{"id":4451,"date":"2020-02-25T11:02:13","date_gmt":"2020-02-25T10:02:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/?post_type=vitalstoff_journal&#038;p=4451"},"modified":"2020-04-03T10:07:06","modified_gmt":"2020-04-03T08:07:06","slug":"calcium-studien-und-wichtige-informationen","status":"publish","type":"vitalstoff_journal","link":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/mineralstoffe-und-spurenelemente\/calcium-studien-und-wichtige-informationen\/","title":{"rendered":"Calcium: Studien und wichtige Informationen"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Calcium und Knochen: Diskussion um neue Meta-Analysen <\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Gabe von Calcium (mit oder ohne Vitamin D) geh\u00f6rt zum weltweiten \nStandard bei der Vorbeugung und Behandlung der Osteoporose. Zwei neue \nMeta-Analysen \u2013 die eine in der Zeitschrift Lancet, die andere im \nAmerican Journal of Clinical Nutrition \u2013 haben die bisherigen \nStudienergebnisse untersucht (1,2).\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei der Arbeit von Tang wurden 29 Studien (n=63\u2019897) miteinbezogen, \nbei welchen Calcium oder Calcium in Kombination mit Vitamin D zur \nVorbeugung von Frakturen oder zur Vorbeugung von osteoporotischem \nKnochenmasseverlust eingesetzt wurden.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die statistische Auswertung ergab ein um 12% vermindertes \nKnochenfraktur-Risiko sowie einen um 0,6-1,2% reduzierten \nKnochendichte-Verlust. In den Studien mit erh\u00f6hter Patienten-Compliance \nzeigte sich ein um 24% reduziertes Knochenfraktur-Risiko. Die \nBehandlungsergebnisse waren mit t\u00e4glichen Gaben von 1200 mg Calcium \nbesser als mit geringeren Tagesdosierungen. Ebenfalls zeigten Studien \nmit &gt;800 I.E. Vitamin D bessere Resultate als diejenigen mit \ngeringeren Dosierungen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Meta-Analyse von Bischoff untersuchte die Rolle der alleinigen \nCalciumzufuhr im Hinblick auf die H\u00e4ufigkeit von Knochenfrakturen. Dabei\n konnte keine signifikante Reduktion des H\u00fcftfraktur-Risikos gefunden \nwerden.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unser Kommentar: Eine Vorgehensweise zur Pr\u00e4vention und Therapie von \nOsteoporose und Knochenfrakturen, die lediglich Kalziumgaben \nmitber\u00fccksichtigt, ist definitiv obsolet. Eine alleinige Kalziumgabe \nkann zwar die Knochendichte erh\u00f6hen, d\u00fcrfte aber in aller Regel keinen \nEinfluss auf die Knochenfragilit\u00e4t haben. Dies ist in Anbetracht der \nkomplexen, kollagenen Knochenmatrix, die ja nicht nur aus Kalzium \nbesteht, absolut nachvollziehbar.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine kombinierte Gabe von Calcium und Vitamin D ergibt bereits \nwesentlich bessere \u2013 aber auch nicht wirklich \u00fcberzeugende Resultate.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Selbstverst\u00e4ndlich geh\u00f6ren Kalzium und Vitamin D nach wie vor zur \nBasistherapie der Osteoporose. Man sollte aber unbedingt die l\u00e4ngst \nvorliegenden Studienergebnisse ber\u00fccksichtigen, die mit einer \nzus\u00e4tzlichen Gabe von Magnesium, Zink, Mangan, Kupfer, Vitamin K und \nVitamin C (Kollagensynthese, Knochenelastizit\u00e4t) eine signifikante und \nwesentliche Verbesserung der Knochenstruktur und der Knochendichte \nzeigen. Zudem sollte bei Osteoporose ein erh\u00f6hter Homocystein-Spiegel \ngesucht und allenfalls behandelt werden, da Homocystein nicht nur in den\n Gef\u00e4\u00dfen sondern auch in den Knochen die kollagenen Strukturen st\u00f6rt. \n(3,4). Die entsprechenden Behandlungsempfehlungen f\u00fcr die Praxis sollten\n dringend dem aktuellen wissenschaftlichen Stand angepasst werden. Die \nhierf\u00fcr ben\u00f6tigten Produkte sind auf dem Markt verf\u00fcgbar.