{"id":4445,"date":"2020-02-25T10:27:11","date_gmt":"2020-02-25T09:27:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/?post_type=vitalstoff_journal&#038;p=4445"},"modified":"2020-04-02T10:56:30","modified_gmt":"2020-04-02T08:56:30","slug":"erhoehte-homocysteinwerte-und-alzheimer","status":"publish","type":"vitalstoff_journal","link":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/erhoehte-homocysteinwerte\/erhoehte-homocysteinwerte-und-alzheimer\/","title":{"rendered":"Erh\u00f6hte Homocysteinwerte und Alzheimer"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was ist Alzheimer?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Alzheimer-Krankheit geh\u00f6rt zu den Demenzerkrankungen und tritt am\n h\u00e4ufigsten bei Personen \u00fcber dem 65. Lebensjahr auf. Sie ist daher eine\n altersbedingte Erkrankung und geht mit behindernden Einschr\u00e4nkungen der\n geistigen F\u00e4higkeiten einher. Der Krankheitsverlauf ist meist \nfortschreitend. Es gibt zwischenzeitliche Erholungsphasen und leichte \nBesserungen, aber auch ein vor\u00fcbergehender Stillstand des \nKrankheitsgeschehens ist m\u00f6glich.\n<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wie entsteht die Alzheimer-Krankheit?<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist erwiesen, dass sich im Gehirn von Betroffenen Ablagerungen und  Plaques bilden, die \u00fcberwiegend aus Proteinen bestehen. Es bilden sich  sogenannte Neurofibrillen, Proteine, die sich zu dicht gepackten  Faserb\u00fcndeln zusammendrehen und ihre Funktion nicht mehr erf\u00fcllen  k\u00f6nnen. Die Nervenzellen sterben ab, was wiederrum zu einem Abnehmen der  Hirnmasse f\u00fchrt. Eine wichtige Rolle spielt der Botenstoff  Acetylcholin. Acetylcholin ist ein Neurotransmitter, der zum Beispiel  die Erregungs\u00fcbertragung von Nerv und Muskel vermittelt. Auch kognitive  Prozesse, also Leistungen des Gehirns, sind an Acetylcholin gebunden.  Bei der Alzheimer-Erkrankung wird Acetylcholin nicht mehr in  ausreichender Menge produziert. Grund ist das vermindert auftretende  Enzym Cholinacetyltransferase, das am Aufbau von Acetylcholin beteiligt  ist. Die beschriebenen Ver\u00e4nderungen f\u00fchren zu einem Verlust der  Synapsen, also den Kontaktstellen der Nervenzellen. Mit seinen 100  Milliarden Zellen hat das Gehirn gro\u00dfe Reserven und kann Verluste  zun\u00e4chst ausgleichen. Erst wenn ein Schwellenwert \u00fcberschritten wird,  kommt es zum Verlust von kognitiven Leistungen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Welche Stadien hat Alzheimer?<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im fr\u00fchen Stadium der Erkrankung stehen Ged\u00e4chtnisst\u00f6rungen im  Vordergrund. Dinge werden verlegt, Ereignisse, die nur wenige Stunden  zur\u00fcckliegen, werden nur bruchst\u00fcckhaft erinnert. Der \u00dcbergang in die  leichte Demenz besteht aus mittelschweren Ged\u00e4chtnisbeeintr\u00e4chtigungen  und starken Problemen im Alltagshandeln. In der mittelschweren Demenz  hat der Betroffene Neues nach wenigen Minuten wieder vergessen, es gibt  Probleme mit der K\u00f6rperhygiene und dem Anziehen. Die schwere Demenz ist  von Pflegebed\u00fcrftigkeit gekennzeichnet. Der Betroffene verf\u00fcgt nur noch  \u00fcber Bruchst\u00fccke seines Altged\u00e4chtnisses. Er kann keine Entscheidungen  mehr treffen und auch Urin und Stuhl nicht mehr halten.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wer ist von der Alzheimer-Erkrankung betroffen?