{"id":4440,"date":"2020-02-25T10:14:32","date_gmt":"2020-02-25T09:14:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/?post_type=vitalstoff_journal&#038;p=4440"},"modified":"2020-04-02T10:58:27","modified_gmt":"2020-04-02T08:58:27","slug":"erhoehte-homocysteinwerte-und-osteoporose","status":"publish","type":"vitalstoff_journal","link":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/erhoehte-homocysteinwerte\/erhoehte-homocysteinwerte-und-osteoporose\/","title":{"rendered":"Erh\u00f6hte Homocysteinwerte und Osteoporose"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was ist Osteoporose?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Osteoporose ist eine Erkrankung des Alters, sie macht sich durch  Knochenschwund bemerkbar. Die Krankheit ist durch einen raschen Abbau  der Knochensubstanz gekennzeichnet. Die Knochen werden zunehmend por\u00f6s und verlieren ihre Stabilit\u00e4t und Festigkeit. In der Folge k\u00f6nnen die  Knochen leicht brechen, vor allem der Oberschenkelhals, denn er gilt als  l\u00e4ngster Knochen im K\u00f6rper des Menschen. Allerdings ist in der Regel  das ganze Skelett betroffen. Generell kommt es bei jedem Menschen ab dem  vierzigsten Lebensjahr zu einem langsamen Abbau der Knochenmasse. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wie kommt es zur Osteoporose?<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gibt es zwei Zelltypen, die im Knochen des Menschen \u201et\u00e4tig\u201c sind,  die Osteoblasten und die Osteoklasten. Die Osteoblasten bewirken einen  Knochenaufbau, die Osteoklasten einen Knochenabbau. Bei der Osteoporose  liegt ein Missverh\u00e4ltnis dieser beiden Zelltypen vor. Die Osteoklasten  bauen mehr Knochenmaterial ab, als von den Osteoblasten neu gebildet  werden kann. Die Aktivit\u00e4t beider Zellen wird von den Ausscheidungen der  endokrinen Dr\u00fcsen bestimmt. Zu diesen z\u00e4hlen beispielsweise  Jodothyronine, \u00d6strogene und Corticosteroide.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Welche Folgen hat Osteoporose?<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die h\u00e4ufigste Folge der Osteoporose sind Knochenbr\u00fcche. Der  Knochenaufbau ver\u00e4ndert sich so, dass schon bei geringsten Belastungen  die Knochen brechen oder splittern. Ein hoher Prozentsatz sind  Wirbelk\u00f6rper-Einbr\u00fcche und Oberschenkelhalsbr\u00fcche. Weiterhin kommen  handgelenksnahe Speichenbr\u00fcche, Oberarmkopfbr\u00fcche und Beckenbr\u00fcche vor.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Welche Formen der Osteoporose gibt es?<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Krankheit verl\u00e4uft zun\u00e4chst unbemerkt. Schmerzen im R\u00fccken werden  h\u00e4ufig falsch gedeutet. Erst bei Bewegungseinschr\u00e4nkungen wird ein Arzt  aufgesucht. Die Mediziner unterscheiden bei der Osteoporose zwischen  der prim\u00e4ren und der sekund\u00e4ren Osteoporose. Die prim\u00e4re Form tritt  meist bei Frauen nach der letzten Regelblutung zu Beginn der  Wechseljahre oder nach den Wechseljahren auf. Eine weitere Form der  Osteoporose ist die Altersosteoporose. Diese sekund\u00e4re Form entsteht  meist in Folge von hormonellen St\u00f6rungen oder Stoffwechselerkrankungen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wer ist von Osteoporose betroffen?<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von Osteoporose sind \u00fcberwiegend Frauen w\u00e4hrend oder nach dem \nKlimakterium (Wechseljahre) betroffen, meist nach dem 45. Lebensjahr. \nDer Prozentsatz, der in dieser Zeit an Osteoporose erkrankt, liegt \nungef\u00e4hr bei 30. M\u00e4nner erkranken in der Regel nach dem 70. Lebensjahr \nan der Altersosteoporose, sind aber bereits nach dem 55. Lebensjahr \ngef\u00e4hrdet.