{"id":4319,"date":"2020-02-24T14:36:46","date_gmt":"2020-02-24T13:36:46","guid":{"rendered":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/?post_type=vitalstoff_journal&#038;p=4319"},"modified":"2020-04-03T11:36:53","modified_gmt":"2020-04-03T09:36:53","slug":"coenzym-q10-zuendfunke-fuer-die-leistungskraft","status":"publish","type":"vitalstoff_journal","link":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/vitamine\/coenzym-q10-zuendfunke-fuer-die-leistungskraft\/","title":{"rendered":"Coenzym Q10 \u2013 Z\u00fcndfunke f\u00fcr die Leistungskraft"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was ist Coenzym Q10?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>von Regina Garloff<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Coenzym Q10, auch Ubichinon genannt, ist eine fettl\u00f6sliche Substanz, \ndie den fettl\u00f6slichen&nbsp; Vitaminen E und K \u00e4hnelt. Sie spielt eine \nzentrale Rolle im K\u00f6rpergeschehen, wann immer es um Energie-Erzeugung \ngeht. Q10 wird gebraucht, um in jeder K\u00f6rperzelle Nahrungsenergie in \nK\u00f6rper-Energie umzuwandeln.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es handelt sich um einen vitamin\u00e4hnlichen Stoff, den der K\u00f6rper \ngrunds\u00e4tzlich selber herstellen kann, wenn er gen\u00fcgend Fols\u00e4ure, Niacin \nund die Vitamine B5, B6, B12 sowie die Aminos\u00e4uren Phenylalanin, Tyrosin\n und Methionin&nbsp; hat; die F\u00e4higkeit dazu l\u00e4sst jedoch bereits mit dem \nzwanzigsten Lebensjahr nach. Im mittleren Alter ist die Produktion schon\n um 30 \u2013 40 % zur\u00fcckgegangen, bei 80j\u00e4hrigen um 60 Prozent. \nFunktionsst\u00f6rungen treten&nbsp; ab&nbsp; einem Mangel von 25 Prozent auf, ein \nAbfall von 75 Prozent aufw\u00e4rts gilt als lebensbedrohlich. Als Gr\u00fcnde f\u00fcr\n die starke Abnahme&nbsp; gelten neben einer verminderten Eigenproduktion \nauch eine geringere Aufnahme und ein erh\u00f6hter Bedarf durch freie \nRadikale (oxidativer Stress). Die k\u00f6rpereigene Herstellung wird \ninsbesondere durch cholesterinsenkende Medikamente (Statine) vermindert.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein erh\u00f6hter Bedarf besteht bei Stress, starker Muskelarbeit, Sport, \nhohem Alkoholkonsum, Infektionen, Herzmuskelschw\u00e4che, Muskelschwund, \nSchilddr\u00fcsen-\u00dcberfunktion, Diabetes, Alzheimer und Parkinson. Arzneien \nwie Statine, Parkinsonmittel, Krebsmittel, Antidepressiva und \nBetablocker steigern den Bedarf zus\u00e4tzlich.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Coenzym Q10 ist der Funke, der die \u201eMitochondrien-Motoren\u201c in den \nK\u00f6rperzellen in Gang setzt und so Energie-Erzeugung \u00fcberhaupt erst \nerm\u00f6glicht, insofern spielt es eine Schl\u00fcsselrolle im K\u00f6rpergeschehen. \nJede Zelle beherbergt mehr als 500 \u201eEnergiezentralen\u201c (Mitochondrien), \ndie mit ihrem komplexen Stoffwechsel f\u00fcr die Kommunikation in den Zellen\n und zwischen den Zellen verantwortlich sind. Dieser Stoffwechsel wird \ndurch viele belastende Faktoren wie Umweltschadstoffe, Schwermetalle \n(z.B. Quecksilber aus Amalgamplomben), Stoffwechselst\u00f6rungen, Mangel an \nVitalstoffen, St\u00f6rung des \u201eImmunsystems Darm\u201c u. a. nachhaltig aus der \nBalance gebracht. Hier sind Substanzen wie Vitamine, Mineralien, \nAminos\u00e4uren und Coenzym Q10 hilfreich, um wieder ein gesundes \nGleichgewicht zu erlangen. Q10 fungiert als Transporter f\u00fcr den zur \nEnergieerzeugung ben\u00f6tigten Sauerstoff.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gleichzeitig wirkt Q10 als Zellschutzfaktor, indem es aggressive \nSauerstoffradikale, die als Nebenprodukt bei der Energie-Erzeugung \nentstehen, unsch\u00e4dlich macht, was die Zellstrukturen vor oxidativen \nSch\u00e4den bewahrt. Coenzym Q10 kann genauso wie Vitamin C verbrauchtes \nVitamin E erneuern.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Coenzym Q10: was steckt dahinter?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Auch als Ubichinon bezeichnetes, fettl\u00f6sliches Coenzym, \u00e4hnlich der Vitamine E und K<\/li><li>Coenzym bedeutet, dass es eine Helferfunktion f\u00fcr die Enzyme \u00fcbernimmt<\/li><li>Coenzym Q10 wird von jeder K\u00f6rperzelle ben\u00f6tigt, um Energieversorgung sicherzustellen<\/li><li>\u00dcbernimmt den Transport des ben\u00f6tigten Sauerstoffs<\/li><li>Macht aggressive Sauerstoffradikale, Nebenprodukte der Energieerzeugung, unsch\u00e4dlich<\/li><li>Zus\u00e4tzlich kann ein Mangel zur vermehrten Bildung von freien Radikalen f\u00fchren<\/li><li>Folge: vorzeitige Hautalterung<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Faktoren, die einen erh\u00f6hten Bedarf an Coenzym Q10 beg\u00fcnstigen k\u00f6nnen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Stress<\/li><li>Starke k\u00f6rperliche Muskelarbeit \/ intensiver Sport<\/li><li>Hoher Alkoholkonsum<\/li><li>Infektionen<\/li><li>Herzmuskelschw\u00e4che<\/li><li>Muskelschwund<\/li><li>Schilddr\u00fcsenunterfunktion<\/li><li>Diabetes<\/li><li>Alzheimer<\/li><li>Parkinson<\/li><li>Aids-Erkrankung<\/li><li>Arzneimitteleinnahme, u. a. Statine (Cholesterinsenker), Parkinson-\/Krebsmedikament, Antidepressiva, Betablocker <\/li><\/ul>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">In der Literatur werden drei Hauptfunktionen dieser Substanz angegeben:<\/h3>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Coenzym Q10 ist ein wichtiges fettl\u00f6sliches Antioxidans.<\/li><li>Stoffwechsel:\n Q10 ist als bedeutender Energielieferant in allen Mitochondrien \n(Kraftwerke der Zellen) vorhanden. Die h\u00f6chsten Konzentrationen finden \nwir in den Organen mit dem gr\u00f6\u00dften Energiebedarf wie Herz und Leber, \nBauchspeicheldr\u00fcse und Nieren. Q10 unterst\u00fctzt Stoffwechselfunktionen, \nindem es die Zellmembranen stabilisiert.<\/li><li>Immunsystem: Coenzym Q10 verbessert die Immunfunktion in den K\u00f6rperzellen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Frau\n Dr. med. Petra Wenzel beschreibt in ihrem sehr lesenswerten Buch \u201eDie \nVitalstoff-Entscheidung\u201c (Literaturliste) folgende Anwendungsgebiete f\u00fcr\n Coenzym Q10:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><strong>Augenerkrankungen:<\/strong> antioxidative Wirkung<\/li><li><strong>Herz-Kreislauf-System<\/strong>:\n verbesserte Herzfunktion und \u2013kraft, verringerte Anf\u00e4lle von Herzenge \n(Angina pectoris) und von Herzrhythmus-St\u00f6rungen (100 \u2013 500 mg t\u00e4glich),\n Q10 kann bei Patienten mit Bluthochdruck eine Blut-Druck-Senkung von \nca. 10 Prozent bewirken (100 \u2013 300 mg t\u00e4glich).<\/li><li><strong>Cholesterinsenkende Medikation<\/strong>: Hier ist die zus\u00e4tzliche Einnahme von Q10 ein Muss, da diese Medikamente die Produktion von Coenzym Q10 unterdr\u00fccken &#8230;<\/li><li><strong>Krebserkrankungen<\/strong>: Schutz gemeinsam mit anderen Antioxidantien; 20 Prozent der Krebspatienten haben einen erniedrigten Q10 \u2013 Spiegel.<\/li><li><strong>Muskeldystrophie<\/strong>:\n Diese geht oft mit einer Fehlfunktion der Mitochondrien einher. Bei \nEinnahme von 2 mg\/ kg K\u00f6rpergewicht Coenzym Q10 (im Verbund mit \nweiteren, v. a. antioxidativen N\u00e4hrstoffen) verbesserte sich die \nMuskelkraft deutlich. <\/li><li><strong>Nervensystem<\/strong>: Bei multipler \nSklerose, der Alzheimerschen und der Parkinsonschen Erkrankung gibt es \npositive Studienergebnisse f\u00fcr die Anwendung von zirka 500 mg Coenzym \nQ10 t\u00e4glich. Burnout: 50 \u2013 200 mg t\u00e4glich; Migr\u00e4ne: 200 \u2013 300 mg <\/li><li><strong>Sport:<\/strong>\n Intensives Training erh\u00f6ht den Bedarf an Coenzym Q10 erheblich. \nAusreichend Q10 steigert die maximale Sauerstoffaufnahme, \nMuskelsch\u00e4digungen werden verhindert und Muskelschmerzen verringert.<\/li><li><strong>Stoffwechsel<\/strong>:\n Coenzym Q10 vermindert den oxidativen Stress bei Diabetes mellitus, der\n verantwortlich ist f\u00fcr die Sp\u00e4tkomplikationen an Blutgef\u00e4\u00dfen und \nNerven. Es hat keinen Einfluss auf den Blutzucker- und den \nInsulin-Spiegel. Bei einer energiereduzierten Di\u00e4t kann Coenzym Q10 den \nGewichtsverlust f\u00f6rdern.<\/li><li><strong>Stress:<\/strong> Verletzungen, Operationen und chronische Erkrankungen erh\u00f6hen den Bedarf an Coenzym Q10 deutlich.<\/li><li><strong>Zahnmedizin<\/strong>:\n Es verbessert den Zustand der Mundschleimhaut, vermindert Entz\u00fcndungen \nund st\u00e4rkt den Halt der Z\u00e4hne. Parodontoseprophylaxe (90 \u2013 300 mg \nt\u00e4glich)\u201c<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Soweit der \u00dcberblick der Anwendungsm\u00f6glichkeiten \nvon Frau Dr. Wenzel. Wir werden uns sp\u00e4ter ausf\u00fchrlicher mit den \neinzelnen Gebieten besch\u00e4ftigen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In den 1980er Jahren wurden zahlreiche klinische Studien mit Coenzym  Q10 durchgef\u00fchrt, die bei den unterschiedlichsten Erkrankungen  vorbeugende und auch therapeutische Wirkungen zeigten, insbesondere bei  Herz-Kreislauf-Krankheiten, Krebs, Migr\u00e4ne und Parkinson.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Was der &#8222;Vitaminpapst&#8220; Earl Mindell \u00fcber Q10 schreibt<\/h4>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"178\" src=\"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/csm_q10mangelversorgung_90e9510421.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4325\" srcset=\"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/csm_q10mangelversorgung_90e9510421.jpg 300w, https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/csm_q10mangelversorgung_90e9510421-150x89.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption> Im Alter nimmt die Versorgung mit Coenzym Q10 deutlich ab <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine im Oktober 2002 in <em>Archives of Neurologie<\/em>\n ver\u00f6ffentlichte Studie (Quelle: Earl Mindell: Die neue Vitaminbibel, \nHeyne 2007) deutet darauf hin, dass Coenzym Q10 \u201edas Voranschreiten der \nParkinsonschen Krankheit verlangsamen kann. Gewiss m\u00fcssen noch weitere \nStudien durchgef\u00fchrt werden, doch diese ersten Ergebnisse sind sehr \nvielversprechend. Bisher gibt es zwar Medikamente, welche die Symptome \nder Parkinson-Krankheit lindern k\u00f6nnen, aber keine der derzeit bekannten\n Therapien kann das Voranschreiten dieser Krankheit verlangsamen. Die \nForscher glauben, dass Coenzym Q10 wirkt, indem es die Funktion der \nMitochondrien steigert, jener \u201eKraftwerke\u201c, welche die Energie in den \nZellen produzieren \u2013 insbesondere, da bereits fr\u00fchere Studien gezeigt \nhaben, dass der Coenzym-Q10-Spiegel in den Mitochondrien von \nParkinson-Patienten ver\u00e4ndert war.