{"id":3667,"date":"2020-02-18T13:34:23","date_gmt":"2020-02-18T12:34:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/?post_type=vitalstoff_journal&#038;p=3667"},"modified":"2020-04-06T10:56:26","modified_gmt":"2020-04-06T08:56:26","slug":"eine-welt-ohne-krebs-die-trophoblastenthese-von-1902","status":"publish","type":"vitalstoff_journal","link":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/fakten-widerreden\/krebsbehandlung\/eine-welt-ohne-krebs-die-trophoblastenthese-von-1902\/","title":{"rendered":"Eine Welt ohne Krebs &#8211; Die Trophoblastenthese von 1902"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Jahre 1902 verfasste John \nBeard, Professor der Embryologie an der Universit\u00e4t von Edinburgh einen \nArtikel f\u00fcr die medizinische Zeitschrift &#8222;Lancet&#8220;. Er konstatierte \ndarin, dass sich Krebszellen und gewisse pr\u00e4embryonale Zellen, die \nTrophoblasten, deren Auftreten im Fr\u00fchstadium der Schwangerschaft normal\n ist, nicht voneinander unterscheiden. In seinen umfangreichen \nForschungen gelangte Dr. Beard zum Ergebnis, dass Krebs und Trophoblast \nidentisch sind.\n<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Seine Theorie ist seither als Throphoblastenthese der Krebsentstehung bekannt. <\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Trophoblast bildet sich durch eine Kettenreaktion mit der  &#8222;Universalzelle&#8220;, die noch alle Merkmale des vollst\u00e4ndigen Organismus  enth\u00e4lt und die universale F\u00e4higkeit hat, sich zu jedem Gewebe, Organ  oder zum Embryo zu entwickeln. Etwa 80% der Universalzellen befinden  sich in Eierst\u00f6cken bzw. Hoden als Vorrat f\u00fcr sp\u00e4tere Nachkommen, die  restlichen sind \u00fcber den K\u00f6rper verteilt und man vermutet, dass sie f\u00fcr  Regeneration und Heilung in gesch\u00e4digtem oder alterndem Gewebe ben\u00f6tigt  werden. Das Hormon \u00d6strogen, das bei Frauen und M\u00e4nnern viele  lebensnotwendige Aufgaben erledigt, kann Ver\u00e4nderungen im lebenden  Gewebe verursachen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Die Entstehung von Krebs<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn der K\u00f6rper durch physisches Trauma oder chemische Einwirkungen \noder Krankheiten gesch\u00e4digt ist, verteilen sich hohe Konzentrationen von\n \u00d6strogen und anderen Steroidhormonen im K\u00f6rper und regen die Produktion\n von Trophoblasten f\u00fcr Zellwachstum und K\u00f6rperheilung an. Zu Krebs kommt\n es erst dann, wenn der Heilungsprozess vom K\u00f6rper nicht beendet wird, \nsobald die Aufgabe erledigt ist.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dr. Steward M. Jones aus Kalifornien beschrieb das so: &#8222;Wann immer  eine Trophoblastenzelle au\u00dferhalb der Schwangerschaft im K\u00f6rper  auftritt, kann es sein, dass die Kr\u00e4fte, die sie normalerweise w\u00e4hrend  einer Schwangerschaft in Schach halten, nicht vorhanden sind, und in  diesem Fall beginnt sie, sich umgehend zu vermehren, in Gewebe  einzudringen, sich auszubreiten und Metastasen zu bilden. Wenn dies  passiert, wird es von einer organisierenden Substanz, meistens \u00d6strogen,  ausgel\u00f6st, deren Gegenwart die Trophoblastenaktivit\u00e4t wiederum  verst\u00e4rkt. Das ist der Beginn von Krebs.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Halten wir kurz inne und machen wir uns noch einmal deutlich: <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist immer ein Heilungsprozess, der au\u00dfer Kontrolle geraten ist, \nbevor Krebs entsteht. Und dabei spielt es eigentlich keine sehr gro\u00dfe \nRolle, was den K\u00f6rper bewogen hat, einen Heilungsprozess zu starten. Wir\n kennen heute die unterschiedlichsten Theorien, weshalb Krebs entsteht. \nEs k\u00f6nnen Verletzungen, Vergiftungen durch Umweltgifte, unsauberes \nWasser, Parasiten oder kurz gesagt Tausende von Gr\u00fcnden sein, die den \nK\u00f6rper anregen, einen Heilungsprozess zu starten. Der K\u00f6rper reagiert \nimmer gleich: Er will einen Angriff auf seine Zellen abwehren. \nEntscheidend ist nach dieser These nicht der Stoff, der die Verletzung \noder Vergiftung verursacht sondern die Reaktion des K\u00f6rpers:\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn es uns nun gel\u00e4nge, diesen Heilungsprozess des K\u00f6rpers so zu \nsteuern, dass er nicht mehr au\u00dfer Kontrolle ger\u00e4t, dann h\u00e4tten wir einen\n wichtigen Faktor gefunden, der uns vor der Entstehung von Krebs \nsch\u00fctzt. Wir h\u00e4tten den gemeinsamen Nenner aller Theorien \u00fcber die \nEntstehung von Krebs gefunden und k\u00f6nnten den Streit \u00fcber diese Thesen \nvergessen. Wir k\u00f6nnten uns auf die L\u00f6sung des Problems beschr\u00e4nken:\n<strong>Die Unterst\u00fctzung des K\u00f6rpers bei genau diesem Heilungsversuch.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die &#8222;Pille&#8220; und Brustkrebs<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00dcbrigens\n wurde festgestellt, dass bei Frauen, die die Pille nehmen &#8211; besonders \n\u00f6strogenhaltige Pr\u00e4parate -, sich nicht nur die Brust irreversibel \nver\u00e4ndert, sondern auch das Krebsrisiko auf das dreifache ansteigt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">An dieser Stelle muss nat\u00fcrlich darauf hingewiesen werden, dass es \nimmer wieder Warnungen gab und gibt, dass die &#8222;Pille&#8220; Brustkrebs \nverursachen kann. Die Wirkung von \u00d6strogen vor dem Hintergrund der \nTrophoblastenthese w\u00fcrde wohl eine logische und plausible Erkl\u00e4rung \nliefern und die Trophoblastenthese deutlich st\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Heilungsversuche des K\u00f6rpers<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn  sich Krebs bildet, versucht der K\u00f6rper ihn zu versiegeln. Das f\u00fchrt  zun\u00e4chst zur Bildung eines Knotens oder einer Verdickung. Zitat Dr.  