{"id":3661,"date":"2020-02-18T13:17:04","date_gmt":"2020-02-18T12:17:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/?post_type=vitalstoff_journal&#038;p=3661"},"modified":"2020-04-06T10:47:11","modified_gmt":"2020-04-06T08:47:11","slug":"fakten-ueber-impfstoffe","status":"publish","type":"vitalstoff_journal","link":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/fakten-widerreden\/impfen\/fakten-ueber-impfstoffe\/","title":{"rendered":"Fakten \u00fcber Impfstoffe"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vieles im \nLeben nimmt man als gegeben, ohne es zu hinterfragen oder dar\u00fcber \nnachzudenken. Die Medien, die unz\u00e4hligen Experten aus vielen Bereichen \nder Wissenschaft, Politik-, die Schulen und Universit\u00e4ten, verbreiten \nviele Irrt\u00fcmer \u00fcber das Impfen. Es w\u00e4re falsch zu behaupten, dass es \nimmer mit gezielter Absicht geschieht. Es ist das heute g\u00fcltige und fast\n von allen akzeptierte Paradigma, an welches man glaubt &#8211; ohne wirklich \nzu wissen. Die Impfung ist ein Beispiel daf\u00fcr. Impfen ist f\u00fcr uns derart\n selbstverst\u00e4ndlich, dass wir eben diesen Wiederspruch im Kopf erst \nbegreifen m\u00fcssen. Und das ben\u00f6tigt Zeit, die Sie sich daf\u00fcr nehmen \nsollten.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die folgenden Zitate geben nur einen ersten Vorgeschmack \u00fcber  Impfsch\u00e4den, Irref\u00fchrung und Versagen. Dennoch sind sie der Beginn einer  Geschichte, die der \u00d6ffentlichkeit von den Medienkonzernen vorenthalten  wurde \u2013 denselben Medienkonzernen, die f\u00fcr ihre Verbindungen zu  Pharmainteressen ber\u00fcchtigt sind. Die meisten Zitate belegen, dass  geimpfte Personen deutlich h\u00e4ufiger an der Krankheit leiden, gegen die  sie eigentlich zuvor geimpft waren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u00bbDie kombinierte Todesrate von Scharlach, Diphterie, Keuchhusten  und Masern bei Kindern unter 15 Jahren [hat] gezeigt, dass fast 90  Prozent des gesamten Sterblichkeitsr\u00fcckgangs zwischen 1860 und 1965  bereits <strong>vor der Einf\u00fchrung von Antibiotika und fl\u00e4chendeckender Immunisierung<\/strong>  stattgefunden hat. Der R\u00fcckgang scheint zum Teil auf die verbesserten  Wohnbedingungen und eine geringere Virulenz der Mikroorganismen  zur\u00fcckzuf\u00fchren zu sein, der wichtigste Faktor war allerdings die gr\u00f6\u00dfere  Widerstandsf\u00e4higkeit durch bessere Ern\u00e4hrung\u00ab (Ivan Illich, Die Nemesis  der Medizin, 1977, deutsche Ausgabe: C.H. Beck Verlag)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u00bbBei einem Ausbruch von Keuchhusten erkrankten k\u00fcrzlich in  England auch zahlreiche voll immunisierte Kinder; die Rate schwerer  Komplikationen und Todesf\u00e4lle war bei ihnen nur geringf\u00fcgig niedriger.  Bei einer anderen Keuchhustenepidemie erkrankten 45 der 85 untersuchten  immunisierten Kinder.\u00ab (Dr. Richard Moskowitz, The Case Against  Immunization, 1983, American Institute of Homeopathy)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u00bb1977 wurden vom Campus der University of California, Los Angeles  (UCLA) 34 neue Masernf\u00e4lle gemeldet, obwohl laut sorgf\u00e4ltigen  serologischen Untersuchungen 91 Prozent der dort lebenden Menschen  immunisiert waren. Weitere 20 Masernf\u00e4lle innerhalb weniger Monate  wurden im Bezirk Pecos in New Mexico gemeldet, wobei 75 Prozent der  Betroffenen erst kurz zuvor immunisiert worden waren. Eine \u00dcberpr\u00fcfung  von Sechstkl\u00e4sslern in einem ausreichend immunisierten st\u00e4dtischen  Umfeld ergab, das rund 15 Prozent dieser Altersgruppe immer noch f\u00fcr  R\u00f6teln anf\u00e4llig sind; dieser Anteil ist fast genauso hoch wie in der  Zeit vor Einf\u00fchrung der Impfung.