{"id":3800,"date":"2020-02-19T09:43:10","date_gmt":"2020-02-19T08:43:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/?post_type=vitalstoff_journal&#038;p=3800"},"modified":"2020-04-06T10:38:53","modified_gmt":"2020-04-06T08:38:53","slug":"alzheimer-durch-aluminium","status":"publish","type":"vitalstoff_journal","link":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/fakten-widerreden\/gifte-und-parasiten-im-koerper\/alzheimer-durch-aluminium\/","title":{"rendered":"Alzheimer durch Aluminium?"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aufgrund von Umweltfaktoren ist \nAlzheimer in vielen Regionen der Welt auf dem Vormarsch, doch durch \nErh\u00f6hung der t\u00e4glichen Magnesium- und Kalziumdosis und eine \ngleichzeitige Senkung der Aluminiumaufnahme kann man die Krankheit \nverhindern. Sogar ihre Symptome k\u00f6nnen r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht werden. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Lauf des letzten Jahrhunderts ist die Lebenserwartung enorm  gestiegen. Als Konsequenz daraus ist sowohl in den entwickelten L\u00e4ndern  als auch in den Entwicklungsl\u00e4ndern die Zahl der \u00e4lteren Menschen  gewachsen wie nie zuvor, wobei sich der Anteil der sehr alten innerhalb  von einer Generation verdoppelt hat. 1950 gab es weltweit 214 Millionen  Menschen \u00fcber 60; 2025 werden es vermutlich eine Milliarde sein, mehr  als das Vierfache. Obwohl diese Entwicklung nat\u00fcrlich gro\u00dfe Vorteile  hat, verursacht sie auch viele Kosten. Da mehr Menschen alt werden,  leben auch mehr mit dem Risiko, nicht nur an Demenz zu erkranken,  sondern auch nach Ausbruch der Krankheit l\u00e4nger damit zu leben. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Alzheimer nimmt zu<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gruenberg nannte dieses Paradox das &#8222;Versagen des Erfolgs&#8220;, denn es  handelt sich um ein gro\u00dfes Problem, das haupts\u00e4chlich durch den  Fortschritt in der medizinischen Versorgung verursacht wurde. Wie er und  seine Kollegen es ausdr\u00fcckten, ist &#8222;die Lungenentz\u00fcndung, der Freund  des alten Mannes, tot &#8211; ein Opfer des medizinischen Fortschritts&#8220;. Auch  wem das sicherlich eine zu starke Vereinfachung ist, so kommt  Lungenentz\u00fcndung doch viel seltener vor als fr\u00fcher, was auch f\u00fcr viele  andere Krankheiten gilt, die noch vor kurzer Zeit f\u00fcr \u00e4ltere Menschen  lebensgef\u00e4hrlich waren. Als Folge daraus haben in den USA 5-6 % der  Bev\u00f6lkerung Alzheimer oder eine damit verwandte Form von Demenz, also  etwa 4,5 Millionen Amerikaner. Diese Zahl wird vermutlich bis 2050 auf  14 Millionen steigen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Der rapide Anstieg von Alzheimer und Demenz<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Selbstverst\u00e4ndlich gibt es Demenz nicht nur in den USA. So wurde z.B  gesch\u00e4tzt, dass im Jahr 2000 in den Mitgliedstaaten der EU ungef\u00e4hr acht  Millionen Menschen an Alzheimer litten. Da dieses Leiden f\u00fcr etwa 50 %,  aller Demenzerkrankungen bei Menschen \u00fcber 65 verantwortlich ist, liegen  die Sch\u00e4tzungen f\u00fcr alle Demenzerkrankungen in Europa bei etwa 11  Millionen. Wie in den USA wird auch die Gesellschaft in Europa immer  \u00e4lter, und die Zahl von degenerativen Demenzerkrankungen steigt  dramatisch. In der westlichen Welt ist Demenz eindeutig kein seltenes  Problem. Katzman und Kollegen behaupten sogar, dass bei Menschen \u00fcber 75  Demenzerkrankungen genauso h\u00e4ufig auftreten wie Herzinfarkte und  doppelt so h\u00e4ufig wie Schlaganf\u00e4lle.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Kaum Fortschritt in der Pr\u00e4vention<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Trotz des Wirbels, den die Pharmaindustrie darum gemacht hat, gab es  bisher kaum wirkliche Fortschritte, weder bei der Pr\u00e4vention noch bei  der Behandlung von Alzheimer. Die gesch\u00e4tzten 100 Milliarden US Dollar  an Kosten, die in den USA mit der Krankheit in Verbindung gebracht  werden, haben keine Heilungen hervorgebracht, und wenn \u00fcberhaupt, dann  haben sie durch die Erh\u00f6hung der Lebenserwartung der Demenzkranken das  Problem nur verschlimmert. Die j\u00e4hrlichen Kasten f\u00fcr die &#8222;Aufbewahrung&#8220;  von 4,5 Millionen Alzheimerpatienten in den USA entsprechen etwa den  Betriebskosten, mit denen man 500 mittelgro\u00dfe Universit\u00e4ten betreiben  k\u00f6nnte, um damit etwa sieben Millionen Studenten einen  Hochschulabschluss zu erm\u00f6glichen. Der Leser m\u00f6ge selbst entscheiden, in  welcher Alternative er seine Steuergelder lieber angelegt s\u00e4he.