{"id":4245,"date":"2020-02-24T09:34:06","date_gmt":"2020-02-24T08:34:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/?post_type=vitalstoff_journal&#038;p=4245"},"modified":"2020-04-03T11:34:56","modified_gmt":"2020-04-03T09:34:56","slug":"antioxidantien-studien-und-wichtige-informationen","status":"publish","type":"vitalstoff_journal","link":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/aus-der-forschung\/vitamine\/antioxidantien-studien-und-wichtige-informationen\/","title":{"rendered":"Antioxidantien: Studien und wichtige Informationen"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Franz\u00f6sische M\u00e4nner profitieren von der Einnahme von Antioxidantien<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine franz\u00f6sische Studie mit 13&#8217;017 gesunden M\u00e4nnern und Frauen  zwischen 35 und 60 Jahren, welche \u00fcber acht Jahre Antioxidantien  (t\u00e4gliche Dosis: 6 mg Beta-Carotin, 120 mg Vitamin C, 60 mg Vitamin E,  20 mg Zink und 100 jag Selen) oder Placebo einnahmen, zeigt, dass die  Supplementation die Zahl der Todesf\u00e4lle und die Zahl der Erkrankungen  signifikant senken kann. Bei den M\u00e4nnern, welche das Verum-Pr\u00e4parat  einnahmen, sank die Krebsrate und die Sterbeziffer um 31 % bzw. um 37 %.  Dagegen scheint diese Supplementation bei Frauen, welche zu Beginn der  Studie wahrscheinlich einen besseren Ern\u00e4hrungsstatus hatten, keinen  Effekt zu haben. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Durch die Extrapolation der gefunden Daten \u00fcber die gesamte m\u00e4nnliche\n Bev\u00f6lkerung Frankreichs, folgerten die Autoren: Wenn jeder Einwohner \neine gesunde Ern\u00e4hrung mit reichlich Fr\u00fcchten und Gem\u00fcse zu sich nehmen \nw\u00fcrde, dann k\u00f6nnte die Anzahl der Krebsf\u00e4lle in Frankreich pro Jahr um \n12&#8217;000-40&#8217;000 gesenkt werden. Dies w\u00fcrde einige Millionen Euro im \nGesundheitswesen einsparen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Quelle: SU. VLMAX Study. Press release, June 21, 2003<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Antioxidantien vermindern die Toxit\u00e4t von Chemotherapeutika<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die gleichzeitige Einnahme von Antioxidantien w\u00e4hrend einer \nChemotherapie wird seit l\u00e4ngerem kontrovers diskutiert. Ob \nAntioxidantien st\u00f6rende oder f\u00f6rdernde Effekte auf die Wirksamkeit der \nChemotherapeutika haben, ist daher Gegenstand vieler Untersuchungen. In \ndieser systematischen Analyse von 33 randomisierten, klinischen Studien \nmit einem Total von 2446 Studienteilnehmern konnte gezeigt werden, dass \ndie gleichzeitige Einnahme von Antioxidantien w\u00e4hrend der Chemotherapie \ndas Ausma\u00df und die Intensit\u00e4t der unerw\u00fcnschten Wirkungen von \nChemotherapeutika reduzieren kann.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr die vorliegende Studie haben die Wissenschaftler Literaturdaten \nvon 1966 bis 2007 aus verschiedenen Datenbanken nach einem \nstandardisierten Protokoll ausgewertet. Es wurden 33 randomisierte \nklinische Studien eingeschlossen, welche eine Reduktion der Toxizit\u00e4t \nvon Chemotherapeutika durch eine gleichzeitige Antioxidantien-Einnahme \nuntersuchten. Folgende Antioxidantien wurden dabei in den Studien \nbewertet: Glutathion (11), Melatonin (7), Vitamin A (1), ein \nAntioxidantien-Mix (2), N-Acetylcystein (2), Vitamin E (5), Selen (2), \nL-Carnitin (1), Coenzym Q10 (1) und Ellags\u00e4ure (1).