{"id":4892,"date":"2020-03-11T11:58:57","date_gmt":"2020-03-11T10:58:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/?post_type=vitalstoff_journal&#038;p=4892"},"modified":"2020-04-02T11:13:15","modified_gmt":"2020-04-02T09:13:15","slug":"antibiotika-und-vitalstoffe","status":"publish","type":"vitalstoff_journal","link":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/medikamente-und-vitalstoffe\/antibiotika-und-vitalstoffe\/","title":{"rendered":"Antibiotika und Vitalstoffe"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wechselwirkungen von Medikamenten und Mikron\u00e4hrstoffen und was man unbedingt dar\u00fcber wissen sollte!<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Viele Menschen nehmen Medikamente und viele Menschen nehmen \nNahrungserg\u00e4nzungsmittel, aber viele Menschen, die Medikamente nehmen \nwissen gar nicht, dass sie besser auch Nahrungserg\u00e4nzungsmittel nehmen \nsollten. Und Einige, derer die Medikamente nehmen, sollten bestimmte \nNahrungs- erg\u00e4nzungsmittel besser nicht nehmen. Viele Medikamente und \nviele Krankheiten verbrauchen in gro\u00dfer Quantit\u00e4t spezifische \nMikron\u00e4hrstoffe. Das f\u00fchrt dazu, dass sich mit der Zeit zu dem \neigentlichen Leiden noch ein eigentlich vermeidbarer Kollateralschaden \nentsteht, der die Gesundheit zus\u00e4tzlich beeintr\u00e4chtigt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist leider viel zu wenig bekannt, dass und welche Interaktionen \nzwischen Medikamenten und Mikron\u00e4hrstoffen bestehen. Die durch einen \nMangel an Mikron\u00e4hrstoffen auftretenden Symptome k\u00f6nnen erkannt werden \nund geben einen ersten Hinweis, welche Vitalstoffe man zum Ausgleich \neinnehmen sollte. Wir haben auf unseren Seiten zu den besonders h\u00e4ufig \nverschrieben Arzneimitteln die Interaktionen zu Vitalstoffen \n(Mikron\u00e4hrstoffen) zusammen gestellt. Wenn Sie Medikamente einnehmen, \nsollten Sie diese Liste f\u00fcr sich studieren.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir m\u00f6chten Ihnen aber einen sehr dringenden Rat mit auf den Weg  geben: Verwenden Sie diese Informationen nicht, um Ihre Medikation  eigenh\u00e4ndig zu ver\u00e4ndern. Nutzen Sie die Informationen, um mit dem Arzt  oder Therapeuten Ihres Vertrauens Ihre besondere Situation zu  besprechen. Wir geben Ihnen unten einen Literaturhinweis zu einem Buch  von Uwe Gr\u00f6ber. Ihr Arzt wird Ihnen dankbar sein, wenn Sie ihn auf dieses Buch hinweisen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Was sind Antibiotika?<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie werden auch bezeichnet als: antibakterielle Mittel; bakterient\u00f6tende Mittel.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Antibiotika sind Wirkstoffe, die f\u00fcr spezielle lebende Zellen \nsch\u00e4dlich sind, indem sie deren lebensnotwendige Stoffwechselvorg\u00e4nge \noder die Vermehrung blockieren. Die Wirkung der meisten Antibiotika \nzielt auf die Zellen von Bakterien und anderen Krankheitserregern ab. \nSie werden f\u00fcr die Bek\u00e4mpfung von Infektionen verwendet.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einige Antibiotika sind aber auch f\u00fcr krebsartig ver\u00e4nderte  k\u00f6rpereigene menschliche Zellen sch\u00e4dlich und kommen aus diesem Grund  bei der Tumorbehandlung zum Einsatz. F\u00fcr die Bek\u00e4mpfung von Infektionen  haben diese Antibiotika meist zu viele Nebenwirkungen. Zur  Krebsbehandlung werden beispielsweise Dactinomycin, Daunorubicin,  Doxorubicin, Idarubicin, Epirubicin, Bleomycin, Mitoxantron und Amsacrin eingesetzt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">In Antibiotika verwendete Wirkstoffe<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Name &#8222;Antibiotika&#8220; leitet sich von &#8222;anti&#8220; = griechisch f\u00fcr \n&#8222;gegen&#8220; und &#8222;bios&#8220; = griechisch f\u00fcr &#8222;Leben&#8220; ab. Die Gruppe der \nAntibiotika umfasst Wirkstoffe, welche haupts\u00e4chlich zur Bek\u00e4mpfung von \nInfektionen mit Kleinstlebewesen wie beispielsweise Bakterien eingesetzt\n werden. Pilze geh\u00f6ren strenggenommen ebenfalls zu diesen \nKleinstlebewesen. Gegen sie werden spezielle Antibiotika, so genannte \nAntimykotika (von &#8222;mycos&#8220; = griechisch &#8222;Pilz&#8220;) eingesetzt, die in der \nWirkstoffgruppe der Mittel gegen Pilzerkrankungen zusammengefasst sind.