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In zwanzig Jahren werden nach Experteneinsch\u00e4tzung doppelt so viele  Menschen daran erkranken wie heute. F\u00fcr viele Menschen macht es deshalb  Sinn, schon jetzt mit Vorsorgema\u00dfnahmen zu beginnen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wie wird Osteoporose diagnostiziert?<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zur Diagnose der Osteoporose wird \u00fcberwiegend die  Knochendichtemessung herangezogen. Mit ihr wird der sogenannte T-Wert  ermittelt, indem die mineralische Dichte der Knochensubstanz gemessen  wird. Dies geschieht mit der Dual-R\u00f6ntgen-Absorptiometrie, kurz DXA.  Weiterhin wird eine klinische Untersuchung vorgenommen, indem  beispielsweise Hautfalten am R\u00fccken und die K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe gemessen werden.  Mithilfe des Biomarkers l\u00e4sst sich die erh\u00f6hte Ausscheidung von  C-Telopeptide im Urin nachweisen. Dar\u00fcber hinaus kann der Arzt anhand  von R\u00f6ntgenaufnahmen die H\u00f6henminderungen von Brust- und  Lendenwirbels\u00e4ule messen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Welche Auswirkungen hat die Krankheit auf den Alltag?<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erste Anzeichen sind meist R\u00fcckenschmerzen und  Bewegungseinschr\u00e4nkungen. Die Schmerzen und die Bewegungseinschr\u00e4nkungen  f\u00fchren h\u00e4ufig dazu, dass sich der \u00e4ltere Mensch noch weniger bewegt.  Der Betroffene ger\u00e4t hier oft in einen Teufelskreis. Mangelnde Bewegung  f\u00fchrt erst recht zu Knochenbr\u00fcchen. Die folgende Bettl\u00e4gerigkeit und  auch m\u00f6gliche Schmerzen nach der Operation bedingen einen weiteren  Verlust an Knochendichte, sodass neuerliche Br\u00fcche entstehen k\u00f6nnen. Die  Bettl\u00e4gerigkeit macht den Betroffenen pflegebed\u00fcrftig.  Folgeerkrankungen wie Lungenembolie oder Lungenentz\u00fcndung k\u00f6nnen das  Leiden nicht nur verschlimmern, sondern sind auch lebensbedrohlich.  Au\u00dferdem kann es selbst bei guter Heilung und Schmerzfreiheit zu einer  dauerhaften Immobilisierung kommen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wie kann man Osteoporose vorbeugen?<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine wichtige Ma\u00dfnahme, um Osteoporose vorzubeugen, ist k\u00f6rperliche \nAktivit\u00e4t, am besten von der Jugend an. Dennoch ist es nie zu sp\u00e4t mit \nSport anzufangen. Nat\u00fcrlich sollte dieser altersentsprechend sein. Wer \nnoch nie Sport betrieben hat, sollte auf jeden Fall beim Arzt einen \nRundumcheck durchf\u00fchren lassen. Danach ist es ideal, die k\u00f6rperliche \nAktivit\u00e4t langsam zu steigern, am besten mit moderat betriebenen \nBewegungen. Eine Verausgabung ist kontraproduktiv, dennoch sollte man \nschon ins Schwitzen kommen. Weiterhin beugt ausreichendes Sonnenlicht \nder Osteoporose vor, denn Sonnenlicht sorgt f\u00fcr eine \nVitamin-D-Produktion, ein wichtiges Vitamin, dass beim Knochenaufbau \nben\u00f6tigt wird.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Parallel dazu sollten Betroffene f\u00fcr eine ausreichende Kalziumzufuhr \nsorgen. Die Kalzium-Aufnahme sollte mindestens 1 Gramm pro Tag betragen.\n Auf die Aufnahme von Kalzium in Milchprodukten sollten Sie jedoch nicht\n vertrauen. Kalzium ist au\u00dferdem in Gr\u00fcnkohl und Brokkoli enthalten.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In neuster Zeit wird diskutiert, inwieweit eine basische Ern\u00e4hrung  Osteoporose vorbeugen kann. Dabei soll au\u00dferdem auf Kaffee, Tee, Cola  und Alkohol verzichtet werden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Ursachen von Osteoporose<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Osteoporose wird auch als Knochenschwund bezeichnet. Sie ist eine\n h\u00e4ufige Alters-Erkrankung. Frauen sind st\u00e4rker betroffen als M\u00e4nner. \nUnbehandelt kann die Krankheit zu Knochenbr\u00fcchen f\u00fchren.