause von \neiner Minute zu messen. Der Wert der zweiten Messung ist h\u00e4ufig \nniedriger und der g\u00fcltige Wert.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Anfangs sollte der Blutdruck an beiden Armen bestimmt werden. Danach \nerfolgt die Messung immer an dem Arm, an dem sich die h\u00f6heren Werte \ngezeigt haben.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Bluthochdruck:<\/strong> Werte wie tief senken? Bei einem Bluthochdruck \nsollten die Werte m\u00f6glichst unter 140 zu 90 mmHg gesenkt werden. \nHinweis: Noch tiefere Dr\u00fccke sind z. B. bei Nierenerkrankungen mit \nstarker Eiwei\u00dfausscheidung anzustreben (unter 130 zu 80 mmHg).\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch \u00e4ltere Menschen \u00fcber 80 Jahre profitieren beim Bluthochdruck von  einer Senkung der Werte. Bei ihnen sollte der systolische Blutdruck (=  oberer Wert) im Allgemeinen unter 150 mmHg gesenkt werden, wobei die Blutdrucksenkung nicht abrupt, sondern langsam erfolgen sollte.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Nebenwirkungen der Pillen gegen Bluthochdruck<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die essentielle Hypertonie (Bluthochdruck) verursacht weder Schmerzen\n noch Beschwerden. Die Unannehmlichkeiten kommen mit den Pillen. Die \n&#8222;moderne Medizin&#8220; nennt das &#8222;Nebenwirkungen&#8220; und behauptet: &#8222;Keine \nWirksamkeit ohne Nebenwirkungen&#8220;. Aber selbst schwerwiegende \nNebenwirkungen garantieren noch keine Wirksamkeit. Obwohl Medikamente \ngegen Bluthochdruck betr\u00e4chtliche Nebenwirkungen erzeugen, k\u00f6nnen sie \nweder Bluthochdruck heilen, noch sch\u00fctzen sie vor pl\u00f6tzlichen fatalen \nHerz-Kreislauf-Ereignissen. Oft k\u00f6nnen sie nicht einmal den Blutdruck \nselbst &#8222;normalisieren&#8220;.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Medizin hat entdeckt, dass Bluthochdruck der Haupt-Risikofaktor \nf\u00fcr die h\u00e4ufigste Todesursache in den zivilisierten L\u00e4ndern ist: Die \nHerz-Kreislauf-Krankheiten &#8211; wie Herzinfarkt, Hirnschlag, Thrombose, \nNierenversagen und weitere. In allen diesen F\u00e4llen wurde Bluthochdruck \nals das diesen Ereignissen vorangehende Leiden gefunden. Scheinbar \nfolgerichtig hat die medizinische Forschung Medikamente entwickelt, \nwelche den Organismus dazu zwingen sollen, den erh\u00f6hten Blutdruck \nabzusenken.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten war diese Forschung noch \nnicht besonders erfolgreich. Die &#8222;Standardtherapie des Bluthochdrucks&#8220; \nsetzt sich inzwischen aus 5 verschiedenen Medikamenten zusammen, die \nt\u00e4glich einzunehmen sind. Diese Therapie &#8222;behandelt&#8220; Bluthochdruck, aber\n sie heilt ihn nicht. Es hat sogar den Anschein, dass der K\u00f6rper des \nPatienten sich gegen die aufgezwungene Absenkung des Blutdrucks zur Wehr\n setzt, indem er den Blutdruck trotz der Medikamente erneut anhebt. Die \neinzige medizinische Antwort ist die Erh\u00f6hung der Dosierungen und der \nZahl verordneter Medikamente. Trotz der erheblichen und zum Teil \nschwerwiegenden &#8222;Nebenwirkungen&#8220; reduzieren die bisher verf\u00fcgbaren \nMedikamente auch nicht wirklich das hohe, t\u00f6dliche kardio-vaskul\u00e4re \nRisiko: 50 % der heutigen Bev\u00f6lkerungen hochzivilisierter L\u00e4nder \nversterben durch Herz-Kreislauf-Krankheiten, gleich ob mit oder ohne \nMedikation (unter Bluthochdruck-Medikation ist die Sterblichkeit sogar \nleicht h\u00f6her als ohne).