{"id":3783,"date":"2020-02-19T09:09:39","date_gmt":"2020-02-19T08:09:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/?post_type=vitalstoff_journal&#038;p=3783"},"modified":"2020-04-06T10:43:23","modified_gmt":"2020-04-06T08:43:23","slug":"quecksilber-ist-einfach-hochgiftig-basta","status":"publish","type":"vitalstoff_journal","link":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/fakten-widerreden\/gifte-und-parasiten-im-koerper\/quecksilber-ist-einfach-hochgiftig-basta\/","title":{"rendered":"Quecksilber ist einfach hochgiftig &#8211; Basta"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was ist Amalgam? <\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Amalgam bezeichnet die Legierung von Metallen mit Quecksilber  (lateinisch amalgama). Es besteht zur H\u00e4lfte aus Quecksilber, der Rest  verteilt sich auf Silber, Zinn und Kupfer. Alle Bestandteile z\u00e4hlen zu  den Schwermetallen. Amalgam ist heute die gr\u00f6\u00dfte Quelle f\u00fcr  Quecksilberbelastungen. 80 bis 90% der Bundesb\u00fcrger haben  durchschnittlich bis zu 12 Amalgamf\u00fcllungen. Jedes Jahr werden bei uns  20 Tonnen Quecksilber f\u00fcr die Herstellung von 53 Millionen  Amalgamplomben verbraucht. Nach 10 Jahren befindet sich in den Plomben  nur noch die H\u00e4lfte des urspr\u00fcnglich vorhandenen Quecksilbers. Dadurch  werden die F\u00fcllungen kleiner, es entstehen Randspalten, in die sich  Bakterien setzen. So m\u00fcssen alte F\u00fcllungen von Zeit zu Zeit ersetzt  werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Geschichte des Amalgams <\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Chinesen behandelten 2000 Jahre fr\u00fcher als die Europ\u00e4er die  Syphilis mit Quecksilber, auch die Zahnf\u00e4ule kurierten sie bereits durch  Plomben. Griechen und R\u00f6mer verwendeten Quecksilber zu kultischen  Zwecken. Ab dem 9. Jahrhundert benutzten die Araber quecksilberhaltige  Salben und heute noch gebrauchen sie quecksilberhaltigen Puder gegen  Kopfl\u00e4use. Bekannt wurde im 16. Jahrhundert die Quecksilberkur (Kalomel)  gegen Syphilis. In Europa kennt man Amalgam seit 150 Jahren. Im 19.Jh.  f\u00fchrten die Franzosen Regnat und Taveau diese Technik der Zahnf\u00fcllung  ein. Die ersten \u00c4rzte, die Amalgam nach Amerika brachten, wurden als  Scharlatane verhaftet (daher \u00fcbrigens der Begriff &#8222;Quacksalber&#8220;) und der  Gebrauch verboten. In Amerika gab es einen Amalgamkrieg, in Deutschland  hingegen verordnete es Hitler als Pflichtf\u00fcllung zur Reparatur der  Z\u00e4hne. Es ist billiger als Gold und wird noch heute von Zahn\u00e4rzten  verwendet und von Krankenkassen bezahlt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wie gelangt Quecksilber in den K\u00f6rper? <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Freisetzung von Quecksilber aus Amalgam erfolgt durch Kauen und  Z\u00e4hneknirschen, hei\u00dfe oder saure Speisen und Getr\u00e4nke (Cola, Limonade,  Kaffee, Essig, saure Fr\u00fcchte usw.) und durch Zucker und zuckerhaltige  Nahrung, die innerhalb von 5 Minuten von Bakterien in S\u00e4ure verwandelt  werden. Z\u00e4hneputzen mit fluorid- und schleifmittelhaltigen Zahncremes  tr\u00e4gt ebenso dazu bei wie das Tragen von Goldlegierungen und  metallhaltigen Br\u00fccken im Mund. Elektromagnetische Strahlung durch  Bildschirme und Handys kann ebenfalls dazu beitragen und Rauchen als  S\u00e4urespender ist nicht zu untersch\u00e4tzen.. Sie wissen es ja sicher noch  aus der Schule: S\u00e4uren l\u00f6sen Metalle.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Ausbreitung von Quecksilber im K\u00f6rper <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">82 % des Quecksilbers werden als Dampf durch die Lunge aufgenommen  und im Nervensystem abgelagert. 