{"id":4119,"date":"2020-02-20T14:46:14","date_gmt":"2020-02-20T13:46:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/?post_type=vitalstoff_journal&#038;p=4119"},"modified":"2020-04-06T09:51:14","modified_gmt":"2020-04-06T07:51:14","slug":"naturheilkunde-das-gruene-blatt","status":"publish","type":"vitalstoff_journal","link":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/fakten-widerreden\/naturheilkunde\/naturheilkunde-das-gruene-blatt\/","title":{"rendered":"Naturheilkunde: Das gr\u00fcne Blatt"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Grundlagen einer richtigen Ern\u00e4hrung<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Von Alfred Dorschner (HP)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei meiner Umstellung auf reine Rohkost erlebte ich die wunderbare \nWirkung der gr\u00fcnen Natursalate als besonders heilend f\u00fcr Herz, Nerven \nund hochwirksam in der Umgestaltung unseres f\u00fcr den Gesundungsproze\u00df so \nausschlaggebenden Stoffwechsels, wobei die Darmflora, durch die \ns\u00e4ure\u00fcbersch\u00fcssige Zivilisationsnahrung ins Pathologische ver\u00e4ndert, \ndurch die hohen Basenwerte des gr\u00fcnen Blattes wieder regeneriert und \ndamit \u00fcberhaupt erst die Voraussetzung geschaffen wird f\u00fcr ein gesundes \nBlut und gesunde Lymphe \u2014 S\u00e4fte, die unseren K\u00f6rper gesund aufzubauen \nverm\u00f6gen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beim Studium entsprechender Literatur und nach einer \nwissenschaftlichen Begr\u00fcndung meiner auf reinen Gef\u00fchlserlebnissen \nberuhenden Erkenntnis von dem hohen Gesundheitswert des gr\u00fcnen Blattes \nsuchend, stie\u00df ich auf einen in den wissenschaftlichen Hausmitteilungen \nder Firma Thoraduranwerk Hense KG, H\u00fcls bei Krefeld, ver\u00f6ffentlichten \nArtikel meines Heilpraktiker-Kollegen Karl Przygodda, Berlin, mit dem \nTitel \u201eDie Grundlagen einer richtigen Ern\u00e4hrung&#8220;, der mir aus der Seele \ngesprochen war und meine Ansicht \u00fcber die Bedeutung des gr\u00fcnen Blattes \nauch wissenschaftlich untermauerte.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In meiner sudetendeutschen Heimat pflegte man schwer heilende Wunden  durch Kr\u00e4uterauflagen zu heilen, und der Artikel begann auch mit einer  solchen Heilung.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Dieser gr\u00fcne Wundverband brachte die entscheidende Hilfe<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein zehnj\u00e4hriger Junge verletzte sich beim Holzhacken am Knie, und da\n ihm seine Eltern den Umgang mit einem Beil streng verboten hatten, \nverband er die Wunde in primitiver Weise selbst. Nach einigen Tagen kam \nes zu einer fieberhaften Entz\u00fcndung, Schwellung und Eiterung des Knies. \nDie Wunde lie\u00df sich nicht mehr verheimlichen. Die Eltern zogen entsetzt \n\u00fcber den Zustand einen Arzt zu Rate, welcher nach zwei weiteren Tagen, \num das Schlimmste zu verh\u00fcten, zur Amputation des Beines raten mu\u00dfte. \nDie Eltern erbaten sich Bedenkzeit um einen Tag, in der Hoffnung, da\u00df \ndoch noch ein Wunder geschehen k\u00f6nnte und suchten Hilfe bei einem \nSch\u00e4fer, von dessen