\u00ab (Moskowitz, The Case Against  Immunization)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u00bb\u2026eine Studie der UCLA, die auf Erkenntnissen \u00fcber  DPT-Nebenwirkungen allein in den USA beruhte, ergab, dass bei einem von  350 Kindern mit Krampfanf\u00e4llen zu rechnen ist, bei einem von 180 Kindern  mit Kreischanf\u00e4llen und bei einem von 66 mit Fieber von 40,6 Grad und  h\u00f6her.\u00ab [Hinweis: All diese Symptome k\u00f6nnen Anzeichen einer schweren  neurologischen Sch\u00e4digung sein.] (Jennifer Hyman, Democrat and  Chronicle, Rochester, New York, Sonderbeilage \u00fcber DPT, April 1987)<\/em><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Weitere Zitate aus der Literatur zu Impfungen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die aufgef\u00fchrten Zitate sind nur ein Bruchteil der verf\u00fcgbaren \nLiteratur, die belegt, wie die \u00d6ffentlichkeit \u00fcber Impfungen in \nUnkenntnis gehalten wird. Es ist gewiss, dass eine nicht erkannte \nunvorhergesehene Erkrankung durch Impfstoffe oder infolge einer \nInfektion nach einer Schutzimpfung eine Besprechung erfordert h\u00e4tte, was\n jedoch nicht erfolgte.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein gewisser Anteil solcher Erkrankungen ist im weitesten Sinn \nimmunsuppressiv, einige auch im engeren Sinne (Senkung der Zahl der \nT-Zellen und so weiter). Wenn nach Gr\u00fcnden f\u00fcr eine ungew\u00f6hnliche \nErkrankung und Immunsuppression gesucht wird, sind Impfstoffe einer der \nBereiche, die bei der Untersuchung nicht ausreichend erfasst werden. Das\n ist ein Fehler. Es ist nicht richtig zu sagen: \u00bbImpfstoffe sind \neinfach, sie stimulieren das Immunsystem und verleihen Immunit\u00e4t gegen \nbestimmte Keime.\u00ab Das ist eine gesch\u00f6nte Darstellung.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Denn oft tun Impfstoffe etwas ganz anderes. Sie beeinflussen einen \nAspekt der Immunantwort des K\u00f6rpers, aber mit welchem langfristigen \nErgebnis? Warum entwickeln beispielsweise Kinder, die gegen Masern \ngeimpft sind, eine Anf\u00e4lligkeit f\u00fcr andere, schwerere atypische Masern? \nIst diese virulente Form der Erkrankung das Ergebnis der Reaktivierung \ndes Virus im Impfstoff?\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Offizielle Berichte \u00fcber Impf-Nebenwirkungen widersprechen h\u00e4ufig den  inoffiziellen Sch\u00e4tzungen, und zwar wegen der verwendeten Methode der  Analyse. Wird eine Impfreaktion als kleiner Bereich m\u00f6glicher Wirkungen  definiert, die innerhalb von 72 Stunden nach der Impfung auftreten, sind  die Zahlen geringer. Aber \u00c4rzte wie G. T. Steward von der <em>University of Glasgow<\/em>  haben durch sorgf\u00e4ltige Untersuchungen \u2013 wie beispielsweise Besuche im  Krankenhaus und Befragung von Eltern geimpfter Kinder \u2013 ermittelt, dass  so schwere Reaktionen wie Hirnsch\u00e4den (zum Beispiel durch den  DPT-Impfstoff) leicht \u00fcbersehen, nicht berichtet oder f\u00e4lschlich auf  andere Ursachen zur\u00fcckgef\u00fchrt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u00bbVon allen zwischen 1979 und 1984 berichteten F\u00e4llen von Keuchhusten  bei Kindern im Alter von \u00fcber sieben Monaten \u2013 Kindern also, die alt  genug waren, dass sie die erste Runde der DPT-Impfung (Diphterie,  Pertussis [Keuchhusten], Tetanus) erhalten hatten \u2013 betrafen 41 Prozent  solche Kinder, die drei oder mehr Impfungen erhalten hatten, und 22  Prozent Kinder, die zwei Mal geimpft worden waren.