{"id":3806,"date":"2020-02-19T09:56:31","date_gmt":"2020-02-19T08:56:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/?post_type=vitalstoff_journal&#038;p=3806"},"modified":"2020-04-06T10:42:07","modified_gmt":"2020-04-06T08:42:07","slug":"umweltbelastung-wann-und-wo-beginnt-sie","status":"publish","type":"vitalstoff_journal","link":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/fakten-widerreden\/gifte-und-parasiten-im-koerper\/umweltbelastung-wann-und-wo-beginnt-sie\/","title":{"rendered":"Umweltbelastung &#8211; Wann und wo beginnt sie"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>von Frau Dr. med. Hildegard Schreiber, M\u00fcnchen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Erbtoxine<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Viele der Krankheiten unserer Vorfahren &#8211; wie Lues, Tuberkulose, \nGonorrhoe, Psorinum (Kr\u00e4tzmilbe) haben ihre Spuren am Genmaterial \nhinterlassen. F\u00fcr viele klinisch sichtbare angeborene Erbkrankheiten \ngibt es bestimmte Genver\u00e4nderungen, die von der Wissenschaft \nfestgestellt wurden; viele gibt es die man noch nicht kennt &#8211; geschweige\n denn die Ursachen daf\u00fcr. So wie Krankheiten ihre Spuren im Genmaterial \nhinterlassen, so auch die Umweltgifte.\n<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Schwangerschaft und Amalgam<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei den Frauen beginnt das Spiel damit, dass sie durch die  Quecksilbereinlagerung in der Hypophyse (Hahn et al.1989, 1990,  St\u00f6rtebecker 1989, Nylander et al.1989) nicht einmal schwanger werden  (z.B. Zahnarzthelferinnen, Rowland et al. 1992); Frauen mit einer  maximalen Ausscheidung von 500 bis 36.000 mcg Quecksilber\/g Kreatinin  nach 2 Stunden, hatten anovulatorische, therapieresistente  Zyklusst\u00f6rungen oder Gelbk\u00f6rperinsuffizienzen; wiederum andere haben  schon nach 1-3 Monaten einen Abort (Donat et al.1990,Cordier et al 1991)  oder die Kinder werden tot geboren. Kommen sie lebend zur Welt, so gibt  es nachgeburtliche Probleme, die man meist nicht in Zusammenhang mit  dem Quecksilber sieht, weil man nicht gezielt danach sucht. Fr\u00fchgeborene  oder Totgeborene werden, wenn \u00fcberhaupt, nur auf Gendefekte und  Toxoplasmose untersucht, andere Ursachen werden au\u00dfer acht gelassen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Belastung des Ungeborenen<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Mutter ist f\u00fcr das Ungeborene seine Umwelt schlechthin, auch die \nUmgebung in der die Mutter lebt. S\u00e4mtliche sich ausbildenden \nSinnesorgane werden durch diese Umwelt beeinflusst mit R\u00fcckwirkungen auf\n die emotionalen Faktoren des Embryos.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Besonders wachsende, sich entwickelnde Gewebe sind st\u00f6ranf\u00e4llig, da \nbei der Zellteilung die Chromosomen falsch verteilt werden k\u00f6nnen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Mutter als die direkte Umwelt kann z.B. mit einer Vireninfektion \nbelastet sein, wie den R\u00f6teln mit den bekannten Augenanomalien im 1.SSM,\n im 2.SSM einem Herzfehler und ZNS- Anomalien, im 3.SSM mit \nInnenohrschwerh\u00f6rigkeit.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Prophylaxe: Die Impfung von M\u00e4dchen, bei Jungen hat die Impfung nur  den Sinn der Abschw\u00e4chung einer epidemischen Ausbreitung des Virus.  Andere Infektionen oder Erkrankungen der Mutter durch Viren sind HIV,  Hepatitis, Herpesviren. Die Erkrankung kann beim Embryo auftreten oder  das Virus wird nicht als fremd erkannt und kann im sp\u00e4teren Leben  unspezifische Beschwerden verursachen je nach dem Ort, wo es sich  versteckt h\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Belastung der Mutter durch Gifte<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Stoffwechselerkrankungen der Mutter, z.B. Diabetes. Suchterkrankungen (Nikotin, Drogen, Alkohol) firmieren unter diesem Begriff.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Aufnahme von Giften \u00fcber den Magen-Darmtrakt<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bestimmte Schadstoffe, wie Schwermetalle, befinden sich seit \nJahrzehnten in unserer Nahrung und finden sich auch heute noch in fast \nallen Lebensmitteln.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr den Verbraucher ist es wichtig einzelne besonders belastete \nLebensmittel zu kennen, so kann z.B. Fisch stark mit Quecksilber \nbelastet sein in Form des stark giftigen Methyl-Quecksilber oder \nAluminium in Dosennahrung, aber auch in selbstgekochtem&nbsp; Essen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lebensmittel werden in der Regel in gr\u00f6\u00dferen Mengen verzehrt, so dass\n selbst bei geringem Schadstoffgehalt, die aufgenommene Schadstoffmenge \nf\u00fcr Beschwerden ausreicht. Belastungen aus Quellen wie Meeres-Algen, die\n in relativ kleinen Mengen aufgenommen werden, spielen demgegen\u00fcber nur \neine unbedeutende Rolle.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schwermetalle geh\u00f6ren zu den wichtigsten zellul\u00e4ren Stressfaktoren, \ndie antioxidative Schutzmechanismen verbrauchen und dadurch biologische \nDegeneration mit zellul\u00e4rer Funktionseinbusse wie z.B. \nAlterungsprozesse, DNA-Sch\u00e4digung, Tumorbildung, neurodegenerative \nSyndrome provozieren.<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Wasser- das Meer ist der M\u00fclleimer der\n Industrie. In den Fischen werden die Gifte 25-millionenfach \nkonzentriert (z.B. Methyl-Hg, Tributylzinn, usw.) .<\/li><li>Trinkwasser ist in andern L\u00e4ndern schlechter als in Deutschland.<\/li><li>Chlorzus\u00e4tze erzeugen Arteriosklerose und Alzheimer<\/li><li>Fluor zerst\u00f6rt als Gift Enzyme, ist ein Halogen, also ein Grenzmetall. <\/li><li>Die Krebsrate bei fluoridisiertem Wasser steigt in 10 Jahren bis 11%.