{"id":4631,"date":"2020-03-03T10:19:52","date_gmt":"2020-03-03T09:19:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/?post_type=vitalstoff_journal&#038;p=4631"},"modified":"2020-09-18T08:36:40","modified_gmt":"2020-09-18T06:36:40","slug":"pea-palmitoylethanolamid-gegen-grippe-und-erkaeltung","status":"publish","type":"vitalstoff_journal","link":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/fettsaeuren\/pea-palmitoylethanolamid-gegen-grippe-und-erkaeltung\/","title":{"rendered":"PEA (Palmitoylethanolamid) gegen Grippe und Erk\u00e4ltung"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">PEA ist ein schmerzstillender und entz\u00fcndungshemmender Stoff<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der bahnbrechenden Arbeit der Nobelpreisgewinnerin Professor Rita  Levi-Montalcini ist es zu verdanken, dass Palmitoylethanolamid (PEA)  bekannt geworden ist. Es handelt sich um einen schmerzstillenden und  entz\u00fcndungshemmenden Stoff, der in vielen Nahrungsmitteln und in nahezu  allen Lebewesen vorkommt. Sechs klinische Studien mit rund 3000  Probanden haben gezeigt, dass dieser nat\u00fcrliche und k\u00f6rpereigene Stoff  effektiv und sicher bei Grippe und Erk\u00e4ltungen hilft. Endlich gibt es  eine nat\u00fcrliche Alternative f\u00fcr Grippeschutzimpfungen und Grippemedikamente. PEA ist als Nahrungserg\u00e4nzung unter dem Namen \u201ePEA-Hochrein\u201c erh\u00e4ltlich. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die chemische Struktur des Fetts\u00e4ureamids PEA ist einfach: ein Teil Palmitins\u00e4ure (eine der am h\u00e4ufigsten vorkommenden Fetts\u00e4uren in unseren Zellmembranen) und Ethanolamid. So erkl\u00e4rt sich auch der Name  Palmitoylethanolamid.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">PEA ist ein k\u00f6rpereigenes Molek\u00fcl mit einer auffallenden Aktivit\u00e4t und einer ganz besonderen Wirkung in Lebewesen. <\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Grund daf\u00fcr liegt darin, dass dieser Stoff bereits 300 Millionen  Jahre Zeit hatte, im K\u00f6rper der unterschiedlichsten Pflanzen- und  Tierarten auszureifen. PEA sch\u00fctzt die Zellen von Pflanzen, Wirbellosen, Wirbeltieren, S\u00e4ugetieren und Menschen vor sch\u00e4dlichen Einfl\u00fcssen und  vor Sauerstoffmangel.<sup>1,2,3<\/sup> Die Substanz PEA wird in den  Zellen von Tieren und Menschen als Antwort auf die Bedrohung der Zell-  und Gewebeintegrit\u00e4t gebildet (wie beispielsweise chronische  Entz\u00fcndungen und Sauerstoffmangel). Deshalb kommt PEA in vielen  Nahrungsmitteln vor, von pflanzlicher Nahrung bis hin zu Fisch und  Schalentieren. Da PEA jedoch stets als Reaktion auf einen Schaden  gebildet wird, die so genannte \u201eon demand synthese\u201c, ist die  PEA-Konzentration in der Nahrung zu gering, um therapeutische Wirkung zu  haben. PEA sch\u00fctzt unter anderem vor Nierensch\u00e4den, Hirnsch\u00e4den,  Herzsch\u00e4den und anderen Organsch\u00e4den <sup>4 <\/sup>und kann  beispielsweise im Rahmen einer Schmerztherapie bei Hunden und bei  neuropathischen Schmerzen beim Menschen eingesetzt werden. So konnten  wir in den Niederlanden bereits Hunderten von Cavalier King  Charles-Spanieln helfen: Diese Hunde leiden aufgrund einer  Hirnabweichung, der Syringomelie, <sup>5 <\/sup>unter  starken neuropathischen Schmerzen, die sich mit PEA hinreichend lindern lassen. PEA verf\u00fcgt au\u00dferdem \u00fcber neurogenerative Eigenschaften. <sup>6,7<\/sup><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die entz\u00fcndungshemmende Wirkung dieses Stoffs ist bereits seit 1957 bekannt [8]<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts entdeckte man die schmerzstillenden Eigenschaften<sup>9, <\/sup>die zellsch\u00fctzenden Eigenschaften von PEA wurden im Zeitraum 1970-1990 entdeckt.