\u00ab<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u00bbEine UCLA-Studie aus dem Jahr 1979, die im Auftrag der Lebens- und Arzneimittelbeh\u00f6rde FDA  durchgef\u00fchrt wurde und deren Ergebnisse durch andere Studien best\u00e4tigt  wurden, zeigt, dass in den USA jedes Jahr fast 1.000 S\u00e4uglinge infolge  von DPT-Impfungen sterben, registriert werden die Todesf\u00e4lle als SIDS  (Sudden Infant Death Syndrome \u2013 pl\u00f6tzlicher Kindstod). Das sind etwa  zehn bis 15 Prozent aller j\u00e4hrlich in den USA verzeichneten  SIDS-Todesf\u00e4lle (zwischen 8.000 und 10.000, je nach zugrunde gelegter  Statistik).\u00ab (Leon Chaitow, Vaccination and Immunization, CW Daniel Company Limited, Saffron Walden, Essex, England, 1987)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u00bbVon den Kindern im Alter von unter sieben Monaten, die an  Keuchhusten erkrankten, waren 34 Prozent ein- bis dreimal immunisiert  worden\u2026\u00ab<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u00bbDr. Edward Brand, Staatssekret\u00e4r im US-Gesundheitsministerium,  rundete bei einer Anh\u00f6rung des Senatsausschusses \u00fcber Fragen der  Arbeitswelt und des Personalwesens, \u2026die Zahl auf 9.000 F\u00e4lle von  Kr\u00e4mpfen, 9.000 F\u00e4lle von Kollaps und 17.000 F\u00e4lle von Kreischanf\u00e4llen  unter insgesamt 35.000 akuten neurologischen Reaktionen, die in den USA  allj\u00e4hrlich innerhalb der ersten 48 Stunden nach einer DPT-Impfung  auftreten.\u00ab (Harris L. Coulter und Barbara Loe Fischer, DPT: A Shot in  the Dark, Harcourt Brace Jovanovich)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u00bbWurden 1970\/71 in England noch 70 bis 80 Prozent der Kinder  gegen Keuchhusten immunisiert, so liegt die Rate heute bei 39 Prozent.  Der Ausschuss prognostiziert, dass die n\u00e4chste Keuchhustenepidemie sich  wom\u00f6glich als schlimmer erweisen wird als die von 1974\/75. Allerdings  erkl\u00e4ren sie nicht, warum es 1970\/71 unter den gut immunisierten  englischen Kindern mehr als 33.000 F\u00e4lle von Keuchhusten gab, 41 davon  mit t\u00f6dlichem Ausgang, w\u00e4hrend 1974\/75 bei r\u00fcckl\u00e4ufiger Impfrate eine  Keuchhustenepidemie nur zu 25.000 Erkrankungen, 25 davon mit t\u00f6dlichem  Ausgang, f\u00fchrte.\u00ab (Wolfgang Ehrengut, Lancet, 18. Februar 1978, S. 370)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u00bb\u2026 Barker und Pichichero kamen bei einer Prospektivstudie an 1.232  Kindern in Denver im US-Bundesstaat Colorado zu dem Ergebnis: Nach DPT blieben nur sieben Prozent der Geimpften frei  von unerw\u00fcnschten Reaktionen wie Fieber (53 Prozent), akuten  Verhaltens\u00e4nderungen (82 Prozent), verl\u00e4ngertem Schreien (13 Prozent),  Teilnahmslosigkeit, Appetitlosigkeit und Erbrechen. Bei 71 Prozent der  zum zweiten Mal DTP-geimpften Kinder traten zwei oder mehr der  beobachteten Reaktionen auf.