<\/li><li>Boden: -Insektenschutzmittel enthalten 1-2 Schwermetalle, Aufnahme \u00fcber Pflanzen. <\/li><li>Hg -Verbindungen zur Saatbeize<\/li><\/ol>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Aufnahme von Giften \u00fcber die Lungen: Luft <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Autoabgase (Blei u. Cadmium), Ozon und ozonproduzierende Chemikalien,  bleihaltige Farben, Holzschutzmittel (PCP,&nbsp; Lacke, Farben,  Kondensatoren (PCB), Quecksilberdampf, Formaldehyd.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Aufnahme von Giften \u00fcber die Haut<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">z.B. Kupfer und Quecksilber (Mercurochrom, Salben, Waschl\u00f6sung gegen Sommersprossen, Impfstoffe)<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Quecksilber<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zu den f\u00fcr die Mutter aus psychologischen Gr\u00fcnden am wenigsten \nbegreifbaren Gifte, die den Embryo sch\u00e4digen, geh\u00f6rt das Amalgam mit den\n toxischen Wirkungen von Quecksilber, Kupfer und Zinn.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00dcber die Plazenta entgiftet sich die Mutter von ihrem Amalgam. Die  Mutter ist f\u00fcr den F\u00f6tus die Quecksilberquelle schlechthin. 40-60 % der  Quecksilbergesamtkonzentration ihres K\u00f6rpers geben M\u00fctter \u00fcber die  Plazenta an die Kinder ab; d.h. auch wenn sie ihre Amalgamplomben vor  der Schwangerschaft entfernt hatten, besteht immer noch eine Belastung  der Gewebe und Speicherorgane. Bei Neugeborenen wurden bis zu 2500 mcg  Hg\/Kreatinin beim Entspeicherungstest nachgewiesen, also mehr als beim  Erwachsenen. Hat die Mutter ca. 6-10 Amalgamf\u00fcllungen, so erreichen die  Quecksilberkonzentrationen beim Erstgeborenen im Gehirn die Werte eines  Erwachsenen mit 7-8 Amalgamplomben, wenn nicht sogar mehr. Es kommt zu  verz\u00f6gertem Wachstum mit Kleinwuchs und verz\u00f6gerter Entwicklung des  Nervengewebes sowie des Immunsystems und sp\u00e4terer verminderter Zunahme  des K\u00f6rpergewichtes und allen noch n\u00e4her zu beschreibenden St\u00f6rungen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Weitere Vorkommen von Quecksilber<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Medikamenten: Salvarsan (obsolet), Impfstoffen (Thiomersal),  Mercurochrom als Lokaldesinfektionsmittel, fr\u00fcher auch Sublimat sowie  Salben zur Behandlung von Pyodermien, Ekzemen, Kr\u00e4tzmilben und Keratitis  am Auge. Aftersalbe bei Oxyuren-W\u00fcrmern. Fr\u00fcher als Kalomel bei  Durchf\u00e4llen (auch f\u00fcr Kinder) u. hom\u00f6opath. bei Lebererkrankungen,  Enteritis u.a. mehr. Als Sublimat zur Desinfektion, Holzkonservierung  und Saatbeize. Auch Pulver gegen Kopfl\u00e4use. Selbst heute noch wird  Quecksilber in \u00e4lteren Blutdruckmessger\u00e4ten, offen in Herzkatheter- und  anderen Labors benutzt. Hauptvorkommen jedoch in Amalgamplomben.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Prophylaxe f\u00fcr das Kind<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Schwangerschaft und w\u00e4hrend der Stillzeit ist Zink das Mittel \nder Wahl. Eine Gabe von&nbsp; blaugr\u00fcnen Algen muss sorgf\u00e4ltig ausgew\u00e4hlt \nwerden um den \u00dcbertritt des Quecksilbers in die Plazenta zu verhindern. \n3xt\u00e4gl. 1 Kapsel Chlorella Algen sowie 30mg Zink t\u00e4glich, um das \nzirkulierende Quecksilber abzufangen. Studien \u00fcber die Effektivit\u00e4t \ndieser Ma\u00dfnahmen stehen noch aus.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hat die Schwangere kein Amalgam mehr im Mund, ist eine Ausleitung des  Quecksilbers aus den Depots zu empfehlen mit B\u00e4rlauch, Knoblauch und  hohen Dosen Chlorella Algen nach Testung. Dabei sind  Substitutionsprodukte wie Zink, Vit.E, Vit. C (verestert) und Mineralien  nach Bedarf erforderlich. Hierbei wird es sozusagen nicht dem Zufall  \u00fcberlassen wohin das Quecksilber seinen Weg nimmt, sondern die  Ausscheidung \u00fcber den Darm mit den Algen erzwungen. Koriander ist  vorsichtig zu dosieren und nur nach Testung.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Impfungen als Quelle von Quecksilber<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Folgt man den Empfehlungen der &#8222;st\u00e4ndigen Impfkommission&#8220; am \nRobert-Koch-Institut in Berlin (STIKO), so bekommt ein S\u00e4ugling bis zum \n15. Lebensmonat zwischen 37,2 \u00b5g* und 173,6 \u00b5g Ethylquecksilber je nach \nImpfstoff. Siehe die Liste der quecksilberhaltigen Impfstoffe.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Wirkung auf das im Entwicklungszustand sich befindende Gehirn des S\u00e4uglings ist gr\u00f6\u00dfer als beim Erwachsenen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Grenze der Unbedenklichkeit der Expertenkommission der WHO \n(Weltgesundheitsorganisation) liegt f\u00fcr den Erwachsenen bei 200 \u00b5g, d.h.\n 3,3 \u00b5g\/kg K\u00f6rpergewicht pro Woche und 0,5 \u00b5g\/kg\/Tag. Da beim S\u00e4ugling \nin den ersten Lebenswochen schon Impfungen verabreicht werden sollten \nnach STIKO, muss man das Gewicht des S\u00e4uglings beachten: von 3,5 kg bis \n5,7 kg in der 12. Woche.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Rechnet man die tolerierbaren Werte des Erwachsenen auf das  S\u00e4uglingsgewicht um, so kommt man zu dem erstaunlichen Resultat: ein  S\u00e4ugling in der 12. Woche erh\u00e4lt bei den Impfempfehlungen 4,1 \u00b5g\/kg\/Tag  oder 28,5 \u00b5g\/kg\/Woche. Das ist mehr als das achtfache, von dem was die  WHO f\u00fcr einen Erwachsenen als zumutbar bezeichnet. Bei den Impfstoffen  ist von einer 100%igen Aufnahme des Quecksilbergiftes auszugehen, das  insbesondere beim wachsenden Organismus verheerende Folgen haben kann im  Vergleich zum Erwachsenen, vor allem dann, wenn ein S\u00e4ugling schon  durch Quecksilber vorgesch\u00e4digt ist.