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Genetische Disposition<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Alzheimer ist nach Dr. Alois Alzheimer benannt; dem Alzheimer Arzt, \nder diese Krankheit bei einer Patientin (Auguste D.) diagnostizierte, \nallerdings erst nach ihrem Tod. Was an Augustes Gehirn fand Alzheimer so\n auff\u00e4llig und ungew\u00f6hnlich? Er bemerkte etwas auf dem Objekttr\u00e4ger, das\n \u00e4u\u00dferst merkw\u00fcrdig war: gummiartige Klumpen, die au\u00dfen an einigen \nZellen hafteten, und abnorme Proteinansammlungen in anderen; also \neinerseits Bel\u00e4ge und andererseits B\u00fcndel. Wenn man die Objekttr\u00e4ger, \ndie erst k\u00fcrzlich wiedergefunden wurden, heute betrachtet, best\u00e4tigen \nsich Alzheimers Aussagen. An Auguste D. Kortex erkennt man die typischen\n pathologischen Anzeichen f\u00fcr die Krankheit, die nach ihrem Arzt benannt\n wurde: Amyloidbelag (Plaque) auf den Nervenzellen und \nNeurofibrillenb\u00fcndel. Neurofibrillenb\u00fcndel wurden anhand dieses Gehirns \nzum ersten Mal \u00fcberhaupt beschrieben.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Inzwischen wei\u00df man, dass diese Bel\u00e4ge und B\u00fcndel durch die \nAblagerung abnormer Proteine entstehen, vor allem durch Beta-Amyloid und\n Tau-Protein. Das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, steigt und f\u00e4llt \nalso mit der F\u00e4higkeit, die Bildung und Ablagerung solcher Proteine zu \nverhindern. Diese F\u00e4higkeit ist zum Teil genetisch angelegt. Das \nApolipoprotein (APO) E4 Allel spielt eine Schl\u00fcsselrolle bei der \nErkrankung an Alzheimer, denn bei den Menschen, die unter dieser \ngenetischen Abweichung leiden, k\u00f6nnen Beta-Amyloid und Tau im Gehirn \nschlechter abgebaut werden.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Genetisch gesehen gibt es aber mehr Ursachen f\u00fcr Alzheimer als das \nAPO E4 Gen. Bis heute hat man vier Gene gefunden, die bei der \nEntwicklung entweder von fr\u00fcher oder sp\u00e4ter ausbrechender Erkrankung \neine Rolle spielen: Beta-Amyloid Vorl\u00e4uferprotein, Presenilin 1, \nPresinilin 2 und Apolopoprotein E. Die meisten dieser Gene stehen im \nZusammenhang mit der Entwicklung der famili\u00e4ren, fr\u00fch ausbrechenden \nVariante von Alzheimer, aber APO E4 gilt als verbreiteter Risikofaktor, \ndie Krankheit ins der sp\u00e4t ausbrechenden Variante zu bekommen.&#8220; Es \nw\u00fcrden bereits erhebliche Forstschritte darin geleistet, die Bedeutung \ndieser genetischen Abweichungen zu kl\u00e4ren.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zum Beispiel werden Ver\u00e4nderungen beim Presenilin 1 Gen in  Zusammenhang mit erh\u00f6hter Superoxidproduktion und gr\u00f6\u00dferer  Empf\u00e4nglichkeit f\u00fcr Beta-Amyloid-Peptid-Vergiftung gesehen.&#8220;  Interessanterweise verursachen Ver\u00e4nderungen bei den Presenilin Genen,  die bei \u00fcber 40% aller famili\u00e4ren Alzheimerformen eine Rolle spielen  sollen, eine verst\u00e4rkte Produktion einer abnormen Variante des  Beta-Amyloid Vorl\u00e4uferproteins.&#8220; Dieses Protein ist l\u00e4nger als normal,  bindet sich schneller, t\u00f6tet Neuronen effektiver ab und schl\u00e4gt sich  bevorzugt in Form von Amyloid-Plaque nieder. Dasselbe verl\u00e4ngerte  Protein wird auch als Resultat von Ver\u00e4nderungen an dem Gen  verschl\u00fcsselnden Protein Beta-Amyloid Vorl\u00e4uferprotein hergestellt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Umweltfaktoren<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es muss aber mehr Ursachen f\u00fcr Alzheimer geben als lediglich \ngenetische Faktoren. Es gibt keinen Zweifel daran, dass die Umwelt bei \ndieser Krankheit eine Schl\u00fcsselrolle spielt. Multi-Infarkt-Demenz \n(vaskul\u00e4re Demenz) ist in Japan verbreitet, aber Alzheimererkrankungen \nalso degenerative Demenzerkrankungen sind dort offensichtlich viel \nseltener als in Europa. Dies kann kaum an ethnischen Faktoren liegen, \ndenn in China \u00fcberwiegt die vaskul\u00e4re Demenz in Peking, w\u00e4hrend \nAlzheimer h\u00e4ufiger in Shanghai vorkommt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn man die Alzheimer-Erkrankungen weltweit auf Regionen verteilt \nbetrachtet, gibt es noch viel gr\u00f6\u00dfere Schwankung. Bei zwei \nKrankenhausstudien in Maracaibo in Venezuela, einer Stadt mit etwa \n650.000 Einwohnern, bei denen Hirnautopsien aller an Demenz verstorbener\n Patienten durchgef\u00fchrt wurden, entdeckte man in einem Jahrzehnt nur \neinen einzigen Alzheimerfall. Im Gegensatz dazu lagen die \naltersbereinigten mittleren j\u00e4hrlichen Alzheimer-Sterblichkeitsraten in \nden am st\u00e4rksten betroffenen St\u00e4dten Norwegens im Zeitraum zwischen 1974\n und 1983 bei zwischen 44 und 55 