{"id":3787,"date":"2020-02-19T09:21:35","date_gmt":"2020-02-19T08:21:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/?post_type=vitalstoff_journal&#038;p=3787"},"modified":"2020-04-06T10:41:04","modified_gmt":"2020-04-06T08:41:04","slug":"methoden-zur-entgiftung-von-schwermetallen","status":"publish","type":"vitalstoff_journal","link":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/fakten-widerreden\/gifte-und-parasiten-im-koerper\/methoden-zur-entgiftung-von-schwermetallen\/","title":{"rendered":"Methoden zur Entgiftung von Schwermetallen"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Das giftigste Metall, das am besten studiert ist, ist Quecksilber<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Vortrag Dr. med. Dietrich Klinghardt M.D., Ph.D. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schwermetalle hei\u00dfen Schwermetalle, weil ihr spezifisches Gewicht \nschwerer ist als das von anderen Metallen, den Leichtmetallen. Zu dieser\n Gruppe von Schwermetallen geh\u00f6ren z.B.: Quecksilber, Blei, Cadmium, \nNickel, Zink, Kupfer. Die Leichtmetalle: dazu geh\u00f6ren Aluminium, Titan \nund einige andere. Es gibt bestimmte Metalle, die nat\u00fcrlich in uns \nvorkommen: z.B. Kupfer ist in gro\u00dfen Mengen in unseren roten \nBlutk\u00f6rperchen und in vielen Enzymen vorhanden. Selen, wie viele von \neuch wissen, ist ein wichtiges Metall, das z.B. in der Schilddr\u00fcse \ngebraucht wird und vorkommt, Zink im Immunsystem, Magnesium in wei\u00dfen \nBlutk\u00f6rperchen und in vielen Enzymen usw.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Alle Metalle, die nat\u00fcrlich in uns vorkommen, werden normalerweise \nals Spurenelemente bezeichnet. Doch alle Metalle, die nicht in uns sein \nsollten, aber in uns sind, werden oft der Einfachheit halber \nzusammengeballt unter dem Wort Schwermetalle. Obwohl Aluminium ein \nLeichtmetall ist, wird es aus sprachlichen Gr\u00fcnden h\u00e4ufig unter den \nSchwermetallen eingereiht, weil es \u00e4hnlich giftige Funktionen hat.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und um die Liste durchzugehen, es gibt ein paar Grenzmetalle, von \ndenen man bis heute nicht wei\u00df, ob sie nat\u00fcrlich in uns vorkommen oder \nin uns sind als Zeichen einer Vergiftung. Eines davon z.B. ist \nAluminium. Wenn Aluminium in uns vorkommt, wissen wir noch nicht genau, \nob unser K\u00f6rper eine gewisse Menge an Aluminium braucht, oder ob das \nAluminium in uns hineingeraten ist als Zeichen einer Vergiftung.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein \u00e4hnliches Metall ist Zinn, und Zinn wird wahrscheinlich das \nspannendste von allen Metallen werden. Zinn wird wahrscheinlich in \nverschiedenen Enzymen gebraucht und ist nat\u00fcrlich in uns vorhanden. Zinn\n ist aber, wenn eine bestimmte Dosis davon \u00fcberschritten wird, \nhundertmal so toxisch wie Quecksilber.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das giftigste Metall bisher, das am besten studiert ist, ist das  Quecksilber, und deshalb werde ich \u00f6fter auf das Quecksilber  zur\u00fcckkommen als Beispiel f\u00fcr die anderen Schwermetalle.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Und jetzt muss man ansehen, wo die Quellen f\u00fcr die Schwermetalle in uns sind.<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erst mal sehen, wo die Schwermetalle herkommen? Schwermetalle k\u00f6nnen \n\u00fcber die Nahrung aufgenommen werden. Einmal ist ja bekannt, dass fast \naller Fisch schwermetallverseucht ist. Vor allen Dingen die Fische, die \nein bisschen weiter entwickelt sind als Schwertfische, die gr\u00f6\u00dferen \nFische wie Thunfische, die gro\u00dfen Fische, die kleinere Fische essen. Die\n kleineren Fische essen noch kleinere Fische, und die kleinsten Fische \nessen diese Weichtiere, die am Meeresgrund rumschnuppern. Der \nMeeresgrund ist je leider zum M\u00fclleimer der Industrie geworden und voll \nvon giftigen Schwermetallen, die sehr sch\u00e4dlich f\u00fcr uns sind. Die werden\n in diesen h\u00f6heren Fischen 25millionenfach konzentriert, und deshalb \nkann man sich mit Fisch ausgezeichnet vergiften.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch Insektenschutzmittel enthalten meist ein oder zwei Schwermetalle  in ihrem Kern. Eine weitere Art, wie Schwermetalle in uns eindringen,  ist Obst, Gem\u00fcse, aber haupts\u00e4chlich Fisch und nat\u00fcrlich das  Trinkwasser.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Chlodierung von Trinkwasser erzeugt Arteriosklerose<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Trinkwasser ist immer giftig, es sei denn, es ist durch die \nTrinkwasseranalyse bewiesen, dass das Wasser, das wir trinken, nicht mit\n Schwermetallen angereichert ist. Wir m\u00fcssen davon ausgehen, dass jedes \nTrinkwasser, das aus dem Hahn kommt, giftig ist, es sei denn, eine \nAnalyse hat bewiesen, dass es gut ist. Das Trinkwasser hier in \nDeutschland ist im Allgemeinen phantastisch im Vergleich zu dem in \nEngland z. B. und im Vergleich zu dem Durchschnittstrinkwasser in den \nUSA.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir wissen, dass die Chlorzus\u00e4tze unseres heutigen Trinkwassers, dass  die Chlorierung Arteriosklerose erzeugt, und Chlor ist einer der  gr\u00f6\u00dften Risikofaktoren f\u00fcr die koronare Herzerkrankung und  Gef\u00e4\u00dfverkalkung im Alter. Die alten Leute, die achtzig oder  f\u00fcnfundachtzig sind und pl\u00f6tzlich ihr Ged\u00e4chtnis verlieren: Wir sagen  immer, die haben Alzheimer, aber meistens sind es einfach  Gef\u00e4\u00dfverkalkungen, die durch das Chlor im Trinkwasser verursacht sind.  Deshalb sollte jeder unchloriertes Wasser trinken.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Fluor im Trinkwasser<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei uns in USA gibt es noch die Katastrophe mit dem Fluor. Fluor, das\n sich l\u00e4ngst in verschiedenen Enzymsystemen als Gift erwiesen hat und \nwirklich eine ganze Nation zerst\u00f6rt. Die Amerikaner zerst\u00f6ren sich \nselbst durch den Zusatz von Fluor. 60% aller St\u00e4dte sind fluoridiert. \nGanz kurz: Fluor ist zwar kein Metall, es ist ein Halogen, aber es \ngeh\u00f6rt zum Grenzgebiet, wor\u00fcber wir jetzt sprechen. Als das Trinkwasser \nmehrerer St\u00e4dte fluoridiert wurde, lief in San Francisco und Los Angeles\n eine Langzeitstudie. Los Angeles erh\u00e4lt das Trinkwasser aus den Bergen \nvon Colorado und teilweise aus Kalifornien, und San Francisco bekommt \ndas Trinkwasser aus \u00e4hnlichen Quellen, nur dass San Francisco sich \nentschieden hat, das Wasser zu fluoridieren, d.h. Fluor zuzusetzen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Man beobachtete einfach die Krebsraten in beiden St\u00e4dten. Und siehe  da, bei einer 10-Jahresperiode ergab sich folgendes Ergebnis: Beide  St\u00e4dte unterscheiden sich dadurch, dass Los Angeles sehr stark  umweltverschmutzt ist und San Francisco enorm umweltsauber ist, so dass  man erwarten w\u00fcrde, wenn man die Krebsrate beobachtet, dass in Los  Angeles die Krebsrate hochgehen sollte und sie in San Francisco gleich  bleiben oder runtergehen sollte. Siehe da, nachdem man die Fluoridierung  einf\u00fchrte, ging innerhalb von 10 Jahren die Krebsrate in San Francisco  11% st\u00e4rker hoch als in Los Angeles. Man hat die gleiche Statistik von  jeder Stadt mit der gleichen Population beobachtet. Von der Stadt, bei  der Fluor zugesetzt wurde und von der Stadt, bei der kein Fluor  zugesetzt wurde, ging die Krebsrate bei ersterer um ungef\u00e4hr 11% pro 10  Jahre lang hoch, so dass man statistisch wei\u00df, das Fluor bringt Leute  um, und es ist keine gute Idee es im Trinkwasser zu haben. Soviel zum  Trinkwasser und zur Nahrung als Quelle von Giftstoffen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Schwermetalle \u00fcber die Haut<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dann k\u00f6nnen Schwermetalle \u00fcber die Haut aufgenommen werden. Ihr alle  kennt die Idee von verschiedenen Buchl\u00e4den, einen Kupferring am Arm zu  tragen, wenn man Arthritis hat. Ein Grund daf\u00fcr ist, dass Kupfer aus dem  Kupferring \u00fcber die Haut aufgenommen wird, in genug hohen Dosen, um  einen Kupferspiegel zu erzeugen, der ausreicht, um bestimmte Formen von  Arthritis abzuschw\u00e4chen. Wenn Kinder mit den Quecksilberk\u00fcgelchen  spielen, wird Quecksilber m\u00fchelos \u00fcber die Haut aufgenommen und  zirkuliert dann im Blut. Dies ist eine weitere Aufnahme von  Schwermetallen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Viele Medikamente sind quecksilberhaltig<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Medikamente geh\u00f6ren nat\u00fcrlich dazu. Viele Medikamente sind \nquecksilberhaltig. In vielen Bluthochdruckmitteln ist Quecksilber \nenthalten, ebenso in Impfstoffen gegen Tetanus. Wenn Ihr eure Kinder \ngegen Tetanus impfen lasst, bekommen sie eine sehr gute Dosis an \nQuecksilber injiziert. Das ist eine weitere Einnahmequelle.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die gef\u00e4hrlichste Einnahmequelle von Schwermetallen ist das \nInhalieren, das Einatmen. Wir wissen, wenn verdampftes Quecksilber \neingeatmet wird, werden 82% dieses Quecksilbers absorbiert und im \nNervensystem abgelagert.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn man das Quecksilber isst, werden nur ungef\u00e4hr 7% vom K\u00f6rper \naufgenommen; der Rest ist fest an die Inhaltsstoffe der Nahrung und den \nStuhl gebunden und kommt am anderen Ende wieder so heraus wie er \nhereinkam.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich bin mit dieser Frage erstmals konfrontiert worden, als mir meine \nAmalgamf\u00fcllungen herausgenommen wurden. Als ich 27 war, hatte ich \nArthritis und habe mir die Amalgamf\u00fcllungen herausnehmen lassen. Es war \ndamals noch nicht so popul\u00e4r, man wusste nicht, wie man&#8217;s richtig macht,\n und siehe da, nach sechs Wochen hatte ich ein beiderseitiges \nNierenversagen, woran ich fast gestorben w\u00e4re. Das hat mein Interesse \nf\u00fcr den Schwermetall-Zusammenhang mit den Nieren geweckt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was damals passiert war: Die F\u00fcllungen wurden ohne besonderen Schutz  herausgebohrt. Beim Ausbohren wird sehr viel Quecksilber, das in den  F\u00fcllungen ist, verdampft und inhaliert, weil man ja atmet, w\u00e4hrend die  F\u00fcllungen aufgebohrt werden. Dieses Quecksilber wird dann \u00fcber die Lunge  ins Blut aufgenommen und kommt vom Blut direkt in die Nieren, wo es  sich ansammelt. Die Nieren m\u00f6gen Schwermetalle nicht, schwellen meistens  innerlich an und h\u00f6ren dann ganz auf, Substanzen zu filtrieren. Und das  nennt man dann Nierenversagen, an dem man dann stirbt, oder wenn man  Gl\u00fcck hat, aus unerfindlichen Gr\u00fcnden durchkommt. Manche Leute  \u00fcberleben. Mein Fall war nat\u00fcrlich ein Extremfall.