<sup>10 <\/sup>Doch\n erst in den neunziger Jahren gelang es der italienischen Neurologin und\n Nobelpreistr\u00e4gerin Rita Levi-Montalcini, einen wichtigen Aspekt des \nFunktionsmechanismus von PEA, n\u00e4mlich den Zusammenhang der \nentz\u00fcndungshemmenden Wirkung mit der Hemmung der entz\u00fcndungsf\u00f6rdernden \nTNF-\u03b1- und \u00fcberaktiven Entz\u00fcndungszellen, wie Mastzellen, herauszufinden<sup>. 11,12<\/sup> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Inzwischen hat sich in fast 400 wissenschaftlichen Studien herausgestellt, dass PEA die k\u00f6rpereigene Abwehr st\u00e4rkt und \u00fcberm\u00e4\u00dfigen,  unkontrollierbar werdenden Entz\u00fcndungen zu Leibe r\u00fcckt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Funktionsmechanismus<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Wirkungsmechanismus von PEA l\u00e4sst sich im Wesentlichen wie folgt  darstellen. PEA wird in der Zellmembran unserer K\u00f6rperzellen  (Gliazellen, Nervenzellen und Entz\u00fcndungszellen) gebildet. Die  Produktion von PEA wird als Reaktion auf chronische Entz\u00fcndungen, Schmerzen oder andere Entz\u00fcndungen (einschlie\u00dflich Isch\u00e4mie und  niedrigschwelliger \u201clow-grade\u201d Entz\u00fcndung) stimuliert. PEA dringt dann  bis zum Zellkern vor und hemmt dort die Aktivit\u00e4t der Gene, die f\u00fcr die Instandhaltung der Entz\u00fcndungskaskade sorgen. Der spezielle Rezeptor im  Zellkern ist der so genannte PARR-Rezeptor. Wird dieser Rezeptor von PEA  eingeschaltet, so entsteht die schmerzstillende und entz\u00fcndungshemmende  Wirkung. Der eingeschaltete Rezeptor hemmt die Aktivit\u00e4t der an der  Entz\u00fcndung beteiligten Gene. Au\u00dferdem hemmt PEA unabh\u00e4ngig davon einige der Gene, die f\u00fcr die \u00dcberaktivit\u00e4t der chronischen Entz\u00fcndungszellen verantwortlich sind. Dieser Mechanismus erkl\u00e4rt, warum PEA auch positive  Auswirkungen auf viele Krankheitsbilder hat, die mit chronischen  Schmerzen und\/oder Entz\u00fcndungen einhergehen.<sup>5,14,19<\/sup> Durch die Nahrungserg\u00e4nzung mit PEA werden der nat\u00fcrliche Abwehrmechanismus und  der Regenerationsmechanismus des K\u00f6rpers gest\u00e4rkt. Damit ist PEA ein  ausgezeichnetes Erg\u00e4nzungsmittel f\u00fcr die Naturheilkunde! Der Ausspruch  von Hippocrates: \u201eLass\u2019 deine Nahrung dein Heilmittel sein und dein  Heilmittel deine Nahrung\u201c ist mit PEA also keine leere Floskel mehr.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wirksames Schmerzmittel<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die schmerzstillende Wirkung von PEA ist besonders eindrucksvoll. In  der Medizin wird diese mit einer Zahl ausgedr\u00fcckt, und zwar mit Numbers  Needed to Treat (NNT), also der Anzahl Patienten, die behandelt werden m\u00fcssen, bevor ein einziger Patient von der Behandlung profitiert. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der NNT-Wert von PEA f\u00fcr Schmerzen nach einem Bandscheibenvorfall  betr\u00e4gt 1,5 und \u00fcbersteigt damit in diesem Bereich den Wert so mancher anderer regul\u00e4rer Schmerzmittel bei weitem. Die Bilanz zwischen Wirkung  und Sicherheit ist bei PEA au\u00dferdem viel besser als bei Schmerzmitteln wie Pregabalin und Duloxetin.<sup>13 <\/sup>Diese Mittel haben einen  h\u00f6heren NNT, sind schlechter vertr\u00e4glich und haben viele Nebenwirkungen.  PEA wurde bei zahlreichen, unterschiedlichen Schmerzsyndromen  untersucht, wie Schmerzen bei Diabetes, G\u00fcrtelrose, Karpaltunnelsyndrom, Bandscheibenschmerzen, R\u00fcckenschmerzen, Kieferschmerzen, Arthroseschmerzen und Schmerzen bei MS. Die klinischen Studien, aus  denen die Wirksamkeit hervorgeht, wurden in einer Publikation im \u201eThe  Open Pain Journal\u201c zusammengefasst.<sup>14<\/sup> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da es sich bei PEA um einen Modulator bei chronischen Schmerzen  handelt, braucht es bei diesen Indikationen einige Zeit, bis die Wirkung eintritt und das chronische Schmerzsystem sozusagen zur\u00fcckgesetzt wird.  