\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten der modernen Medizin ist die \n&#8222;Standard-Therapie des Bluthochdrucks&#8220; jedoch ein Riesenerfolg. Sie \nversorgt \u00c4rzte und Kliniken mit 50 % aller Patienten insgesamt, die sie \nregelm\u00e4\u00dfig aufsuchen m\u00fcssen (da sie ja nur behandelt, aber nicht geheilt\n werden). Bluthochdruck-Pillen schaffen Dauer-Patienten und haben sich \nzu einem Multi-Milliarden-Dollar- Gesch\u00e4ft entwickelt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Schlussfolgerungen der medizinischen Doktrin aus der mangelnden  Heilwirkung ihrer blutdrucksenkenden Medikamente: Sie erkl\u00e4rt  Bluthochdruck f\u00fcr &#8222;unheilbar&#8220;, und dessen Ursachen f\u00fcr &#8222;unbekannt&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Ursachen von Bluthochdruck sind seit Jahrzehnten bekannt<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schon in den 1960ern ver\u00f6ffentlichte Dr. Ralph Bircher (Z\u00fcrich; Sohn \nvon Dr. Max Bircher-Benner) in seiner Zeitschrift &#8222;Der Wendepunkt&#8220; \nStudien \u00fcber bestimmte, weit verbreitete &#8222;zivilisierte&#8220; \nErn\u00e4hrungsgewohnheiten, die Bluthochdruck und andere Krankheiten \nverursachen. 1972 ver\u00f6ffentlichte Prof. Dr. Lothar Wendt (Frankfurt) ein\n Buch mit einer gro\u00dfen Zahl wissenschaftlicher Studien, welche die \nVer\u00e4nderungen im Organismus und im Herz-Kreislauf-System durch diese \nfalschen Ern\u00e4hrungsgewohnheiten nachweisen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tats\u00e4chlich sind es die zu reichliche Eiwei\u00dfzufuhr durch tierische \nNahrungsmittel, der Verzehr isolierter Kohlenhydrate und der Mangel an \nnat\u00fcrlichen, der Urnahrung des Menschen nahekommenden Lebensmitteln, \nwelche die folgenden Ver\u00e4nderungen bewirken:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Eine Verdickung der Basalmembranen der Blutgef\u00e4\u00dfe und Blutkapillaren;<\/li><li>eine Verengung des Innendurchmessers der Blutgef\u00e4\u00dfe und Blutkapillaren;<\/li><li>eine Verdickung des Blutes (h\u00f6here Viskosit\u00e4t durch mehr Blutzellen = erh\u00f6htes H\u00e4matokrit);<\/li><li>eine Verst\u00e4rkung der Gerinnungsneigung des Blutes.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jeder\n gute Ingenieur wei\u00df, was zu tun ist, wenn er die Aufgabe erh\u00e4lt, die \nF\u00f6rdermenge einer Fl\u00fcssigkeit pro Minute in einem R\u00f6hrensystem gleich zu\n halten, obwohl sich die Viskosit\u00e4t der Fl\u00fcssigkeit erh\u00f6ht hat und die \nengsten Stellen des R\u00f6hrensystems noch enger geworden sind: Die logische\n L\u00f6sung ist die Erh\u00f6hung des Pumpendrucks.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Genau das tut auch das intelligente Steuerungssystem des menschlichen\n Organismus, wenn es den Blutdruck anhebt, um trotz der erschwerten \nUmst\u00e4nde verengter Blutkapillaren und h\u00f6herer Blutviskosit\u00e4t die \nSauerstoff- und Energieversorgung der Zellen, Organe und des Gehirns \naufrecht zu erhalten.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erheblich weniger intelligent und weniger logisch ist, was die  Schulmedizin in dieser Situation macht: Trotz des erh\u00f6hten  Str\u00f6mungswiderstandes zwingt sie durch Medikamente den Blutdruck  herunter, ohne die in falscher Ern\u00e4hrung liegenden Ursachen der  verengten Gef\u00e4\u00dfe und der erh\u00f6hten Viskosit\u00e4t auszuschalten. Die Folgen:  Jetzt leiden die Zellen, Organe und das Gehirn wirklich an Sauerstoff-  und Energiemangel &#8211; und das ist die Ursache ernsthafter und teils  schwerwiegender Beschwerden, die dann f\u00e4lschlicherweise als  &#8222;Nebenwirkungen&#8220; der