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Schwermetall in den Zahnmaterialien<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das bringt uns zum engeren Thema, \u00fcber das ich sprechen will, \u00fcber \ndas Schwermetall in den Zahnmaterialien. Das ist eine der Hauptquellen. \nDie normalen Amalgamf\u00fcllungen, die viele von euch noch teilweise im Mund\n haben, enthalten 50% Quecksilber. Der Rest ist Kupfer, Silber und Zinn,\n wobei Zinn auch, wie gesagt, hochgradig toxisch ist und Silber ein ganz\n eigenartiges Metall ist, das in einem bestimmten Bereich vertr\u00e4glich \nist und gut im K\u00f6rper verarbeitet wird. Wenn es jedoch ein bisschen \nh\u00f6her geht, ist es sehr toxisch, mit toxischen Nebenwirkungen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Man wei\u00df, dass immer nach einer Mahlzeit f\u00fcr zwei Stunden der \nQuecksilberspiegel hochgeht. Wenn man eine Banane isst, kann man im \nZeitraum von zwei Stunden danach einen erh\u00f6hten Quecksilberspiegel im \nBlut messen, weil der Patient kaut und von den F\u00fcllungen \nQuecksilber-Ionen ausgeschwemmt werden. Diese werden dann \u00fcber den \nSpeichel aufgenommen, kommen \u00fcber den Magen-Darm-Trakt ins Blut und sind\n dort messbar.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir haben ein Ger\u00e4t gehabt, das aus der Bergbauindustrie stammt. Um \nGold zu finden, hat man ein Ger\u00e4t entwickelt, das die Luft in der \nGoldmine ansaugt und Quecksilberdampf analysiert. Und zwar ist es so, \ndass da, wo Gold ist, sich immer auch Quecksilber befindet. Beide \nMetalle existieren in der Erde zusammen, weil sie Nachbarn im \nPeriodensystem sind und durch \u00e4hnliche Formationen, Vulkanausbr\u00fcche, \nDruck in der Erde entstanden sind. Wenn man dieses Ger\u00e4t in \nIndustrieanlagen benutzt, kann man den Quecksilberdampf messen, z.B. in \nAutowerkst\u00e4tten und erfahren, wieviel Quecksilberdampf von den Ger\u00e4ten, \ndie verwendet werden und Auspuffgasen usw. vorhanden ist. Es gibt einen \nbestimmten Standard, wie hoch dieser Quecksilberanteil in der Luft sein \ndarf. In Amerika sagt man, bei einem Arbeiter, der diesem Dampf acht \nStunden am Tag ausgesetzt ist, darf der Quecksilbergehalt so und so hoch\n sein und nicht h\u00f6her.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn man einem Durchschnittspatienten, der acht Amalgamf\u00fcllungen im \nMund hat, dieses Ger\u00e4t in den Mund h\u00e4lt, findet man oft, zumindest f\u00fcr \nzwei Stunden nach dem Essen, den 100- bis 200-fachen Wert von dem, was \nin der Industrie erlaubt ist.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nur, dass dieser Patient diese Gase nicht acht Stunden am Tag \neinatmet, wie es in der Industrie geplant ist, sondern 24 Std. am Tag. \nWenn man sich anschaut, wo das Quecksilberthermometer zerbricht und \nl\u00e4sst es einfach stehen, sieht man, dass nach zwei Tagen kein \nQuecksilber mehr da ist.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wo ist das Quecksilber hingegangen? Quecksilber ist bei \nRaumtemperatur in einem labilen Zustand und verdampft. Quecksilber als \nDampf ist geschmacklos, geruchlos und unsichtbar. D.h. der Zahnarzt \nsagt, wenn Sie ihn fragen, ob es Probleme mit den Amalgamf\u00fcllungen geben\n kann: &#8222;Ich sehe nichts, ich rieche nichts, ich schmecke nichts, es muss\n in Ordnung sein&#8220; &#8211; obwohl bekannt ist, dass Quecksilberdampf \ngeschmacklos, geruchlos und unsichtbar ist und das gef\u00e4hrlichste und \ngiftigste Gas ist, das wir kennen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kleine Mengen an Inhalation reichen aus. Es gibt eine ganze Reihe von\n Todesf\u00e4llen, wo Kinder an Quecksilber geschn\u00fcffelt haben, ohne es zu \nwissen, wenn z:B. ein Thermometer zerbrochen war oder wenn jemand \nQuecksilber beim Zahnarzt im Abfalleimer gefunden, damit gespielt und \ngenug davon inhaliert hat, dass es zum Nierenversagen kam. Kurze Zeit \noder Tage danach sind die Kinder dann gestorben.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Platz, wo letztlich das Quecksilber im K\u00f6rper endet, ist  interessant. Es gibt die sogenannten Quecksilberdepots im Bindegewebe.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Fibromyalgie ist eine typische Quecksilbererkrankung<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir haben die sog. Fibromyalgie, das ist eine Erkrankung, an der \nFrauen sehr viel leiden, mit allgemeinen Muskelschmerzen, leichten \nDepressionen und Schlaflosigkeit als Zeichen. Das ist oft eine typische \nQuecksilbererkrankung.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn wir diese Leute mit den entsprechenden Mitteln, die wir nachher \nbesprechen, entgiften, kommt es zu einer vollst\u00e4ndigen Ausheilung dieser\n Erkrankung in kurzer Zeit, in 3-4 Monaten. Wir haben bis jetzt noch \nkeine Ausnahmen gefunden. Wir haben eine Langzeitstudie, die im Moment \nl\u00e4uft, und 3-4 Monate nach Beginn der Studie sind alle Teilnehmer, die \nmit dieser Diagnose angefangen haben, beschwerdefrei ohne weitere \nBehandlung. Hier ist es einfach so, dass Quecksilber im Muskel \nabgelagert ist, und zwar in den Faszien und Nerven, die in die Muskeln \nhineingehen &#8211; insbesondere die autonomen Nerven, die die Muskelspindeln \ninnervieren. Das ist eine Stelle. Die andere Stelle sind bindegewebige \nOrte wie z.B. die Gelenkkapseln des Schultergelenks und des Kniegelenks.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich hatte neulich die Freude, einen f\u00fchrenden Amalgamforscher aus  Kanada, der an einer medizinischen Hochschule arbeitet, zu untersuchen.  Er hatte einen chronisch rezidivierenden Kniegelenksergu\u00df. Ich habe ihn  mit unserer Testmethode, mit dem Muskeltest, getestet und testete am  Knie deutlich Quecksilber, punktierte sein Knie, nahm die Fl\u00fcssigkeit  und sie wurde eingeschickt &#8211; und siehe da, er hat in diesem  Kniegelenkserguss einen bis jetzt noch nie gemessenen hohen  Quecksilberspiegel gehabt. D.h. sein K\u00f6rper hat versucht, sein Gehirn  freizuhalten und das Quecksilber ins Knie verschoben, was ihn auch sehr  fasziniert hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Der h\u00e4ufigste Ort, wo das Quecksilber im K\u00f6rper endet, ist das Nervensystem, das R\u00fcckenmark oder das Gehirn.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und jetzt quotiere ich einfach ein paar Studien, die in den letzten \nJahren gemacht wurden. Vor vier Jahren machte die Universit\u00e4t in \nCalgary, Kanada, eine Studie, wo man Ziegen Quecksilberf\u00fcllungen \neinbaute. Man baute ihnen radioaktives Quecksilber ein, so dass man die \nZiegen sp\u00e4ter vor eine Kamera stellen konnte, die Radioaktivit\u00e4t \nwahrnimmt. Man konnte die Ziege fotografieren und wusste darauf, wo sich\n in der Ziege das Quecksilber befindet. Siehe da, innerhalb von 24 \nStunden war das ganze R\u00fcckenmark impr\u00e4gniert, das ganze Gehirn voll mit \nQuecksilber, auch die Nebennieren und die Hormondr\u00fcsen, also die Ovarien\n oder die Hoden und die Darmwand. Wenn man die Ziegen in Ruhe lie\u00df und \ndas Fotografieren nach sechs Monaten wiederholte, war der gleiche Gehalt\n an Quecksilber in der selben Ziege immer noch da.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zahn\u00e4rzte glauben immer noch, dass es eine echte Halbwertszeit f\u00fcr \nQuecksilber im K\u00f6rper gibt, d.h. dass das Quecksilber nach sechs Wochen \naus dem K\u00f6rper verschwunden ist. Die beruht darauf, dass man das Blut \ngemessen hat, und es stimmt, wenn man jemandem F\u00fcllungen legt, ist nach \nsechs Wochen das Quecksilber im Blut verschwunden. Da hat man gesagt, \nnaja, deshalb ist es aus dem K\u00f6rper heraus. Es hat aber keiner im Stuhl \nnachgepr\u00fcft, ob es dort herauskommt oder im Urin, denn wenn man schaut, \nkommt da nichts heraus. Es erscheint im Blut und verschwindet dann \nirgendwo unsichtbar hin.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zahn\u00e4rzte, die nicht bekannt sind f\u00fcr ihren Forschergeist, haben dann\n nat\u00fcrlich angenommen, das Quecksilber ist aus dem K\u00f6rper verschwunden. \nHeute wei\u00df man aber, dass das Quecksilber aus den F\u00fcllungen ins Blut und\n in die Darmschleimhaut kommt, von dort in verschiedene K\u00f6rperareale \nverschoben wird und dort sehr gl\u00fccklich f\u00fcr den Rest des Lebens des \nPatienten bestehen bleibt. Quecksilber ist ein besonderer Stoff, indem \ner nicht nur vom Nervengewebe aufgenommen wird, sondern im Nervengewebe \nzerst\u00f6rerisch t\u00e4tig ist. Das sind die sog. Tubulinmolek\u00fcle. Jeder Nerv \nist nicht nur ein elektrisches Kabel, sondern auch ein Rohr, ein \nSchlauch. Und in dem Schlauch bewegen sich Substanzen. Die N\u00e4hrstoffe, \ndie der Nerv braucht, um zu funktionieren, bewegen sich hier. \nAntik\u00f6rper, die im Nerven erzeugt werden, verlassen die Nerven und sog. \nNeuropeptide, Hormone, das, was uns Gef\u00fchle macht. Gef\u00fchle entstehen, \nwenn in der Nervenzelle bestimmte Substanzen erzeugt werden. Diese \nflie\u00dfen in diesem Schlauch zum Ende des Nerven, werden dann ins Blut \nfreigesetzt und dann haben wir unser Gef\u00fchl.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn Quecksilber in den Nerv hereinkommt, wird die Schlauchfunktion  zerst\u00f6rt. Der Nerv funktioniert elektrisch noch, aber die  Schlauchfunktion wird erheblich erkranken, und der Nerv kann daran  sterben. Es hat einige Implikationen, d.h. einmal ist es schwierig,  Quecksilber aus dem Nerv herauszuholen. Zum anderen hei\u00dft es, wenn diese  Schl\u00e4uche zerst\u00f6rt werden, kann sich der Nerv nicht mehr richtig  ern\u00e4hren, er kann nicht mehr richtig urinieren und Stuhlgang haben. Die  Nervenzellen sind auch Lebewesen, die diese Funktionen haben, und es  geht durch die Schl\u00e4uche, und wenn die verstopft sind, kommt nichts mehr  heraus, und die Nervenzelle vergiftet sich an ihren eigenen Stoffen,  kann sich nicht mehr ern\u00e4hren. Dar\u00fcber hinaus hat es den Effekt, dass  alle anderen Gifte, die in die Zelle hereinkommen, nicht mehr  herausk\u00f6nnen: Dioxin, Formaldehyd, die ganzen Pflanzenschutzmittel usw.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Welche Auswirkungen hat Quecksilber im Gehirn?<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Leider hat sich hier in Deutschland der Fokus in der \nAlternativmedizin verschoben, und jeder schaut auf diese anderen Stoffe,\n die im Nerven eingefangen sind. Jeder schaut jetzt auf die \nHolzschutzmittel und die Pestizide, Insektizide usw.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es wurde hier leider \u00fcbersehen, dass der Kernfaktor, der Gatekeeper, \ndie Substanz, die die anderen Substanzen im Nerven festh\u00e4lt, das \nQuecksilber ist. Das ist das einzige Metall, das diese Funktion hat und \nist damit zum Kernproblem geworden. Welche Auswirkungen hat Quecksilber \nim Gehirn?