\u00ab (Lancet,28. Mai 1983, S. 1217)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u00bbPublikationen der Weltgesundheitsorganisation zeigen, dass  Diphterie in den meisten europ\u00e4ischen L\u00e4ndern st\u00e4ndig zur\u00fcckgeht, und  zwar auch in L\u00e4ndern, in denen es keine Immunisierung gab. Der R\u00fcckgang  setzte bereits ein, bevor \u00fcberhaupt eine Impfung entwickelt wurde. Es  gibt keine Garantie daf\u00fcr, dass eine Impfung ein Kind vor der Krankheit  sch\u00fctzt, tats\u00e4chlich wurden in England mehr als 30.000 F\u00e4lle von  Diphterie bei voll immunisierten Kindern gemeldet.\u00ab (Leon Chaitow,  Vaccination and Immunization, S. 58)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u00bbDie Pertussis- (Keuchhusten-) Immunisierung ist umstritten, da  den Nebenwirkungen erhebliche \u00f6ffentliche Aufmerksamkeit gewidmet wurde.  Als Gegenargument wird ins Feld gef\u00fchrt, Wirksamkeit und Schutz durch  das Verfahren \u00fcberw\u00f6gen bei Weitem die m\u00f6glichen negativen Wirkungen\u2026  die j\u00e4hrlichen Todesf\u00e4lle aufgrund dieser Krankheit pro eine Million  Kinder sei in der Zeit von 1900 bis Mitte der 1970er Jahre best\u00e4ndig und  deutlich zur\u00fcckgegangen gegen\u00fcber dem Spitzenwert von fast 900  Todesf\u00e4llen pro eine Million Kinder im Jahr 1905. Die Sterblichkeitsrate  sei seit der Einf\u00fchrung der fl\u00e4chendeckenden Impfung Mitte der 1950er  Jahre um fast 80 Prozent zur\u00fcckgegangen. Der R\u00fcckgang setzt sich seither  fort, wenn auch in geringerem Ma\u00dfe. Er ist zum gr\u00f6\u00dften Teil nicht auf  eine Impfung zur\u00fcckzuf\u00fchren, da sie zu der Zeit noch nicht angewendet  wurde.\u00ab (Chaitow, Vaccination and Immunization, S. 63)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u00bb\u2026das Programm zur Schweinegrippeimpfung z\u00e4hlt zu den gr\u00f6\u00dften  Fehlschl\u00e4gen (der CDC). Alles begann 1976, als Wissenschaftler  beobachteten, dass ein Virus bei einem Ausbruch der Grippe in Fort Dix  in New Jersey gro\u00dfe \u00c4hnlichkeit mit dem Schweinegrippevirus hatte, dem  1918 eine halbe Million Amerikaner zum Opfer gefallen war. Umgehend  initiierten die Beh\u00f6rden ein 100 Millionen Dollar teures Programm mit  dem Ziel, jeden Amerikaner zu immunisieren. Zu der erwarteten Epidemie  kam es nie, aber der Impfstoff verursachte bei 532 Menschen eine  teilweise L\u00e4hmung, es gab 32 Todesf\u00e4lle.\u00ab (U.S. News and World Report,  Joseph Carey, 14. Oktober 1985, S. 70, \u00bbHow Medical Sleuths Track Killer  Diseases\u00ab)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u00bbUngeachtet (der F\u00e4lle), bei denen die (Pocken-) Impfung die  Bev\u00f6lkerung nicht sch\u00fctzen konnte, und ungeachtet der vehementen  Nebenwirkungen der angewandten Methoden versuchten die Impfbef\u00fcrworter  weiter, die Methoden mit der Behauptung zu rechtfertigen, in Europa sei  die Krankheit insgesamt in der Zeit der Impfpflicht zur\u00fcckgegangen. Wenn  dieser R\u00fcckgang mit der Durchf\u00fchrung der Impfung in Verbindung gebracht  werden k\u00f6nnte, dann seien alle anderen \u00dcberlegungen zweitrangig, der  Vorteil des gegenw\u00e4rtig seltenen Auftretens der Krankheit \u00fcberw\u00f6ge das  periodische Versagen der Methode und spreche f\u00fcr die Weiterf\u00fchrung der  Impfung. Doch der R\u00fcckgang der Pockenerkrankung ging nicht auf das Konto  der Impfung. Denn die H\u00e4ufigkeit der F\u00e4lle ging in ganz Europa zur\u00fcck,  unabh\u00e4ngig davon, ob geimpft wurde oder nicht.\u00ab (Chaitow, Vaccination  and Immunization, S. 6 f.)