<br> Die \nKnochenmasse befindet sich in einem stetigen Auf- und Abbau, wobei der \nAufbau bis zum drei\u00dfigsten Lebensjahr \u00fcberwiegt. Ab dem vierzigsten \nLebensjahr kommt es zu einem langsamen Abbau der Knochenmasse. Diese ist\n bedingt durch eine Verschiebung der Produktion von zwei Zelltypen im \nKnochen, den Osteoklasten und den Osteoblasten.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als Hauptursache gilt bei Frauen der Abbau des knochensch\u00fctzenden  \u00d6strogens w\u00e4hrend und nach den Wechseljahren. Eine \u00dcberproduktion des  k\u00f6rpereigenen Kortisons, das sogenannte Cushing-Syndrom, wird ebenfalls  als Ursache angesehen. Bei M\u00e4nnern geh\u00f6rt ein Testosteronmangel, der  Hypogonadismus, ebenfalls zu den Ursachen von Osteoporose. Krankhafte  Ver\u00e4nderungen der Schilddr\u00fcse, zum Beispiel eine \u00dcberfunktion der Dr\u00fcse,  die Hyperthyreose, kann unbehandelt einen sp\u00e4teren Knochenabbau  verursachen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Magen- oder Darmerkrankungen als Ursachen von Osteoporose<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wird Osteoporose diagnostiziert, sollten auch gastroenterologische  Ursachen in Betracht gezogen werden, zum Beispiel, wenn der Darm die  N\u00e4hrstoffe der Nahrung nicht mehr ins Blut abgeben kann und es dadurch  zu einer Mangelern\u00e4hrung kommt. Als besonders wichtige N\u00e4hrstoffe sind  hier Kalzium und Vitamin D zu nennen. Die Ern\u00e4hrung ist generell nicht  zu untersch\u00e4tzen. Fols\u00e4ure- und Vitamin-B12-Mangel sowie eine  fleischreiche, aber gem\u00fcse- und obstarme Ern\u00e4hrung k\u00f6nnen auch Ursachen  von Osteoporose sein. Untergewicht und Magersucht sind ebenfalls als  Ursachen von Osteoporose anzusehen. Auch entz\u00fcndliche Darmerkrankungen  wie Colitis ulcerosa und Morbus Crohn k\u00f6nnen den Knochenschwund  beg\u00fcnstigen. Weitere Ursachen von Osteoporose sind unzureichende  Bewegung, \u00fcberm\u00e4\u00dfiger Alkohol- und Nikotinkonsum, eine eingeschr\u00e4nkte  Nierenfunktion, rheumatische Erkrankungen und auch bestimmte  Krebserkrankungen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Medikamente k\u00f6nnen Osteoporose beg\u00fcnstigen<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nicht\n zu untersch\u00e4tzen ist die Einnahme bestimmter Medikamente \u00fcber eine \nl\u00e4ngere Zeit. Kortisonpr\u00e4parate und Blutverd\u00fcnner sollten nicht \n\u00fcberm\u00e4\u00dfig genommen werden. Vor allem das bekannte Medikament Marcumar, \ndas die Blutgerinnung hemmt, enth\u00e4lt einen Vitamin-K-Antagonist, der \nnachweislich die Knochendichte vermindert. Vitamin K ist jedoch f\u00fcr die \nReifung der Knochenmatrix unbedingt notwendig. Auch hochdosierte \nSchilddr\u00fcsenhormone und sogenannte Aromatasehemmer, die zur Behandlung \nvon hormonempfindlichem Brustkrebs eingesetzt werden, k\u00f6nnen Osteoporose\n verursachen. Zytostatika, das sind Medikamente zur Chemotherapie bei \nKrebserkrankungen, wirken auf das blutbildende Knochenmark ein. Eine \n\u00fcberm\u00e4\u00dfige Einnahme von Lithium, das bei psychischen St\u00f6rungen \nverschrieben wird, kann Osteoporose beg\u00fcnstigen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine einzige Ursache allein wird kaum zu Osteoporose f\u00fchren. H\u00e4ufig  ist es eine Kombination mehrerer Ursachen, die ein erh\u00f6htes Risiko f\u00fcr  eine Erkrankung darstellt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Risikofaktoren und Ursachen von Osteoporose im \u00dcberblick<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gibt eine Reihe von Risikofaktoren und Ursachen f\u00fcr