\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gibt eine Studie, eine sehr gute Studie \u00fcber Morbus Alzheimer. Man\n hat zwei Altersgruppen genommen, Leute, die in einem \u00e4hnlichen Alter \nverstorben sind, eine Gruppe von Alzheimer-Patienten und eine andere \nGruppe, die an anderen Erkrankungen gestorben ist, und hat die Gehirne \nuntersucht. Man hat praktisch die Gehirne in den Mixer gesteckt und zu \nFl\u00fcssigkeit gemacht und diese Fl\u00fcssigkeiten auf die Metalle untersucht, \ndie darin enthalten sind. Und siehe da, was fand man? Alle Metalle waren\n gleich, Kupfer, Zink, Aluminium, alles war gleichbleibend bis auf \nQuecksilber. Das war in der Alzheimergruppe viermal so hoch, so dass \nseither in wissenschaftlichen Kreisen klar ist, dass Alzheimer eine \nFolgeerkrankung von Quecksilbervergiftung ist, zweifelsohne.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie oft wird euch das erz\u00e4hlt? Relativ selten, es ist eine unpopul\u00e4re Idee bei den gegenw\u00e4rtigen Kassensystemen usw.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Noch mal zur\u00fcck zur Schafsstudie: Man hat die Schafe oder einen Teil \nder Schafe, denen die F\u00fcllungen eingebaut war, in ein paar Monaten \ngeopfert, wie man in der Medizin sagt. Man hat das Lamm geopfert und \nuntersucht. Und siehe da, man fand, dass alle sechs Schafe, die in der \nStudie waren, kranke Nieren hatten, und zwar so, dass sie kurz vor dem \nNierenversagen standen. Da wurde ich aufmerksam, denn da wurde mir erst \nbewusst, dass das Nierenversagen, das ich vor zwanzig Jahren hatte, \ndurch die Amalgamf\u00fcllungen, die mir sechs Wochen vorher ausgebaut \nwurden, verursacht worden war. Meine Nieren haben sich genauso verhalten\n wie die Nieren der Schafe in der Studie. Als ich die Studie gelesen \nhatte, dachte ich, das w\u00fcrde die gro\u00dfe Revolution in der Medizin, jetzt \nist es wirklich bewiesen, dass das Quecksilber die F\u00fcllungen verl\u00e4sst, \nin verschiedene Organe kommt und dort seine zerst\u00f6rerischen Aktionen \nproduziert, die alle bewiesen sind.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als die Regierung dann auf diese Studie, die in der medizinischen \nFachwelt ver\u00f6ffentlicht wurde, aufmerksam wurde kam die Kritik von der \nRegierung. Die Kritik an der Studie besagt: &#8222;Ja, ach, Schafe! Die sind \nja genetisch so weit entfernt von uns! Schafstudien akzeptieren wir \nnicht als Beweis daf\u00fcr, dass Quecksilber in den Z\u00e4hnen f\u00fcr uns schlecht \nist.&#8220; &#8211; F\u00fcr Laien unter uns muss man mal sagen und klarstellen, dass \nfast alle Operationstechniken und fast alle Medikamente, die es gibt, an\n Ratten entwickelt worden sind, am Rattenmodell. &#8211; Die Ratte ist \ngenetisch gesehen noch einmal zehn Generationen weiter von uns entfernt \nals das Schaf.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als es aber um die m\u00f6glichen medizinisch-politischen Folgen ging, was\n die Quecksilberf\u00fcllungen angeht, sagte man: &#8222;Das Schaf ist ja viel zu \nweit entfernt.&#8220; Obwohl die ganze Schulmedizin auf der Ratte aufgebaut \nist. Die Forscher haben sich dann gesagt, naja, was w\u00fcrdet ihr als \nModell empfehlen? Sollen wir radioaktive F\u00fcllungen in Menschen einbauen?\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nein, das geht nat\u00fcrlich nicht, wir brauchen ein Tiermodell. Man hat \nsich darauf geeinigt, einen Primaten, einen Affen zu nehmen, und zwar \nden Affen, der dem Menschen am \u00e4hnlichsten ist. Ich habe vergessen, \nwelche Affenart gew\u00e4hlt wurde. Man baute dem Affen radioaktive \nAmalgamf\u00fcllungen ein, und siehe da, nach 24 Stunden war das Amalgam im \nR\u00fcckenmark, in den Nebennieren, in der Niere, Leber, Darmwand und im \nGehirn.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dann zeigten Nachfolgestudien: Wenn man z.B. winzige Dosen von \nAmalgam ins Bindegewebe einspritzt, dort wo das Amalgam normalerweise \nabgelagert wird, wenn es nicht im Nervengewebe endet, hat es sich \ngezeigt, dass selbst wenn im Bindegewebe Amalgam ist, es innerhalb von \n24 Stunden ins R\u00fcckenmark transportiert wird und dann vom R\u00fcckenmark ins\n Gehirn.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diesmal \u00fcber die Wissenschaftler Murray Vimy und Fritz Lohrscheider.  Lohrscheider ist ein \u00d6sterreicher, der in Kanada wohnt, der ma\u00dfgebend an  dieser Studie beteiligt war, ein ausgezeichneter Physiologe, der  nobelpreisverd\u00e4chtig ist. Diese Studien wurden ver\u00f6ffentlicht in einer  medizinischen Fachzeitschrift, in einer wissenschaftlichen  Fachzeitschrift, die sich FASEB nennt. Es gibt weltweit \u00fcber 9000  medizinisch-wissenschaftliche Ver\u00f6ffentlichungen, die monatlich  herauskommen, in Russland, China, USA, Europa usw.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Von der Wissenschaft her ist die Amalgam-Frage gel\u00f6st.<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Weltgesundheitsorganisation hat diese ganzen Zeitschriften ihrem \nQualit\u00e4tsgrad nach eingestuft, weil diese Studien z.B. verwendet werden,\n um Gerichtsurteile zu f\u00e4llen. Wenn jemand irgendein Problem hat, werden\n die Wissenschaftler konsultiert. Z.B. kann das Problem verursacht sein \ndurch Dioxin in der Wasserleitung? Man konsultiert dann diese \nverschiedenen Zeitschriften und Artikel. Diese 9000 Fachzeitschriften \nwurden also eingeordnet nach Qualit\u00e4t. Es gibt keine deutsche \nFachzeitschrift, die auf den ersten 100 Pl\u00e4tzen liegt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">FASEB, die Zeitschrift, in der diese Sachen ver\u00f6ffentlicht wurden, \nsteht auf Stelle Nummer neun, weltweit, d.h. ganz vorne. Das hei\u00dft f\u00fcr \nuns, dass die Amalgamanfrage keine wissenschaftliche Frage mehr ist. Von\n der Wissenschaft her ist die Frage gel\u00f6st.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Wir wissen, dass diese F\u00fcllungen Quecksilber enthalten, <\/li><li>wir wissen, dass Quecksilber m\u00fchelos von diesen F\u00fcllungen in unser Gehirn und andere Organe \u00fcbergeht, <\/li><li>und wir wissen, dass es im Gehirn folgende Sch\u00e4den anrichtet: <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Alle\n neurologischen Erkrankungen jeder Art, Multiple Sklerose, amyotrophe \nLateralsklerose, Alzheimer, Parkinson, geringere Erkrankungen, \nvielleicht auch ohne Namen, Ged\u00e4chtnisst\u00f6rungen schon bei jungen Leuten.\n Emotionen, die unkontrollierbar sind, rauf und runter gehen zwischen \nDepressionen und Wutanf\u00e4llen, leichte chronische Depression. Eine Sache,\n die mich sehr ber\u00fchrt hat, weil es meine eigene Geschichte war: Im \njugendlichen Alter f\u00fchren Amalgamf\u00fcllungen zu exzessiver Sch\u00fcchternheit.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich erinnere mich, ich war sehr betroffen durch diese Frage. Bis zu \nmeinem zwanzigsten Lebensjahr habe ich nicht gewagt, eine Frau, ein \nM\u00e4dchen anzusprechen, weil ich so sch\u00fcchtern war. Stottern, \nLernst\u00f6rungen, Augenst\u00f6rungen, Ohrenst\u00f6rungen sind weitere m\u00f6gliche \nSch\u00e4den.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und dann die organischen Erkrankungen, die verursacht werden,  haupts\u00e4chlich Nierenerkrankungen, Knochenmarkserkrankungen, Leuk\u00e4mie,  Tumoren. Fast jeder Tumor, den wir auf Quecksilber untersucht haben,  hatte einen h\u00f6heren Quecksilbergehalt als die Umgebung. Wir vermuten,  dass Tumoren sehr h\u00e4ufig ein Ausweg des K\u00f6rpers sind, um Quecksilber zu  speichern, um es nicht ins Gehirn kommen zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Quecksilber verursacht psychische Ver\u00e4nderungen<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine der unsch\u00f6nsten Sachen, die wir \u00fcber Quecksilber gefunden haben,\n und das gilt auch f\u00fcr die anderen Metalle, ist, dass es psychische \nVer\u00e4nderungen verursacht. D. h. viele Leute haben keine offensichtlichen\n Symptome, sondern sind einfach nur jemand anders, als sie w\u00e4ren, wenn \nsie kein Quecksilber im Gehirn h\u00e4tten. D.h. um herauszufinden, wer ich \nwirklich bin, sollte der erste Schritt sein, das Quecksilber aus mir \nherauszuholen und zu sehen, wer dann hinterher herausguckt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die meisten von uns und unserer Gruppe, die auf diesem Weg sind, die  mit der Entgiftung, \u00fcber die wir sp\u00e4ter sprechen werden, angefangen  haben, sind sehr \u00fcberrascht, wer hinter dieser Fassade, die vorher da  war, zum Vorschein kommt. Meistens sind wir liebevollere, friedlichere,  angenehmere, intelligentere Menschen, wenn die Metalle mal aus dem  Gehirn heraus sind, die da nicht sein sollten.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Quecksilber und gegen Antibiotika resistente Bakterien<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was gibt es noch f\u00fcr Erkrankungen? Das Immunsystem geht kaputt. Es \ngibt auch wieder von Vimy und Lohrscheider eine Studie, die gezeigt hat,\n dass, wenn Quecksilberf\u00fcllungen vorhanden sind, die Bakterien im \nOrganismus, die normalerweise in ihm leben, resistent gegen Antibiotika \nwerden.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr die Leute, die es nicht wissen: Das gr\u00f6\u00dfte Problem, das im Moment\n in der Schulmedizin besteht, ist, dass wir nur um ein Antibiotikum weit\n entfernt sind von einem Massenexitus der Menschen auf diesem Planeten. \nEin Antibiotikum, Streptomycin, das noch gegen Staphylokokken \nfunktioniert. Und wenn es nicht mehr funktioniert, gibt es eine Epidemie\n von Infekten, die nicht mehr haltbar ist, da es kein Antibiotikum mehr \ngibt, und so nahe dran waren wir noch nie in den letzten 50 Jahren, ein \nAntibiotikum weit weg von einem Riesendesaster. In der Schulmedizin ist \ndas gr\u00f6\u00dfte Problem die Antibiotika-Resistenz von Keimen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bisher hat man angenommen, dass das einzige, was Bakterien \nantibiotikaresistent macht, Antibiotika sind. Wenn man Penicillin lang \ngenug gibt, adaptieren sich die Bakterien im Organismus an das \nPenicillin und sind dann resistent. Bakterien haben eine wunderbare \nKommunikationsf\u00e4higkeit. Wenn die Bakterien in meinem Organismus gegen \nPenicillin resistent geworden sind, geben sie sog. Plasmide ab. Das sind\n kleine Bl\u00e4schen, die nichts enthalten au\u00dfer einem St\u00fcckchen DNS oder \nRNS, die den anderen Bakterien in der Umwelt vermittelt, wie man gegen \nPenicillin resistent werden kann, sozusagen den Trick enth\u00e4lt &#8211; ein \nkleines Bl\u00e4schen mit dem Trick.