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u00bbPocken sind, wie Typhus, (in England) seit 1780 immer seltener  geworden. Die Impfung kam hierzulande weitgehend au\u00dfer Gebrauch, weil  die Menschen allm\u00e4hlich merkten, wie ihr Wert durch die gro\u00dfe  Pockenepidemie von 1871 bis 72 (die nach umfangreicher Impfung auftrat)  infrage gestellt wurde.\u00ab (W. Scott Webb, A Century of Vaccination, Swan  Sonnenschein, 1898)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u00bbBei dieser Inzidenz (Kyoto, Japan, 1948) \u2013 die schlimmste ihrer  Art \u2013 war eine toxische (Impfstoff-) Charge von Alaun-pr\u00e4zipitiertem  Toxoid (APT) verantwortlich f\u00fcr die Erkrankung von mehr als 600  S\u00e4uglingen und nicht weniger als 68 Todesf\u00e4llen.\u00ab<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u00bbAm 20. und 22. Oktober 1948 erhielten zahlreiche S\u00e4uglinge und  Kinder in Kyoto ihre erste APT-Injektion. Am 4. und 5. November bekamen  15.561 S\u00e4uglinge und Kinder im Alter bis zu 13 Jahren die zweite Dosis.  Ein bis zwei Tage sp\u00e4ter erkrankten 606 der geimpften Kinder. Davon  starben neun innerhalb von 13 bis 14 Tagen an akuter diphtherischer  L\u00e4hmung und 59 weitere innerhalb von vier bis sieben Wochen an einer  sp\u00e4ter auftretenden L\u00e4hmung.\u00ab (Sir Graham Wilson, Hazards of  Immunization, Athone Press, University of London, 1967)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u00bbZwischenf\u00e4lle k\u00f6nnten auf den Einsatz dieses so genannten  (Tollwut-) Totimpfstoffs durch unsachgem\u00e4\u00dfe Anwendung folgen. Zu einem  solchen sehr ernsten Vorfall kam es 1960 in Fortaleza, Cear\u00e1, Brasilien.  Nicht weniger als 18 von 66 Personen, die mit Fermiskarbolisiertem  (Tollwut-) Impfstoff geimpft worden waren, erkrankten an  Enzephalomyelitis, alle 18 starben.\u00ab (Sir Graham Wilson, Harzards of  Immunization)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u00bbBei einer Pressekonferenz in Washington am 24. Juli 1942  berichtete der Kriegsminister \u00fcber 28.585 F\u00e4lle von Gelbsucht, die nach  einer Gelbfieberimpfung vom 1. Januar bis 4. Juli in der US Army  beobachtet worden waren. 62 der Erkrankungen verliefen t\u00f6dlich.\u00ab  (Wilson, Hazards of Immunization)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u00bbBei der gr\u00f6\u00dften Studie der Welt (durchgef\u00fchrt in S\u00fcdindien) zur  Pr\u00fcfung des Wertes des BCG-Tuberkulose-Impfstoffs ergab sich  \u00fcberraschenderweise, dass der Impfstoff bei einer bazill\u00e4ren Form der  Tuberkulose keinen Schutz gew\u00e4hrt. Durchgef\u00fchrt wurde die als  &nbsp;\u203aumfassend und sorgf\u00e4ltig\u2039 beschriebene Studie vom Indian Council of  Medical Research (ICMR) 1968 mit Unterst\u00fctzung der  Weltgesundheitsorganisation und der US-Gesundheitsbeh\u00f6rde CDC aus  Atlanta in Georgia.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u00bbDie Inzidenz neuer F\u00e4lle war in der BCG-geimpften Gruppe etwas  (aber nicht statistisch relevant) h\u00f6her als bei der Kontrollgruppe \u2013 ein  Ergebnis, das zu der Schlussfolgerung f\u00fchrte, die Schutzwirkung von BCG  sei \u203anull\u2039. (New Scientist, 15. November 1979, zitiert von Hans Ruesch  in Naked Empress \u2013 deutsche Ausgabe: Nackte Herrscherin \u2013 Entkleidung  der medizinischen Wissenschaft, Ed. Hirthammer, 1978.)