Jones: &#8222;Um den Effekt des \u00d6strogens in den Trophoblasten  entgegenzuwirken, \u00fcberschwemmt der K\u00f6rper die Trophoblastenregion mit  einer Flut von Beta-Glukuronidase (BG), die bei Kontakt alles \u00d6strogen  deaktiviert. Gleichzeitig versuchen die Zellen des Gewebes, in das die  Trophoblasten eindringen, diese lokal einzud\u00e4mmen, indem sie sich  multiplizieren. In der Regel ist der K\u00f6rper erfolgreich bei dem Versuch,  den Trophoblastenherd unter Kontrolle zu bringen. Was bleibt ist ein  gutartiger Polyp oder ein anderer gutartiger Tumor als Denkmal f\u00fcr den  Sieg des K\u00f6rpers \u00fcber den Krebs.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Eine &#8222;vergessene&#8220; Methode zum Nachweis von Krebs?<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Trophoblastenzellen bilden das Hormon Choriongonadotropin (CG), und  das tun ebenso die Krebszellen. Dieses Hormon ist im Urin leicht  nachzuweisen und es gibt keine andere Zellart,. die Choriongonadotropin  bildet. Wenn man also im Urin CG nachweisen kann, liegt entweder eine  Schwangerschaft vor oder ein b\u00f6sartiger Krebs.                                                                                                                  Bei M\u00e4nnern kann es nur  Krebs sein. Mit diesem einfachen Urintest kann man Krebs nachweisen, lange bevor er sich als Knoten oder Krankheit manifestiert.              <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es dr\u00e4ngt sich nat\u00fcrlich die berechtigte Frage auf: &#8222;Warum werden  dann noch Gewebeproben entnommen, wo viele \u00c4rzte \u00fcberzeugt sind, dass  jeder Schnitt in einen b\u00f6sartigen Tumor die Wahrscheinlichkeit von  Metastasen erh\u00f6ht???&#8220;                                                                                                                                                                                                                                                                                              K\u00f6nnte die Antwort auf diese Frage vielleicht lauten: &#8222;Wenn man die  Trophoblastenthese ablehnt, muss man sinnigerweise auch die  Nachweismethode ablehnen.&#8220; <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Urintest hat eine Genauigkeit von 95% bei Identifizierung sowohl von Krebs- als auch von krebsfreien Patienten.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Wirkung von Enzymen aus der Bauchspeicheldr\u00fcse<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beim normalen Embryo wachsen Trophoblastenzellen bis zur 8. Woche \nweiter, dann gehen sie pl\u00f6tzlich zugrunde. Heute haben wir die Erkl\u00e4rung\n daf\u00fcr: In der 8. Woche tritt die Bauchspeicheldr\u00fcse des Embryos in \nFunktion. Diese sondert die Enzyme Trypsin und Chymotrypsin ab, welche \ndie Trophoblasten zerst\u00f6ren.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In diesem Zusammenhang ist interessant zu wissen, dass bei \nDiabetikern, die ja an einer Fehlfunktion der Bauchspeicheldr\u00fcse leiden,\n die Krebswahrscheinlichkeit dreimal so hoch ist wie bei \nNicht-Diabetikern.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine Ern\u00e4hrung mit viel Frischkost zusammen mit Vitamin B17 (wird  sp\u00e4ter besprochen) setzt fast alle Enzyme im Blutstrom frei, somit  k\u00f6nnen diese auf vorhandene Krebszellen einwirken und sie zerst\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">1995: Eine neue Studie best\u00e4tigt die Trophoblastenthese<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am 15. Oktober 1995 &#8211; 93 Jahre nach der Ver\u00f6ffentlichung von Dr. \nBeards Theorie und 43 Jahre, nachdem sie Dr. Krebs Junior \u00fcberall \nverk\u00fcndet hatte &#8211; erschien in einer schulmedizinischen Zeitschrift ein \nBericht \u00fcber eine von den Doktoren Acevedo, Tong und Hartsock \ndurchgef\u00fchrte Studie, die best\u00e4tigte, dass Krebs und Trophoblast ein und\n dasselbe sind. Der Bericht schloss: &#8222;Nach 93 Jahren hat sich Beards \nKonzept als korrekt erwiesen.&#8220;\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">G. Edward Griffin: &#8222;Dabei ist die Wahrheit ebenso verbl\u00fcffend wie  einfach: W\u00e4hrend die meisten Forscher davon ausgehen, dass Krebs ein  k\u00f6rperfremdes Ph\u00e4nomen und Teil eines Prozesses von Tod und Zerfall ist,  ist es doch in Wirklichkeit ein wichtiger Teil des Lebenszyklus und  Zeichen der F\u00fclle des Lebens und der Heilung.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Krebs ist ein au\u00dfer Kontrolle geratener Heilungsprozess<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Somit  kann man Krebs als einen au\u00dfer Kontrolle geratenen Heilungsprozess  betrachten, bei dem der K\u00f6rper Trophoblasten bildet, um  Gewebesch\u00e4digungen oder Gewebealterung zu \u00fcberwinden. Diese Zellen sind  durch eine elektrostatisch geladene Proteinh\u00fclle (perizellul\u00e4re  Sialomucinh\u00fclle)vor dem Angriff der wei\u00dfen Blutk\u00f6rperchen gesch\u00fctzt.  