\u201c\n<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">An anderer Stelle des erw\u00e4hnten Buches schreibt der \u201eVitaminpapst\u201c Mindell:<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201e\u2026 die Zellen ben\u00f6tigen das Coenzym Q10 f\u00fcr den \nAtmungsvorgang, und Defizite sind eine normale Begleiterscheinung des \nAlterns. Untersuchungen haben sogar gezeigt, dass verminderte Werte \ndieses Coenzyms (das mit Vitamin E viele antioxidative Eigenschaften \ngemeinsam hat) direkt zur Alterung beitragen k\u00f6nnen und dass eine \nSteigerung der Werte diesen Vorgang nicht nur<\/em><em> verz\u00f6gert, sondern auch:<\/em><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><em>das\n Risiko von Herzinfarkt vermindert (f\u00f6rdert die Gewebe-Zellatmung im \nHerzmuskel, unterst\u00fctzt die Schutzwirkung gegen entz\u00fcndliche Prozesse im\n Herzen, die durch Viren ausgel\u00f6st werden, beugt Herzarrhythmien vor, \nreduziert Verletzungen des Myokards infolge von Herz-Bypass-Operationen,\n vermindert die H\u00e4ufigkeit von Angina-pectoris-Anf\u00e4llen)<\/em><\/li><li><em>das Immunsystem anregt<\/em><\/li><li><em>die Behandlung von Zahnfleischerkrankungen unterst\u00fctzt<\/em><\/li><li><em>den Blutdruck senkt<\/em><\/li><li><em>die Toxizit\u00e4t von Medikamenten verringert, die zur Behandlung zahlreicher<\/em> <em>altersbedingter Erkrankungen verwendet werden\u201c<\/em><\/li><\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Vitamine helfen heilen<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Mikron\u00e4hrstoff-Forscher Jeroen van Lunteren und der medizinische \nFachautor Hermann Ehmann schreiben in ihrem gemeinsamen Buch \u201eVitamine \nhelfen heilen\u201c (Literaturliste) zu Coenzym Q10: <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u201eCoenzym Q10 (Ubichinon) geh\u00f6rt zu den wichtigsten \nMikron\u00e4hrstoffen \u00fcberhaupt. In \u00fcber 300 Studien wurden mittlerweile die \nWirkungen von Q10 untersucht. Neuere Forschungen ergaben, dass der \nantioxidative Effekt sogar noch h\u00f6her liegt, als bisher angenommen \nwurde. Der Haupteffekt von Q10 ist die Senkung von oxidiertem \nLDL-Cholesterin. Unter anderem wurde nachgewiesen, dass Q10 die \nLebenserwartung erh\u00f6ht, indem es Herzerkrankungen vorbeugt und das \nImmunsystem st\u00e4rkt. Defizite sind ab dem 30. Lebensjahr die Regel.<\/em> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Wichtig: Q10 hat keine Depotwirkung, das hei\u00dft, die Substanz wirkt  nur so lange, wie sie zugef\u00fchrt wird. F\u00fcr Personen mit leichtem  Bluthochdruck ist m\u00f6glicherweise auch die blutdrucksenkende Wirkung (100  \u2013 400 mg t\u00e4glich) interessant.In Japan geh\u00f6rt Q10 zu den \u00e4ltesten und  am h\u00e4ufigsten verwendeten Nahrungserg\u00e4nzungsmitteln&#8230; Folkers\/Langsjoen  wiesen in einer klinischen Studie nach, dass sich die Bioverf\u00fcgbarkeit  (gemessen an der Herzfunktion) von Coenzym Q10 erheblich verbessert,  wenn es gemeinsam mit Nahrungsfetten zugef\u00fchrt wird &#8230;\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Was passiert bei Coenzym-Q10-Mangel?<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn der Q10-Gehalt im Blut 25 Prozent unterhalb des S\u00e4ttigungswertes\n liegt, wird das Gewebe gesch\u00e4digt. Man kann nachweisen, dass sich die \nMitochondrien ver\u00e4ndern und ihre Funktion zunehmend eingeschr\u00e4nkt wird. \nDie Zellen k\u00f6nnen in der Folge nicht mehr gen\u00fcgend Energie herstellen \nund werden anf\u00e4lliger f\u00fcr oxidativen Stress durch freie Radikale. Das \nvermindert die Leistungsf\u00e4higkeit und schw\u00e4cht das Immunsystem des \nK\u00f6rpers.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ursachen f\u00fcr den Q10-Mangel sind neben der mit zunehmendem Alter verringerten Eigenproduktion:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><strong>Stress:<\/strong>\n Anhaltende Stressbelastungen wirken sich auf k\u00f6rperlicher Ebene stets \nals Belastung mit freien Radikalen aus. Das verbraucht Q10, das nun \nseine eigentliche Funktion der Energieerzeugung in den Zellen&nbsp; nicht \nmehr ausreichend erf\u00fcllen kann, weil es zur Neutralisierung der freien \nRadikale verbraucht wird.<\/li><li><strong>Krankheiten:<\/strong> Auch hier \nentsteht oxidativer Stress, der Q10 verbraucht. Da mit der Nahrung im \nSchnitt nur 2 bis 5 Milligramm Q10 t\u00e4glich aufgenommen werden, k\u00f6nnen \ndamit Belastungssituationen nicht ausgeglichen werden. \u00dcbrigens belastet\n die weit verbreitete Zivilisationskrankheit Bluthochdruck den \nQ10-Haushalt stark.<\/li><li><strong>Medikamente:<\/strong> Die Einnahme bestimmter Medikamente, insbesondere Cholesterinsenker, senkt den Coenzym-Q10-Spiegel&nbsp; im K\u00f6rper zus\u00e4tzlich<\/li><li><strong>Ern\u00e4hrung:<\/strong>\n Der heutige Di\u00e4tenwahn wegen der schlanken Linie f\u00fchrt durch zu geringe\n Nahrungszufuhr auch gleichzeitig zu einem Mangel an Antioxidantien, was\n stets den Q10-Haushalt belastet, so dass zur Energieerzeugung zu wenig \nzur Verf\u00fcgung steht. Zudem enth\u00e4lt unsere Nahrung immer weniger Q10.<\/li><li><strong>Selenmangel:<\/strong>\n Damit die Leber Coenzym Q10 produzieren kann, braucht sie fast alle \nVitamine und zus\u00e4tzlich das Spurenelement Selen. Es ist Bestandteil des \nEnzyms Glutathion-Peroxidase, das sehr wirksam freie Radikale \nneutralisiert. Eine Unterversorgung mit Q10 kann als zugrundeliegende \nUrsache einen Selenmangel haben<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Coenzym Q10-Werte im K\u00f6rper<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Coenzym-Q10-Spiegel (in Mikrogramm pro Milliliter Blut) betr\u00e4gt bei:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Gesunden : &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0, 85<\/li><li>Allergikern:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0, 65<\/li><li>Leistungssportlern:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0, 60<\/li><li>Angina pectoris&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0, 55<\/li><li>Chronischer Ersch\u00f6pfung:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0, 48<\/li><li>Adipositas (Fettsucht):&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0, 45<\/li><li>Multipler Sklerose:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0, 42<\/li><li>Chronischem Stress:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0, 40<\/li><li>Herzmuskelschw\u00e4che:&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; 0, 28<\/li><li>Tinnitus:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 0, 26<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wie und in welcher Menge nimmt man Coenzym Q10 ein?<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dosierung von Coenzym Q10: Zur Gesundheitsvorsorge 1 \u2013 2 Kapseln zu \nje 30 mg t\u00e4glich, bei Vorsch\u00e4digungen und Erkrankungen bis zu 150 mg und\n mehr. Eine Zufuhr von 60 \u2013 100 mg Coenzym Q10 pro Tag verdoppelt den \nQ10-Spiegel im Blut. Dabei beeintr\u00e4chtigt die zus\u00e4tzliche Einnahme von \nCoenzym Q10 die k\u00f6rpereigene Synthese nicht; der Organismus erh\u00e4lt seine\n normale Produktion aufrecht, auch wenn dazu noch Nahrungserg\u00e4nzungen \ngenommen werden.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lunteren\/Ehmann empfehlen im oben angef\u00fchrten Buch:\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201e<em>Die in der Fachliteratur empfohlene Dosierung betr\u00e4gt:<\/em><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><em>Unter 40 Jahren 30 bis 60 mg<\/em><\/li><li><em>Ab 40 Jahren etwa 100 mg<\/em><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Herzpatienten\n k\u00f6nnen unter \u00e4rztlicher Aufsicht die Einnahme von 200 bis 300 mg \nerw\u00e4gen, bei Krebspatienten werden oft 300 bis 400 mg gegeben. Bei \nBrustkrebs wurden erfolgreich unter anderem 390 mg Q10 verabreicht \n(Klinik in Kopenhagen). Konsumenten mit erh\u00f6hter Belastung (Raucher, \nSportler, Stress) k\u00f6nnen sorglos die Dosis erh\u00f6hen. Nebenwirkungen sind \nauch bei h\u00f6herer und dauerhafter Dosierung nicht bekannt.\u201c<\/em> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am besten nimmt man das Coenzym zusammen mit einer Mahlzeit ein, die \nauch etwas Fett enth\u00e4lt. Als fettl\u00f6slicher Stoff wird es so am besten \nresorbiert.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00dcberdosierung: Sogar bei sehr hohen Dosierungen von 600 mg t\u00e4glich hat man keine signifikanten Nebenwirkungen beobachtet.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine erg\u00e4nzende Zufuhr von Coenzym Q10 kann die Energieausbeute in \nZellen, Organen und Muskeln auf nat\u00fcrliche Weise verbessern. Die \nNachhaltigkeit dieser Ma\u00dfnahme wird durch jahrelange regelm\u00e4\u00dfige \nEinnahme wesentlich erh\u00f6ht.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00dcbrigens: Es braucht ein wenig Zeit, bis sich der Coenzym-Q10-Spiegel  im K\u00f6rper wieder normalisiert. Der Aufbau von Q10-Reserven&nbsp; in  Mitochondrien und Zellw\u00e4nden ben\u00f6tigt selbst bei einer hohen Gabe von  300 mg t\u00e4glich mindestens vier bis 5 Tage. Bei einer t\u00e4glichen Zufuhr  von 10 bis 30 mg pro Tag dauert es bei vielen Menschen drei oder mehr  Monate, bis \u00fcberhaupt ein S\u00e4ttigungswert erreicht ist. In diesem Fall  ist es ratsam, mehrere Wochen lang 100mg t\u00e4glich zu nehmen, bevor man zu  einer geringeren Dauerdosierung \u00fcbergeht. Bei gr\u00f6\u00dferen Belastungen oder  zunehmender Krankheitsanf\u00e4lligkeit sollte die Dosis erh\u00f6ht werden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Welche Nahrung enth\u00e4lt Coenzym Q10 ?<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lebensmittel,\n die Coenzym Q10 in kleinen Mengen enthalten: Fetter Fisch wie Makrelen \nund Sardinen, Fleisch, Vollgetreide, Eier, Milchprodukte, Gem\u00fcse, \nSojabohnen, N\u00fcsse&#8230; Um aus Lebensmitteln 100 mg Q10 zu bekommen, m\u00fcsste\n man jedoch selbst von den besonders ergiebigen Quellen wie fettem Fisch\n mindestens 1,6 kg Sardinen oder 2 kg Erdn\u00fcsse t\u00e4glich verzehren.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Q10 wird erheblich abgebaut durch lange Lagerung, industrielle Verarbeitung und die Art der Zubereitung.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Woher kommt Coenzym Q10?<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Coenzym Q10 ist in reiner Form ein geruchs- und geschmackloses \nPulver. Es ist ein fett\u00e4hnlicher Stoff, an dem jeweils ein \u201eChinon\u201c \nangelagert ist, eine ringf\u00f6rmige Verbindung aus Kohlenstoff-, \nWasserstoff- und Sauerstoffmolek\u00fclen, an der eine Kette aus \nKohlenwasserstoffen h\u00e4ngt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Solche Verbindungen findet man in der Natur in Mikroorganismen, \nPflanzen und Tieren. Da sie \u00fcberall vorkommen, nennt man sie auch \n\u201eUbichinone\u201c (lat. ubi = \u00fcberall). Ubichinone unterscheiden sich durch \ndie L\u00e4nge der anh\u00e4ngenden Seitenketten, bis zu zehn (Q10) k\u00f6nnen es \nsein. In menschlichen Zellen hat man bislang nur solche mit einer \nKettenl\u00e4nge von zehn Teilen gefunden. Alle Wirbeltiere \u2013 bis auf Ratten \nund M\u00e4use \u2013 ben\u00f6tigen Ubichinone mit einer Seitenkette von zehn Teilen, \nw\u00e4hrend man in Bakterien auch solche mit einer bis acht Seitenketten \nfindet. Wir k\u00f6nnen teilweise auch Ubichinone mit anderen \nSeitenkettenanteilen aus der Nahrung verwerten, indem die Leber sie zu \nCoenzym Q10 umbaut. Schade, dass diese Umbauf\u00e4higkeit mit zunehmendem \nAlter nachl\u00e4sst. Der Gesamtbestand an Q10 im menschlichen Organismus \nbetr\u00e4gt rund zwei Gramm.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00dcbrigens verwenden Pflanzen Ubichinone mit neunteiliger Seitenkette,  um im Vorgang der Photosynthese Energie direkt aus dem Sonnenlicht zu  produzieren.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wie wurde Coenzym Q10 entdeckt?<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Wissenschaftler F.I. Crane aus Wisconsin in den USA isolierte \n1957 als Erster Coenzym Q10 aus Rinderherzen. Professor Dr. Karl Folkers\n begann in den 1960er Jahren mit der Forschung an diesem Vitaminoid. \n1986 erhielt er die Priestly Medaille f\u00fcr seine Arbeiten \u00fcber Coenzym \nQ10, Vitamin B6 und Vitamin B 12. Diese Medaille ist eine der h\u00f6chsten \nAuszeichnungen der Amerikanischen Chemischen Gesellschaft f\u00fcr \nherausragende Leistungen in Chemie und Medizin.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dass die Coenzym-Q10-Forschung noch recht jung ist liegt nicht  zuletzt daran, dass die k\u00fcnstliche Herstellung anfangs extrem teuer war.  Q10 kostete zun\u00e4chst bis zu 1000 US-Dollar je Gramm Ab 1974 gelang es  dann japanischen Forschern, Q10 aus Tabakpflanzen zu isolieren. 1977  fand man ein sehr preiswertes Verfahren durch Fermentation (Verg\u00e4rung),  dadurch sank der Rohstoffpreis auf 10 US-Dollar pro Kilo und intensive  Forschung wurde m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Welche Aufgaben hat Coenzym Q10 im K\u00f6rper?