<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Alzheimer-Erkrankung ist ausschlie\u00dflich eine Krankheit des  Alters, auch dadurch bedingt, dass die Menschen in den westlichen  Industrienationen immer \u00e4lter werden. Bei den \u00fcber 85-J\u00e4hrigen sind 20  Prozent von der Demenzerkrankung betroffen, und zwar M\u00e4nner und Frauen  gleicherma\u00dfen, es gibt keine geschlechtliche Pr\u00e4valenz. Bis zum Jahre  2050 wird in Deutschland ein Anstieg der an Alzheimer erkrankten  Menschen auf 2,6 Millionen prognostiziert.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wie wird Alzheimer behandelt?<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Alzheimer-Krankheit ist nicht heilbar. Der Verlust der \nNervenzellen ist irreversibel. Der Verlauf bis zur schweren Demenz kann \nimmerhin verz\u00f6gert werden. Dabei sind Acetylcholinesterase-Hemmer die \nMittel erster Wahl. Das Medikament sorgt daf\u00fcr, dass der Botenstoff \nAcetylcholin langsamer abgebaut wird. Dennoch ist die Therapie \numstritten, da die gew\u00fcnschte Wirkungsweise nicht bei jedem Betroffenen \nerf\u00fcllt ist. Eine neue Hoffnung setzt man auf die sogenannten \nABC-Transporter, die den Verlauf der Erkrankung um mehrere Jahre \nverz\u00f6gern k\u00f6nnen. Auch die NMDA-Rezeptor-Antagonisten, die die St\u00f6rung \ndes Botenstoffs Glutamat normalisieren, k\u00f6nnen kognitive St\u00f6rungen \ngeringf\u00fcgig verbessern. Diskutiert wird die Einnahme von Ginkgo biloba. \nDie Standarddosis des Spezialextraktes betr\u00e4gt 240 Milligramm t\u00e4glich, \nallerdings gibt es Hinweise darauf, dass eine solch hohe Dosis die roten\n Blutk\u00f6rperchen sch\u00e4digen kann, daher sollte die Einnahme von 120 \nMilligramm nicht \u00fcberschritten werden. Psychische St\u00f6rungen k\u00f6nnen durch\n Psychotherapie oder Psychopharmaka verbessert werden.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Nachdem es keine Heilung gibt, ist die Vorbeugung der Krankheit besonders wichtig.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wie beugt man der Alzheimer-Erkrankung vor?<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hierzu gibt es zahlreiche Studien. Als fast gesichert gilt, dass  Menschen, die zwischen dem 20. und 50. Lebensjahr geistig anspruchslose  T\u00e4tigkeiten aus\u00fcbten, eher an Alzheimer erkranken. Daraus schlie\u00dft man,  dass geistige Regsamkeit die Demenz hinausz\u00f6gern oder sogar verhindern  kann. Hilfreich ist alles, was das Gehirn trainiert, also Lesen, Musik  h\u00f6ren, Kreuzwortr\u00e4tsel l\u00f6sen, Gespr\u00e4che mit Angeh\u00f6rigen und Freunden  oder ins Theater oder ins Kino gehen. Da Bluthochdruck, Diabetes und  Fettstoffwechselst\u00f6rungen die Alzheimer-Erkrankung beg\u00fcnstigen k\u00f6nnen,  ist auch hier eine Vorbeugung m\u00f6glich, zum Beispiel durch Abbau von  \u00dcbergewicht, durch vollwertige Ern\u00e4hrung, regelm\u00e4\u00dfige Bewegung und dem  weitgehenden Verzicht auf Nikotin und Alkohol.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Ursachen von Alzheimer: Biologische Ursachen<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die neurodegenerativen Ver\u00e4nderungen im Gehirn, also die Ablagerungen\n und Plaques und der damit verbundene Verlust von Nervenzellen, sind die\n Hauptursachen der Alzheimer-Erkrankung. Das bedeutet, dass die \nErkrankung auch bei guter Vorbeugung entstehen kann. Bis heute ist nicht\n zweifelsfrei gekl\u00e4rt, warum der K\u00f6rper die Plaques bildet und vor \nallem, wie man das verhindern kann. Dennoch ist die Prognose g\u00fcnstiger, \nwenn man einige der unter \u201cAlzheimer\u201d genannten Vorbeugema\u00dfnahmen \nergreift. Der Mensch hat immerhin einen Einfluss auf die Entstehung der \nErkrankung, wenn auch nur einen geringen. Auch ein erh\u00f6hter \nHomocystein-Spiegel wird mit Alzheimer in Verbindung gebracht. Was die \nweiteren Ursachen betrifft, so gibt es bei Wissenschaftlern \nunterschiedliche Erkenntnisse, die zum Teil wiederlegt, sich zum Teil \nverfestigt haben.