Osteoporose:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>genetische Disposition (Osteoporose in der Familie)<\/li><li>kalziumarme Ern\u00e4hrung<\/li><li>phosphatreiche Ern\u00e4hrung (Colagetr\u00e4nke, R\u00e4ucherwaren, \u201cWiener\u201d oder \u201cFrankfurter\u201d W\u00fcrstchen, sonstige phosphatreiche Wurst)<\/li><li>pasteurisierte\n bzw. homogenisierte Kuhmilch und Kuhmilchprodukte: Entgegen weit \nverbreiteter Meinung sind diese Nahrungsmittel nicht zur Vorbeugung oder\n Therapie von Osteoporose geeignet. Kuhmilch enth\u00e4lt neben dem \nKaseineiwei\u00df gro\u00dfe Mengen an Phosphaten, die in Reaktion mit der \nmenschlichen Magens\u00e4ure 50-70 Prozent des Kalziums unresorbierbar \nmachen. Au\u00dferdem entstehen S\u00e4uren, die der K\u00f6rper mit dem Kalzium aus \nden Knochen puffern muss. Pasteurisierte und homogenisierte Kuhmilch \nz\u00e4hlt also zu den Kalziumr\u00e4ubern!<\/li><li>Soja-Produkte wie Tofu, \nSojamilch, Soja-Joghurt, Soja-W\u00fcrstchen, Soja-Hamburger und viele andere\n Zubereitungen: Sie verhindern neben anderen sch\u00e4dlichen Wirkungen \u00fcber \nOxalate und Phytate die Aufnahme von Mineralstoffen wie Kalzium, Zink \nund Eisen. Es ist leicht zu begreifen, dass ein Mangel an den genannten \nMineralien dann zum Knochenschwund beitragen kann. Au\u00dferdem traten bei \nh\u00e4ufigem Sojaverzehr \u00fcber eine l\u00e4ngere Zeit zahlreiche F\u00e4lle auf, wo \nsich der Spiegel des Parathormons auf schwindelerregende H\u00f6hen (250,0 \nbis 270,0) gesteigert hatte. Normale Werte bewegen sich&nbsp; zwischen 12,0 \nbis 72,0. Eine Funktion des Parathormons &#8211; eines Hormons der \nNebenschilddr\u00fcse &#8211; ist es, bei Bedarf Kalzium aus den Knochen in das \nBlut abzugeben, wenn dort der Kalziumspiegel zu gering ist.<\/li><li>Genussgifte wie Alkohol oder Nikotin<\/li><li>konzentrierte Kohlenhydrate wie Zucker oder Wei\u00dfmehlprodukte in jeglicher Form<\/li><li>Weizen- bzw. Glutenunvertr\u00e4glichkeit<\/li><li>seltene Sonnenlichtbestrahlung (UVB-Mangel)<\/li><li>Bewegungsmangel<\/li><li>\u00dcbers\u00e4uerung (Azidose), die mit dem Kalzium aus den Knochen gepuffert, d. h. ausbalanciert werden muss<\/li><li>Medikament\u00f6se\n Behandlung mit Glukokortikoiden \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum, mit \nArzneimitteln bei Epilepsie, mit Schilddr\u00fcsenhormonen nach den \nWechseljahren<\/li><li>Cholesterinsenker. Cholesterin ist ein \nGrundbaustein f\u00fcr Sexualhormone, die wiederum auch f\u00fcr Knochenwachstum \nverantwortlich sind. Cholesterinsenkende Arzneien tragen also zu \nosteoporotischen Ver\u00e4nderungen bei.<\/li><li>unbehandelte Schilddr\u00fcsen\u00fcberfunktion<\/li><li>rheumatoide Arthritis<\/li><li>Diabetes Mellitus<\/li><li>Bluthochdruck<\/li><li>erh\u00f6hte\n Cortisolproduktion des K\u00f6rpers, zum Beispiel bei \u201cStiller Entz\u00fcndung\u201d \n(silent inflammation), unstabilem Blutzucker und in der Folge unstabilem\n Insulinspiegel. Chronisch erh\u00f6hte Cortisolwerte k\u00f6nnen zu teils \nmassiven Knochenmasseverlust f\u00fchren.<\/li><li>eine \u00dcberproduktion von \nsogenannten \u201cschlechten\u201d Eicosanoiden, (besonders PGE2) durch \nhochglyk\u00e4mische Nahrungsmittel, Mangel an langkettigen \nOmega-3-Fetts\u00e4uren und Omega-6-\u00dcberschuss tr\u00e4gt zum Verlust an \nKnochendichte bei.<\/li><li>Morbus Crohn<\/li><li>Wechseljahre und Postmenopause<\/li><li>Untergewicht<\/li><li>Unterfunktion der Geschlechtsdr\u00fcsen<\/li><li>erh\u00f6hte Homocysteinwerte<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Vitamin K-Aufnahme und Osteoporose<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Osteoporose hat neben zu hohen Hcy-Werten sehr viel mit Vitamin D und Vitamin K zu tun.