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Symptome der chronischen Quecksilbervergiftung bei den Kindern <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese sind: Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom ADS, Lernst\u00f6rung, Autismus,\n Depressionen, Legasthenie, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, \nHyperaktivit\u00e4t, Neurodermitis u.a. noch nicht n\u00e4her in diesem \nZusammenhang gesehene kindliche Befindlichkeitsst\u00f6rungen. Diese werden \nheute meist mit psychischen Ursachen in Verbindung gebracht, auch mit \npraenatal oder \u00fcberhaupt gest\u00f6rter Mutter-Kind-Beziehung. Was das \nQuecksilber betrifft, ist dies sicher korrekt\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hat die Schwangere kein Amalgam mehr im Mund, ist eine Ausleitung des  Quecksilbers aus den Depots zu empfehlen mit B\u00e4rlauch, Knoblauch,  Koriander und hohen Dosen Chlorella Algen nach Testung. Dabei sind  Substitutionsprodukte wie Zink, Vit. E, Vit. C (verestert) und Mineralien  nach Bedarf erforderlich.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Therapie gegen Quecksilber<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach der Geburt wird das Neugeborene ausgeleitet mit B\u00e4rlauch-, \nKnoblauch-, Zwiebel-Extrakt =Ausleitungsmischung I, sowie Fetts\u00e4uren \nDHA, Docosahexanoische S\u00e4ure (f\u00fcr die Gehirnentwicklung wichtig). Drei \nTropfen Koriander- Ausleitungssaft II nach EAV-Testung, Fingermassage an\n der Endkuppe des Mittelfingers und 4 Tage 20 Klamath-Algentabletten \n(zerdr\u00fcckt ins Fl\u00e4schchen). Klamath Algen enthalten einen hohen Anteil \nan den essentiellen Omega-3-Fetts\u00e4uren (z.B. *-Linolens\u00e4ure; DHA \nDocosahexanoische S\u00e4ure) und nur wenig ges\u00e4ttigte, aber eine Menge \nanderer unges\u00e4ttigter Fetts\u00e4uren. Fetts\u00e4uren sind Hauptbestandteile der \nZellw\u00e4nde in Form von Lipiden. Die Flexibilit\u00e4t der Zellw\u00e4nde h\u00e4ngt \nwesentlich vom Anteil der hochunges\u00e4ttigten Fetts\u00e4uren ab. Ges\u00e4ttigte \nFetts\u00e4uren verhalten sich in ihren Verbindungen anders als unges\u00e4ttigte.\n Die Aufnahme der N\u00e4hrstoffe h\u00e4ngt wesentlich von der Flexibilit\u00e4t der \nZellmembran ab. Je durchl\u00e4ssiger diese ist, desto leichter geht der \nAustausch der N\u00e4hrstoffe von statten.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Besonders die Omega-3-Fetts\u00e4uren spielen eine gro\u00dfe Rolle bei der \nAufrechterhaltung des normalen Gehirnstoffwechsels, wie z.B. bei der \nVerbindung der Synapsen, besonders in der grauen Substanz. Dies macht \nsich bei der Entwicklung des kindlichen Gehirns bemerkbar. Muttermilch \nenth\u00e4lt sehr viel Omega-3-Fetts\u00e4uren, da diese f\u00fcr die Gehirnentwicklung\n des Neugeborenen von wesentlicher Bedeutung ist. In dieser Hinsicht \nkann man die Uhren zwar nicht zur\u00fcckdrehen, wohl aber die Kinder mit \nKlamath-Algen versorgen um das Risiko von Legasthenie und anderen \nLernst\u00f6rungen dramatisch zu senken .\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einige Algenarten nehmen bis zu 30% ihres Trockengewichtes an  Schwermetallen auf. Biologen und Chemiker in Amerika haben in den  blaugr\u00fcnen Algen Proteinfragmente, sog. Phytochelate nachgewiesen, die  toxische Metallatome auch chemisch binden k\u00f6nnen. Cadmium, einmal an die  Alge gebunden, wird nicht wieder an den K\u00f6rper abgegeben. Die  Cadmiumausscheidung erh\u00f6hte sich nach 12 Tagen unter Algeneinnahme um  das Dreifache .<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wirkung der Mikroalgen<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Immunsystem wird gekr\u00e4ftigt und die Kinder werden die \u00fcblichen  Erk\u00e4ltungskrankheiten mit Schnupfen, Ohrenweh, Halsweh,  Mandelentz\u00fcndungen, Kieferh\u00f6hlenvereiterung usw. nicht mehr so oft  bekommen. Auch Besserungen bei Kopfschmerzen, Asthma und bei Allergien  sowie Neurodermitis werden beschrieben. Im Verlauf des  Reinigungsvorgangs kann es zu Durchf\u00e4llen kommen, die aber nur einige  Tage andauern. Sie k\u00f6nnen mit den \u00fcblichen nat\u00fcrlichen Mitteln,  Acidophilus- Bifidusbakterien, Spurenelemente, Aminos\u00e4uren und Enzyme,  bei gleichzeitiger Reduzierung der Algenmenge, behandelt werden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Therapieerfolge mit Mikro-Algen<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Viele Eltern berichten von \u00fcberraschenden Erfolgen bei ihren Kindern.\n Kinder mit Lese-Rechtschreibschw\u00e4che, Hyperaktivit\u00e4t oder \nKonzentrationsst\u00f6rungen \u00e4ndern sich in beachtlichem Ma\u00dfe in einem \nZeitraum von 2-4 Monaten. In amerikanischen Untersuchungen wurde \nfestgestellt, dass bei solchen &#8222;lerngest\u00f6rten&#8220; Kindern die Botenstoffe \n(Neurotransmitter) Dopamin, Serotonin und Norepinephrin im Gehirn \nvermindert sind. Diese Botenstoffe haben die Aufgabe, Signale zwischen \nden einzelnen Nervenzellen an den Synapsen zu \u00fcbermitteln. Dies auch an \nden Stellen, wo die Kontrolle \u00fcber das Verhalten, die Konzentration und \ndie Auffassungsgabe durchgef\u00fchrt wird. Bei einer zu niedrigen \nKonzentration f\u00e4llt dieser Funktionsmechanismus aus. Die Klamath Algen \nerm\u00f6glichen Proteine der Nahrung zu kurzkettigen Aminos\u00e4uren abzubauen, \nden Neuropeptiden, die rasch ins Gehirn diffundieren und dort ihre \nAufgabe als Triggersubstanz f\u00fcr Neurotransmitter wahrnehmen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Therapie: Calcium,1-3 g \/Tag, Vitamin C 2g \/Tag, Vit.B-Komplex B1, B2, B3, B5, B6 und B12 jeweils 50 mg\/Tag, Vitamin E 30 mg\/Tag.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Blei<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bleisch\u00e4den sind eigentlich schlimmer als man fr\u00fcher angenommen hatte.