{"id":3675,"date":"2020-02-18T13:54:09","date_gmt":"2020-02-18T12:54:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/?post_type=vitalstoff_journal&#038;p=3675"},"modified":"2020-04-06T10:54:52","modified_gmt":"2020-04-06T08:54:52","slug":"alles-was-sie-schon-immer-ueber-krebs-wissen-wollten","status":"publish","type":"vitalstoff_journal","link":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/fakten-widerreden\/krebsbehandlung\/alles-was-sie-schon-immer-ueber-krebs-wissen-wollten\/","title":{"rendered":"Alles was Sie schon immer \u00fcber Krebs wissen wollten"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Und auch zu fragen wagten &#8211; worauf Sie aber niemals befriedigende Antworten bekamen &#8211; Dieser Artikel soll sie Ihnen geben!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Krebs- die Gei\u00dfel der modernen Menschheit. Ungez\u00e4hmt, unheimlich und \n(meist) unheilbar. Das Damoklesschwert, das uns eines Tages aus heiterem\n Himmel treffen wird- obwohl wir immer dachten, zu den \u201eWir nicht\u201c zu \ngeh\u00f6ren. Doch das denken alle. Und trotzdem stirbt heute schon jeder \ndritte an Krebs, und die Aussichten sind d\u00fcster. Experten prophezeien, \ndass Mitte des 21. Jahrhunderts die Rate der Krebserkrankungen 100 \nProzent erreicht haben wird! Will hei\u00dfen: Keiner entgeht ihm. Jeder wird\n irgendwann in seinem Leben mit wuchernden Tumoren konfrontiert werden, \ndie sein Todesurteil bedeuten.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"199\" height=\"150\" src=\"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/csm_krebszelle_01_0c715a5058.gif\" alt=\"\" class=\"wp-image-3676\"\/><figcaption>Abb. Krebszelle<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Doch tun sie das wirklich? In jedem Falle? <\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und bleibt dem armen Betroffenen nichts anderes als das Martyrium \neiner Chemo- oder das Leiden einer Bestrahlungs-Therapie? Wie kommt es \n\u00fcberhaupt, dass trotz Milliarden an Forschungsgeldern weltweit ein \nwirklich erfolgreiches Krebsheilmittel noch nicht gefunden werden konnte\n &#8211; ja, die Fachleute sogar noch immer \u00fcber die Natur des Krebses \nr\u00e4tseln? Und woran liegt es, dass die Krebsrate in der westlichen, so \ngenannt entwickelten Welt stetig und rapide ansteigt &#8211; w\u00e4hrend es auf \ndiesem Planeten V\u00f6lker gibt, bei denen Krebs bis auf den heutigen Tag \nnoch niemals aufgetreten ist? Eine Menge Fragen, f\u00fcrwahr. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eigentlich erwarten wir schon gar nicht mehr, schl\u00fcssige Antworten \ndarauf zu bekommen. Um so gr\u00f6\u00dfer unser Erstaunen, als ein agiler, \nsprachgewandter Engl\u00e4nder namens Steven Ransom am Kongress von The World\n Foundation for Natural Science in Innsbruck (1. bis 3. November 2002) \nauftritt, der uns freundlich l\u00e4chelnd eine Antwort nach der anderen \nserviert. Er hat ein Buch geschrieben: Great News on cancer in the 21st \ncentury (Gro\u00dfartige Neuigkeiten \u00fcber Krebs im 21. Jahrhundert, im \nAugenblick nur in Englisch erh\u00e4ltlich). Ein Kollege von ihm, der \nWissenschaftsjournalist Phillip Day, hat ebenfalls ein \u00e4u\u00dferst \nbahnbrechendes Buch verfasst, das es auch auf Deutsch zu kaufen gibt: \nKrebs -Stahl, Strahl, Chemo &amp; Co: Vom langen Ende eines \nSchauerm\u00e4rchens.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die \nErkenntnisse, die Ransom und Day vor uns ausbreiten, kann man nicht \ngerade als brandneu bezeichnen &#8211; viele davon reichen vierzig, ja f\u00fcnfzig\n Jahre zur\u00fcck. Um so gr\u00f6\u00dfer der Skandal, dass diese Erkenntnisse bis \nheute der Masse des Volkes &#8211; und damit der Masse der Krebskranken \nvorenthalten werden, oder aber, wenn doch einmal eine gute Neuigkeit den\n \u201eEisernen Vorhang\u201c der kontrollierten Presse durchdringt, alsbald der \nL\u00e4cherlichkeit preisgegeben oder als unwahr gebrandmarkt wird, Wundem \nSie sich also nicht, liebe Leser, falls das, was Sie in dieser \nZeitenSchrift lesen, irgendwann in Fernsehen, Radio oder Presse als eine\n L\u00fcge oder Quacksalberei dargestellt wird, oder man die Autoren Ransom \nund Day als zwielichtige Figuren pr\u00e4sentiert und die ZeitenSchrift als \nunseri\u00f6ses Magazin. Vielleicht legt man sogar eine F\u00fclle von Studien \nvor, die angeblich beweisen, dass die hier vorgestellten Erkenntnisse \nunwahr seien. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf diese Weise arbeitet das Krebsestablishment (sprich die \nPharmaindustrie und die mit ihr verbandelten Krebsstiftungen und \nKrebsforschungsstellen) schon seit Jahrzehnten. Das Grundproblem liegt \ndarin, dass die erwiesenerma\u00dfen wirksamen Pr\u00e4ventions- und \nBehandlungsmethoden f\u00fcr Krebs nicht patentiert werden k\u00f6nnen. \u201eIn den \nAugen des Krebsestablishments ist ein Krebspatient ein Profitcenter\u201c, \nurteilen Dr. John Diamond und Dr. Lee Cowden in ihrem Buch Alternative \nMedicine: The Definitive Guide to Cancer (Alterna-tivmedizin: Der \ndefinitive F\u00fchrer zum Thema Krebs). Sie fahren fort: \u201eDie tats\u00e4chlichen \nmedizinischen und wissenschaftlichen Beweise stehen im Widerspruch zu \nden von der Krebsindustrie aufgestellten Behauptungen. Konventionelle \nKrebsbehandlungsmethoden werden ehrf\u00fcrchtig, blind und ohne gro\u00dfes \nHinterfragen angewendet, weil mit ihnen enorme Gelder zu machen, und \nnicht, weil sie die besten und wirksamsten sind. Einer jahrzehntelangen,\n in festen Bahnen eingefahrenen Krebspolitik hat es die \u00d6ffentlichkeit \nzu verdanken, dass ihr diese Informationen bislang nicht zug\u00e4nglich \nwaren, und an diesem Umstand wird sich auch erst dann etwas \u00e4ndern, wenn\n sie aus ihrem Dornr\u00f6schenschlaf erwacht und dieser Realit\u00e4t ins Auge \nsieht.\u201c <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Es liegt an uns, f\u00fcr unsere Gesundheit zu sorgen und &#8211; im Krankheitsfall &#8211; einzustehen. <\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die \u201eHalbg\u00f6tter in Wei\u00df\u201c sind fehlbar und oft schuldlos indoktriniert  von einem System, das nicht an der Gesundung, sondern an der  Krankerhaltung der Bev\u00f6lkerung interessiert ist &#8211; denn nur kranke  Menschen garantieren gesunde Profite. \u201eWissen ist Macht\u201c, sagte einst  Francis Bacon. Auf dem Gesundheitssektor gilt heute \u201eWissen ist Leben\u201c.  Lassen Sie uns Ihnen hier das Wissen geben, das die beiden Autoren  Steven Ransom und Phillip Day zusammengetragen haben &#8211; und das Leben  &#8222;\u00dcberleben&#8220; bedeuten kann. Denn gegen Krebs tut man am besten etwas,  bevor man ihn bekommt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die\n Erkenntnisse, die Ransom und Day vor uns ausbreiten, kann man nicht \ngerade als brandneu bezeichnen &#8211; viele davon reichen vierzig, ja f\u00fcnfzig\n Jahre zur\u00fcck. Um so gr\u00f6\u00dfer der Skandal, dass diese Erkenntnisse bis \nheute der Masse des Volkes &#8211; und damit der Masse der Krebskranken \nvorenthalten werden, oder aber, wenn doch einmal eine gute Neuigkeit den\n \u201eEisernen Vorhang\u201c der kontrollierten Presse durchdringt, alsbald der \nL\u00e4cherlichkeit preisgegeben oder als unwahr gebrandmarkt wird, Wundem \nSie sich also nicht, liebe Leser, falls das, was Sie in dieser \nZeitenSchrift lesen, irgendwann in Fernsehen, Radio oder Presse als eine\n L\u00fcge oder Quacksalberei dargestellt wird, oder man die Autoren Ransom \nund Day als zwielichtige Figuren pr\u00e4sentiert und die ZeitenSchrift als \nunseri\u00f6ses Magazin. Vielleicht legt man sogar eine F\u00fclle von Studien \nvor, die angeblich beweisen, dass die hier vorgestellten Erkenntnisse \nunwahr seien.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf diese Weise arbeitet das Krebsestablishment (sprich die \nPharmaindustrie und die mit ihr verbandelten Krebsstiftungen und \nKrebsforschungsstellen) schon seit Jahrzehnten. Das Grundproblem liegt \ndarin, dass die erwiesenerma\u00dfen wirksamen Pr\u00e4ventions- und \nBehandlungsmethoden f\u00fcr Krebs nicht patentiert werden k\u00f6nnen. \u201eIn den \nAugen des Krebsestablishments ist ein Krebspatient ein Profitcenter\u201c, \nurteilen Dr. John Diamond und Dr. Lee Cowden in ihrem Buch Alternative \nMedicine: The Definitive Guide to Cancer (Alterna-tivmedizin: Der \ndefinitive F\u00fchrer zum Thema Krebs). Sie fahren fort: \u201eDie tats\u00e4chlichen \nmedizinischen und wissenschaftlichen Beweise stehen im Widerspruch zu \nden von der Krebsindustrie aufgestellten Behauptungen. Konventionelle \nKrebsbehandlungsmethoden werden ehrf\u00fcrchtig, blind und ohne gro\u00dfes \nHinterfragen angewendet, weil mit ihnen enorme Gelder zu machen, und \nnicht, weil sie die besten und wirksamsten sind. Einer jahrzehntelangen,\n in festen Bahnen eingefahrenen Krebspolitik hat es die \u00d6ffentlichkeit \nzu verdanken, dass ihr diese Informationen bislang nicht zug\u00e4nglich \nwaren, und an diesem Umstand wird sich auch erst dann etwas \u00e4ndern, wenn\n sie aus ihrem Dornr\u00f6schenschlaf erwacht und dieser Realit\u00e4t ins Auge \nsieht.\u201c\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es liegt an uns, f\u00fcr unsere Gesundheit zu sorgen und &#8211; im  Krankheitsfall &#8211; einzustehen. Die \u201eHalbg\u00f6tter in Wei\u00df\u201c sind fehlbar und  oft schuldlos indoktriniert von einem System, das nicht an der  Gesundung, sondern an der Krankerhaltung der Bev\u00f6lkerung interessiert  ist &#8211; denn nur kranke Menschen garantieren gesunde Profite. \u201eWissen ist  Macht\u201c, sagte einst Francis Bacon. Auf dem Gesundheitssektor gilt heute  \u201eWissen ist Leben\u201c. Lassen Sie uns Ihnen hier das Wissen geben, das die  beiden Autoren Steven Ransom und Phillip Day zusammengetragen haben &#8211;  und das Leben &#8222;\u00dcberleben&#8220; bedeuten kann. Denn gegen Krebs tut man am  besten etwas, bevor man ihn bekommt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wird die Chemotherapie mein Leben retten? <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1986\n hatten die Wissenschaftler des McGill Cancer Centers eine gute Idee: \nSie wollten herausfinden, ob jene \u00c4rzte, die ihre Krebspatienten mit \nChemotherapie behandelten, diese Methode auch f\u00fcr sich selbst w\u00e4hlen \nw\u00fcrden, litten sie an Krebs. Dazu versandten sie Fragebogen an 118 \n\u00c4rzte, die Lungenkarzinome vom nicht kleinzelligen Typ behandelten.