Wunderkuren sie geh\u00f6rt hatten. Er besah sich die \nWunde und erkl\u00e4rte, er komme sofort wieder. Mit einer Handvoll gr\u00fcner \nBlattsubstanz, in der die Eltern Brennesseln, Wegerich und \nScharbocksbl\u00e4tter unterscheiden konnten, kehrte er zur\u00fcck. Mit dem \nzerhackten, spinat\u00e4hnlichen Brei bedeckte er die Wundfl\u00e4che v\u00f6llig und \nverband sie. Das hohe Fieber ging nach dieser Anwendung \u00fcber Nacht \nzur\u00fcck. Als der Arzt am n\u00e4chsten Morgen den Verband abnahm, war die \nGeschwulst wesentlich gebessert. Nach einem weiteren Aufschub der \nAmputation um einen Tag konnte der Sch\u00e4fer abermals einen Bl\u00e4tterbrei \nmit mehreren Kr\u00e4utern auf die Wunde bringen. Dieser zweite gr\u00fcne \nWundverband brachte die entscheidende Hilfe. Die Operation war \n\u00fcberfl\u00fcssig geworden.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieser Junge, Sepp Schwab, hatte einen Freund namens Richard  Willst\u00e4tter, der dies alles miterlebte und nicht vergessen konnte. Er  ahnte, da\u00df in der gr\u00fcnen Blattsubstanz ein Naturgeheimnis verborgen sein  mu\u00dfte. Als er 8 Jahre sp\u00e4ter zur Universit\u00e4t ging, entschlo\u00df er sich,  Chemie zu studieren, um dieses Geheimnis zu entr\u00e4tseln. Sein  Hauptarbeitsgebiet war die Biochemie der Pflanzen, und im Jahre 1913  schrieb er seine Dissertation \u00fcber das Chlorophyll, den gr\u00fcnen Farbstoff  der Pflanzen. Zwei Jahre sp\u00e4ter erhielt er f\u00fcr die Arbeit den  Nobelpreis. Er hatte in dieser Arbeit erkl\u00e4rt, da\u00df das Chlorophyll f\u00e4hig  sei, mit Hilfe des darin gespeicherten Sonnenlichtes, aus toter Materie  lebende Substanz aufzubauen \u2014eine ungeheuerliche F\u00e4higkeit im Sinne der  chemischen Forschung.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Alles Leben kommt vom gr\u00fcnen Blatt, deshalb hat es die Sch\u00f6pfung mit allen Lebens-und Aufbauelementen versehen.<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Arzt Dr. Hans Fischer, ebenfalls Nobelpreistr\u00e4ger, fand heraus, \nda\u00df die Chemie der gr\u00fcnen Bl\u00e4tter fast identisch ist mit dem \nBlutfarbstoff, dem H\u00e4moglobin. Im Reagenzglas konnte nicht nachgewiesen \nwerden, da\u00df das gr\u00fcne Blatt die Eigenschaft besitzt, pathogene Bakterien\n zu vernichten, wie man es nach den vorangegangenen Erkenntnissen h\u00e4tte \nvermuten m\u00fcssen. Brachte man aber das gr\u00fcne Blatt mit dem Fleischgewebe \neines kranken Menschen oder Tieres zusammen, dann wurden die pathogenen \nBakterien vernichtet bzw. ihr Wachstum stark gehemmt. Jedes gr\u00fcne Blatt \nist ein starker Sauerstofftr\u00e4ger und gleichzeitig Tr\u00e4ger des Cofermentes\n der Atmung. Nun beherbergt der Mensch Bakterien, die f\u00fcr seine \nGesundheit verantwortlich sind und als Aerobier den Sauerstoff zum Leben\n dringend brauchen, w\u00e4hrend ihre Gegenspieler, die Anaerobier, als die \npathogenen und krankmachenden Bakterien, im Sauerstoff umkommen, weil \nder ihr gr\u00f6\u00dfter Feind ist. Die Gesundheit des Menschen ist also davon \nabh\u00e4ngig, da\u00df seinen gesunderhaltenden Bakterien gen\u00fcgend Sauerstoff zur\n Verf\u00fcgung steht, was dann gesichert ist, wenn das Eisen im gr\u00fcnen Blatt\n die Bindung dieses Sauerstoffes im Blut sichert. Der im Blatt gebundene\n Sauerstoff ist nicht nur bef\u00e4higt, im arbeitenden Gewebe den Abbau der \nKohlehydrate mit zu gew\u00e4hrleisten und eine etwaige Sauerstoffschuld \nabzutragen, sondern ist auch die beste Waffe im Kampf der Aerobier gegen\n die Anaerobier bzw. gegen die pathogenen Bakterien.