Wenn jedoch gen\u00fcgend Pankreasenzyme auf sie einwirken, wird die  Schutzh\u00fclle abgebaut und die Leukozyten (wei\u00dfe Blutk\u00f6rperchen) k\u00f6nnen  die Zellen eliminieren. Die Natur hat also der Bauchspeicheldr\u00fcse die  wichtige Aufgabe zuerkannt, Trophoblastenzellen zu kontrollieren und  damit Krebs zu verhindern.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Der Verdacht: Krebs als Vitaminmangelkrankheit<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was passiert nun, wenn der Krebs zu schnell w\u00e4chst, so dass die Pankreasenzyme nicht mithalten k\u00f6nnen?                                                                                                                                                                                     Hier hat der K\u00f6rper eine zweite Verteidigungslinie eingebaut; eine  chemische Substanz, die Krebszellen vergiftet und gleichzeitig alle  gesunden Zellen mit N\u00e4hrstoffen versorgt, tritt auf den Plan. Hier  kommen wir zu Krebs als Vitaminmangelkrankheit. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Professor Beard, der die Trophoblastentheorie der Krebsentstehung  entwickelte, hatte den Verdacht, dass es zus\u00e4tzlich zu den Enzymen noch  einen Ern\u00e4hrungsfaktor geben musste. Dieser wurde erst 1952 von Dr.  Ernst T. Krebs Junior und seinem ber\u00fchmten gleichnamigen Vater entdeckt.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Forschungen von Dr. Krebs Senior und seinem Sohn<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend der gro\u00dfen Grippeepedemie von 1918, bei der mehr als 10 \nMillionen Amerikaner starben, konnte Dr. Krebs Senior fast alle \nPatienten retten, die von ihm behandelt wurden. Dr. Krebs hatte \nfasziniert, dass die Washoe-Indianer fast nie an Atemwegserkrankungen \nlitten und dass sie als vorbeugendes Heilmittel &#8222;Dortzawasser&#8220; \nbenutzten, einen Sud aus der Wurzel einer petersilien\u00e4hnlichen \nWildpflanze (Leptotaenia dissecta). In Experimenten damit zeigte sich \nseine gro\u00dfe antiseptische und heilende Wirkung. Mit diesem Extrakt \nrettete Krebs 1918 seine Patienten.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Damit war Dr. Krebs Senior einer der Ersten, die ein Antibiotikum in \ndie wissenschaftliche Medizin einf\u00fchrten und verwendeten. Die offizielle\n Medizin lehnte das im &#8222;Journal of the American Medical Association&#8220; vom\n 5.Juni 1920 ab.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erst 30 Jahre sp\u00e4ter entdeckten die Forscher Carlson und Douglas, \ndass in den Wurzeln von Leptotaenia enthaltene Antibiotikum wieder und \nfassten ihre Ergebnisse im &#8222;Journal of Bacteriology&#8220; vom Mai 1948 so \nzusammen: &#8222;Die antibiotische Wirkung von Bestandteilen des \u00d6ls aus der \nWurzel von Leptotaenia dissecta wurde f\u00fcr 62 Bakterien-, Schimmel- und \nPilzst\u00e4mme bestimmt&#8230;&#8220;\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1953 ver\u00f6ffentlichten Wissenschaftler der Utah School of Medicine \nmehrere Artikel \u00fcber das Antibiotikum Leptotaenia-Extrakt. Sie \nbest\u00e4tigten die antivirale Wirkung, die Dr. Krebs bereits gegen die \nGrippeviren festgestellt hatte.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich m\u00f6chte mit diesem Hinweis deutlich machen, dass immer wieder zu  beobachten ist, dass es meist Jahrzehnte braucht, bis in der etablierten  Medizin die Forschungsergebnisse eines &#8222;Au\u00dfenseiters&#8220; von der ersten  vielstimmigen und eindeutigen Ablehnung die &#8222;Wahrheit&#8220; dann doch  irgendwann &#8222;ankommt&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Suche nach dem Ern\u00e4hrungsfaktor<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dr. Krebs Junior, der sich der Biochemie widmete, stie\u00df schon als \nStudent auf die Trophoblastentheorie der Krebsentstehung. Er machte sich\n nun auf die Suche nach dem vermuteten Ern\u00e4hrungsfaktor. Bis 1950 hatte \ner die Substanz ermittelt, sie in Kristallform isoliert, ihr den Namen \nLaetril gegeben und sie in Tierversuchen getestet, um ihre Ungiftigkeit \nfestzustellen. Als Beweis ihrer Unbedenklichkeit f\u00fcr den Menschen \ninjizierte er sie sich selbst &#8211; es traten keinerlei Nebenwirkungen auf. \nNun standen noch Versuche mit echten Krebspatienten aus.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1952 verk\u00fcndete er seine Theorie, dass Krebs ebenso wie Skorbut und \nPellagra nicht von einem mysteri\u00f6sen Bazillus, Virus oder Toxin \nverursacht wird, sondern einfach eine Mangelerkrankung ist, die durch \ndas Fehlen eines wichtigen Nahrungsbausteins in der modernen Ern\u00e4hrung \nentsteht. Diesen Baustein identifizierte er als Angeh\u00f6rigen der Familie \nder Nitriloside, welche in der Natur in fast allen Teilen der Welt in \nmehr als 1200 essbaren Pflanzen vorkommen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Samen der Familie Prunus-rosacea enthalten davon besonders viel: \nBittermandeln, Aprikosen (Kerne), Schwarzdorn, Kirschen, Nektarinen, \nPfirsiche, Pflaumen&#8230;. Aber auch in Gr\u00e4sern, Mais, Sorghum, Hirse, \nKassava (Wurzelknollen der Maniokpflanze), Leinsamen und Apfelkernen \nsind sie zu finden.