pro 100.000 bei M\u00e4nnern, und zwischen \n87 und 109 pro 100.000 bei Frauen. Diese Zahlen lassen annehmen, dass \nAlzheimer in den St\u00e4dten der S\u00fcd- bzw. S\u00fcdostk\u00fcste von Norwegen \nmindestens 1.000 Mal h\u00e4ufiger auftritt als in Maracaibo in Venezuela. \nSogar in Norwegen selbst war die Alzheimer-Sterblichkeitsrate in diesem \nZeitraum in einigen St\u00e4dten 15 Mal h\u00f6her als in anderen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der westlichen Welt ist Demenz eindeutig kein seltenes Problem. \nKatzman und Kollegen behaupten sogar, dass bei Menschen \u00fcber 75 \nDemenzerkrankungen genauso h\u00e4ufig auftreten wie Herzinfarkte und doppelt\n so h\u00e4ufig wie Schlaganf\u00e4lle.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Studien zur Entwicklung von Demenzf\u00e4llen \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum\n sind teuer und kompliziert und erfordern intensive Feldarbeit. Daher \nsind sie selten. Die beste Studie kommt vermutlich aus Lundy, Schweden, \nwo die gesamte Bev\u00f6lkerung zwischen 1947 und 1972 mehrere Male \nmedizinisch untersucht wurde. Interessanterweise fand man heraus, dass \nalle Formen von Demenz sich am Ende des Zeitraums verringert hatten. Das\n scheint ungew\u00f6hnlich, da neuere Studien aus den USA, England, \nAustralien, Kanada und Norwegen alle nahe legen, dass sich Alzheimer \nmehr und mehr verbreitet.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zwei neue Forschungsprojekte haben gezeigt, dass Migration einen \nEinfluss auf die Demenzrate hat. Graves und Mitarbeiter haben belegt, \ndass es unter den japanischst\u00e4mmigen Amerikanern in King County, \nWashington State mehr Demenzf\u00e4lle gibt als in Japan. Au\u00dferdem ist hier \ndie Verteilung der verschiedenen Unterformen von Demenz der bei \nNordamerikanern und europ\u00e4ischen Kaukasiern viel \u00e4hnlicher als der bei \nJapanern, die in ihrem Heimatland leben. Alzheimer ist also bei den \njapanischst\u00e4mmigen Amerikanern verbreiteter, w\u00e4hrend vaskul\u00e4re Demenz \nseltener vorkommt, als zu erwarten w\u00e4re. Eine \u00e4hnliche Studie, die von \nHendrie und Mitarbeitern in Indianapolis und Ibadan, Nigeria, \ndurchgef\u00fchrt wurde, belegte, dass Alzheimer innerhalb der gleichen \nAltersgruppe und bei gleicher Verteilung der Geschlechter bei \nAfroamerikanern doppelt so h\u00e4ufig auftritt wie bei den nigerianischen \nYoruba.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zusammenfassend l\u00e4sst sich sagen, dass Alzheimer global und regional \nnicht zuf\u00e4llig und relativ einheitlich verteilt ist. Die Krankheit \nscheint schneller zuzunehmen, als die Bev\u00f6lkerung altert, und ihr \nVorkommen und Vorherrschen wird durch Migration stark beeinflusst. Kurz \ngesagt, sie zeigt keine der zu erwartenden Merkmale einer haupts\u00e4chlich \ngenetisch bedingten Krankheit.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ihre Gehirne waren also mit einer etwa 7-8 Mal h\u00f6heren  Wahrscheinlichkeit von Alzheimer betroffen, wenn sie regelm\u00e4\u00dfig Wasser  getrunken hatten, das hohe Aluminiumwerte aufwies.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Hauptrisikofaktoren<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>In ihrem Buch Genome behaupten Bishop und Waldholz: <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>&#8222;&#8230; abnorme Gene verursachen nicht aus sich selbst heraus  Krankheiten. Im Gro\u00dfen und Ganzen ist ihr Einfluss auf die Gesundheit  eines Menschen minimal, bis die Person in ein sch\u00e4dliches Umfeld  platziert wird.&#8220; <\/em>Die Bedeutung abnormer Gene h\u00e4ngt daher von Wohnort und  Lebenswandel ab, also von geographischen Faktoren. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die zuvor erw\u00e4hnten Studien zeigen, dass die &#8222;sch\u00e4dlichen Umfelder&#8220;,  welche die Bedeutung des vererbbaren APO E4 Gens und anderer mit  Alzheimer in Zusammenhang gebrachter genetischer Abweichungen betonen,  zwei sehr wichtige gemeinsame Merkmale haben. Sie sind deutlichen  r\u00e4umlichen Schwankungen unterworfen, und ihre Anzahl scheint ziemlich  schnell zu steigen. Es gibt viele Hinweise darauf, dass diese Umfelder  Gebiete sind, in denen das Trinkwasser einen hohen Anteil an Aluminium  (vor allem in monomerer Form) kombiniert mit einem geringen Anteil an  Magnesium und Kalzium enth\u00e4lt. In diesem Wasser befindet sich  typischerweise wenig Kiesels\u00e4ure. Diese Zusammensetzung kommt vor, wenn  alkaliarmes Oberfl\u00e4chenwasser kaum in der Lage ist, die Auswirkungen des  sauren Regens auszugleichen, eine davon ist erh\u00f6hte  Aluminiuml\u00f6sbarkeit.