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit der Menge des in den Geweben gebundenen Sauerstoffes werden die  anaeroben, parasit\u00e4r lebenden Bakterien vernichtet. Die anaeroben  Bakterien leben vom Phosphor, dem Gegenspieler des Chlorophylls. Wenn  der P-Anteil \u00fcber ein bestimmtes Ma\u00df im Blinddarmsack steigt, dann  entwickeln sich die dort lebenden Anaeroben-Bakterien sehr schnell. Die  damit zusammenh\u00e4ngende G\u00e4rung schlie\u00dft die normale Sauerstoffzufuhr aus.  Prof. M\u00f6ser, der eine S\u00e4ngerin mit einem durchgebrochenen Blinddarm  operierte, fertigte sich selbst eine Chlorophyll-L\u00f6sung an und tat sie  in das schon vereiterte Bauchfell der Patientin. Schon am n\u00e4chsten Tag  wu\u00dfte er, da\u00df das Leben der Patientin gerettet war. (Teile dieser  Schilderung sind dem Buch \u201eWunderdrogen&#8220; von Helmuth B\u00f6ttcher  entnommen.)<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Das Chlorophyll w\u00e4re ein \u00fcberlegener Ersatz f\u00fcr das Penicillin, welches seinen guten Ruf zu Unrecht verdient<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Chlorophyll w\u00e4re ein ideales Mittel zur Verh\u00fctung von \nInfektionskrankheiten, wenn man es in der t\u00e4glichen Nahrung in Form von \nRohsalaten einbaute, eine Unterlassung, die als ein str\u00e4fliches \nVers\u00e4umnis anzusehen ist. Die Schuld trifft die Ern\u00e4hrungsforscher, die \nnicht das Chlorophyll als bevorzugtes Nahrungsmittel und bestes \nVorbeugungsmittel gegen Krankheiten empfehlen, sondern die mit einer \nanaeroben Chemie ausgestatteten Getreidek\u00f6rner als Wertfaktor Nr. 1 f\u00fcr \nden Menschen bezeichnen. Die nur in Anaerobiose gedeihende Krebszelle \nwird von dem Chlorophyll im Blattgr\u00fcn genauso vernichtet wie alle \nanaerob lebenden, pathogenen Bakterien.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dazu ein Erlebnis aus der Heilpraxis. Ein Onkel kommt aufgeregt zu \nmir, seine Frau wurde von den \u00c4rzten aufgegeben. Befund: ihr Darm ist in\n der ganzen L\u00e4nge total verkrebst, es wurde ein Darmst\u00fcck operiert, im \nLabor untersucht, als Krebs diagnostiziert, und der Fall als \nhoffnungslos angesehen. Ich riet sofort zur ausschlie\u00dflichen Ern\u00e4hrung \nmit gr\u00fcnem Blattgem\u00fcse und Meidung alles Gekochten. Nach einer Zeit nahm\n diese bis auf die Knochen abgemagerte Frau bei dieser Nahrung wieder zu\n und erreichte nach einem halben Jahr ihr normales Gewicht und ihre alte\n Kraft wieder. Im Alter von 68 Jahren hatte sie ihr Todesurteil von der \nWissenschaft erhalten, sie blieb gesund und starb im Alter von 87 \nJahren.