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">79 Frageb\u00f6gen kamen ausgef\u00fcllt zur\u00fcck. 64 der 79 \u00c4rzte sprachen sich \ngegen eine Probebehandlung mit Cisplatin (einem h\u00e4ufig verwendeten \nChemotherapeutikum) aus,\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">58 befanden alle Probebehandlungen f\u00fcr inakzeptabel. Was war die Begr\u00fcndung?<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Unwirksamkeit von Chemotherapie und der unannehmbar hohe Grad an Giftigkeit !! <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">John\n Caims, Professor f\u00fcr Mikro-Biologie an der Harvard Universit\u00e4t, hielt \nschon 1985 im Scientific American fest: \u201eWas die am h\u00e4ufigsten \nauftretenden Krebsarten &#8211; gleich welche &#8211; betrifft, so kann man keinen \nZusammenhang zwischen pl\u00f6tzlichen Ver\u00e4nderungen der Sterbeziffer und \nchemotherapeutischen Behandlungsma\u00dfnahmen herstellen. Bestimmte, selten \nauftretende Krebsarten sind von dieser Feststellung ausgenommen. Der \nBeweis, dass die am h\u00e4ufigsten verbreiteten Krebsarten mittels \nChemotherapie geheilt werden k\u00f6nnen, muss noch erbracht werden.\u201c\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Zeugnisse von unerschrockenen, aber ehrlichen \u00c4rzten und \nForschern gegen die Wirksamkeit der Chemotherapie nehmen in beiden \nB\u00fcchern viele Seiten ein. Wohl mag die Chemotherapie bewirken, dass \nTumore schrumpfen, nicht aber, dass der Patient danach geheilt w\u00e4re oder\n sein Leben verl\u00e4ngert w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Hier seien noch zwei weitere Zeugnisse erw\u00e4hnt: <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dr.\n Alan C. Nixon, ehemaliger Pr\u00e4sident der American Chemical Society, \nerkl\u00e4rte, dass \u201e&#8230; es f\u00fcr mich als Chemiker, der dahingehend \nausgebildet worden ist, Daten zu interpretieren, unbegreiflich ist, wie \n\u00c4rzte die eindeutige Tatsache ignorieren k\u00f6nnen, dass Chemotherapie \nweitaus mehr Schaden anrichtet, als dass sie von Nutzen ist.\u201c Und Dr. \nRalph Moss, stellvertretender Direktor f\u00fcr \u00d6ffentlichkeitsarbeit am \nMemorial Sloan Kettering Hospital in Manhattan, dem wahrscheinlich \nbekanntesten Forschungsinstitut der Vereinigten Staaten, erkl\u00e4rte: \u201eEs \ngibt letztendlich keine Beweise daf\u00fcr, dass Chemotherapie die \nLebensspanne in der \u00fcberwiegenden Mehrheit der F\u00e4lle tats\u00e4chlich \nverl\u00e4ngert, und genau das ist die GROSSE L\u00dcGE, die um das Thema \nChemotherapie gesponnen wird: Dass n\u00e4mlich irgendwo ein direkter \nZusammenhang bestehen soll zwischen dem R\u00fcckgang eines Tumors und der \nVerl\u00e4ngerung der Lebensspanne eines Patienten.\u201c\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">All dies mag man nun als blo\u00dfe Polemik abtun. Dr. Ulrich Abel,  Krebs-Biostatistiker aus Heidelberg, erforschte jedoch jahrelang die  Wirksamkeit der Chemotherapie! Erst nahm er eine Analyse der  einschl\u00e4gigen Literatur vor, die \u201ein den seltensten F\u00e4llen\u201c Aufschluss  \u00fcber \u201eauch nur den geringsten therapeutischen Erfolg der angewendeten  medizinischen Ma\u00dfnahmen bei der Behandlung von fortgeschrittenen  Karzinomen gegeben habe\u201c. Sodann machte Abel eine Umfrage bei Hunderten  von Krebs\u00e4rzten, die das Misstrauen der \u00c4rzte hinsichtlich der  Chemotherapie deutlich belegten (viele w\u00fcrden sich selbst niemals mit  Chemo behandeln lassen). Anhand einer vergleichenden Studie zweier  Patientengruppen &#8211; eine Gruppe wurde mit Chemotherapie behandelt, die  andere nicht &#8211; pr\u00e4sentierte Abel schlie\u00dflich die  Untersuchungsergebnisse, die Aufschluss \u00fcber einen Anstieg der  \u00dcberlebensraten nach einer Chemotherapiebehandlung geben sollen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Hier die Liste: <\/h4>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Magenkrebs: Keine deutlichen Anhaltspunkte. <\/li><li>Bauchspeicheldr\u00fcsenkrebs:\n Ausschlie\u00dflich negative Befunde. H\u00f6here \u00dcberlebenschance in der \nKontrollgruppe, die keine Chemotherapie erhielt. <\/li><li>Eierstockkrebs: Keine eindeutigen Anhaltspunkte. <\/li><li>Geb\u00e4rmutterhals-\/Geb\u00e4rmutterkrebs : Keine gestiegenen \u00dcberlebenschancen. <\/li><li>Kopf und Halskrebs: Keine gestiegenen \u00dcberlebenschancen, aber gelegentlich R\u00fcckgang von Tumoren. <\/li><li>Kolorektales Karzinom: Kein Anhaltspunkt dar\u00fcber, dass die \u00dcberlebenschancen gestiegen sind. <\/li><li>Brustkrebs: Keine eindeutigen Anhaltspunkte daf\u00fcr, dass Chemotherapie die \u00dcberlebenschancen erh\u00f6ht. <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">War\n Abel ein Au\u00dfenseiter? Keineswegs. 1998 konnte man in \u201eThe Ecologist\u201c \neinen Artikel von Walter Last lesen, in welchem er schrieb: \u201eNachdem er \njahrzehntelang Auswertungen von Statistiken zum Thema \u00dcberlebenschancen \nvon Krebspatienten analysiert hatte, kam Dr. Hardin Jones, Professor an \nder Universit\u00e4t von Kalifornien 1975 zu dem Schluss, dass \u201ees den \nPatienten genauso gut, wenn nicht sogar besser gehen wird, wenn sie sich\n nicht behandeln lassen.\u201c Diese beunruhigende Feststellung ist bis zum \nheutigen Tag nicht widerlegt worden. Und um dem ganzen noch die Krone \naufzusetzen: drei von anderen Forschern durchgef\u00fchrte Studien haben \nseine Theorie best\u00e4tigt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zur Ehrenrettung der \u00c4rzte muss man sagen, dass gewiss kein Arzt \nwissentlich und willentlich einen Patienten mit etwas behandelt, das ihn\n nur qu\u00e4lt, ohne seine \u00dcberlebenschance zu erh\u00f6hen. Paul Winters \nbemerkt: \u201eDie pharmazeutischen Unternehmen haben jedoch einen \u00e4u\u00dferst \nstarken Einfluss darauf, was den angehenden \u00c4rzten gelehrt wird. Den \n\u00c4rzten fehlt einfach die Zeit, als dass sie sich intensiv mit den \nstatistischen Auswertungen bzgl. Krebsbehandlungsmethoden befassen \nk\u00f6nnten. Folglich gehen sie davon aus, dass sich das ihnen an den \nUniversit\u00e4ten angebotene Lehrmaterial, bzw. die Artikel \u00fcber die \nneuesten Studien und Forschungsergebnisse in den einschl\u00e4gigen \n\u00c4rztezeitschriften, ausschlie\u00dflich auf die besten Behandlungsmethoden \nbezieht.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie k\u00f6nnen es sich nicht leisten, argw\u00f6hnisch zu werden und Zweifel \ndar\u00fcber anzumelden, ob diese Behandlungsmethoden lediglich in den Augen \nder pharmazeutischen Unternehmen die besten sind f\u00fcr jene Geldgeber \nn\u00e4mlich, die ihre h\u00f6heren Ausbildungsst\u00e4tten pr\u00e4gen bzw. beeinflussen.\u201c \nChemotherapie ist gewisserma\u00dfen ein Folgeprodukt der chemischen \nKriegf\u00fchrung. Im zweiten Weltkrieg explodierte ein Schiff, das mit \nSenfgas beladen war. Die Autopsien an den Mannschaftsmitgliedern \nbrachten etwas Seltsames zutage: Das Senfgas hatte zur Zerst\u00f6rung von \nschnell wachsendem Gewebe gef\u00fchrt mit einer gleichzeitigen Senkung der \nReproduktionsrate der wei\u00dfen Blutk\u00f6rperchen. Also schloss man daraus, \ndass diese Gifte den schnell wachsenden Krebs zerst\u00f6ren k\u00f6nnten.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">So verstehen wir, wie der franz\u00f6sische Krebsspezialist Professor  Charles Mathe zu der Aussage gelangen konnte: \u201eWenn ich an Krebs  erkranken w\u00fcrde, dann w\u00fcrde ich mich auf gar keinen Fall in einem  herk\u00f6mmlichen Krebszentrum behandeln lassen. Es haben nur jene  Krebsopfer eine \u00dcberlebenschance, die sich von diesen Zentren  fernhalten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Warum erfahre ich von all dem nirgendwo? <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weil auch der ausgemergeltste Krebspatient in den Augen der \nPharmaindustrie ein fetter Goldesel ist und sich daher mit Millionen \nKrebskranken auf der Welt Milliarden verdienen lassen. Und weil die \nPharmaindustrie zu einem der gr\u00f6\u00dften Machtfaktoren in der Welt geworden \nist, seitdem im Jahre 1928 John D. Rockefeller einen Zusammenschluss \nzwischen seinem Imperium und dem deutschen Kartell namens IG Farben \nbegr\u00fcndete- und damit das gr\u00f6\u00dfte und m\u00e4chtigste Arzneimittelkartell, das\n die Welt jemals gesehen hat. \u201eDiese Organisation existiert heute noch, \nwenngleich auch unter verschiedenen Namen und Strukturen, und spielt auf\n dem Gebiet der Krebstherapie sowohl in wissenschaftlicher als auch in \npolitischer Hinsicht eine wichtige Rolle\u201c, schreibt Phillip Day in \nseinem Krebsbuch. Die Rockefellers h\u00e4tten sich, so Day, bestens darauf \nverstanden, ganz neue Bed\u00fcrfnisse zu erschaffen und diese dann zu \nbefriedigen \u2013 mit gewaltigem Profit, versteht sich. Man begann neue \nSubstanzen als \u201eArzneimittel\u201c urheberrechtlich lizenzieren und von der \nAmerican Medical Association und der Food and Drug Administration \ngenehmigen zu lassen. Beides sind vom Rockefeller-Konzern finanziell \ngef\u00f6rderte K\u00f6rperschaften, in denen \u00c4rzte und Spezialisten von \nRockefeller-finanzierten Einrichtungen ausgebildet wurden, als diese \nMedikamente in Umlauf gebracht und angewendet werden sollten. \u201eDie \nTransformation der Medizin von ihren altmodischen Anf\u00e4ngen und \nAnwendungsformen in den Friseurl\u00e4den bis hin zur modernen, gut \ndurchorganisierten allopathischen Industrie, wie wir sie heute kennen \nwurde fast ausschlie\u00dflich durch die von Rockefeller zur Verf\u00fcgung \ngestellten finanziellen Mittel bewerkstelligt.\u201c\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was erst wie ein Fortschritt zum Wohle der Kranken ausgesehen hatte,  f\u00fchrte jedoch schlie\u00dflich zu einer v\u00f6lligen Monopolisierung des  Medizinsektors, wo eine von der Pharma finanzierte Forschung nur noch  nach Mitteln forscht, die patentierbar sind, denn nur sie garantieren  das gro\u00dfe Geld. Alles was Mutter Natur also zur Verf\u00fcgung stellt, f\u00e4llt  von vornherein weg, was einer der Gr\u00fcnde daf\u00fcr sein d\u00fcrfte, dass die  Bestrebungen heute dahingehen, die Naturheilmittel zu verbieten oder f\u00fcr  sie dieselben Testauflagen zu verlangen, welche die finanzstarken  Pharmamultis f\u00fcr ihre Laborerzeugnisse erbringen. Etwas, das den meist  kleineren Herstellern von nat\u00fcrlichen Heilmitteln das finanzielle Genick  bricht.