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Bedeutung von Vitamin K f\u00fcr die Knochengesundheit, sowie die \nWirksamkeit bei der Osteoporoseprophylaxe und -therapie wurde in \nverschiedenen Studien festgestellt. In Japan z\u00e4hlt Vitamin K zu den \nmeistverordneten Arzneimitteln bei Osteoporose.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein subklinischer Vitamin K-Mangel bedingt vermutlich einen \nschnelleren, altersbezogenen Knochenschwund und eine erh\u00f6hte Gefahr \nosteoporotischer Frakturen. Bei Personen, die aufgrund von Osteoporose \neinen Knochenbruch erleiden wurde, verglichen mit gesunden Personen, ein\n bis zu 70 % niedrigerer Vitamin K-Spiegel im Blut festgestellt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Epidemiologische Studien zeigten, dass eine h\u00f6here Vitamin K-Zufuhr \n(und ein niedrigerer Anteil uncarboxyliertes Osteocalcin) die \nKnochendichte beg\u00fcnstigt und die Gefahr von Osteoporose und \nKnochenbr\u00fcchen reduziert. Die Nurses Health Study beobachtete \u00fcber \n72.000 Frauen f\u00fcr eine Dauer von zehn Jahren. Bei Senioren mit einer \nniedrigen Vitamin K-Aufnahme zeigte sich, dass eine suboptimale \nKnochendichte ein wichtiger Risikofaktor f\u00fcr die Entstehung von \nOsteoporose darstellt. Frauen mit h\u00f6herer Vitamin K-Zufuhr hatten ein 30\n % niedrigeres Risiko f\u00fcr H\u00fcftfrakturen als Frauen mit niedriger Vitamin\n K-Zufuhr. Eine Studie mit mehr als 800 \u00e4lteren M\u00e4nnern und Frauen, die \nim Rahmen der Framingham Heart Study f\u00fcr eine Dauer von sieben Jahren \nausgewertet wurde, stellte fest, dass M\u00e4nner und Frauen mit h\u00f6herer \nVitamin K-Zufuhr (250 \u00b5g\/Tag) ein 65 % geringeres Risiko f\u00fcr \nH\u00fcftfrakturen hatten als Personen mit niedriger Vitamin K-Zufuhr (50 \n\u00b5g\/Tag). Studien bei postmenopausalen Frauen zeigten, dass eine erh\u00f6hte \nZufuhr von Vitamin K mit einer Zunahme der Knochenbildung und einer \nVerlangsamung des Knochenverlusts einhergeht.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Interessanterweise zeigte sich, dass Probanden mit hohen Vitamin \nD-Werten sogar ein erh\u00f6htes Osteoporoserisiko aufwiesen, wenn sie einen \nVitamin K-Mangel aufwiesen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Verschiedene Studien zeigen eine g\u00fcnstige Wirkung der  Nahrungserg\u00e4nzung mit Vitamin K auf die Knochendichte, insbesondere bei  postmenopausalen Frauen. In der Maastricht Osteostudy wurden 188  postmenopausale Frauen im Alter zwischen 50 und 60 Jahren drei Jahre  lang mit Erg\u00e4nzungspr\u00e4paraten behandelt. Die erste Gruppe erhielt ein  Placebo, die zweite Vitamin D und Mineralstoffe (Calcium, Magnesium und  Zink). Die dritte Gruppe erhielt neben Vitamin D und Mineralstoffen  zus\u00e4tzlich Vitamin K1 (1 mg\/Tag). Nur in der dritten Gruppe war der  Knochenverlust (Oberschenkel) verglichen mit den anderen Gruppen um 35  bis 40 % geringer. Vollst\u00e4ndig konnte der Knochenabbau jedoch nicht  verhindert werden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Frauen sind st\u00e4rker von Osteoporose betroffen als M\u00e4nner<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Frauen sind von der Osteoporose st\u00e4rker betroffen als M\u00e4nner, da ihr \nStoffwechsel in den Wechseljahren eine starke hormonelle Ver\u00e4nderung \ndurchmacht. Dies ist die Typ 1-Osteoporose und h\u00e4ngt mit der \nverringerten Hormonproduktion nach den Wechseljahren zusammen. Beim Typ 1\n verliert der schwammartige Teil der Knochen &#8211; die Spongiosa &#8211; einen&nbsp; \nTeil seiner Masse und wird dadurch br\u00fcchig. Die h\u00e4ufigsten Beschwerden \ntreten dabei an der Wirbels\u00e4ule auf, wo die Wirbelk\u00f6rper zusammensacken \noder brechen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Typ 2-Osteoporose tritt fast immer erst nach dem siebzigsten \nLebensjahr auf. Durch die Unterversorgung mit Kalzium und Vitamin D3 &#8211; \nseit einiger Zeit wei\u00df man, dass auch Vitamin K beteiligt ist &#8211; d\u00fcnnt \nder kompakte Teil des Knochens aus (Kompakta). Als Folge davon entstehen\n bei geringer Belastung oder einem an sich harmlosen Sturz \nKnochenbr\u00fcche, vor allem am Oberschenkelhals, am Unterarm und an den \nHandgelenken. Diese Form der Osteoporose betrifft zunehmend auch die \nM\u00e4nner.