{"id":3659,"date":"2020-02-18T12:00:55","date_gmt":"2020-02-18T11:00:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/?post_type=vitalstoff_journal&#038;p=3659"},"modified":"2020-04-06T10:48:28","modified_gmt":"2020-04-06T08:48:28","slug":"hpv-impfung-nutzlos-eventuell-schaedlich-und-teuer","status":"publish","type":"vitalstoff_journal","link":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/fakten-widerreden\/impfen\/hpv-impfung-nutzlos-eventuell-schaedlich-und-teuer\/","title":{"rendered":"HPV-Impfung: nutzlos, eventuell sch\u00e4dlich \u2013 und teuer"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Oktober 2008 erhielt der deutsche Krebsforscher Harald zur Hausen \nden Medizinnobelpreis f\u00fcr die Annahme, dass das Humane Papilloma Virus \n(HPV) Geb\u00e4rmutterhalskrebs ausl\u00f6st (zusammen mit Luc Montagnier, der den\n Medizinnobelpreis erhielt, weil er angeblich HN nachgewiesen hat). \nMedien wie der SPIEGEL berichteten daraufhin, dass wir zur Hausens \nForschungen eine \u00bbhochwirksame&#8220; Impfung gegen Geb\u00e4rmutterhalskrebs zu \nverdanken h\u00e4tten.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tats\u00e4chlich gibt es aber keine Beweis f\u00fchrende Studie f\u00fcr die These, \ndass ein so genanntes Papilloma-Virus die genetischen bzw. chromosomalen\n Verschiebungen verursacht, die f\u00fcr Krebs so kennzeichnend sind. Wenn \nman das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) nach Beweisen f\u00fcr HPV \nfragt, so erh\u00e4lt man eine, so w\u00f6rtlich, \u00bbwunderbare Literaturliste\u00ab, in \nder sich auch zwei Studien von dem nun zum Nobelpreistr\u00e4ger gekr\u00f6nten \nHarald zur Hausen finden und in denen behauptet wird, sie lieferten den \nBeweis f\u00fcr die \u201eerste Isolierung eines spezifischen HPV aus \nGeb\u00e4rmutterhalskrebs-Gewebe.\u201c Doch schaut man sich die Arbeiten n\u00e4her \nan, so zeigt sich, dass sie diese Belege tats\u00e4chlich gar nicht liefern.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nehmen wir zum Beispiel die erste der beiden Studien, die 1983 im \nFachmagazin \u201eProceedings of the National Academy of Sciences\u201c publiziert\n wurde, und zwar unter dem Titel: \u201eA Papillomavirus DNA from a Cervical \nCarcinoma and Its Prevalence in Cancer Biopsy Samples from Different \nGeographic Regions\u201c &#8211; dann zeigen sich darin vor allem folgende \nUnzul\u00e4nglichkeiten:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Es ist unklar, woher die klonierte \n(cloned) DNA (= Erbmaterial) des angeblichen Virus-Partikels stammt; \ndoch wenn man die Herkunft der DNA nicht kennt bzw. nicht exakt \nbestimmen kann, dann ist es logischerweise unm\u00f6glich zu beweisen, dass \nein Virus vorliegt<\/li><li>Eine gro\u00dfe Anzahl an Tumoren wurde erfolglos\n gescreent, was die Wahrscheinlichkeit erh\u00f6ht, dass das Ausfindigmachen \neines Tumors, der die (angeblich von einem HP-Virus stammende) DNA \nenthielt, reiner Zufall war. Das Krebsestablishment redet immer von der \n&#8222;hohen Korrelation\u00ab beim HPV-Screening. Doch muss hier auch bedacht \nwerden, dass diese Partikel, die HPV genannt werden, h\u00e4ufig auftreten &#8211; \nsprich, der Umstand, dass das, was HPV genannt wird, oft bei \nGeb\u00e4rmutterhalskrebs-Patientinnen diagnostiziert wird, muss gar nichts \n(Schlimmes) bedeuten.<\/li><li>Die Autoren der Studie sprechen von \n\u201enicht stringenten\u201c Bedingungen, womit wohl gemeint ist, dass die \nHybridisierung (unter Hybridisierung versteht man, dass sich \nkomplement\u00e4re DNA-Einzelstr\u00e4nge, die urspr\u00fcnglich nicht gepaart waren, \nvon selbst zusammenlagern) nicht perfekt von statten ging. Das hei\u00dft, \ndie zwei verwendeten DNA&#8217;s waren nicht identisch. \u201eNat\u00fcrlich behaupten \ndie Forscher nun, dass dies daran liege, dass Viren so schnell \nmutierten\u201c, so Crowe, \u201edoch dies ist pure Spekulation.