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Sind Mammographien sinnvoll? <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Etwa\n 185.000 Frauen erhalten in den USA jedes Jahr die Diagnose, Brustkrebs;\n in Gro\u00dfbritannien sind es 28.000 Frauen. Schon Frauen in den Zwanzigern\n werden ermutigt, regelm\u00e4\u00dfig eine Mammographie zu machen, um das \nBrustkrebsrisiko zu senken. Hat das dazu gef\u00fchrt, dass die \nBrustkrebsrate zur\u00fcckgegangen w\u00e4re? Mitnichten. Ganz im Gegenteil ist \ninfolge der Mammographien, also der so genannten \u201eFr\u00fcherkennung\u201c ein \ndramatischer Anstieg von Brustkrebs-Behandlungen zu verzeichnen. Von \nBehandlungen, nicht von Brustkrebs, wohlgemerkt! Der Grund daf\u00fcr liegt \ndarin, dass die Mammographien oft eine Vorstufe von Krebs entdecken \n(\u201eDuctal carcinoma in situ\u201c, DCIS). Ergibt die Mammographie die Diagnose\n DCIS, so wird in der Regel der entdeckte Knoten operativ aus der Brust \nentfernt und die Brust danach bestrahlt. Manchmal wird auch die ganze \nBrust amputiert und die Patientin noch mit Chemotherapie nachbehandelt. \nDoch 80 Prozent aller DCIS-Krebse breiten sich niemals weiter aus, \nselbst wenn sie \u00fcberhaupt nicht behandelt werden! Zudem ist die Rate der\n falsch-positiven Krebstests betr\u00e4chtlich. Im Journal of the National \nCancer Institute war im Jahr 2000 der Satz zu lesen: \u201eWenn mehr Frauen \nw\u00fcssten, wie normal falsch-positive Resultate sind, dann g\u00e4be es weniger\n Angst und Stress w\u00e4hrend sie darauf warten, sich weiteren \ndiagnostischen Tests zu unterziehen, die manchmal viele Wochen in \nAnspruch nehmen.\u201c Nat\u00fcrlich, bemerkt Phillip Day, d\u00fcrfe man mit einer \nBrustabnormalit\u00e4t nicht leichtsinnig umgehen. Doch w\u00e4ren sich die Frauen\n der hohen Rate der falsch-positiven Diagnosen aufgrund von \nMammographien bewusst und verf\u00fcgten dar\u00fcber hinaus \u00fcber qualifizierte \nInformationen, weshalb Brustknoten nicht unbedingt gef\u00e4hrlich sein \nm\u00fcssen und keiner sofortigen Entfernung bed\u00fcrfen, dann k\u00f6nnte viel von \nder Panikmache und den \u00fcberst\u00fcrzten, oft unn\u00f6tigen Eingriffen vermieden \nwerden.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Irwin D. Bross, PhD-Forscher und ehemaliger Direktor der \nBio-Statistiken im Roswell Park Memorial Institute im amerikanischen \nBuffalo (NY) hat \u00fcber lange Zeit die Natur und Entwicklung von \nBrustkrebs studiert. Er schreibt in seinem Report How to stop worrying \nabout breast cancer, the one scientific fact you need to know (Wie man \ndie Angst vor Brustkrebs verliert, die eine wissenschaftliche Tatsache, \ndie Sie wissen sollten):\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eWas die meisten Frauen haben, ist ein Tumor, welcher unter einem \nschwachen Mikroskop f\u00fcr den Pathologen aussieht wie ein Krebstumor. Die \nChancen bestehen jedoch, dass diesem Tumor die F\u00e4higkeit abgeht, \nMetastasen zu bilden &#8211; sich also im K\u00f6rper zu verbreiten welches ein \nKennzeichen einer echten Krebserkrankung ist. (&#8230;)\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mehr als die H\u00e4lfte der Patienten, bei denen fr\u00fcher Brustkrebs \ndiagnostiziert wurde, hatten Tumore, welche nur \u00fcber eine geringe \nF\u00e4higkeit zu metastasieren verf\u00fcgten &#8211; sie waren eher leichte \nL\u00e4sionen\/Verletzungen als Krebs &#8211; Diese Entdeckung war im medizinischen \nSektor \u00e4u\u00dferst unpopul\u00e4r. Die \u00c4rzte konnten sich niemals dazu \ndurchringen, diese wissenschaftliche Wahrheit zuzugeben, weil die \nStandardbehandlung in jenen Tagen die v\u00f6llige Entfernung der Brust war. \nW\u00e4re die Wahrheit zugegeben worden, h\u00e4tte man Gerichtsf\u00e4lle aufgrund von\n Falschbehandlungen jener Frauen riskiert, die eine Brust wegen der \nunkorrekten medizinischen Diagnose verloren hatten.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die w\u00fctenden \u00c4rzte des National Cancer Institute (NCI, Nationales \nKrebsinstitut) bestraften uns f\u00fcr unsere Entdeckung. Sie nahmen uns ein \nhocherfolgreiches Brustkrebs-Forschungsprogramm weg, sie verhinderten, \ndass unsere mathematischen Recherchen weiterhin finanziell unterst\u00fctzt \nwurden und sie erreichten, dass unsere Entdeckung unterdr\u00fcckt wurde und \nnicht publiziert werden konnte.\u201c\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dr. Bross weiter: \u201eDas Journal of the American Medical Association  berichtete immerhin von einer Schwedischen Studie, deren Resultate  erstaunlich hohe \u00dcberlebensraten bei unbehandelten fr\u00fchen  Prostata-Krebsen zeigten. Die Studie ergab, dass sieben von acht Tumoren  keine Krebse waren und sich auch nicht in Krebs verwandelten. \u201eEs gibt  keinen Grund, weshalb Frauen in Panik verfallen sollten, wenn sie das  Wort Krebs h\u00f6ren\u201c, betont Bross. \u201ePanik macht aus ihnen leichte Opfer.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">\u201eMammographie ist ein Schwindel.\u201c <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Solch starke Worte gebraucht Dr. John Mc-Dougall, der eine gr\u00fcndliche\n Sichtung der relevanten Literatur \u00fcber Mammographien vorgenommen hat. \nEr weist darauf hin, dass auch sie ein Milliardengesch\u00e4ft sind, und die \nbetroffenen Firmen (u.a. Siemens, DuPont, Genera! Electric, Eastman \nKodak und Piker) Unsummen f\u00fcr PR-Arbeit ausgeben, die den Frauen \nvorgaukelt, Mammographien bedeuteten den sicheren Schutz vor dem Verlust\n ihrer Br\u00fcste. Er schreibt, dass in der Ausgabe des renommierten \nbritischen Medizinjournals The Lancet vom 8. Januar 2000 ein Artikel zu \nlesen war, wonach Mammographien nicht zu rechtfertigen seien. Von den \nacht Studien, die diesbez\u00fcglich gemacht worden sind, h\u00e4tten sechs \ngezeigt, dass Mammographie nicht funktioniere!\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Schon 1928 hatte man \u00c4rzte gewarnt, Br\u00fcste, in denen man Krebs \nvermutete, \u00e4u\u00dferst vorsichtig zu behandeln, da man sonst ungewollt \nkleine Blutgef\u00e4\u00dfe verletzen und so die krebsigen Zellen in andere Teile \ndes K\u00f6rpers schleusen k\u00f6nnte.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mammographie dr\u00fcckt die Brust aber betr\u00e4chtlich zusammen. Dr. Tim \nO\u2019Shea warnt, dass durch die kompressive Kraft einer \nRoutine-Mammographie ein ansonsten harmloser Brustkrebs aktiviert werden\n k\u00f6nnte! Ein Thema, von dem die Mammographie- \u201eKonsumentin\u201c kaum jemals \nh\u00f6rt, ist die Strahlenbelastung dieser Behandlung. \u201eMammographie \nbedeutet ein signifikantes und kumulatives Brustkrebsrisiko f\u00fcr Frauen \nvor der Menopause. Die Routine-Praxis, pro Jahr vier Aufnahmen von jeder\n Brust zu machen, resultiert in ungef\u00e4hr einem rad (radiation absorbed \ndose) Strahlung &#8211; das ist um die tausendmal st\u00e4rker als von einem \nBrustr\u00f6ntgenbild. Die Brust ist vor der Menopause in Bezug auf Strahlung\n hoch sensitiv, mit einem um zehn Prozent erh\u00f6hten Risiko f\u00fcr jede Brust\n w\u00e4hrend einem Jahrzehnt Mammographie\u201c, schreibt Dr. Joseph Mercola. \nMercola betont, dass eine monatliche Selbstuntersuchung der Brust, \nbegleitet von einer j\u00e4hrlichen klinischen Brustuntersuchung mindestens \nebenso wirkungsvoll im Aufsp\u00fcren eines potentiellen Knotens ist wie die \nMammographie, jedoch keine Risiken berge.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Obwohl Mammographie in Schweden seit 1985 empfohlen wurde, zeigen die\n dortigen Statistiken keine Verringerung der Todesrate durch Brustkrebs.\n Dr. Tim O\u2019Shea gibt uns eine Information, die sehr erstaunlich ist, \nbedenkt man, mit wieviel Engagement auch heute noch f\u00fcr regelm\u00e4\u00dfige \nMammographien geworben wird: \u201eDies ist ein Thema, wo die Grenze zwischen\n der Werbung und den wissenschaftlichen Beweisen sehr verwischt worden \nist. Bereits im Jahre 1976 beendeten die Amerikanische Krebs \nGesellschaft (American Cancer Society ) und ihr Pendant unter den \nBeh\u00f6rden, das Nationale Krebsinstitut (National Cancer Institute) den \nroutinem\u00e4\u00dfigen Einsatz von Mammographie f\u00fcr Frauen unter 50 Jahren, weil\n sie sch\u00e4dliche (karzinogene) Auswirkungen hatten. Wie ernst \nMammographie-Werbung zu nehmen ist, zeigt das folgende Beispiel: Eine \nAnzeige der Amerikanischen Krebsgesellschaft (American Cancer Society) \nzeigte zwei Frauen in den Zwanzigern und versprach, dass man mit \nMammographie Knoten in \u201efast hundert Prozent der F\u00e4lle\u201c fr\u00fch entdecke.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Von der Journalistin Kate Dempsey auf den Wahrheitsgehalt der Anzeige  angesprochen, meinte ein Kommunikationsleiter der ACS: \u201eDie Anzeige  basiert nicht auf einer Studie. Wenn man eine Werbung macht, sagt man,  was man kann, nur damit die Frauen zu einem kommen. Man \u00fcbertreibt in  gewissen Punkten&#8230; Mammographie ist heute ein lukratives und von einem  starken Konkurrenzkampf gepr\u00e4gtes Gesch\u00e4ft.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Was verursacht eigentlich Krebs? <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Wissenschaft kann darauf keine wirklich schl\u00fcssige Antwort geben \nobwohl es sie gibt wie wir noch sehen werden. 1999 gab der Sprecher der \nBBC News bekannt, Wissenschaftler glaubten, ein neues Gen gefunden zu \nhaben, welches eine Schl\u00fcsselrolle bei der Entstehung vieler Krebsarten \nspiele. Dies k\u00f6nnte zu einem neuen Medikament f\u00fchren, mit welchem dann \nLungen-, Brust- und Darmkrebs behandelt werden k\u00f6nnten. 2001 hie\u00df es in \n\u201eToday UK\u201c, dass Wissenschaftler eine neue Technik enth\u00fcllen w\u00fcrden, \nwelche Krebszellen dazu verleite, \u201eSelbstmord\u201c zu begehen. Nat\u00fcrlich \nhandelte es sich um eine Gentherapie. Im Magazin Nature vom Mai 2002 \nwiederum konnte man lesen: \u201eKrebs entsteht aufgrund einer schrittweisen \nAnsammlung\/ Akkumulation genetischer Ver\u00e4nderungen, welche neoplastische\n Zellen vom holl\u00f6ostatischen Mechanismus befreien, der die normale \nZellvermehrung steuert. In Menschen sind mindestens vier bis sechs \nMutationen vonn\u00f6ten, um diesen Zustand zu erreichen. In M\u00e4usen scheint \nes weniger zu bed\u00fcrfen.\u201c\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um es kurz zu sagen: Steven Ransoll zeigt in seinem Buch deutlich  auf, dass hinsichtlich einer genetischen Ursache f\u00fcr Krebs zwar von der  Wissenschaft immer wieder Versprechungen gemacht werden &#8211; diese aber  regelm\u00e4\u00dfig nicht gehalten werden k\u00f6nnen. Dass die Industrie gerade auf  dem Bereich so emsig forscht, erstaunt nicht &#8211; denn mit einer wirklichen  Entdeckung auf dem Genfeld lie\u00dfe sich erstens unglaublich viel Geld  machen (mittels patentierter Medikamente) und es w\u00fcrde zweitens den  Widerstand der Bev\u00f6lkerung gegen die Gentechnologie zum Erliegen  bringen. Sollte die Gentherapie uns von der Gei\u00dfel der Menschheit  befreien k\u00f6nnen, die jeder f\u00fcrchtet &#8211; dann nur zu damit! Doch die  Wahrheit ist viel, viel einfacher.