\n<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li><em>Tang B.M. et al., Use of calcium or calcium in combination  with vitamin D supplementation to prevent fractures and bone loss in  people aged 50 years and older: a meta-analysis, Lancet, 370 (9588)  (2007) 657-666. <\/em> <\/li><li><em>Bischoff-Ferrari H.A. et al., Calcium intake and hip fracture  risk in men and women: a meta-analysis of prospective cohort studies and  randomized controlled trials,Am.J. Clin. Nutr., 86(6) (2007) 1780\u00ac1790.  <\/em> <\/li><li><em>McLean R.R. et al., Homocysteine as a predictive factor for  hip fracture in older persons, New.Engl. J. Med., 350(20) (2004)  2042-2049 <\/em> <\/li><li><em> Strause L.et al., Spinal bone loss in postmenopausal women  supplemented with calcium and trace minerals, J. Nutr., 124(7) (1994)  1060-1064. <\/em><\/li><\/ol>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Calcium-Supplemente steigern die Knochendichte bei weiblichen Jugendlichen, welche wenig Calcium mit der Nahrung aufnehmen<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Bedarf an Calcium ist w\u00e4hrend der Pubert\u00e4t sehr hoch und gerade \nviele Jugendliche nehmen zu wenig Calcium mit der Nahrung auf. Diese \ngeringe Aufnahme kann aber die Entwicklung des Skeletts beeintr\u00e4chtigen.\n Der Effekt einer CalciumSupplementation in diesem Alter und der \nZeitpunkt der Einnahme, um einen signifikanten protektiven Effekt f\u00fcr \ndie Gesundheit der Knochen zu erzielen, wird immer noch diskutiert.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Ziel dieser Studie war die Beurteilung des Effekts einer \nCalcium-Supplementation auf die Knochenmassenanlagerung bei weiblichen \nJugendlichen, welche ansonsten wenig Calcium zu sich genommen hatten. In\n einer doppelblinden, placebokontrollierten, ein Jahr dauernden Studie \nbekamen 100 M\u00e4dchen (durchschnittlich 14 Jahre alt), welche \nnormalerweise weniger als 800 mg Calcium t\u00e4glich aufnahmen, eine Gabe \nvon 1 g elementarem Calcium oder ein Placebo. Die Knochendichte und der \nKnochenmineralgehalt des gesamten K\u00f6rpers, der Lendenwirbels\u00e4ule und des\n Oberschenkelhalses wurden zu Beginn der Studie erfasst und dann nach 6 \nund 12 Monaten Supplementation nochmals gemessen. Es wurden weiterhin \ndie Marker des Knochenumsatzes (Osteocalcin und Deoxypyridinolin), das \nParathormon und Vitamin D im Blut bestimmt. Die Gruppe, welche Calcium \nerhielt, hatte sowohl eine st\u00e4rkere Zunahme der Knochendichte im \ngesamten K\u00f6rper und in den Lendenwirbeln, als auch einen signifikant \ngesenkten Knochenumsatz als die Kontrollgruppe zu verzeichnen. Eine \nEinnahme von Calcium scheint besonders nutzbringend f\u00fcr weibliche \nTeenager 2 Jahre nach Beginn der Menstruation. Die Autoren empfahlen die\n Einnahme von Calcium-Supplementen bei weiblichen Jugendlichen, welche \nwenig Calcium \u00fcber die Nahrung aufnehmen, um die Knochenmineralabsetzung\n zu verbessern und damit hoffentlich das Osteoporose-Risiko zu einem \nsp\u00e4teren Zeitpunkt im Leben zu seken.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Rozen GS, Rennert G, Dodiuk-Gad RP, Rennert HS, Isb-Shalom  N, Diab G, Raz B, Isb-Shalom S. Calcium supplementation provides an  extended window of opportunity for bone mass accretion after menarche.  Am J. Clin Nutr. 2003 Nov; 78(5):993-8.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Eine hohe Kalziumaufnahme kann Bluthochdruck vorbeugen<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In\n einer niederl\u00e4ndischen Analyse von 40 randomisierten kontrollierten \nVersuchen deuten die Ergebnisse darauf hin, dass eine ausreichende \nKalziumzufuhr Bluthochdruck vorbeugen helfen kann.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Daten von 2492 erwachsenen Personen, bezogen auf Alter, \nGeschlecht, Anfangswert des Blutdrucks und Kalziumzufuhr sowie die \nVer\u00e4nderungen des Blutdrucks und der Kalziumaufnahme, wurden sowohl f\u00fcr \ndie gesamte Personenanzahl als auch f\u00fcr vordefinierte Untergruppen \ngesammelt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00dcber die gesamte Versuchsgruppe konnte bei einer t\u00e4glichen \nKalziumzufuhr von durchschnittlich 1200 mg eine Reduktion von 1,86 mm Hg\n des systolischen Blutdrucks und von 0,99 mm Hg beim diastolischen \nBlutdruck beobachtet werden. Wurden jedoch nur Personen mit einer \ngeringen t\u00e4glichen Kalziumaufnahme von 800 mg oder weniger angeschaut, \nkonnten durch eine Kalziumgabe der systolische Blutdruck um 2,63 mm Hg \nund der diastolische Blutdruck um 1,3 mm Hg gesenkt werden.