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Alzheimer-Erkrankung ist ein komplexes Thema, dessen Erforschung noch lange nicht abgeschlossen ist.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Ursachen von Alzheimer<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Genetische Faktoren und Vererbung:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Genmutation von ApoE, einem Eiwei\u00df, das eine wichtige Rolle im \nFettstoffwechsel des Menschen spielt, gilt als Risikofaktor bei der \nEntwicklung der Alzheimer-Krankheit. Bei der seltenen fr\u00fch auftretenden \nUnterform der Erkrankung konnte man Ver\u00e4nderungen an drei Protein-Genen \nfeststellen. Dar\u00fcber hinaus ist erwiesen, dass bei f\u00fcnf bis zehn Prozent\n der Betroffenen eine famili\u00e4re H\u00e4ufung vorliegt. Menschen mit \nDown-Syndrom, auf dessen degenerativem Chromosom 21 sich das ApoE \nbefindet, sind ebenfalls gef\u00e4hrdet, an Alzheimer zu erkranken.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Infektionen oder entz\u00fcndliche Prozesse:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Epidemiologe David Snowdon hat in seiner \u201eNonnenstudie\u201c \nfestgestellt, dass trotz der gleichen Lebensweise und gleicher \nintellektueller Aufgaben bei verschiedenen Nonnen Ver\u00e4nderungen im \nGehirn entstanden. Nach deren Tod fand er multiple Alzheimer-Plaques und\n vermutete daher, dass diese durch entz\u00fcndliche Prozesse im Gehirn \nverursacht wurden. Bei der Entstehung von Alzheimer sind sogenannte \nBeta-Amyloid-Proteine beteiligt, die antibakteriell wirken. Bei einer \nInfektion in einem Teil des Gehirns werden diese, im Sinne einer \nAbwehrreaktion, vermehrt gebildet.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Stoffwechselst\u00f6rungen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes, Insulinresistenz, hohe  Cholesterin-Werte und Fettstoffwechselst\u00f6rungen k\u00f6nnen die Entstehung  der Alzheimer-Erkrankung beg\u00fcnstigen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Neuere Forschungsergebnisse: <\/strong>Aluminium als Ursache von Alzheimer<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Neuerdings wird das Metall Aluminium als Ursache diskutiert.  Aluminium kommt vereinzelt in Lebensmitteln und im Trinkwasser vor. Auch  Aluminium-Kochgeschirr und Deodorants enthalten Mengen dieses Metalls.  Man fand heraus, dass sich bei Menschen, die \u00fcber einen l\u00e4ngeren  Zeitraum mit Aluminium belastetes Wasser tranken, Aluminium im Gehirn  anlagerte. Parallel zu den erh\u00f6hten Aluminium-Werten im Gehirn fand man  senile Plaques. Diese Erkenntnisse sind zum Teil wiederlegt worden.  Trotzdem wird empfohlen, keine sauren Speisen in Aluminiumfolien oder  Aluminiumt\u00f6pfen aufzubewahren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Lebensweise<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Lebensweise des Menschen kann die Entstehung der  Alzheimer-Erkrankung beeinflussen. Eine Ern\u00e4hrung, die arm an Fols\u00e4ure  und Vitamin B ist, kann Alzheimer beg\u00fcnstigen. Die toxische Aminos\u00e4ure  Homocystein, eine nat\u00fcrlich vorkommende Substanz im  Kohlenhydratstoffwechsel des Menschen, wird durch die Vitamine B6 und  B12 sowie durch Fols\u00e4ure in eine ungef\u00e4hrliche Substanz abgebaut.  