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Krebs ist in Wirklichkeit eine Stoffwechselkrankheit. <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Genetik spielt dabei kaum eine Rolle, ebenso wenig wie die \nVererbung, au\u00dfer dass vielleicht schlechte Ern\u00e4hrungsgewohnheiten in der\n Familie von einer Generation auf die andere weitergegeben werden. Die \nwirksamsten Mittel, Krebs vorzubeugen, liegen daher in den Regalen der \nFr\u00fcchte- und Gem\u00fcseabteilungen der Superm\u00e4rkte &#8211; oder, besser noch, in \nden Regalen der Biol\u00e4den und auf Marktst\u00e4nden. Verst\u00e4ndlich, wenn Sie es\n erst nicht glauben m\u00f6gen, dass es so einfach sein k\u00f6nnte. In Tat und \nWahrheit ist es auch ein wenig komplizierter, denn zu einer ungen\u00fcgenden\n Ern\u00e4hrung kommen heute noch zahllose Gifte, die sich \u00fcberall \nverstecken, vom Boden auf dem unsere Nahrung w\u00e4chst, bis ins Haarshampoo\n und die Gesichtscreme. Die Frage ist letztendlich ganz einfach &#8211; wie \nviel vertr\u00e4gt unser Immunsystem, bis es kollabiert? Oder was geben wir \nihm, um fit f\u00fcr den t\u00e4glichen Kampf gegen alle m\u00f6glichen Invasoren zu \nsein? Denn Krebszellen in unseren K\u00f6rpern sind geradezu etwas \nnat\u00fcrliches &#8211; solange unser Immunsystem stark und aktiv genug ist, um \nsie in Schach zu halten. \u201eJeder von uns produziert einige hunderttausend\n Krebszellen an jedem Tag seines Lebens\u201c, schreibt Dr. Douglas Brodie. \n\u201eOb wir klinischen Krebs entwickeln oder nicht, h\u00e4ngt von der F\u00e4higkeit \nunseres Immunsystems ab, diese Krebszellen zu zerst\u00f6ren. Das ist der \nGrund, weshalb Krebs bei einem unzul\u00e4nglichen Immunsystem gedeiht.\u201c\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Erkenntnis ist keineswegs neu, sie wird uns nur selten \nmitgeteilt. Raten Sie einmal, weshalb! Der World Cancer Research Fund \nbegutachtete beispielsweise viertausend publizierte wissenschaftliche \nPapiere zum Thema Krebs und Ern\u00e4hrung. Er gab daraufhin zu, dass 30 bis \n40 Prozent aller Krebse nur schon dadurch vermieden werden k\u00f6nnten, dass\n man gesunde Nahrungsmittel isst und einen gesunden Lebensstil pflegt. \nUnd die Amerikanische Krebs Gesellschaft (ACS) pflichtet dem bei: \u201eMehr \nals 104 Milliarden Dollar werden f\u00fcr Krebs ausgegeben &#8211; inklusive \nBehandlung, Produktivit\u00e4tsverluste und Sterbekosten. Ein Drittel der \nj\u00e4hrlich 500.000 Krebstoten \u2013 inklusive Brust-, Darm- und Prostatakrebse\n &#8211; d\u00fcrfte auf unerw\u00fcnschte E\u00dfgewohnheiten zur\u00fcckgehen.\u201c\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weltbekannte Ern\u00e4hrungswissenschaftler geben zu, dass der Vitamin-  und Mineralienmangel heute ein signifikantes, globales  Gesundheitsproblem darstellt &#8211; und dies keineswegs nur in  Entwicklungsl\u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Lesen wir, was der Senat der Vereinigten Staaten in Dokument NI: 264 dazu sagt:<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eUnser k\u00f6rperliches Wohlbefinden h\u00e4ngt sehr viel konkreter davon ab, \nob bzw. wie viele bzw. welche Mineralien dem Organismus zugef\u00fchrt \nwerden, als davon, ob bzw. wie viele bzw. welche Kalorien oder Vitamine \ner erh\u00e4lt, oder gar davon, in welch exaktem Einnahmeverh\u00e4ltnis dem \nK\u00f6rper verabreichte St\u00e4rke, Proteine oder Kohlehydrate zueinander \nstehen. ..\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ist Ihnen bewusst, dass heutzutage die meisten Menschen an bestimmten\n ern\u00e4hrungsbedingten Mangelerscheinungen leiden, und dass man dieser \nKrankheiten erst dann Herr werden kann und sie aus der Welt geschafft \nwerden k\u00f6nnen, wenn man endlich daf\u00fcr sorgt, das Mineraliendefizit auf \ndem ersch\u00f6pften Ackerland, welches unsere Nahrungsmittel hervorbringt, \ndurch entsprechende Anreicherung auszugleichen und die Felder somit \nwieder ins Lot zu bringen?\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist eine alarmierende Tatsache, dass Nahrungsmittel (Obst, Gem\u00fcse \nund Getreide), die auf Millionen Hektar von Ackerland heranreifen \n(welches bei weitem nicht mehr \u00fcber ein ausreichendes Ma\u00df an Mineralien \nverf\u00fcgt), uns regelrecht verhungern lassen, auch wenn wir noch so gro\u00dfe \nMengen von ihnen zu uns nehmen. Es ist heutzutage keinem Menschen \nm\u00f6glich, gen\u00fcgend Obst und Gem\u00fcse zu essen, um den K\u00f6rper mit den f\u00fcr \neine ausgezeichnete Gesundheit notwendigen Mineralien zu versorgen &#8211; das\n Fassungsverm\u00f6gen des Magens w\u00fcrde das gar nicht zulassen.\u201c\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieses Dokument 264, das wir hier zitieren, stammt aus dem Jahr 1936!\n Man stelle sich vor wie sich die Situation seither noch versch\u00e4rft hat \ndurch die k\u00fcnstliche \u00dcberd\u00fcngung und gleichzeitige Intensivnutzung \nunserer B\u00f6den von den Unmengen denaturierter Nahrungsmittel, die wir \nt\u00e4glich im Supermarkt kaufen, gar nicht erst zu reden!\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Thema Ern\u00e4hrung ist jedoch ein Stiefkind der \u00e4rztlichen \nAusbildung &#8211; mit fatalen Folgen. John Robbins gibt uns in seiner Schrift\n Reclaiming our Health eine ebenso vielsagende wie be\u00e4ngstigende \nStatistik dazu:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Zahl der akkreditierten Medizinischen Ausbildungsst\u00e4tten in den USA: 127 <\/li><li>Zahl der nicht obligatorischen Ern\u00e4hrungskurse: 95 <\/li><li>Durchschnittliche\n Kursdauer in Ern\u00e4hrungslehre, welche ein Arzt w\u00e4hrend seiner \nvierj\u00e4hrigen Ausbildung absolviert: 21\/2 Stunden. <\/li><li>Prozentsatz \nder Studenten im ersten Studienjahr, welche die Ern\u00e4hrungslehre als \nwichtig f\u00fcr ihre k\u00fcnftige Karriere betrachten: 74 % <\/li><li>Prozentsatz der Studenten, welche nach zweij\u00e4hriger Studiendauer Ern\u00e4hrungslehre immer noch als wichtig betrachten: 13 % <\/li><li>Prozentsatz der amerikanischen \u00c4rzte mit \u00dcbergewicht: 55 %. <\/li><li>Prozentsatz amerikanischer \u00c4rzte, welche die empfehlenswerten t\u00e4glichen Raten an Fr\u00fcchten und Ge-m\u00fcse essen: 20 % <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die\n Studenten beginnen also mit den besten und richtigen Absichten &#8211; und \nwerden dann derma\u00dfen von anderem medizinischem Stoff absorbiert (wie \nschient man gebrochene Arme? Wie bringt man Babies auf die Welt?), dass \nsie Ern\u00e4hrung pl\u00f6tzlich als etwas langweiliges betrachten, das man \nvernachl\u00e4ssigen kann.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eIch bekomme regelm\u00e4\u00dfig Anrufe von \u00c4rzten aus den ganzen Vereinigten  Staaten, die mir sagen, dass ihre Patienten ihnen Ern\u00e4hrungsfragen  stellen, sie aber nicht wissen, was sie ihnen sagen sollen\u201c, sagt der  Ern\u00e4hrungsexperte Dr. Michael Klaper, Direktor des Institute of  Nutritional Education and Research in Pompano Reach\/Florida. Wie wir  noch sehen werden, gab es in der Vergangenheit schon eine ganze Anzahl  als unheilbar betrachteter Krankheiten, die lediglich auf einen  Vitaminmangel zur\u00fcckzuf\u00fchren waren und bei richtiger Ern\u00e4hrung einfach  verschwanden.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Kann ich daf\u00fcr sorgen, niemals Krebs zu bekommen? <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Antwort lautet: <strong>Ja.<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Krebs ist kein Schicksal, das einen einfach ereilt, und dem man \nschutzlos ausgeliefert ist. Krebs hat eine Vorgeschichte. Kennen wir die\n Faktoren, die dazu f\u00fchren, k\u00f6nnen wir unser M\u00f6glichstes tun und Krebs \nwird niemals unser Leben bedrohen. Dies mag nun etwas gar vollmundig \nklingen. Sicherlich ist es in der westlichen Industriegesellschaft \nschwieriger, Krebs zu vermeiden, als es dies in unentwickelten L\u00e4ndern \nist. Denn Krebs ist ganz klar eine Zivilisationskrankheit!\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dass Krebs eine Zivilisationskrankheit ist, wird allein schon daraus \nersichtlich, dass es auch heute noch V\u00f6lker gibt auf dieser Erde, die \nkeinen einzigen Krebsfall in ihrer Geschichte zu verzeichnen hatten. \nBeispielsweise die Abchasier, die Aserbaidschaner, die Hunza, die \nEskimos und die Karakorum.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Urwalddoktor Albert Schweitzer schrieb 1913: \u201eAls ich in Gabun ankam,\n gab es zu meinem Erstaunen nicht einen einzigen Fall von Krebs.\u201c 1843 \nwiederholte Dr. Stanislas Rancho die Bemerkungen eines gewissen Dr. Bac;\n dieser war im zweiten afrikanischen Regiment als Leitender Chirurg \nt\u00e4tig gewesen und im Senegal nicht auf einen einzigen Fall von Krebs \ngesto\u00dfen. M. Baudens, leitender Chirurg im Val-de-Grace in Algier war \nw\u00e4hrend seines achtj\u00e4hrigen Aufenthaltes in Algier lediglich auf zwei \nKrebsf\u00e4lle gesto\u00dfen. Pfarrer Livingston French Jones gab 1914 seinem \nErstaunen in Bezug auf die Thlinget Eskimos mit folgenden Worten \nAusdruck: \u201eEinige Krankheiten sind schon seit jeher bei den Thlinget \nvorgekommen, wogegen andere Erkrankungen, an denen sie heutzutage \nleiden, erst unl\u00e4ngst zu ihnen vorgedrungen sind. Geschw\u00fclste, \nKrebserkrankungen und Zahnschmerzen sind bis vor wenigen Jahren noch \nv\u00f6llig unbekannt gewesen.\u201c Und Dr. Samuel King Hutton bemerkte 1912:\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eBei meinen umfangreichen und sorgf\u00e4ltigen Untersuchungen bzgl. des \nGesundheitszustandes der (Labrador) Eskimos war es mir nicht entgangen, \ndass einige der in Europa h\u00e4ufig auftretenden Erkrankungen bei ihnen \nnicht in Erscheinung getreten sind.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zu jenen Erkrankungen z\u00e4hlt in h\u00f6chst bemerkenswerter Weise der \nKrebs. Vielleicht sagen Sie nun &#8211; sch\u00f6n und gut, aber diese Aussagen \nliegen auch neunzig oder hundertsechzig Jahre zur\u00fcck. 1998 jedoch war in\n der Zeitschrift The Ecologist zu lesen: \u201eDer f\u00fcr die Indische \nGesundheitsbeh\u00f6rde als Chirurg t\u00e4tige Sir Robert Mc Carrison \nbeobachtete, dass \u201ew\u00e4hrend der Zeit, als ich im Hunza-Tal war (sieben \nJahre) keinerlei Vorkommnisse von Erkrankungen zu vermelden waren&#8230;\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend meines gesamten Aufenthalts bei diesen V\u00f6lkern beobachtete \nich nicht einen Fall von Krebs.