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Ergebnisse lassen darauf schlie\u00dfen, dass eine ausreichende \nKalziumaufnahme einen sch\u00fctzenden Effekt gegen Bluthochdruck haben \nk\u00f6nnte.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Erkrankung Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) liegt vor, wenn \nbei mehrmaligen, voneinander unabh\u00e4ngigen Messungen zu unterschiedlichen\n Zeitpunkten Werte \u00fcber 140 \/ 90 mmHg (gesprochen: 140 zu 90 Millimeter \nQuecksilbers\u00e4ule) auftreten. Diese Definition entstammt den aktuellen \nLeitlinien der Weltgesundheitsorganisation (WHO).\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>van Mierlo LA, Arends LR, et al, Blood pressure response to calcium supplementation: a meta-analysis of randomized controlled trials<\/em>. <em>J Hum Hypertens., 2006 May 4; [Epub ahead of print].<\/em><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Einnahme von Calcium &#8211; Supplementen erh\u00f6ht die Gr\u00f6\u00dfe und die Mineralmasse in den Knochen von m\u00e4nnlichen Teenagern<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine britische Forschergruppe schloss k\u00fcrzlich eine randomisierte \nStudie ab, bei welcher der Effekt einer Calcium &#8211; Supplementation auf \ndas Knochenwachstum untersucht wurde. An der Studie nahmen 143 Jungen im\n Alter von 16 &#8211; 18 Jahren teil, welche \u00fcber 13 Monate 1000 mg Calcium \npro Tag oder Placebo erhielten. Anthropometrie und \nDoppelr\u00f6ntgenenergieabsorptiometrie des gesamten K\u00f6rpers, der \nLendenwirbels\u00e4ule, der H\u00fcfte und des Vorderarms wurden vor, w\u00e4hrend und \nnach der Behandlung durchgef\u00fchrt. Die Behandlung f\u00fchrte zu einer h\u00f6heren\n Knochenmineralmenge (bone mineral content = BMC) des gesamten K\u00f6rpers \n(+1,3%, P=0,02), der Lendenwirbels\u00e4ule (+2,5%, P= 0,004) und der H\u00fcfte \n(total +2,3%, P=0,01). Dies war verkn\u00fcpft mit einer gr\u00f6\u00dferen K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe\n (+0,4%, p=0,0004, entsprechend 7 mm) und einer magereren Masse (+1,3%, \nP=0,02).Die Knochenmineral-menge der H\u00fcfte war au\u00dferdem h\u00f6her bei \nPersonen, die sich mehr bewegten (+4,4%, P=0,05). Die Autoren zogen \ndaraus den Schluss, dass Calcium &#8211; Supplementation bei heranwachsenden \nJungen das Skelettwachstum steigert und zu einer gr\u00f6\u00dferen K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe \nund Knochendichte f\u00fchrt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>J Clin Endocrinol Metab 2005; 90(6)3 153-61.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Einnahme von Fols\u00e4ure, Calcium und Vitamin D kann das Risiko eines Koloncarcinoms senken helfen<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Fols\u00e4ure<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die niedrige Aufnahme von Fols\u00e4ure \u00fcber die Nahrung kann eine DNS &#8211; \nHypomethylierung im Kolonepithel hervorrufen und dadurch das Risiko \neines Koloncarcinoms erh\u00f6hen. Die Hypothese, dass eine Fols\u00e4ure &#8211; \nEinnahme die DNS Meethylierung steigern kann, wurde bei 31 Patienten mit\n einem kolorektalen Adenom in einer randomisierten, doppelblinden, \nplacebokontrollierten Studie \u00fcberpr\u00fcft. Den britischen Erwachsenen wurde\n t\u00e4glich entweder 400 Lig Fols\u00e4ure (n=15) oder ein Placebo (n=16) \u00fcber \neinen Zeitraum von 10 Wochen verabreicht. Genomische DNS &#8211; Methylierung,\n Serum \u2013 und Erythrozyten &#8211; Folat &#8211; Spiegel und die \nPlasmahomocysteinkonzentration wurden gemessen. Die Fols\u00e4ure -Gabe \nsteigerte die Serum &#8211; und Erythrozyten &#8211; Folat &#8211; Spiegel um 81% bzw. 57%\n und senkte die Plasmahomocysteinkonzentration um 12%. Die \nFols\u00e4ure-Einnahme wies au\u00dferdem eine Steigerung der DNS &#8211; Methylierung \nvon 25% in der Kolonschleimhaut auf. Diese Ergebnisse legen nahe, dass \ndie DNS-Hypomethylierung durch die physiologische Fols\u00e4ure-Gabe \naufgehoben und dadurch das Risiko eines Koloncarcinoms gesenkt werden \nkann. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Pufulete M. et al., Effect of folic acid supplementation on genomic DNA methylation in patients with colorectal adenoma. Gut 2005;54(5):648-53.<\/em> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Calcium und Vitamin D<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Forscherteam aus den USA untersuchte die Verbindung zwischen der \nCalcium &#8211; Einnahme und eines kolorektalen Carcinoms in einer \nprospektiven Studie bei 45&#8217;000 Frauen. Die Teilnehmerinnen wurden im \nDurchschnitt 8,5 Jahre begleitet. W\u00e4hrend dieser Zeit entwickelten 482 \nTeilnehmerinnen ein kolorektales Carcinom. Die Einnahme von Calcium \nwurde in folgende Kategorien eingeteilt: 0 mg \/ Tag, 0 bis 400 mg \/ Tag,\n 401 bis 800 mg \/ Tag und \u00fcber 800 mg \/ Tag. F\u00fcr die aufsteigenden \nKategorien der Calciumaufnahme beliefen sich die Risikoverh\u00e4ltnisse (und\n 95% Cl) im Vergleich zu keinerlei Supplementeinnahme auf 1.08 \n(0,87-1,34), 0,96 (0,70-1,32) und 0,76 (0,56-1,02), P (trend) = 0,09. \nGleichzeitig f\u00fchrte eine hohe Aufnahme von Calcium sowohl \u00fcber die \nNahrung als auch \u00fcber Supplemente zu einer weiteren Risikosenkung (RR= \n0,54; 95% Cl, 0,37-0,79). Diese Zahlen deuten darauf hin, dass eine \nSteigerung der Calciumaufnahme von 400 bis 800 mg \/ Ca pro Tag mit einem\n 25% geringeren Risiko, ein kolorektales Carcinom zu entwickeln, \nverkn\u00fcpft war. Diese Risikosenkung zeigte sich unabh\u00e4ngig von der \nEinnahmequelle (Nahrung oder Supplement).\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Flood A. et al., Calcium from diet and supplements is associated with reduced risk of colorectal cancer in a prospective cohort of women. Cancer Epidemiology Biomarkers Prevention. 2005; 14(1): 126-32<\/em> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Amerikanische Wissenschaftler f\u00fchrten einen multizentrischen, \nrandomisierten klinischen Versuch durch, um den Einfluss von \nErn\u00e4hrungsfaktoren auf das erneute Auftreten von adenomat\u00f6sen Polypen im\n Dickdarm zu bestimmt. Detaillierte Daten zur Nahrungsaufnahme und der \nVerwendung von Supplementen wurden zu Beginn der Studie und viermal \nj\u00e4hrlich bei Untersuchungen gesammelt. Das Wiederauftreten von Adenomen \nwurde mittels einer kompletten Kolonoskopie zu Beginn der Studie, nach \neinen und nach vier Jahren \u00fcberpr\u00fcft. Ein Wiederauftreten wurde bei 754 \nder 1905 Versuchsteilnehmer beobachtet. Die Gesamtaufnahme von Vitamin D\n wiederum war umgekehrt mit dem Wiederauftreten eines Adenoms verkn\u00fcpft \n(OR=0,84; P-trend = 0,03). Die Einnahme von Calcium &#8211; und Vitamin D &#8211; \nSupplementen war ebenfalls umgekehrt mit dem Wiederauftreten eines \nAdenoms verkn\u00fcpft (OR=0,82 f\u00fcr Calcium und 0,82 f\u00fcr Vitamin D). Diese \nStudie weist darauf hin, dass die Einnahme von Calcium und Vitamin D &#8211; \nSupplementen das Risiko des Wiederauftretens eines Kolonadenoms senken \nkann.