Bei Schmerzbeschwerden gehen wir von einer Behandlungsdauer von zwei  Monaten aus. In dieser Zeit geht der Schmerz im Allgemeinen Schritt f\u00fcr Schritt zur\u00fcck. Die Wirkung bei Grippe und Erk\u00e4ltung erfolgt viel  schneller, wie aus den hier besprochenen Studien hervorgeht.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Grippeschutzimpfungen und Grippemittel<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Frage, wie sich Grippe verh\u00fcten und behandeln l\u00e4sst, wird unterschiedlich diskutiert. Pharmazeutische Grippemittel, wie  Oseltamivir (Tamiflu<sup>\u00ae<\/sup>) und Zanamivir (Relenza<sup>\u00ae<\/sup>)  sind nicht zuletzt wegen der zahlreichen Nebenwirkungen bei vielen nicht  sonderlich beliebt, au\u00dferdem bestehen ernsthafte Zweifel an ihrer  Wirksamkeit. In der Fachliteratur gibt es sogar Stimmen, die sagen, der  Mangel an guten Ergebnissen unterminiere die urspr\u00fcnglichen Daten \u00fcber  die Wirksamkeit von Oseltamivir als Pr\u00e4vention von Grippe. <sup>15<\/sup>  Au\u00dferdem tritt leicht eine Resistenz gegen diese Mittel ein, sodass der  Grippevirus weniger gut darauf anspricht. Die Bilanz zwischen  Wirksamkeit und Sicherheit ist bei diesen Mitteln deshalb nicht optimal. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00dcber den Sinn und Unsinn einer Grippeschutzimpfung l\u00e4sst sich daher  manches sagen, auch die Experten sind sich in dieser Frage uneinig.  Dar\u00fcber hinaus hat sich herausgestellt, dass von der Industrie  gesponserte Studien zur Wirksamkeit von Grippeschutzimpfungen h\u00e4ufig  \u00fcbertrieben positiv sind.<sup>15,16 <\/sup>Und schlie\u00dflich gibt es aufgrund des sogenannten <em>mismatchs<\/em>  zwischen den St\u00e4mmen, die von der WHO als Grippeverursacher  vorausgesagt werden und den St\u00e4mmen, die die Grippe letztendlich  verursachen, Probleme mit dem Impfstoff. Der Impfstoff wird jeweils im  Herbst zu einem Zeitpunkt zusammengestellt, an dem der bzw. die tats\u00e4chliche(n) Erreger noch nicht bekannt sind. Bei einem solchen  \u201emismatch\u201c ist die Wirkung des Impfstoffs naturgem\u00e4\u00df \u00fcberaus gering.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">PEA als nachgewiesen sichere und wirksame Alternative<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dank seiner schmerzstillenden und entz\u00fcndungshemmenden Wirkung hat  sich PEA auch bei Grippe und Erk\u00e4ltungen bew\u00e4hrt. In der Augustausgabe  (2013) des <em>International Journal of Inflammation<\/em> werden sechs klinische placebokontrollierte Doppelblindstudien besprochen, die die Sicherheit und Wirksamkeit von PEA belegen.<sup>17 <\/sup>Bei  \u00fcber 3000 Probanden konnte PEA in einer Dosierung zwischen 1.200 und  1.800 mg\/Tag Grippe und Erk\u00e4ltungen reduzieren oder verh\u00fcten. Dies galt  auch f\u00fcr Kinder, sogar f\u00fcr junge Kinder im Alter von bis zu 4 Jahren.  Die Studien wurden bereits in den siebziger Jahren des vorigen  Jahrhunderts publiziert, doch weil es sich um ein  Nahrungserg\u00e4nzungsmittel handelte, das nach 1980 nicht mehr erh\u00e4ltlich  war, verschwanden diese Erkenntnisse aus dem Bewusstsein.<sup>18 <\/sup>Seit  2008 ist Palmitoylethanolamid jedoch in den Niederlanden und in anderen  L\u00e4ndern wieder erh\u00e4ltlich. Die bekannteste Indikation von PEA ist, wie  bereits genannt, chronischer Schmerz, f\u00fcr den mit Dutzenden von Studien,  an denen insgesamt ca. 2000 Patienten beteiligt waren, auch ein klarer <em>body-of-evidence <\/em>vorliegt.