\u201c Dr. Alexander Berglas fasst seine \neigenen Ergebnisse so zusammen: \u201eWas Krebs anbelangt, so ist die \nZivilisation wie eine unaufhaltsame Lawine, eine verheerende \nBrachialgewalt&#8230; Es entspricht der Natur und dem Wesen der \nIndustriegesellschaft, in jeder Beziehung sch\u00e4dlich zu sein&#8230; Wir sind \nmit der d\u00fcsteren Aussicht konfrontiert, dass die Weiterentwicklung von \nKrebs und Zivilisation parallel zueinander verlaufen wird.\u201c\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Phillip Day bemerkt dazu in seinem hervorragenden Krebs-Buch: \n\u201eBerglas\u2019 Ergebnisse mussten von der WHO-BSP\/Krebs-Vorkommnis-Statistik,\n auf die wir bereits n\u00e4her eingegangen sind, nat\u00fcrlich bekr\u00e4ftigt \nwerden. In allen oben genannten F\u00e4llen waren zwei Faktoren f\u00fcr ein \nAusbleiben von Krebserkrankungen ausschlaggebend: das Fehlen eines \nsch\u00e4dlichen, industrialisierten Umfeldes und eine nat\u00fcrliche Ern\u00e4hrung, \nversehen mit hohen Anteilen an Mineralien und cyanogenen Glycosiden.\u201c \nUnd genau daran, an cyanogenen Glycosidenmangelt es unserer westlichen \nErn\u00e4hrung eklatant.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erinnern Sie sich an die alten Erz\u00e4hlungen \u00fcber die \nSchiffsbesatzungen, die von Skorbut dahingerafft wurden? Ganz einfach, \nweil sie \u00fcber zu lange Zeit kein Vitamin C bekommen hatten? Vor f\u00fcnfzig \nJahren schon fand ein amerikanischer Arzt namens Dr. Ernst Theodor Krebs\n jr. (ausgerechnet!) heraus, dass es sich bei Krebs vermutlich um etwas \nganz \u00e4hnliches handelt wie bei Skorbut:\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um eine Stoffwechselkrankheit, die zu beheben ist, wenn man nur genug  von jenem Stoff zu sich nimmt, der die Krankheit verhindert. Im Falle  von Skorbut war das eben das Vitamin C. Und im Falle von Krebs, so Dr.  Krebs, ist es das Vitamin B 17. Noch nie davon geh\u00f6rt? Eben! Genau da  liegt das Problem&#8230;<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Eine Geschichte, fast wie ein M\u00e4rchen <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lesen wir was der Forscher Joe Vialls zu Dr. Krebs zu sagen hat: \n\u201eNach langen Jahren der Forschung isolierte Ernst T. Krebs jr., ein \nengagierter Biochemiker, in den f\u00fcnfziger Jahren ein neues Vitamin, \nwelches er mit der Nummer B 17 versah und Laetrile nannte. In den darauf\n folgenden Jahren kamen tausende von Menschen zu der \u00dcberzeugung, dass \nErnst T. Krebs endlich auf eine Substanz gesto\u00dfen war, mit der man \njegliche Form von Krebs vollst\u00e4ndig kontrollieren konnte &#8211; und die Zahl \nderjenigen, die sich dieser Meinung anschlie\u00dfen, nimmt bis heute stetig \nzu. Ernst Theodor Krebs jr. wurde in Carson City, Nevada geboren. Er \nstudierte in Philadelphia Medizin und machte 1942 an der Universit\u00e4t \nIllinois seinen Abschluss. Von 1943 bis 1945 absolvierte er die \nHochschulabteilung der Universit\u00e4t des Staates Kalifornien in Berkeley \nund beteiligte sich von 1942 bis 1945 an pharmazeutischen \nForschungsprojekten. Krebs und seinem Vater ist der pionierartige \nEinsatz f\u00fcr die medizinische Anwendung des Vitamins B 15 anzurechnen &#8211; \nebenfalls ein N\u00e4hrstoff, dessen Verbreitung vom medizinischen \nEstablishment zum gr\u00f6\u00dften Teil vereitelt wurde.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In den Nachkriegsjahren konzentrierte Krebs seine Studien darauf, \nsich ein besseres Verst\u00e4ndnis der wesenseigenen Aufgaben von Enzymen &#8211; \neinschlie\u00dflich Bromelain, Chymotrypsin und Papain &#8211; anzueignen und deren\n Anwendungsm\u00f6glichkeiten im Fall von Krebsbehandlungen in Erfahrung zu \nbringen &#8211; Sowohl Krebs jr. als auch sein Vater werden heute als Pioniere\n anerkannt &#8211; und dies vor allem aufgrund ihrer Entdeckung des Vitamins B\n 17, das auch bekannt ist unter den Bezeichnungen Amygdalin oder \nLaetrile und f\u00fcr seine Rolle bei der Behandlung von Krebs. Vitamin B 17 \nkennzeichnet sich durch eine gro\u00dfe Anzahl wasserl\u00f6slicher, vornehmlich \nungiftiger Zuckerverbindungen, die in \u00fcber 800 gr\u00f6\u00dftenteils genie\u00dfbaren \nPflanzenarten vor-kommen. Am h\u00e4ufigsten und in der mithin h\u00f6chsten \nKonzentration findet sich B 17 in den weichen Kernen von Steinobst&nbsp;&#8211; \nalso beispielsweise Aprikosen, Pfirsiche, Nektarinen, Kirschen, Pflaumen\n und \u00c4pfeln.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um bei den Erstgenannten an den weichen Kern zu kommen, muss man den \nharten Stein knacken: Kein B 17 enthalten die Kerne von Zitrusfr\u00fcchten. \nAm h\u00f6chsten ist die Konzentration von B 17 im Kern von Aprikosen. Da \nbetr\u00e4gt sie bei den meisten Sorten (die wild gewachsen sein m\u00fcssen) 2 \nbis 2,5 Gewichtsprozente. Viel Vitamin B 17 enthalten jedoch auch die \nGetreide Hirse und Buchweizen, ebenfalls Macadamia- N\u00fcsse, \nBambussprossen, Mungbohnen, Limabohnen, Mondbohnen und bestimmte \nErbsen-Sorten. Nat\u00fcrlich sollten diese biologisch angebaut und nicht \nindustriell verarbeitet worden sein. \u201eWir haben Kenntnisse \u00fcber die \nprophylaktische Dosis von Vitamin B 17\u201c, sagte dessen Entdecker Dr. E. \nT. Krebs 1974 an einem Vortrag vor der Second Annual Cancer Convention \nin Los Angeles.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eZum Beispiel wissen wir, dass der Volksstamm der Hunza w\u00e4hrend \nseiner \u00fcber 900j\u00e4hrigen Geschichte niemals einen Fall von Krebs zu \nbeklagen hatte. Dieser Stamm ern\u00e4hrt sich von nat\u00fcrlichen Lebensmitteln,\n die eine t\u00e4gliche Versorgung von im Schnitt 50 bis 75 Milligramm \nVitamin B 17 abdecken. Das Land der Hunza\u201c, fuhr Dr. Krebs fort, \u201ewurde \ngelegentlich als ein Land beschrieben, \u201ein dem die Aprikose K\u00f6nigin \nist\u201c.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eW\u00e4hrend der drei Monate, in denen die Frucht frisch erh\u00e4ltlich ist, \nwird sie von den Stammesmitgliedern frisch verzehrt und das verbleibende\n Jahr essen sie getrocknete Aprikosen. Niemals wird eine getrocknete \nAprikose ohne den weichen Samenkern gegessen. Auf diese Weise nehmen sie\n weit mehr als die durchschnittlichen 50 bis 75 mg Vitamin B 17 pro Tag \nzu sich. In der westlichen Welt gibt es viele Menschen\u201c, so Dr. Krebs, \n\u201edie diese Menge an Vitamin B 17 noch nicht einmal im Laufe eines Jahres\n zu sich nehmen. Als Folge dieser Unterlassung beklagen wir einen \nerschreckenden Mangel an Vitamin B 17, bzw. an cyanogenem Glycosid, \ndemantineoplastischen Vitamin. Dieses Vitamin ist nicht Bestandteil \nunserer Ern\u00e4hrung; diese Tatsache erkl\u00e4rt, wieso die Krebsvorkommen in \nunserer Gesellschaft derart ausgeufert sind, ja, epidernische Ausma\u00dfe \nangenommen haben und heute jede dritte Familie in Amerika einen \nKrebsfall zu beklagen hat.\u201c\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dr. Krebs betonte immer, dass es sich bei Krebs um eine chronische \nStoffwechselerkrankung handle. Er sei keine ansteckende Krankheit, die \nvon Viren oder Bakterien ausgel\u00f6st werde. \u201eEine Stoffwechselerkrankung \nist eine Erkrankung, die in direktem, unab\u00e4nderlichem Zusammenhang zu \nunserer Nahrungsaufnahme steht\u201c, hob er in seinem Vortrag hervor. \u201eIch \nm\u00f6chte Ihnen eine kategorische, bzw. axiomatische Wahrheit mit auf den \nWeg geben &#8211; eine Wahrheit, der man in keiner Weise widersprechen kann, \nweder nach wissenschaftlichen, noch historischen, geschweige denn nach \nirgendwelchen anderen Gesichtspunkten. N\u00e4mlich, dass in der Geschichte \nder Medizin keine chronische, bzw. stoffwechselbedingte Erkrankung \njemals verhindert oder geheilt werden konnte, au\u00dfer durch Faktoren, die \nnormalerweise in der Nahrung, bzw. im Stoffwechsel vorkommen.\u201c Dann \nbrachte Dr. Krebs das ber\u00fchmte Beispiel des Skorbuts: \u201eWie Sie sich \ngewiss noch aus Ihrer Schulzeit erinnern, erlangte Gro\u00dfbritannien die \nHerrschaft \u00fcber die Weltmeere, nachdem festgestellt worden war, dass man\n der Verpflegung der britischen Seeleute lediglich Limonen- oder andere \nZitruss\u00e4fte beimischen musste und auf diese Weise der Fluch des Skorbut \nvon der britischen Seemacht abgewendet worden war- (&#8230;) Bevor ihrer \nVerpflegung Vitamin C beigemischt worden war, war es keineswegs \nun\u00fcblich, dass drei Viertel der Besatzung am Ende der Reise schwer \nerkrankt war. Denjenigen jedoch, die nicht verstarben, ging es, nachdem \nsie an Land gegangen waren, auf mysteri\u00f6se Weise besser, weil sie \nfrisches, Vitamin C- haltiges Obst und Gem\u00fcse gegessen hatten.\u201c\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein \u00e4hnliches Szenario bot die Pernizi\u00f6se An\u00e4mie, der 98 bis 99 \nProzent aller Opfer erlagen und gegen die es keine Behandlungsmethode zu\n geben schien. Arsen und seine Salze, Strychnin, Eisen und hunderte \nanderer Mittel wurden ausprobiert &#8211; allesamt ohne Erfolg. Dr. Krebs: \n\u201eBis eines Tages die \u00c4rzte Dr. Murphy, Dr. Shipple und Dr. Minot ihre \nklassischen Untersuchungen begannen, die belegten, dass eine Verbindung \nzwischen Pernizi\u00f6ser An\u00e4mie und ern\u00e4hrungsbedingten Mangelerscheinungen \nbesteht.\u201c Die drei \u00c4rzte gaben ihren An\u00e4mie-Patienten einen einfachen \nRat: Sie sollten zum Metzger gehen und ein Viertelpfund frische Leber \nkaufen. Danach die Leber zermahlen und w\u00e4hrend drei Tagen t\u00e4glich einen \nEssl\u00f6ffel davon leicht angebraten zu sich nehmen. Krebs: \u201eUnd nachdem \ndie Patienten diesen Ratschlag artig befolgt hatten, konnte bei jenen \nPatienten, die zuvor an Pernizi\u00f6ser An\u00e4mie gelitten hatten, eine \nvollst\u00e4ndige Genesung beobachtet werden.\u201c \u00dcberfl\u00fcssig zu sagen, dass die\n drei M\u00e4nner vom medizinischen Establishment jener Tage zensiert, \nl\u00e4cherlich gemacht und als Quacksalber gebrandmarkt wurden.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Medizin war emp\u00f6rt, dass all ihre Medikamente nichts n\u00fctzten, die\n Menschen sich aber offensichtlich durch regelm\u00e4\u00dfigen Verzehr von Leber \nvor der heimt\u00fcckischen Krankheit sch\u00fctzen konnten.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dr. Krebs: \u201eEine Analyse der Zusammensetzung roher Leber ergab, dass \ndie f\u00fcr diese Erfolge verantwortlichen Faktoren Vitamin B 12 und \nFols\u00e4ure waren -Vitamin B 12 und Fols\u00e4ure geh\u00f6ren heute zum festen \nBestandteil einer normalen Ern\u00e4hrung.