7 % gelangen \u00fcber das Essen in den  K\u00f6rper, davon wird jedoch nur wenig resorbiert und der Rest mit dem  Stuhl ausgeschieden. Ionisiertes (elektrisch leitf\u00e4higes) Quecksilber  wird zu 10 bis 15 % aufgenommen. Es gelangt in Blut, Lunge, Darm und  Nieren, wobei die Nieren oft allergisch bis zum Nierenversagen  reagieren, wenn die Belastung hoch ist. Schwermetalle geh\u00f6ren zu den  wichtigsten Faktoren, die in den Zellen oxidativen Stress verursachen  und die Antioxidantien im K\u00f6rper aufbrauchen. Hohe Blutfettwerte und  Cholesterinerh\u00f6hung k\u00f6nnen ebenfalls auf Schwermetallen beruhen. Um  Schwermetallablagerungen herum bilden sich im K\u00f6rper lokale Tumore. Sie  bewirken ansonsten emotionale Instabilit\u00e4t und Unzufriedenheit. Aus den  Amalgamplomben wird kontinuierlich Quecksilber als Dampf abgegeben, der  beim Einatmen \u00fcber die Lunge ins Blut oder direkt \u00fcber die Geruchsnerven  ins Gehirn gelangt. Die \u00fcbrigen Amalgambestandteile werden durch  Korrosion gel\u00f6st und gelangen in den Darm. Dort bildet sich durch die  Darmbakterien das giftige Methylquecksilber, das von hier in Nieren,  Gehirn und Leber gelangt und meist neurologische St\u00f6rungen verursacht.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Warum schadet Quecksilber dem K\u00f6rper? <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Giftigkeit von Quecksilber h\u00e4ngt vor allem von seiner Neigung ab,\n sich an Schwefel zu binden. Schwefel ist Bestandteil vieler Proteine im\n K\u00f6rper, z.B. von Cystin, Cystein und Methionin. Proteine wiederum sind \nHauptbestandteile von Enzymen, die den Stoffwechsel abwickeln, Energie \nund Hormone produzieren und Schlacken entsorgen. Quecksilber bindet sich\n an die Schwefelgruppen der Enzyme und blockiert sie damit.. Au\u00dferdem \nkann dieses Schwermetall Spurenelemente wie Selen und Zink von ihren \nBindungsstellen in Enzymen verdr\u00e4ngen, die damit ihre Wirksamkeit \nverlieren. Es entsteht ein Spurenelementmangel. Durch die Bindung an \nZellmembranproteine hemmt Quecksilber &#8211; aber auch Aluminium, Blei und \nCadmium &#8211; den Transport von Calcium, Kalium und Natrium in die Zellen, \nwas deren Funktion einschr\u00e4nkt .Zu allem \u00dcberfluss bildet es auch noch \nverst\u00e4rkt freie Radikale, die allen Geweben und Organen Schaden zuf\u00fcgen \nk\u00f6nnen. Es beteiligt sich an der Entstehung von Autoimmunkrankheiten, \nbeschleunigtem Altern, Krebs, Arthritis, Herz-Kreislauf-Erkrankungen \nusw.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine neue Erkenntnis ist, dass Bakterien bei Anwesenheit von Amalgam  gegen das Quecksilber resistent werden und gleichzeitig auch nicht mehr  auf verschiedene Antibiotika reagieren.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Quecksilber sch\u00e4digt das Immunsystem <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der \u00e4u\u00dferen Zellh\u00fclle befinden sich viele Eiwei\u00dfverbindungen als  Informations\u00fcbermittler oder auch als Erkennungsmarken f\u00fcr das  Immunsystem. Quecksilber kann sich an sie binden und ihre Funktion  zerst\u00f6ren, so dass z.B. das Immunsystem pl\u00f6tzlich eigene Zellen f\u00fcr  Feinde h\u00e4lt und sie zu zerst\u00f6ren versucht. Das kann zu  Autoimmunkrankheiten f\u00fchren. Das Schwermetall kann zus\u00e4tzlich in die  Immunzellen eindringen und sie zerst\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Sch\u00e4digung von Nervenzellen <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Quecksilber reichert sich in den Nervenzellen an. Es lagert sich an  das Tubulin, die Stelle der Befehls\u00fcbermittlung, an und behindert seine  Transportf\u00e4higkeit. In der Folge kann der Nerv nicht mehr richtig  N\u00e4hrstoffe aufnehmen und seine Befehle weiterleiten, das kann ihn  letztlich t\u00f6ten. Quecksilber vermag \u00fcberdies, die den Nerv umh\u00fcllenden  Myelinscheiden zu zerst\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Weitere Sch\u00e4den <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Man hat herausgefunden, dass Quecksilber die Aufnahme von Aminos\u00e4uren\n und die Ausscheidung von Stoffwechselabbauprodukten und Giften ins und \naus dem Gehirn behindert und dass es zu verminderter Aufnahme von \nEnergie sowie zu undichten Stellen in den Kapillarw\u00e4nden f\u00fchrt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Amalgambelastete nehmen verst\u00e4rkt auch andere Umweltgifte auf, denn  dieses Schwermetall behindert die Zelle darin, sich abzudichten und  l\u00e4sst Schwermetalle, Pestizide und Formaldehyd besser eindringen.  