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Blei wird haupts\u00e4chlich \u00fcber die Nahrung aufgenommen, z.B. \u00fcber \nBlattgem\u00fcse und Getreide. \u00dcber die Tiere und bleiverseuchtes Futter \ngelangt es in die Nahrungskette des Menschen. Nach der Einf\u00fchrung von \nblei-(Tetraethylblei) freiem Benzin ist Blei nicht mehr so im \nVordergrund der Umweltbelastungen zu sehen, wobei jedoch die Altlasten \nim Boden noch f\u00fcr Jahre bestehen und damit auch in den Pflanzen, den \nTieren und letztendlich im Menschen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Amerika mit seinen 3-4 Millionen Kinder hat 1 von 6 Kindern eine  Bleisch\u00e4digung, Langzeitstudien zeigten, dass dabei St\u00f6rungen der  Neurotransmitter in den verschiedensten Hirnregionen vorkommen. Die  Beziehung zwischen Blei und Hyperaktivit\u00e4t war schon lange bekannt.  Neuere Untersuchungen bei 43 Knaben zeigte, dass Kinder mit dem h\u00f6chsten  Bleigehalt in den Haaren am langsamsten reagierten. Die Bleiwerte im  Blut sagen jedoch nichts aus \u00fcber den Bleigehalt in den Hirnzellen; das  gleiche gilt f\u00fcr das Quecksilber.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Therapie: Mikroalgen und andere Substitutionspr\u00e4parate.<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Menschen die in der Umgebung von gro\u00dfen Autostra\u00dfen wohnen haben \njahrzehntelang das Blei in K\u00f6rper gesammelt. Die Belastung des \nTrinkwassers durch Bleirohre wird nach Sanierung von Altbauten geringer,\n ist aber immer noch aktuell. Der EU-Wert f\u00fcr Trinkwasser ist 10 \nMikrogramm\/l. F\u00fcr Mineralwasser 50 Mikrogramm\/l. Auch im Haushalt werden\n heute noch Bleiger\u00e4te verwendet, wie z.B. Eisl\u00f6ffel aus bleihaltigem \nMetall oder einen Fleischwolf mit bleihaltiger Rotorschraube, die sch\u00f6n \nin einem Plastikgeh\u00e4use versteckt ist. Hier trifft es besonders die \nKinder. Kinder resorbieren 50% Blei, wohingegen Erwachsene nur 10% \naufnehmen. Au\u00dferdem ist bei Kindern unter 7 Jahren das Nervensystem noch\n in Entwicklung und besonders gef\u00e4hrdet, da das Gewebe schon minimale \nMengen resorbiert. Man testet die Kinder auch nicht auf dieses \nSchwermetall, da die Eltern nicht daran denken und im Fr\u00fchstadium der \nResorption noch keine auff\u00e4lligen Symptome zu finden sind. Chronische \nKrankheiten sind zu vermuten. Tats\u00e4chliche Zusammenh\u00e4nge zu beweisen ist\n mit \u00fcblichen schulmedizinischen Methoden schwer. Hier sind die \nHaaranalyse und Bestimmung von Blei im Urin und Blut m\u00f6glich. Ein \ndirekter Zusammenhang mit Krankheiten ist nicht direkt nachvollziehbar. \nBei einer Vergiftung treten starke Kopf- und Gelenkschmerzen, \nPsychoneurosen, Tremor, Darmkoliken, Erbrechen, epileptische Anf\u00e4lle, \nMuskelschmerzen, Anorexie, Durchfall oder Verstopfung, Nervosit\u00e4t, \nSchlaflosigkeit, Angstgef\u00fchle und Alptr\u00e4ume auf.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Blei ist ein Zellgift mit Affinit\u00e4t zur grauen Substanz des Gehirns  (Zellen). Nachdem das Blei aufgenommen wurde und sich mit  K\u00f6rperfl\u00fcssigkeit verbunden hat, geht es mit 2 Molek\u00fclen Phosphat eine  Verbindung ein, \u00e4hnlich wie Calcium. Im Knochen lagert es sich als ein  dreiwertiges Bleiphosphat ab. Das einfache Bleimolek\u00fcl gelangt aber  zuvor in den Blutkreislauf. Von hier ausgehend findet man Blei in der  Milz, der Leber, den Nieren. Danach erst bewegt es sich in die Knochen,  wo es solange bleibt, bis man eine phosphatarme Nahrung zu sich nimmt.  Erst dabei treten akute Bleivergiftungen auf.&nbsp;&nbsp; Calciumgaben ohne  gleichzeitige Phosphatverabreichung zwingt das Blei aus dem Knochen ins  Blut. Das relativ kleine Bleimolek\u00fcl findet auch durch die  Blut-Liquorschranke seinen Weg in beide Richtungen, wobei der Plexus  chorioideus besonders stark kontaminiert ist.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Fasten ist also nicht der richtige Weg um sich vor Bleisch\u00e4den zu bewahren<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Blutwerte wurden in Amerika von 60mcg auf 10mcg pro 100 ml Blut \nals toxische Grenze festgesetzt. Selbst 10 mcg\/100 ml beeintr\u00e4chtigen \nden IQ der Kinder schon erheblich. \u00c4rzte wissen nicht was die \neigentliche Ursache der Schulschwierigkeiten der Kinder ist und schicken\n sie zum Psychologen. 1984 waren es in Amerika vier Millionen Kinder mit\n Bleivergiftung.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Gegensatz zum Quecksilber bildet die Plazenta eine Schranke f\u00fcr \ndas Blei. Mit der Muttermilch gelangt das Blei jedoch in den kindlichen \nK\u00f6rper, wo es w\u00e4hrend der Kindheit Entwicklungsst\u00f6rungen und \nneurologische St\u00f6rungen verursacht, vor allem sind Sch\u00e4den des Nervus \nOpticus zu finden . Beim Erwachsenen sind die Symptome der Bleisch\u00e4den \nin M\u00fcdigkeit, Reizbarkeit, Bauchschmerzen und fehlendem Hunger zu \nsuchen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In einer Studie&nbsp; mit 150 Kindern wurde der Blei- und Cadmiumgehalt im\n Haar zum nicht verbalen und verbalen IQ in Beziehung gesetzt . Die \nResultate waren erstaunlich:\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Je h\u00f6her der Bleigehalt im Haar, umso niedriger war der nichtverbale  IQ (z.B. Mosaik nachlegen, oder falsche Bilder erkennen).Der verbale IQ  ist Cadmium abh\u00e4ngig.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Aluminium<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Verwendung von Aluminium in Lebensmitteln und Bedarfsgegenst\u00e4nden:\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aluminium wird in Backpulvern, Backmischungen f\u00fcr Kuchen, Mehlsorten,\n in Getr\u00e4nkedosen, Joghurtbechern verwendet, oder Campingmaterial.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tee in entkalktem Wasser gekocht enth\u00e4lt das 1,6 fache mehr an \nMilligramm Aluminium \/Liter wie in kalkhaltigem Wasser gekochter Tee. \nKochgeschirr aus Aluminium liefert z.B. bei Rhabarber und Tomatensauce \n300 bis 400 mg Aluminium pro Liter Kochgut.