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Ciprofloxacin (zur Anwendung im Ohr)<\/li><li>Fosfomycin (zur Einnahme)<\/li><li>Fusafungin<\/li><li>Fusidins\u00e4ure und Betamethason<\/li><li>Linezolid<\/li><li>Telithromycin<\/li><li>Vancomycin<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Anwendungsgebiete der Antibiotika<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die klassischen Antibiotika werden nach ihrer Wirkungsweise oder \nchemischen Gestalt in folgende gebr\u00e4uchliche Wirkstoffgruppen \neingeteilt:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Aminoglycosid-Antibiotika<\/li><li>Cephalosporine<\/li><li>Gyrasehemmer<\/li><li>Makrolid-Antibiotika<\/li><li>Penicilline<\/li><li>Sulfonamide und Trimethoprim<\/li><li>Tetrazykline<\/li><li>Tuberkulosemittel\n (Tuberkulostatika) wie Ethambutol, Isoniazid, Myambutol, Pyrazinamid, \nRifampicin, Streptomycin und deren verschiedene Zweier- und \nDreierkombinationen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gibt auch Wirkstoffgruppen von \nAntibiotika, die seltener eingesetzt oder als Reserve-Antibiotika \ngenutzt werden, falls andere Wirkstoffe versagen. Zu diesen geh\u00f6ren:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>die Carbapeneme wie Imipenem, Cilastin und Meropenem<\/li><li>Glycopeptid-Antibiotika wie Vancomycin und Teicoplanin<\/li><li>Lincosamide wie das Clindamycin<\/li><li>Monobactame wie Aztreonam.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">V\u00f6llig neue Antibiotika-Gruppen sind:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>die Ketolide mit Telithromycin<\/li><li>Streptogramine wie Dalfopristin und Quinupristin.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die\n zu bek\u00e4mpfenden Krankheitserreger sind von \u00fcberw\u00e4ltigender Vielfalt und\n sie entwickeln st\u00e4ndig neue Abwehr-Strategien gegen die Antibiotika \n(Resistenzen). Daher ist es wichtig, m\u00f6glichst viele Gruppen von \nAntibiotika mit unterschiedlichen Wirkmechanismen zur Verf\u00fcgung zu haben\n und immer nach neuen zu forschen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die weitaus meisten Antibiotika werden eingenommen, gespritzt oder in  einer Infusion gegeben und wirken so auf den ganzen K\u00f6rper. Allerdings  sind manche Antibiotika auch zur \u00e4u\u00dferlichen Behandlung oberfl\u00e4chlicher  Infektionen der Haut und Schleimhaut zu gebrauchen oder ganz auf diesen  Anwendungsbereich beschr\u00e4nkt. Solche Antibiotika bilden die  Wirkstoffgruppe der Lokalantibiotika und -kombinationen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Probleme und Ungereimtheiten um Antibiotika<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eigentlich ist das Penizillin ein richtiges &#8222;Naturheilmittel&#8220;, weil \nes aus den Wirkstoffen eines Pilzes gewonnen wird. Leider wurde dieses \n&#8222;Wundermedikament&#8220; in den letzten 60 Jahren zu einem der am meisten \n&#8222;missbrauchten&#8220; Mittel. Dabei ist es ein Mittel, dass wirklich &#8222;gesund&#8220; \nmachen kann &#8211; eine Tatsache, die mir von keinem weiterem Medikament, \ndass in der Schulmedizin eingesetzt wird bekannt ist.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Hauptproblem der Antibiotika ist schlicht und ergreifend ein ZU \nVIEL. Frei nach dem Motto: viel hilft viel, wurden seit den 60er Jahren \ndes letzten Jahrhunderts Antibiotika gegen alles und jeden verordnet.<br>Bereits in den 80er Jahren wurde in den USA u.a. festgestellt, dass in der H\u00e4lfte der F\u00e4lle:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>ein Antibiotikum nicht notwendig war<\/li><li>das falsche Antibiotikum verschrieben wurde oder<\/li><li>die Dosierung des Antibiotikums falsch verordnet wurde<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das\n Hauptproblem neben dem &#8222;zuviel&#8220; und auch den falschen Verordnungen ist,\n dass Antibiotika gegen Krankheiten verschrieben werden, gegen die \nAntibiotika gar nicht wirken. Trotzdem werden Antibiotika gegen alle \nm\u00f6glichen Infektionen verschrieben, obwohl bereits Medizinstudenten im \nersten Semester WISSEN, dass Antibiotika gegen Viren NICHT WIRKEN.