\u201c Dasselbe bei der Krankheit \nPellagra. Um die Jahrhundertwende des 19. zum 20. Jh. stattete der \nber\u00fchmte Arzt Sir William Osler einer Anstalt f\u00fcr Schwachsinnige in \nNorth Carolina einen Besuch ab. 75 Prozent der Insassen waren an \nPellagra erkrankt, und man w\u00e4hnte eine Virusinfektion als Erreger.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dr. Krebs: \u201eUnd dann wartete der f\u00fcr den United States Public Health \nService t\u00e4tige Chirurg Dr. Goldberger mit seinen gro\u00dfartigen \nForschungsergebnissen auf, die schl\u00fcssig belegten, dass ein \nunmittelbarer Zusammenhang bestand zwischen dem Auftreten von Pellagra \nund einem in der Ern\u00e4hrung vorherrschenden Mangel an frischem gr\u00fcnem \nGem\u00fcse. Dr. Goldberger ging das Problem zun\u00e4chst mit der Verabreichung \nvon Bierhefe an.\u201c Sp\u00e4ter zeigten Untersuchungen, dass \u201ein Bierhefe \nhaupts\u00e4chlich eine Substanz entscheidend bei der Bek\u00e4mpfung von Pellagra\n zum Tragen kam: Niacin bzw. Vitamin B 3.\u201c Dr. Krebs schlussfolgerte mit\n Befriedigung: \u201eErgo konnte erneut ein Schlussstrich unter das Kapitel \neiner vormals todbringenden chronischen Stoffwechselkrankheit gezogen \nwerden- n\u00e4mlich durch nahrungstypische- stoffwechseltypische Faktoren.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir wissen, dass diese Verallgemeinerung, die bis dato keinerlei \nAusnahmen zugelassen hat, auch auf Krebs voll und ganz zutrifft. Das \nhei\u00dft, dass jede chronische, bzw. stoffwechselbedingte Erkrankung, derer\n die Menschheit Herr zu werden gedenkt, nur durch Ma\u00dfnahmen in den Griff\n zu bekommen ist, die ihrerseits einen Teil der biochemischen Vorg\u00e4nge \nim K\u00f6rper ausmachen. Es ist ausgeschlossen, chronische und \nstoffwechselbedingte Erkrankungen mittels Substanzen (Arzneimitteln), \ndie den biochemischen Vorg\u00e4ngen des K\u00f6rpers nicht vertraut, ja fremd \nsind, unter Kontrolle zu bringen, ihnen vorzubeugen oder sie zu \nkurieren.\u201c\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dr. Krebs mit Nachdruck: \u201eDie Annahme, dass k\u00f6rperfremde Substanzen \nf\u00fcr den Organismus unsch\u00e4dlich seien, ist irrig; so etwas gibt es \neinfach nicht. (&#8230;) Es gibt keine von der medizinischen Wissenschaft \nangebotene Chemikalie, kein Arzneimittel, aufgrund dessen sich unser \nWohlbefinden steigern, wir uns ausgeglichener oder kl\u00fcger f\u00fchlen w\u00fcrden \noder welches uns gar auf ein l\u00e4ngeres Leben hoffen lassen k\u00f6nnte. In der\n Natur existiert nicht ein einziges Heilmittel oder Molek\u00fcl, das diese \nProzesse auszul\u00f6sen vermag, es sei denn, dieses Molek\u00fcl ist Bestandteil \nnat\u00fcrlicher Nahrungsmittel. Dieser Umstand ist vermutlich eine Erkl\u00e4rung\n daf\u00fcr, wieso Laetrile-B 17- auf derartigen Widerstand und Ablehnung \nst\u00f6\u00dft.\u201c\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Soviel vom Entdecker von B17 im Jahre 1974.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Das M\u00e4rchen hat noch kein Happy End&#8230; <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8230;denn nun tritt die b\u00f6se Fee auf. Die Liste der Angreifer, die \nlauthals \u201eQuacksalberei\u201c riefen, reicht von der Food &amp; Drug \nAdministration (FDA) bis zur American Cancer Society, dem National \nCancer Institute und, und, und&#8230; die Liste liest sich lang und l\u00e4nger. \nSchlie\u00dflich steht die in den USA elf Milliarden einbringende \nkonventionelle Krebsbehandlung auf dem Spiel. Die Laetril-Gegner waren \nsehr erfolgreich: In den USA sind Herstellung und Handel mit B 17 bis \nheute verboten!\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Phillip Day bringt in seinem Buch emp\u00f6rende Geschichten von Leuten, \ndie sich in Mexiko mit B 17 behandeln lie\u00dfen, von ihrem Krebs wieder \ngesundeten, und dann, weil sie B 17 weiterhin in den USA einnehmen \nwollten, Gef\u00e4ngnisstrafen riskierten und zum Teil auch erhielten! Ein \nUmstand kommt den B 17- Gegnem sehr entgegen: Der Stoff enth\u00e4lt n\u00e4mlich \nZyanid &#8211; ber\u00fcchtigt unter dem Namen Blaus\u00e4ure. Damit lie\u00df sich nat\u00fcrlich\n einiges machen. Allerdings sprechen die Tatsachen eine andere Sprache: \nNoch niemals ist ein Patient an der Einnahme von Vitamin B 17 gestorben.\n Denn der Stoff ist \u00e4u\u00dferst intelligent. Machen Sie sich bitte die M\u00fche,\n seine Wirkungsweise hier kurz nachzulesen:\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dr. Krebs hatte herausgefunden, dass B 17 aus je einem Molek\u00fcl \nHydrogenzyanid (Blaus\u00e4ure) und Benzaldehyd (ein Schmerzmittel) sowie \nzwei Molek\u00fclen Glucose besteht. Obwohl es aus zwei starken Giften \nzusammengesetzt ist (Hydrogenzyanid und Benzaldehyd), die durchaus eine \nt\u00f6dliche Wirkung haben k\u00f6nnen, ist deren Kombination innerhalb des B \n17-Molek\u00fcls stabil, chemisch inaktiv und ungiftig. Krebs fand heraus, \ndass die Verbindung nur durch das Enzym Beta-Glucosidase \u201egeknackt\u201c \nwerden kann. Dieses Enzym ist zwar im ganzen K\u00f6rper vorhanden, aber an \nStellen, an denen sich Krebszellen gebildet haben, ist es in riesigen \nMengen vorzufinden. Beta-Glucosidase spaltet das B 17 Molek\u00fcl an der \nkrebsbefallenen Stelle. Die beiden Giftstoffe verbinden sich \nsynergetisch und produzieren auf diese Weise ein Supergift, welches um \nein vielfaches st\u00e4rker ist als beide Substanzen im isolierten Zustand. \nDank der selektiven Toxizit\u00e4t des B 17- Molek\u00fcls findet die Krebszelle \nalso ihren chemischen Tod. Das Enzym Rhodanese \u00fcbernimmt hierbei eine \nKontrollfunktion. Es kommt im K\u00f6rper nur in geringerem Ma\u00df vor, mit \neiner Besonderheit: Es ist zwar im ganzen K\u00f6rper anzutreffen, nicht aber\n an krebsbildenden, bzw. krebsbefallenen Stellen! Wenn B 17 mit gesunden\n Zellen in Ber\u00fchrung kommt, entgiftet Rhodanese das Zyanid (aus der \nBlaus\u00e4ure) und oxidiert die Benzaldehyd-Gruppe, was nat\u00fcrlich bedeutet, \ndass das B 17 mit haarscharfer Pr\u00e4zision nur an krebsbefallenen Stellen \nzum Einsatz kommt und nicht an gesundem Gewebe. Die beiden \nNebenprodukte, die durch die Reaktion mit Rhodanese entstehen n\u00e4mlich \nThiocyanat und Benzoes\u00e4ure beg\u00fcnstigen die Anreicherung gesunder Zellen \nmit N\u00e4hrstoffen sogar noch. Zu gro\u00dfe Mengen dieser Nebenprodukte \nscheidet der K\u00f6rper mit dem Urin aus. Wo die Chemotherapie einem \nTotschlaghammer gleich den ganzen K\u00f6rper angreift und das ohnehin \ngeschw\u00e4chte Immunsystem weiter schw\u00e4cht, wandert B 17 einem Polizisten \ngleich durch unseren K\u00f6rper und macht nur die Krebszellen unsch\u00e4dlich, \nw\u00e4hrend das Immunsystem hingegen Unterst\u00fctzung erf\u00e4hrt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eAls in Amerika bekannt wurde, welch sensationelle Wirkung das B 17 \nVitamin bei Einsatz in Krebsbehandlungen hervorruft, sahen sich die \npharmazeutischen Kartelle und das orthodoxe medizinische Establishment \ngen\u00f6tigt, den von den Laetrile-Bef\u00fcrwortern aufgestellten Behauptungen \nenergisch entgegenzuwirken\u201c, schreibt Day in seinem Krebs-Buch. \u201eEs \nwurden Versuche unternommen mittels manipulierter Formulierungen B 17 \nals \u201eMedikament\u201c zu deklarieren, was im Klartext nat\u00fcrlich bedeutete, \ndass bevor eine offizielle Anwendung jemals genehmigt werden k\u00f6nnte &#8211; \nLaetrile zun\u00e4chst einmal h\u00e4tte lizenziert werden m\u00fcssen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nat\u00fcrlich war klar, dass m\u00e4chtige Eigeninteressen innerhalb der \nRegierung, der Forschungseinrichtungen und der Pharmakonzerne gewahrt \nwerden wollten und niemand auch nur im Traum daran dachte, im Kampf \ngegen Krebs ein armseliges Vitamin zuzulassen, das nicht nur nichts \nkostete, sondern ebenso wenig patentierbar war und mit gigantischem \nProfit verkauft werden konnte.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Pr\u00e4sident Richard Nixon erhielt die Petitionen Tausender B\u00fcrger, die \nforderten, klinische Tests mit Laetrilen (B 17) anzuordnen. Nixon gab \nsie an seinen medizinischen Berater Benno Schmidt weiter und der \nkonsultierte seine \u00e4rztlichen Kollegen im ganzen Land, die sich allesamt\n mit Vehemenz gegen Laetrile aussprachen. Dennoch teilte er Journalisten\n sp\u00e4ter Folgendes mit: \u201eEs konnte mir einfach niemand anhand \nwissenschaftlicher Beweise belegen, dass das Zeug (Laetrile) nichts \ntaugt.\u201c\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Phillip Day erz\u00e4hlt in seinem Buch die bewegte Geschichte von \nB\u00fcrgerwehren \u201epro B 17\u201c, von Testreihen mit Laetrilen, die deren \nWirksamkeit bei der Krebsbehandlung \u00fcberdeutlich belegten &#8211; und den \nanschlie\u00dfenden Verschleierungs-, ja, Verleumdungstaktiken der \netablierten Krebsindustrie.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sie alle zu protokollieren, w\u00fcrde hier zu weit f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Stellvertretend sei nur der Fall des Dr. Sugiura erz\u00e4hlt: <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dr. Kanernatsu Sugiura war der vermutlich h\u00f6chstangesehene \nKrebsspezialist in den Vereinigten Staaten. 1962 wurden Hunderte von \nwissenschaftlichen Berichten des japanischen Forschers in einer \nvierb\u00e4ndigen Reihe ver\u00f6ffentlicht, und kein Geringerer als Dr. C. \nChester Stock, Leiter der Testabteilung am Sloan Kettering Memorial \nHospital (spezialisiert auf Krebs) verfasste das Vorwort: \u201eEs gibt kaum \neinen Namen in der Krebsforschung, der \u00fcberall so bekannt ist wie der \nvon Kanernatsu Sugiura&#8230; Die ihm und seiner Arbeit erwiesene \nHochachtung und Wertsch\u00e4tzung kommen vielleicht am besten in einer \nBemerkung zum Ausdruck, die ein russischer Ermittler des \nKrebsforschungssektors, der unser Krebsforschungszentrum besuchte, mir \ngegen\u00fcber einmal gemacht hat. Er sagte, wenn Dr. Sugiura etwas \nver\u00f6ffentlicht, dann steht fest, dass wir die Studie nicht wiederholen \nm\u00fcssen, denn unsere Ergebnisse w\u00e4ren deckungsgleich mit den seinen.