Dadurch k\u00f6nnen sich Gifte 30 bis 100fach mehr anreichern als bei  Menschen ohne Amalgam und die Giftwirkungen sich bis auf das 2000fache  potenzieren.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Giftigkeit von Quecksilber <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Vergiftung von Amalgamtr\u00e4gern verl\u00e4uft chronisch. Quecksilber ist\n ein schleichendes Gift, von dem niemand wei\u00df, wo es sich genau ablagert\n und wann es seine Wirkung zeigt. Wenn ein Zahnarzt z.B. Plomben \nentfernt, muss er sie als Sonderm\u00fcll entsorgen, um nicht das Wasser zu \nvergiften (Amalgamtr\u00e4ger als Sonderm\u00fclldeponie?). W\u00e4hrend des Kauens \nwird aus den Plomben 20 bis 100, vereinzelt sogar bis zu 700 Mikrogramm \nQuecksilber freigesetzt. Die Trinkwasserverordnung erlaubt 1 mcg pro \nLiter Wasser. &#8211; Wenn unser Speichel Trinkwasser w\u00e4re, d\u00fcrften wir ihn \nnicht trinken. Die Speicherorgane Leber, Nieren, Lunge und Gehirn lagern\n das aufgenommene Quecksilber in ihren Zellen ab, wo es lebensl\u00e4nglich \nliegen bleibt und sein giftiges Unwesen treibt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Beispiel: Frau Dr. Schreiber berichtet:&#8220; Zahn\u00e4rzte. Sie haben die  gr\u00f6\u00dfte Selbstmordrate und die h\u00f6chste Zahl an neurologischen und  psychologischen Erkrankungen. In einer Hypophysenstudie hatten Zahn\u00e4rzte  im Schnitt 4 mal soviel Quecksilber in der Hypophyse (wichtige  Hormonreglerdr\u00fcse) wie die \u00fcbrige Bev\u00f6lkerung und 40 mal mehr als  Menschen ohne Amalgamf\u00fcllungen.. Personen, die \u00fcber einer Zahnarztpraxis  oder daneben wohnen, sind mit Quecksilber vergiftet. Man konnte sie mit  Erfolg ausleiten.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Vergiftungserscheinungen <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es k\u00f6nnen 15 Jahre und mehr vergehen, bis sich bei Amalgamtr\u00e4gern die\n ersten Vergiftungssymptome zeigen. Da die Giftwirkung nicht dramatisch \noder akut ist, sieht man normalerweise keinen Zusammenhang mit h\u00e4ufigen \nErkrankungen. Experten meinen, dass Quecksilberbelastungen an den \nmeisten Krankheiten zumindest mitbeteiligt sind.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Leitsymptome k\u00f6nnen sein: Schmerzen oder Kr\u00e4mpfe im Kiefer, starke  M\u00fcdigkeit, Schmerzen in H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen, metallischer Geschmack im  Mund, Zittern der H\u00e4nde, verminderte Muskelkraft, starker schneller  Herzschlag nach geringster Anstrengung, unklares Schwindelgef\u00fchl,  \u00dcberempfindlichkeit gegen\u00fcber Kritik, Infektanf\u00e4lligkeit.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Quecksilber-Speicherung <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der gr\u00f6\u00dfte Teil des im K\u00f6rper abgelagerten Quecksilbers findet sich \nin Gehirn und Nervengewebe, Nieren, Nebennieren (chronische M\u00fcdigkeit), \nLunge, Leber, Schilddr\u00fcse (kalte H\u00e4nde und F\u00fc\u00dfe), Hypophyse, \nBauchspeicheldr\u00fcse, Geschlechtsorganen und Fettgewebe.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Quecksilberanteile in Gehirn, Nieren und Dr\u00fcsen bleiben \u00fcber  Jahre nachweisbar, und zwar in Abh\u00e4ngigkeit von der Zahl der Plomben.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Nachweis f\u00fcr Quecksilber <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit Labormethoden kann man die Substanz in Blut, Stuhl, Urin oder im  Haar nachweisen. Auch mit Bioresonanz, Elektroakupunktur nach Voll oder  mit dem kinesiologischen Muskeltest l\u00e4sst es sich im Bindegewebe  nachweisen. In den Zellen l\u00e4sst es sich mit keiner Methode feststellen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Krankheiten <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach Dr. Klinghardt ist Quecksilber im Gehirn verantwortlich f\u00fcr \nNervenerkrankungen wie Morbus Alzheimer, Multiple Sklerose, amyotrophe \nLateralsklerose, Morbus Parkinson, Ged\u00e4chtnisst\u00f6rungen, Schwindel, \nDepressionen, Wutanf\u00e4lle, Sch\u00fcchternheit, Stottern, Lernst\u00f6rungen, \nLegasthenie, Seh- und H\u00f6rst\u00f6rungen mit Tinnitus.