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die h\u00e4ufigsten Infektionskrankheiten mit denen wir konfrontiert \nwerden sind aber Erk\u00e4ltungen und Infektionen der Atemwege. Bei Kindern \nwerden bei einer Mittelohrentz\u00fcndung fast immer von den \u00c4rzten ein \nAntibiotikum verordnet &#8211; obwohl die allermeisten F\u00e4lle von alleine \nausheilen. Trotz der Menge von Antiobiotika die verordnet werden, haben \ndie F\u00e4lle von Mittelohrentz\u00fcndung bei Kindern zugenommen, vor allem bei \nKindern unter drei Jahren. Schuld sind nicht nur die \u00c4rzte an dieser \nEntwicklung, die bei jeder Art von Entz\u00fcndung erst einmal ein \nAntibiotikum verordnen&#8230; sozusagen &#8222;f\u00fcr alle F\u00e4lle&#8220; &#8211; denn: schlie\u00dflich\n will man ja eine Hirnhautentz\u00fcndung bei den Kindern (als m\u00f6gliche \nKomplikation) verhindern.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jahrzehnte der Drohmedizin nach dem Motto: &#8222;Wenn Sie das nicht ihrem  Kind geben, handeln Sie grob fahrl\u00e4ssig&#8220; und Apelle in der Art wie:  &#8222;Wollen Sie nicht das Beste f\u00fcr Ihr Kind?&#8220; haben auch die M\u00fctter erzogen. Und so sind es heute auch die M\u00fctter, die in der Praxis sitzen  und f\u00fcr Ihr Kind ein Antibiotikum wollen. Antibiotika zur Beruhigung der  Patienten.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"> Nebenwirkungen der Antibiotika<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Viele \u00c4rzte machen sich leider zu wenig Gedanken um die langfristigen\n Folgen einer h\u00e4ufigen Antibiotikatherapie. Allgemein wird &#8222;geglaubt&#8220;, \ndass die Nebenwirkungen sich nur auf ein paar Magenprobleme, \nDarmprobleme oder eine Pencillinallergie beschr\u00e4nkt. Aber ein Blick in \nentsprechende Studien zeigt wesentlich gef\u00e4hrlichere Nebenwirkungen der \nAntiobitika, wie zum Beispiel Gelbf\u00e4rbung der Z\u00e4hne bei Kindern \n(Tetracycline), Leberfunktionst\u00f6rungen (Neomycin), \nKnochenmarksdepression (Chloramphenicol).\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir kennen kaum die langfristigen Auswirkungen einer wiederholten \nAntibiotikatherapie. Das Beispiel der Mittelohrentz\u00fcndungen bei Kindern \n(weiter oben) zeigt, dass die Erkrankungen nicht WENIGER, sondern MEHR \nwurden. Leider werden diesbez\u00fcglich \u00fcberhaupt keine Studien durchgef\u00fchrt\n &#8211; jedenfalls sind mir keine bekannt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gibt aber &#8222;Beobachtungen&#8220;. So ist zum Beispiel ein Zusammenhang \nzwischen der vermehrten Antibiotikagabe und dem Syndrom der \nHyperaktivit\u00e4t bei Kindern zu beobachten.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das wirkliche Problem der Antibiotikatherapie ist, dass Antibiotika \nnicht zwischen &#8222;b\u00f6sen&#8220; und &#8222;guten&#8220; Bakterien unterscheiden. In Ihrem \nDarm leben aber Milliarden von Bakterien, auf deren Hilfe Sie angewiesen\n sind. Nach einigen Antibiotikatherapien ist Ihre Bakterienkultur im \nDarm mehr oder weniger &#8222;ruiniert&#8220;. Danach \u00fcberv\u00f6lkern Pilze wie zum \nBeispiel Candida Albicans und andere Hefeformen und Schimmelpilze den \nDarm. Die Gifte die diese Pilze produzieren und aussenden, k\u00f6nnen u.a. \ndie T-Lymphozyten hemmen. Die T-Lymphozyten sind die wichtigsten \n&#8222;Suchen-und-Zerst\u00f6ren-Zellen&#8220; in Ihrem K\u00f6rper.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Schw\u00e4chung dieses Systems hat eine weitreichende Folgen! \nMagenprobleme und Darmprobleme sind noch die geringsten Probleme. \nGravierender sind Hormonst\u00f6rungen, Allergien, Schuppenflechte oder \nMultiple Sklerose. Weitere Probleme im Zusammenhang mit Morbus Crohn, \nColitis Ulcerosa, Reizdarm und Krebsleiden werden diskutiert.