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aluminium wird mit Medikamenten zugef\u00fchrt, wie z.B. in Antazida als \nS\u00e4urebinder bei Magenbeschwerden, Kopfschmerzmitteln, Durchfallmitteln.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Magen-Darmreizungen sind noch das am wenigsten Belastende. Appetit \nund Energieverlust, Gef\u00fchlsverlust, Sprachst\u00f6rungen, Senilit\u00e4t sind \ndagegen schon schwerer zu ertragen. Neuere Untersuchungen weisen auf \neinen Zusammenhang mit Alzheimer und Ver\u00e4nderungen im ZNS hin. 2-fach \nmehr Al in Alzheimergehirnen gegen\u00fcber Normalpersonen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Aluminiumspiegel war bei 28 Kindern um 70% h\u00f6her als normal .\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Therapie: es bietet sich derzeit nicht viel an. Aluminiumausleitung \nmit Desferoxamin (Desferal?) 125mg morgens und abends f\u00fcr 3 Tage, dann 1\n Tag Pause, dann f\u00fcr zwei Tage, dann 1 Tag Pause, dann 1 Tag 2x 125 mg.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Calcium 400-500 mg\/Tag, Magnesium 200-300mg\/Tag, Vitamin B6 50mg\/Tag\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Grund f\u00fcr eine Aluminium\u00fcberbelastung ist neben der Belastung  durch die Umwelt ein gest\u00f6rter Calciumhaushalt. Bei Kindern f\u00fchrt  Zinkmangel zu einer vermehrten Resorption und Aufnahme von Aluminium,  besonders im Gehirn.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Cadmium <\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">ist ein metallisches Element, das in geringen Konzentrationen in der \nUmwelt weit verbreitet vorkommt. Der Eintritt von Cadmium in die Umwelt \nund die Aufnahme durch den Menschen zeigen seit Ende der 70er Jahre eine\n r\u00fcckl\u00e4ufige Tendenz. Die wichtigste Belastungsquelle f\u00fcr die nicht \nrauchende Bev\u00f6lkerung ist die Nahrung. \u00dcber H\u00fcttenwerke, Batterien und \nKatalysatoren gelangt Cadmium in die Umwelt .\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Sellerie und Spinat befinden sich nicht unerhebliche \nCadmiummengen, wenn der Boden damit belastet ist. Am Ende der Reihe \nstehen z.B. Innereien von Tieren, Austern, raffiniertes Weizenmehl, \nPlastikmaterial, Silberpolitur, Farben u.a. mehr, die zur Aufnahme von \nCadmium f\u00fchren.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tabakrauchen f\u00fchrt zu einer erheblichen zus\u00e4tzlichen Belastung mit \nCadmium. Die im Tabakrauch enthaltenen Cd-Verbindungen haben \nwahrscheinlich einen bedeutsamen Anteil an der krebserregenden Wirkung \ndes Rauchens. Die Hauptquelle f\u00fcr eine Cadmiumaufnahme im K\u00f6rper ist \nheute der Zigarettentabak&nbsp; mit etwa &#8222;1001&#8220; Zusatzstoffen. \u00dcber \nPflanzenschutzmittel gelangt das Cadmium auf die Tabakpflanze. Jede \nZigarette enth\u00e4lt ca. 1,4 mcg Cadmium. In Amerika ist jeder \nZigarettenraucher verantwortlich f\u00fcr 3.300 j\u00e4hrlicher Todesf\u00e4lle durch <strong>Passivrauchen.<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit jeder Packung Zigaretten werden 4 mcg Cadmium in der Lunge eines \nRauchers abgelagert, bei jedem Zug 1014 freie Radikale in die Lunge \naufgenommen. Wegen der langen Halbwertszeit reichert sich Cd im \nmenschlichen und tierischen Organismus an, vor allem in der Leber und in\n den Nieren. Cd und seine Verbindungen sind \u00bbeindeutig als \nkrebserzeugend ausgewiesene Arbeitsstoffe\u00ab klassifiziert.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Cadmium hat keine biologischen Funktionen, ist jedoch ein stark toxisches Schwermetall.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es wird vorwiegend in den Nieren und den Arterien abgelagert und \nf\u00fchrt daher zu Bluthochdruck, bei Kindern zu Hyperaktivit\u00e4t. Je mehr \nCadmium(s.u.) sich im Haar befand, umso niedriger fiel der verbale IQ \naus.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vor einer Vergiftung treten Blutarmut aufgrund von Eisen- und \nKupferresorptionsst\u00f6rungen auf, die \nBlutk\u00f6rperchensenkungsgeschwindigkeit ist erh\u00f6ht. Die St\u00f6rung des \nCalciumhaushaltes f\u00fchrt zu Osteoporose und Osteomalazie \n(Knochenerweichung) und Calciumsteinen der Niere, Verst\u00e4rkung der \nSymptome des Zinkmangels etc.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Cadmiumanstieg im Blut und in den Haaren wurde bei 150 Kindern \nnachgewiesen, die Produkte aus Auszugsmehl verzehrten . Dies erkl\u00e4rt \nsich aufgrund der Tatsache, dass der Zinkgehalt in diesen Produkten \nsinkt (Schalenentfernung) und der Cadmiumgehalt, der sich im Inneren der\n K\u00f6rner befindet, vermehrt nachweisbar ist. Selbst in S\u00e4uglingsnahrung \nwar eine Cadmiumbelastung nachweisbar, wenn auch in sehr geringen \nAusma\u00df, was allerdings nicht als Entschuldigungsgrund angef\u00fchrt werden \nkann, wie die Verbraucherzentrale glaubte, da die lange Halbwertszeit zu\n einer Anreicherung von Cadmium f\u00fchrt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hohe Calciumdosen k\u00f6nnen eine zu starke Aufnahme von Cadmium bremsen sowie die Speicherung in Nieren und Leber vermindern.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Therapie: Vitamin C bis zu 2 g \/Tag, Zink 50-100 mg\/Tag, Eisen und Selen ebenso. Vitamin B6 100 mg\/Tag.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Kupfer <\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kupfer ist im Amalgam enthalten und wird auch im Harn nach DMPS -Gabe\n ausgeschieden. Es besteht jedoch keine Korrelation mit der Anzahl der \nAmalgamf\u00fcllungen. Es potenziert Organsch\u00e4den durch andere Schwermetalle,\n besonders der Leber und des Nervensystems. Allergien, Kr\u00e4mpfe, \nSehst\u00f6rungen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kupfer ist ein lebertoxisches Metall. Kupfer r\u00fcckte in den letzten \nJahren als m\u00f6glicher Verursacher einer bestimmten Form von Leberzirrhose\n bei S\u00e4uglingen ins Blickfeld.