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Osteoporose ist keine akute Erkrankung, sie entwickelt sich \nvielmehr \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum. Typische Fr\u00fchsymptome sind nicht \nbekannt, da die Krankheitsursache, also die Verringerung der \nKnochendichte, nicht mit konkreten und spezifischen Beschwerden \nverbunden ist.<br> Die gro\u00dfe Gefahr dieser Erkrankung liegt in den \ndrohenden Knochenbr\u00fcchen, die schmerzhaft und langwierig verlaufen \nk\u00f6nnen. Doch bevor es so weit kommt, klagen Patienten mitunter bereits \n\u00fcber folgende Symptome von Osteoporose:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><strong>Akute R\u00fcckenschmerzen:<\/strong>\n Diese werden oft durch einen Bruch oder Einbruch eines Wirbelk\u00f6rpers \nverursacht. Der Betroffene h\u00f6rt mitunter dieses Frakturgeschehen sogar, \nindem er ein Brechen oder Knacken akustisch wahrnimmt, das von \nstechenden Schmerzen begleitet wird.<\/li><li><strong>Chronische Schmerzen: <\/strong>Aufgrund\n der Fehlstatik des Skelettes durch mehrere Br\u00fcche der Wirbelk\u00f6rper \nkommt es zu permanentem Schmerzempfinden. Daraus resultiert eine Fehl- \noder \u00dcberbelastung des Bewegungsapparates, da der Patient automatisch \nversucht, eine &#8211; schmerzfreie &#8211; Schonhaltung einzunehmen. \nMuskelverspannungen und -reizungen sind die Folge.<\/li><li><strong>Verringerung der Gr\u00f6\u00dfe:<\/strong>\n Das Zusammenbrechen der Wirbelk\u00f6rper f\u00fchrt nicht nur zu Schmerzen, es \nwirkt sich auch direkt auf die K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe aus. Der Patient kann um bis \nzu vier Zentimeter kleiner werden! Der Rumpf wird also verk\u00fcrzt, und \ndadurch kann der Beckenkamm vom R\u00fcckenbogen ber\u00fchrt werden, was \nebenfalls zu Schmerzen f\u00fchrt. Nicht betroffen ist der Abstand zwischen \nFu\u00df und H\u00fcfte sowie zwischen den Armen, dieser bleibt konstant.<\/li><li><strong>Das Tannenbaumph\u00e4nomen:<\/strong>\n Aufgrund des Gr\u00f6\u00dfenverlustes und der damit verbundenen Fehlhaltungen \nbilden sich Hautfalten, die sich am R\u00fccken und auch an den Flanken \nbefinden k\u00f6nnen.<\/li><li><strong>Das Osteoporose-B\u00e4uchlein:<\/strong> Dieses \nSymptom ist ebenfalls eine Folge der Verk\u00fcrzung der Wirbels\u00e4ule. Der \nBauch w\u00f6lbt sich dadurch nach vorne. In besonders schlimmen F\u00e4llen wird \ndadurch der Brustkorb so stark verformt, dass der Patient \nSchwierigkeiten beim Atmen hat.<\/li><li><strong>Das Baastrup-Syndrom: <\/strong>Die\n Wirbelk\u00f6rper werden kleiner, das f\u00fchrt zu einer Ber\u00fchrung der \nDornforts\u00e4tze an der Wirbels\u00e4ule und verursacht dadurch Schmerzen.<\/li><li><strong>Der Witwenbuckel:<\/strong>\n Die Brustwirbel brechen keilf\u00f6rmig ein, dadurch bildet sich der f\u00fcr die\n Osteoporose typische Rundr\u00fccken. Diese landl\u00e4ufig als Witwer- oder \nWitwenbuckel bezeichneten Rundr\u00fccken sind typische Symptome von \nOsteoporose.