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em> Nutr 2005; 135 (2):2 52-9<\/em> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/aus-der-forschung-vitamine\/die-heilkraft-von-vitamin-d-neue-studienergebnisse\/\">Eine  ausf\u00fchrliche Beschreibung neuer Forschungsergebnisse&nbsp;finden Sie in  einem Aufsatz von Regina Garloff:&nbsp;Die Heilkraft von Vitamin D &#8211; Neue  Studienergebnisse<\/a><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Vitamin D und Calcium &#8211; Einnahme reduziert schwere St\u00fcrze bei \u00e4lteren Frauen <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Eine 3 &#8211; Jahres Interventionsstudie<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein d\u00e4nisches Forscherteam \u00fcberpr\u00fcfte den Effekt zweier Programme zur\n Pr\u00e4vention von schweren St\u00fcrzen, welche zu einer sofortigen \nHospitalisierung f\u00fchren k\u00f6nnen, bei \u00e4lteren D\u00e4ninnen. Die Studie schloss\n 9605, in einer Gemeinschaft lebenden, Stadtbewohnerinnen \u00fcber 66 Jahren\n ein. 4957 der Teilnehmerinnen wurde ein Pr\u00e4ventionsprogramm angeboten, \nbestehende aus einer t\u00e4glichen Gabe von 1000 mg Calcium als \nCalciumcarbonat und 400 IE (10 pg) Vitamin D3. Den restlichen 5063 \nTeilnehmerinnen wurde entweder eine Sicherheitsinspektion ihrer Wohnung \n(inkl. Ern\u00e4hrungs- und Gesundheitshinweisen) angeboten oder keinerlei \nPr\u00e4ventionsma\u00dfnahmen. Die Ergebnisse zeigten, dass die Teilnehmerinnen, \nwelche Calcium und Vitamin D erhielten, ein 12% geringeres Risiko schwer\n zu st\u00fcrzen hatten (RR 0,88; 95% CI 0,79-1,98; P&lt;0,05). Das lie\u00df die \nAutoren darauf schlie\u00dfen, dass eine Vitamin D und Calcium &#8211; Einnahme \nschwere St\u00fcrze, welche zu einer sofortigen Hospitalisierung f\u00fchren \nk\u00f6nnen, bei, in einer Gemeinschaft lebenden, \u00e4lteren Frauen verhindern \nkann. Dies gilt vor allem f\u00fcr Nordeuropa, einer Region, in welcher ein \nVitamin D-Mangel h\u00e4ufig vorkommt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Aging Clin Exp Res. 2005; 17(2): 12 5-32.<\/em> <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Supplementation mit Kalzium und Vitamin D verbessert die \nInsulin- und Glucose-Spiegel bei Erwachsenen mit Pr\u00e4diabetes und \nsteigert die Vorteile eines Gewichtsverlustes<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In einer doppelblinden, placebokontrollierten Studie mit 314 \nErwachsenen ohne Diabetes liessen die Ergebnisse darauf schliessen, dass\n eine kombinierte Langzeit-Einnahme von Kalzium und Vitamin D die \nZunahme einer Glyk\u00e4mie und einer Insulinresistenz bei Personen mit \ngest\u00f6rtem N\u00fcchtern-Blutzucker mildern kann.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Teilnehmer erhielten \u00fcber einen Zeitraum von drei Jahren \nrandomisiert entweder 500 mg Calciumcitrat und 700 I.E. Vitamin D3 oder \nein Placebo.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei den Patienten mit einer gest\u00f6rten Blutzuckertoleranz zu Beginn \nzeigten diejenigen, welche Kalzium und Vitamin D erhalten hatten, einen \ngeringeren Anstieg des Blutzuckers und eine geringere Insulinresistenz \nverglichen mit denjenigen der Placebogruppe.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Autoren schlossen daraus, dass bei gesunden Erwachsenen mit einem\n gest\u00f6rten N\u00fcchtern-Blutzucker die Einnahme von Kalzium und Vitamin D \nden Anstieg des Blutzuckerspiegels und die Zunahme der Insulinresistenz,\n welche \u00fcber die Zeit hinweg entstehen, verringern kann.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In einer randomisierten, placebokontrollierten Studie in den \nVereinigten Staaten steigerte die Einnahme von Calcium und Vitamin D den\n positiven Effekt des Gewichtsverlusts auf die Blutfette bei 63 \ngesunden, \u00fcbergewichtigen oder fettleibigen Frauen mit einer t\u00e4glichen \nKalziumaufnahme von weniger als 800 mg pro Tag.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Frauen unterzogen sich einer 15 Wochen dauernden Di\u00e4t (700 kcal \npro Tag Einschr\u00e4nkung der Energiezufuhr), w\u00e4hrend derer sie einer von \nzwei Gruppen zugeordnet wurden.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gruppe 1 erhielt eine Gabe von Kalzium und Vitamin D (2 Tabletten pro\n Tag; 600 mg Calcium und 200 I.E.Vitamin D pro Tablette). Die Gruppe 2 \nerhielt Placebos.