Alzheimer-Patienten haben einen extrem niedrigen Vitamin-B12 Gehalt in  der R\u00fcckenmarksfl\u00fcssigkeit. Das hat wiederum einen erh\u00f6hten  Homocysteinwert (Hcy-Wert) zur Folge. Hohe Homocystein-Werte im Blut  beg\u00fcnstigen nachweislich Arteriosklerose und die Alzheimer-Erkrankung.  Weiterhin k\u00f6nnen Ern\u00e4hrungsfehler, Bewegungsmangel, \u00dcbergewicht, Stress  und Genussgifte zu erh\u00f6hten Cholesterin-Werten f\u00fchren, die wiederrum  Bluthochdruck verursachen k\u00f6nnen. Bluthochdruck und eventuell bereits  erlittene Schlaganf\u00e4lle gelten als Risikofaktoren f\u00fcr die  Alzheimer-Erkrankung.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Symptome von Alzheimer<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die  Alzheimer-Erkrankung umfasst eine Vielzahl von Symptomen, die sich auf  mentaler, psychischer und physischer Ebene bemerkbar machen. Dazu kommt  eine Reihe von Pers\u00f6nlichkeitsver\u00e4nderungen, die den Betroffenen selbst,  aber vor allem seine Umgebung stark belasten k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Geistige St\u00f6rungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><strong>Ged\u00e4chtnisst\u00f6rungen:<\/strong> Ged\u00e4chtnisst\u00f6rungen sind das vorherrschende Symptom bei der  Alzheimer-Krankheit, sie betreffen haupts\u00e4chlich das Kurzzeitged\u00e4chtnis,  und zwar den Teil, der f\u00fcr den \u00dcbertrag ins Langzeitged\u00e4chtnis  verantwortlich ist. Zum Beispiel stellt der Kranke h\u00e4ufig dieselbe Frage  innerhalb weniger Minuten, oder er erz\u00e4hlt dasselbe mehrmals  hintereinander. Absprachen werden vergessen, es werden wiederholt  dieselben Fragen gestellt. Im sp\u00e4teren Verlauf wird auch das  Langzeitged\u00e4chtnis in Mitleidenschaft gezogen.  <\/li><li><strong>Agnosie:<\/strong> Diese unterteilt sich in Objekt-Agnosie und Prosop-Agnosie. In der  Objekt-Agnosie \u201eerkennt\u201c der Betroffene die Objekte nicht mehr, obwohl  er noch gut sieht. Das bedeutet, er kann zum Beispiel den Schl\u00fcsselbund  sehen, aber nicht \u201eerkennen\u201c, welche Funktion dieses Ding f\u00fcr ihn hat.  In der Prosop-Agnosie kann er vertraute Personen nicht mehr erkennen, er  kann sie nicht mehr einordnen. <\/li><li><strong>Orientierungsst\u00f6rungen:<\/strong> Orientierungsst\u00f6rungen betreffen die zeitliche, r\u00e4umliche, aktuelle  und pers\u00f6nliche Orientierung. Der Betroffene wei\u00df das aktuelle Datum  oder den Wochentag nicht, er wei\u00df nicht, in welcher Stadt oder welchem  Raum er sich befindet, versteht nicht, warum er sich gerade hier, in  diesem Raum, befindet, wie alt er ist und wer seine Familienangeh\u00f6rigen  sind. Das kann so weit gehen, dass der Betroffene nicht mehr allein nach  Hause findet oder sich im Spiegel nicht mehr erkennt. <\/li><li><strong>Sprachst\u00f6rungen:<\/strong> Dazu z\u00e4hlen vor allem Wortfindungsst\u00f6rungen, aber auch  Benennst\u00f6rungen. Letztere dr\u00fccken sich so aus, dass der Betroffene  einfache Alltagsgegenst\u00e4nde nicht mehr benennen kann. <\/li><li><strong>Konzentrationsst\u00f6rungen und verlangsamte Denkprozesse: <\/strong>Die Betroffenen k\u00f6nnen sich nicht mehr auf etwas Bestimmtes  konzentrieren, lassen sich leichter von Au\u00dfenreizen ablenken, f\u00fchren  dann beispielsweise begonnene Aufgaben nicht zu Ende, auch einfache  Aufgaben wie Z\u00e4hne putzen. Das Gehirn arbeitet insgesamt langsamer,  Situationen k\u00f6nnen nicht mehr so schnell eingesch\u00e4tzt werden. Auch  Gangunsicherheiten treten auf, weil das Gehirn das K\u00f6rpergleichgewicht  nicht mehr so schnell \u201eausrechnen\u201c kann. Dazu kommen