<sup>19<\/sup><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Grippeschutz von 40-50 %<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Insgesamt wurden sechs klinische Studien \u00fcber PEA bei Grippe und \nErk\u00e4ltung durchgef\u00fchrt und berichtet. Da die klinischen Studien, \nallesamt randomisiert und placebokontrolliert, vor einigen Jahrzehnten \nver\u00f6ffentlicht worden sind und die Halbwertzeit medizinischer \nPublikationen lediglich f\u00fcnf Jahre betr\u00e4gt, wusste niemand mehr etwas \nvon diesen Studien. Jetzt, nachdem PEA wieder verf\u00fcgbar ist, sind diese \nDaten wieder wertvoll geworden. Nachstehend einige Details aus der \nbereits genannten Publikation im <em>International Journal of Inflammation<\/em>.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1972 f\u00fchrten Masek et al. zwei Studien zur Feststellung der  Wirksamkeit von PEA bei der Behandlung und Pr\u00e4vention von Infektionen  der oberen Atemwege durch. An dieser ersten Studie nahmen 444  freiwillige Probanden teil, die s\u00e4mtlich Mitarbeiter der Skoda-Autofabrik waren. Die Teilnehmer f\u00fchrten ein Tagebuch \u00fcber das Auftreten bestimmter Grippe- und\/oder Erk\u00e4ltungsbeschwerden  (Kopfschmerzen, verstopfte Nase, erh\u00f6hte Temperatur oder Fieber,  Krankheitsgef\u00fchl etc.). Zus\u00e4tzlich erhielten sie zw\u00f6lf Tage lang dreimal  t\u00e4glich 600 mg PEA oder einen Placebo. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der PEA-Gruppe kamen weniger F\u00e4lle von Fieber, Kopfschmerzen und  Halsschmerzen als in der Placebogruppe vor (18 gegen\u00fcber 33). Durch die  Einnahme von PEA verk\u00fcrzten sich Fieberzeitr\u00e4ume und reduzierten sich  die Symptome Fieber und Kopfschmerzen signifikant um 45,5 %. Die  Gesamtzahl der Tage mit Grippe lag bei der Einnahme von PEA ebenfalls niedriger. Die g\u00fcnstigen Auswirkungen von PEA zeigten sich besonders deutlich in der zweiten Untersuchungswoche.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die zweite Studie befasste sich mit der prophylaktischen Wirkung von PEA. <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In einem Zeitraum von acht Wochen hielt medizinisches Personal die \nBeschwerden einer Gruppe von 899 Soldaten im Alter von 18 bis 20 Jahren \nfest. In den ersten drei Wochen erhielten die Probanden dreimal t\u00e4glich \n600 mg PEA oder einen Placebo, anschlie\u00dfend folgte sechs Wochen lang \neine Erhaltungsdosis von einmal t\u00e4glich 600 mg PEA oder einem Placebo.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei den Soldaten zeigte PEA auch eine messbare und signifikant \ng\u00fcnstige Wirkung auf die Verh\u00fctung von Grippe und Erk\u00e4ltungen: Im \nVergleich zur Placebogruppe erkrankten in der PEA-Gruppe in Woche 6 40 %\n und in Woche 8 32 % weniger an Grippe\/Erk\u00e4ltung.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Alle Studien belegten, dass PEA einen deutlichen Schutz vor Grippe \nund Erk\u00e4ltungen bietet. Nur die sechste Studie aus dem Jahr 1977 \n(Plesnik) war zu klein und die Dauer der PEA-Einnahme zu kurz, was \nwahrscheinlich der Grund daf\u00fcr sein d\u00fcrfte, dass hier keine Signifikanz \nerreicht wurde.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aus Studien geht die Schutzwirkung von PEA hervor, da es die Gefahr, \nan Grippe zu erkranken, um 30 \u2013 60 % senkt. Au\u00dferdem schw\u00e4cht es die \nSchwere der Symptome und das Krankheitsgef\u00fchl ab, wenn die Grippe doch \neingetreten ist. Eine Resistenz des Grippevirus gegen PEA wurde nicht \nfestgestellt. Der Stoff ist sicher, Nebenwirkungen wurden nicht \nberichtet. Dadurch k\u00f6nnen auch Kinder PEA einnehmen. PEA bietet somit \nverschiedene Vorteile gegen\u00fcber einer Impfung und g\u00e4ngigen \nGrippemitteln:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>keine problematischen Nebenwirkungen oder Interaktionen<\/li><li>Sicherheit auch bei hohen Dosierungen (100 mg\/kg K\u00f6rpergewicht, nachgewiesen durch Untersuchungen an Probanden;<a href=\"http:\/\/puresupplements.info\/de\/2014\/10\/23\/nahrungsmittelerganzungsmittel-palmitoylethanolamid-gegen-grippe-und-erkaltung\/#_edn24\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">[24]<\/a><\/li><li>keine auftretende Resistenz gegen Virusst\u00e4mme<\/li><li>leicht zu dosieren<\/li><li>auch\n im Falle eines \u201eMismatchs\u201c zwischen den WHO-Empfehlungen f\u00fcr den \nImpfstoff und dem tats\u00e4chlich krankheitsverursachenden Virusstamm \nwirksam und gut einsetzbar<\/li><li>bei Pandemien einsetzbar.