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am Ende des Versuchs hatte die Verumgruppe signifikante \nVerbesserungen sowohl beim LDL-Cholesterol und den Verh\u00e4ltnissen Gesamt-\n zu LDL- und LDL- zu HDL-Cholesterol, als auch eine Senkung des \nBlutzuckerspiegels nach Glucosebelastung im Vergleich zur Placebogruppe \nerzielt. Ebenso wurde ein tendenzieller Nutzen der Supplementation f\u00fcr \ndas HDL-Cholesterol, die Triglyceride und das Gesamtcholesterol \nfestgestellt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Autoren schlossen daraus: \u00abDie Einnahme von Kalzium und Vitamin D\n w\u00e4hrend einer Di\u00e4t steigert den Nutzen des Gewichtsverlustes auf die \nBlutlipide bei \u00fcbergewichtigen oder fettleibigen Frauen mit einer \nnormalerweise niedrigen t\u00e4glichen Kalziumaufnahme.\u00bb\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Pittas AG, et al. Calcium and Vitamin D Supplementation Reduces \nBlood Glucose and decreases risk for developing Type 2 Diabetes. \nDiabetes Care, 2007 Feb 2; [Epub ahead of print]. Major GC, et \nal.Supplementation with calcium + vitamin D enhances the beneficial \neffect of weight loss on plasma lipid and lipoprotein concentrations.Am J\n Clin Nutr, 2007; 85(1): 54-59.<\/em> <\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Magnesium- und Calcium-Pr\u00e4parate gleichzeitig?<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Wirkungen der Mineralstoffe Magnesium und Calcium sind im \nStoffwechsel eng miteinander verkn\u00fcpft: Mal agieren die beiden \nessentiellen Mikron\u00e4hrstoffe als Gegenspieler, mal arbeiten sie eng \nzusammen. In der Praxis hinterl\u00e4sst dieses theoretische Wissen jedoch \nh\u00e4ufig Unsicherheit und Trugschl\u00fcsse. Was ist bei der Substitution zu \nbeachten? Die Gesellschaft f\u00fcr Biofaktoren (GfB) kl\u00e4rt auf:\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em><strong>\u201eMagnesium- und Calcium-Pr\u00e4parate d\u00fcrfen gleichzeitig eingenommen werden&#8220;.<\/strong><\/em> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit diesem klaren Statement m\u00f6chte die GfB einen weit verbreiteten \nIrrglauben aus der Welt r\u00e4umen. Da Magnesium als nat\u00fcrlicher \nCalciumAntagonist bekannt ist, hat sich selbst in Fachkreisen vielfach \ndie Annahme durchgesetzt, dass die Resorption beeintr\u00e4chtigt sei, wenn \nbeide Mineralstoffe gleichzeitig verabreicht werden. Wie die Experten \nvon der GfB ausf\u00fchrten, ist das allerdings ein Trugschluss: \u201eDie \nAufnahme von Magnesium und Calcium aus dem Darm erfolgt \u00fcber \nunterschiedliche Transportsysteme. Eine gegenseitige Behinderung der \nResorption l\u00e4sst sich nur experimentell nachweisen, wenn unrealistisch \nhohe Mengen verabreicht werden&#8220;, erkl\u00e4rte der Magnesium-Experte, Prof. \nHans-Georg Classen von der Universit\u00e4t Hohenheim.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als Gegenspieler agierten Calcium- und Magnesium-Ionen nur an Geweben\n mit Ionenkan\u00e4len, \u00fcber welche die Stimulation erfolgt, sagte Classen. \nDas sei beispielsweise am Herzen oder an der quer gestreiften und \nglatten Muskulatur der Fall. Am Herzmuskelgewebe bzw. in den Gef\u00e4\u00dfzellen\n wirkt Magnesium einer Calcium-\u00dcberladung entgegen, die das Herzgewebe \nsch\u00e4digt und in den Blutgef\u00e4\u00dfen den Tonus erh\u00f6ht. Daher hat Magnesium \nals physiologischer Calciumantagonist \u00e4hnliche kardioprotektive und \nblutdrucksenkende Eigenschaften wie synthetische Calciumantagonisten, \ndie bei Hypertonie und Herzerkrankungen angewendet werden.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Magnesiumorotat, das Magnesiumsalz der Orots\u00e4ure, ist in der \nPr\u00e4vention und adjuvanten Therapie von Herz-Kreislauf-Erkrankungen von \nbesonderem Nutzen, da der Biofaktor Orots\u00e4ure als nat\u00fcrlicher \nMagnesiumFixateur Magnesium-Verlusten in den Herz-und Gef\u00e4\u00df-Zellen \nentgegenwirkt und die herzsch\u00fctzenden Eigenschaften des Mineralstoffs \nunterst\u00fctzt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Trotz antagonistischer Wirkungen agieren Magnesium und Calcium auch \nmiteinander, und an keinem der beiden Mineralstoffe darf es mangeln: \n\u201eEin Magnesium-Defizit kann trotz ausreichender Calciumversorgung einen \nCalcium-Mangel nach sich ziehen, mit allen Zeichen der Tetanie wie \nKr\u00e4mpfen in Fingern, Armen und Beinen, Angina pectoris usw..