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Genetische Komponenten mit einer \u00fcberh\u00f6hten Aufnahme von Kupfer \nwerden diskutiert. Milch, die aus Milchpulver regelm\u00e4\u00dfig mit Wasser \nzubereitet, dessen Kupfergehalt dauernd \u00fcber dem Richtwert liegt und \nw\u00e4hrend der ersten Lebensmonateverabreicht wird ist wohl eher der Grund.\n S\u00e4mtliche bisher bekannt gewordenen F\u00e4lle sollen sich als Folge der \nAufnahme \u00fcberh\u00f6hter Kupfermengen mit zu saurem Leitungswasser ergeben \nhaben, das durch Kupferleitungen geflossen war oder in Kupferboilern \noder Kupferleitungen stagnierte. Die noch voraussichtlich bis ins erste \nQuartal 2001 g\u00fcltige TrinkwV von 1990 enth\u00e4lt f\u00fcr Kupfer einen \n12h-Stagnationsrichtwert in H\u00f6he von 3 mg\/l. Innerhalb der ersten 2 \nJahre nach Einbau der kupfernen Leitungen gilt er ohne Ber\u00fccksichtigung \nder Stagnation, d.h. er kann unter dieser Voraussetzung auch in \n(bestimmten) frisch abgelaufenen W\u00e4ssern erreicht werden.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kupferleitungen k\u00f6nnen in modernen Neubauten das Trinkwasser verunreinigen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Anteil von Kupferrohrleitungen an Trinkwasserinstallationen in \nDeutschland liegt zur Zeit bei ca. 60 %. Vor diesem Hintergrund stellte \nsich die Frage, inwieweit auch in den an die \u00f6ffentliche \nTrinkwasserversorgung angeschlossenen Haushalten \u00fcberh\u00f6hte Kupferwerte \nzu erwarten, und ob solche Werte m\u00f6glicherweise gesundheitssch\u00e4dlich \nsind. Dieser Frage wurde In einer Studie nachgegangen, die aber keine \nverwertbaren Ergebnisse zeigten.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kupfer ist neurotoxisch.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Symptome zum Teil sind: Nervensch\u00e4den, L\u00e4hmung Zittern,  hyperkinetisches Verhalten oder motorische L\u00e4hmung. Je nachdem, wo sich  die Schwermetalle im Gehirn, in der Hypophyse festsetzen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Zinn <\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gelangt \u00fcber die Nahrung (Konservendosen), die Umwelt (Pestizide, metallverarbeitende Industrie) in den K\u00f6rper.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Wirkung der organischen Zinnverbindungen auf Enzyme ist 100 mal \ntoxischer als Quecksilber. Diese Verbindungen sind bekannt unter dem \nNamen \u201eTBT\u201c(Tributyl-Zinn) und werden nicht nur als Anstrich f\u00fcr \nSchiffsr\u00fcmpfe verwendet (auch auf Sportbooten in unseren Seen), um den \nPilz- und Algenbefall zu verhindern, sondern auch in Teppichb\u00f6den und \nanderen Textilien, bis hin zum Fussballfan-T-Shirt. Die Verwendung \ndieses Giftes f\u00fchrt zum Aussterben ganzer Arten der Meeresfische und zu \nWachstumsst\u00f6rungen der beliebten S\u00fc\u00dfwasserfische. Beim Menschen sind \nHormonst\u00f6rungen bekannt, die Einhergehen mit vermehrtem Wuchs der \nTerti\u00e4rhaare, und Unfruchtbarkeit des Mannes. Dies haben \nwissenschaftliche Untersuchungen in 2\/3 der Gesamtproben aufgedeckt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das anorganische Zinn gelangt auch aus den Amalgamf\u00fcllungen beim  Kauen in den Speichel. In Z\u00e4hnen mit gro\u00dfen Amalgamf\u00fcllungen k\u00f6nnen die  Konzentrationen um das 1000-fache h\u00f6her liegen als in amalgamfreien  Z\u00e4hnen. Die Konzentration hier ist abh\u00e4ngig von der Anzahl der  Amalgamf\u00fcllungen, aber offenbar auch von anderen Faktoren, wie z.B. Art  der Nahrung etc. Nach DMPS -Gabe wird es vermehrt im Urin ausgeschieden;  jedoch korreliert die Ausscheidung nicht mit der Anzahl der  Amalgamf\u00fcllungen. Symptome: Schw\u00e4che, Neuralgien, Kopfschmerzen,  Heiserkeit, Magen-Darmschmerzen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Silber <\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">gelangt ebenfalls aus den Amalgamf\u00fcllungen beim Kauen in den  Speichel. In Z\u00e4hnen mit gro\u00dfen Amalgamf\u00fcllungen k\u00f6nnen die  Konzentrationen um das 1000-fache h\u00f6her liegen als in amalgamfreien  Z\u00e4hnen. Nach DMPS -Gabe korrelierte die Ausscheidung im Urin nicht mit  der Anzahl der Amalgamf\u00fcllungen und war relativ niedrig. Es ist giftig  und bedingt Denkst\u00f6rungen, Vergesslichkeit, Muskel-, B\u00e4nder- und  Gelenkschw\u00e4che. Es ist verantwortlich f\u00fcr Autoimmunerkrankungen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Nichtmetallische Umweltgifte &#8211; <strong>Fluor <\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Menschen, die in der Nachbarschaft von Aluminium, Phosphor-, Stahl-, \nKeramik-, Glas-, und Emaillefabriken wohnen sind sehr hohen \nFluoridkonzentrationen in der Luft ausgesetzt, und auch Menschen, die in\n solchen Fabriken arbeiten.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Andere Fluoridquellen sind: Fluoridierte Zahnpasta, Fluoridtabletten,\n Mundsp\u00fclwasser, Zahn\u00e4rzte bieten die Behandlung mit Fluoridlacken an. \nDiese sollte man ablehnen. F\u00fcr die Zahn\u00e4rzte ab den 60er \nStudienjahrg\u00e4ngen ist die Fluoridierung zum Dogma geworden, das nicht \nmehr auf den Wahrheitsgehalt \u00fcberpr\u00fcft wird, obwohl sich die Grundlagen \nder Fluoridierung -mathematisch \u00fcberpr\u00fcfbare Statistiken &#8211; als gef\u00e4lscht\n herausgestellt haben.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die \u00e4rztliche Seite der Zahnmedizin stagniert auf dem Stand von vor \nhundert Jahren &#8211; der Millerschen Plaquestheorie von 1883, die Miller \nselbst in sp\u00e4teren Jahren abgelehnt hat &#8211; ungeachtet der \nwissenschaftlichen Ergebnisse betreffs des endogenen Faktors der Karies \nder 20er-50er Jahre.