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Osteoporose ist zwar nicht heilbar, kann aber  durch einen gesunden Lebensstil und ausreichend Bewegung vermieden oder  hinausgez\u00f6gert werden. Auch muss nicht jedes der oben erw\u00e4hnten Symptome  unbedingt auf eine Osteoporose hinweisen &#8211; beim leisesten Verdacht  sollten Sie aber dennoch einen Arzt aufsuchen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Mehr Knochenbr\u00fcche bei hohem Homocystein-Spiegel<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zwei umfangreiche niederl\u00e4ndische Studien, die europaweite  Amsterdamer \u201cLongitudinal Aging Study\u201d und die \u201cRotterdam Studie\u201d des  Erasmus Medical Center, weisen einen eindeutigen Zusammenhang zwischen  erh\u00f6htem Homocystein-Spiegel und Knochenschwund nach. In den Blickpunkt  aufgeschlossener \u00c4rzte und Heilpraktiker rutschen bei Osteoporose immer  mehr erh\u00f6hte Homocysteinwerte.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Homocystein und Osteoporose &#8211; eine bedrohliche Kombination<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei beiden Untersuchungen handelt es sich um Langzeitstudien: Jeweils  mehrere Tausend Frauen und M\u00e4nner wurden zehn Jahre lang beobachtet.  Bei rund 2 400 Studien-Teilnehmern \u00fcber 55 Jahren wurden die  Homocysteinwerte in Blutproben ermittelt. Ergebnis: Bei den Teilnehmern,  die das meiste Homocystein im Blut hatten, war die Gefahr, sich einen  Knochen zu brechen, doppelt so gro\u00df wie bei Teilnehmern mit  Normalwerten. Weitere Risikofaktoren wie etwa der sinkende  \u00d6strogenspiegel bei Frauen nach der Menopause spielten dabei keine  Rolle. Besonders oft erlitten die betroffenen Probanden \u00fcbrigens H\u00fcft-  und Oberschenkelhalsbr\u00fcche. Bei den Frauen war das Risiko im Vergleich  zu Teilnehmern mit Normalwerten doppelt so gro\u00df, bei den M\u00e4nnern sogar  viermal so gro\u00df. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00c4hnliche Ergebnisse zeigt die nordamerikanische \u201cFramingham-Studie\u201d. \nBei rund 2 000 Teilnehmern \u00fcber 59 Jahren bestimmte man die \nHomocysteinwerte und sammelte bis zu 15 Jahre lang alle Daten \u00fcber \nH\u00fcftknochenbr\u00fcche. M\u00e4nner erlitten in dieser Zeit 41, Frauen 146 \nFrakturen. Auch hier traten Knochenbr\u00fcche bei hohen Homocysteinwerten \ndeutlich h\u00e4ufiger auf. M\u00e4nner hatten dann ein fast viermal h\u00f6heres \nRisiko f\u00fcr einen H\u00fcftgelenksbruch.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Studien belegen einen Zusammenhang zwischen Homocystein und Osteoporose.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Senkt man also die Homocysteinwerte, so kann man Osteoporose bzw. dadurch bedingten Knochenbr\u00fcchen vorbeugen!<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Japanische Studie zeigt: Vorbeugen ist m\u00f6glich!<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Man kann vorbeugen: Eine japanische Studie an 600 Patienten ergab,  dass Fols\u00e4ure und Vitamin B12 vor Osteoporose sch\u00fctzen. Die Teilnehmer  bekamen zwei Jahre lang t\u00e4glich 5 mg Fols\u00e4ure und 1,5 mg Vitamin B12.  Eine zweite Gruppe erhielt nur ein Scheinmedikament. In der  Studiengruppe brachen sich zehn Probanden die H\u00fcfte, in der  Kontrollgruppe waren es 43! Wer also regelm\u00e4\u00dfig Vitamin-Power tankt, hat  eine erheblich bessere Chance, mit heilen Knochen davonzukommen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Ausreichende Vitamin-B12-Versorgung kann Frakturen im H\u00fcftbereich vorbeugen<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine Studie kalifornischer Mediziner zeigt, dass bei Frauen mit \ngeringen Werten an Vitamin B12 sich die Rate des Knochenverlustes im \nVergleich zu Frauen mit einer guten Versorgung erh\u00f6ht. Dabei wurde die \nKnochen-Mineraldichte von 83 Frauen im Alter ab 65 Jahren im Rahmen \neiner Osteoporose-Studie untersucht. Zu Beginn der Studie wurden bei \nallen Frauen Blutproben genommen und die Werte von Vitamin B12 bestimmt.