<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Q10 ist in seinem Aufbau den fettl\u00f6slichen Vitaminen E und K sehr \n\u00e4hnlich. Es ist f\u00fcr den Energiestoffwechsel unabdingbar und damit eine \nessentielle Substanz. Zu seinen Aufgaben geh\u00f6rt:\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Effiziente Energieerzeugung<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zu den wichtigsten Funktionen von Q10 geh\u00f6rt es, gemeinsam mit \nanderen Enzymen die Begegnung von Sauerstoff und Wasser so abzupuffern, \ndass es bei der Entstehung von Wasser und Kohlendioxid (CO2) nicht zur \nExplosion kommt. Sinnvollerweise werden die bei dieser Reaktion \nfreiwerdenden Kr\u00e4fte so umgewandelt, dass sie als Zellenergie verf\u00fcgbar \nsind. Durch biologische Stoffwechselsteuerung schafft es die Natur,&nbsp; die\n Hitze des Feuers zu nutzen, ohne sich zu verbrennen, man spricht hier \nauch von biologischer Knallgasreaktion. Dabei ist das Coenzym Q10 der \nZ\u00fcndfunke, der die Energieerzeugung startet. Innerhalb der Zellen finden\n wir Q10 \u00fcberwiegend in den Mitochondrien, wo die Energieproduktion \nstattfindet. Diese Zellstrukturen enthalten Enzyme der Zellatmung und \nihre Aufgabe ist die Energiegewinnung aus den Nahrungsbausteinen Zucker \n(Glukose), Fetten (Lipide) und Eiwei\u00dfbausteinen (Aminos\u00e4uren). Die \nfreiwerdende Energie wird zur Bildung des Energiespeichers ATP \n(Adenosintriphosphat)&nbsp; verwendet; aus einem Molek\u00fcl Glukose werden bei \ndiesem Vorgang 36 Einheiten ATP gewonnen. Je gr\u00f6\u00dfer die Aktivit\u00e4t einer \nZelle, desto mehr Mitochondrien enth\u00e4lt sie. Bei diesem Vorgang entsteht\n auch W\u00e4rme als Verlustenergie, die der K\u00f6rper zur Aufrechterhaltung \nseiner Temperatur nutzt.&nbsp;\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Antioxidative Wirkung<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Laufe unseres Lebens atmen wir circa 17 Tonnen Sauerstoff ein, \nwovon eine Tonne in die sehr reaktionsfreudigen Sauerstoffradikale \numgewandelt wird. Sauerstoff ist zwar einerseits Lebensspender, jedoch \nin seiner Form als freies Radikal die Ursache f\u00fcr die Entstehung vieler \nZivilisationskrankheiten. Die Alterung des K\u00f6rpers verl\u00e4uft umso \nschneller, &nbsp;je mehr aggressive Sauerstoffmolek\u00fcle auf ihn einwirken. \nDiese greifen unmittelbar die Fette in den Zellmembranen an und lassen \nsie ranzig werden. Das macht sie f\u00fcr unseren K\u00f6rper sehr gef\u00e4hrlich, \nweil es die Zellmembranen sch\u00e4digt, sie gelten als Hauptursache f\u00fcr \nKrebs. Freie Radikale reagieren mit jeder Substanz, die ihnen in die \nQuere kommt. Coenzym Q10 vermag diese Radikale zu neutralisieren. \nCoenzym Q10 bewirkt nicht nur direkten Zellschutz, es kann zudem durch \nOxidation verbrauchtes Vitamin E wieder regenerieren. Diese \nSchutzbem\u00fchung senkt allerdings die Menge an Q10, die f\u00fcr die \nEnergiegewinnung \u00fcbrig bleibt. Daher sinkt bei Stress die \nEnergieausbeute und damit auch die Leistungsf\u00e4higkeit.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Stabilit\u00e4t der Zellw\u00e4nde und Zellkommunikation<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Au\u00dfer in den Mitochondrien finden wir Q10 auch in hoher Konzentration\n in den Zellw\u00e4nden. Diese Membranen m\u00fcssen sowohl stabil als auch f\u00fcr \nbestimmte Stoffe durchl\u00e4ssig (\u201efluide\u201c) sein, um Nahrungs- und \nEnergiebausteine \u00fcber die Membranporen in die Zellen einzuschleusen und \nAbfallstoffe hinauszubef\u00f6rdern. An diesen Transporten ist Q10 immer \nmitbeteiligt Je h\u00f6her die Q10-Konzentration, desto elastischer k\u00f6nnen \ndie \u201eIonenkan\u00e4le\u201c als Einlass in die Zelle funktionieren. Auch viele \nArzneimittel gelangen nur auf diese Weise an ihren Wirkungsort.&nbsp; Jede \nZelle verf\u00fcgt an ihrer Oberfl\u00e4che \u00fcber Empfangsantennen, die bestimmte \nSubstanzen (als Ionen) f\u00fcr w\u00fcnschenswert erkennen und sie dann einlassen\n k\u00f6nnen. F\u00fcr andere Stoffe dagegen bleibt die Zellmembran geschlossen. \nDie Ionenverschiebung entlang der Zellw\u00e4nde erzeugt einen Nervenimpuls \nund ist auf diese Weise an der Reizleitung mit beteiligt. Das \u00d6ffnen und\n Schlie\u00dfen der Ionenkan\u00e4le ben\u00f6tigt Energie und damit Q10. \u00dcber ein \nInformationssystem an den Zellw\u00e4nden kommunizieren die Zellen \nuntereinander, sie k\u00f6nnen ihre Funktionen miteinander abstimmen und so \nihre einwandfreie Funktion ausf\u00fcllen.&nbsp; W\u00fcrde jede Zelle nur f\u00fcr sich \nallein handeln, beg\u00e4nne sie bald zu wuchern und die Nachbarzellen zu \nerdr\u00fccken (Kennzeichen von Krebszellen!)\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nachdem wir nun das Coenzym Q10 in seiner vielf\u00e4ltigen Funktionsweise\n f\u00fcr den K\u00f6rper etwas n\u00e4her kennen gelernt haben, wollen wir uns \nansehen, wo eine Nahrungserg\u00e4nzung mit Q10 sinnvoll eingesetzt werden \nk\u00f6nnte und was die Wissenschaft dazu beizutragen hat.\n<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><thead><tr><th>Aufgabenbereich<\/th><th>Aktion<\/th><th>Ergebnis<\/th><\/tr><\/thead><tbody><tr><td><strong>Energieerzeugung<\/strong><\/td><td>\u201eZ\u00fcndfunke\u201c: startet die Energieproduktion in den Mitochondrien<\/td><td>Energie wird aus Zucker (Glukose), Fetten (Lipiden), Eiwei\u00dfbausteinen (Aminos\u00e4uren) gewonnen<\/td><\/tr><tr><td><strong>Zellschutz<\/strong><\/td><td>Neutralisiert\n freie Radikale, damit sie nicht die Zellmembranen angreifen \nk\u00f6nnen.&nbsp;Regeneriert durch Oxidation verbrauchtes Vitamin E<\/td><td>Alterung der Haut wird verz\u00f6gert<\/td><\/tr><tr><td><strong>Stabilit\u00e4t der Zellw\u00e4nde<\/strong><\/td><td>Coenzym Q10 in Zellw\u00e4nden sorgt f\u00fcr Permeabilit\u00e4t \u2013 Stabilit\u00e4t und Durchl\u00e4ssigkeit f\u00fcr Stoffe<\/td><td>Energie in Zellw\u00e4nden steht zur Verf\u00fcgung<\/td><\/tr><tr><td><strong>Zellkommunikation<\/strong><\/td><td>Liefert Energie f\u00fcr Informationssystem an Zellw\u00e4nden<\/td><td>Abstimmung der Zellen untereinander funktioniert, k\u00f6nnen ihre Funktion so erf\u00fcllen<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Gesunde, sch\u00f6ne Haut mit Hilfe von Coenzym Q10<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf der ersten Konferenz der Internationalen Coenzym-Q10-Vereinigung \nim Mai 1998 stellte der Hamburger Wissenschaftler&nbsp; U. Hoppe die These \nauf, dass das Altern der Haut durch Lichtstrahlen vom 20. Lebensjahr an \ndurch die Abnahme der k\u00f6rpereigenen zellul\u00e4ren Koenzym-Q10-Konzentration\n ausgel\u00f6st w\u00fcrde. Hoppe geht von der M\u00f6glichkeit aus, die \nAlterungsvorg\u00e4nge in den Hautzellen &#8211;&nbsp; vor allem ausgel\u00f6st durch \noxidativen Stress und DNS-Sch\u00e4digung durch intensive UV-Strahlung &#8211;&nbsp; \ndurch Coenzym Q10 aufzuhalten, das man f\u00fcr diesen Zweck auch in Form \neiner Creme oder Heilsalbe auftragen k\u00f6nnte.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Haut wird durch viele andere Faktoren wie trockene Heizungsluft, \ngechlortes Wasser, kalte Witterung, schlechte Ern\u00e4hrung, Nikotin, \nAlkohol &#8230; ebenfalls belastet, was Elastizit\u00e4ts- und \nFeuchtigkeitsverluste nach sich zieht.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Haut ist nach dem Darm unser zweitgr\u00f6\u00dftes Organ, das mit den \ninneren Organen eng verbunden ist und einen gro\u00dfen Teil der Immunabwehr \nerledigt. In gesunder Verfassung bildet die Haut eine un\u00fcberwindliche \nBarriere f\u00fcr Viren, Bakterien und Pilze.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Abwehrsystem der Haut ist auf eine st\u00e4ndige Unterst\u00fctzung durch \nQ10 angewiesen, um gen\u00fcgend Energie bereitzustellen und auch um die \nEntstehung freier Radikale abzuwehren.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Q10 als nat\u00fcrliches Antiallergikum: Dr. Franz Enzmann entwickelte \neine Coenzym-Q10-Liposomencreme, mit der erfolgreich Ekzeme, \nNeurodermitis, Schuppenflechte und selbst Metallallergien behandelt \nwerden konnten. Die Haut von Neurodermitikern hatte nach vierw\u00f6chiger \nBehandlung fast wieder ihre normale Feuchtigkeit erreicht, wobei auch \nder Juckreiz weitgehend verschwand. Patienten mit Schuppenflechte musste\n vor Anwendung der Creme die oberste Hornschicht der Haut abgetragen \nwerden, dann verlief die Heilung gut.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Q10-Mangel l\u00e4sst die Haut schneller altern und macht sie anf\u00e4lliger, \ndaher sollte man sich nicht allein auf Cremes verlassen, sondern den \nQ10-Spiegel auch \u00fcber eine Nahrungserg\u00e4nzung anheben.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gute Erfahrungen wurden au\u00dferdem gemacht bei Akne,  Sonnen\u00fcberempfindlichkeit, Vitiligo(Hautstellen, die keine Pigmente  haben und daher nicht br\u00e4unen), zur Beschleunigung der Wundheilung und  zur Verminderung der Narbenbildung.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Coenzym Q10 verlangsamt die Alterung<\/h4>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"350\" height=\"257\" src=\"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/csm_Aufbau_eines_Mitochondriums_02_e80d2175db.gif\" alt=\"\" class=\"wp-image-4329\"\/><figcaption> Mutationen  sind weitgehend das Werk der freien Radikale. Der alternde  K\u00f6rper ist  ihnen schutzloser ausgeliefert, weil die Funktionsf\u00e4higkeit  seiner  Mitochondrien wie auch sein Coenzym-Q10-Spiegel abgenommen  haben. <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Manche\n Menschen sehen lange gut aus, andere altern wesentlich schneller. Wie \nkommt das? Es gibt beispielsweise kerngesunde 80-J\u00e4hrige, die gesunde \nErn\u00e4hrung, gen\u00fcgend Bewegung, ausreichend Schlaf und eine ausgeglichene \nLebensweise praktizieren im Gegensatz zu 40- bis 50-J\u00e4hrigen, die wenig \nSchlaf und Dauerstress haben nebst unzureichender Bewegung und \nFast-Food-Ern\u00e4hrung. Die Zeichen der Zeit werden umso fr\u00fcher sichtbar, \nje niedriger der Coenzym-Q10-Pegel im K\u00f6rper ist. Bereits ab einem Alter\n von 20 Jahren nimmt die Eigenproduktion langsam ab, was sich bei den \nmeisten Menschen ab 40 Jahren aufw\u00e4rts sichtbar \u00e4u\u00dfert. Durch \nvitalstoffarme Ern\u00e4hrung, Bewegungsmangel, Nikotin, Alkohol, \nSchlafmangel ist der Bedarf erh\u00f6ht bei gleichzeitig zu geringer Zufuhr \nder Nahrungskomponenten, die der K\u00f6rper zur Eigensynthese von Q10 \nben\u00f6tigt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei 70-j\u00e4hrigen Senioren und \u00e4lter ist die Eigenproduktion bereits  mehr als die H\u00e4lfte geschrumpft, die Umwandlung aus der Nahrung wird  zunehmend ineffektiver und durch Krankheiten, Medikamente, Stress u.a.  wird immer mehr verbraucht, die Lage verschlechtert sich, wenn nicht das  Defizit durch Nahrungserg\u00e4nzung ausgeglichen wird.  Ubichinonverbindungen in der Nahrung mit nur 7 bis 9 Teilen (Q7 bis Q9)  k\u00f6nnen vom alternden K\u00f6rper zunehmend ineffektiver in Q10 umgewandelt  werden. H\u00e4ufig wird mehr Coenzym Q10 verbraucht als produziert.  Krankheiten, einseitige Ern\u00e4hrung und die Einnahme bestimmter  Medikamente k\u00f6nnen die Lage weiterhin verschlechtern Das kann zu einem  Teufelskreis f\u00fchren: Mit sinkendem Coenzym-Q10-Spiegel in den  Mitochondrien sind diese den freien Radikalen schutzlos ausgeliefert,  Zellfunktionen und Erbgut k\u00f6nnen ver\u00e4ndert werden, die Zellen altern,  der K\u00f6rper funktioniert nicht mehr einwandfrei. Zum Beispiel nimmt seine  F\u00e4higkeit , den S\u00e4ure-Basen-Haushalt zu regeln zwischen dem 30. und dem  75. Lebensjahr um 83 Prozent ab.