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fluoride werden als Rattengift benutzt, auch gegen M\u00e4use und Silberfische.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fluorid ist ein industrielles Abfallprodukt insbesondere bei der  Aluminium- und Phosphatd\u00fcngerindustrie. Wie sollte man sich dessen  entledigen? Filteranlagen f\u00fcr die Luft verlagerten das Problem in den  Boden. Feste Fluoridverbindungen gelangen ins Grundwasser und Abwasser.  Profitabel war es den Abfall als Rattengift und  Insektenbek\u00e4mpfungsmittel zu verkaufen. Bei der Fluoridierung von  Trinkwasser hat der Verbraucher keine Wahlm\u00f6glichkeit mehr. Fluorid kann  zu ernsthaften Zahnproblemen f\u00fchren. Es reduziert nicht den  Zahnverfall.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Formaldehyd <\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Benzinmotorabgas sind ca. 56 mg Formaldehyd enthalten pro \ngefahrene Meile, mit 3-Wege-Katalysator nur 4 mg, Dieselmotor-Emissionen\n (DME), h\u00e4ufig auch Diesel(motor)abgase genannt, enthalten 20 mg f\u00fcr die\n gleiche Strecke neben mehr als mehr als tausend Einzelsubstanzen, die \nzum Teil in der Gasphase, zum Teil partikelf\u00f6rmig ausgesto\u00dfen werden. \nVon besonderer Bedeutung f\u00fcr eine gesundheitliche Bewertung ist die \nPartikelphase, also die Bestandteile im Abgas (hier vor allem die \nKohlenstoffteilchen=Ru\u00dfteilchen).\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Verwendung z.B. bei der Herstellung von Sperrholzplatten. Es liegt \nausreichend Beweismaterial vor, dass Formaldehyd ein Krebsverursacher \nist.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Formaldehyd kann mit Aminogruppen von Proteinen und Nukleins\u00e4uren \n(DNA) reagieren und diese vernetzen. Die Vernetzung mit Nukleins\u00e4uren \nsteht im Verdacht, mutagene Effekte auszul\u00f6sen. Das hat dazu gef\u00fchrt, \nFormaldehyd als schwaches, direkt wirkendes Mutagen einzustufen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Zigarettenrauch einer Zigarette k\u00f6nnen ca. 1,5 mg Formaldehyd  festgestellt werden. Ein Raucher, der t\u00e4glich 20 Zigaretten raucht,  d\u00fcrfte demnach eine Formaldehydmenge inhalieren, die im Bereich von 1 mg  pro Tag liegt. In Versuchen mit Bedingungen, die normalen Wohnungen  entsprechen (50 m3, einmaliger Luftwechsel pro Stunde) konnte gezeigt  werden, dass Formaldehyd durch Passivrauchen auch f\u00fcr Nichtraucher eine  erhebliche Belastung darstellen kann, die den empfohlenen Richtwert f\u00fcr  Wohnr\u00e4ume leicht \u00fcberschreiten kann.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Arsen<\/strong><\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ist in Herbiziden enthalten und gelangt \u00fcber Oberfl\u00e4chenwasser ins \nTrinkwasser. In vulkanischen B\u00f6den ist nat\u00fcrlicherweise mehr Arsen \nenthalten und Mineralw\u00e4sser enthalten daher auch mehr Arsen als nach der\n Trinkwasserverordnung erlaubt ist.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach der Trinkwasserverordnung sind 10 Mikrogramm\/Liter erlaubt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Mineralwasser Volvic enth\u00e4lt 16 Mikrogramm Arsen, eine andere \nMarke, Vitell hat 0,0001Gramm oder 100 Mikrogramm Arsen-Anteil\/ Liter, \nalso eine Zehnerpotenz mehr. Was bei Volvic-Wasser eine Zumutung ist, \ndas ist nach der Mineralwasserverordnung nicht zu beanstanden, wohl aber\n nach der Trinkwasserverordnung. Dieses Problem ist im deutschen \n\u00c4rzteblatt im Januar 1997 erw\u00e4hnt: Wegen der Erkenntnisse \u00fcber den \nZusammenhang zwischen Arsen und Krebserkrankung z.B. bei Bronchial-, \nBlasen- und Hautkarzinom ist der Wert von 50 auf 10 mcg herabgesetzt \nworden.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weitere Quellen aus der Nahrung sind Fische und Krustentiere.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Vergiftungssymptome bewirken dunkelgraue, akneartige Haut- und \nHornhautver\u00e4nderungen an Hand- und Fu\u00dfsohlen, Erbrechen mit Durchf\u00e4llen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Therapie: Selen bis zu 300 mg \/Tag (L-Selenomethionin), Jod 100-200 mg \/Tag. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vitamin C bis 2g\/Tag.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Geopathogene St\u00f6rzonen und elektromagnetische Felder<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie die niederfrequenten Felder der elektrischen Stromversorgung, so \nverst\u00e4rken auch die geopathogenen St\u00f6rzonen die elektromagnetischen \nFelder, insbesondere Wasseradern, da Wasser einer der besten \nInformationstr\u00e4ger ist. Dies sp\u00fcren wir auch am eigenen K\u00f6rper, der bis \nzu 80-90% aus Wasser besteht.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schon immer bewirkten geopathogene St\u00f6rzonen (Bruchlinien, \nWasseradern, Verwerfungen, Hartmanngitter und Currygitter sowie deren \nKreuzungspunkte Belastungen bei amalgambelasteten Personen, die entweder\n gar nicht oder sehr langsam entgiften. Auch diese Wirkung wird \nverst\u00e4rkt durch die elektromagnetischen Felder unserer technisierten \nUmwelt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Globalgitternetz setzt sich aus verschiedenen elektromagnetischen Gittern zusammen:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Hartmanngitternetz: Gr\u00f6\u00dfe 2&#215;2,5 m , St\u00f6rzone 20cm&nbsp;Richtung NS und OW.<\/li><li>Bankerlinien<\/li><li>Currynetz:&nbsp;&nbsp; Diagonal -im 45 Gradwinkel zum Hartmanngitter<\/li><li>Wasseradern, Bruchlinien, Bodenverwerfungen<\/li><li>Kreuzungspunkte weisen das Maximum der St\u00f6rung auf. <\/li><\/ol>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gest\u00f6rter Arbeits- oder Schlafplatz macht krank bis zum Krebs.