&#8220;, \nerl\u00e4uterte Classen. Die Calcium-Mangelsymptome klingen dauerhaft erst \nab, wenn zus\u00e4tzlich oder ausschlie\u00dflich Magnesium verabreicht wird. \nDieses Ph\u00e4nomen sei dadurch erkl\u00e4rbar, dass wesentliche Schritte des \nCalciumhaushalts Magnesium-abh\u00e4ngig sind, wie etwa die Umwandlung von \nVitamin D in Vitamin D3, das zur Calcium-Resorption aus dem Darm \nben\u00f6tigt wird, sowie die Freisetzung von Parathormon aus der \nNebenschilddr\u00fcse und sein Angriffspunkt am Skelett. \u00dcber \u00e4hnliche \nsynergistische Hormonwirkungen am Knochen erkl\u00e4re sich auch, dass \nausreichende Magnesiumzufuhr bei \u00e4lteren Frauen die Osteoporose stoppen \nkann.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em><a href=\"https:\/\/www.gf-biofaktoren.de\/\">Die Gesellschaft f\u00fcr Biofaktoren e. V.<\/a> ist ein  gemeinn\u00fctziger Verein, der das Ziel verfolgt, die wissenschaftlichen  Grundlagen der Therapie und Prophylaxe mit Biofaktoren zu f\u00f6rdern.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Calcium und Knochen: Diskussion um neue Meta-Analysen Die Gabe von Calcium (mit oder ohne Vitamin D) geh\u00f6rt zum weltweiten Standard bei der Vorbeugung und Behandlung der Osteoporose. Zwei neue Meta-Analysen \u2013 die eine in der Zeitschrift Lancet, die andere im American Journal of Clinical Nutrition \u2013 haben die bisherigen Studienergebnisse untersucht (1,2). Bei der Arbeit [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"parent":4449,"menu_order":0,"template":"","class_list":["post-4451","vitalstoff_journal","type-vitalstoff_journal","status-publish","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Calcium: Studien und wichtige Informationen - Vitalstoff-Journal<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Mineralstoffe sind lebenswichtige essentielle N\u00e4hrstoffe, die unser K\u00f6rper nicht selbst produzieren kann. Informieren Sie sich \u00fcber Forschungsergebnisse.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/mineralstoffe-und-spurenelemente\/calcium-studien-und-wichtige-informationen\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Calcium: Studien und wichtige Informationen - Vitalstoff-Journal\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Mineralstoffe sind lebenswichtige essentielle N\u00e4hrstoffe, die unser K\u00f6rper nicht selbst produzieren kann. Informieren Sie sich \u00fcber Forschungsergebnisse.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/mineralstoffe-und-spurenelemente\/calcium-studien-und-wichtige-informationen\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Vitalstoff-Journal\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2020-04-03T08:07:06+00:00\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"14\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/aus-der-forschung\\\/mineralstoffe-und-spurenelemente\\\/calcium-studien-und-wichtige-informationen\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/aus-der-forschung\\\/mineralstoffe-und-spurenelemente\\\/calcium-studien-und-wichtige-informationen\\\/\",\"name\":\"Calcium: Studien und wichtige Informationen - Vitalstoff-Journal\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2020-02-25T10:02:13+00:00\",\"dateModified\":\"2020-04-03T08:07:06+00:00\",\"description\":\"Mineralstoffe sind lebenswichtige essentielle N\u00e4hrstoffe, die unser K\u00f6rper nicht selbst produzieren kann. Informieren Sie sich \u00fcber Forschungsergebnisse.