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">K\u00f6rperzellen und ihre Teilungsf\u00e4higkeit<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr jeden Zelltyp im Organismus gibt es eine spezifische \nTeilungsbegrenzung, so k\u00f6nnen sich beispielsweise Fibroblasten \n(Bildungszellen des faserigen Bindegewebes) nur bis zu 50-mal teilen. \nMan wei\u00df noch nicht genau, warum die Teilungsf\u00e4higkeit begrenzt ist, es \ngibt jedoch die Theorie der nat\u00fcrlichen Abnutzung, die aussagt, dass mit\n jeder Zellteilung die Wahrscheinlichkeit f\u00fcr Kopierfehler zunimmt. \nMutationen sind weitgehend das Werk der freien Radikale. Der alternde \nK\u00f6rper ist ihnen schutzloser ausgeliefert, weil die Funktionsf\u00e4higkeit \nseiner Mitochondrien wie auch sein Coenzym-Q10-Spiegel abgenommen haben.\n \u00dcbrigens hat man bei diversen Tierarten einen engen Zusammenhang \nzwischen reichlichem Vorhandensein von Antioxidantien und hohem \nLebensalter feststellen k\u00f6nnen. &#8211;&nbsp; Es lohnt sich also, seinen \nQ10-Spiegel dauerhaft zu erh\u00f6hen, die Lebensqualit\u00e4t steigt wieder.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Abwehrkr\u00e4fte erhalten: Ein Coenzym-Q10-Mangel f\u00f6rdert und \nbeschleunigt Alterungsvorg\u00e4nge. Das erste sichtbare Zeichen ist die \nFaltenbildung. Wenn dazu noch Entz\u00fcndungen kommen, tut sich der K\u00f6rper \nschwer mit der Bakterien- und Virenbek\u00e4mpfung und mit den freien \nRadikalen. Gendefekte k\u00f6nnen dann letztlich Krebs ausl\u00f6sen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn zeitig gen\u00fcgend Reserven an Coenzym Q10 angesammelt werden, \nk\u00f6nnen Gesundheit, Leistung und Lebensqualit\u00e4t in der zweiten \nLebensh\u00e4lfte besser erhalten bleiben und regelm\u00e4\u00dfige Bewegung sorgt f\u00fcr \nmehr Eigenproduktion.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Anderenfalls, wenn der Coenzym-Q10-Spiegel abnimmt, was durch \nreichlich Stress beschleunigt wird, schw\u00e4cht das k\u00f6rpereigene Abwehr- \nund Reparaturvorg\u00e4nge, die Alterung schreitet schneller voran.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Viele Coenzym-Q10-Forscher sind sogar davon \u00fcberzeugt, dass diese  Substanz direkt lebensverl\u00e4ngernd wirkt. Ein Beispiel: Dr. Emile  Bliznakov konnte das Leben weiblicher M\u00e4use um 56 Prozent verl\u00e4ngern,  wenn er ihnen ab ihrer 17. Lebenswoche w\u00f6chentlich eine Injektion von 50  mg Q10 verabreichte. Die unbehandelten M\u00e4use starben nach 38 Wochen,  die behandelten erst nach 82 Wochen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Stress als R\u00e4uber von Coenzym Q10<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jede negative Art von Stress, auch als Distress bekannt, f\u00fchrt auf \nZellebene zu oxidativem Stress, es bilden sich vermehrt freie Radikale. \nBerufliche und emotionale Belastungen, Schlafmangel und das Einwirken \nvon Schadstoffen sowie ungesunde Lebensgewohnheiten wirken sich hier \naus, wobei h\u00e4ufig Kopfschmerzen als erstes Anzeichen gelten.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Organismus ben\u00f6tigt daf\u00fcr zus\u00e4tzliche Energie, was auch seinen Coenzym-Q10-Verbrauch steigert.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei Stressbelastung steigert der K\u00f6rper seine Produktion der \nStresshormone Kortisol und Adrenalin. Als Folge erh\u00f6hen sich \nHerzfrequenz, Blutdruck, Stoffwechsel und K\u00f6rperaktivit\u00e4t. Es bilden \nsich dadurch viele freie Radikale, die der K\u00f6rper mit Q10,&nbsp; Vitamin C \nund anderen Antioxidantien unsch\u00e4dlich machen muss.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn bestehende Spannungen nicht abgebaut werden, bleibt ein Stau der\n Stresshormone bestehen, die zu vermehrter Bildung freier Radikale \nf\u00fchren und damit auch das Immunsystem schw\u00e4chen. Dabei wirkt Stress umso\n zerst\u00f6rerischer, je mehr das Abwehrsystem bereits geschw\u00e4cht ist. Diese\n Sch\u00e4den \u00e4u\u00dfern sich als Bluthochdruck, Magengeschw\u00fcr, \nHerzrhythmusst\u00f6rung oder Herzinfarkt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Krankheiten entstehen im Laufe der Zeit durch viele krankmachende Faktoren, an denen stets freie Radikale beteiligt sind.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Coenzym Q10 f\u00fcr starke Abwehrkr\u00e4fte<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein intaktes Immunsystem sch\u00fctzt uns vor Viren, sch\u00e4dlichen \nBakterien, Giften und anderen ung\u00fcnstigen Einfl\u00fcssen, so dass wir nicht \nerkranken und Verletzungen schneller heilen. Dabei entdecken spezielle \nBlutzellen sch\u00e4dliche Fremdstoffe und beseitigen sie. Das Immunsystem \nben\u00f6tigt f\u00fcr seine Aufgaben viel Energie und somit auch viel Q10. Bei \nBelastungen treten vermehrt freie Radikale auf, woraufhin der Organismus\n sein Coenzym Q10 und andere Antioxidantien mobilisiert und sie dorthin \nbringt, wo sie gebraucht werden, um Sch\u00e4den an Zellen abzuwehren. Da ein\n kranker K\u00f6rper mehr Energie ben\u00f6tigt als ei gesunder, braucht er auch \nreichlich Q10. Reicht die Menge dieser Substanz nicht aus, wird die \nImmunfunktion insgesamt geschw\u00e4cht, ist davon genug vorhanden, werden \ndie Selbstheilungskr\u00e4fte gest\u00e4rkt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit zunehmendem Alter vermindert sich die Widerstandskraft noch \nzus\u00e4tzlich durch die geringere Eigenproduktion von Q10. Man nimmt an, \ndass dies die Ursache f\u00fcr das h\u00e4ufigere Auftreten bestimmter Krebsarten \nim Alter ist.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein gen\u00fcgend hoher Q10-Spiegel erh\u00f6ht die Durchl\u00e4ssigkeit der \nZellw\u00e4nde, so dass die Zellen besser mit N\u00e4hrstoffen versorgt&nbsp; werden \nund Abfallstoffe sie rascher verlassen k\u00f6nnen Auch wird dadurch die \nWirkung von Medikamenten erh\u00f6ht, so dass weniger f\u00fcr den erw\u00fcnschten \nEffekt gebraucht wird, was zudem die Nebenwirkungen reduziert.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Q10 Forscher Professor Dr. Karl Folkers brachte es folgenderma\u00dfen auf den Punkt: \u201e <em>Meine Zielsetzung: Coenzym Q10 soll vorbeugend genutzt werden.\u201c<\/em> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wichtig ist, dass der Coenzym-Q10-Spiegel im Blut stets hoch genug  ist, um die Abwehrkr\u00e4fte zu st\u00e4rken und die Alterung zu verlangsamen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Coenzym Q10 und sportliche Leistung<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Menschen die viel Sport treiben geh\u00f6ren zu dem Personenkreis, der \nh\u00e4ufig unter Antioxidantienmangel leidet. Intensive K\u00f6rperaktivit\u00e4t \nvergr\u00f6\u00dfert Stoffwechselgeschehen und Sauerstoffverbrauch, damit werden \nautomatisch mehr freie Radikale gebildet, die ihrerseits mehr Q10 \nverbrauchen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Regelm\u00e4\u00dfige Bewegung f\u00f6rdert zwar die Eigenproduktion von Q10, wird \nSport jedoch zu extrem betrieben, verbrauchen die Muskeln auch sofort \nwieder das zus\u00e4tzlich gebildete Q10. Man sollte gen\u00fcgend Erholungsphasen\n einbauen und durch Nahrungserg\u00e4nzung Coenzym-Q10-Reserven aufbauen, was\n wiederum die sportliche Leistung steigern hilft, belegt durch eine hohe\n Anzahl wissenschaftlicher Untersuchungen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Forscher Littarru hat beispielsweise herausgefunden, dass die \nCoenzym-Q10-Konzentration in den Mitochondrien von Herzgewebe bei \n\u00e4lteren Versuchstieren durch regelm\u00e4\u00dfiges Training sich um 41 Prozent \nerh\u00f6hte. Bei Bewegung bew\u00e4hrt sich demnach das Motto: M\u00e4\u00dfig aber \nregelm\u00e4\u00dfig!\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vorstehende Erkenntnisse bedeuten f\u00fcr uns:&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>K\u00f6rperliche Bewegung regt die Eigenproduktion von Coenzym Q10 an<\/li><li>Im\n Alter sinkt die Eigenproduktion von Q10 nicht ab, wenn man sich \nk\u00f6rperlich fit h\u00e4lt und gen\u00fcgend von den anfangs genannten Baustoffen \nzur Verf\u00fcgung hat<\/li><li>Bei starken k\u00f6rperlichen Aktivit\u00e4ten wird \nmehr Q10 ben\u00f6tigt, damit die dabei vermehrt entstehenden freien Radikale\n unsch\u00e4dlich gemacht werden k\u00f6nnen<\/li><li>Ein h\u00f6herer Q10-Spiegel liefert mehr Energie f\u00fcr Hochleistungen und verk\u00fcrzt die notwendige Regenerationszeit<\/li><li>Durch Nahrungserg\u00e4nzung mit Q10 verbessert sich die k\u00f6rperliche Leistungsf\u00e4higkeit auch ohne Sport<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Menschliche Fruchtbarkeit und Coenzym Q10<\/h4>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"184\" src=\"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/csm_q10-strukturformel_8e77d8787b.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4330\" srcset=\"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/csm_q10-strukturformel_8e77d8787b.jpg 300w, https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/csm_q10-strukturformel_8e77d8787b-150x92.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie\n zahlreiche Statistiken belegen liegt die Ursache f\u00fcr ungewollte \nKinderlosigkeit zu gleichen Teilen bei Mann und Frau. Bei der Frau sind \ndie h\u00e4ufigsten Gr\u00fcnde hormonelle St\u00f6rungen, Probleme mit Geb\u00e4rmutter \noder Eileiter, mit Geb\u00e4rmutterhals oder im Vaginalbereich. Beim Mann \nh\u00e4ngt die Zeugungsf\u00e4higkeit insbesondere von der Beweglichkeit der \nSpermien ab. Dieser energieverbrauchende Vorgang h\u00e4ngt unter anderem von\n ausreichender Verf\u00fcgbarkeit des Coenzyms Q10 ab. Der israelische \nForscher Professor Lewin fand heraus, dass die Beweglichkeit von \nSpermienkulturen durch Zuf\u00fcgen von Q10 eindeutig zunahm.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Q10 und Schwangerschaft: Italienische Wissenschaftler wollten den \nZusammenhang zwischen dem Verlauf der Schwangerschaft und den \nCoenzym-Q10-Spiegeln der Schwangeren herausfinden. Dazu beobachteten sie\n 485 Frauen drei Monate lang. Bei 350 von ihnen verlief die \nSchwangerschaft normal, bei 66 zog sich ab und zu die Geb\u00e4rmutter \ngef\u00e4hrlich zusammen, 18 Frauen drohte ein Abgang, 49 Frauen verloren ihr\n Kind.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vorzeitige wehenartige Geb\u00e4rmutterkr\u00e4mpfe als Anzeichen f\u00fcr die \nGefahr eines drohenden Abgangs, zeigten sich umso h\u00e4ufiger, je niedriger\n der Q10-Spiegel war, bei Frauen mit Fehlgeburt wurde ein sehr niedriger\n Q10-Spiegel festgestellt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Halten wir die Erkenntnisse zu diesem Bereich fest:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Je optimaler der Coenzym-Q10-Spiegel der Frau ist, desto problemloser verl\u00e4uft die Schwangerschaft<\/li><li>Bei\n Planung einer Schwangerschaft k\u00f6nnte man bereits vorher f\u00fcr eine \nbessere Versorgung mit Vitalstoffen, wie Vitaminen, Mineralien und \nCoenzym Q10 sorgen, um dem werdenden Kind bestm\u00f6gliche Startbedingungen \nzu geben und das Wohlbefinden der Mutter zu f\u00f6rdern<\/li><li>Vorsichtshalber\n sollte Nahrungserg\u00e4nzung mit Q10 w\u00e4hrend der Schwangerschaft mit dem \nTherapeuten abgesprochen werden, insbesondere Hochdosierungen<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gesunde  Ern\u00e4hrung der Schwangeren und zutr\u00e4gliche Lebensgewohnheiten mit  ausreichend Schlaf sind neben Alkohol- und Zigarettenverzicht weitere  Voraussetzungen f\u00fcr einen g\u00fcnstigen Verlauf der Schwangerschaft und ein  gesundes Kind.