Lese-, Schreib- und  Rechenst\u00f6rungen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Psychische Symptome<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im fr\u00fchen Stadium der Erkrankung k\u00f6nnen depressive St\u00f6rungen  auftreten, meist deshalb, weil der Betroffene sich seiner Ver\u00e4nderungen  bewusst und dar\u00fcber verzweifelt ist. Infolge der hirnorganischen  Abbauprozesse kann jedoch auch eine echte Depression, vor allem in einem  sp\u00e4teren Stadium, entstehen. Typisch sind auch Nervosit\u00e4t und  Agitiertheit. Unter Agitiertheit versteht man eine unangemessene verbale  oder k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t, die aggressiv und nicht-aggressiv verlaufen  kann. Dazu kommen Halluzinationen und Wahnvorstellungen, zum Beispiel  glaubt der Betroffene Personen im Fernsehen seien real anwesende  Menschen, oder fremde Ger\u00e4usche k\u00e4men daher, weil sich fremde Personen  im Haus aufhalten. Die Wahnvorstellungen beruhen meist auf tiefsitzenden  \u00c4ngsten, die nicht durch vern\u00fcnftige \u201eGegenbeweise\u201c aufzul\u00f6sen sind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>K\u00f6rperliche Symptome<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zu ihnen geh\u00f6ren Bewegungsst\u00f6rungen, wie Muskelzittern,  kleinschrittiger Gang und eine gebeugte K\u00f6rperhaltung. Es treten  Schluckst\u00f6rungen auf und ein ver\u00e4ndertes Essverhalten. Betroffene essen  entweder zu viel oder zu wenig, manche nehmen stark ab, weil sie keinen  Appetit mehr haben. In einem sp\u00e4teren Stadium kommen Harn- und  Darminkontinenz dazu.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Pers\u00f6nlichkeitsver\u00e4nderungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die hirnorganischen Abbauprozesse f\u00fchren bei vielen Betroffenen zu  Pers\u00f6nlichkeitsver\u00e4nderungen. Dazu z\u00e4hlen hemmungsloses Weinen,  Aggressionen, Rechthaberei, mangelnde Krankheitseinsicht,  Schlafst\u00f6rungen, sozialer R\u00fcckzug, Antriebslosigkeit und Schl\u00e4frigkeit  am Tage.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Homocystein und Alzheimer<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wer jemals mit dieser Krankheit konfrontiert wurde, wei\u00df, wie viel  Ungl\u00fcck das nicht nur f\u00fcr die Erkrankten, sondern f\u00fcr die oftmals v\u00f6llig  \u00fcberforderten Angeh\u00f6rigen bedeutet. Von Seiten der Schulmedizin und der  Pharmaindustrie h\u00f6rt man bedauerlicherweise nur schlechte Nachrichten.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Der Zusammenhang von Vitamin-B-Mangel, erh\u00f6htem Homocystein und Alzheimer ist offensichtlich<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In allen Studien, die sich mit Morbus Alzheimer und dem  Homocysteingehalt im Blut besch\u00e4ftigen, herrscht \u00fcberw\u00e4ltigende  \u00dcbereinstimmung \u00fcber den Zusammenhang von Mangel an den drei  B-Vitaminen, erh\u00f6htem Hcy-Wert und Morbus Alzheimer. In einem Report von  M. I. Botez wurde schon vor 25 Jahren darauf aufmerksam gemacht, dass  bei Erwachsenen ein chronischer Fols\u00e4uremangel zu Gehirnatrophie f\u00fchren  kann. Dies wurde bei 16 untersuchten Erwachsenen festgestellt. Erst  k\u00fcrzlich wurde dieser Befund durch eine weitere Untersuchung an  Alzheimer-Patienten best\u00e4tigt, wobei der Schweregrad der  Gehirnschrumpfung mit dem niedrigen Fols\u00e4uregehalt eng verbunden war.  Alle Untersuchungen stellen eindeutig fest, dass Homocystein bei  Patienten mit Morbus Alzheimer ein unabh\u00e4ngiger Risikofaktor ist.