&#8220; In solchen alkaliarmen, vom sauren Regen stark  belasteten Regionen, richtet der steigende Anteil an gel\u00f6stem Aluminium,  der sowohl im Grundwasser als auch im Oberfl\u00e4chenwasser zu finden ist,  gro\u00dfe \u00f6kologische Sch\u00e4den an. Es sieht so aus, als sei diese Tatsache  auch ein wesentlicher, umweltbedingter Risikofaktor im Zusammenhang mit  Alzheimer.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Es gibt eindeutige Beweise<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eindeutige Beweise daf\u00fcr, dass zu viel Aluminium im Trinkwasser das \nErinnerungsverm\u00f6gen beeintr\u00e4chtigen kann, wurden 1988 erbracht. Ein \nZwischenfall im Wasserwerk in Camelford in Cornwall, England, f\u00fchrte \ndazu, dass die Bev\u00f6lkerung dort Wasser mit enorm erh\u00f6hten \nAluminiumsulfatwerten trank. Ged\u00e4chtnisverlust war ein sehr verbreitetes\n Leiden unter den bedauernswerten Menschen, die dieses kontaminierte \nWasser zu sich nahmen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wichtige Beweise f\u00fcr den Zusammenhang zwischen Demenz und Aluminium \nkommen auch von McLachlans Ontario-Studie, bei der 668 Gehirne von \nverstorbenen Alzheimerpatienten untersucht wurden. Sie bewies, dass das \nRisiko, an Alzheimer zu erkranken, bei Personen, die in einer Gemeinde \nlebten, wo das Trinkwasser mehr als 100 Mikrogramm Aluminium pro Liter \nenthielt, 2,5 mal h\u00f6her war, als bei solchen, bei denen der \nAluminiumanteil im Trinkwasser unter diesem Wert lag. McLachlans \nErgebnisse sind sogar noch spektakul\u00e4rer, wenn man die Personen \nbetrachtet, deren Trinkwasser mehr als 175 Mikrogramm Aluminium pro \nLiter enthielt. Je nach Gruppierung der Patienten betrug die \nWahrscheinlichkeit, an Alzheimer zu erkranken bei diesen F\u00e4llen zwischen\n dem 6,7- und 8,14fachen. Ihre Gehirne waren also mit einer etwa 7-8 Mal\n h\u00f6heren Wahrscheinlichkeit von Alzheimer betroffen, wenn sie regelm\u00e4\u00dfig\n Wasser getrunken hatten, das hohe Aluminiumwerte aufwies. Verschiedene \nAutoren haben versucht, den Zusammenhang zwischen Alzheimer und \nAluminium in Zahlen zu fassen. Forbes und McLachlan etwa haben diesen \nZusammenhang bei Menschen untersucht, die 80 Jahre oder \u00e4lter waren.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nachdem sie sechs andere Faktoren untersucht hatten, n\u00e4mlich \nFluoride, Kiesels\u00e4ure, Eisen, pH-Wert und Tr\u00fcbheit, entdeckten sie, dass\n die Menschen die in Gebieten lebten, wo das Trinkwasser mehr als 250 \nMikrogramm Aluminium pro Liter enth\u00e4lt, mit nahezu 10 Mal so hoher \nWahrscheinlichkeit an Alzheimer erkrankten.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieses Ergebnis best\u00e4tigte eine fr\u00fchere L\u00e4ngsstudie aus Ontario, bei \nder festgestellt wurde, dass M\u00e4nner im Alter von 75 Jahren oder \u00e4lter, \ndie Wasser getrunken hatten, das mindestens 0,0847 mg Aluminium pro \nLiter enthielt, mit 1,72fach h\u00f6herer Wahrscheinlichkeit eingeschr\u00e4nkte \nHirnt\u00e4tigkeit aufwiesen. Genauso stieg die Wahrscheinlichkeit, an \nAlzheimer zu sterben, um den Faktor 3,54 bei denen, die Wasser getrunken\n hatten, das mindestens 0,336 mg Aluminium pro Liter enthielt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei einer neueren, acht Jahre zur\u00fcckliegenden, L\u00e4ngsstudie wurden \n3.777 Menschen untersucht, die 65 und \u00e4lter waren, und die 1988-1989 im \nS\u00fcdwesten von Frankreich lebten. Sie best\u00e4tigte, dass bei denen, die \nWasser mit einer Aluminiumkonzentration von \u00fcber 0,1 mg pro Liter \ntranken, ein doppelt so hohes Risiko bestand, an Alzheimer zu erkranken.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nur den Zusammenhang zwischen Alzheimer und der Menge an Aluminium im\n Trinkwasser zu betrachten, ist jedoch vielleicht zu einfach. Im Jahr \n2000 berichteten Gauthier und Mitarbeiter33 \u00fcber eine Fallstudie, bei \nder die chemische Zusammensetzung des Trinkwassers, das 58 \u00e4ltere \nAlzheimerpatienten fr\u00fcher zu sich genommen hatten, mit der \nZusammensetzung des Trinkwassers einer bez\u00fcglich Alter und Geschlecht \npassenden, gesunden Kontrollgruppe verglichen wurde. Diese Untersuchung \nwurde in der Region Saguenay-Lac-Saint-Jean in Quebec durchgef\u00fchrt. Die \ngenaue Bestimmung des Aluminiumbestandteils wurde mit Hilfe \u00fcblicher \nAnalysemethoden vorgenommen. F\u00fcr den Langzeitkonsum von Trinkwasser (von\n 1945 bis zum Ausbruch der Krankheit) wurde die Gesamtmenge des \nAluminiums hochgerechnet, die Gesamtmenge des gel\u00f6sten Aluminiums, des \nmonomeren, organischen und anorganischen Aluminiums, des polymeren \nAluminiums sowie f\u00fcnf weiterer Varianten des Metalls. W\u00e4hrend es keinen \nerkennbaren Zusammenhang zwischen Alzheimer und der Gesamtmenge des \nAluminiums im Trinkwasser gab, wurde nach Korrekturen bez\u00fcglich \nBildungsniveau, Demenzerkrankungen innerhalb der Familie und Auftreten \ndes APO E4 Alles eindeutig ein Zusammenhang zwischen monomerem Aluminium\n und dieser Krankheit festgestellt (Faktor 2,67).