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Niemand kann sich dem Elektrosmog oder der Wirkung der geopathogenen \nSt\u00f6rzonen entziehen, selbst wenn das Bett umgestellt wird oder die \nWohnung gewechselt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Mensch tr\u00e4gt die Information noch jahrelange in jeder seiner  Zellen, selbst wenn man ihn in eine st\u00f6rzonen- oder sendemastfreie  Umgebung umsiedelt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Verst\u00e4rkung durch Metalle<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Denken wir an Modeschmuck, Pearcing, Zahnplatten aus Metall, \nZahnspangen zur Gebissregulierung bei Kindern, Amalgamplomben und \nQuecksilber im K\u00f6rper, besonders im Stammhirn, ebenso Paladium u. andere\n Zahnmetalle, Titan (Implantate, k\u00fcnstliche H\u00fcftgelenke, \nTitaneinpflanzung nach Unf\u00e4llen, Dr\u00e4hte am Brustbein.) Krankenhausbetten\n bestehen aus Metall, auch war es zeitweise schick in einem Messingbett \nzu schlafen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Treffen die nichtionisierten Teilchen der Hochfrequenzstrahlung auf \nMetall, findet eine Streuung durch den Abprall am Metall statt. War der \nWeg zuerst gerade, ist er jetzt chaotisch, d.h. die Teilchen fliegen mit\n einem nicht vorhersehbaren Drall. Die Energieteilchen treffen in einem \nviel breiteren Bereich auf und erfahren eine Wirkungsverst\u00e4rkung in \nnicht messbarer Gr\u00f6\u00dfe. Das sch\u00e4digende Potenzial nimmt zu; zum einen \ndurch die Verbreiterung der Streuung von abprallenden Teilchen, zum \nandern durch die perfekte Resonanz der Metalle, z.B. bei den \nElektrosensiblen. Sie ziehen sozusagen die ganze \u201eRadiation\u201c an und auf \nsich, und der Nachbar kann dabei gut leben.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Steuerzentralen f\u00fcr die autonomen Systeme im Stammhirn, sind  dabei besonders anf\u00e4llig, da die Zellen, auch die Nervenleitung in der  Signalverarbeitung \u00fcber Biophotonen kommunizieren, und eine Interferenz  mit den von au\u00dfen ankommenden Wellen stattfindet. Treffen die Teilchen  auf eine Zelle und zerst\u00f6ren sie, ist das weiter nicht schlimm, da wir  gen\u00fcgend haben. Wird aber der Zellkern getroffen oder nur ein Teil  davon, so k\u00f6nnen wichtige Abschnitte der Erbinformation fehlen und  werden bei der n\u00e4chsten Zellteilung nicht mehr \u00fcbertragen und die Zelle  hat eine Fehlfunktion ist \u201eentartet\u201c bis zur Krebsentstehung.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wie wirken diese geopathogenen und elekromagnetischen technischen Felder auf Mutter und Kind: <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die amalgambelastete Mutter entgiftet sich \u00fcber das Kind.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gleichzeitig sind Wasseradern, Currygitter oder andere St\u00f6rzonen \nvorhanden. Beide verst\u00e4rken die Wirkung vom Schnurlostelefon in der \nWohnung und die Wirkung der Sendemaststrahlung. Die Mutter kann, wenn \nsie die Gefahr kennt, Abhilfe schaffen; das Kind ist jedoch \neingeschlossen, sp\u00fcrt die Belastung, versucht ihr auszuweichen, d.h. es \nturnt im Bauch der Mutter mit vergeblichen Ausweichman\u00f6vern herum, bis \nes zur mehrfachen Nabelschnurumschlingung kommt, die ihm dann w\u00e4hrend \ndes Geburtsvorgangs zum Verh\u00e4ngnis wird mit den Folgen der Asphyxie und \nGehirnsch\u00e4digung mit den Behinderungen verschiedenen Grades im sp\u00e4teren \nLeben.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch hier ist die Aufkl\u00e4rung \u00fcber diese Art der Umweltbelastung von gro\u00dfer Bedeutung.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Nachgeburtliche Belastung<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ist das Kind mit der Quecksilber-, Blei- oder anderer Metallbelastung\n geboren, k\u00f6nnen sich Infektionen mit Bakterien \n(Streptokokken,Pneumokokken, Haemophilus), Viren (Windpocken, Masern, \nHerpes, Mumps) um nur die h\u00e4ufigsten zu nennen, manifestieren. Auch wenn\n die eigentliche akute Erkrankung vorbei ist, bleiben die Viren und \nBakterien im K\u00f6rper versteckt und verursachen Erscheinungen, die niemand\n in Beziehung zu ihnen bringt. Dazu geh\u00f6ren z.B. auch die \nAufmerksamkeitsdefizite, sowie die Hyperaktivit\u00e4t und auch die sog. \nLegastheniesymptome. Hier nach den \u00dcbelt\u00e4tern zu forschen lohnt sich; \nvor allem muss man sie ernst nehmen und nicht als einen Nebenbefund zur \nSeite legen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als Therapie bietet sich hier die Behandlung mit Mikroimmunglobuli an\n und mit Nosoden. Meist \u00fcberleben die Bakterien auch eine \nAntibiotikatherapie und halten sich zeitlebens im K\u00f6rper versteckt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wird ein derma\u00dfen vorgesch\u00e4digtes Kind nun noch dem \nelektromagnetische Feld der DECT-Telefone und den Sendemastbelastungen \nausgesetzt, ist eine Stresssituation ohne Ende vorauszusehen und wir \nhaben das hyperaktive Kind.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Frau Dr. med. Hildegard Schreiber, M\u00fcnchen Erbtoxine Viele der Krankheiten unserer Vorfahren &#8211; wie Lues, Tuberkulose, Gonorrhoe, Psorinum (Kr\u00e4tzmilbe) haben ihre Spuren am Genmaterial hinterlassen. F\u00fcr viele klinisch sichtbare angeborene Erbkrankheiten gibt es bestimmte Genver\u00e4nderungen, die von der Wissenschaft festgestellt wurden; viele gibt es die man noch nicht kennt &#8211; geschweige denn die Ursachen [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"parent":3726,"menu_order":0,"template":"","class_list":["post-3806","vitalstoff_journal","type-vitalstoff_journal","status-publish","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Umweltbelastung - Wann und wo beginnt sie - Vitalstoff-Journal<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Schwermetalle im K\u00f6rper sind eine tickende Zeitbombe. Chronische Metallbelastungen sind h\u00e4ufig und werden stark untersch\u00e4tzt. 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