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u00bbIn der Zeit vom 10. Dezember 1929 bis zum 30. April 1930  erhielten 251 der 412 in L\u00fcbeck geborenen S\u00e4uglinge in den ersten  Lebenstagen drei Dosen BCG-Impfstoff oral. Von diesen 251 starben 72 an  Tuberkulose, die meisten innerhalb von zwei bis f\u00fcnf Monaten, aber alle  bis auf einen vor Ende des ersten Lebensjahrs. Zus\u00e4tzlich erkrankten 135  an einer klinischen Tuberkulose, von der sie sich aber wieder erholten.  44 wurden Tuberkulin-positiv, blieben aber gesund. Keines der nicht  geimpften damals Neugeborenen war in dieser Form betroffen, keines von  ihnen starb in den folgenden drei Jahren an Tuberkulose.\u00ab (Wilson,  Hazards of Immunization)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u00bbWir f\u00fchrten eine randomisierte placebokontrollierte  Doppelblindstudie durch, um an 2.295 Hochrisiko-Patienten die  Wirksamkeit des 14-valenten Polysaccharid-Pneumokokkenimpfstoffs zu  testen&#8230; Bei 63 der Patienten kam es zu insgesamt 71 Episoden  nachgewiesener oder wahrscheinlicher Pneumokokken-Pneumonie oder  Bronchitis (27 Placebo-Empf\u00e4nger und 36 Impfstoff-Empf\u00e4nger)\u2026 Eine  Wirksamkeit des Pneumokokken-Impfstoffs im Sinne einer Verhinderung von  Pneumonie oder Bronchitis konnten wir bei dieser Population nicht  demonstrieren.\u00ab (New England Journal of Medicine, 20. November 1986, S.  1.318, Michael Simberkoff u.a.)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u00bbDoch schon bevor Salk seinen Impfstoff entwickelte, war Polio  best\u00e4ndig auf dem R\u00fcckzug; die Zahl von 39 F\u00e4llen pro 100.000 Einwohner  im Jahr 1942 war jedes Jahr weiter zur\u00fcckgegangen, bis auf lediglich 15  F\u00e4lle im Jahr 1952\u2026 so der englische Chirurg und Medizinhistoriker M.  Beddow Bayly.\u00ab (Hans Reusch, Slaughter of the Innocent, Civitas,  Schweiz, und Swain, New York)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u00bbViele ver\u00f6ffentlichte Stories und Berichte besagten,  implizierten oder veranlassten sowohl die Fachwelt als auch die  allgemeine \u00d6ffentlichkeit zu der Ansicht, der deutliche R\u00fcckgang der  F\u00e4lle (auch t\u00f6dlichen) von Poliomyelitis im Jahr 1955 gegen\u00fcber 1954 sei  direkt oder indirekt auf den Salk-Impfstoff zur\u00fcckzuf\u00fchren\u2026 Dass dieses  eine falsche Vorstellung ist, geht aus den folgenden \u00dcberlegungen  hervor: Die Zahl der geimpften Kinder war zu gering, um den R\u00fcckgang  darauf zur\u00fcckzuf\u00fchren. Dieser war bereits erkennbar, bevor die Impfungen  begannen oder Wirkung zeigen konnten, er lag in derselben Gr\u00f6\u00dfenordnung  wie der R\u00fcckgang unmittelbar nach der Impfung.\u00ab (Dr. Herbert Ratner,  Child and Family, Bd. 20, Nr. 1, 1987)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u00bbBislang ist es kaum m\u00f6glich, Einsicht in das Ausma\u00df der  Impfkatastrophe von 1955 in den USA zu erlangen. Es kann aber als sicher  angenommen werden, dass die offiziell best\u00e4tigten 200 F\u00e4lle (von  Polio), die direkt oder indirekt durch die (Polio-) Impfung ausgel\u00f6st  wurden, nur Minimalzahlen darstellen\u2026 Es l\u00e4sst sich kaum sch\u00e4tzen, wie  viele der 1.359 (Polio-) F\u00e4lle unter Geimpften als Versagen des  Impfstoffs betrachtet werden m\u00fcssen und wie viele durch den Impfstoff  infiziert wurden. Eine sorgf\u00e4ltige Studie \u00fcber den epidemiologischen  Verlauf der Polio in den USA liefert bedeutsame Hinweise. In zahlreichen  US-Bundesstaaten entwickelten sich typische fr\u00fche Epidemien mit der  Immunisierung im Fr\u00fchjahr 1955\u2026 Die Impfzwischenf\u00e4lle des Jahres 1955  k\u00f6nnen nicht ausschlie\u00dflich auf M\u00e4ngel bei einer Herstellerfirma  zur\u00fcckgef\u00fchrt werden.