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Mensch, der das e\u00dfbare Blattgr\u00fcn unzerkocht als Salat in seine  t\u00e4gliche Nahrung einbaut, ben\u00f6tigt keine besonderen Schutzstoffe gegen  pathogene Bakterien. Die e\u00dfbaren Blattpflanzen enthalten, soweit sie  gr\u00fcn sind, das meiste Chlorophyll, die Wurzeln davon noch gen\u00fcgend,  w\u00e4hrend alle S\u00e4mereien mit ihrer im Keimling befindlichen Konzentration  den pathogenen krankmachenden Bakterien ein vorz\u00fcgliches Nahrungsgemisch  bieten. 20-25\u00b0\/o ist das Optimum an S\u00e4mereien der verschiedenenen Art  in der t\u00e4glichen Nahrung.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Alles Wertvolle, was die Natur in der Nahrung zu vergeben hat, spendet sie uns reichlich im gr\u00fcnen Blatt.<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ideal ist es f\u00fcr den Menschen, wenn in seiner Umgebung gen\u00fcgend \nBlattgr\u00fcn w\u00e4chst, das die Atemluft mit Sauerstoff f\u00fcllt und wenn er \ndieses Blattgr\u00fcn als Bau- und Betriebsstoff gen\u00fcgend verzehrt. Alles \nWertvolle, was die Natur in der Nahrung zu vergeben hat, spendet sie uns\n reichlich im gr\u00fcnen Blatt. Mit dem mehr oder weniger starken \nZerealienverzehr verschlechtert sich unsere Atmung, sinkt der \nSauerstoffdruck. Die einseitige Getreidenahrung vermindert nicht nur den\n optimalen Sauerstoffdruck, sondern verhindert auch die Bindung des \nSauerstoffes im Blut, die Utilisation. Mit dem sinkenden Blattgr\u00fcn- und \nsteigenden Brotkonsum l\u00e4uft der Sauerstoffunterdruck einher und damit \nver\u00e4ndert sich unsere Atmung. Durch den mangelnden Sauerstoffdruck tritt\n ein Sauerstoffmangel in den Zellen auf, die Sauerstoffversorgung der \nGewebe ist bedroht, und die dadurch auftretenden Durchblutungsst\u00f6rungen \nf\u00fchren zu einer mangelhaften Versorgung der K\u00f6rperorgane und ihrer \nlebenswichtigen Nahrungszufuhr.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Beispiel, wohin ein lebenslanges Meiden der Gr\u00fcnnahrung noch im \nAlter von 80 Jahren f\u00fchren kann, erlebte ich an einer Patientin dieses \nAlters, zu welcher ich wegen Asthma, Wassersucht, entz\u00fcndeten offenen \nBeinen, aus denen der Eiter quoll, gerufen wurde. 2 Monate \nhom\u00f6opathischer Behandlung zeitigten keinen Erfolg, das Leiden \nverschlimmerte sich, die schwindende Atmung nahm lebensbedrohende Formen\n an. In dieser letzten Not vor dem Sterben, erkl\u00e4rte sich die Patientin \nendlich bereit, auf jede Nahrung zu verzichten und nur noch vom gr\u00fcnen \nBlatt zu leben. Als ich nach einer Woche die Patientin wieder aufsuchte,\n lag sie flach im Bett, wo sie vorher nur noch die ganze Nacht aufrecht \nim Bett sitzend, um Atem gerungen hatte, die Beine waren ohne Wasser, \ndie offenel Wunden geheilt, da konnte ich die Bezeichnung des \nChlorophylls als Wunderdroge verstehen. Die Frau starb 6 Jahre sp\u00e4ter, \nohne je wieder solche Anf\u00e4lle bekommen zu haben, ganz friedlich, bei \nnormaler Atmung und hatte meinen Rat befolgt, t\u00e4glich ihren Gr\u00fcnsalat zu\n essen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die vermehrte Milchs\u00e4urebildung (G\u00e4rungCa-Gefahr) die man zuerst als \nphysiologischen Vorrang bei Muskelerm\u00fcdung nach angestrengter Arbeit \nangesehen hatte, wurde