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nitriloside treten zusammen mit den anderen B-Vitaminen auf und sind  ebenfalls wasserl\u00f6slich. Da es die 17. derartige Substanz war,  identifizierte Dr. Krebs sie als Vitamin B17. Dr. Krebs: &#8222;Da die  Nitriloside weder Nahrungs- noch Arzneimittel sind, k\u00f6nnen sie als  begleitende Nahrungskomponenten bezeichnet werden. Eine andere  Bezeichnung f\u00fcr wasserl\u00f6sliche, nichttoxische begleitende  Nahrungskomponenten ist Vitamin.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Krebs ist nach all diesen Erkenntnissen eine Stoffwechselkrankheit<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">G. Edward Griffin: &#8222;Eine chronische Krankheit ist eine Krankheit, die\n normalerweise nicht von allein abklingt. Eine Stoffwechselerkrankung \nist eine Erkrankung, die innerhalb des K\u00f6rpers auftritt und nicht auf \nandere \u00fcbertragbar ist. Demzufolge ist Krebs eine chronische \nStoffwechselerkrankung.&#8220;\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Griffin schreibt dazu weiter: &#8222;Der moderne Mensch wird von vielen \nderartigen Krankheiten heimgesucht, zum Beispiel Muskelschwund, \nHerzkrankheit, multiple Sklerose und Sichelzellenan\u00e4mie. Mit einem \nMilliardenaufwand haben Wissenschaftler versucht, ein Mittel zur \nVorbeugung gegen diese verkr\u00fcppelnden und t\u00f6dlichen Krankheiten zu \nfinden, aber sie sind bis heute einer Antwort nicht n\u00e4her als am Anfang.\n Vielleicht kommt es daher, dass sie immer noch nach dem ETWAS suchen, \ndas diese Leiden verursacht, und nicht nach dem MANGEL an etwas.&#8220;\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dr. Krebs hatte darauf hingewiesen, dass es in der Geschichte der \nMedizin nicht eine einzige chronische Stoffwechselerkrankung gegeben \nhat, die durch Medikamente, Operationen oder mechanische Manipulation \ndes K\u00f6rpers geheilt oder verhindert worden w\u00e4re. In jedem Fall &#8211; ob es \nsich nun um Skorbut, Pellagra, Rachitis, Beriberi, Nachtblindheit, \npernizi\u00f6se An\u00e4mie oder irgend eine andere dieser Art von Krankheiten \nhandelte &#8211; immer lag die L\u00f6sung bei Faktoren, die mit einer angemessenen\n Ern\u00e4hrung zu tun haben &#8230;\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gibt noch weitere Hinweise: Jeder, der einen Hund oder eine Katze \nbesitzt, hat schon beobachtet, dass diese Haustiere oft gezielt \nbestimmte Gr\u00e4ser zum Fressen suchen, obwohl sie von anderem Futter \ndurchaus ges\u00e4ttigt sind. Das passiert besonders h\u00e4ufig, wenn es den \nTieren nicht gut geht. Interessanterweise w\u00e4hlen sie instinktiv die \nGrassorten mit einem besonders hohen Gehalt an Vitamin B17.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn Affen im Zoo frische Pfirsiche oder Aprikosen erhalten, sch\u00e4len \nsie das Fruchtfleisch sorgf\u00e4ltig ab, knacken den harten Stein und \nfressen gierig den weichen Kern. Ihr Instinkt zwingt sie dazu, obwohl \nsie diese Art Obst vorher nie gesehen haben. Diese Samen geh\u00f6ren zu den \nkonzentriertesten Nitrilosidquellen der gesamten Natur.&#8220;\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Fr\u00fcher a\u00df man mehr Lebensmittel, die Nitriloside enthielten, z.B.  Hirse und \u00c4pfel mit den Kernen. Die heute verfeinerten Nahrungsmittel  enthalten dieses Vitamin kaum noch. Die Krebsh\u00e4ufigkeit ist dadurch  kontinuierlich gestiegen, jeder 3. Amerikaner wird an Krebs erkranken.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Es gibt noch menschliche Kulturen, die krebsfrei sind<\/h4>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"200\" height=\"180\" src=\"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/csm_aprikosenkerne_bitter_g_02_a9883d0f56.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-3670\" srcset=\"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/csm_aprikosenkerne_bitter_g_02_a9883d0f56.jpg 200w, https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/wp-content\/uploads\/2020\/02\/csm_aprikosenkerne_bitter_g_02_a9883d0f56-150x135.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><figcaption>Bittere Aprikosenkerne<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das\n ist z.B. das kleine K\u00f6nigreich der Hunza im Himalaya. Die Hunzas werden\n teilweise \u00fcber 100 Jahre alt und erfreuen sich bis ins hohe Alter guter\n Gesundheit. Medizinische Teams von au\u00dfen berichteten, dass sie dort \nkeine Form von Krebs finden konnten. In diesem Land gilt Aprikosensamen \nals das wertvollste aller Lebensmittel und der Reichtum eines Mannes \nwird an der Zahl seiner Aprikosenb\u00e4ume bemessen. Die traditionelle \nNahrung der Hunzas enth\u00e4lt mehr als 200 mal soviel Nitriloside wie die \nwestliche Durchschnittsnahrung.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Ern\u00e4hrung dieses Volkes besteht aus Aprikosenfr\u00fcchten, die sie  frisch und im Winter auch getrocknet verzehren, aus den Aprikosenkernen,  die sie auch zu \u00d6l pressen, aus Buchweizen, Hirse, Alfalfa (Luzerne),  Erbsen, dicken Bohnen, R\u00fcben, Salat, Sprossen von H\u00fclsenfr\u00fcchten, Getreide und verschiedenen Beeren. Mit Ausnahme von Salat und R\u00fcben  enthalten all diese Nahrungsmittel Nitriloside bzw. Vitamin B17. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Seit die Hunzas sich teilweise von moderner Nahrung ern\u00e4hren, gibt es die ersten Krebsf\u00e4lle.