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Coenzym-Q10-Spiegel und Erkrankungen<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei vielen Krankheiten werden extrem niedrige Coenzym-Q10-Werte der  Patienten festgestellt. Da diese Substanz eine zentrale Rolle im  menschlichen Stoffwechsel spielt und ohne Energiebereitstellung  sozusagen nichts l\u00e4uft, verwundert es nicht, dass sich eine  Nahrungserg\u00e4nzung mit Q10 auf den Heilungsvorgang bei vielen Krankheiten  positiv auswirkt. Schauen wir uns das n\u00e4her an&nbsp; Ausf\u00fchrlicher k\u00f6nnen  sie die Ausf\u00fchrungen zu Q10 in dem sehr empfehlenswerten Buch der  Autorinnen Unger-G\u00f6bel und Dr. Rauch-Petz: \u201eFit und gesund durch Coenzym  Q10\u201c (Literaturliste) nachlesen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Q10<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Cholesterin und Blutfette:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Cholesterin ist f\u00fcr den K\u00f6rper eine fettartige, lebensnotwendige \nSubstanz, die er zu 75 Prozent in der Leber herstellt und wovon er circa\n 150 Gramm speichert, um im Bedarfsfall gen\u00fcgend davon zur Hand zu \nhaben. Seine wichtigste Aufgabe besteht darin, die W\u00e4nde (Membranen) \nunserer Zellen elastisch zu halten. Cholesterin verhindert, dass die \nZellw\u00e4nde verh\u00e4rten, indem sie Kristalle bilden. Je beweglicher und \nverformbarer eine Zelle nun sein sollte, desto mehr Cholesterin braucht \nsie in ihren Membranen. Daher bestehen die W\u00e4nde der roten \nBlutk\u00f6rperchen zu einem Viertel aus Cholesterin. Sie m\u00fcssen sich durch \ndie Kapillaren (haarfeine Blutgef\u00e4\u00dfe) zw\u00e4ngen, um selbst den letzten \nWinkel des K\u00f6rpers zu durchbluten und ihn so mit Sauerstoff und \nN\u00e4hrstoffen zu versorgen. Auch unsere Nervenzellen sind von einer stark \ncholesterinhaltigen Ummantelung, den Myelinscheiden, umgeben.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Cholesterin ist zudem ein wesentlicher Grundbaustein f\u00fcr Vitamin D und die Geschlechtshormone.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Verschiedene Arten von Cholesterin<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das sogenannte HDL-Cholesterin (High Density Lipoprotein= \nFett-Eiwei\u00dfverbindung von hoher Dichte) hat eine hohe \nEiwei\u00dfkonzentration und gilt als gesundheitsf\u00f6rdernd, weil gesunde \nMenschen einen h\u00f6heren Anteil davon haben. HDL nimmt Cholesterin aus den\n Blutbahnen auf und transportiert es zur Leber, wo es zu Gallens\u00e4ure \nabgebaut und dann ausgeschieden wird. \u00dcbrigens l\u00e4sst Nahrungserg\u00e4nzung \nmit Q10 den HDL-Cholesterispiegel ansteigen und senkt damit das Risiko \nf\u00fcr einen Herzinfarkt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">LDL-Cholesterin (Low Density Lipoprotein= Lipoprotein geringer \nDichte) dagegen besteht aus viel Fett und wenig Eiwei\u00df. Es wird deshalb \noft als \u201eschlechtes\u201c Cholesterin bezeichnet, weil es besonders \nempfindlich auf Sauerstoffradikale reagiert und dann leicht oxidiert. In\n ranziger Form schwimmt es als eine Art Sonderm\u00fcll im Blut, das die \nMakrophagen (eine Sorte von wei\u00dfen Blutk\u00f6rperchen) entsorgen m\u00fcssen. \nWenn wir jedoch gen\u00fcgend Antioxidantien an Ort und Stelle haben, macht \nLDL keine Probleme.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was ist von Lipidsenkern (Statinen) zu halten? Neueste Erkenntnisse \nlegen nahe, dass es wichtiger ist, Cholesterin vor dem Ranzigwerden zu \nsch\u00fctzen, als es durch Medikamente zu senken!\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zwei gro\u00dfe Studien mit etwa 17 000 Patienten sollten den Beweis \nliefern, dass durch Senkung des Blutcholesterinspiegels das \nInfarktrisiko sinkt. Das Ergebnis gab jedoch unerwartet den Kritikern \ndieser Theorie recht: In der Patientengruppe, die Lipidsenker einnahm, \ngab es mehr Tote als in der Placebogruppe, die nur ein Scheinpr\u00e4parat \nerhalten hatte. Somit ist die Wahrscheinlichkeit, an den Nebenwirkungen \ndes Cholesterinsenkers zu sterben, h\u00f6her als das Risiko des Herztodes \nselbst! Eine m\u00f6gliche Ursache daf\u00fcr k\u00f6nnte sein, dass mit Absenkung des \nCholesterinspiegels immer auch der Coenzym-Q10-Spiegel abnimmt. \nInsbesondere Statine k\u00f6nnen den Q10-Gehalt des Herzmuskels so drastisch \nverringern, dass die Herzfunktionen enorm leiden. Coenzym Q10 als \nNahrungserg\u00e4nzung f\u00fchrt zu einer Erh\u00f6hung des HDL-Cholesterins, das das \nranzige Fette aus dem Blut aufnimmt und entfernt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Q10 als Oxidationsschutz<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Coenzym Q10 und Vitamin E sind verantwortlich f\u00fcr den  Oxidationsschutz des LDL-Cholesterins, wobei man herausgefunden hat,  dass Q10 schneller als Vitamin E in Aktion tritt. Sind die Q10-Reserven  verbraucht, treten die ersten arteriosklerotischen Anzeichen auf. Der  australische Arzt Dr. Ronald Stocker sieht in Coenzym Q10 den  begrenzenden Faktor f\u00fcr die Auswirkungen oxidativen Stresses und  bef\u00fcrwortet eine Nahrungserg\u00e4nzung damit.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Hypertonie (Bluthochdruck)<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unser Herz arbeitet als Druck-Saug-Pumpe und steuert damit den \nBlutdruck. Wenn das Herz sich zusammenzieht und so das Blut in die Adern\n dr\u00fcckt, nennt man das systolischen Druck, wenn das Herz sich ausdehnt \nund entspannt sprechen wir von diastolischem Druck. Nach Empfehlungen \nder Weltgesundheitsorganisation sollte der systolische Druck 140 mmHg \n(Millimeter Quecksilbers\u00e4ule) und der diastolische 90 mmHg nicht \n\u00fcberschreiten. Bei Werten dar\u00fcber spricht man von Bluthochdruck, der \n\u00fcber l\u00e4ngere Zeit hinweg die Innenw\u00e4nde der Blutgef\u00e4\u00dfe verengt und \nverh\u00e4rtet, wobei der Herzmuskel sich zunehmend vergr\u00f6\u00dfert.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da der Blutdruck schleichend zunimmt, merken die Betroffenen meist \nnichts. Erst schwere Hypertonie f\u00fchrt zu Schwindel, Atemnot und starken \nKopfschmerzen. Durch die \u00dcberbelastung des Herzens und der Blutwege \nkommt es zu Adernverkalkung, Angina pectoris (Engegef\u00fchl in der Brust), \nVerstopfung der Herzkranzgef\u00e4\u00dfe mit Herzinfarkt, Schlaganfall \n(Verstopfung der Hirnarterien) und Herzschw\u00e4che Urs\u00e4chlich sind h\u00e4ufig \n\u00dcbergewicht, Dauerstress, hoher Alkohol- und\/oder Zigarettenkonsum, \nunausgewogene Ern\u00e4hrung und Bewegungsmangel. Egal woher der hohe \nBlutdruck kommt, er erh\u00f6ht die Anzahl der freien Radikale, wogegen sich \nder Organismus mit den Antioxidantien Vitamin E und Q10 wehren kann. Hat\n der K\u00f6rper zu wenig dieser Substanzen, nimmt die Arteriosklerose mit \nihren bekannten Sp\u00e4tfolgen zu.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Forscher G.S. Wander und sein Team in Moradabad\/Indien konnten  den Blutdruck ihrer Testpersonen mit zweimal t\u00e4glich 60 mg Q10 im  Vergleich zur Placebogruppe deutlich senken, weil es den oxidativen  Stress auf Zellebene wesentlich vermindert. Der franz\u00f6sische Forscher J.  Cane wies 1994 in einer Tierstudie \u00fcber Gehirnver\u00e4nderungen nach, dass  sich durch die Einnahme von Q10&nbsp; auch Folgekrankheiten wie  beispielsweise die Auswirkungen eines Schlaganfalls positiv&nbsp;  beeinflussen lie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Herzprobleme und Coenzym Q10<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das\n Herz pumpt t\u00e4glich etwa 7 000 Liter Blut durch das gesamte Adersystem. \nDer Herzmuskel darf im Gegensatz zu den anderen Muskeln des K\u00f6rpers nie \nPause machen, er ist st\u00e4ndig in Aktion, auch w\u00e4hrend des Schlafes. Um \ndas zu bew\u00e4ltigen, bedarf es einer \u00e4u\u00dferst zuverl\u00e4ssigen \nEnergieversorgung. Dazu sind die Herzmuskelzellen besonders reich mit \nMitochondrien ausgestattet, die selbst viel Coenzym Q10 ben\u00f6tigen. Ist \nder Herzmuskel nicht mehr gut mit Q10 versorgt, kann es zu diversen \nHerzerkrankungen kommen. Sie treten ab einem Alter von circa 40 Jahren \nauf, dem Zeitpunkt, wo die k\u00f6rpereigene Produktion an Q10 sp\u00fcrbar \nnachl\u00e4sst.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Professor Karl Folkers bemerkte, dass 50 \u2013 75 Prozent seiner \nherzkranken Patienten gleichzeitig erniedrigte Coenzym-Q10-Blutspiegel \naufwiesen. Er empfahl bereits 1978 eine St\u00e4rkung von Herz und \nBlutkreislauf durch regelm\u00e4\u00dfige Nahrungserg\u00e4nzung mit Q10.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Herz reagiert von allen Organen am sensibelsten auf Coenzym Q10, \nweil es einen enormen Energiebedarf hat. Professor Folkers sieht nach \n35-j\u00e4hriger internationaler Forschungsarbeit eindeutige Zusammenh\u00e4nge \nzwischen Herzproblemen und dem Mangel an Q10. Die Ursachen daf\u00fcr k\u00f6nnen \nauch an anderen Stellen des K\u00f6rpers liegen, wo viele freie Radikale \ngebildet werden, sei es beispielsweise gro\u00dfe k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t oder \nauch Entz\u00fcndungsherde. Der K\u00f6rper zieht dann Q10-Reserven aus dem Herzen\n ab, um seinen erh\u00f6hten Bedarf zu decken.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Herzschw\u00e4che:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei Herzinsuffizienz ist das Herz unf\u00e4hig, gen\u00fcgend Blut durch die \nAdern zu pumpen. Wenn der Herzmuskel st\u00e4ndig gegen den Widerstand \nverh\u00e4rteter Aderw\u00e4nde ank\u00e4mpfen&nbsp; oder einen extrem \u00fcbergewichtigen \nK\u00f6rper versorgen muss, versucht es sich den Belastungen anzupassen, bis \nseine Grenze \u00fcberschritten ist und die Pumpleistung zur\u00fcckgeht, wir \nsprechen dann von Herzschw\u00e4che.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">!994 wurden in einer Studie 424 Herzkranken 17 Monate lang&nbsp; t\u00e4glich \ndurchschnittlich 242&nbsp; mg Coenzym Q10 verabreicht. Von 213 der \nmittelschwer Herzkranken erholten sich 180, von 63 Schwerstkranken \nerfuhren immerhin 57 wesentliche Besserung. Wenn Medikamente zum Einsatz\n kommen, erh\u00f6ht Q10 noch deren Wirksamkeit, weil es die Zellw\u00e4nde \ndurchl\u00e4ssiger macht.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Herzrhythmus-St\u00f6rungen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese St\u00f6rungen, egal ob das Herz nun zu schell, zu langsam oder zu \nungleichm\u00e4\u00dfig schl\u00e4gt, sind alles andere als harmlos, denn sie mindern \ndie k\u00f6rperliche Leistungsf\u00e4higkeit enorm .Urs\u00e4chlich ist eine St\u00f6rung in\n Reizbildung und Reizleitung der daf\u00fcr vorgesehenen Nervenknoten. Wie \nwir bereits erfuhren, steht die Funktionsf\u00e4higkeit der Nerven in \ndirektem Zusammenhang mit der Durchl\u00e4ssigkeit ihrer Zellw\u00e4nde und damit \nh\u00e4ngt sie auch direkt von der Q10-Versorgung ab. Professor Folkers wies \nin einer Reihe von Untersuchungen nach, dass sich Herzrhythmus-St\u00f6rungen\n nach einer Behandlung mit Q10 mindestens verringerten oder ganz \nverschwanden.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Probleme mit den Koronararterien (Herzkranzgef\u00e4\u00dfe):<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Herzmuskel wird zur Erf\u00fcllung seiner Funktionen von einem dichten\n Adernetz, den Herzkranzgef\u00e4\u00dfen, durchzogen und umh\u00fcllt Sie versorgen \ndiesen unerm\u00fcdlich arbeitenden Muskel mit Blut, das frischen Sauerstoff \nsowie N\u00e4hrstoffe ins Herzgewebe bringt. Sind die Herzkranzgef\u00e4\u00dfe \nverengt, werden einzelne Organe nicht mehr richtig mit Blut versorgt, es\n entsteht eine isch\u00e4mische (blutleere) Herzkrankheit. Ursache dieser \nMangeldurchblutung kann beispielsweise Bluthochdruck, Rauchen, \n\u00dcbergewicht, falsche Ern\u00e4hrung und Einnahme der \u201ePille\u201c sein, die \nAblagerungen in den Herzkranzgef\u00e4\u00dfen (Arteriosklerose) bef\u00f6rdern. Die \nAblagerungen k\u00f6nnen mit der Zeit die Arterien soweit verengen, dass ein \nThrombus (Blutpfropf) entsteht, der seinerseits zu einem Herzinfarkt&nbsp; \nf\u00fchren&nbsp; kann.