von dem Chemiker Liebig als pathologisch erkannt,\n hervorgerufen durch eine schlechte Sauerstoffversorgung der Gewebe. \nLiebig hatte erkannt, da\u00df normal mit Sauerstoff versorgte Gewebe keine \nMilchs\u00e4ure an das Blut abgeben, sondern umgekehrt Milchs\u00e4ure aus dem \nBlut aufnehmen. Prof. Warburg stellte schon 1926 fest, da\u00df normale \nK\u00f6rperzellen nur dann Milchs\u00e4ure ausscheiden, wenn sie Sauerstoffmangel \nhaben, oder die Normalatmung gehemmt ist.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn man einem Ca-Kranken, dessen H\u00e4matogramm das Fehlen der \nPhosphorlipoide anzeigt, sowohl mit der Nahrung als auch durch \nMedikamente reichlich P-Lipoide zuf\u00fchrt, beschleunigt man mit Sicherheit\n sein Ableben. Dieser \u00dcberflu\u00df an hochaktiven Phosphor-Verbindungen wird\n f\u00fcr ungez\u00e4hlte Kranke zum Verh\u00e4ngnis. Unter keinen Umst\u00e4nden darf man \nTumorkranke mit Lecithin (Eiern) oder energiereichen Phosphor-Pr\u00e4paraten\n f\u00fcttern, man beschleunigt damit nur das Wachstum der Krebszellen und \ndar\u00fcber hinaus wird die Normalatmung gesenkt, die sowieso schon \nmangelhafte Sauerstoffversorgung der Zellen gest\u00f6rt, welche sich relativ\n schnell auf G\u00e4rung umstellen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Je gr\u00f6\u00dfer die Konzentration der Krebs-Geschwulst, um so gr\u00f6\u00dfer ist \ndie Beschleunigung, mit der der Phosphor aus dem Blute verschwindet und \nvon der Geschwulst aufgenommen wird.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Solange die Normalzellen gen\u00fcgend mit gebundenem Sauerstoff versorgt \nwerden, entarten sie nie zur wuchernden, g\u00e4renden Krebszelle.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nicht der Mangel an Sauerstoff direkt, sondern die mangelnde Bindung \ndesselben, die F\u00e4higkeit des Blutes, den Sauerstoff in gen\u00fcgender Menge \nlocker zu binden, ist das Entscheidende.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Durch eine 90 \u00b0\/o-Getreideern\u00e4hrung gingen Tausende H\u00e4ftlinge elend  zugrunde. Die furchtbare G\u00e4rung, ausgel\u00f6st durch eine einseitige  Zeraliennahrung mit dem dadurch bedingten Sauerstoff-Unterdruck und  absoluten Sauerstoffmangel, war die Ursache. Erst ein E\u00dfl\u00f6ffel voll  eisenhaltiger, gr\u00fcner, frischer Brennessel-Blattsubstanz, als  zus\u00e4tzliche Nahrung t\u00e4glich, rettete vielen das Leben.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Eine 20-25 %-Getreidenahrung ist f\u00fcr den relativ gesunden Menschen das Optimum. <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">H\u00f6here Werte, besonders \u00fcber 50 %, f\u00f6rdern auf die Dauer die G\u00e4rung  und vermindern den optimalen Sauerstoffdruck, der nun einmal die  Voraussetzung f\u00fcr eine gute Gesundheit ist. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zu den phosphorreichen Nahrungsmitteln geh\u00f6rt das Ei mit seinem hohen\n Lecithingehalt. Es f\u00fchrt hochwertiges Eiwei\u00df, welches in seiner \nKonzentration wachstumsf\u00f6rdernder Stoffe dem schnellwachsenden Vogel \nbzw. Fisch angepa\u00dft ist, niemals aber dem langsam wachsenden Menschen. \nDas t\u00e4gliche Ei oder sogar mehrere zeitigen mit ihrem viel zu hohen \nLecithingehalt nicht nur f\u00fcr Kinder schwerwiegende Folgen. Immer wieder \nkann man beobachten, da\u00df intelligente, aber schwer erziehbare Kinder von\n den unwissenden Eltern t\u00e4glich Eier bekommen. Bei starken Eieressern \nheilen Wunden schwer, so kann man durch reichlichen Eiergenu\u00df Eiterungen\n beliebig lange unterhalten. Auch kann man einen star ken \nLeukocytenanstieg beobachten. Eine erhebliche Menge der \nSchlaganfallaspiranten sind starke Eieresser, die oft schon mit 40 \nJahren und fr\u00fcher ihren Schlaganfall bekommen. Bei Frauen wird durch \nEiergenu\u00df der Beginn der Menstruation um Jahre vorverlegt und der \nGeschlechtstrieb stark gef\u00f6rdert, w\u00e4hrend das Klimakterium um Jahre zu \nfr\u00fch eintritt. Die Neigung zu L\u00e4hmungen wird verst\u00e4rkt, kurzum, die \nLebensuhr l\u00e4uft bei Eieressern wesentlich schneller ab. Auch bei diesem \nProblem ist die Menge entscheidend. Das lebenswichtige Phosphatid \nLecithin (von griech. Lekithor = Eigelb) schafft, in gro\u00dfen Mengen \nzugef\u00fchrt, eine k\u00f6rperliche und geistige Fr\u00fchreife, eine sich steigernde\n Nervenschw\u00e4che, verbunden mit unangenehmen Charaktereigenschaften, \nEigensinn, J\u00e4hzorn, fr\u00fchzeitiger Vergreisung.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Alten, bettl\u00e4gerigen Kranken t\u00e4glich Ei mit Rotwein zur schnelleren \nGenesung zu verordnen, ist absurd. Man verl\u00e4ngert nur das Leiden. \nBesonders sei vor Rogen und Kaviar gewarnt. Durch starke Salzl\u00f6sungen \nkonserviert wirken sie besonders gef\u00e4hrlich.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gerade katastrophal sind die Schulspeisungen Kakao mit Keks oder \nBr\u00f6tchen. Kein Wunder, wenn bei den Zahnarztvisiten in der Schule kaum \nein Kind mehr mit einem ganz gesunden Gebi\u00df gefunden wird. Mit solchem \nSpeisezettel f\u00f6rdert man von offizieller Seite den Zahnverfall.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Theobroma hei\u00dft die Kakaobohne, also die G\u00f6tterspeise. Diese  G\u00f6tterspeise ist eine der st\u00e4rksten Oxals\u00e4uretr\u00e4ger und sie wird noch  mit reichlich Zucker genie\u00dfbarer gemacht. Man st\u00e4rkt durch sie die  Neigung zu Nierensteinen. Kinder brauchen Kalk und eisenreiche  Aufbaunahrung.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Ich erkl\u00e4rte der Mutter, da\u00df die Ern\u00e4hrung des Kindes vollkommen falsch war und zu dieser Abwehr des K\u00f6rpers gef\u00fchrt h\u00e4tte.<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich wurde zu einem Jungen von zwei Jahren gerufen, welcher abgemagert\n zum Skelett, gelb wie ein Chinese, noch nicht sitzen und laufen konnte,\n der keine Speise behielt, schon zweimal in der Kinderklinik gewesen \nwar, ohne Erfolg. Er erbrach jede Speise. Die Eltern hatten das Kind mit\n viel tierischem Eiwei\u00df, Kohlehydraten und Fett ern\u00e4hrt, wie es die \nMedizin lehrt und hofften, ein kr\u00e4ftiges Kind damit aufzuziehen. Das \nGegenteil war eingetreten. Das Kind lag auf einer Gipsschale, weil die \nOrthop\u00e4den eine