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Vergleichsstudien Hunzaern\u00e4hrung versus moderne Zivilisationsnahrung<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1927 wurde Dr. Mc. Carrison zum Direktor f\u00fcr Ern\u00e4hrungsforschung in \nIndien ernannt. Er experimentierte mit Albinoratten, um die Ern\u00e4hrung \nder Hunzas mit der Ern\u00e4hrung anderer L\u00e4nder zu vergleichen. Mehr als \n1000 Ratten wurden von Geburt an 27 Monate lang beobachtet, was 50 \nMenschenjahren entspricht. Dann wurden die nach Hunzadi\u00e4t ern\u00e4hrten \nTiere get\u00f6tet und obduziert. Es gab in der Zeit keinen Krankheits- und \nkeine Todesf\u00e4lle, abgesehen von ein paar Unf\u00e4llen. Klinische \nUntersuchungen und die Obduktion der Tiere zeigten auffallende \nGesundheit.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Vergleich dazu stellten sich bei \u00fcber 2000 mit typischer indischer\n und pakistanischer Di\u00e4t ern\u00e4hrten Ratten bald Augenkrankheiten, \nGeschw\u00fcre, Furunkel, Zahnsch\u00e4den, R\u00fcckgratverkr\u00fcmmung, Haarausfall, \nAn\u00e4mie, Hautkrankheiten, Herz-, Nieren- und Dr\u00fcsenschw\u00e4che sowie \nMagen-Darm-Erkrankungen ein.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In sp\u00e4teren Versuchen gab Dr. Mc. Carrison einer Gruppe Ratten die  typische Kost der englischen Unterschicht, bestehend aus Wei\u00dfbrot,  Margarine, gezuckertem Tee, billigen Marmeladen, Fleischkonserven und  gekochtem Gem\u00fcse. Die Ratten bekamen alle m\u00f6glichen chronischen  Stoffwechselerkrankungen und wurden zu nerv\u00f6sen Wracks.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Andere krebsfreie Bev\u00f6lkerungsgruppen<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Viele Studien und Untersuchungen krebsfreier Urbev\u00f6lkerungen \n(Eskimos, Abchasier, nordamerikanische Indianer mit traditioneller \nErn\u00e4hrungsweise, s\u00fcdamerikanischer und afrikanischer Urbev\u00f6lkerungen) \nergab, dass deren Ern\u00e4hrung nitrilosidreich ist.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bereits Albert Schweitzer schrieb 1913: &#8222;Bei meiner Ankunft in Gabun \n1913 war ich \u00fcberrascht, keine Krebsf\u00e4lle vorzufinden. Bei den \nEingeborenen 200 Meilen von der K\u00fcste entfernt, fand ich keinen einzigen\n &#8230; Dieses Fehlen von Krebs war anscheinend auf die Unterschiede \nzwischen der Ern\u00e4hrung der Eingeborenen und der der Europ\u00e4er \nzur\u00fcckzuf\u00fchren.&#8220;\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Missionare und \u00c4rzte lieferten zahlreiche Aufzeichnungen \u00fcber \nkrebsfreie V\u00f6lker in der ganzen Welt mit den unterschiedlichsten \nErn\u00e4hrungsweisen. Eines haben sie jedoch gemeinsam: Der Grad ihrer \nFreiheit von Krebs ist direkt proportional zu der Menge an Vitamin B17 \n(Nitriloid) in ihrer Nahrung.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In Amerika leben die Mormonen und die Sieben-Tage-Adventisten \n\u00fcberwiegend vegetarisch, ihre Krebsh\u00e4ufigkeit ist wesentlich geringer \nals die der \u00fcbrigen Amerikaner.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Griffin schreibt: &#8222;Seit den 1960er Jahren ist die Gruppe derjenigen,  die die Theorie von Krebs als einer Vitaminmangelkrankheit akzeptiert  und ihre Ern\u00e4hrung entsprechend umgestellt haben, stetig gewachsen. Zu  ihr geh\u00f6ren Menschen aller Bev\u00f6lkerungsschichten und Lebensalter,  beiderlei Geschlechts und aus praktisch allen entwickelten Regionen der  Erde &#8230; Bezeichnenderweise ist kein Fall bekannt, in dem einer von  ihnen Krebs bekommen hatte, seit er eine Vitamin B17 reiche Di\u00e4t  praktiziert &#8230;&#8220;<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wie wirkt Vitamin B17?<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vitamin B17 &#8211; also Laetril &#8211; setzt sich aus zwei Glukoseeinheiten \nzusammen, Benzaldehyd und Zyanid, die beide zusammen eine stabile \nVerbindung bilden. Zyanid ist hochgiftig und in h\u00f6herer Dosierung \nt\u00f6dlich. In seiner nat\u00fcrlich gebundenen Form ist es jedoch chemisch \ninaktiv und hat keinerlei Wirkung auf lebendes Gewebe (Analogie: \nChlorgas ist t\u00f6dlich, die Verbindung von Chlor mit Natrium zu \nNatriumchlorid benutzen wir als Kochsalz). Nur eine Substanz kann \nLaetril aufspalten, n\u00e4mlich das Enzym Beta-Glukosidase. Wenn Laetril \nunter Anwesenheit von Wasser mit diesem Enzym zusammentrifft, wird \nsowohl das Cyanid als auch das Benzaldehyd freigesetzt, welches isoliert\n ebenfalls hochgiftig ist Wenn beide Stoffe zusammenwirken, sind sie \nmindestens 100 mal so giftig wie jede Substanz f\u00fcr sich \n(Synergieeffekt). Das Spaltenzym Beta-Glukosidase ist im K\u00f6rper \nausschlie\u00dflich in Krebszellen in gro\u00dfen Mengen vorhanden, oft mehr als \ndas 100fache der Konzentration von gesunden Zellen. So wird Vitamin B17 \nin der Krebszelle aufgespalten und seine Gifte wirken nur dort.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein weiteres wichtiges Enzym namens Rhodanese  (Thiosulfat-Sulfur-Transferase) wirkt als Schutzenzym, weil es Zyanid  neutralisieren und in Nebenprodukte umwandeln kann, die f\u00fcr die  Gesundheit n\u00fctzlich sind. Man findet es \u00fcberall im K\u00f6rper in gro\u00dfen  Mengen &#8211; au\u00dfer in Krebszellen. Gesundes Gewebe ist somit gesch\u00fctzt, da  das Schutzenzym die Wirkung des Spaltenzyms vollst\u00e4ndig neutralisiert.  Dagegen reagiert die Krebszelle sehr empfindlich auf die Freisetzung von  Zyanid und Benzaldehyd, weil ihr das Schutzenzym fehlt und sie eine  wesentlich h\u00f6here Konzentration an Spaltenzym hat.