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn ich diese Bakterien in meinem Darm habe und die \u00fcberall bei mir \nleben, kommt jedesmal wenn ich ausatme, ein Schwall von Millionen von \ndiesen Bl\u00e4schen in die Umwelt, die die Information enthalten und an die \nanderen Bakterien weitergeben, wie man antibiotikaresistent wird. Jetzt \nhat man gefunden, dass bei Leuten, die Amalgamf\u00fcllungen haben, die \nBakterien im Mund, die die gleichen sind wie die Darmbakterien, auf und \nab in unserem System und auch ins Blut kommunizieren. Unser Blut ist, \nwie wir heute wissen, voll von Bakterien, auch im gesunden Zustand. Wenn\n wir Amalgamf\u00fcllungen haben, werden die Bakterien resistent gegen das \nQuecksilber, gegen Kupfer und die anderen Metalle, die im Mund sind, und\n gleichzeitig werden sie resistent gegen alle Antibiotika.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Man wei\u00df nicht, wie das funktioniert. Wenn sie den Trick lernen, wie  man resistent gegen Quecksilber wird, haben sie automatisch damit den  Trick gelernt, resistent gegen alle Antibiotika zu sein. Diese Bakterien  leben dann sehr gl\u00fccklich in uns und sprechen k\u00fcnftig nicht mehr auf  antibiotische Therapien an. Nicht nur das, sondern jedes Mal, wenn wir  ausatmen, kommt ein Schwall von Millionen von diesen Plasmiden in unser  Umfeld hinaus. Die anderen Bakterien lernen den Trick sehr schnell.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Candida ist ein typisches Schwermetallsyndrom<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das war eine Studie, die die Wissenschaft ein bisschen ins Wanken \ngebracht hat. Da hat man sich \u00fcberlegt, sollen wir es vielleicht doch \ndem Volk sagen. Aber man hat sich gesagt, wir warten einfach mal ein \npaar Jahre und sagen nichts. Und siehe da, die Stimmen der \nWissenschaftler sind wieder still geworden, weil es kein Geld f\u00fcr diese \nStudien gibt. Denn es sind lauter Studien, die zwar an der Uni gemacht, \naber alle aus der privaten Industrie finanziert werden.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In USA gibt es immer noch gute Gro\u00dfindustrielle, deren Namen ich \nnennen k\u00f6nnte, die solche Forschungsprojekte echt mit eigenem Geld \nfinanzieren, nicht nur f\u00fcr den Nutzen der Industrie, sondern einfach nur\n f\u00fcr diese Sache.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die h\u00e4ufigsten Symptome f\u00fcr chronische Quecksilbererkrankung, die man\n selbst bei sich sehen kann, sind chronische Gelenkprobleme, ein Gelenk \noder mehrere Gelenke, Muskelschmerzen, Schlaflosigkeit, \nKonzentrationsst\u00f6rungen. Auch, wenn das Gehirn nicht mehr so gut \nfunktioniert wie fr\u00fcher, dass wir denken, naja, wir werden halt \u00e4lter \nund es ist halt so. Wir wissen von biologischen Studien her, dass das \nGehirn gut bleibt, bis wir 120 sind, und erst dann degenerieren sollte. \nDas ist harte Wissenschaft. Unser Gehirn ist angelegt, bis 120 voll zu \nfunktionieren.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn ihr noch j\u00fcnger seid als 120 und festgestellt habt, dass euer \nGehirn nicht mehr so gut ist wie es mal war, ist das ein Zeichen von \neiner Ansammlung von Toxinen im Gehirn. Und, wie ich gesagt habe, eines \nder h\u00e4ufigsten Toxine ist Quecksilber, das alle anderen Toxine \neinbindet.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was gibt es noch f\u00fcr Symptome? Darmsymptome wie Verstopfung, \nPilzerkrankung; Candida ist ein typisches Schwermetallsyndrom. \nSchwermetalle werden durch Pilze gebunden, und die Pilzerkrankung ist \nein Weg, den der Organismus gefunden hat, Schwermetalle in der Zellwand \nder Pilze zu binden, ohne dass sie ins Gehirn gehen. Wir bringen den \nPilz um, und die Candida-Behandlungen, die es gibt, sind aus meiner \nSicht Schwachsinn, so wie sie durchgef\u00fchrt werden.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Man sollte immer erst die Schwermetalle entziehen und dann, wenn es  noch n\u00f6tig ist, mit dem Pilzmittel nachkommen und nicht umgekehrt. Sonst  bringt man die Pilze um, dadurch setzt man die in der Zellwand  gebundenen Schwermetalle frei, und diese kommen ins R\u00fcckenmark und ins  Gehirn.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Quecksilber und Schwangerschaften<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie ist es bei Schwangeren? Wir wissen, dass 60% der Quecksilbermenge  der Mutter an das erstgeborene Baby weitergegeben werden in der  Kombination von Schwangerschaft und Stillzeit. Quecksilber geht durch  die Plazenta durch, l\u00fcckenlos. Daher sind bei Kindern Lernst\u00f6rungen,  Autismus, Legasthenie zum gro\u00dfen Teil Schwermetallerkrankungen,  hervorgerufen durch die diaplazentare Transmission von Schwermetallen  auf die Kinder, wobei die Erstgeborenen st\u00e4rker betroffen sind als die  Nachgeborenen, es sei denn, dass zwischen den Geburten wieder ein paar  F\u00fcllungen gelegt wurden und das Reservoir an Schwermetallen erneut  aufgef\u00fcllt wurde. Allergien bei Kindern und Neurodermitis werden ganz  h\u00e4ufig durch die Schwermetalle der Mutter verrursacht, die an das Kind  weitergegeben worden sind. Asthma bei Kindern, Colitis ulcerosa, Morbus  Crohn sind typische Schwermetallerkrankungen. Was die Schwangerschaft  angeht ist auch interessant, dass der Mann heute auch immer mehr eine  Rolle spielt. Wenn der Mann, der Vater, quecksilberhaltige F\u00fcllungen  hatte, geht in den Kindern die F\u00e4higkeit verloren, Schwermetalle  auszuscheiden. Sozusagen handelt das Immunsystem nach dem Grundsatz: Was  gut war f\u00fcr den Vater, mu\u00df auch f\u00fcr mich gut sein, so denkt die DNS,  und wenn der Vater Amalgamf\u00fcllungen hatte, ist es wahrscheinlich, da\u00df  das Kind nicht f\u00e4hig ist, in ausreichendem Ma\u00dfe Schwermetalle  auszuscheiden. Es wird dann zum Ansammler; die Schwermetalle h\u00e4ufen sich  an und werden entsprechend umverteilt, so dass auch der Vater bei den  Folgeerkrankungen eine gro\u00dfe Rolle spielt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Quecksilber und Zahn\u00e4rzte<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gibt Zahn\u00e4rzte, die sind 70, 80 Jahre alt, sehen echt ganz gesund \naus und haben ihr ganzes Leben lang mit Quecksilber gearbeitet. Wir \nhaben uns Gedanken dar\u00fcber gemacht und haben gefunden, dass dies \nZahn\u00e4rzte sind, die selber Amalgamf\u00fcllungen in ihrem Mund hatten. Sobald\n eine Amalgamf\u00fcllung in den Mund von diesen Zahn\u00e4rzten kommt, hat das \nden potenzierenden Effekt, dass sie aufh\u00f6ren, das Quecksilber \nauszuscheiden, und das ist eine Katastrophe. Dadurch, dass die meisten \nZahn\u00e4rzte den Luxus haben, billig Goldf\u00fcllungen zu bekommen, ist dieser \npotenzierende Faktor nicht da. Jetzt ist es aber so, um es mal klar zu \nsagen, statistisch gesehen sind Zahn\u00e4rzte die Berufsgruppe, die die \ngr\u00f6\u00dfte Rate an Suiziden hat und statistisch gesehen die Berufsgruppe ist\n mit der gr\u00f6\u00dften Zahl der neurologischen Erkrankungen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wobei es immer wieder Einzelf\u00e4lle gibt, die keine Probleme zu haben \nscheinen, nur w\u00fcrde ich wagen zu sagen, der Zahnarzt, der normal gelebt \nhat bis er 80 Jahre war, w\u00e4re wahrscheinlich die einzigartige Person \ngewesen, die, wenn er nicht Zahnarzt gewesen w\u00e4re, 120 Jahre geworden \nw\u00e4re. Wir wissen nie, was das Potential von Leuten ist, wenn wir Leute \nangucken und sagen, naja, denen geht es ja besser als dem Durchschnitt \nder Leute, denen es schlecht geht.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn wir dies vergleichen, k\u00f6nnen wir immer noch nicht sagen, wie das\n Potential dieser Person gewesen w\u00e4re, wenn sie nicht vergiftet worden \nw\u00e4re. Die Hypophysen-Studie hat den Quecksilbergehalt der normalen \nBev\u00f6lkerung &#8211; in dieser Studie nahm man als Normalbev\u00f6lkerung alle die \nLeute, die auch Amalgamf\u00fcllungen hatten &#8211; verglichen mit Zahn\u00e4rzten, die\n zus\u00e4tzlich noch diese Belastung hatten, und fand heraus, dass die \nHypophysen von Zahn\u00e4rzten etwa viermal so viel Quecksilber hatten wie \ndie der Normalbev\u00f6lkerung, die schon xmal soviel Quecksilber drin hatte \nals normal w\u00e4re. D.h. wahrscheinlich k\u00f6nnte man sagen, vier bis \nvierzigmal so viel wie jemand, der noch nie mit Amalgam Kontakt hatte.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jetzt kurz zu den anderen Metallen: Goldf\u00fcllungen sind nicht aus \nGold, sondern sind Goldlegierungen, meistens vermischt mit Platin, \nPalladium, Kupfer, Silber, Nickel &#8211; wir haben alles gesehen in diesen \nMaterialien. Die durchschnittliche Goldlegierung, die f\u00fcr eine Krone \nverwendet wird, enth\u00e4lt 8 &#8211; 12 verschiedene Metalle und 20 &#8211; 30 \nRestbest\u00e4nde, Spuren von anderen Metallen. Gold ist nicht harmlos. Es \nist so, dass die Goldkronen und die Goldf\u00fcllungen Metalle sehr viel \nlangsamer abgeben als die Quecksilberf\u00fcllung. Von daher gibt es keine so\n gro\u00dfen Probleme mit der Giftigkeit, aber mit Allergie.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir wissen von den schwedischen Studien, dass die am meisten  allergetisierenden Metalle Nickel und Kupfer sind, und dann kommt  Quecksilber.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Metalle, die wir im Mund haben, sind Hauptursache f\u00fcr alle Autoimmunerkrankungen<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es funktioniert so: Wenn die Metalle in den K\u00f6rper eingeschwemmt, \nalso langsam von den F\u00fcllungen abradiert werden, werden sie \u00fcber den \nSpeichel im Mund und dann im Darm ins Blut aufgenommen, und dann heften \nsich diese Metalle an bestimmte Zellen, in der Niere, Leber, im Darm.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und sobald ein Metall an einer Zelle anhaftet, wird diese Zelle vom \neigenen Immunsystem als Feind erkannt. Man nennt diese Funktion \nHaptenfunktion. Das Metall ist ein Hapten. Es h\u00e4ngt sich an die Zelle im\n K\u00f6rper, und diese Zelle wird damit f\u00fcrs eigene Immunsystem als Feind \nmarkiert. Damit sind die Metalle, die wir im Mund haben, auch \nHauptursache f\u00fcr alle Autoimmunerkrankungen. Da gibt es heute keinen \nZweifel mehr daran.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und zu Automimmunerkrankungen geh\u00f6ren Lupus, Sklerodermie, Arthritis,\n alle Schilddr\u00fcsenprobleme, Migr\u00e4ne, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn. Wir\n k\u00f6nnen die ganze Latte herunterbeten. Es sind meistens \nhaptenverursachte Autoimmunerkrankungen. Von daher sind die Metalle im \nMund gef\u00e4hrlich.