\n Bei den Teilnehmerinnen wurde au\u00dferdem die Knochen-Mineraldichte an den\n H\u00fcftknochen jeweils nach zwei, nach dreieinhalb und nach knapp sechs \nJahren gemessen. Frauen mit den niedrigsten Werten an Vitamin-B12 hatten\n einen j\u00e4hrlichen Knochenverlust von 1,6 Prozent im gesamten&nbsp; \nH\u00fcftknochen-Bereich. Bei Frauen, die gut mit Vitamin B12 versorgt waren,\n sank die Knochen-Mineraldichte in den H\u00fcftknochen dagegen nur um 0,2 \nProzent. \u00c4hnliche Ergebnisse zeigten sich, wenn einzelne H\u00fcftregionen \nuntersucht wurden. Eine gute Versorgung mit Vitamin B12 kann demnach \nFrakturen im H\u00fcftbereich vorbeugen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die US-Wissenschafter stellten fest: \u201cUnsere Ergebnisse deuten darauf  hin, dass die Homocystein-Konzentration, die sich ja ziemlich einfach  durch eine Di\u00e4t-Intervention beeinflussen lie\u00dfe, ein wichtiger Faktor  f\u00fcr H\u00fcftfrakturen bei \u00e4lteren Menschen ist.\u201d<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Was kann man tun, um Osteoporose vorzubeugen?<\/h4>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Homocystein und Osteoporose h\u00e4ngen zusammen. Testen Sie Ihren  Homocysteinspiegel! Ist Ihr Hcy-Wert h\u00f6her als 8, sollten Sie \u00fcber ein  Kombinationspr\u00e4parat (<em><strong>Homocystein-Komplex<\/strong><\/em>) t\u00e4glich Vitamin B6, Fols\u00e4ure sowie Vitamin B12 aufnehmen.<\/li><li>Sorgen Sie f\u00fcr eine ausreichende Zufuhr von <em><strong>Kalzium, Magnesium, Vitamin D, Vitamin K<\/strong><\/em>.<\/li><li>Bewegen  Sie sich! Belasten Sie Ihre Knochen regelm\u00e4\u00dfig! Die alte Weisheit \u00abWer  rastet, der rostet\u00bb kann \u00fcbersetzt werden in \u00abWas nicht belastet wird,  verk\u00fcmmert\u00bb.<\/li><li>Ern\u00e4hren Sie sich in ausgewogenem Verh\u00e4ltnis von  Eiwei\u00df &#8211; Kohlenhydrate &#8211; Fett von 30&nbsp; &#8211; 40 &#8211; 30. Damit reduzieren Sie  die Bildung von \u201cschlechten\u201d Eicosanoiden wie PEG2, die wiederum zum  Verlust der Knochenmasse beitragen.<\/li><li>St\u00e4rken Sie Ihre <em><strong>Darmflora<\/strong><\/em>, um Ihre Versorgung mit allen N\u00e4hrstoffen sicherzustellen und eine gute Barriere gegen Giftstoffe aufzubauen!<\/li><li>Zu den s\u00e4uernden Nahrungsmitteln geh\u00f6ren alle Genussgifte wie Zucker, Alkohol, Kaffee, Wei\u00dfmehlprodukte.<\/li><li>Da  uns in unserer Ern\u00e4hrung fast keine Quellen f\u00fcr langkettige  Omega-3-Fetts\u00e4uren zur Verf\u00fcgung stehen (wie unbelasteter Hochseefisch  oder Gehirn von Tieren aus biologischer Zucht) empfehle ich Ihnen <em><strong>Antarktis-Krill-\u00d6l<\/strong><\/em> zur Reduzierung von \u201cstiller Entz\u00fcndung\u201d und den \u201cschlechten\u201d Eicosanoiden wie PGE2.<\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was ist Osteoporose? Die Osteoporose ist eine Erkrankung des Alters, sie macht sich durch Knochenschwund bemerkbar. Die Krankheit ist durch einen raschen Abbau der Knochensubstanz gekennzeichnet. Die Knochen werden zunehmend por\u00f6s und verlieren ihre Stabilit\u00e4t und Festigkeit. In der Folge k\u00f6nnen die Knochen leicht brechen, vor allem der Oberschenkelhals, denn er gilt als l\u00e4ngster Knochen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"parent":4420,"menu_order":0,"template":"","class_list":["post-4440","vitalstoff_journal","type-vitalstoff_journal","status-publish","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Erh\u00f6hte Homocysteinwerte und Osteoporose - Vitalstoff-Journal<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Der Homocysteinspiegel und die ausreichende Versorgung mit den Vitamin B6, B12 und Fols\u00e4ure h\u00e4ngen stets miteinander zusammen. 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