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Dosierung und Anwendung<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei den ersten Anzeichen einer Grippe oder einer aufkommenden  Erk\u00e4ltung sollte gleich eine hohe Dosis genommen werden. Meistens ist  eine Dosis von zweimal t\u00e4glich 800 mg ausreichend. PEA sollte bis zum  vollst\u00e4ndigen Abklingen aller Symptome eingenommen werden. W\u00e4hrend der Grippesaison kann die Einnahme von PEA in einer niedrigeren  Erhaltungsdosierung von zweimal t\u00e4glich 400 mg sinnvoll sein. Die  Einnahme von PEA in Kombination mit anderen Arzneimitteln oder  Schmerzmitteln ist unbedenklich. PEA hat keinen unerw\u00fcnschten Einfluss  auf die Wirksamkeit anderer Mittel. Studien aus j\u00fcngerer Zeit belegen,  dass PEA die schmerzstillende Wirkung anderer Schmerzmittel sogar verst\u00e4rken kann.<sup>20, 26<\/sup><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Schlussfolgerung<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Immer mehr Menschen wenden sich von chemischen und pharmazeutischen \nGrippemitteln und Grippeschutzimpfungen ab. Mit dem Bekanntwerden der \nWirksamkeit von PEA bei Grippe und Erk\u00e4ltung wurde ein wichtiger \nMeilenstein erreicht. PEA ist ein k\u00f6rpereigenes und nat\u00fcrliches Mittel, \ndas sich auch ausgezeichnet f\u00fcr Kinder und Senioren eignet. Es sind \nkeine nennenswerten Nebenwirkungen und keine Interaktionen mit \nArzneimitteln bekannt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Keppel Hesselink JM, de Boer T, Witkamp RF:  \u201ePalmitoylethanolamide: A Natural Body-Own Anti-Inflammatory Agent,  Effective and Safe against Influenza and Common Cold\u201c, International  Journal of Inflammation Volume 2013:151028, 2013.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Weitere Literatur<\/h2>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li><em>Skaper SD, Facci L, Giusti P.:  \u201eGlia and Mast Cells as Targets for Palmitoylethanolamide, an  Anti-inflammatory and Neuroprotective Lipid Mediator\u201c, Mol Neurobiol.  2013 Jun 28.<\/em> <\/li><li><em>Mattace Raso  G, Simeoli R, Russo R, Santoro A, Pirozzi C, d\u2019Emmanuele di Villa  Bianca R, Mitidieri E, Paciello O, Pagano TB, Orefice NS, Meli R,  Calignano A.: \u201eN-Palmitoylethanolamide protects the kidney from  hypertensive injury in spontaneously hypertensive rats via inhibition of  oxidative stress\u201c,Pharmacol Res. 2013 Aug 2;76C:67-76. doi:  10.1016\/j.phrs.2013.07.007.<\/em> <\/li><li><em>Kapoor S.:  \u201eEmerging neuroprotective effects of N-palmitoylethanolamide besides its  significant antinociceptive effects\u201c, Pain Med. 2013 May;14(5):773-4.  doi: 10.1111\/pme.12118. Epub 2013 Apr 12.<\/em> <\/li><li><em>Harald S.  Hansen: \u201ePalmitoylethanolamide and other anandamide congeners. Proposed  role in the diseased brain\u201c, Experimental Neurology 2010 July ; 224,(1):  S. 48\u201355<\/em> <\/li><li><em> <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.apicareonline.com\/?p=881\" target=\"_blank\">Keppel  Hesselink, JM (2011): \u201eGlia as a new target for neuropathic pain,  clinical proof of concept for palmitoylethanolamide, a glia-modulator\u201c,  Anaesthesia, Pain &amp; Intensive Care:  http:\/\/www.apicareonline.com\/?p=881<\/a><\/em> <\/li><li><em> Kopsky DJ, Keppel Hesselink JM: \u201eNerve Regeneration in Neuropathic Pain\u201c, Pain Med 2010 Okt, 11(10):1576<\/em> <\/li><li><em>Truini. A.  Biasiotta. A. Di Stefano. G. La Cesa. S. Leone. C. Cartoni. C. Federico.  