\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Bedeutung von monomerem (aus einem Molek\u00fcl bestehendem) Aluminium\n wurde von einer neueren Studie best\u00e4tigt, die von Prolo und Kollegen in\n Nordwestitalien durchgef\u00fchrt wurde, wo das Trinkwasser zwischen 5 \nMikrogramm und 1,22 mg pro Liter an Aluminium enthielt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Gehalt an monomerem Aluminium (diese Variante des Elements kann \nam leichtesten in menschlichen Zellen eindringen) schwankte zwischen 5 \nund 300 Mikrogramm pro Liter. Die Forscher der Universit\u00e4t von \nKalifornien fanden heraus, dass die Krankheit dort am h\u00e4ufigsten \nauftrat, wo der Anteil an monomerem Aluminium im Trinkwasser am h\u00f6chsten\n war. Zudem fanden sie heraus, dass monomeres Aluminium in Kulturen die \nZellfunktion st\u00f6rt und das Absterben der Zellen beschleunigt, vor allem \nzusammen mit Beta-Amyloid Protein.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die gro\u00dfe Menge an Daten, die im Rahmen von zahlreichen \ngeographischen und epidemiologischen Studien gesammelt wurden, best\u00e4tigt\n also einen klaren Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Aluminium, \ninsbesondere monomerem Aluminium im Trinkwasser, und einem verst\u00e4rkten \nAuftreten von Alzheimererkrankungen. Die negativen Auswirkungen von \nAluminium scheinen jedoch durch Kiesels\u00e4ure, Kalzium und Magnesium \nabgeschw\u00e4cht zu werden, und zwar vor allem in Trinkwasser mit einem \npH-Wert zwischen 7,85 und 8,05.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Saures Trinkwasser mit hohen Aluminiumwerten und einem Mangel an \nKiesels\u00e4ure, Kalzium und Magnesium scheint besonders gef\u00e4hrlich zu sein.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fluorid ist auch ein bekannter Wirkstoff gegen Aluminium und sch\u00fctzt  vielleicht ebenfalls gegen Alzheimer, wenn der pH-Wert hoch ist;  allerdings ist bekannt, dass hohe Fluorwerte im Trinkwasser andere  Gesundheitsprobleme verursachen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wie Aluminium Alzheimer ausl\u00f6st<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn Aluminium eine Ursache f\u00fcr Alzheimer ist, wie l\u00f6st es diese Form\n der Demenz aus? Es sieht so aus, als seien Personen, die das APO E4 Gen\n geerbt haben, weniger als andere dazu in der Lage, das Beta-Amyloid und\n Tau abzubauen, aus denen sich die Bel\u00e4ge und B\u00fcndel bilden. Folglich \nsind diese Personen in Regionen, die die Ablagerung von Beta-Amyloid und\n Tau f\u00f6rdern, einem erh\u00f6hten Risiko ausgesetzt, an Alzheimer zu \nerkranken.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Solche &#8222;sch\u00e4dlichen Umfelder&#8220; sind Gegenden, in denen das Trinkwasser  sauer ist, einen hohen Anteil an monomerem Aluminium aufweist und zu  wenig Kiesels\u00e4ure, Kalzium und Magnesium enth\u00e4lt. Unter solchen  Bedingungen kann das Aluminium ins Gehirn eindringen und das Enzym  Cholinacetyltransferase schw\u00e4chen und so einen Acetylcholin-Mangel  hervorrufen. Ein Mangel an Acetylcholin f\u00f6rdert das Wachstum von  Bel\u00e4gen. In \u00e4hnlicher Form beeintr\u00e4chtigt Aluminium die Enzyme  Kalzium\/Calmodulin Kinase II und Alkalinphosphatase, indem es die  Bildung der Neurofibrillenb\u00fcndel f\u00f6rdert. Die Bel\u00e4ge und B\u00fcndel, die so  entstehen, sind die Kennzeichen einer Alzheimererkrankung. Diese  Zusammenh\u00e4nge erkl\u00e4ren, warum diese Form der Demenz bei Menschen, die  das APO E4 Isoform Gen tragen, in Gebieten mit sehr saurem Trinkwasser  besonders verbreitet ist.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Alzheimer: Tod durch tausend Substraktionen<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Alzheimer besteht jedoch aus mehr als Plaque und B\u00fcndeln. Dave Shenk \nbeschreibt Alzheimer in seinem interessanten Buch The Forgetting als \n&#8222;Tod durch tausend Subtraktionen&#8220;. Wissenschaftliche Beweise \nunterst\u00fctzen diese Beschreibung. Barry Reisberg, ein Neurologe der \nUniversit\u00e4t New York, stellte 1980 fest dass die verschiedenen Stadien \nvon Alzheimer eine Umkehrung der fortschreitenden Entwicklungsstufen der\n Kindheit bilden. Er zeigte, dass der Patient mit der Verst\u00e4rkung der \nKrankheitssymptome allm\u00e4hlich seine F\u00e4higkeiten verliert, also Denken, \nKoordination, Verhaltensmuster, Sprache und Nahrungsaufnahme, und zwar \numgekehrt zu der Reihenfolge, mit der er sie in seiner fr\u00fchen Kindheit \nerwarb. Im Endstadium der Krankheit ist der Patient wie ein S\u00e4ugling und\n kann nicht mehr gehen, ohne Hilfe sitzen, l\u00e4cheln oder seinen Kopf \ngerade, halten. Reisberg nannte diesen Prozess der tausend Subtraktionen\n &#8222;Retrogenese&#8220;, also ein &#8222;Zur\u00fcck zur Geburt&#8220;.