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Ein hoher Homocystein-Spiegel steigert das Alzheimer-Risiko stark<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Vergleich von gesunden Kontrollgruppen und Patienten mit Morbus \nAlzheimer haben diese deutlich erh\u00f6hte Homocysteinwerte (Selley 2003). \nSo ist das Risiko an Alzheimer zu erkranken bei einem&nbsp; Hcy-Wert von 14 \n\u00b5mol\/L 4,6-mal h\u00f6her als bei 11 \u00b5mol\/L (R. Clarke, 1998). Diese starke \nRisikoerh\u00f6hung f\u00fcr Morbus Alzheimer bei erh\u00f6htem Hcy-Wert dr\u00fcckt sich in\n anderen Zahlen so aus:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>5 \u00b5mol\/L Homocystein mehr erh\u00f6hen das Risiko um 40%.<\/li><li>Hcy-Werte \u00fcber 14 \u00b5mol\/L verdoppeln das Risiko (S. Seshardi, 2002)<\/li><li>Erh\u00f6hte Hcy-Werte sorgen auch beim Krankheitsverlauf f\u00fcr eine raschere Progredienz (R. Clarke, 1998).<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00dcberraschenderweise\n blieben die Hcy-Werte, wenn sie unbehandelt blieben, \u00fcber Jahre stabil \nund waren unabh\u00e4ngig von der Krankheitsdauer. Dieses Ph\u00e4nomen spricht \ngegen eine Homocysteinerh\u00f6hung als Folgeerscheinung von Morbus \nAlzheimer, da sonst eher eine Homocysteinzunahme im Krankheitsverlauf zu\n erwarten w\u00e4re. (C. Dufoil, 2003)\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Trotzdem bleibt die Frage, was zuerst kommt &#8211; ein hoher \nHomocysteinwert oder Morbus Alzheimer? Einige \u00c4rzte der neurologischen \nAbteilung an der Universit\u00e4t von Boston untersuchten 1092 Menschen im \nDurchschnittsalter von 76 Jahren, die zu diesem Zeitpunkt keine \nAnzeichen von Demenz aufwiesen. Diese Menschen hatten schon acht Jahre \nfr\u00fcher an einer anderen Studie teilgenommen, in der bereits damals ihr \nHcy-Wert gemessen wurde. Jetzt wurde von jedem die Messung des \nHcy-Wertes wiederholt. Die \u00c4rzte verfolgten den Verlauf der mentalen \nGesundheit \u00fcber die n\u00e4chsten acht Jahre. 111 Personen entwickelten \nDemenz, wobei 83 davon als Morbus Alzheimer diagnostiziert wurden. Die \nErgebnisse enth\u00fcllten sehr deutlich, dass die H\u00f6he des Hcy-Wertes das \nRisiko, an Morbus Alzheimer zu erkranken, entscheidend erh\u00f6hte. Die \nSchlussfolgerung des untersuchenden \u00c4rzteteams war eindeutig: \u201cEin \nerh\u00f6hter Homocysteinwert ist ein starker, unabh\u00e4ngiger Risikofaktor f\u00fcr \ndie Entwicklung von Altersdemenz und Morbus Alzheimer.\u201d\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Patienten mit dieser Erkrankung weisen neben dem erh\u00f6hten Hcy-Wert im\n Blut auch einen niedrigen SAMe-Wert im Gehirn auf. SAMe ist der \nwichtigste Methyl-Spender im Gehirn. SAMe hilft bei der Produktion und \nAktivierung zahlreicher Neurotransmitter (Botenstoffe im Gehirn) wie zum\n Beispiel des Ged\u00e4chtnis-Stimulus Acetylcholin. Homocystein wird unter \nZuhilfenahme von Vitamin B6, B12 und Fols\u00e4ure in Glutathion und eben \ndieses SAMe umgewandelt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Testen Sie Ihren Homocysteinspiegel. Bei einem Hcy-Wert h\u00f6her als 8 versorgen Sie sich mit der Kombination Vitamin B6, Fols\u00e4ure sowie Vitamin B12 &#8211; zum Beispiel in einem Kombinations-Pr\u00e4parat.