V. Petrucci. M.T. Cruccu. G.: \u201ePalmitoylethanolamide restores  myelinated-fibre function in patients with chemotherapy-induced painful  neuropathy\u201c, CNS Neurol. Disord Drug Targets, 2011, 10, 916-920.<\/em> <\/li><li><em>Kuehl FA,  Jacob TA, Ganley OH, Ormond RE, Meisinger MAP. \u201eThe identification of  N-(2-hydroxyethyl)-palmitamide as a naturally occur- ring  anti-inflammatory agent\u201c, J Am Chem Soc. 1957;79:5577\u20135578.<\/em> <\/li><li><em>Masek K, Perl\u00edk F. Letter: \u201eSlow encephalopathies, inflammatory responses, and arachis oil\u201c, Lancet. 1975;2:558.<\/em> <\/li><li><em>Raskov\u00e1 H, Masek K, Lin\u00e8t O.: \u201eNon-specific resistance induced by palmitoylethanolamide\u201c, Toxicon. 1972 Aug;10(5):485-90.<\/em> <\/li><li><em>Aloe. L.,  Leon. A., Levi-Montalcini. R.: \u201eA proposed autacoid mechanism  controlling mastocyte behaviour\u201c, Agents and actions 1993, 39:  C145\u2013C147.<\/em> <\/li><li><em>Keppel  Hesselink JM. Professor Rita Levi-Montalcini: \u201eOn Nerve Growth Factor,  Mast Cells and Palmitoylethanolamide, an Endogenous Anti-Inflammatory  and Analgesic Compound\u201c, J Pain Relief 2013, 2:1  http:\/\/dx.doi.org\/10.4172\/2167-0846.1000114<\/em> <\/li><li><em>J.M. Keppel Hesselink: \u201eDe kans om geholpen of geschaad te worden. Wat helpt  de pati\u00ebnt nu echt?\u201c, Vakblad voor de natuurgeneeskundige 2013;5:58-59<\/em> <\/li><li><em>Keppel Hesselink, JM.: \u201eNew Targets in Pain, Non-Neuronal Cells, and the Role  of Palmitoylethanolamide\u201c, Open Pain Journal 2012, 5: 12-23<\/em> <\/li><li><em>Jefferson T, Jones M,  Doshi P, Del Mar C.: \u201eNeuraminidase inhibitors for preventing and  treating influenza in healthy adults: systematic review and  meta-analysis\u201c, BMJ. 2009 Dec 8;339:b5106. doi: 10.1136\/bmj.b5106.<\/em> <\/li><li><em>Osterholm  MT, Kelley NS, Sommer A, Belongia EA.: \u201eEfficacy and effectiveness of  influenza vaccines: a systematic review and meta-analysis\u201c, Lancet  Infect Dis. 2012; 12:36-44. Epub 2011 Oct 25.<\/em> <\/li><li><em>Jefferson  T, Di Pietrantonj C, Rivetti A, Bawazeer GA, Al-Ansary LA, Ferroni E.:  \u201eVaccines for preventing influenza in healthy adults\u201c, Cochrane Database  Syst Rev. 2010;7:CD001269.<\/em> <\/li><li><em> J. M.  Keppel Hesselink, Tineke de Boer und Renger F. Witkamp,  \u201cPalmitoylethanolamide: A Natural Body-Own Anti-Inflammatory Agent,  Effective and Safe against Influenza and Common Cold\u201d, International  Journal of Inflammation, Vol. 2013, Art.-ID 151028, 8 Seiten, 2013.  doi:10.1155\/2013\/151028<\/em> <\/li><li><em>Keppel  Hesselink JM.: \u201eEvolution in pharmacologic thinking around the natural  analgesic palmitoylethanolamide: from nonspecific resistance to PPAR-\u03b1  agonist and effective nutraceutical\u201c, Journal of Pain Research 2013,  6:625-63<\/em>;<em> 08 August 2013<\/em> <\/li><li><em>Keppel  Hesselink, JM.: \u201eNew Targets in Pain, Non-Neuronal Cells, and the Role  of Palmitoylethanolamide\u201c, Open Pain Journal 2012, 5: 12-23<\/em> <\/li><li><em>Keppel  Hesselink JM., Professor Rita Levi-Montalcini: \u201eOn Nerve Growth Factor,  Mast Cells and Palmitoylethanolamide, an Endogenous Anti-Inflammatory  and Analgesic Compound\u201c, J Pain Relief 2013, 2:1  <\/em><\/li><li><em>Keppel  Hesselink JM, Hekker TA.: \u201eTherapeutic utility of palmitoylethanolamide  in the treatment of neuropathic pain associated with various  pathological conditions: a case series\u201c, Journal of Pain Research 2012  Volume 2012:5 , S. 437 \u2013 442<\/em> <\/li><li><em>Kopsky DJ,  Keppel Hesselink, JM.: \u201eCase report Multimodal stepped care approach  with acupuncture and PPAR-\u03b1 agonist palmitoylethanolamide in the  treatment of a patient with multiple sclerosis and central neuropathic  pain\u201c, Acupunct Med. 2012 Mar; 30(1):53-5. Epub 2012 Feb 1<\/em> <\/li><li><em>Keppel  Hesselink JM, Kopsky DJ.: \u201eTreatment of chronic regional pain syndrome  type 1 with palmitoylethanolamide and topical ketamine cream: modulation  of nonneuronal cells\u201c, J Pain Res. 2013 Mar 21;6:239-45. doi:  10.2147\/JPR.S42417. Druck 2013.