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch wenn diese Retrogenese keine perfekte Umkehr darstellt, zeigen \nneurologische Tests, dass es, w\u00e4hrend Alzheimer fortschreitet, ein \nnahezu exakt umgekehrtes Verh\u00e4ltnis von neurologischen Reflexen, \nGlukose-Metabolismus im Hirn und EEG-T\u00e4tigkeit gibt. Je weiter die \nKrankheit fortschreitet, desto mehr gehen diese F\u00e4higkeiten zur\u00fcck. \nDiese Beweise veranlassten Reisberg, das Bild eines riesigen Wollkn\u00e4uels\n zu verwenden, das in der Kindheit aufgewickelt, jedoch von Alzheimer \nwieder abgewickelt wird. Von Geburt an, w\u00e4hrend der Kindheit und danach \nw\u00e4chst das Kn\u00e4uel best\u00e4ndig, aber durch Alzheimer wird es verkleinert, \nund langsam aber sicher verringert sich so die Funktionsf\u00e4higkeit des \nGehirns.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei einer Alzheimererkrankung beginnt die Hirnsch\u00e4digung in den  neueren und weniger myelinisierten Regionen des Gehirns, vor allem im  Ammonshorn. Folglich bestehen die ersten Symptome aus dem Verlust  frischer Erinnerungen. Vom Ammonshorn ausgehend wird nun nach und nach  die Demyelinisierung der Gro\u00dfhirnrinde vermindert, was sich auf die  Konzentration, das abstrakte Denken und die F\u00e4higkeit zu planen  auswirkt. Diese umgekehrte Myelinisierung setzt sich gnadenlos fort, das  Wollkn\u00e4uel wird langsam abgewickelt, bis schlie\u00dflich das motorische  Zentrum betroffen ist, und der Alzheimerpatient im sp\u00e4ten Stadium wieder  ein S\u00e4ugling ist, unf\u00e4hig zu sprechen, allein zu sitzen oder seinen  Kopf hochzuhalten. Interessanterweise ist bekannt, dass Aluminium das  Myelin in vielfacher Weise sch\u00e4digen kann. Tierversuche haben gezeigt,  dass Aluminium die Eigenschaften des Myelin ver\u00e4ndern kann, seine  Oxydationsrate beschleunigen und einen raschen Abbau im Ammonshorn und  im R\u00fcckgrat verursachen kann. Wie genau dieser Prozess abl\u00e4uft, ist  nicht bekannt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Studien an Affengehirnen<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sarin und Kollegen zeigten in einer Studie am Gehirn von Affen, denen\n dauerhaft Aluminium zugef\u00fchrt worden war, dass dieses Metall drei \nmembrangebundene Enzyme gehemnmt hatte : Na+K+ATPase, \nAcetylcholinsterase und interessanterweise das myelinspezifische Enzym \n2, 3- zyklische Nukleotidphosphohydrolase. Diese Hemmung verursacht eine\n schnelle Verd\u00fcnnung der Myelinschicht bei Ratten 3% und M\u00e4usen 4% und \nsie kann deren Zusammensetzung ver\u00e4ndern, indem sie die Galactolipide \nvermehrt und das Myelin so anf\u00e4lliger f\u00fcr Oxidation macht. Es ist kein \ngro\u00dfer Schritt in diesem zerst\u00f6rerischen Prozess die m\u00f6gliche Ursache \nf\u00fcr die Demyelinisierung und damit verbundene Retrogenese zu sehen, die \nbei Alzheimerpatienten beobachtet wird.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zudem hemmt Aluminium das Enzym Phospholipase A2, was vermutlich \nFunktionsst\u00f6rungen der Hirnhaut hervorruft, und es scheint den Status \ndes Antioxidationsmittels zu schw\u00e4chen, indem es die Menge an \nGlutathionperoxydase, Superxiddismutase und Katalase im Hirn reduziert. \nDaher beschleunigt sich die Lipidperoxidation der Zellmembranen durch \nfreie Radikale.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die biochemischen Belege daf\u00fcr, dass bei Menschen, die zu wenig \nKalzium und Magnesium in Kombination mit deutlich zu viel Aluminium zu \nsich nehmen, einige enzymatische Prozesse gehemmt werden, sind sehr \neindeutig. Diese Hemmung geschieht mit der gr\u00f6\u00dften Wahrscheinlichkeit \nbei Enzymen, die zus\u00e4tzlich Abwehrstoffe gegen Aluminium enthalten, so \nwie Kalzium, Magnesium und Eisen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da das Resultat dieser Hemmung der Enzyme Alzheimer ist, ist es also \nnicht \u00fcberraschend, dass bei Patienten mit dieser Form der Demenz eine \ngro\u00dfe Bandbreite an biochemischen Abnormit\u00e4ten zu erkennen ist, von \ndenen 11 ausf\u00fchrlich in dem Buch What Really Causes Alzheimer&#8217;s Desease \nvorgestellt werden, das vom Autor dieses Artikels verfasst wurde. Daher \nwird kein Medikament je diese Krankheit verhindern oder heilen, es sei \ndenn, es verhindert die Aluminiumaufnahme des K\u00f6rpers.