Bluthochdruckpillen deklariert werden:  Benommenheit, Schwindelgef\u00fchle, Kopfschmerzen, chronische M\u00fcdigkeit,  Herzklopfen, Herzrhythmusst\u00f6rungen, Antriebslosigkeit, Mangel an  Konzentrationsf\u00e4higkeit, Impotenz, Frigidit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">ACE\u2013Hemmer und Kalium<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gefahr der Hyperkali\u00e4mie bei unkontrollierter Selbstmedikation mit  Kaliumpr\u00e4paraten unter Therapie mit ACE-Hemmern (z.B. Benazepril,  Captopril, Enalapril, Kaliumcitrat, Kaliumchlorid, Lisinopril, Ramipril)<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">ACE-Hemmer und Zink<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Renale Zinkverluste durch Capropril und Enalapril\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unter einer Therapie mit&nbsp; Capropril oder Enalapril ist eine  Supplementierung von Zink (z.B. 10mg\/d, p.o.) empfehlenswert, vor allem  bei Diabetikern.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Angiotensinrezeptorantagonisten und Kalium<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gefahr der Hyperkali\u00e4mie bei unkontrollierter Selbstmedikation mit  Kaliumpr\u00e4paraten unter Therapie mit z.B. Candesartan, Irbesartan,  Kaliumchlorid, Kaliumzitrat, Olmesartan, Telmisartan, Valsartan.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Calciumantagonisten und Grapefruitsaft<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Grapefruitsaft erh\u00f6ht Blutspiegel von Calciumantagonisten (z.B. Felodipin, Nifedipin, Nimodipin, Nisoldipin, Nitendipin)\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unter einer Therapie mit Calciumantagonisten sollte auf regelm\u00e4\u00dfigen Konsum von Grapefruitsaft verzichtet werden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">(Di)Hydralazinhaltige Antihypertonika und Vitamin B6<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vitamin B6 \u2013 Mangel durch (Di)Hydralazin.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unter Therapie mit dihydralazin- oder hydralazinhaltigen  Antihypertonika (z.B. Dihydralazin, Dihydralazin+HCT+Reserpin,  Hydralazin+Atenolol+Chlortalidon, Hydralazin+Metoprolol+HCT,  Hydralazin+Oxprenolol+Clortalidon)sollte auf einen guten Vitamin  B6-Status geachtet werden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Literaturhinweise<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Tabelle stammt aus dem Buch von <em>Uwe Gr\u00f6ber<\/em> mit dem Titel <em>\u201eInteraktionen, Arzneimittel und Mikron\u00e4hrstoffe\u201c, ISDN  978-3-8047-2375-7, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH Stuttgart<\/em>. F\u00fcr eine Vertiefung der Informationen empfehlen wir den Kauf des Buches. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Text ist zum Teil ver\u00e4ndert, bzw. erg\u00e4nzt mit weiteren, uns vorliegenden Informationen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wichtiger Hinweis und Warnung<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sollten Sie bei der Durchsicht dieser Aufstellungen Beschreibungen \nfinden, die auf ihre Situation passen, konsultieren Sie bitte ihren \nHausarzt. Ver\u00e4ndern Sie bitte nicht eigenst\u00e4ndig ihre Medikation, die \nFolgen k\u00f6nnten dramatisch sein. Sprechen Sie die Supplementierung mit \nMikron\u00e4hrstoffen mit ihrem Arzt \/ Therapeuten ab.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wechselwirkungen von Medikamenten und Mikron\u00e4hrstoffen und was man unbedingt dar\u00fcber wissen sollte! 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