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Angina pectoris (Herzenge):<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dies ist die Vorstufe eines Herzinfarktes und tritt auf bei starkem \nDistress (Negativstress) und k\u00f6rperlicher Verausgabung, h\u00e4ufig gepaart \nmit K\u00e4lte. Die dabei sp\u00fcrbaren starken Schmerzen, die oft bis in \nSchultern, Arme und Kinn ausstrahlen, ebenso wie in Bauch oder R\u00fccken, \nsind Auswirkung der Mangeldurchblutung des Herzens. Bei solch einem \nAnfall, der sich innerhalb von Tagen oder Monaten wiederholen kann, hat \nder Kranke starke Engegef\u00fchle in der Brust. Urs\u00e4chlich sind in vielen \nF\u00e4llen arteriosklerotische Ablagerungen&nbsp; in den Koronararterien.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Studienergebnisse nach Verabreichung von t\u00e4glich 150 mg Coenzym Q10 \n\u00fcber einen Zeitraum von vier Wochen geben zur Hoffnung Anlass, denn die \nso behandelten Patienten hatten seltener Anf\u00e4lle (Verminderung um etwa \ndie H\u00e4lfte), weniger Schmerzen und ihre Leistungsf\u00e4higkeit stieg an. Die\n Einnahme der Medikamente (Betablocker) konnte um rund die H\u00e4lfte \nreduziert werden.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die klinische N\u00e4hrstoff-Forscherin Blaurock-Busch erw\u00e4hnt zu diesem \nThema in ihrem Buch: Orthomolekulartherapie in der Praxis \n(Literaturliste) auf Seite 86 <em>: \u201e 10 M\u00e4nner und Frauen mit&nbsp; stabiler \nAngina pectoris erhielten randomm\u00e4\u00dfig (zuf\u00e4llig ausgew\u00e4hlt) entweder 150\n mg CoQ10 t\u00e4glich oder Placebo. Nach vier Wochen zeigte ein Vergleich \nder Gruppen, dass bei den Q10-supplementierten Patienten eine 53 \nprozentige Reduktion der Anginaepisoden zu verzeichnen war. \nLaufbandleistungen waren wesentlich h\u00f6her.\u201c<\/em> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Der Supergau Herzinfarkt:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">J\u00e4hrlich sterben allein in Deutschland an die 100 000 Menschen an \nHerzinfarkt Herz- und Gef\u00e4\u00dferkrankungen sind f\u00fcr beinahe zwei Drittel \nder Todesf\u00e4lle von Erwachsenen in den Industriel\u00e4ndern verantwortlich. \nDie moderne, industrialisierte Ern\u00e4hrung mit hohem Verarbeitungsgrad, \nvielen ges\u00e4ttigten und vor allem geh\u00e4rteten (lange haltbaren) Fetten, \nreichlich Zucker und Wei\u00dfmehl bei nur geringem Anteil an lebendiger \nFrischkost (Obst, Gem\u00fcse), \u00dcbergewicht und Bewegungsarmut sind \nwesentliche Ursachen der zugrunde liegenden Arteriosklerose. Bei diesem \nTatbestand sind die Arterien, die sauerstoff- und n\u00e4hrstoffreiches Blut \nin die Gewebe und Organe bringen, unzureichend durchblutet, weil Sch\u00e4den\n an den Innenw\u00e4nden der Arterien und Ablagerungen aus Zelltr\u00fcmmern den \nBlutfluss behindern.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weil die Gef\u00e4\u00dfe versuchen, sich selbst zu reparieren, bilden sich in \ndem besch\u00e4digten Blutgef\u00e4\u00df h\u00e4ufig Blutgerinnsel. Wenn sie sich in den \nHerzkranzgef\u00e4\u00dfen befinden, k\u00f6nnen sie pl\u00f6tzlich die Blutversorgung eines\n Herzbereiches unterbinden, ein Herzinfarkt ist entstanden Der \nbetroffene Teil stirbt durch mangelnde Sauerstoffversorgung ab. Ist \nzuviel Gewebe davon betroffen, tritt der Tod ein.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Besonders gef\u00e4hrdet f\u00fcr einen Herzinfarkt sind Menschen mit \nBluthochdruck, Arteriosklerose, angeborenem Herzfehlern und nach \nrheumatischen Herzkrankheiten. Die ersten Anzeichen sind starke \nHerzschmerzen, ausstrahlend in Schulter, Hals, Arme, teilweise auch bis \nin den Magen, die pl\u00f6tzlich auftreten und mehr als zwei Minuten anhalten\n Begleiterscheinungen sind oft Schwitzen, \u00dcbelkeit, Atemnot, Druck- und \nV\u00f6llegef\u00fchle, Benommenheit und Ohnmacht. Bei Verdacht sollte man sofort \nhandeln (Therapeuten rufen, den Patienten beruhigen und sofort in hei\u00dfem\n Wasser aufgel\u00f6stes Magnesium oder Natron \u2013 \u00bd &#8211; 1 Teel\u00f6ffel auf 1 Glas \nWasser \u2013 und Vitamin C mit Lysin reichen).\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei erneuter Durchblutung nach \u00fcberstandenem Infarkt werden vermehrt \nfreie Radikale durch&nbsp; biochemische Reaktionen im gesch\u00e4digten \n(isch\u00e4mischen) Herzgewebe gebildet. Mit ausreichend Antioxidantien, \ninsbesondere Coenzym Q10 und Vitamin E, k\u00f6nnen die dadurch verursachten \nSch\u00e4den wesentlich verringert werden. Auch bei Operationen kann Q10 die \nOrgane und ihre Funktionen sch\u00fctzen, vor allem, wenn es bereits \nvorbereitend verabreicht wird. Nach Herzoperationen sorgt Q10 f\u00fcr \nschnellere Regeneration.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine italienische Doppelblindstudie untersuchte 40 Patienten, die \neine Bypass-Operation erhielten. Die eine H\u00e4lfte der Probanden bekam 7 \nTage lang t\u00e4glich 150 mg Coenzym Q10, die anderen erhielten \nScheinmedikamente (Placebos). Die Q10-Gruppe bildete nachgewiesenerma\u00dfen\n wesentlich weniger freie Radikale und wies weniger \nHerzrhythmus-St\u00f6rungen auf.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Q10 vor der Operation:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der japanische Wissenschaftler Sunamori f\u00fchrte mit seinem Team eine \nStudie an 78 Personen durch, die sich einer Bypass-Operation unterzogen.\n Zwei Stunden vor dem Eingriff wurde 60 von ihnen 5 Milligramm Coenzym \nQ10 pro Kilogramm K\u00f6rpergewicht gespritzt. Ergebnis der Ma\u00dfnahme war, \ndass diese Patienten ein wesentlich verringertes Risiko der \nLinksherz-Insuffizienz nach der Operation hatten. Diese mangelnde \nLeistungskraft der linken Herzkammer kann zu Blutstauungen im \nLungenkreislauf f\u00fchren.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Herzschw\u00e4che und die Folgen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei verminderter Herzfunktion k\u00f6nnen als Folgesch\u00e4den Kurzatmigkeit, \nHerzasthma oder auch Lebervergr\u00f6\u00dferungen auftreten, was mit den \u00fcblichen\n Arzneimitteln nicht geheilt werden kann. Hier kann Coenzym Q10 \nlangfristig sowohl vorbeugend als auch unterst\u00fctzend genutzt werden.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In einer Multicenter-Doppelblindstudie von&nbsp; Dr.C.Morisco und Kollegen\n , die ein Jahr lang an der Universit\u00e4t Neapel lief, mit 641 schwer \nherzkranken Patienten aus 33 klinischen Zentren, wurde 319 von ihnen pro\n Kilogramm K\u00f6rpergewicht 2 Milligramm Coenzym Q10 verabreicht, 322 \nbekamen ein Placebo. Das Ergebnis war beeindruckend:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Herzasthma trat in der Placebogruppe bei 38 Prozent auf, in der Q10-Gruppe nur bei 18 Prozent<\/li><li>Lungen\u00f6deme bekamen 15 Prozent der Placebo-Gruppe, in der Coenzym-Q10-Gruppe waren es nur 5 Prozent<\/li><li>Von den Patienten mit Placebo mussten 40 Prozent in ein Krankenhaus eingeliefert werden, von den mit Q10 nur 20 Prozent <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine Mail\u00e4nder Studie von Dr. E. Baggio an 2500 Patienten erbrachte folgendes Ergebnis:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Bei mehr als der H\u00e4lfte der Patienten verschwand die Kurzatmigkeit<\/li><li>75 Prozent der Betroffenen hatten weniger Herzklopfen<\/li><li>Herzrhythmusst\u00f6rungen gingen um die H\u00e4lfte zur\u00fcck<\/li><li>Schwindelanf\u00e4lle reduzierten sich um 70 Prozent<\/li><li>Bei 75 Prozent der Patienten gingen vorhandene \u00d6deme zur\u00fcck<\/li><li>Bei nahezu der H\u00e4lfte verschwanden Lebervergr\u00f6\u00dferungen<\/li><li>Bei mehr als 75 Prozent verminderten sich die Rasselger\u00e4usche in der Lunge<\/li><li>Zeichen von Sauerstoffmangel \u2013 blaurote F\u00e4rbungen von Haut und Schleimh\u00e4uten (Zyanosen) \u2013 gingen um 80 Prozent zur\u00fcck<\/li><li>Schlaflosigkeit reduzierte sich um 60 Prozent<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Leberleiden<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Leber ist mit einem Gewicht von etwa 1,5 Kilogramm das gr\u00f6\u00dfte \nOrgan im K\u00f6rper. Sie kontrolliert den gesamten Zucker-, Eiwei\u00df- und \nFettstoffwechsel und bestimmt wesentlich den Gesundheitszustand. Sie \nerzeugt den Gallensaft, speichert wichtige Biostoffe und vor allem \nentgiftet sie das Blut. Ihre Funktionst\u00fcchtigkeit ist entscheidend \nverantwortlich daf\u00fcr, wie alt wir werden k\u00f6nnen und wie gesund wir \nbleiben. Gemeinsam mit den Nieren ist die Leber f\u00fcr die Abfallentsorgung\n des K\u00f6rpers verantwortlich und kann diese Aufgabe nur dann \nzufriedenstellend erledigen, wenn sie \u00fcber ausreichend Energie verf\u00fcgt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">An der Universit\u00e4t Bologna erforschten italienische Wissenschaftler \nCoenzym Q10 als entscheidenden Schutzfaktor f\u00fcr die Leberfunktionen. Q10\n erwies sich dabei als unentbehrlich f\u00fcr die Entgiftungsfunktionen \ndieses zentralen Organs und f\u00fcr seine Regenerationsf\u00e4higkeit.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Circa 2 bis 5 Milligramm Q10 werden im Durchschnitt t\u00e4glich mit der \nNahrung aufgenommen, zudem stellt es der K\u00f6rper in der Leber selbst her,\n indem Ubichinone mit anderen Seitenketten zerlegt und zu Coenzym Q10 \nzusammengebaut werden. Mit zunehmendem Alter (ab 40 Jahre) l\u00e4sst diese \nUmbauf\u00e4higkeit nach und folglich nimmt die Krankheitsanf\u00e4lligkeit zu.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch bei chronischer Hepatitis oder einer Leberzirrhose nimmt die  Eigenproduktion von Q10 dramatisch ab. Als Folge dieser Erkrankungen  wird der K\u00f6rper mit Stoffwechselabf\u00e4llen \u00fcberschwemmt, wodurch die  gesamte Entgiftungsfunktion gest\u00f6rt und der Stoffwechsel beeintr\u00e4chtigt&nbsp;  wird. Der japanische Forscher Kawasaki fand heraus, dass die  \u00dcberlebenschancen von Leberzelle sich bei zus\u00e4tzlicher Q10 Gabe  wesentlich erh\u00f6ht. Daher wird Leberkranken empfohlen, die zu geringe  Eigenproduktion von Coenzym-Q10 durch die Einnahme dieser Substanz  auszugleichen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Diabetes<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei dieser chronischen Stoffwechselkrankheit kann der Organismus \nKohlenhydrate nicht mehr in gen\u00fcgender Menge in die Zellen aufnehmen, \nweil die Bauchspeicheldr\u00fcse das Hormon Insulin nicht mehr ausreichend \nherstellt oder die K\u00f6rperzellen nicht angemessen darauf ansprechen \n(Insulinresistenz). Dadurch erh\u00f6ht sich der Blutzucker, was zu \nunterschiedlichen schweren St\u00f6rungen im K\u00f6rpergeschehen f\u00fchren kann. Es \nkommt zur Verzuckerung (Glykosylierung) von Geweben und der roten \nBlutk\u00f6rperchen, ebenso treten Fettstoffwechselst\u00f6rungen auf, was zu \nbeschleunigter Arteriosklerose (Verkalkung) beitr\u00e4gt. \nGef\u00e4\u00dfver\u00e4nderungen, insbesondere im Bereich der Nieren und Augen, sind \nh\u00e4ufige Todesursachen beim Diabetes.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Forscher Bowers bewies schon 1984, dass die meisten Diabetiker \neinen Coenzym Q10-Mangel aufweisen, was die Stabilit\u00e4t der Zellen und \nihre Kommunikation untereinander negativ beeinflusst. Q10 steht \ninnerhalb der Zellen im Gleichgewicht mit Hydrochinon, dem wichtigsten \nRadikalef\u00e4nger in der Zelle. Ist nicht gen\u00fcgend Hydrochinon vorhanden, \nwird Q10 (Ubichinon) zu Hydrochinon umgebaut, um die erh\u00f6hte \nRadikalenbildung bei Diabetikern abzufangen. Leider entsteht dadurch ein\n Defizit in der Energieversorgung.