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gibt kein Metall im Mund, das ungef\u00e4hrlich ist. Es ist nur so, \nmanche vertragen Metalle besser, andere schlechter. Wir versuchen, \nunsere Patienten immer metallfrei zu halten. Man kann heute Br\u00fccken aus \nmetallfreien Materialien bauen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jetzt ganz kurz zu den anderen Zahnmaterialien, die auch nicht ganz \nharmlos sind. Einmal die Kleber, die verwendet werden. Die Kleber sind \nKunststoffe. Wenn der Zahn aufgebohrt wird, um die F\u00fcllung reinzusetzen,\n kommen die Kleber zuerst mal hinein. Die Kleber bekommen Kontakt mit \nden Dentinkan\u00e4lchen, den kleinen Kan\u00e4lchen, die im Zahn sind. Unser \nkleinster Zahn, der Einser hat 2-3 km von diesen Kan\u00e4lchen in sich. \nDiese Kan\u00e4lchen sind lebendig, und es sind Dentoblasten drin (das sind \nlebende Zellen) oder Bakterien, wenn der Zahn tot ist. Diese Zellen sind\n in Kontakt mit den Klebern.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Kleber sind erheblich allergetisierend, toxisch und haben \nEffekte. Man hat das Problem heute dadurch gel\u00f6st, dass man einen \nArgonlaser verwendet, um diese Plastiken voll auszupolymerisieren, d.h. \nder Kleber macht beim H\u00e4rten normalerweise ganz kurze kleine Molek\u00fcle, \ndie \u00fcber das Innere des Zahnes in unser System aufgenommen werden k\u00f6nnen\n und dann sehr toxisch sind.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn man den Laser darauf h\u00e4lt, nachdem man eine F\u00fcllung legt, werden  diese Molek\u00fcle sehr lang, bilden lange Ketten und werden dann immer  unsch\u00e4dlicher. Das Problem ist eigentlich heute gel\u00f6st, aber die L\u00f6sung  ist in Deutschland noch nicht bekannt, und viele von euch haben diese  Kleber im Mund, die oft dieses Nebelgef\u00fchl im Gehirn machen. Es ist das  h\u00e4ufigste Symptom &#8211; so (?) ..ich kann es nicht richtig beschreiben.  Patienten sagen das gleiche, das Gef\u00fchl, als wenn ein Vorhang in meinem  Gehirn w\u00e4re. O.k., das waren die Zahnmaterialien.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Implantate aus Metall<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jetzt was tun? Jetzt kommt der Teil, wo wir \u00fcber Entgiftung sprechen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gab eine Frage zu Implantaten. Implantate sind allgemein aus \nTitan. Titan ist ein hochgradig allergetisierendes Material f\u00fcr viele \nLeute, nicht f\u00fcr alle; d.h. gelegentlich werden die Titanimplantate \nvertragen, meistens haben sie die Sp\u00e4tfolgen, dass die Leute zunehmend \nimmer allergischer werden, vier, f\u00fcnf Jahre sp\u00e4ter ihre \nAutoimmunprobleme entwickeln, und diese dann meistens nicht in \nZusammenhang gebracht werden. Der Patient verstirbt dann schlie\u00dflich an \neiner Autoimmunkrankheit, aber in der Statistik gilt der Patient als \nErfolg, weil der Zahn bis zum Tod gehalten hat.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Problem, das wir heute haben ist, dass es keine Statistik gibt, \ndie die Lebenserwartung und die Folgeerkrankung mit einbezieht. Es gibt \neine Sechs-Monate-Studie; man baute das Titan in den Mund ein, und wenn \nder Zahn nach sechs Monaten noch nicht ausgefallen ist, galt dieser \nPatient als Erfolg.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es wird immer gesagt, Implantate sind heute ausgezeichnet und werden \ngut vertragen &#8211; f\u00fcr sechs Monate! Wir haben furchtbare Sachen von den \nImplantaten gesehen. Ich rate Leuten nicht, Implantate zu haben. \nAusnahme: Es gibt heute Keramikimplantate, die sehr viel besser sind und\n kein Metall haben.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das zweite Problem ist, dass die Implantate normalerweise da \neingebaut werden, wo ein infizierter Zahn gezogen worden ist. Der \ninfizierte Zahn hinterlie\u00df eine Infektion im Knochen, die immer noch vor\n sich hin kokelt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Amerika hat man die Frage der Sicherheit der Materialien umgangen,\n indem man sagt, Zahnf\u00fcllungen sind Apparaturen, &#8222;devices&#8220;. Die werden \nnicht durch die F.D.A.reguliert (Gesundheitsbeh\u00f6rde). Damit sagt man, \ndass Zahnf\u00fcllungen nicht innerhalb des K\u00f6rpers sind, sondern da sie ja \nauf den Z\u00e4hnen sitzen, sind sie au\u00dferhalb des K\u00f6rpers und m\u00fcssen daher \nnicht dem gleichen Sicherheitstest unterliegen wie Sachen, die in den \nK\u00f6rper kommen. Von daher gibt es kein Zahnmaterial in den USA, das bis \njetzt auf Langzeitsicherheit in den medizinischen Hochschulen studiert \noder erforscht worden ist. Man sagt, Zahnf\u00fcllungen sind nicht im K\u00f6rper,\n sondern in der Mundh\u00f6hle, die eigentlich au\u00dferhalb des K\u00f6rpers liegt \nund mit dem K\u00f6rper nichts zu tun hat und ein peripheres Anh\u00e4ngsel ist, \ndas irgendwo hier drau\u00dfen ist. Das ist eine interessante Denkweise.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ganz kurz zur Geschichte: Amalgam ist 150 Jahre alt und wurde in \nFrankreich erfunden. Die ersten \u00c4rzte, die nach Amerika kamen und \nAmalgam mitbrachten, wurden als Scharlatane verhaftet. Amalgam wurde \nverboten. Dann kam es aber auf Schleichwegen doch nach Amerika und es \ngab den Amalgamkrieg, so hie\u00df es damals. Es gab Leute, die sagten, \nAmalgam ist gut und es gab Leute, die sagten, guckt doch her, wenn \nAmalgam eingebaut wird, haben die Leute R\u00fcckenschmerzen und die sind im \nRollstuhl, der ist schon gestorben, und die Leute, die kein Amalgam \nhaben, sind noch gesund.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aber der Druck der Bev\u00f6lkerung damals war gro\u00df, Amalgam war billiger \nals Gold. Es war die gleiche Situation gewesen, vor 150 Jahren gab es \ngute Goldf\u00fcllungen, gute Goldkronen, die Zahnheilkunde war schon da, wo \nsie heute praktisch ist, und in diesen 150 Jahren ist nicht viel \npassiert au\u00dfer jetzt der Plastikf\u00fcllung und der Keramikf\u00fcllung, die ja \nnoch relativ jung sind mit wenig Erfahrung. Die Industrie hat \ngeschlafen, weil die Industrie von Zahn\u00e4rzten verwaltet wurde, die alle \nvergiftete Gehirne haben.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gibt eine Studie, eine sehr gute ver\u00f6ffentlichte Studie in den \nUSA, die eingeht auf die Art, wie Forschung betrieben wird. Die Studie \nzeigt, dass mit der Amalgamvergiftung typischerweise die F\u00e4higkeit, \nwissenschaftlich-kritisch denken zu k\u00f6nnen, als erste F\u00e4higkeit verloren\n geht. Sie hat zeigen k\u00f6nnen, dass die ganzen zahn\u00e4rztlichen \nVer\u00f6ffentlichungen durch Zahn\u00e4rzte in der Zahn-Fachzeitschrift beurteilt\n werden. Es sind alles Leute, die ihre wissenschaftlich-kritische \nF\u00e4higkeit verloren haben, und dennoch beurteilen, welche Artikel in den \nmedizinischen Fachzeitschriften aufgenommen werden. Dadurch, dass \nZahnarzt-Artikel von Zahn\u00e4rzten, die vergiftet sind, beurteilt werden, \nhat die Zahnheilkunde sich seit 150 Jahren praktisch nicht entwickelt, \nw\u00e4hrend Wissenschaftler, die keine Zahn\u00e4rzte sind, sich das angucken und\n wissenschaftliche Studien \u00fcber Zahnmaterialien machen, sagen: &#8222;Mein \nGott, das kann doch gar nicht wahr sein, was hier passiert!&#8220;\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und deshalb sind die ganzen Ver\u00f6ffentlichungen, die zeigen, dass \nAmalgam hoch gef\u00e4hrlich ist, nicht zahn\u00e4rztliche Ver\u00f6ffentlichungen, \nsondern wissenschaftliche Ver\u00f6ffentlichungen. Die ganzen zahn\u00e4rztlichen \nVer\u00f6ffentlichungen sind pseudowissenschaftliche Ver\u00f6ffentlichungen, \nworin argumentiert wird, Amalgam ist deshalb unsch\u00e4dlich, weil es schon \nseit 150 Jahren verwendet wird.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das ist das Argument! Im Artikel sieht es aber meistens so aus, die \nStudie von soundso hat ja bewiesen, dass Amalgam ungef\u00e4hrlich ist. Und \nwenn man in der Studie nachguckt, zitiert diese Studie eine andere \nStudie, ohne eine Studie zu sein und sagt, ja, die Studie vor 18 Jahren \nzeigt, dass das Amalgam ungef\u00e4hrlich ist. Wenn man diese Studie dann \nnachliest, sagt sie, Amalgam ist ungef\u00e4hrlich, weil es schon seit 130 \nJahren benutzt wurde mit einem guten Sicherheitsstandard, und \noffensichtlich gibt es die Menschheit noch, wir sind nicht alle \nverstorben. Deshalb muss das Amalgam gut sein.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gibt keine Studie, die gezeigt h\u00e4tte, dass es unsch\u00e4dlich ist.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Und jetzt zur Entgiftung:<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gibt verschiedene Wege, das Quecksilber aus dem K\u00f6rper \nherauszuholen. Ich sag euch jetzt einfach mal die L\u00f6sung, die wir \ngefunden haben, die funktioniert, und dann k\u00f6nnen wir sp\u00e4ter noch die \nFragen beantworten und nachschauen, was es sonst noch gibt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der erste Schritt, wenn man Amalgam aus dem K\u00f6rper holen will, ist, \ndass man die Leber und die Niere freihalten muss. Die Nierenmembranen \nschwellen an, wenn sie mit Quecksilber in Kontakt sind.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir haben eine Studie gemacht, als ich noch Medizin studiert habe. \nWir haben 100 Frauen untersucht, junge Frauen, die an Verkehrsunf\u00e4llen \nverstorben waren. 96% dieser Frauen, die nie irgendwie offensichtlich \nNierenbeschwerden hatten, hatten mehr oder weniger kaputte Nieren aus \nunerkl\u00e4rlichen Gr\u00fcnden. D.h. wenn hier 100 Frauen im Raum sitzen, haben \n96% von euch erheblich l\u00e4dierte Nieren, unter anderem durch die \nSchwermetalle.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das ist Teil Nummer eins, die Ausscheidungsorgane freizuhalten. Wenn  man nat\u00fcrlich ausleitet, geht das 3-4 Jahre. Wenn man aggressiv  ausleitet, 1-2 Jahre. Ich gehe darauf noch ein, dass die meisten Leute,  die glauben, dass sie ausgeleitet haben, ihre Schwermetalle mehrmals im  K\u00f6rper herum verschoben haben, bis alles im Gehirn war und haben nie  ausgeleitet. Es gibt aber ein Programm, das funktioniert.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wenn die Leber das Quecksilber ausscheidet<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das war Schritt Nummer eins.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schritt Nummer zwei: Wenn die Leber das Quecksilber ausscheidet &#8211; es \nkommt wirklich heraus &#8211; endet es \u00fcber die Galleng\u00e4nge im Darm. Der \nnormale Verlauf ist, wenn Quecksilber im Darm ist, dss das es sich im \nDarm an verschiedene Substanzen, die da sind, bindet und im Enddarm, im \nColon, wird das ganze Quecksilber, das im Darm ist, r\u00fcckresorbiert und \n\u00fcber die Venen wieder zur\u00fcck in die Leber transportiert, und dann von \nder Leber wieder in den Darm, und vom Darm wieder in die Leber, so dass \ndie Leber zugeht und sagt: &#8222;Ich kann kein Quecksilber mehr sehen!