Knochenschw\u00e4che vermuteten. Ich erkl\u00e4rte der Mutter, da\u00df\n die Ern\u00e4hrung des Kindes vollkommen falsch war und zu dieser Abwehr des\n K\u00f6rpers gef\u00fchrt h\u00e4tte. Ich verordnete eine volle Umstellung auf \ngem\u00fcsereiche Kost mit viel Frischkost, Vermeidung von Fleisch und allen \nMilchprodukten sowie Zukker oder Honig, und schon nach 3 Tagen konnte \nder Junge geringe Nahrungsmengen behalten. Nach 4 Wochen entleerte er \nriesige Mengen eines vergorenen, schwarzen Stuhls, worauf der Hunger \neintrat und ein rascher Kr\u00e4fteaufbau, so da\u00df er nach einem weiteren \nMonat im Laufstall laufen, kurze Zeit danach ohne Hilfe gehen konnte und\n sich zu einem gesunden Knaben entwickelte. An dieser Heilung hatte das \ngr\u00fcne Blatt seinen entscheidenden Anteil, es wurde als Hauptbestandteil \neiner Rohkostplatte vor dem Mittagessen als erste Speise gegessen. Man \nsprach von einer Wunderheilung. Die Verbrennung der Nahrung wurde durch \ndie unges\u00e4ttigten Fetts\u00e4uren in den nicht erhitzten pflanzlichen Olen, \nganz besonders gef\u00f6rdert. So liefert uns die Linols\u00e4ure das Lein\u00f6l in \nvorz\u00fcglicher chemischer Bindung und ist ein bew\u00e4hrtes Mittel beim \nBronchialasthma. 1-2 Teel\u00f6ffel voll nach der Morgen- und Mittagsmahlzeit\n f\u00f6rdern nicht nur die normale Oxydation, sondern entschleimen die \nBronchial\u00e4ste, -zweige und Alveolen, deren chronische Erkrankungen sich \ndie Mehlsuppen- und Kuchenfreunde und Biertrinker aus Unwissenheit \nerworben haben. Auch f\u00fcr Darmgeschw\u00fcre ist das Lein\u00f6l ein Heilmittel. \nEine Dame wurde von schweren, regelm\u00e4\u00dfigen Magenkoliken heimgesucht und \nheilte sie mit einem Teel\u00f6ffel frischen Lein\u00f6ls vor dem Mittagessen. \nLein\u00f6l mit Honig zu genie\u00dfen ist nicht ratsam, die Heilwirkung bleibt \ndann aus.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch die M\u00fctter, welche schon nicht mehr stillen k\u00f6nnen, w\u00fcrden dazu  in der Lage sein, wenn sie schon vor oder sp\u00e4testens w\u00e4hrend der  Schwangerschaft t\u00e4glich ihren Teller Gr\u00fcnsalat gegessen h\u00e4tten. Der  S\u00e4ugling empf\u00e4ngt die aufbauende Gr\u00fcnnahrung durch die Milch, von der  man fr\u00fcher sagte, sie ist fl\u00fcssiges Gras. Wir haben gro\u00dfe Erfolge bei  Kindern mit einem Teel\u00f6ffel Brennesselsaft gehabt, wenn sie wegen  Knochenschw\u00e4che nicht sitzen konnten oder wegen anderer Gebrechen in der  Entwicklung zur\u00fcckblieben. Ebenso kann man im Fr\u00fchjahr L\u00f6wenzahn-,  Endivien-, Rap\u00fcnzchensaft der Milch zusetzen. Man beginnt mit eirem  Teel\u00f6ffel und steigert die Menge laufend. Das so mit Zusatz von frisch  gepre\u00dften S\u00e4ften ern\u00e4hrte Kind bleibt von Infektionen und den S\u00e4uglings-  und Kinderkrankheiten verschont, bekommt einen vorz\u00fcglichen Knochenbau  und schmerzlose Zahnung. Dagegen ist der mit Getreidebreien ern\u00e4hrte  S\u00e4ugling stets anf\u00e4llig. Der Erwachsene erh\u00e4lt im Fr\u00fchjahr durch die  Wildkr\u00e4utersalate, die er in der Natur an Wiesen und Waldr\u00e4ndern  pfl\u00fccken kann, wie L\u00f6wenzahn, Brennessel, Spitzwegerich, Breitwegerich,  