\n<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Oxidativer Stress:<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bereits seit l\u00e4ngerer Zeit ist der Zusammenhang zwischen Diabetes und\n seinen Sp\u00e4tfolgen durch vermehrte Radikalenbildung bekannt. Bei \noxidativem Stress reagieren die Zellen nicht mehr ausreichend auf \nInsulin. Bei Mangel der Antioxidantien Vitamin C, E und Selen steigt die\n Gefahr, an Diabetes zu erkranken. Professor Cameron gelang es, einen \nZusammenhang zwischen der H\u00f6he oxidativen Stresses und der Entstehung \ngef\u00e4\u00dfbedingter Fehlfunktionen bei Diabetikern festzustellen. Viele \nklinische Studien liefern den Beweis, dass Antioxidantien die \nAufnahmebereitschaft der Zellen f\u00fcr Insulin erh\u00f6hen, so dass wieder \nausreichend Zucker zur Energieversorgung in die Zellen hineinkommt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da Q10 neben der Energie\u00fcbertragung auch vor freien Radikalen sch\u00fctzt  und die Zellmembranen stabil h\u00e4lt, ist es das Mittel der Wahl, um  Sp\u00e4tsch\u00e4den bei Diabetikern durch Gef\u00e4\u00dfver\u00e4nderungen vorzubeugen. Der  bekannte Orthomolekularmediziner Kuklinski empfiehlt die Anwendung von  Antioxidantien bei Diabetikern, seit er bei Patienten mit diabetischem  Sp\u00e4tsyndrom damit wesentliche Verbesserungen erreichen konnte.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Gibt es einen Zusammenhang zwischen Coenzym-Q10-Mangel und Fettleibigkeit?<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei Adipositas (Fettsucht) erforschte der Wissenschaftler De Leeuw,  dass der Grossteil der von ihm untersuchten \u00fcbergewichtigen Menschen  einen 50-prozentigen Q10-Mangel aufwiesen. Wenn diese adip\u00f6sen Personen  drei Monate lang t\u00e4glich je 100 mg Coenzym Q10 einnahmen, verloren sie  im Durchschnitt 16,4 Kilogramm Gewicht. Versuchsteilnehmer, die normale  Q10-Spiegel hatten, nahmen bei gleicher Q10-Dosierung nur 5,8 Kilogramm  ab.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Nervenkrankheiten<\/h4>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"300\" height=\"606\" src=\"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/csm_plaques_02_231ae4b16e-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4332\" srcset=\"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/csm_plaques_02_231ae4b16e-1.jpg 300w, https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/csm_plaques_02_231ae4b16e-1-74x150.jpg 74w, https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/csm_plaques_02_231ae4b16e-1-149x300.jpg 149w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><figcaption> Bei einer wei\u00dfmehl- und zuckerreichen Ern\u00e4hrung werden die Eiwei\u00dfe im  K\u00f6rper verzuckert; es entstehen Eiwei\u00dfklumpen, die von Zuckerkristallen  umlagert werden, sogenannte Amyloide, die man bei Alzheimerkranken  vermehrt im Gehirn findet. <\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nerven\n dienen dem K\u00f6rper zur Informationsweitergabe. Dazu m\u00fcssen sie \nausreichend mit Energie versorgt und vor freien Radikalen gesch\u00fctzt \nwerden. Sie funktionieren dann gut, wenn der Stoffaustausch durch die \nZellw\u00e4nde reibungslos abl\u00e4uft, was zu den wichtigsten Eigenschaften von \nQ10 geh\u00f6rt. In den Mitochondrien als Energiebrenn\u00f6fen der Zellen finden \nwir die h\u00f6chste Konzentration an Coenzym Q10. Wir wissen heute, dass \nviele Nervenkrankheiten, wie zum Beispiel Alzheimer und Parkinson, \ndirekt mit Ver\u00e4nderungen der Mitochondrien verbunden sind.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Alzheimer: <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00dcber die Ursache dieser Erkrankung ist unser Wissen noch beschr\u00e4nkt. \nBei einer wei\u00dfmehl- und zuckerreichen Ern\u00e4hrung werden die Eiwei\u00dfe im \nK\u00f6rper verzuckert; es entstehen Eiwei\u00dfklumpen, die von Zuckerkristallen \numlagert werden, sogenannte Amyloide, die man bei Alzheimerkranken \nvermehrt im Gehirn findet. Verschiedene schwedische Forscher halten \nk\u00f6rpereigene freie Radikale und Genmutation im Gehirn f\u00fcr die \nwichtigsten Ausl\u00f6ser der Erkrankung. Werden zu viele freie Radikale \ngebildet, sinkt die Energiegewinnung in den Zellen und es werden solche \nSubstanzen aktiviert, die zum Zellabbau beitragen. Au\u00dferdem werden \nSchutzfaktoren wie Q10 ausgeschaltet. Forscher gehen davon aus, dass mit\n Coenzym Q10 der Ged\u00e4chtnisverlust verlangsamt werden kann.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Parkinson: <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch hier vermutet man eine hohe Beteiligung freier Radikale. Der \ndadurch verursachte oxidative Stress kann lokal zu Nervenst\u00f6rungen \nf\u00fchren, deren typische Anzeichen Muskelzittern, Muskelsteife und \nMuskelschw\u00e4che sind. Oft sind Gef\u00e4\u00dferkrankungen des Gehirns, \nEntz\u00fcndungen oder Degeneration von Nervenzellen des Stammhirns daf\u00fcr \nverantwortlich. Die biochemische Ursache ist eine&nbsp; Blockade der \nMitochondrienatmung, wodurch die Zellen nicht mehr gen\u00fcgend Energie \nbekommen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Wissenschaftler Schulz konnte mit seinem Team beweisen, dass bei \nder Parkinsonkrankheit die Aktivit\u00e4t der Atmungskette in den \nMitochondrien um 30 bis 50 Prozent sinkt. Er bewies zudem den positiven \nEinfluss von Vitamin B3 (Niacin) und Coenzym Q10 auf diese St\u00f6rung. \u2013 \n\u00dcbrigens kann man mit bestimmten Nervengiften k\u00fcnstlich die \nParkinsonkrankheit erzeugen. Diese Erkenntnis gewann man durch junge \nDrogens\u00fcchtige, die insbesondere nach Einnahme von Crack Symptome der \nSch\u00fcttell\u00e4hmung zeigten. Bestimmte Nervengifte (MPTP) bewirken bei Tier \nund Mensch die typischen krankhaften Nervenver\u00e4nderungen wie bei \nParkinsonkranken. Es sind n\u00e4mlich genau die Nervenzellen, welche die \nBewegung der Muskeln durch den Neorotransmitter Dopamin regulieren. Die \nStudie von Schulz zeigt, das Coenzym Q10 sowie Vitamin B3 den \nAuswirkungen des Nervengiftes MPTP entgegenwirken kann. Eine Kombination\n beider Wirkstoffe zeigte dabei mehr Wirkung als jeder Wirkstoff f\u00fcr \nsich allein.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Forscher Beal und Crane gewannen die faszinierende Erkenntnis, \ndass sich Defekte an den Mitochondrien durch hohe Gaben von Coenzym Q10 \nenergetisch \u00fcberbr\u00fccken lassen. Die Zellen k\u00f6nnen dann ihre \nEnergiegewinnung auf ein Enzymsystem (NADH-Cytochrom-c-Dehydrogenase) in\n den Zellw\u00e4nden umschalten. Dieses Enzymsystem funktioniert in \nAbh\u00e4ngigkeit von Coenzym Q10, weshalb bei Krankheiten, deren Ursachen in\n den Mitochondrien zu suchen sind, erh\u00f6hte Zufuhr von Q10 Sinn macht, \nweil es den Schaden \u00fcberbr\u00fccken kann.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Depressionen: <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei wechselnden Stimmungslagen und \u00c4ngsten sowie Reaktionen auf die  lange Dunkelheit im Herbst und Winter kann der Einsatz von Q10 die  Kommunikation der Nervenzellen miteinander wieder verbessern. Der durch  Q10 erm\u00f6glichte Stofftransport durch die W\u00e4nde der Nervenzellen ist  n\u00e4mlich unabdingbar f\u00fcr die Weiterleitung von Reizen. Ein ausreichendes  Niveau an Coenzym Q10 st\u00e4rkt die Nerven.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Parodontose (Zahnbettschwund)<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Den gesundheitlichen Zustand eines Menschen kann man unter anderem \nauch am Zustand von Zahnfleisch und Gaumen ablesen. Einfl\u00fcsse durch \nInfektionen, hormonelle Schwankungen oder auch Ern\u00e4hrung wirken sich \nsichtbar auf das Mundgewebe aus. Wenn sich die Wurzelhaut der Z\u00e4hne \nentz\u00fcndet, schwillt das Zahnfleisch an, schmerzt und wird dunkelrot. Die\n Entz\u00fcndung kann sogar den Kieferknochen in Mitleidenschaft ziehen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kennzeichen der Parodontose ist ein langsames Zur\u00fcckweichen des \nZahnfleisches, wobei Wurzelhaut und Knochen abgebaut und die Wurzeln \nsichtbar werden. Dabei bilden sich Zahnfleischtaschen, deren Gr\u00f6\u00dfe auf \ndie Schwere des Zahnbettschwundes schlie\u00dfen l\u00e4sst. Au\u00dferdem haben \nForscher bei diesem Befund auch gravierende Q10-M\u00e4ngel festgestellt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wissenschaftler der Zahn\u00e4rztlichen Universit\u00e4t in Osaka (Japan) \nerforschten in einer Studie den Einfluss von \nCoenzym-Q10-Nahrungserg\u00e4nzung auf Parodontose. Acht dieser Patienten \nbekamen acht Wochen lang eine t\u00e4gliche Dosis von 60 Milligramm Q10. \nErgebnis war, dass nach Gaben von Q10 das Zahnfleischgewebe den \nSauerstoff im Blut wesentlich besser ausnutzen konnte und sich der \nZustand des Zahnfleischs erheblich besserte.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im japanischen Ort Hiroschima kam eine Doppelblindstudie mit 65  Probanden zu&nbsp; vergleichbarem Ergebnis: Bei den Coenzym-Q10-Patienten  verbesserte sich der Zustand des Zahnfleisches im Vergleich zur  Placebogruppe wesentlich.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Krebs und Coenzym Q10<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Inzwischen stirbt bei uns jeder Vierte an Krebs und das in wesentlich\n j\u00fcngerem Alter als mit Herz-Kreislauf-Krankheiten. Die Ursachen dieses \nKrankheitsgeschehens k\u00f6nnen so vielf\u00e4ltig sein wie die Organe, die davon\n befallen werden. Ern\u00e4hrung, Stress, Schadstoffe, Genussmittel, Drogen, \nl\u00e4ngere emotionale Belastungen, Schwermetalle und radioaktive Strahlung \nsind nur einige der m\u00f6glichen Ausl\u00f6ser, von denen wohl stets mehrere \nbeteiligt sind. Krebszellen haben eine hohe Zellteilungsrate, sie \nvermehren sich auf Kosten der umgebenden Zellen., mit denen sie nicht \nmehr normal kommunizieren. Sie wachsen in die angrenzenden Gewebe hinein\n und zerst\u00f6ren sie.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Coenzym Q10 vermag eine Krebstherapie zu unterst\u00fctzen, weil es durch \nseine Funktion der Membranstabilisierung die gest\u00f6rte Kommunikation \nzwischen den Zellen verbessern hilft. Damit kann es vor allem in der \nPr\u00e4vention oder im Anfangsstadium gute Dienste leisten.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Man hat festgestellt, dass bei Krebskranken der Coenzym-Q10-Spiegel \nmit 0,45 Mikrogramm pro Milliliter Blut deutlich unter dem Normwert von \n0,85 Mikrogramm liegt. Coenzym Q10 st\u00e4rkt die k\u00f6rpereigene Abwehr, h\u00e4lt \nden Organismus leistungsf\u00e4hig und sch\u00fctzt ihn gegen freie Radikale. Seit\n Anfang der 1990er Jahre forscht man an Coenzym Q10 als Mittel gegen \nKrebs und die durchgef\u00fchrten Studien kommen zum Ergebnis, dass diese \nSubstanz den Verlauf der Krankheit sehr positiv ver\u00e4ndern kann.\n<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Ein Erfolgsquerschnitt verschiedener Studien:<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Professor Folkers, der gro\u00dfe Coenzym-Q10-Pionier, schrieb \u00fcber zehn \nPatienten, deren Herzprobleme er mit Q10 behandelt hatte und deren \nKrebserkrankung dadurch gleichfalls gestoppt wurde. Bei einem von ihnen,\n einem 48-j\u00e4hrigen Mann, war 1977 ein nicht operierbarer Lungenkrebs \ndiagnostiziert worden Er nimmt seitdem ununterbrochen Q10 ein und ward \nseither weder von Herzproblemen noch von Krebssymptomen geplagt. Ein \nweiterer Patient mit inoperablem Lungenkrebs und hohem Metastasenbefall \nlebte mit Q10 noch 15 Jahre.