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Immer mehr Erreger entwickeln immer schneller Resistenzen gegen  g\u00e4ngige Antibiotika. So bef\u00fcrchtet der schwedische Mediziner Otto Cars,  Universit\u00e4t Uppsala, einen R\u00fcckfall in die Zeiten vor Entdeckung der Antibiotika; komplizierte und umfangreiche Operationen wie auch  Organtransplantationen oder Krebstherapien w\u00e4ren ohne wirksame  Antibiotika nicht l\u00e4nger m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Gyrasehemmer und Mineralstoffe<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zwei- und dreiwertige Kationen (z.B. Calcium, Magnesium, Eisen, Zink) beeintr\u00e4chtigen die antibiotische Wirksamkeit.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei Einnahme von Mineralstoff- bzw.  Multivitaminmineralstoffpr\u00e4paraten (auch Milchprodukte) sollte zu  Gyrasehemmern (z.B. Ciprofloxacin, Levofloxacin,&nbsp; Norfloxacin,  Ofloxacin) ein Einnahmeabstand von etwa 2-3h (Moxifloxacin: 5-6h)  eingehalten werden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Tetracycline und Mineralstoffe<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zwei- und dreiwertige Kationen (z.B. Calcium, Magnesium, Eisen, Zink) beeintr\u00e4chtigen die antibiotische Wirksamkeit.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei Einnahme von Mineralstoff- bzw. \nMultivitaminmineralstoffpr\u00e4paraten (auch Milchprodukte) sollte zu \nTeracyclinen (z.B.Doxycyclin, Minocyclin, Tetracyclin) ein \nEinnahmeabstand von etwa 2-3 Stunden eingehalten werden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Cotrimoxazol und Fols\u00e4ure<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Trimethoprim-Sulamethoxazol-Kombination st\u00f6rt Fols\u00e4ure-Status.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gastrointestinale St\u00f6rungen durch die antibiotische Therapie k\u00f6nnen zus\u00e4tzlich die di\u00e4tetische Fols\u00e4ureaufnahme beeintr\u00e4chtigen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Terazycline und Vitamin C<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tetracycline (z.B.Doxycyclin, Minocyclin, Tetracyclin) erh\u00f6hen die renale Vitamin C \u2013 Ausscheidung.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Pivalins\u00e4urehaltige Antibiotika und L-Carnitin<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erh\u00f6hte renale Carnitinexkretion unter Cefetamet-Pivoxil.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"740\" height=\"496\" src=\"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/csm_antibiotika_mast_6c2227a5a5.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4893\" srcset=\"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/csm_antibiotika_mast_6c2227a5a5.jpg 740w, https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/csm_antibiotika_mast_6c2227a5a5-300x201.jpg 300w, https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/csm_antibiotika_mast_6c2227a5a5-600x402.jpg 600w, https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/csm_antibiotika_mast_6c2227a5a5-150x101.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 740px) 100vw, 740px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Literaturhinweise<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Tabelle stammt aus dem Buch von <em>Uwe Gr\u00f6ber<\/em> mit dem Titel <em>\u201eInteraktionen, Arzneimittel und Mikron\u00e4hrstoffe\u201c, ISDN  978-3-8047-2375-7, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH Stuttgart<\/em>. F\u00fcr eine Vertiefung der Informationen empfehlen wir den Kauf des Buches. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Text ist zum Teil ver\u00e4ndert, bzw. erg\u00e4nzt mit weiteren, uns vorliegenden Informationen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wichtiger Hinweis und Warnung<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sollten Sie bei der Durchsicht dieser Aufstellungen Beschreibungen \nfinden, die auf ihre Situation passen, konsultieren Sie bitte ihren \nHausarzt. Ver\u00e4ndern Sie bitte nicht eigenst\u00e4ndig ihre Medikation, die \nFolgen k\u00f6nnten dramatisch sein. Sprechen Sie die Supplementierung mit \nMikron\u00e4hrstoffen mit ihrem Arzt \/ Therapeuten ab.<br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wechselwirkungen von Medikamenten und Mikron\u00e4hrstoffen und was man unbedingt dar\u00fcber wissen sollte! 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