<\/em> <\/li><li><em>Esposito  E, Cuzzocrea S.: \u201ePalmitoylethanolamide in homeostatic and traumatic  central nervous system injuries\u201c, CNS Neurol Disord Drug Targets. 2013  Feb 1;12(1):55-61.<\/em> <\/li><li><em>Keppel Hesselink JM.: \u201eChronic  idiopathic axonal neuropathy and pain, treated with the endogenous lipid  mediator palmitoylethanolamide: a case collection\u201c, Int Med Case Rep.  2013 Sep 13;6:49-53. doi: 10.2147\/IMCRJ.S51572.<\/em> <\/li><li><em>See more at: <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/puresupplements.info\/de\/2014\/10\/23\/nahrungsmittelerganzungsmittel-palmitoylethanolamid-gegen-grippe-und-erkaltung\/#sthash.VTxTu1kE.dpuf\" target=\"_blank\">puresupplements.info\/de\/2014\/10\/23\/nahrungsmittelerganzungsmittel-palmitoylethanolamid-gegen-grippe-und-erkaltung\/<\/a><\/em><\/li><\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>PEA ist ein schmerzstillender und entz\u00fcndungshemmender Stoff Der bahnbrechenden Arbeit der Nobelpreisgewinnerin Professor Rita Levi-Montalcini ist es zu verdanken, dass Palmitoylethanolamid (PEA) bekannt geworden ist. Es handelt sich um einen schmerzstillenden und entz\u00fcndungshemmenden Stoff, der in vielen Nahrungsmitteln und in nahezu allen Lebewesen vorkommt. Sechs klinische Studien mit rund 3000 Probanden haben gezeigt, dass dieser [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"parent":4591,"menu_order":0,"template":"","class_list":["post-4631","vitalstoff_journal","type-vitalstoff_journal","status-publish","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>PEA (Palmitoylethanolamid) gegen Grippe und Erk\u00e4ltung - Vitalstoff-Journal<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Essenzielle Fetts\u00e4uren sind lebensnotwendige Verbindungen, die der Organismus nicht selbst herstellen kann. Lesen Sie \u00fcber Forschungsergebnisse.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/fettsaeuren\/pea-palmitoylethanolamid-gegen-grippe-und-erkaeltung\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"PEA (Palmitoylethanolamid) gegen Grippe und Erk\u00e4ltung - Vitalstoff-Journal\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Essenzielle Fetts\u00e4uren sind lebensnotwendige Verbindungen, die der Organismus nicht selbst herstellen kann. Lesen Sie \u00fcber Forschungsergebnisse.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/fettsaeuren\/pea-palmitoylethanolamid-gegen-grippe-und-erkaeltung\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Vitalstoff-Journal\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2020-09-18T06:36:40+00:00\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"13\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/aus-der-forschung\\\/fettsaeuren\\\/pea-palmitoylethanolamid-gegen-grippe-und-erkaeltung\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/aus-der-forschung\\\/fettsaeuren\\\/pea-palmitoylethanolamid-gegen-grippe-und-erkaeltung\\\/\",\"name\":\"PEA (Palmitoylethanolamid) gegen Grippe und Erk\u00e4ltung - Vitalstoff-Journal\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2020-03-03T09:19:52+00:00\",\"dateModified\":\"2020-09-18T06:36:40+00:00\",\"description\":\"Essenzielle Fetts\u00e4uren sind lebensnotwendige Verbindungen, die der Organismus nicht selbst herstellen kann. Lesen Sie \u00fcber Forschungsergebnisse.