\u201c\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Kapazit\u00e4t also f\u00fchrte Ende der Siebziger Jahre am New Yorker \nRockefeller Institute of Sloan Kettering Memorial Hospital eine Studie \n\u00fcber Laetrile durch. Seine Ergebnisse sollten f\u00fcr das Memorial Sloan \nKettering Hospital (MSK) und f\u00fcr die finanztr\u00e4chtigen Firmenmagnaten, \nderen Geldspenden es seit jeher am Leben erhielten, eine kolossale \nBlamage werden, denn die Schlussfolgerungen von Dr. Sugiuras \nf\u00fcnfj\u00e4hriger Testreihe lauteten so:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Laetrile schr\u00e4nkte das Tumorwachstum ein <\/li><li>Es verhinderte die Ausbreitung von Krebs (Metastasierung) bei M\u00e4usen <\/li><li>Es linderte die Schmerzen <\/li><li>Es wirkte als Krebs-Pr\u00e4ventivma\u00dfnahme <\/li><li>Es trug zur Verbesserung des Allgemeinbefindens bei <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dr.\n Elizabeth Stockert und Dr. Lloyd Schoen (beide am MSK t\u00e4tige \nBiochemiker) best\u00e4tigten Sugiuras Er-gebnisse. Schoen konnte sogar eine \n1OO prozentige Heilungsrate bei Schweizer Albinom\u00e4usen verzeichnen unter\n zus\u00e4tzlicher Verabreichung von Manners protoeolytischen Enzymen. Sp\u00e4ter\n sollte dies zur Standardverfahrensweise von Laetrile-\u00c4rzten werden. \nEtwas Unfassbares war also geschehen: Der angesehenste Krebsforscher der\n USA hatte die Wirkung von B 17 gerade nachgewiesen &#8211; und auch die \nMedien st\u00fcrzten sich schon gierig auf die sensationelle Neuigkeit. Sloan\n Kettering und die Krebsindustrie mussten also dringend etwas \nunternehmen. Doch was?\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sugiura bzw. seine Ergebnisse, mussten irgendwie diskreditiert oder \nzumindest bedeutungslos gemacht werden. Also ordnete man umgehend \nweitere Versuchsreihen an, die Sugiura in die Rolle eines unbedeutenden \nStatisten verweisen sollten.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Phillip Day: \u201eBereits kurze Zeit sp\u00e4ter fiel bestimmten Sloan \nKettering-Angestellten auf, dass Dr. Sugiuras Ergebnisse zu Laetrile \nvors\u00e4tzlich verschleiert, bzw. frisiert worden waren.\u201c Und wenig sp\u00e4ter \ntauchte ein anonym verfasstes Rundschreiben auf mit dem Titel: Zweite \nMeinung (Second Opinion). Die Berichte enth\u00fcllten die laufenden \nVertuschungsmethoden des Forschungszentrums. Unterdessen war Dr. Sugiura\n damit besch\u00e4ftigt, erneute Nachfolge-Versuchsreihen durchzuf\u00fchren, zu \nwelchem Zweck ihm von Sloan Kettering mehrere Forschungspartner in Folge\n zugeteilt wurden, von denen es jeder verzweifelt darauf abgesehen zu \nhaben schien, sich \u00fcber ihn hinwegzusetzen und zu beweisen, dass \nLaetrile bei der Behandlung von Krebs untauglich war.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dr. Sugiura durchschaute mittlerweile, wie ihm mitgespielt wurde, \nnahm aber an der Pressekonferenz vom 15. Juni 1977 teil, obwohl ihm \nuntersagt worden war, sich aktiv zu beteiligen. Es ging darum, die \nErgebnisse der neuen Versuchsreihe bekanntzugeben.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Pr\u00e4sident von Sloan Kettering, Dr. Robert Good, stand auf und \nsagte: \u201eNach sorgf\u00e4ltigen und gr\u00fcndlichen Untersuchungen ist \nfestzustellen, dass Laetrile weder \u00fcber pr\u00e4ventive, noch \u00fcber \nTumorreduzierende, antimetastatische oder gar Krebsheilungs-Aktivit\u00e4t \nverf\u00fcgt.\u201c\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDr. Sugiura\u201c, rief jemand pl\u00f6tzlich. \u201eBleiben Sie bei Ihrer \nBehauptung, dass Laetrile eine Ausbreitung des Krebses verhindert?\u201c Mit \neinem Mal herrschte Totenstille im Raum und alle Kameras richteten sich \ngespannt auf den alten japanischen Arzt. Dr. Sugiura, einer der \nrenommiertesten und erfahrensten Krebsforscher der Welt, blickte den \nJournalisten in aller Ruhe an und antwortete mit klarer Stimme: \u201eJa, \ndabei bleibe ich!\u201c\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im darauf folgenden Monat (Juli 1977) fanden vor dem Subcommittee on \nHealth and Scientific Research (Unterausschuss f\u00fcr Gesundheit und \nwissenschaftliche Forschung), welcher Senator Edward Kennedy unterstand,\n gerichtliche Anh\u00f6rungen statt. Der Titel des ver\u00f6ffentlichten Berichts \nlautete: Das Verbot der Verbreitung des Medikaments Laetrile f\u00fcr den \nHandel zwischen den (amerikanischen) Bundesstaaten durch die Food &amp; \nDrug Administration.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Pr\u00e4sident von Sloan Kettering, Dr. Lewis Thomas, sagte bei der \nAnh\u00f6rung folgendes aus: \u201eEs gibt nicht den allergeringsten \nwissenschaftlichen Beweis, der zu der Vermutung Anlass geben k\u00f6nnte, \ndass Laetrile \u00fcber irgendwelche krebsverhindernden Eigenschaften \nverf\u00fcgt. Ich wei\u00df nichts von wissenschaftlichen Berichten, welche \nweltweit in den angesehenen medizinisch-wissenschaftlichen Zeitschriften\n ver\u00f6ffentlicht und in denen Zahlen zitiert werden, die sich \nbef\u00fcrwortend \u00fcber diesen Stoff aussprechen; obwohl es einige Berichte \ngibt &#8211; einer davon wurde erst k\u00fcrzlich vom Sloan Kettering Institut \nver\u00f6ffentlicht &#8211; in dem festgehalten ist, dass bei mehreren \nVersuchstieren keinerlei Anti-Krebs-Eigenschaften beobachtet werden \nkonnten.\u201c\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Phillip Day kommentiert dazu: \u201eMit dieser 1977 vor den Vertretern des\n amerikanischen Volkes gemachten Aussage trug Dr. Lewis Thomas das \n\u201eMedikament\u201c Laetrile zu Grabe und brachte seine Landsleute um ihr \nverbrieftes Recht, sich mit Substanzen zu versorgen, mit deren Hilfe sie\n selbst die Heilung ihrer Krebserkrankung bewirken k\u00f6nnen &#8211; n\u00e4mlich dank\n eines getesteten und erwiesenerma\u00dfen wirksamen, harmlosen, einfachen, \nkleinen Vitamins.\u201c\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">G. Edward Griffin geht in seinem Buch World Without Cancer (Welt ohne  Krebs) noch etwas weiter: \u201eDie Direktoren und Vorstandsmitglieder von  Sloan Kettering lie\u00dfen nicht davon ab, Dr. Sugiuras Ergebnisse weiterhin  zu verunglimpfen und behaupteten, dass es bislang niemandem gelungen  war, sie (die Ergebnisse) zu reproduzieren. Anders ausgedr\u00fcckt: Sie  logen. (&#8230;) Es kann ohne \u00dcbertreibung gesagt werden, dass \u00fcber eine  Million Menschen als Folge dieser L\u00fcge sinnloserweise umgekommen sind.  F\u00fcr diese Ungeheuerlichkeit gibt es eine Bezeichnung. So etwas nennt man  V\u00f6lkermord.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Kann sich der Mensch selbst vom Krebs heilen?<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eJa&#8230; ZEHNTAUSENMAL JA! !\u201c, schreibt Phillip Day in seinem Buch \ngeradezu enthusiastisch. Bedeutet dies, dass B 17 ein Wundermittel ist? \nNun, vor unrealistischen Erwartungen m\u00f6chten wir hier warnen &#8211; und auch \ndavor, diesen Artikel als medizinische Empfehlung zu betrachten. Er hat \nallein informative Qualit\u00e4t und soll niemanden davon abhalten, bei einer\n Krebserkrankung \u00e4rztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Bestimmt braucht\n man aber vor B 17 keine Angst zu haben &#8211; und sollten die Medien k\u00fcnftig\n das Vitamin als gef\u00e4hrlich hinstellen, weil es Blaus\u00e4ure enth\u00e4lt, kann \nman davon ausgehen, dass es sich um Desinformation handelt. Dr. Krebs, \nder Entdecker von B 17, machte n\u00e4mlich schon in den f\u00fcnfziger Jahren \nSelbstversuche mit enorm hohen Dosen an B 17, die er sich injizierte &#8211; \nohne negative Konsequenzen f\u00fcr seine Gesundheit! Deshalb kaufen sich \nimmer mehr Menschen bereits geknackte Aprikosenkerne und nehmen sie \nt\u00e4glich zur Prophylaxe von Krebs ein. Sie m\u00fcssen bitter schmecken, \nansonsten sie nur wenig oder gar kein Vitamin B 17 enthalten. Die \nh\u00f6chste Konzentration von B 17 weisen Kerne von wild gewachsenen, \nunkultivierten Aprikosenb\u00e4umen auf.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Harvey Neufeld, ein amerikanischer B 17-Ern\u00e4hrungswissenschaftler, \nder gezwungen ist, in Mexiko zu praktizieren, empfiehlt, zur Pr\u00e4vention \nt\u00e4glich acht bis zehn Aprikosenkerne zu essen (sie m\u00fcssen zerbissen und \neingespeichelt werden). Man isst sie am besten mit Aprikosen, \ngetrockneten Aprikosen, frischen Ananas oder Papayas oder einer anderen \nFrucht zusammen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eZudem empfehle ich eine Nahrungserg\u00e4nzung, bestehend aus \nordentlichen Portionen von den Gr\u00fcnanteilen der Gem\u00fcsesorten als auch \ngrunds\u00e4tzlich viel Obst. (&#8230;) Wenn man einen Apfel isst, sollte man \nauch die Apfelkerne essen. Wenn man Aprikosen isst, sollte man die Kerne\n aufknacken und auch den weichen Innenteil essen. Sehen Sie zu, dass Sie\n so viele cyanogene Glycoside enthaltende Nahrungsmittel wie nur irgend \nm\u00f6glich zum Bestandteil Ihrer Ern\u00e4hrung machen. (&#8230;) Menschen, die an \nKrebs erkrankt sind, t\u00e4ten gut daran, so Harvey Neufeld, \u201ezu einer \nvollkommen nat\u00fcrlichen, den Organismus entgiftenden Ern\u00e4hrung \nzur\u00fcckzukehren und ihrem K\u00f6rper so schnell wie m\u00f6glich so viel B 17 wie \nm\u00f6glich zuzuf\u00fchren. Die st\u00fcndliche Einnahme von 6 Kernen, bzw. eine \nEinnahme von 40 bis 50 Kernen pro Tag sorgen in ausreichendem Ma\u00dfe \ndaf\u00fcr, dass der Organismus von B 17 regelrecht \u00fcberschwemmt wird. Auf \nden Verzehr von viel Obst und Gem\u00fcse wird in diesem Zusammenhang \nnochmals hingewiesen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Amygdalin-Nahrungserg\u00e4nzungstabletten sind ebenso akzeptabel; die \nEinnahme von 6 Tabletten a` 500 mg hat sich in Verbindung mit der \nt\u00e4glichen Einnahme von 20 bis 30 Kernen als vertr\u00e4gliche und \nunterst\u00fctzende Ma\u00dfnahme gezeigt.\u201c Weitere Empfehlungen entnehmen Sie \nbitte dem Buch von Phillip Day.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zu den \u00dcberlebenschancen schrieb Edward Griffin in seinem Buch, dass \nim Schnitt bei 15 Prozent der F\u00e4lle, in denen der Krebs schon Metastasen\n gebildet hat, eine langfristige \u00dcberlebenschance von \u00fcber f\u00fcnf Jahren \nerwartet werden k\u00f6nne &#8211; sofern in diesen F\u00e4llen eine Prim\u00e4r-Therapie mit\n B 17 stattgefunden habe.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die langfristigen \u00dcberlebenschancen bei Patienten mit Krebsmetastasen\n und herk\u00f6mmlicher Behandlung liegen allerdings nur bei 1:1000. Wurde \nerst gerade eine Krebserkrankung diagnostiziert, pendeln sich unter \nHinzuziehung einer Nahrungserg\u00e4nzungstherapie die langfristigen \n\u00dcberlebenschancen bei ca. 80 Prozent ein &#8211; bei normalen \nBehandlungsmethoden liegt die Rate bei 28 Prozent. Day: \u201eEine \nlangfristige Krebspr\u00e4vention mittels ad\u00e4quater Einnahme von B 17 mit der\n Ern\u00e4hrung liegt bei nahezu 100 Prozent.