&#8220;\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Zellen, die Zellmembranen, schwellen an und dann wird das \nQuecksilber umverteilt in andere Gewebe. Um dies zu verhindern &#8211; den \nsog. enterohepatischen Kreislauf der Schwermetalle &#8211; geben wir hohe \nDosen einer Alge, die hei\u00dft Chlorella Pyrenoidosa. Chlorella ist eine \nAlge, die eine Membran hat, die Schwermetalle wie ein Schwamm absorbiert\n und sehr stark bindet. Und zwar bindet Chlorella alle toxischen \nSchwermetalle, auch Cadmium, Nickel, Blei, Gold, Platin, Paladium, \ndar\u00fcber hinaus auch die g\u00e4ngigen Umweltgifte &#8211; Dioxin, Formaldehyd, \nInsektenschutzmittel. Die ganzen Metallstoffe, die in der Zahnheilkunde \nverwendet werden, werden durch diese Alge gebunden.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn wir Chlorella an Bord bringen, kann das Schwermetall nicht \nwieder zur\u00fcck resorbiert werden. Ich habe Folien hier, die zeigen, wenn \nwir mit Chlorella ausleiten, kommen hohe Dosen an Schwermetallen im \nStuhl heraus, die vorher nicht herauskamen. Da kann man eine \nStuhlanalyse machen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie gibt man Chlorella? Chlorella hat mehrere Substanzen in sich, die\n Schwermetalle im System durch bisher unbekannte Mechanismen \nmobilisieren. D.h. es hat zwei Komponenten: Eine Komponente von \nChlorella mobilisiert Schwermetalle im Gewebe, die dann pl\u00f6tzlich \nfl\u00fcssig werden und im Blut erschien; die andere Komponente ist die \nZellmembran, die Schwermetalle im Darm bindet.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Komponente, die Schwermetalle mobilisiert, sind wahrscheinlich \ndie Aminos\u00e4uren in der Alge. Diese werden ins Blut und ins \nGeweberesorbiert, mobilisieren Schwermetalle, und die Zellmembran bleibt\n im Darm, resorbiert und absorbiert Schwermetalle im Darm. Jetzt ist es \nso, wenn man kleine Mengen an Chlorella gibt, mobilisiert sie oft mehr \nSchwermetalle als sie bindet.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">D.h. wenn Leute 3-4 von diesen Tabletten pro Tag nehmen, kriegen sie \noft Kopfschmerzen, \u00dcbelkeit und f\u00fchlen sich nach einer Weile unwohl, \nweil Quecksilber im Gewebe mobilisiert wird. Das Quecksilber kommt in \nKontakt mit Nerven und als Symptome kommen Schmerzen etc. Wenn man aber \nhohe Dosen an Chlorella gibt, wird nicht proportional mehr Quecksilber \nmobilisiert, aber es wird sehr vielmehr Quecksilber abgebunden als \nmobilisiert wird.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aus diesem Prinzip ergibt sich, was wir machen. Wir titrieren den \nPatienten mit Chlorella, d.h. wir geben ihm erst zwei Tabletten pro Tag,\n dann vier Tabletten, dann sechs Tabletten \u00fcber 3-4 Wochen und schauen, \nan welcher Stelle f\u00e4ngt der Patient an, Symptome zu entwickeln: \nSodbrennen, \u00dcbelkeit, Muskelschmerzen, Schwierigkeiten einzuschlafen, \nKopfschmerzen, Bl\u00e4hungen sind die typischen Symptome. Wir finden die \nZahl an Tabletten, die er nehmen kann, ohne Symptome zu haben. Bei den \nmeisten Leuten sind es 4-6 Tabletten, manche vertragen nur eine Tablette\n pro Tag erstmals. Und jeden 9. und 10. Tag geben wir das zehnfache \ndieser Menge, d.h. 40, 50 oder 60 Tabletten. Wir gehen nicht \u00fcber 60 pro\n Tag. Aber wir geben am 9. und 10. Tag jeweils 40, 50 oder 60 Tabletten,\n das zehnfache der Dauerdosis. Danach, nach dem zehnfachen, das was am \n9. und 10. Tag gegeben wird, machen wir ein oder zwei Tage Pause und \ngeben dann wieder die Unterhaltensdosis von 4 oder 5 Tabletten pro Tag \nund gehen dann wieder hoch auf 40, 50 oder 60 f\u00fcr zwei Tage. Dies zu \nChlorella, es bindet erst einmal die Schwermetalle im Darm.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um das Quecksilber aus dem Gehirn und aus dem Nervengewebe zu  mobilisieren, gab es bis vor kurzem, bis vor einem halben Jahr, keine  Substanz auf der Welt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Es gibt schulmedizinische Mittel, die Quecksilber mobilisieren<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">DMPS oder Penicillamin und DMSA. Das sind schwefelhaltige Aminos\u00e4uren\n oder schwefelhaltige Substanzen, die Quecksilber binden. Sie k\u00f6nnen \nQuecksilber nur aus dem Bindegewebe mobilisieren und \u00fcber die Nieren \nausscheiden, k\u00f6nnen aber nicht ins Gehirn herein. Man hat fr\u00fcher \ngemeint, DMSA tritt ins Gehirn ein, das hat sich aber als Fehler \nbest\u00e4tigt. Es kommt nicht ins Gehirn herein. Dann gibt es noch eine \nandere Substanz, D-Penicillamin. Dies war urspr\u00fcnglich ein \nEntgiftungsmittel f\u00fcr Kupfer, was auch f\u00fcr Quecksilber funktioniert. Es \nist sehr giftig und kommt evtl. teilweise in die Gehirnzelle hinein, \naber nicht genug, um das Gehirn zu entgiften.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aufgrund der Forschungsarbeit eines Freundes von mir in New York, \nHerrn Dr. Omura, haben wir einen Weg gefunden. Er hat herausgefunden, \nda\u00df eine Pflanze, eine Art von Petersilie, die Eigenschaft hat, \nSchwermetalle im Gehirn sehr stark zu mobilisieren und zu entgiften. \nDiese Pflanze hei\u00dft Koriander; den lateinischen Namen kenne ich nicht. \nKorianderkraut hat auch den Namen chinesische Petersilie.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dr. Omura hat eine Studie gemacht, wo Leuten radioaktive Metalle  injiziert wurden, die sich im Gehirn anreichern, um zu schauen, wie die  Hirnfunktion ist. Er stellte zuf\u00e4llig bei einem der Patienten fest, dass  am n\u00e4chsten Tag schon das ganze Technicum, das radioaktive Metall, aus  dem Gehirn heraus war.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Zufall: H\u00fchnersupppe mit mit Korianderkraut<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach Monaten an Forschungsarbeit fand er heraus, dass dieser Patient \nam Tag vorher H\u00fchnersuppe gegessen hatte mit einer gro\u00dfen Menge \nchinesischer Petersilie, Korianderkraut. Dies f\u00fchrte zu allen m\u00f6glichen \nNachuntersuchungen, und ich hab das dann collaboriert &#8211; wir haben \nfestgestellt, dass dieses Kraut den phantastischen Effekt hat, \nSchwermetalle aus der Nervenzelle auszuschleusen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und nicht nur das, sondern, wenn die Nervenzellen anfangen zu heilen &#8211;\n das zerst\u00f6rte Transportsystem in der Zelle f\u00e4ngt an zu heilen, wenn das\n Quecksilber aus der Nervenzelle heraus kommt &#8211; dann kommen auch die \nganzen anderen Gifte heraus, eines nach dem anderen, das Dioxin, \nFormaldehyd, Holzschutzmittel, alle anderen Metalle, Zinn, Aluminium.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Pl\u00f6tzlich wird der ganze Organismus \u00fcberschwemmt mit diesen Sachen, \ndie man vorher nicht gesehen hat. Wir verwenden heute eine speziell \nhergestellte Korianderkraut-Tinktur.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wichtig f\u00fcr die Leute, die Elektro-Akupunktur oder Kinesiologie \npraktizieren, dass wir das Autonome Nervensystem (ANS) mit diesen \nTechniken testen. Und das ANS endet im Bindegewebe, es endet nicht im \nGehirn in der Nervenzelle. Und daher, wenn wir kinesiologisch testen, \nk\u00f6nnen wir nur erfassen, welche Schwermetalle im Bindegewebe sind.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Resonanzprinzip gilt nur f\u00fcr die Substanzen im Bindegewebe, nicht  f\u00fcr Metalle und Sachen, die in der Nervenzelle sind. Wir k\u00f6nnen  kinesiologisch nicht testen und auch mit Elektro-Akupunktur nicht, ob  Quecksilber im Gehirn ist. Es gibt bis heute keinen Test, der das  aufzeigen kann. Wir k\u00f6nnen aber ein paar Tropfen Korianderkraut-Tinktur  geben, dann geht das Quecksilber aus der Nervenzelle heraus und tritt  aus ins Bindegewebe im Gehirn.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wenn wir jetzt unseren Muskeltest machen, finden wir das Quecksilber im Gehirn.<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dadurch habe ich einen sehr eleganten Test entwickelt:\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir geben Korianderkraut-Tinktur, 5-6 Tropfen davon auf die Zunge. \nDie Testreihenfolge sieht so aus: Wir testen den Patienten durch und \nschauen, was wir finden und legen resonierende Substanzen auf. Sagen wir\n mal, wir finden, dass die Nieren testen, und die Nieren testen gegen \nSolidago! Jetzt geben wir ein paar Tropfen davon, und die Nieren sind \nbefriedigt, sind gl\u00fccklich. Wir finden sonst nichts anderes, der Patient\n hat aber MS oder eine andere schwere Erkrankung, und wir finden einfach\n nichts weiter. Wir vermuten aber aufgrund meiner Vorlesung von heute \nabend, es k\u00f6nnten Schwermetalle sein. Jetzt geben wir diesem Patienten \n5-10 Tropfen Korianderkraut-Tinktur auf die Zunge und warten 2-3 \nMinuten. Dies ist genug Zeit, dass die Substanz \u00fcber den Blutweg \naufgenommen wird, durchs Gehirn zirkuliert und sofort Schwermetalle \nausschwemmt, sehr schnell, die jetzt im Bindegewebe erscheinen und im \nK\u00f6rper umverteilt werden. Wenn wir nun den Patienten nachtesten, finden \nwir pl\u00f6tzlich, dass das Gehirn testet, die Nieren, die vorher schon \nkorrigiert waren, testen wieder, die Lunge testet meistens sehr schnell,\n innerhalb von Sekunden nach der Gabe von Korianderkraut-Tinktur.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es wird \u00fcber die Zunge aufgenommen, geht \u00fcber die Venen ins Herz, vom\n Herzen in die Lunge, von der Lunge ins Gehirn und dann wieder vom \nGehirn \u00fcber die Venen ins Herz und vom Herzen wieder in die Lunge. Von \ndaher wird das Quecksilber, das hierdurch mobilisiert wird, sofort in \ndie Lunge verlagert. F\u00fcr die, die testen: Ihr findet immer wenige \nSekunden nach der Gabe von Korianderkraut-Tinktur, dass der Patient zu \nh\u00fcsteln anf\u00e4ngt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und wenn man dann die Lungenpunkte nachtestet, wenn man Quecksilber \nauflegt, gibt es das &#8222;Two-pointing&#8220;; denn siehe da, das Quecksilber \nerschien in der Lunge und wird jetzt abgeatmet. Ich trete dann immer 6 &#8211;\n 7 Meter vom Patienten weg und lasse ihn erst mal alleine h\u00fcsteln. Denkt\n daran, Quecksilber ist ein Gas, es ist geruchlos, geschmacklos und \nunsichtbar. D.h. wenn der Patient vor sich hinh\u00fcstelt, gibt er \nQuecksilberdampf in seine Umgebung ab.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das ist der gr\u00f6\u00dfte revolution\u00e4re Schritt in der Kinesiologie, seit \nich dabei bin, dass wir ein Mittel geben und innerhalb Sekunden \nhinterher testen k\u00f6nnen, dass dieses Mittel Schwermetalle aus der \nGehirnzelle und aus der R\u00fcckenmarkszelle herausholt und im Gewebe \nfreisetzt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dann k\u00f6nnen wir Substanzen nachtesten, die es aus dem Gewebe abholen und ausscheiden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Korianderkraut funktioniert. Aber Vorsicht ist geboten.