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Organische Erkrankungen: Jeder gutartige oder b\u00f6sartige untersuchte \nTumor an Leber, Nieren und Knochenmark wies hohe Quecksilberwerte auf.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Immunschw\u00e4che und gleichzeitige Antibiotikaresistenz k\u00f6nnen auf Quecksilber hinweisen. <br>Gelenkprobleme,  Rheuma und Fibromyalgie aber auch Darmprobleme mit Verstopfung und  Candidainfektionen k\u00f6nnen durch Quecksilber verursacht sein.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Entstehung von Infektionskrankheiten <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zurzeit diskutiert man die Entstehung von Infektionskrankheiten als  Reaktion des K\u00f6rpers auf Quecksilbervergiftung, als einen Versuch des  Organismus, sich von diesem Schwermetall zu befreien. Viele  Infektionserreger binden die giftigen Schwermetalle und machen sie  dadurch f\u00fcr den K\u00f6rper unsch\u00e4dlich. Dazu geh\u00f6ren: Candidapilze,  Staphylokokken (Erreger von Mandelentz\u00fcndung, Bronchitis,  Nasennebenh\u00f6hlenentz\u00fcndung, Blasen- und Prostataentz\u00fcndung),  Streptokokken (Erreger von Angina, Scharlach, Erysipel),  St\u00e4bchenbakterien (Legionellen, Listerien, Borellien), Viren (z.B.  Herpes, Zoster-Varicella, HIV&#8230;) und andere Infektionserreger. Viele  dieser Krankheiten bessern sich nach einer Schwermetallausleitung  dramatisch.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Schwangerschaft <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr ein Kind ist es oft schon gef\u00e4hrlich, \u00fcberhaupt auf die Welt zu  kommen. M\u00fctter geben nicht nur ben\u00f6tigte Mineralien an den F\u00f6tus ab,  sondern auch Schwermetalle. So entsorgen sie z.B. 40 bis 60 % ihrer  Quecksilberbelastungen \u00fcber die Plazenta an ihr Erstgeborenes, die  nachgeborenen Kinder bekommen dann weniger ab, es sei denn, die Mutter  l\u00e4sst neue Plomben legen.. Hat die Mutter 6 bis 10 Amalgamf\u00fcllungen, so  erreichen die Quecksilberkonzentrationen beim Erstgeborenen im Gehirn  die Werte eines Erwachsenen mit 7 bis 8 Amalgamplomben. Es kommt zu  verz\u00f6gertem Wachstum mit Kleinwuchs und zu verz\u00f6gerter Entwicklung  sowohl des Nervensystems als auch des Immunsystems. <br>Symptome  chronischer Quecksilbervergiftung bei Kindern sind Lernst\u00f6rungen,  Autismus, Depressionen, Legasthenie, Darmentz\u00fcndungen, Hyperaktivit\u00e4t,  Neurodermitis und andere.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Vorsorge und Therapie f\u00fcr das Kind <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Schwangerschaft und Stillzeit soll die Mutter 3 mal t\u00e4glich eine \nKapsel Chlorella und 30 mg Zink nehmen, um zirkulierendes Quecksilber \nabzufangen. Nach der Geburt kann ein erfahrener Therapeut die Ausleitung\n beim Neugeborenen mit B\u00e4rlauchtinktur, Chlorella-Algen und wenig \nKoriandertinktur durchf\u00fchren. Dazu kommen Omega-3-Fetts\u00e4uren f\u00fcr den \nGehirnstoffwechsel und weitere auf die kindlichen Bed\u00fcrfnisse \nabgestimmte Vitalstoffe.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was ist Amalgam? Amalgam bezeichnet die Legierung von Metallen mit Quecksilber (lateinisch amalgama). Es besteht zur H\u00e4lfte aus Quecksilber, der Rest verteilt sich auf Silber, Zinn und Kupfer. Alle Bestandteile z\u00e4hlen zu den Schwermetallen. Amalgam ist heute die gr\u00f6\u00dfte Quelle f\u00fcr Quecksilberbelastungen. 80 bis 90% der Bundesb\u00fcrger haben durchschnittlich bis zu 12 Amalgamf\u00fcllungen. 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