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Das ist die Chemo-Therapie der Natur<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das f\u00fchrt zu der Doppeleigenschaft von Vitamin B17: Gesundes Gewebe \nkann das Vitamin B17 als N\u00e4hrstoff verwenden, w\u00e4hrend es die Krebszelle \nvergiftet. Dieses Verfahren der Natur ist aber nicht patentierbar. Sie \nist an die nat\u00fcrlichen Regulationsm\u00f6glichkeiten des K\u00f6rpers angepasst.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und im Gegensatz zur schulmedizinischen Chemo-Therapie, welche die  nat\u00fcrlichen Regulationsmechanismen des K\u00f6rpers bewusst au\u00dfer Kraft  setzt, gibt es keine Vergiftung des K\u00f6rpers.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Der Unterschied zwischen normalen Zellen und Krebszellen<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dr. Otto Warburg erhielt den Nobelpreis f\u00fcr seinen Nachweis, dass \nsich Krebszellen nicht wie gesunde Zellen durch Oxidation ern\u00e4hren \nsondern durch Fermentierung (Enzymatische Spaltung, G\u00e4rung) von Zucker. \nDas war bereits im Jahre 1931. Warburg erkl\u00e4rte: &#8222;Vom Standpunkt der \nPhysik und der Chemie des Lebens aus gesehen, ist kein gr\u00f6\u00dferer \nUnterschied denkbar, als dieser zwischen normalen Zellen und \nKrebszellen. Das Gas Sauerstoff, der Energiespender f\u00fcr Pflanzen und \nTiere, wird in den Krebszellen vom Thron gesto\u00dfen und durch eine \nenergieerzeugende Reaktion der niedrigsten Lebensformen ersetzt, n\u00e4mlich\n der Fermentierung von Glukose.&#8220;\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir erkennen jetzt, warum alles, was die normale Zellatmung  verbessert, das Krebswachstum hemmt. Erstaunlich ist noch, dass  Benzaldehyd, das in Kontakt mit gesunden Zellen kommt, oxidiert und in  die ungef\u00e4hrliche Benzoes\u00e4ure umgewandelt wird, die antirheumatische,  antiseptische und schmerzstillende (analgetische) Eigenschaften hat. Das  k\u00f6nnte teilweise erkl\u00e4ren, warum Laetril die heftigen Schmerzen von  Krebs im Endstadium lindert, ohne dass man Narkosemittel geben muss.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Weitere Wirkungen von Laetril<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn Zyanid in geringen Mengen in normale Zellen der Umgebung \ndiffundiert, wird es bei Anwesenheit von Schwefel durch das Enzym \nRhodanese in Thiozyanat umgewandelt, das als nat\u00fcrlicher \nBlutdruckregulator bekannt ist und als Stoffwechselreservoir f\u00fcr die \nk\u00f6rpereigene Produktion von Vitamin B12 dient. Eine weitere willkommene \nWirkung von Laetril ist die Erh\u00f6hung der Anzahl der roten \nBlutk\u00f6rperchen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weitere Experimente lassen den Schluss zu, dass geringste Mengen von \nZyanid und Benzaldedyd, die in Mund und Darm freigesetzt werden, \nBakterien angreifen, die Karies und schlechten Atem verursachen. Im Darm\n beseitigen sie auch Bl\u00e4hungen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wir haben erfahren, dass zur nat\u00fcrlichen Krebsabwehr die \nPankreasenzyme und Vitamin B17 vorgesehen sind. Forscher, wie z. B. der \nNobelpreistr\u00e4ger Linus Pauling, hielten auch andere Vitamine f\u00fcr \nkrebshemmend. Er und Dr. Shute merkten an, dass Herzpatienten, die hohe \nDosierungen von Vitamin E erhielten, seltener als andere Patienten an \nKrebs erkrankten.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei Anwendung von Hyperthermie (k\u00fcnstliches Fieber bis auf 41 Grad C)\n braucht man nur ein Drittel bis ein Zehntel der Laetrilmenge, um einen \nbestimmten krebshemmenden Effekt zu erzielen. M\u00f6glicherweise st\u00f6rt die \nAnreicherung mit Sauerstoff und die Durchblutung durch das Fieber den \nFermentationsprozess in der Krebszelle.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es liegen \u00fcberdies Erfahrungen zu Vitamin B-Komplex und Vitamin A als\n Krebshemmer vor. Eventuell spielen weitere Vitamine, Enzyme und sogar \npH-Werte eine Rolle. Von allen genannten scheint Vitamin B17 der \nwichtigste Faktor mit unmittelbarer Wirkung zu sein.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn wir uns beflei\u00dfigen, Lebensmittel mit hohem Gehalt an allen  Vitaminen und Mineralien &#8211; besonders Vitamin B17 &#8211; zu uns zu nehmen und  daneben Dauerstress f\u00fcr den K\u00f6rper weitgehend vermeiden, sollten wir das  \u00dcbel Krebs bereits im Vorfeld verhindern k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wie viel Vitamin B17 braucht der K\u00f6rper ?<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist nicht genau bekannt, wie viel Nitrilosid der K\u00f6rper braucht. \nDr. Krebs hat f\u00fcr einen gesunden Erwachsenen ein Minimum von 50 mg \nt\u00e4glich vorgeschlagen. Jemand mit Krebsveranlagung w\u00fcrde mehr brauchen, \nein Krebskranker viel mehr.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein normal gro\u00dfer Kern der in den USA \u00fcblichen Aprikosensorten \nenth\u00e4lt ca. 4 bis 5 mg Vitamin B17, was nat\u00fcrlich variieren kann. Es \nwerden ca. 10 bis 12 Aprikosenkerne pro Tag gebraucht, um 50 mg Laetril \nzu erhalten.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am besten h\u00e4lt man sich an eine Regel des gesunden  Menschenverstandes: Nicht mehr Kerne essen, als man schaffen w\u00fcrde, wenn  man das Fruchtfleisch mitessen w\u00fcrde &#8211; was ja auch sinnvoller w\u00e4re  wegen der zus\u00e4tzlichen Vitamine, Mineralien usw.