\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/aus-der-forschung\\\/mineralstoffe-und-spurenelemente\\\/calcium-studien-und-wichtige-informationen\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/aus-der-forschung\\\/mineralstoffe-und-spurenelemente\\\/calcium-studien-und-wichtige-informationen\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/aus-der-forschung\\\/mineralstoffe-und-spurenelemente\\\/calcium-studien-und-wichtige-informationen\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Aus der Forschung\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/aus-der-forschung\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"Mineralstoffe und Spurenelemente\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/aus-der-forschung\\\/mineralstoffe-und-spurenelemente\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":4,\"name\":\"Calcium: Studien und wichtige Informationen\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/\",\"name\":\"Vitalstoff-Journal\",\"description\":\"\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Calcium: Studien und wichtige Informationen - Vitalstoff-Journal","description":"Mineralstoffe sind lebenswichtige essentielle N\u00e4hrstoffe, die unser K\u00f6rper nicht selbst produzieren kann. Informieren Sie sich \u00fcber Forschungsergebnisse.","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/mineralstoffe-und-spurenelemente\/calcium-studien-und-wichtige-informationen\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Calcium: Studien und wichtige Informationen - Vitalstoff-Journal","og_description":"Mineralstoffe sind lebenswichtige essentielle N\u00e4hrstoffe, die unser K\u00f6rper nicht selbst produzieren kann. Informieren Sie sich \u00fcber Forschungsergebnisse.","og_url":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/mineralstoffe-und-spurenelemente\/calcium-studien-und-wichtige-informationen\/","og_site_name":"Vitalstoff-Journal","article_modified_time":"2020-04-03T08:07:06+00:00","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"14\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/mineralstoffe-und-spurenelemente\/calcium-studien-und-wichtige-informationen\/","url":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/mineralstoffe-und-spurenelemente\/calcium-studien-und-wichtige-informationen\/","name":"Calcium: Studien und wichtige Informationen - Vitalstoff-Journal","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/#website"},"datePublished":"2020-02-25T10:02:13+00:00","dateModified":"2020-04-03T08:07:06+00:00","description":"Mineralstoffe sind lebenswichtige essentielle N\u00e4hrstoffe, die unser K\u00f6rper nicht selbst produzieren kann. Informieren Sie sich \u00fcber Forschungsergebnisse.","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/mineralstoffe-und-spurenelemente\/calcium-studien-und-wichtige-informationen\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/mineralstoffe-und-spurenelemente\/calcium-studien-und-wichtige-informationen\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/mineralstoffe-und-spurenelemente\/calcium-studien-und-wichtige-informationen\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Aus der Forschung","item":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"Mineralstoffe und Spurenelemente","item":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/mineralstoffe-und-spurenelemente\/"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"Calcium: Studien und wichtige Informationen"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/#website","url":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/","name":"Vitalstoff-Journal","description":"","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-json\/wp\/v2\/vitalstoff_journal\/4451","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-json\/wp\/v2\/vitalstoff_journal"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-json\/wp\/v2\/types\/vitalstoff_journal"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-json\/wp\/v2\/vitalstoff_journal\/4451\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5336,"href":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-json\/wp\/v2\/vitalstoff_journal\/4451\/revisions\/5336"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-json\/wp\/v2\/vitalstoff_journal\/4449"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4451"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}