<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als N\u00e4hrstoffe (oder auch Mikron\u00e4hrstoffe genannt) werden alle vom \nmenschlichen K\u00f6rper ben\u00f6tigten Substanzen bezeichnet. Mit diesem \nSammelbegriff werden vor allem Vitamine, Mineralstoffe, Aminos\u00e4uren, \nsekund\u00e4re Pflanzenstoffe sowie essentielle Fetts\u00e4uren bezeichnet. Alle \ndiese Substanzen ben\u00f6tigen wir regelm\u00e4\u00dfig in kleinen Mengen. \nNahrungserg\u00e4nzungen sorgen daf\u00fcr, dass der Organismus die \u00fcber die \nNahrung zugef\u00fchrte Energie- und alle Baustoffe richtig verstoffwechseln \nkann. Es sind lebenswichtige und essentielle Werkzeuge, mit deren Hilfe \nder K\u00f6rper seine vielf\u00e4ltigen Aufgaben erledigt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was ist Alzheimer? Die Alzheimer-Krankheit geh\u00f6rt zu den Demenzerkrankungen und tritt am h\u00e4ufigsten bei Personen \u00fcber dem 65. Lebensjahr auf. Sie ist daher eine altersbedingte Erkrankung und geht mit behindernden Einschr\u00e4nkungen der geistigen F\u00e4higkeiten einher. Der Krankheitsverlauf ist meist fortschreitend. Es gibt zwischenzeitliche Erholungsphasen und leichte Besserungen, aber auch ein vor\u00fcbergehender Stillstand des Krankheitsgeschehens ist [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"parent":4420,"menu_order":0,"template":"","class_list":["post-4445","vitalstoff_journal","type-vitalstoff_journal","status-publish","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Erh\u00f6hte Homocysteinwerte und Alzheimer - Vitalstoff-Journal<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Der Homocysteinspiegel und die ausreichende Versorgung mit den Vitamin B6, B12 und Fols\u00e4ure h\u00e4ngen stets miteinander zusammen. Lesen Sie neue Forschungsergebnisse.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/erhoehte-homocysteinwerte\/erhoehte-homocysteinwerte-und-alzheimer\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Erh\u00f6hte Homocysteinwerte und Alzheimer - Vitalstoff-Journal\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Der Homocysteinspiegel und die ausreichende Versorgung mit den Vitamin B6, B12 und Fols\u00e4ure h\u00e4ngen stets miteinander zusammen. Lesen Sie neue Forschungsergebnisse.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/erhoehte-homocysteinwerte\/erhoehte-homocysteinwerte-und-alzheimer\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Vitalstoff-Journal\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2020-04-02T08:56:30+00:00\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"12\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/aus-der-forschung\\\/erhoehte-homocysteinwerte\\\/erhoehte-homocysteinwerte-und-alzheimer\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/aus-der-forschung\\\/erhoehte-homocysteinwerte\\\/erhoehte-homocysteinwerte-und-alzheimer\\\/\",\"name\":\"Erh\u00f6hte Homocysteinwerte und Alzheimer - Vitalstoff-Journal\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2020-02-25T09:27:11+00:00\",\"dateModified\":\"2020-04-02T08:56:30+00:00\",\"description\":\"Der Homocysteinspiegel und die ausreichende Versorgung mit den Vitamin B6, B12 und Fols\u00e4ure h\u00e4ngen stets miteinander zusammen. Lesen Sie neue Forschungsergebnisse.\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/aus-der-forschung\\\/erhoehte-homocysteinwerte\\\/erhoehte-homocysteinwerte-und-alzheimer\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/aus-der-forschung\\\/erhoehte-homocysteinwerte\\\/erhoehte-homocysteinwerte-und-alzheimer\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/aus-der-forschung\\\/erhoehte-homocysteinwerte\\\/erhoehte-homocysteinwerte-und-alzheimer\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Aus der Forschung\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/aus-der-forschung\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"Erh\u00f6hte