<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Korianderkraut-Tinktur ist etwas, was von mir eingef\u00fchrt worden ist. \nIch versuche noch, bevor es jemand von euch macht, ein Patent darauf zu \nbekommen, was wahrscheinlich nicht m\u00f6glich sein wird. Das Problem mit \nKorianderkraut ist &#8211; ich habe dar\u00fcber Vorlesungen gegeben, und sofort \ngab es einen Schwall von Leuten, die ihre eigenen Firmen sofort aus dem \nBoden gestanzt haben und Korianderkraut herstellen, dass aus China \neingeflogen wird. Wir wissen, dass die Kr\u00e4uter, die aus China kommen, \nalle mit Insektiziden und Pestiziden verseucht sind, und dass wir vom \nRegen in die Traufe kommen. Man kann als Test eine einmalige Dosis \ngeben, um zu gucken, ja, das ist ein Problem, aber bitte nicht als \nTherapie verwenden!\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine Warnung! Korianderkraut-Tinktur funktioniert; es ist kein Mittel\n wie die anderen Mittel, die ihr sonst gebt, ein bisschen Hom\u00f6opathie, \nein bisschen Kr\u00e4uter. Ihr m\u00fc\u00dft euch hier auf eine Achterbahnfahrt \nvorbereiten f\u00fcr den Patienten. Es entgiftet das Nervengewebe. Wenn Gifte\n aus den Nervenzelle ins Bindegewebe herauskommen, kommen sie in Kontakt\n mit dem ANS. Jetzt kommen die Schmerzen, die Entz\u00fcndungen, die \npsychischen Symptome, die Verwirrtheit, das Taubheitsgef\u00fchl, die \nMuskelspasmen. Jetzt geht es los.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir m\u00fcssen dann gucken, welches Metall ist es und wie bewegen wir das\n Metall jetzt aus dem Bindegewebe heraus? Der eleganteste Weg hier in \nDeutschland ist, DMPS zu spritzen. DMPS ist \nDimercapto-Progran-Sulfons\u00e4ure, es ist praktisch das, was in der \nAutobatterie ist, ein bi\u00dfchen modifiziert, modifizierte Schwefels\u00e4ure. \nDas Produkt hei\u00dft DMPS; es ist eine Ampulle, und man spritzt 3 mg pro kg\n K\u00f6rpergewicht. Man kann es intraven\u00f6s spritzen, intramuskul\u00e4r.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der eleganteste Weg ist die von mir entwickelte Methode, diese \nSubstanz direkt dahin zu spritzen, wo das Quecksilber sich bei der \nkinesiologischen Untersuchung im K\u00f6rper zeigt. Wir verwenden die \nTechnik, die Segmenttherapie, wie es in der Neuraltherapie hei\u00dft. Wir \nvermischen das Medikament mit einem Lokalan\u00e4sthetikum im Verh\u00e4ltnis 9\/1 &#8211;\n neun Teile Lokalan\u00e4sthetikum, ein Teil DMPS &#8211; und wir machen dann \nQuaddeln \u00fcber den Stellen \u00fcber der Haut, \u00fcber den Organen, die f\u00fcr \nQuecksilber testen oder f\u00fcr welches Metall auch immer.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">DMPS entgiftet Arsen, Quecksilber, Kupfer, Zinn und andere Metalle \nauch, aber nicht alle Metalle. Wenn Aluminium kommt &#8230;es wird am besten\n entgiftet durch hohe Gaben an Vitamin C &#8211; oral &#8211; und Kalzium.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Jedes Metall hat seine eigene Art, wie es am besten entgiftet wird, \nauf die ich hier nicht l\u00e4nger eingehen m\u00f6chte. Bleiben wir mal beim \nQuecksilber, denn es gibt Dutzende von Metallen, und ein Metall nimmt \nschon den ganzen Abend in Anspruch. Jetzt sieht unser Programm so aus: \nErst die Nierenausleitungsmittel, Leberausleitungsmittel, dann den \nPatienten titrieren mit Chlorella, dann Korianderkraut-Tinktur &#8211; G\u00fcrtel \numschnallen, Schuhe zubinden &#8211; gucken, wo erscheinen jetzt welche \nMetalle, und dann testen wir gegen diese Stellen die Mittel, die die \nMetalle aus dem Bindegewebe herausholen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einfaches Prinzip: Der Patient sollte auf einer eiwei\u00dfreichen Di\u00e4t \nsein, weil die schwefelhaltigen Aminos\u00e4uren wichtig sind f\u00fcr den \nTransport von Schwermetallen aus dem K\u00f6rper heraus. Wenn jemand \nVegetarier ist, ist er w\u00e4hrend der Schwermetallausleitung sehr viel mehr\n gef\u00e4hrdet, dass die Metalle nicht heraus kommen, sondern ins Gehirn \nverschoben werden.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich geh darauf noch mehr ein. Schwefelhaltige Mittel sind die Mittel,  die im allgemeinen das Bindegewebe von Schwermetallen entgiften. Es  gibt sicherlich eine Reihe nat\u00fcrlicher Substanzen, die weniger effektiv  sind als DMPS, aber die nat\u00fcrlich wirken. Das sind vor allem die  schwefelhaltigen Aminos\u00e4uren, z.B. N-Azetylcystein, das ist eine der  bekannteren. Man gibt 2g jeden Morgen vor dem Fr\u00fchst\u00fcck als Alternative  dazu.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Jetzt ganz kurz ein paar Warnungen: Bioresonanztherapie und Hom\u00f6opathie <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn man dem quecksilbervergifteten Patienten hom\u00f6opathisch \nQuecksilber gibt, hat das hom\u00f6opathische Mittel einen Effekt: Es \u00f6ffnet \ndie Membran der Zelle f\u00fcr Quecksilber. Wenn ich jetzt viel Quecksilber \nim Bindegewebe habe,- stellt euch ein Quadrat vor, hier ist die Zelle, \nund drinnen ist Quecksilber und au\u00dferhalb. Wenn hier drau\u00dfen im \nBindegewebe mehr Quecksilber ist als in der Zelle, und ich \u00f6ffne die \nZellmembran f\u00fcr Quecksilber, was passiert dann? Das Quecksilber folgt \ndem osmotischen Gradienten und bewegt sich in die Zelle. Die meisten \nHom\u00f6opathen und Bioresonanztherapeuten, deren Patienten ich untersuchen \nkonnte, haben genau dies gemacht. Patienten, wo der K\u00f6rper es geschafft \nhat, das Gehirn und das Nervengewebe noch einigerma\u00dfen freizuhalten und \ndas meiste Quecksilber in Depots im Bindegewebe abgelagert war. Mit \nHilfe des Hom\u00f6opathen oder Bioresonanztherapeuten ist es gelungen, \ndieses Quecksilber dann mit wenig M\u00fche ins Nervengewebe zu verschieben. \nDer Patient, der vorher vielleicht R\u00fcckenschmerzen oder andre Probleme \nhatte, hat sich zwar erstmal hinterher super gef\u00fchlt. 4-5 Jahre sp\u00e4ter \nhat er aber eine MS entwickelt oder andere schwere neurologische \nErkrankungen, was nat\u00fcrlich dann nichts zu tun hatte mit dem, was vorher\n da war.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einzelmittel-Hom\u00f6opathie, wenn nach Repetitorium gearbeitet wird, \nkann man machen. Es bezieht sich nur auf den Hom\u00f6opathen, der zur \nQuecksilberausleitung hom\u00f6opathisches Quecksilber gibt, es bezieht sich \nnicht darauf, wenn er Pulsatilla gibt, weil jemand ein Pulsatilla-Typ \nist. Das soll weiterhin gemacht werden.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Bioresonanztherapie hat im allgemeinen einen vorhersehbaren \nEffekt, weil die Bioresonanztherapie darauf beruht, mit \nElektro-Akupunktur das Gewebe und die Organe zu testen. \nElektro-Akupunktur erfasst aber nur den Extra-Zellul\u00e4rraum, nicht den \nIntra-Zellul\u00e4rraum. Deshalb messen wir mit Bioresonanztherapie das \nQuecksilber, das im Bindegewebe liegt, das &#8222;harmlose&#8220; Quecksilber, das \nzwar Symptome macht, das uns aber nicht zerst\u00f6rt. Dann wird die \nBioresonanztherapie gemacht, und siehe da, bei der Nachmessung ist das \nQuecksilber verschwunden.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn wir bei diesen Leuten im Urin gucken, im Urin erscheint kein \nQuecksilber, und wenn wir im Stuhl gucken, auch da erscheint kein \nQuecksilber, und wenn wir im Speichel gucken und im Schwei\u00df gucken, auch\n da erscheint kein Quecksilber. Es ist aus der Messung verschwunden, \nd.h. es ist aus dem Bindegewebe verschwunden. Wohin ist es verschwunden?\n In die Nervenzelle hinein, wo es jetzt f\u00fcr den Rest des Lebens des \nPatienten ein gl\u00fcckliches Dasein f\u00fchrt und das Leben des Patienten \nzerst\u00f6rt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Viele Therapien, ungl\u00fccklicherweise vor allem in der \nAlternativmedizin, beruhen auf diesem Prinzip, dass die Messwerte \nbehandelt werden, und der Patient geht ein an den Folgeerscheinungen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das war im Gro\u00dfen und Ganzen was ich sagen wollte.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Noch eine Kurzvorlesung \u00fcber DMPS<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir haben auf mein Anregen hin eine Langzeitstudie in den USA seit \ndrei Jahren laufen, an der 1.000 \u00c4rzte teilnehmen. Dieses DMPS wird auf \nmeine Anweisung hin nur im Zusammenhang mit dem Muskeltest und ein paar \nSicherheitsma\u00dfnahmen verwendet, z.B. Haaranalyse und wir schauen \nperiodisch, wo die Mineralien des Patienten sind. Bei diesen 1.000 \n\u00c4rzten, die das Medikament t\u00e4glich 15 bis 20 mal verwenden, hat es bis \njetzt in drei Jahren keinen Zwischenfall gegeben, d. h. DMPS ist mit \nAbstand weniger gef\u00e4hrlich als Aspirin oder die anderen Mittel, die f\u00fcr \nharmlos gehalten werden.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Zwischenf\u00e4lle, die berichtet werden, sind meistens aus \nDeutschland von \u00c4rzten, die keinen Muskeltest verwenden, die den \nPatienten nicht diagnostiziert haben. Die DMPS alleine geben ohne diese \nanderen Methoden dazu. Von daher ist es f\u00fcr mich ersch\u00fctternd, wie wenig\n wir hier geh\u00f6rt werden.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich habe DMPS in den USA eingef\u00fchrt mit den Sicherheitsvorkehrungen. \nWir haben keinerlei Probleme gehabt. In Deutschland hat DMPS einen \nschlechten Ruf, weil es nicht so verwendet wird, wie es verwendet werden\n sollte. Die Firma wei\u00df davon nichts, die Firma in Berlin ist arrogant \nund verschlossen und absolut nicht gespr\u00e4chsbereit. Aber das Mittel ist \nein phantastisches Mittel und eins der wichtigsten Mittel in der Welt \n\u00fcberhaupt im Moment.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Schwermetallfrage gibt es erst seit 200 Jahren. Vor 200 Jahren \nwar die Erdkruste noch sch\u00f6n verschlossen und versiegelt. Mit dem Beginn\n der Gro\u00dfindustrie fingen wir an, die Erde durch die Kruste hindurch \naufzubuddeln, und erst dann haben wir diese Schwermetalle erreicht, die \naufgrund ihrer spezifischen Schwere tief unter der Erdoberfl\u00e4che sa\u00dfen, \nhaben sie nach oben und in den Lebenskreislauf gebracht, ins Meerwasser,\n in Fl\u00fcsse, Seen, Gew\u00e4sser, in unser Essen, in die Luft, in die Autos.