\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Mehrheit der Studien (24) berichtete \u00fcber eine Verminderung der \nunerw\u00fcnschten Wirkungen der Chemotherapeutika bei gleichzeitiger \nEinnahme von Antioxidantien. In 9 Studien kamen die Wissenschaftler zum \nFazit, dass die gleichzeitige Einnahme von Antioxidantien w\u00e4hrend der \nChemotherapie keinen Einfluss auf die unerw\u00fcnschten Wirkungen der \nMedikamente hat und nur in einer Studie (mit Vitamin A) wurde \u00fcber eine \nZunahme der Nebenwirkungen berichtet.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aufgrund der Resultate dieser \u00dcbersichtsarbeit kann gesagt werden, \ndass sich durch die zus\u00e4tzliche Gabe von Antioxidantien w\u00e4hrend einer \nChemotherapie die Nebenwirkungen reduzieren lassen. Diese Erkenntnis \nk\u00f6nnte in Zukunft im Nebenwirkungs-Management der Chemotherapie eine \nwichtige Rolle spielen. Ob eine gleichzeitige Antioxidantien-Einnahme \ndie Wirkung der Chemotherapeutika beeintr\u00e4chtigt, ist Gegenstand \nkontroverser Diskussionen. Die vorliegende Studie kommt zum Schluss, \ndass mit Ausnahme von einer Arbeit alle in die systematische Analyse \neingeschlossenen Studien \u00fcber eine ebenb\u00fcrtige oder bessere Wirkung der \nChemotherapeutika in der Antioxidantien-Gruppe im Vergleich zur \nKontrollgruppe berichteten.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Block K. et al., Impact of antioxidant supplementation an  chemotherapeutic toxicity: A systematic review of the evidence from  randomized controlled Wals, Ind. J. Cancer: 123, 2008: 1227-1239.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Antioxidativ wirkende N\u00e4hrstoffe und Morbus Alzheimer <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Antioxidantien scheinen einen sch\u00fctzenden Effekt auf das Gehirn \n\u00e4lterer Menschen gegen die oxidativen Sch\u00e4den zu haben, welche mit den \npathologischen Ver\u00e4nderungen bei Morbus Alzheimer assoziiert sind.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um die Beziehung zwischen der Einnahme antioxidativ wirkender  N\u00e4hrstoffe und dem Risiko, an Morbus Alzheimer zu erkranken, zu  untersuchen, f\u00fchrten die Forscher der Johns Hopkins University in  Baltimore, USA, eine prospektive Studie zu Demenz und Einnahme von  Supplementen bei 4740 \u00e4lteren Personen, die mindestens 65 Jahre und  \u00e4lter waren, durch. Die kombinierte Einnahme von Vitamin E und Vitamin C  Ascorbins\u00e4ure) konnte mit einer reduzierten H\u00e4ufigkeit (Pr\u00e4valenz;  angepasster OR 0.22; 95 % Vertrauensintervall 0.05 &#8211; 0.60) und  Neuerkrankung (Inzidenz; angepasster HR 0.36; 95 % Vertrauensintervall  0.09 -0.99) von Morbus Alzheimer assoziiert werden. Es scheint somit  sinnvoll, dass weitere Studien mit Antioxidantien zur prim\u00e4ren  Pr\u00e4vention von Morbus Alzheimer durchgef\u00fchrt werden. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Quelle: Zandi PP Anthony JC, Khachaturian AS, et al. Reduced risk  of Alzheimer disease in users of antioxidant vitamin supplements: the  Cache County Study Archives of Neumlogy 2004; 61:82-8<\/em><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Antioxidantien-Einnahme ist assoziiert mit verbessertem Erinnerungsverm\u00f6gen und kognitiven Funktionen bei \u00e4lteren Frauen<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Experimentelle Daten deuten daraufhin, dass freie Sauerstoffradikale \nwahrscheinlich am Prozess des kognitiven Verfalls im Alter beteiligt \nsind. Eine k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichte Studie der Harvard Medical School \nuntersuchte den Einfluss von hochdosierten Antioxidantien auf die \nkognitiven F\u00e4higkeiten bei \u00e4lteren Personen. Zu Beginn der Studie (1980)\n wurden Informationen \u00fcber die Einnahmegewohnheiten von gesunden Frauen \nin Bezug auf Vitamin E und C gesammelt. In den Jahren 1995-2000 