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Ist die synthetische Form von Vitamin B17 toxisch ?<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die synthetischen Formen dieses Vitamins, Amygdalin oder Laetril, \nwerden seit \u00fcber 100 Jahren in den Lehrb\u00fcchern der Pharmakologie als \nungiftig beschrieben. In fast 2 Jahrhunderten der Anwendung \u00fcberall auf \nder Welt gab es nicht einen ernsthaften Erkrankungs- oder gar Todesfall.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zur potentiellen Toxizit\u00e4t von Laetril gibt es eine Reihe prominenter\n \u00c4u\u00dferungen, u.a. von Dr. Greenberg , Professor Emeritus f\u00fcr Biologie an\n der Universit\u00e4t von Kalifornien und Berater f\u00fcr den Krebsvorsorgerat \ndes Gesundheitsministeriums in Kalifornien. Er sagt:&#8220; Es besteht kein \nZweifel, dass reines Amygdalin (Laetril) eine nicht toxische Substanz \nist.&#8220;&#8230;\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Autor Griffin schreibt: &#8222;Aspirintabletten sind 20 mal giftiger  als die gleiche Menge Laetril. Die Toxizit\u00e4t von Aspirin ist kumulativ  (in der Wirkung zunehmend) und kann sich \u00fcber Tage oder gar Monate  aufbauen. Der von Laetril ausgel\u00f6ste Prozess dagegen ist innerhalb  weniger Stunden abgeschlossen und hinterl\u00e4sst keinerlei R\u00fcckst\u00e4nde. In  den USA sterben j\u00e4hrlich mehr als 90 Menschen an Aspirinvergiftung. Aber  noch nie ist jemand an Vitamin B17 gestorben.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Versuchsreihen mit Aprikosenkernen<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als Ergebnis einer Testreihe mit M\u00e4usen berichtet Dr. Burk, dass sie \nein extrem hohes Alter bei bester Gesundheit erreichen konnten, wenn ihr\n Futter zu 50% aus entfetteten Aprikosenkernen bestand (mit der riesigen\n Menge von 125 mg Vitamin B17 pro Maus). Die Kerne lieferten \ngleichzeitig ein hochwertiges mineral- und vitaminreiches Futter.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In einer anderen Versuchsreihe verf\u00fctterte man wei\u00dfen Ratten das \n70fache der menschlichen Dosis Laetril. Die einzigen Nebenwirkungen \nwaren gesteigerter Appetit, Gewichtszunahme und bessere Gesundheit.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Hinweis sei hier erlaubt: Es gibt \u00fcbrigens Sch\u00e4tzungen, dass  allj\u00e4hrlich in den USA 100.000 Menschen an verschreibungspflichtigen  Medikamenten sterben.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Anwendung von Laetril <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bereits 1974 bekannten sich namhafte \u00c4rzte in Amerika in vielen \nVer\u00f6ffentlichungen zur Anwendung von Laetril, das sowohl unbedenklich \nals auch wirksam sei.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der bekannte deutsche Krebsforscher und ehemalige Pr\u00e4sident der \nDeutschen Gesellschaft f\u00fcr Onkologie &#8211; Hans Nieper &#8211; erkl\u00e4rte bei einem \nBesuch 1972 in den USA vor Journalisten: &#8222;Nachdem ich mich 20 Jahre lang\n dieser hochspezialisierten Arbeit gewidmet habe, muss ich feststellen, \ndass die nicht-toxischen Nitriloside &#8211; also Laetril &#8211; anderen bekannten \nBehandlungen oder Vorbeugungsma\u00dfnahmen gegen Krebs weit \u00fcberlegen sind. \nMeiner Meinung nach ist Laetril die einzig verf\u00fcgbare Methode, den Krebs\n wirklich in den Griff zu bekommen.&#8220;\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dr. Bonziane aus Kanada, ehemaliger Leiter der Forschungslaboratorien  in Montreal, berichtete kurz nach der Einf\u00fchrung von Laetril in der  ersten Versuchsreihe 1971: &#8222;Uns liegt in jedem Fall eine histologische  (auf mikroskopischer Gewebeanalyse basierende) Diagnose vor&#8230; In  unserer Untersuchung bestand f\u00fcr einige F\u00e4lle im Endstadium so wenig  Hoffnung, dass sie nicht einmal die 30 Gramm erhielten, die unserer  Meinung nach die Basisdosis bilden sollte. Die meisten F\u00e4lle konnten  jedoch mit der Erhaltungsdosis das Krankenhausbett verlassen, und einige  haben innerhalb dieser kurzen Zeit ihre normale T\u00e4tigkeit wieder  aufgenommen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Warum werden diese Erkenntnisse in der Medizin nicht umgesetzt?<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Seit vielen Jahren antworte ich auf die Frage: &#8222;Was w\u00fcrde passieren, \nwenn man in einem der vielen Krebsforschungsinstitute ein Mittel gegen \nKrebs finden w\u00fcrde?&#8220; mit einer Gegenfrage: &#8222;Was passiert dann wohl mit \nden vielen Tausend Forschern in diesen Instituten?&#8220; Das Buch &#8222;Eine Welt \nohne Krebs&#8220; von G. Edward Griffin gibt dazu ersch\u00fctternde Antworten. Wenn Sie das Buch lesen wollen, dann k\u00f6nnen Sie es hier bestellen: <strong><a href=\"http:\/\/www.kopp-verlag.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Kopp Verlag<\/a><\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich bin an L\u00f6sungen f\u00fcr die Gesundheit interessiert und deshalb  m\u00f6chte ich auf das Verbreiten und Diskutieren schlechter Nachrichten  verzichten. Mir war es wichtig, mit diesen kleinen Aufs\u00e4tzen zu Vitamin  B17 aufzuzeigen, welche Sicht die Naturheilkunde auf Krebs hat und wie  diese Erkenntnisse \u00fcber Vitamin B17 in dieses Bild passen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Was kann ein Krebspatient selbst tun? <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unter den mit Laetril arbeitenden \u00c4rzten erzielte der verstorbene Dr.