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Brustkrebs:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der d\u00e4nische Krebsspezialist Lockwood berichtet \u00fcber eine Studie mit \n32 Brustkrebspatientinnen, die 2 Jahre lang beobachtet wurden. Ihre \n\u00dcberlebenschancen galten als gering, weil sich der Tumor schon in den \nLymphknoten ausgebreitet hatte. Die Patientinnen bekamen neben der \n\u00fcblichen Behandlung t\u00e4glich verschiedene Antioxidanzien: 2850 mg Vitamin\n C, 2500 I.E. (Internationale Einheiten) Vitamin E, 32,5 I.E. \nBeta-Karotin, 2387 Mikrogramm Selen, weitere Vitamine, Mineralien, \nessentielle Fetts\u00e4uren und 90 mg Coenzym Q10. Die Ergebnisse konnten \nsich sehen lassen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Die Patienten gewannen an Lebensqualit\u00e4t, sie nahmen an Gewicht zu und brauchten weniger Schmerzmittel<\/li><li>Bei sechs Betroffenen gingen Krebsgeschw\u00fcre mit einem Durchmesser von 1,5 bis 2 Zentimeter teilweise zur\u00fcck<\/li><li>Bei keinem der Beteiligten gab es Anzeichen auf eine weitere Ausbreitung der Metastasen<\/li><li>Statistisch musste man mit vier Todesf\u00e4llen rechnen, doch keine dieser Patientinnen starb<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dennoch  muss bemerkt werden, dass Coenzym Q10 lediglich unterst\u00fctzend auf das  Immunsystem wirkt, aber auch in hohen Dosierungen von 300 mg t\u00e4glich dem  K\u00f6rper nicht schaden kann.&nbsp; Hat ein Tumor erst einmal eine bestimmte  Gr\u00f6\u00dfe \u00fcberschritten, kann die k\u00f6rpereigene Abwehr ihn nicht mehr ohne  Hilfe beseitigen. Bei der \u00fcblichen Tumorbehandlung durch Chemo- und\/oder  Strahlentherapie kann Q10 die unerw\u00fcnschten Nebenwirkungen mildern,  indem es die antioxidativen Schutzsysteme verst\u00e4rkt. Auch bei  Operationen vermag Q10, die erh\u00f6hte Belastung mit freien Radikalen  abzupuffern. Q10 ist stets hilfreich und es gibt keinerlei Hinweise, die  seine Unbedenklichkeit in Frage stellen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>AIDS<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auffallend  bei AIDS-Kranken ist ihr gegen\u00fcber gesunden Menschen deutlich  erniedrigter Q10-Spiegel. Je weiter die Krankheit fortschreitet, desto  geringer wird gew\u00f6hnlich ihr Q10-Spiegel im Blut. Zus\u00e4tzlich leiden  viele AIDS-Patienten an schweren Herzkrankheiten, die mit einem sehr  niedrigen Q10-Wert (0,48 Mikrogramm pro Milliliter Blut)  vergesellschaftet sind. Professor Folkers und andere namhafte  amerikanisch Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass Coenzym- Q10-Gaben bei  HIV-Tr\u00e4gern die Gesundheit stabilisieren und den Ausbruch der Krankheit  wesentlich verz\u00f6gern k\u00f6nnten.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Literaturhinweise<\/h4>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Burgersteins Handbuch N\u00e4hrstoffe, Haug Verlag 2002<\/li><li>Earl Mindell: Die neue Vitaminbibel, Heyne Verlag 2007<\/li><li>Dr. med. Petra Wenzel: Die Vitalstoff-Entscheidung, Maya Media Verlag 2008 <\/li><li>Unger-G\u00f6bel\/ Dr. med. Rauch-Petz: Fit und gesund durch Koenzym Q10, S\u00fcdwest Verlag 2000<\/li><li>Van Lunteren\/Ehmann: Vitamine helfen heilen, Lebensbaum Verlag 1998<\/li><li>Bankhofer\/Gr\u00f6ber: Praxisbuch Vitalstoffe, S\u00fcdwest Verlag 2006<\/li><li>Blaurock-Busch: Orthomolekulartherapie in der Praxis, Natura Med Verlag 1995<\/li><li>Norbert Messing: Nur Pseudo-Vitamine? \u2013 Beitrag in der Zeitschrift Natur&amp;Heilen, 3\/2005<\/li><li>Gillian McKeith: Iss Dich gesund, Mosaik bei Goldmann 2010<\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was ist Coenzym Q10? von Regina Garloff Coenzym Q10, auch Ubichinon genannt, ist eine fettl\u00f6sliche Substanz, die den fettl\u00f6slichen&nbsp; Vitaminen E und K \u00e4hnelt. Sie spielt eine zentrale Rolle im K\u00f6rpergeschehen, wann immer es um Energie-Erzeugung geht. Q10 wird gebraucht, um in jeder K\u00f6rperzelle Nahrungsenergie in K\u00f6rper-Energie umzuwandeln. Es handelt sich um einen vitamin\u00e4hnlichen Stoff, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"parent":4243,"menu_order":0,"template":"","class_list":["post-4319","vitalstoff_journal","type-vitalstoff_journal","status-publish","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Coenzym Q10 \u2013 Z\u00fcndfunke f\u00fcr die Leistungskraft - Vitalstoff-Journal<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Vitamine sind nat\u00fcrliche, lebenswichtige Substanzen, die unser K\u00f6rper nicht selbst produzieren kann. Informieren Sie sich \u00fcber Forschungsergebnisse.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/vitamine\/coenzym-q10-zuendfunke-fuer-die-leistungskraft\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Coenzym Q10 \u2013 Z\u00fcndfunke f\u00fcr die Leistungskraft - Vitalstoff-Journal\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Vitamine sind nat\u00fcrliche, lebenswichtige Substanzen, die unser K\u00f6rper nicht selbst produzieren kann. Informieren Sie sich \u00fcber Forschungsergebnisse.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/vitamine\/coenzym-q10-zuendfunke-fuer-die-leistungskraft\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Vitalstoff-Journal\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2020-04-03T09:36:53+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/csm_q10mangelversorgung_90e9510421.jpg\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"48\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/aus-der-forschung\\\/vitamine\\\/coenzym-q10-zuendfunke-fuer-die-leistungskraft\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/aus-der-forschung\\\/vitamine\\\/coenzym-q10-zuendfunke-fuer-die-leistungskraft\\\/\",\"name\":\"Coenzym Q10 \u2013 Z\u00fcndfunke f\u00fcr die Leistungskraft - Vitalstoff-Journal\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/aus-der-forschung\\\/vitamine\\\/coenzym-q10-zuendfunke-fuer-die-leistungskraft\\\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/aus-der-forschung\\\/vitamine\\\/coenzym-q10-zuendfunke-fuer-die-leistungskraft\\\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2020\\\/02\\\/csm_q10mangelversorgung_90e9510421.jpg\",\"datePublished\":\"2020-02-24T13:36:46+00:00\",\"dateModified\":\"2020-04-03T09:36:53+00:00\",\"description\":\"Vitamine sind nat\u00fcrliche, lebenswichtige Substanzen, die unser K\u00f6rper nicht selbst produzieren kann. Informieren Sie sich \u00fcber Forschungsergebnisse.\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/aus-der-forschung\\\/vitamine\\\/coenzym-q10-zuendfunke-fuer-die-leistungskraft\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/aus-der-forschung\\\/vitamine\\\/coenzym-q10-zuendfunke-fuer-die-leistungskraft\\\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"de\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/aus-der-forschung\\\/vitamine\\\/coenzym-q10-zuendfunke-fuer-die-leistungskraft\\\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2020\\\/02\\\/csm_q10mangelversorgung_90e9510421.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2020\\\/02\\\/csm_q10mangelversorgung_90e9510421.jpg\",\"width\":300,\"height\":178},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/aus-der-forschung\\\/vitamine\\\/coenzym-q10-zuendfunke-fuer-die-leistungskraft\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Aus der Forschung\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/aus-der-forschung\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"Vitamine\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/aus-der-forschung\\\/vitamine\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":4,\"name\":\"Coenzym Q10 \u2013 Z\u00fcndfunke f\u00fcr die Leistungskraft\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/\",\"name\":\"Vitalstoff-Journal\",\"description\":\"\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\\\/\\\/www.naturepower.de\\\/vitalstoff-journal\\\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"de\"}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"Coenzym Q10 \u2013 Z\u00fcndfunke f\u00fcr die Leistungskraft - Vitalstoff-Journal","description":"Vitamine sind nat\u00fcrliche, lebenswichtige Substanzen, die unser K\u00f6rper nicht selbst produzieren kann. Informieren Sie sich \u00fcber Forschungsergebnisse.","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/vitamine\/coenzym-q10-zuendfunke-fuer-die-leistungskraft\/","og_locale":"de_DE","og_type":"article","og_title":"Coenzym Q10 \u2013 Z\u00fcndfunke f\u00fcr die Leistungskraft - Vitalstoff-Journal","og_description":"Vitamine sind nat\u00fcrliche, lebenswichtige Substanzen, die unser K\u00f6rper nicht selbst produzieren kann. Informieren Sie sich \u00fcber Forschungsergebnisse.","og_url":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/vitamine\/coenzym-q10-zuendfunke-fuer-die-leistungskraft\/","og_site_name":"Vitalstoff-Journal","article_modified_time":"2020-04-03T09:36:53+00:00","og_image":[{"url":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/csm_q10mangelversorgung_90e9510421.jpg","type":"","width":"","height":""}],"twitter_card":"summary_large_image","twitter_misc":{"Gesch\u00e4tzte Lesezeit":"48\u00a0Minuten"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/vitamine\/coenzym-q10-zuendfunke-fuer-die-leistungskraft\/","url":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/vitamine\/coenzym-q10-zuendfunke-fuer-die-leistungskraft\/","name":"Coenzym Q10 \u2013 Z\u00fcndfunke f\u00fcr die Leistungskraft - Vitalstoff-Journal","isPartOf":{"@id":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/vitamine\/coenzym-q10-zuendfunke-fuer-die-leistungskraft\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/vitamine\/coenzym-q10-zuendfunke-fuer-die-leistungskraft\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/csm_q10mangelversorgung_90e9510421.jpg","datePublished":"2020-02-24T13:36:46+00:00","dateModified":"2020-04-03T09:36:53+00:00","description":"Vitamine sind nat\u00fcrliche, lebenswichtige Substanzen, die unser K\u00f6rper nicht selbst produzieren kann. Informieren Sie sich \u00fcber Forschungsergebnisse.","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/vitamine\/coenzym-q10-zuendfunke-fuer-die-leistungskraft\/#breadcrumb"},"inLanguage":"de","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/vitamine\/coenzym-q10-zuendfunke-fuer-die-leistungskraft\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"de","@id":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/vitamine\/coenzym-q10-zuendfunke-fuer-die-leistungskraft\/#primaryimage","url":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/csm_q10mangelversorgung_90e9510421.jpg","contentUrl":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/csm_q10mangelversorgung_90e9510421.jpg","width":300,"height":178},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/vitamine\/coenzym-q10-zuendfunke-fuer-die-leistungskraft\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"Aus der Forschung","item":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/"},{"@type":"ListItem","position":3,"name":"Vitamine","item":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/vitamine\/"},{"@type":"ListItem","position":4,"name":"Coenzym Q10 \u2013 Z\u00fcndfunke f\u00fcr die Leistungskraft"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/#website","url":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/","name":"Vitalstoff-Journal","description":"","potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"de"}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-json\/wp\/v2\/vitalstoff_journal\/4319","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-json\/wp\/v2\/vitalstoff_journal"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-json\/wp\/v2\/types\/vitalstoff_journal"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-json\/wp\/v2\/vitalstoff_journal\/4319\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5367,"href":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-json\/wp\/v2\/vitalstoff_journal\/4319\/revisions\/5367"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-json\/wp\/v2\/vitalstoff_journal\/4243"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4319"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}