Schafgarbe, Sauerampfer, Brunnenkresse, das beste Chlorophyll aus der  Hand der Natur, um seine Lebensgeister nach langem Winter durch eine  k\u00f6rperliche Generalreinigung zu neuer T\u00e4tigkeit anzuspornen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die ideale Zuchtanstalt f\u00fcr die pathogenen Viren, Spirillen, Kokken und Bazillen ist der Mensch selbst. <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Asche dieser Mikroorganismen besteht zu mehr als 500\/0 aus \nPhosphor. Nur starke Phosphortr\u00e4ger k\u00f6nnen Anaerobier sein. Dank des \nhohen Phosphorgehaltes vermehren sich diese Bakterien ins Ungemessene \nund w\u00fcrden alle \u00fcbrigen Lebewesen vernichten, wenn nicht der gr\u00fcne \nG\u00fcrtel mit dem darin gebundenen Sauerstoff ihnen ein energisches Halt \ngebieten w\u00fcrde. Die Ausscheidungen der Menschen und Tiere, die zum \ngr\u00f6\u00dften Teil aus Bakterienleibern bestehen, werden von bestimmten \nMikroben abgebaut, und wieder andere bauen die erste Lebensstufe auf. \nAus unseren Ausscheidungen, den \u00fcberaus giftigen Abfallstoffen, bauen \nbestimmte Bakterienarten den fruchtbaren Humus wieder auf, der die \nVoraussetzung f\u00fcr die vielseitige gesunde, gr\u00fcne Pflanzengemeinde ist. \nAuf dem Jauchet\u00fcmpel ergr\u00fcnt ohne unser Zutun die entgiftende \nWasserlinse. Mit der zunehmenden Ergr\u00fcnung seiner Oberfl\u00e4che \nverschwindet die F\u00e4ulnis und der begleitende \u00fcble Geruch.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">So ist es \u00fcberall in der Natur. Unter der Vorarbeit der ungez\u00e4hlten \nMikroorganismen baut die Pflanze im ewigen Kreislauf unsere Nahrung \nwieder auf. Der gr\u00fcne G\u00fcrtel vernichtet die G\u00e4rung und die sich \nanschlie\u00dfende F\u00e4ulnis \u00fcberall, auch im tierischen und menschlichen \nK\u00f6rper. Der Mensch, der da glaubt, er k\u00f6nne die gr\u00fcne Blattsubstanz \ng\u00e4nzlich entbehren, vernichtet sich selbst. Von den essentiellen \nSchl\u00fcsselstoffen nimmt das Blattgr\u00fcn eine Sonderstellung ein, sowohl als\n Nahrungs- wie als Heilmittel.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Im Anfang der Sch\u00f6pfung, <br>dem Stirb und Werde <br>Schuf Gott das Blatt auf dieser Erde.<br>Seine gr\u00f6\u00dfte umfassende Sch\u00f6pfertat<br>War das lebenerhaltende gr\u00fcne Blatt.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Grundlagen einer richtigen Ern\u00e4hrung Von Alfred Dorschner (HP) Bei meiner Umstellung auf reine Rohkost erlebte ich die wunderbare Wirkung der gr\u00fcnen Natursalate als besonders heilend f\u00fcr Herz, Nerven und hochwirksam in der Umgestaltung unseres f\u00fcr den Gesundungsproze\u00df so ausschlaggebenden Stoffwechsels, wobei die Darmflora, durch die s\u00e4ure\u00fcbersch\u00fcssige Zivilisationsnahrung ins Pathologische ver\u00e4ndert, durch die hohen Basenwerte [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"parent":4117,"menu_order":7,"template":"","class_list":["post-4119","vitalstoff_journal","type-vitalstoff_journal","status-publish","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.5 - 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