\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/aus-der-forschung\\\/fettsaeuren\\\/pea-palmitoylethanolamid-gegen-grippe-und-erkaeltung\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/aus-der-forschung\\\/fettsaeuren\\\/pea-palmitoylethanolamid-gegen-grippe-und-erkaeltung\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/aus-der-forschung\\\/fettsaeuren\\\/pea-palmitoylethanolamid-gegen-grippe-und-erkaeltung\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Aus der Forschung\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/aus-der-forschung\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"Fetts\u00e4uren\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/aus-der-forschung\\\/fettsaeuren\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":4,\"name\":\"PEA (Palmitoylethanolamid) gegen Grippe und Erk\u00e4ltung\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/\",\"name\":\"Vitalstoff-Journal\",\"description\":\"\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"PEA (Palmitoylethanolamid) gegen Grippe und Erk\u00e4ltung - Vitalstoff-Journal","description":"Essenzielle Fetts\u00e4uren sind lebensnotwendige Verbindungen, die der Organismus nicht selbst herstellen kann. Lesen Sie \u00fcber Forschungsergebnisse.","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/fettsaeuren\/pea-palmitoylethanolamid-gegen-grippe-und-erkaeltung\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"PEA (Palmitoylethanolamid) gegen Grippe und Erk\u00e4ltung - Vitalstoff-Journal","og_description":"Essenzielle Fetts\u00e4uren sind lebensnotwendige Verbindungen, die der Organismus nicht selbst herstellen kann. Lesen Sie \u00fcber Forschungsergebnisse.","og_url":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/fettsaeuren\/pea-palmitoylethanolamid-gegen-grippe-und-erkaeltung\/","og_site_name":"Vitalstoff-Journal","article_modified_time":"2020-09-18T06:36:40+00:00","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"13\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/fettsaeuren\/pea-palmitoylethanolamid-gegen-grippe-und-erkaeltung\/","url":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/fettsaeuren\/pea-palmitoylethanolamid-gegen-grippe-und-erkaeltung\/","name":"PEA (Palmitoylethanolamid) gegen Grippe und Erk\u00e4ltung - Vitalstoff-Journal","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/#website"},"datePublished":"2020-03-03T09:19:52+00:00","dateModified":"2020-09-18T06:36:40+00:00","description":"Essenzielle Fetts\u00e4uren sind lebensnotwendige Verbindungen, die der Organismus nicht selbst herstellen kann. Lesen Sie \u00fcber Forschungsergebnisse.","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/fettsaeuren\/pea-palmitoylethanolamid-gegen-grippe-und-erkaeltung\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/fettsaeuren\/pea-palmitoylethanolamid-gegen-grippe-und-erkaeltung\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/fettsaeuren\/pea-palmitoylethanolamid-gegen-grippe-und-erkaeltung\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Aus der Forschung","item":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"Fetts\u00e4uren","item":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/fettsaeuren\/"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"PEA (Palmitoylethanolamid) gegen Grippe und Erk\u00e4ltung"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/#website","url":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/","name":"Vitalstoff-Journal","description":"","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-json\/wp\/v2\/vitalstoff_journal\/4631","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-json\/wp\/v2\/vitalstoff_journal"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-json\/wp\/v2\/types\/vitalstoff_journal"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-json\/wp\/v2\/vitalstoff_journal\/4631\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6131,"href":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-json\/wp\/v2\/vitalstoff_journal\/4631\/revisions\/6131"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-json\/wp\/v2\/vitalstoff_journal\/4591"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4631"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}