wurden \ndieselben Frauen (70-79 Jahre) kognitiven Tests unterzogen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">LangzeitVerwenderinnen von Vitamin E und C hatten eindeutig bessere \nTestergebnisse vorzuweisen als Frauen, welche nie Vitamin E und C \neingenommen hatten. Es zeigte sich ein Trend von steigenden Punktzahlen \nmit steigender Einnahmedauer. Diese Assoziationen waren am deutlichsten \nbei Frauen mit einer niedrigen Einnahme an Vitamin E. Die Autoren \nschlossen daraus, dass eine kombinierte Einnahme von Vitamin E und C \n\u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum mit einem verbessertem Erinnerungsverm\u00f6gen \nund weiterem Nutzen f\u00fcr die kognitiven F\u00e4higkeiten bei \u00e4lteren Frauen \nverkn\u00fcpft ist.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Quelle: Grodstein E Chen J, Willett WC. High-dose antioxidant  Supplements and cognitive function in community-dwelling elderly women.  Am J Clin Nutr 2003 Apr; 77(4): 975-84<\/em><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Eine erh\u00f6hte Einnahme von Antioxidantien ist mit einer verbesserten Samenqualit\u00e4t bei gesunden M\u00e4nnern verbunden<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine Forschergruppe der Universit\u00e4t von Kalifornien, Berkeley \nuntersuchte, ob eine spezifische Ern\u00e4hrung und die Einnahme von \nspezifischen Mikron\u00e4hrstoffen (Zink und Folat) und Antioxidantien \n(Vitamin C, E und Betacarotin) mit der Samenqualit\u00e4t verkn\u00fcpft werden \nkann. Siebenundneunzig gesunde Nichtraucher spendeten Samen, und die \nt\u00e4gliche N\u00e4hrstoffaufnahme \u00fcber die Nahrung und die Supplemente wurden \n\u00fcber einen Ern\u00e4hrungsfragebogen erfasst. Der Aufnahmegrad wurde \nunterteilt in niedrig, m\u00e4\u00dfig und hoch. Die Samenmenge, die \nSpermienkonzentration und die Gesamtanzahl und Beweglichkeit der \nSpermien wurden gemessen. Eine hohe Einnahme an Antioxidanzien konnte \nmit einer besseren Samenqualit\u00e4t assoziiert werden. Dabei konnten \nfolgende positive Verbindungen beobachtet werden:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Vitamin C Einnahme und der Spermienanzahl (P = 0,04), -konzentration (P = 0,05)<\/li><li>Vitamin E Einnahme und der Spermeinbeweglichkeit (P = 0,04)<\/li><li>Betacarotin Einname und Spermienkonzentration (P = 0,06), -beweglichkeit (P = 0,06)<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die\n Folat- und Zink-Einnahme konnte nicht mit einer verbesserten \nSamenqualit\u00e4t in Verbindung gebracht werden. Die Autoren schlossen \ndaraus, dass bei gesunden Nichtrauchern eine h\u00f6here Einnahme von \nAntioxidantien mit einer h\u00f6heren Spermienanzahl und -beweglichkeit \nverkn\u00fcpft werden kann.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Quelle: Human Reproduction 2005;20(4):1006-12<\/em><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Antioxidative Supplemente k\u00f6nnen die Rauigkeit und Schuppung der Haut reduzieren<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In einer 12 Wochen dauernden, placebokontrollierten deutschen Studie,\n an welcher 39 Freiwillige mit gesunder, normaler Haut teilnahmen, \nkonnte gezeigt werden, dass durch die Einnahme von Antioxidantien die \nHautdicke und \u2013dichte zunahmen und die Rauigkeit und das Schuppen der \nHaut verbessert werden konnte.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Freiwilligen wurden f\u00fcr zw\u00f6lf Wochen drei verschiedenen Gruppen  zugeordnet. Gruppe 1 erhielt eine Mischung aus Lycopin (3 mg\/ Tag),  Lutein (3 mg\/Tag), Betacarotin (4,8 mg\/Tag), Alpha-Tocopherol (10 mg\/Tag) und Selen (75 \u00b5g\/Tag). Gruppe 2 erhielt eine Mischung aus  Lycopin (6 mg\/Tag), Betacarotin (4,8 mg\/Tag), Alpha-Tocopherol (10 mg\/Tag) und Selen (75 \u00b5g\/Tag). Die Gruppe 3 bekam das Placebo. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Hautdichte und -dicke wurden durch Ultraschallmessungen bestimmt.\n Die Rauigkeit, die Abschuppung, die Weichheit und die Faltigkeit der \nHaut wurden durch eine visuelle \u00dcberpr\u00fcfung beurteilt. In den Gruppen 1 \nund 2 hatten die Dicke und die Dichte der Haut signifikant zugenommen. \nDes Weiteren verbesserten sich die Rauigkeit und die Schuppung in den \nbeiden Gruppen, welche die Antioxidantien\u2013Mischung erhalten hatten.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">So legt diese Studie nahe, dass bei gesunden Erwachsenen mit Hilfe \nvon antioxidativen Supplementen die Hautdicke und -dichte zunehmen und \ndie Rauigkeit und die Abschuppung verbessert werden.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Heinrich U, Tronnier H, et al, Skin Pharmacol Physiol., 2006; 19(4): 224-231<\/em><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Einnahme von Lutein und Antioxidantien wirkt vorteilhaft gegen das Fortschreiten der Makuladegeneration<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Altersabh\u00e4ngige Makuladegeneration (ARMD) ist die Hauptursache f\u00fcr  Erblindung im Alter in der westlichen Gesellschaft. Der \u201eLutein &#8211;  Antioxidantien &#8211; Supplementationstest&#8220; (LAST) sollte die Frage  beantworten, ob eine Nahrungserg\u00e4nzung mit Lutein allein oder mit Lutein  und Antioxidantien (Vitamine und Mineralien) die Sehfunktion und die  Symptome der ARMD verbessert. Die randomisierte, doppelblinde und  placebokontrollierte Studie wurde mit 90 Patienten durchgef\u00fchrt, welche  unter atrophischer ARMD litten. \u00dcber 12 Monate hinweg erhielten Patienten  der Gruppe I 10 mg Lutein, Patienten der Gruppe II 10 mg Lutein und  Antioxidantien (ein breites Spektrum an Vitaminen und Mineralien) und  Gruppe III erhielt ein Placebo. Sowohl in Gruppe I und II stiegen die  mittlere optische Dichte des retinalen Pigmentepithels und die  Sehsch\u00e4rfe im Vergleich zu der Placebogruppe signifikant an. Die  Forscher schlossen daraus, dass die Sehfunktion sowohl durch die Gabe  von Lutein als auch durch eine Kombination von Lutein und Antioxidantien  bei Patienten mit einer Makuladegeneration verbessert werden kann. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Quelle: Richer S, Stiles Statkute L, et al. Double-masked, \nplacebo-controlled, randomized trial of lutein and antioxidant \nsupplementation in the intervention of atrophic age-related macular \ndegeneration: the Veteran LAST study (Lutein Antioxidant Supplementation\n Trial). Optometry 2004; 75:216-30<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Franz\u00f6sische M\u00e4nner profitieren von der Einnahme von Antioxidantien Eine franz\u00f6sische Studie mit 13&#8217;017 gesunden M\u00e4nnern und Frauen zwischen 35 und 60 Jahren, welche \u00fcber acht Jahre Antioxidantien (t\u00e4gliche Dosis: 6 mg Beta-Carotin, 120 mg Vitamin C, 60 mg Vitamin E, 20 mg Zink und 100 jag Selen) oder Placebo einnahmen, zeigt, dass die Supplementation die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"parent":4243,"menu_order":0,"template":"","class_list":["post-4245","vitalstoff_journal","type-vitalstoff_journal","status-publish","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Antioxidantien: Studien und wichtige Informationen - Vitalstoff-Journal<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Vitamine sind nat\u00fcrliche, lebenswichtige Substanzen, die unser K\u00f6rper nicht selbst produzieren kann. 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