Homocysteinwerte\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/aus-der-forschung\\\/erhoehte-homocysteinwerte\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":4,\"name\":\"Erh\u00f6hte Homocysteinwerte und Alzheimer\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/\",\"name\":\"Vitalstoff-Journal\",\"description\":\"\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Erh\u00f6hte Homocysteinwerte und Alzheimer - Vitalstoff-Journal","description":"Der Homocysteinspiegel und die ausreichende Versorgung mit den Vitamin B6, B12 und Fols\u00e4ure h\u00e4ngen stets miteinander zusammen. Lesen Sie neue Forschungsergebnisse.","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/erhoehte-homocysteinwerte\/erhoehte-homocysteinwerte-und-alzheimer\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Erh\u00f6hte Homocysteinwerte und Alzheimer - Vitalstoff-Journal","og_description":"Der Homocysteinspiegel und die ausreichende Versorgung mit den Vitamin B6, B12 und Fols\u00e4ure h\u00e4ngen stets miteinander zusammen. Lesen Sie neue Forschungsergebnisse.","og_url":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/erhoehte-homocysteinwerte\/erhoehte-homocysteinwerte-und-alzheimer\/","og_site_name":"Vitalstoff-Journal","article_modified_time":"2020-04-02T08:56:30+00:00","twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"12\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/erhoehte-homocysteinwerte\/erhoehte-homocysteinwerte-und-alzheimer\/","url":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/erhoehte-homocysteinwerte\/erhoehte-homocysteinwerte-und-alzheimer\/","name":"Erh\u00f6hte Homocysteinwerte und Alzheimer - Vitalstoff-Journal","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/#website"},"datePublished":"2020-02-25T09:27:11+00:00","dateModified":"2020-04-02T08:56:30+00:00","description":"Der Homocysteinspiegel und die ausreichende Versorgung mit den Vitamin B6, B12 und Fols\u00e4ure h\u00e4ngen stets miteinander zusammen. Lesen Sie neue Forschungsergebnisse.","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/erhoehte-homocysteinwerte\/erhoehte-homocysteinwerte-und-alzheimer\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/erhoehte-homocysteinwerte\/erhoehte-homocysteinwerte-und-alzheimer\/"]}]},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/erhoehte-homocysteinwerte\/erhoehte-homocysteinwerte-und-alzheimer\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Aus der Forschung","item":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"Erh\u00f6hte Homocysteinwerte","item":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/erhoehte-homocysteinwerte\/"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"Erh\u00f6hte Homocysteinwerte und Alzheimer"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/#website","url":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/","name":"Vitalstoff-Journal","description":"","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-json\/wp\/v2\/vitalstoff_journal\/4445","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-json\/wp\/v2\/vitalstoff_journal"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-json\/wp\/v2\/types\/vitalstoff_journal"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-json\/wp\/v2\/vitalstoff_journal\/4445\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4446,"href":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-json\/wp\/v2\/vitalstoff_journal\/4445\/revisions\/4446"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-json\/wp\/v2\/vitalstoff_journal\/4420"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4445"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}