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die biochemischen Belege daf\u00fcr, dass bei Menschen, die zu wenig  Kalzium und Magnesium in Kombination mit deutlich zu viel Aluminium zu  sich nehmen, einige enzymatische Prozesse gehemmt werden, sind sehr  eindeutig.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wie man Alzheimer verhindert <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Trinken von zu saurem Wasser, das einen erh\u00f6hten Anteil an \nAluminium und zu wenig Kalzium, Magnesium und Kiesels\u00e4ure enth\u00e4lt, \nf\u00f6rdert offensichtlich Alzheimer.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Man k\u00f6nnte nun naiv annehmen, dass es relativ leicht w\u00e4re, ein Gesetz\n zu verabschieden, das geringere Aluminiumh\u00f6chstwerte festlegt und die \nAnreicherung des Trinkwassers mit Kalzium, Magnesium und eventuell auch \nKiesels\u00e4ure vorschreibt. Doch Regierungen scheinen nicht nur wenig \nInteresse daran zu haben, den Magnesiumgehalt des Trinkwassers zu \nerh\u00f6hen, sie genehmigen den Wasserwerken sogar den Zusatz von \nAluminiumsulfat als Antiflockungsmittel. Diese Ma\u00dfnahme reduziert die \nMenge an Sedimenten in der Wasserleitung, aber sie erh\u00f6ht auch die Menge\n an gel\u00f6stem Aluminium erheblich, besonders dort, wo das Wasser sauer \nist. Aluminiumsulfat muss auf jeden Fall durch Alternativen ersetzt \nwerden. Die Ern\u00e4hrung in der westlichen Welt f\u00f6rdert Alzheimer auf drei \nverschiedene Arten:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Zun\u00e4chst ist sie sehr arm an Kalzium und\n Magnesium, so dass Menschen, die sich so ern\u00e4hren, sehr anf\u00e4llig f\u00fcr \neine Aluminiumvergiftung sind. Zudem kommen viele Speisen aus der Dose, \nsie werden in Aluminium verpackt und\/oder zubereitet. <\/li><li>Je saurer das Essen ist, desto leichter l\u00f6st es das Aluminium. <\/li><li>Drittens\n wird vielen verarbeiteten Lebensmitteln Maltose zugef\u00fcgt, um den \nGeschmack zu &#8222;verbessern&#8220;. Maltose f\u00f6rdert die F\u00e4higkeit von Aluminium, \nvom Blut ins Gehirn \u00fcberzugehen und die Enzyme dort zu st\u00f6ren. <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Forscher,  die ein Kaninchen untersuchen wollen, dessen Hirn durch  alzheimer\u00e4hnliche Bel\u00e4ge und B\u00fcndel stark gesch\u00e4digt ist, f\u00fcttern es mit  Maltose. Es gibt keinen Grund, Maltose grunds\u00e4tzlich als Zusatzstoff  bei Kakaogetr\u00e4nken, Bier, Backwaren und vielen anderen Produkten zu  erlauben.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wie man das pers\u00f6nliche Risiko reduziert<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr die meisten Leser dieses Artikels beginnt der Tag vermutlich mit  einer Dusche. Wenn das Wasser sauer ist und zudem zu wenig Kalzium und  Magnesium enth\u00e4lt, dann dringt dabei m\u00f6glicherweise Aluminium durch  Poren und Nase in den K\u00f6rper ein. Dies ist besonders wahrscheinlich,  wenn das Wasserwerk Aluminiumsulfat als Antiflockungsmittel einsetzt, um  Sedimente zu verhindern. Nachdem sie sich abgetrocknet haben, werden  die meisten Leser ihren K\u00f6rper mit einer Schicht Aluminium bestreichen,  die aus ihren Deodorants kommt. Wie viel von diesem Aluminium  tats\u00e4chlich in den K\u00f6rper eindringt, ist unklar, aber McGrath behauptet,  dass das Rasieren unter den Armen und der h\u00e4ufige Gebrauch von Deos  offenbar im Zusammenhang mit einer Brustkrebsdiagnose in jungen Jahren  steht. Britische Forscher haben Belege zur Untermauerung von McGraths  These gefunden, als sie in den Gewebeproben von 20 verschiedenen  Brustkrebstumoren Spuren von Parabenen entdeckten. Parabene sind  Chemikalien, die in Deodorants und anderen Kosmetika verwendet werden,  und die \u00d6strogen imitieren k\u00f6nnen. Es ist bekannt, dass das Hormon  \u00d6strogen die Tumorbildung in der Brust f\u00f6rdert. Parabene aus Deodorants  k\u00f6nnen also in den K\u00f6rper eindringen, und daher ist es m\u00f6glich, dass  auch Aluminium das kann. Deos auf pflanzlicher Basis enthalten diese  Giftstoffe normalerweise nicht.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Aluminiumverzehr mit dem Fr\u00fchst\u00fcck?