\u00ab (Dr. Herbert Ratner, Child and Family, 1980, Bd.  19, Nr. 4, \u00bbStory of the Salk Vaccine\u00ab, Teil 2)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u00bbDer Hinweis m\u00f6ge gen\u00fcgen, dass die meisten der gro\u00dfen (Polio-)  Epidemien, die seit der Einf\u00fchrung des Salk-Impfstoffs in diesem Land  aufgetreten sind, auf den verbreiteten Einsatz des Impfstoffs folgten  und durch einen ungew\u00f6hnlich fr\u00fchen saisonalen Beginn charakterisiert  waren. Um nur einige zu nennen: die Epidemie von Massachusetts 1955, von  Chicago 1956, von Des Moines 1959.\u00ab (Dr. Herbert Ratner, Child and  Family, 1980, Bd. 19, Nr. 4)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u00bbDer (Sabin-) Polio-Lebendimpfstoff war die Hauptursache von  paralytischer Poliomyelitis in den USA seit 1972. Um solche F\u00e4lle zu  verhindern, w\u00e4re es erforderlich, den Routineeinsatz von  Polio-Lebendimpfstoff einzustellen.\u00ab (Jonas Salk, Science, 4. M\u00e4rz 1977,  S. 845)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u00bbWie die (US-) Regierung selbst einr\u00e4umt, lag die  Misserfolgsquote bei Menschen, die zuvor gegen das (Masern-) Virus  geimpft worden war, bei 41 Prozent.\u00ab [Mit anderen Worten: diese Menschen  wurden geimpft und erkrankten dann an Masern.] (Dr. Anthony Morris,  John Chriss, BG Young, \u00bbOccurrence of Measles in Previously Vaccinated  Individuals\u00ab, 1979, vorgestellt bei einer Konferenz der American Society  for Microbiology in Fort Detrick, Maryland, am 27. April 1979)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u00bbBevor \u00c4rzte begannen, R\u00f6telnimpfungen zu verabreichen, waren  sch\u00e4tzungsweise 85 Prozent der Erwachsenen von Natur aus (lebenslang)  gegen die Krankheit immun. Aufgrund der Immunisierung entwickelt die  gro\u00dfe Mehrzahl der Frauen keine nat\u00fcrliche Immunit\u00e4t (oder lebenslangen  Schutz).\u00ab (Dr. Robert Mendelsohn, Let\u2019s Live, Dezember 1983, zitiert von  Carolyn Reuben in LA WEEKLY, 28. Juni 1985)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>\u00bbDie Verabreichung des Masern-Totimpfstoffs (KMV) f\u00fchrte offenbar\n zu einer abweichenden immunologischen Antwort, die den Kindern nicht \nnur keinen Schutz gegen nat\u00fcrliche Masern gew\u00e4hrte, sondern eine erh\u00f6hte\n Anf\u00e4lligkeit zur Folge hatte.\u00ab (Vincent Fulginiti und Ray Helter, JAMA,\n 22. August 1980, Bd. 244, S. 804. Die Autoren weisen darauf hin, dass \nso falsch gesch\u00fctzte Kinder an einer \u00bboftmals schweren atypischen Form \nvon Masern\u00ab erkranken k\u00f6nnen. \u00bbAtypische Masern sind durch Fieber, \nKopfschmerzen\u2026 und einen unterschiedlichen Ausschlag gekennzeichnet, \n(der)\u2026 aus einem Mix von Hautflecken, Papeln, Bl\u00e4schen und Pusteln \nbestehen kann\u2026\u00ab)<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vieles im Leben nimmt man als gegeben, ohne es zu hinterfragen oder dar\u00fcber nachzudenken. Die Medien, die unz\u00e4hligen Experten aus vielen Bereichen der Wissenschaft, Politik-, die Schulen und Universit\u00e4ten, verbreiten viele Irrt\u00fcmer \u00fcber das Impfen. Es w\u00e4re falsch zu behaupten, dass es immer mit gezielter Absicht geschieht. 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