\u201c Day betont auch, dass man \nnicht vergessen d\u00fcrfe, dass viele Faktoren als Krebsausl\u00f6ser in Frage \nkommen und dass eine Behandlung mit B 17 eine Heilung in keiner Weise \ngarantieren kann. \u201eDie oben angegebenen statistischen Auswertungen sind \nnur ungef\u00e4hre Richtlinien und unterliegen Schwankungen, die bedingt sind\n durch Alter, Geschlecht, Lokalisierung der Krebsgeschwulst, Stadium der\n Malignit\u00e4t und Dauer und Art der Behandlung.\u201c\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf die Frage, ob eine Nahrungserg\u00e4nzungstherapie alle Arten von \nKrebs zu heilen verm\u00f6ge, pr\u00e4zisiert Phillip Day: \u201eDie Menschen, die eine\n Behandlung empfehlen, achten sorgsam auf ihre Wortwahl: Sie erkl\u00e4ren, \ndass B 17 die Krebserkrankung nicht \u201eheilt\u201c , sondern eher eine \nKontroll- und Pr\u00e4ventionsfunktion auf die Krankheit auszu\u00fcben scheint. \n(&#8230;) Wenn man erkannt hat, dass Krebs die Folge einer chronischen, \nstoffwechselbedingten Mangelerscheinung ist, so l\u00e4sst sich daraus \nableiten, unter welchen Vorzeichen B 17 zu betrachten ist: n\u00e4mlich als \ndie fehlende Komponente, mit deren Hilfe das Ern\u00e4hrungsgleichgewicht des\n K\u00f6rpers wiederhergestellt werden kann. Ist das Krebsgeschwulst erst \neinmal zur\u00fcckgegangen oder sogar vollst\u00e4ndig abgeklungen, muss der \nPatient bis zum Ende seines Lebens angemessene Mengen von B 17 als \nNahrungsbestandteil einnehmen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hier haben wir eine analoge Situation zu Skorbut: Wenn die Zuf\u00fchrung  der Vitaminkomponente zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt abgebrochen wird, hat  dies ein erneutes Aufflammen der Krankheit zur Folge. Man habe unter  Ber\u00fccksichtigung dieser Beobachtungen gesehen, dass sich eine  Nahrungserg\u00e4nzungstherapie positiv auf eine Reihe unterschiedlicher  Tumore ausgewirkt habe: n\u00e4mlich Lungenkrebs, Bauchspeicheldr\u00fcsenkrebs,  Leber-, Gehirn-, und Knochen- Krebs, Leuk\u00e4mie und lymphatische Leuk\u00e4mie,  Hoden-, Prostata-, Haut-, Brust-, Geb\u00e4rmutter-, Geb\u00e4rmutterhals-,  Dickdarmkrebs, etc. In Deutschland behandelte der mittlerweile  verstorbene Dr. Hans Nieper, ehemaliger Direktor der medizinischen  Abteilung des Silbersee-Krankenhauses in Hannover mit Laetrilen (die  Kontaktadresse finden Sie im Kasten). Anl\u00e4sslich eines Besuches in den  USA erkl\u00e4rte Dr. Nieper 1972 vor Reportern: \u201eNachdem ich mich \u00fcber 20  Jahre lang dieser sehr spezialisierten Arbeit gewidmet habe, muss ich  feststellen, dass nicht-toxische cyanogene Glycoside &#8211; also Laetrile &#8211;  anderen bekannten Behandlungs- bzw. Pr\u00e4ventivma\u00dfnahmen bei weitem  \u00fcberlegen sind. Meiner Meinung nach ist (die Anwendung von) Laetrile die  einzige und wirksamste zur Verf\u00fcgung stehende M\u00f6glichkeit, Krebs in den  Griff zu bekommen.\u201c Weitere L\u00e4nder und \u00c4rzte, die mit B 17 behandeln,  finden Sie in Phillip Days Buch).<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Und es wirkt tats\u00e4chlich! <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die folgende kleine Auswahl von Aussagen stammt aus dem Buch von \nPhillip Day, wo zum Teil auch Kontaktadressen der Zeugen aufgef\u00fchrt \nsind: \u201eIch hei\u00dfe Jason Vale und schreibe dieses Tagebuch. Man hat mich \nseinerzeit auch als absolut unheilbar aufgegeben und jetzt bin ich \nwieder v\u00f6llig in Ordnung. Als ich damals krank war, war es mir nicht \nm\u00f6glich, an Aprikosenkerne oder Vitamin B 17 heranzukommen. Also ging \nich einfach in die Lebensmittelgesch\u00e4fte, kaufte mir Unmengen von \nPfirsichen, knackte die harten Kerne auf und a\u00df deren weiche \nInnenkerne.\u201c Jason Vale nimmt heute an landesweiten Wettbewerben im \nArmdr\u00fccken teil und r\u00fchrt als Bef\u00fcrworter kr\u00e4ftig die Werbetrommel f\u00fcr B\n 17, u.a. auch im Internet.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">George Robinson berichtet, dass sein an Lungenkrebs erkrankter Vater,\n den die \u00c4rzte aufgegeben hatten, gerade untersucht worden sei, nachdem \ner sowohl Chemotherapie als auch B 17 genommen hatte. Das Geschwulst \nhatte sich um mehr als 75 Prozent zur\u00fcckgebildet und die \u00c4rzte waren \nsprachlos. Sie sagten, allem Anschein nach w\u00fcrde er es schaffen. Jetzt \nsei es Zeit f\u00fcr ihn, mit der Chemotherapie aufzuh\u00f6ren, sonst bringe sie \nihn um.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sandy Williams teilte mit, dass der Hautkrebs wiedergekommen ist, \nnachdem sie mit dem Verzehr von Aprikosenkernen aufgeh\u00f6rt hatte. Als sie\n vor ein paar Monaten mit dem Verzehr der Kerne begonnen hatte, \nverschwand der Hautkrebs nach ein bis zwei Wochen. Setzte sie die Kerne \nab, tauchte der Krebs wieder auf.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Joseph Allen litt schon seit den 70er Jahren an Krebs. K\u00fcrzlich \nunterzog er sich einem Bluttest und hatte eine hohe Blutsenkung, was \nbedeutet, dass er Krebs hat. Ein Leberfleck (h\u00f6chst krebsverd\u00e4chtig) \nwuchert schon seit einem Monat unkontrolliert vor sich hin. Nachdem er \ndas B 17 circa eine Woche genommen hatte, war dieser Leberfleck sofort \nverschwunden.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Ehemann von Barb Cressman litt an Non-Hodgkin-Lymphom der \nMagenschleimhaut. Er begann mit der Einnahme von B 17 und den Kernen. \nNach der neusten Untersuchung sind absolut alle Krebszellen \nverschwunden. Man hatte eine Magenbiopsie an ihm vorgenommen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gino Cosentino erz\u00e4hlt von seiner Tante, die an Brustkrebs erkrankt \nwar, dessen Metastasen sich bis zu ihren Rippen und \u00fcber die ganze Leber\n ausgebreitet hatten. Dem fortschreitenden Wachstum des Geschwulstes war\n einfach kein Einhalt zu gebieten. Sie begann mit der Einnahme von B 17 \nund zwei Wochen sp\u00e4ter wurde anhand des Scans festgestellt, dass die \nGeschwulste zu wachsen aufgeh\u00f6rt hatten. Das war vor zwei Monaten und \nder Scan zeigte erneut, dass die Geschwulste in der Rippengegend \nvollst\u00e4ndig verschwunden und die Geschwulste in der Leber um die H\u00e4lfte \ngeschrumpft sind&#8230; Sie erhielt w\u00e4hrend der ganzen Zeit Chemotherapie, \nTraubenkerne, Vitamin E, Essiac und lmmunical (ein Pr\u00e4parat). Zudem nahm\n sie pro Tag an die 2000 Milligramm B 17.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lee Tessina schreibt in einem Brief: \u201eIm Alter von 40 Jahren wurde \nbei mir 1980 Hodgkin-Krebs, Atherosklose im Anfangsstadium \nfestgestellt&#8230; Nach viermonatiger Bedenkzeit (&#8230;) lehnte ich die \nVorschl\u00e4ge f\u00fcr Chemotherapie und Bestrahlung ab und entschied mich \nstattdessen f\u00fcr die Einnahme von B 17, und zwar sowohl f\u00fcr die \nintraven\u00f6se Injizierung von Laetrile als auch f\u00fcr die Aprikosenkerne. \nAu\u00dferdem stellte ich meine Ern\u00e4hrung um und begann damit, Unmengen \nbestimmter Vitamine und Mineralien, wie sie mir von einem \nErn\u00e4hrungsberater empfohlen worden waren, einzunehmen. Im Jahr 1990 \nteilte mir derselbe Arzt, der zehn Jahre zuvor meine Krebsdiagnose \ngestellt hatte, mit, dass ich krebsfrei sei. Seit dieser Zeit habe ich \nkeine weiteren Schwierigkeiten mehr mit Krebs&#8230;\u201c.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1991 wurde bei Ann Harris Lippenkrebs festgestellt. Trotz dreier \noperativer Eingriffe und einer Bestrahlungs-behandlung blieb der Krebs \nhartn\u00e4ckig und verschwand nicht. Das Geschwulst befand sich auf der \neinen Seite des Mundes und hatte sich tief in dessen Innenraum \nausgebreitet; die daraus resultierenden starken Schmerzen machten ihr \ndie Nahrungsaufnahme unm\u00f6glich. Am 9. November 1999 begann sie mit der \nNahrungserg\u00e4nzungstherapie. Nach zehn Tagen konnte sie feststellen, dass\n der Tumor langsam austrocknete und ganz dramatisch zu schrumpfen \nbegann. Die Nahrungserg\u00e4nzungstherapie dauert jetzt schon vier Monate \nan. Sie sagt, der Tumor sei so gut wie verschwunden. H\u00e4tte Ann Harris \nschon 1991 \u00fcber B 17 Bescheid gewusst, w\u00e4ren ihr neun leid- und \nschmerzvolle Jahre erspart geblieben.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Stella Forster hatte jahrelang Krebsvorsorge betrieben und immer  wieder bescheinigt bekommen, dass alles in Ordnung war. Pl\u00f6tzlich, im  Juli 1999, hie\u00df es, sie habe Lungenkrebs im Stadium 4, und beide  Lungenfl\u00fcgel seien in Mitleidenschaft gezogen. Auf Anraten ihres Arztes  begann Stella sofort mit einer Chemotherapie. Nach nur einer Behandlung  stellten sich bei ihr lebensbedrohliche Kr\u00e4mpfe ein, an denen sie fast  gestorben w\u00e4re. Anfang Dezember 1999 entschloss sie sich, eine  Nahrungserg\u00e4nzungstherapie mit Vitamin B 17 auszuprobieren und erg\u00e4nzte  ihre Behandlung mit Essiac-Tee. Zweieinhalb Monate nach Beginn der  Nahrungserg\u00e4nzungstherapie war der Krebs vollst\u00e4ndig verschwunden&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Der gesamte Artikel \u00fcber Krebs erschien in der Zeitschrift  &#8222;ZeitenSchrift&#8220; Ausgabe Nr. 37\/1. Quartal 2003.<\/strong> Die &#8222;ZeitenSchrift&#8220; ist  ein unabh\u00e4ngiges Medium, das sich von niemandem den Mund verbieten l\u00e4sst  und sich kritisch mit sehr wichtigen, globalen Themen auseinandersetzt.  Sehr empfehlenswert! <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"http:\/\/www.zeitenschrift.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>www.zeitenschrift.com<\/strong><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Und auch zu fragen wagten &#8211; worauf Sie aber niemals befriedigende Antworten bekamen &#8211; Dieser Artikel soll sie Ihnen geben! Krebs- die Gei\u00dfel der modernen Menschheit. Ungez\u00e4hmt, unheimlich und (meist) unheilbar. Das Damoklesschwert, das uns eines Tages aus heiterem Himmel treffen wird- obwohl wir immer dachten, zu den \u201eWir nicht\u201c zu geh\u00f6ren. Doch das denken [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"parent":3665,"menu_order":1,"template":"","class_list":["post-3675","vitalstoff_journal","type-vitalstoff_journal","status-publish","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Alles was Sie schon immer \u00fcber Krebs wissen wollten - Vitalstoff-Journal<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Krebs: Die Gei\u00dfel der modernen Menschheit. Ungez\u00e4hmt, unheimlich und schulmedizinisch kaum heilbar. Die Chemotherapie verspricht mehr als sie halten kann. 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