<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tee, Kaffee und hei\u00dfe Schokolade werden normalerweise mit \nLeitungswasser zubereitet. Es ist wichtig, kein weiches, saures Wasser \nzu verwenden, das wom\u00f6glich monomeres Aluminium enth\u00e4lt. Die meisten \nWasserversorgungsunternehmen informieren \u00fcber die chemische \nZusammensetzung ihres Trinkwassers, so dass man den Aluminium-, Kalzium-\n und Magnesiumgehalt erfragen kann. Falls nicht, kann man eine solche \nAnalyse relativ preisg\u00fcnstig von einer privaten Firma durchf\u00fchren \nlassen. Wenn man Cola oder Limonade trinkt, dann m\u00f6glicherweise aus \neiner Dose. Diese werden meistens aus Aluminium hergestellt. Je l\u00e4nger \ndas Getr\u00e4nk in der Dose war, desto h\u00f6her ist der Aluminiumanteil darin. \nZu dem Aluminium, das sie m\u00f6glicherweise enth\u00e4lt, kommt bei hei\u00dfer \nSchokolade hinzu, dass sie eventuell mit Maltose &#8222;angereichert&#8220; wurde, \nwas somit die Wahrscheinlichkeit erh\u00f6ht, dass das Metall in das Gehirn \neindringt. In \u00e4hnlicher Weise enth\u00e4lt Tee, der mit saurem Wasser \nzubereitet oder mit Zitronensaft abgeschmeckt wurde, deutlich h\u00f6here \nMengen an biologisch verwertbarem Aluminium als \u00fcblich, denn das Metall,\n das sich in den Teebl\u00e4ttern befindet, ist in Wasser mit einem niedrigen\n pH-Wert besser l\u00f6slich.&#8220;\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck kommen Mittagessen, Abendessen und eine Anzahl von\n Zwischenmahlzeiten. Fast Food ist sehr stark verarbeitetes Essen und \ndient daher kaum der Zufuhr von Mineralien wie Kalzium und Magnesium. \nDie durchschnittliche Kost eines Briten oder Nordamerikaners enth\u00e4lt \nweniger als die H\u00e4lfte der Kalzium- und Magnesiummenge, die n\u00f6tig w\u00e4re, \num den entsprechenden Mangelerkrankungen &#8211; einschlie\u00dflich Alzheimer \n-entgegenzuwirken.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die beste Art diesem Problem zu begegnen, ist eine mineralreiche  Ern\u00e4hrung, also z.B. Lachs, Sardinen, Brokkoli, Spinat und Pok Choi,  alles sehr kalziumreiche Nahrungsmittel. K\u00fcrbiskerne, Mandeln, Paran\u00fcsse  und Vollkornreis sind gute Magnesiumquellen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Zum Autor:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dr. Harold D. Foster ist in England aufgewachsen. Er spezialisierte \nsich auf Geologie und Geographie, machte 1964 am University College in \nLondon seinen BSc (Bachelor of Science) und promovierte 1968 an der \nLondon University. Als Wahlkanadier ist er seit 1967 Fakult\u00e4tsmitglied \nim geographischen Institut der Universit\u00e4t von Victoria in British \nColumbia, Kanada.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dr. Foster ist festangestellter Professor und hat als Autor bzw. \nHerausgeber etwa 245 Artikel ver\u00f6ffentlicht, von denen sich die meisten \nmit der Schadensbegrenzung nach Katastrophen oder mit der Ermittlung der\n Ursachen f\u00fcr chronische Krankheiten oder Langlebigkeit besch\u00e4ftigen. Er\n hat Hypothesen zu den Ursachen zahlreicher Leiden entwickelt, darunter \nHerzinfarkt, pl\u00f6tzlicher Kindstod, Krebs, Diabetes, Schizophrenie, \nMultiple Sklerose (MS), amyotrophe Lateralsklerose (ALS), Alzheimer, \nParkinson, Schlaganfall und Aids.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einige seiner Buchtitel lauten: Disaster Planning: The Preservation \nof Life and Property (Springer Verlag, New York, 1980); Reducing Cancer \nMortality: A Geographical Perspective (Western Geographical Press, \nVictoria, 1986); The Ozymandias Principles: Thirty-one Strategies for \nSurviving Change (Southdowne Press, Victoria, Canada, 1997); What Really\n Causes Aids (Trafford Publishing, Victoria, 2002); What Really Causes \nSchizophrerzia (Trafford, 2003); und What Really Causes Alzheimer&#8217;s \nDiseasc (Trafford, 2004).\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dr. Foster ist Mitherausgeber des Journal of Orthomolecular Medicine,\n und im Jahr 2004-2005 wurde ihm von der Gesellschaft f\u00fcr \nOrthomolekular-Medizin der Titel Orthomolekularmediziner des Jahres \nverliehen. Er ist Vorstandsmitglied der Internationalen \nSchizophrenie-Stiftung und Mitglied des wissenschaftlichen Beirates der \nVereinigung f\u00fcr gesundes Wasser, Healthy Water Association. Dr. Foster \nachtet genau darauf, jeden Tag mindestens die empfohlene Tagesdosis der \nbekannten Grundn\u00e4hrstoffe zu sich zu nehmen. Zudem soll eine von ihm \nentwickelte N\u00e4hrstoffmischung demn\u00e4chst hergestellt und in klinischen \nVersuchen mit Aids-Patienten getestet werden. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aufgrund von Umweltfaktoren ist Alzheimer in vielen Regionen der Welt auf dem Vormarsch, doch durch Erh\u00f6hung der t\u00e4glichen Magnesium- und Kalziumdosis und eine gleichzeitige Senkung der Aluminiumaufnahme kann man die Krankheit verhindern. Sogar ihre Symptome k\u00f6nnen r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht werden. Im Lauf des letzten Jahrhunderts ist die Lebenserwartung enorm gestiegen. 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