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Beispiel f\u00fcr Schwermetalle, das ich immer erz\u00e4hle: Unser Labor, \ndas uns die Schwermetalltests macht, hatte sich einen neuen \nCadmiumdetektor angeschafft, ein Ger\u00e4t, das im Labor steht. Das Labor \nist sorgf\u00e4ltig abgeschirmt mit Aircondition und Filteranlagen, damit da \nnichts reinkommt. Als die Firma das Ger\u00e4t aufgestellt hatte, ging der \nCadmiumdetektor alle f\u00fcnf Minuten los, d. h. die Warnanlage. Das \nbedeutet, dass der Cadmiumspiegel der Au\u00dfenluft so hoch ist, dass das \nGer\u00e4t kein Cadmium messen kann. Wir dachten, das Ger\u00e4t sei kaputt, aber \nes waren so periodische Intervalle, manchmal vergingen 10 Minuten und \ndann ging&#8217;s dreimal hintereinander los, bis man schlie\u00dflich feststellte,\n es war eine Landstra\u00dfe, die 200m vom Labor weg war. Jedes Mal, wenn ein\n Auto vorbei fuhr, zwei Minuten hinterher ging der Cadmiumdetektor in \ndem verschlossenen Labor, wo alles versiegelt war, los. Soviel Cadmium \nkommt aus unseren Auspuffgasen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn mir jemand jetzt sagt, ich hab&#8216; aber keine \nSchwermetallvergiftung, dann sag&#8216; ich nur: Wenn du jemals in den letzten\n Jahren innerhalb von 200m von einem Auto entfernt warst, bist du \ncadmiumvergiftet. Cadmium lebt im Knochenmark und ist u.a. \nverantwortlich f\u00fcr Leuk\u00e4mie und Osteoporose bei Frauen &#8211; das sind fast \nimmer Cadmium-Erkrankungen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir k\u00f6nnen auch mal sprechen \u00fcber Blei und andere Metalle, aber im Augenblick m\u00f6chte ich nicht darauf eingehen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Zink und Selen, Kupfer und Mangan<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Frage, die immer kommt \u00fcber Zink und Selen: Es ist gut, wenn \nLeute Zinkmangel haben, das Zink zu ersetzen. Zink hat eine kompetitive \nHemmung mit Kupfer, d.h. wenn wir viel Zink geben, wird Kupfer \nausgeschieden. Wir finden vor allem bei Frauen, die dazu neigen, An\u00e4mien\n zu haben, meistens einen Kupfermangel. Deshalb bin ich pers\u00f6nlich nicht\n begeistert von der Idee, jedem Zink zu geben. Wir testen Zink in den \nwei\u00dfen Blutk\u00f6rperchen und finden es relativ h\u00e4ufig niedrig, aber \nmanchmal auch zu hoch. Wir testen Kupfer in den roten Blutk\u00f6rperchen. \nDas Kupfer ist sehr h\u00e4ufig niedrig. Wenn Kupfer niedrig ist, geht das \nImmunsystem kaputt und Eisen kann nicht absorbiert werden, es kommt zur \nAn\u00e4mie. Deshalb ist es sehr diffizil.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Selen macht Komplexe mit Quecksilber und wird hier in Deutschland als\n Wundermittel sehr hochgejubelt. Dr. Daunderer, der in M\u00fcnchen die \nAbteilung f\u00fcr Toxikologie hat, hat die Weltliteratur \u00fcber Selen \nnachgesehen und ist zu dem Schlu\u00df gekommen, dass man bei \nQuecksilbervergiftung nie Selen geben sollte, weil Selen Quecksilber im \nGehirn fixiert durch verschiedene bekannte Mechanismen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich bin der Meinung, Selen sollte dann gegeben werden, wenn es \nkinesiologisch testet oder wenn ein Selen-Mangel besteht, was man mit \nder Haaranalyse sehr einfach nachweisen kann.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zur Haaranalyse f\u00fcr Mineralien: Haaranalyse gilt nicht f\u00fcr alle \nMineralien, man kann nur interpretieren. Meiner Meinung nach ist das, \nwas niedrig ist, auch niedrig beim Patienten. Das, was im Haar hoch ist,\n ist relativ unzuverl\u00e4ssig. Dr&#8217;s Data hat eine Maschine, von der wir \nglauben, es ist die einzige in der Welt. Die streift die \u00e4u\u00dferen zwei \nDrittel des Haares ab und untersucht nur den Kern des Haares, w\u00e4hrend \ndie meisten Haaranalysen das ganze Haar untersuchen. Man kriegt relativ \nungenaue Ergebnisse durch das Shampoo und die Umweltgifte, die von au\u00dfen\n an das Haar kommen. Um es genau zu sagen, wir machen eine Haaranalyse, \num Selen und Spurenelemente anzugucken.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir gucken Kupfer und Mangan in den roten Blutk\u00f6rperchen an und Zink \nund Magnesium in den wei\u00dfen Blutk\u00f6rperchen. Dies ist unser Status, wo \nwir genau wissen: O.k., hier ist unser repr\u00e4sentativer Status, wo die \nMineralien sind. Alles was niedrig ist, wird w\u00e4hrend dieser Ausleitung \nhoch dosiert ersetzt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei S\u00e4uglingen und Kindern empfehle ich, DMPS als Tabletten zu geben,\n und zwar nach den g\u00e4ngigen Dosierungsvorschriften. DMPS ist ein \nschulmedizinisches Mittel, Es gibt auch hom\u00f6opathisches DMPS. \nHom\u00f6opathisches DMPS ist geeignet, um Schwermetalldepots in Gelenken und\n Organen aufzulockern (als Neuraltherapeutikum), aber nicht genug, um es\n abzutransportieren. Korianderkraut-Extrakt kann man auf jeden Fall bei \nS\u00e4uglingen nehmen. Bei S\u00e4uglingen und Kleinkindern, wenn das Amalgam von\n der Mutter gekommen ist, gilt, dass man zuerst das Metall herausholt \nund zum Schluss hochpotenziertes hom\u00f6opathisches Quecksilber gibt. Das \nist die eine Ausnahme, wo es richtig ist, hom\u00f6opathisch Quecksilber zu \ngeben. Dieses Amalgam, das durch die Mutter gekommen ist, ist wie ein \nMiasmus, wie ein Tuberculinum oder Syphilinum, wo man den Miasmus mit \nden entsprechenden hom\u00f6opathischen Mitteln ausleiten muss.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn man sich auf die Arbeit mit dem Pendel oder mit Radionix \nbezieht, wie es Ochsenreiter macht, haben wir ganz klar zeigen k\u00f6nnen, \ndass weder das Pendel noch Radionix in der Lage sind, an die \nintrazellul\u00e4re Information von Schwermetallen heranzukommen, obwohl das \nimmer wieder behauptet wird. Das wei\u00df ich heute mir gro\u00dfer Sicherheit, \nweil wir entsprechende Behandler und deren Patienten \u00fcber viele Jahre in\n Santa Fe, USA, immer wieder nachgetestet haben. Es ist interessant, \ndass sich die intrazellul\u00e4re Information im Moment allen Techniken \nentzieht.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich habe den Knoblauch und B\u00e4rlauch vergessen: Eines der f\u00fchrenden \nMittel als Alternative zu DMPS sind die schwefelhaltigen Pflanzenmittel.\n Knoblauch ist das, was wir klassisch verwendet haben. Knoblauch wird \nnicht von allen vertragen, dann wurden wir hingewiesen auf B\u00e4rlauch, und\n Tosh hat mehrere B\u00e4rlauchpr\u00e4parate gemacht, also selber hergestellt. \nWie sie hergestellt werden, wie er es als B\u00e4rlauchpesto, \nB\u00e4rlauchgemisch,produziert hat, kommt es dem DMPS sehr nahe.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es geht sehr viel l\u00e4nger mit B\u00e4rlauch oder Knoblauch, aber man kommt \nauch ans Ziel, zum Endpunkt immer in Verbindung mit Chlorella und immer \nin Verbindung mit dem Korianderkraut oder Korianderkraut-Tinktur.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zur Dosierung: Bei der Korianderkraut-Tinktur w\u00fcrde ich anfangen mit  f\u00fcnf Tropfen zweimal am Tag. Das reicht aus am Anfang. Man kann  hochgehen bis zu 10 Tropfen dreimal am Tag. Das sind die mutigen  Dosierungen, in diesem Spielraum findet das Ganze statt. B\u00e4rlauch und  Knoblauch sollte man so viel nehmen bis zur Geruchstoleranz, d.h. bei  Knoblauch so viel nehmen, bis der K\u00f6rper anf\u00e4ngt zu riechen und gerade  eben an dieser Grenze bleiben, und beim B\u00e4rlauch ist es das gleiche. So  bis die Nachbarn sagen, was ist denn in Ihrer K\u00fcche kaputt? Am besten,  Ihr nehmt ein bisschen zu viel. B\u00e4rlauch wirkt besser bei der  Schwermetallentgiftung als Knoblauch.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Diese Schwermetallausleitung, die ich hier vorschlage, funktioniert. <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gibt viele Wege nach Rom. Viele andere Techniken, die ich bisher \ngetestet habe, haben Schwermetalle ins Gehirn verschoben. Deshalb bin \nich vorsichtig, wenn wieder eine neue Idee kommt. Ich bin der erste, der\n die Idee aufgreift, aber erst, wenn wir wirklich sicher sind, dass es \nfunktioniert, gebe ich es weiter.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn Fragen auftreten (Produkte, Therapeuten, Kurse etc.) bitte ich, \ndas Kinesiologische Institut in Stuttgart, Tel.: 0711 82 62 365 \nanzurufen. Es hat eine Liste der Therapeuten, die von uns ausgebildet \nsind. Ich war letztes Jahr im Juli seit 20 Jahren in der Praxis und habe\n mich von Anfang an auf chronisch schwere Erkrankungen spezialisiert, so\n wie jeder von euch sich auch spezialisiert. Ich muss sagen, seitdem ich\n mit der Schwermetallausleitung angefangen habe, bin ich wieder \nbegeistert von der Medizin. Die PK (Psycho Kinesiologie) kam erst \nhinterher, erst kam die Schwermetallausleitung, damit ich \u00fcberhaupt klar\n genug sehen konnte, um die PK zu entwickeln.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was ich im Moment in meiner Praxis mache ist eine Mischung aus PK und\n Schwermetallausleitung. Alle, die die Schwermetallausleitung angefangen\n haben und bei denen DMPS benutzt wird, sehen oft so schnelle und oft \nphantastische Ergebnisse bei Krankheiten, so dass Medizin wieder anf\u00e4ngt\n Spa\u00df zu machen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und jetzt mit der Koriander-Tinktur bin ich noch einmal begeistert. \nEin Beispiel: Eine Patientin hatte zw\u00f6lf Jahre lang t\u00e4gliche \nKopfschmerzen, sie sagte &#8222;t\u00e4gliche Migr\u00e4ne&#8220;, von der Definition her war \nes nicht genau eine Migr\u00e4ne, aber sie hatte t\u00e4glich schwere \nKopfschmerzen. Der habe ich eine einmalige Dosis von Korianderkraut \ngegeben, acht Tropfen in der Praxis. Sie wurde total beschwerdefrei ohne\n jede weitere Dosis. Es kann manchmal so dramatisch sein.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Omura, der das Korianderkraut vor einem halben Jahr ver\u00f6ffentlich hat\n und seit einem Jahr verwendet, hat sehr viele Krebsheilungen erzielt, \ndadurch dass die Schwermetalle aus der Krebsgeschwulst ausgeleitet \nwerden und dann das Immunsystem am Krebs wieder arbeiten kann, den Krebs\n einschmelzen kann.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hildegard-Medizin kennt das Korianderkraut, und Dr. Vogel in der Schweiz kennt das Korianderkraut.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich habe selber angefangen, mit DMPS an mir zu arbeiten vor ca. 6 \nJahren. Ich habe Schritt f\u00fcr Schritt die verschiedenen Zusatzschritte \nlernen m\u00fcssen, weil es einfach keine ausreichende Literatur gibt, keine \npraxisbezogene wissenschaftliche Literatur (vielleicht mit Ausnahme des \n&#8222;Handbuch der Amalgamvergiftung&#8220; von Dr. med. Max Daunderer, Ecomed \nVerlag, M\u00fcnchen).\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gibt auch in der Weltliteratur bis heute nichts au\u00dfer ein paar \nhalbwissenschaftlichen Pressesachen, die sagen: Wir wissen nicht, wie \nwir Quecksilber aus dem Gehirn herausholen k\u00f6nnen, es tut uns leid, ihr \nm\u00fcsst damit leben und damit sterben. Es gibt ein paar Hinweise auf die \ngehirnentgiftende Wirkung von DMSA. Ich habe damit jahrelang gearbeitet \nund bin von dessen Heilwirkung weitgehend entt\u00e4uscht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das giftigste Metall, das am besten studiert ist, ist Quecksilber Vortrag Dr. med. Dietrich Klinghardt M.D., Ph.D. Schwermetalle hei\u00dfen Schwermetalle, weil ihr spezifisches Gewicht schwerer ist als das von anderen Metallen, den Leichtmetallen. Zu dieser Gruppe von Schwermetallen geh\u00f6ren z.B.: Quecksilber, Blei, Cadmium, Nickel, Zink, Kupfer. 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