\n med. John Richardson aus San Franzisco die h\u00f6chsten Genesungsraten der \nWelt. Hier seine Ern\u00e4hrungsratschl\u00e4ge f\u00fcr die Patienten:\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Pflanzenreich: Aus dem Pflanzenreich sollten Sie alles und jedes \nessen, was essbar ist, und wogegen bei Ihnen keine Unvertr\u00e4glichkeit \nbesteht. Essen Sie alles im Ganzen. Essen Sie alle essbaren Teile des \nNahrungsmittels, besonders die Ballaststoffe. Diese Nahrungsmittel \nsollten vorzugsweise roh gegessen werden, aber wenn Sie sie roh nicht \nvertragen, kochen Sie sie eben so lange, bis sie gerade vertr\u00e4glich \nsind.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tierreich: Essen Sie jede Sorte Fisch, so frisch wie m\u00f6glich, leicht \nund ohne tierisches Fett gegart (Pflanzen\u00f6le sind erlaubt). Essen Sie \nGefl\u00fcgelfleisch ohne Haut. Vergessen Sie alles, was nicht in diese \nKategorie passt.&#8220;\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Essen Sie keine Milchprodukte, Rindfleisch, Lamm, Schweinefleisch, Speck, Schinken usw.&#8220;\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Nehmen Sie ausreichend Fl\u00fcssigkeit zu sich, mit frischen S\u00e4ften ..&#8220;\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Vitaminerg\u00e4nzungen: Vitamin C 1500 bis 5000 mg, 200 bis 800 IE \nVitamin E und ein gutes Multivitamin-Mineral-Pr\u00e4parat, vorzugsweise aus \norganischen oder nat\u00fcrlichen Rohstoffen.&#8220;\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Gifte aller Art sind zu meiden, dazu geh\u00f6ren auch Tabak und Alkohol.&#8220;\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Vermeiden Sie Kaffee, Schmerzmittel und Beruhigungsmittel aller Art.&#8220;\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Wichtig ist Ruhe, schonen Sie bei k\u00f6rperlicher Bet\u00e4tigung die erkrankten Regionen &#8230;&#8220;\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Sie sollten au\u00dferdem Vitamin B15 (Pangams\u00e4ure) einnehmen, das die \nLeber entgiftet und die F\u00e4higkeit des Gewebes zur Sauerstoffaufnahme \nsteigert. Da sich der Trophoblast von Fermentierung (G\u00e4rung) ern\u00e4hrt, \nist die Einnahme von B15 offenkundig begr\u00fcndet.&#8220;\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;In unserer Erfahrung haben sich Pankreastrockensubstanzen (Enzyme) als n\u00fctzlich erwiesen.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Was k\u00f6nnen gesunde Personen vorbeugend tun?<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dr. Krebs schl\u00e4gt dazu eine Di\u00e4t mit nitrilosidreichen Lebensmitteln vor:\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Zum Fr\u00fchst\u00fcck:<\/strong> Gr\u00fctze aus Buchweizen, Hirse und Leinsamen mit Holunderbeergelee auf Hirsetoast. Dazu gekochte Trockenpflaumen.                                                                                                                           <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Zum Mittagessen:<\/strong> Limabohnen oder Kichererbseneintopf, Hirsebr\u00f6tchen mit Pflaumenmarmelade, Holunderbeerwein                                                                                                                                                            <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Zum Abendessen:<\/strong> Salat mit Bohnen- und Hirsesprossen, Br\u00f6tchen  aus Buchweizen und Hirse, ges\u00fc\u00dft mit Sorghum-Melasse aus Sorghumrohr,  Kaninchenfleisch; Aprikosen-, Pfirsich-, Kirsch- oder Pflaumennachtisch                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Imbiss:<\/strong> alle Beeren, Macadamian\u00fcsse oder Bambussprossen <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einen hohen Nitrilosidgehalt haben: Gerste, Bohnen, Linsen, Hirse, Kichererbsen\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als Ersatz f\u00fcr obige Di\u00e4t haben sich viele Menschen angew\u00f6hnt, \nt\u00e4glich 6 bis 12 Aprikosen- oder Pfirsichkerne zu essen oder im Mixer \nmit anderen Lebensmitteln zu verarbeiten.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine weitere M\u00f6glichkeit: T\u00e4glich mehrere \u00c4pfel mit den Kernen essen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Jahre 1902 verfasste John Beard, Professor der Embryologie an der Universit\u00e4t von Edinburgh einen Artikel f\u00fcr die medizinische Zeitschrift &#8222;Lancet&#8220;. Er konstatierte darin, dass sich Krebszellen und gewisse pr\u00e4embryonale Zellen, die Trophoblasten, deren Auftreten im Fr\u00fchstadium der Schwangerschaft normal ist, nicht voneinander unterscheiden. In seinen umfangreichen Forschungen gelangte Dr. Beard zum Ergebnis, dass Krebs [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"parent":3665,"menu_order":4,"template":"","class_list":["post-3667","vitalstoff_journal","type-vitalstoff_journal","status-publish","hentry"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v28.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Eine Welt ohne Krebs - Die Trophoblastenthese von 1902 - Vitalstoff-Journal<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Krebs: Die Gei\u00dfel der modernen Menschheit. Ungez\u00e4hmt, unheimlich und schulmedizinisch kaum heilbar. Die Chemotherapie verspricht mehr als sie halten kann. 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