\u201c<\/li><li>Die \nWissenschaftler extrahierten DNA und hybridisierten diese mit \n(angeblich) \u201ebekannten\u201c HPV-Proben &#8211; doch sie erzielten damit weniger \nals 0,1 Prozent \u00dcbereinstimmung. Woraufhin sie erkl\u00e4rten, dass es sich \nbei der extrahierten DNA um eine neue Spezies (neue Virus-Art) handeln \nm\u00fcsse &#8211; anstatt, wie es eigentlich sinnvoll gewesen w\u00e4re, einfach zu \nschlussfolgern, dass die DNA schlicht nichts mit einem HP-Virus zu tun \nhat.<\/li><li>Mit dieser neuen DNA in der Hand, die wenig bis gar nichts\n mit anderer so genannter HPV-DNA zu tun hat, erkl\u00e4rten sie nun, dass \ndiese DNA in 11 von 18 untersuchten Geb\u00e4rmutterhalskrebs-Proben gefunden\n worden sei. Was allein schon deshalb bedeutungslos ist, weil sie ja \nnicht einmal ein Geb\u00e4rmutterhalskrebs-Virus nachgewiesen hatten!<\/li><\/ol>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zusammenfassend l\u00e4sst sich zum Thema HPV und die dazugeh\u00f6rige Impfung sagen:<\/h2>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Unsichere Virentests: Die Zuverl\u00e4ssigkeit der f\u00fcr den \nWirksamkeitsnachweis herangezogenen Virentests ist eine reine Behauptung\n der Hersteller, die keiner \u00fcbergeordneten Kontrolle auf der Basis \ngesicherter Standards unterliegt. Dass diese Tests tats\u00e4chlich \nspezifische Viren nachweisen k\u00f6nnen, ist nicht bewiesen.<\/li><li>Ungekl\u00e4rter\n kausaler Zusammenhang: Offiziellen Quellen zufolge erkrankt nur ein \nverschwindend kleiner Bruchteil aller so genannt HPV-infizierten Frauen \nan Geb\u00e4rmutterhalskrebs. Auch deswegen macht es keinen Sinn zu behaupten,\n HPV sei die prim\u00e4re Ursache von Geb\u00e4rmutterhalskrebs -weshalb es auch \nnicht nachvollziehbar ist, wie die Impfung gegen diese Krebsform \nsch\u00fctzen soll.<\/li><li>Fehlende Impfstoffsicherheit: Die \nZulassungsstudien umfassen insgesamt ca. 20.000 Testpersonen und k\u00f6nnen \ndeshalb schwere Nebenwirkungen und Impfsch\u00e4den, die seltener als \n1:20.000 auftreten, nur durch Zufall erfassen.<\/li><li>Der \nKrebsimpfstoff Gardasil kann alles andere als \u00fcberzeugen, da bei ihm \nkeine Wirkungen au\u00dfer den Nebenwirkungen nachgewiesen sind. So wurden \nals Nebenwirkungen der HPV-Impfung sehr h\u00e4ufig Fieber, Schmerzen, R\u00f6tung\n und Schwellung an der Injektionsstelle genannt. Brisant in diesem \nZusammenhang auch: Offenbar sollte das im Impfstoff enthaltene Metall \nAluminium diese schnell festzustellenden Nebenwirkungen maskieren, indem\n Aluminium auch bei dem Stoff, den die Vergleichsgruppe erhielt, \neingesetzt wurde. Diese Vergleichsgruppe wurde wohlgemerkt als \n\u201ePlacebo-Gruppe\u201c bezeichnet. Ein Placebo ist aber ein Scheinpr\u00e4parat &#8211; \nalso ein Pr\u00e4parat, das wirkungslos ist und daher giftiges Aluminium gar \nnicht enthalten d\u00fcrfte. Mit anderen Worten: Das DKFZ verwendete als \n\u201ePlacebo\u201c einen Stoff, der bekannterma\u00dfen ein \u201eVerst\u00e4rkerstoff\u201c ist, der\n eine Immunreaktion und allergische Sofortreaktionen verursacht.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Todesf\u00e4lle im Zusammenhang mit der Gardasil Impfung<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bereits kurz nach Markteinf\u00fchrung von Gardasil im Sommer 2007 wurden \ndrei Todesf\u00e4lle mit der Impfung in Verbindung gebracht. Bis Oktober 2007\n stieg die Zahl sogar auf 11. Pikant an der Markteinf\u00fchrung: Obwohl der \ntexanische Gouverneur Rick Perry die HPV-Impfung nach Widerstand von \nEltern nur auf die Liste der empfohlenen Impfungen gesetzt hatte, gingen\n die Massenmedien einen Schritt weiter. Vielleicht motiviert durch die \nWerbeeinnahmen der chemisch-pharmazeutischen Industrie und\/oder infolge \neiner viel zu unkritischen Einstellung machten die Journalisten aus der \nImpfempfehlung eine Impfpflicht! Glaubt man der Nachrichtenagentur \nAssociated Press (AP), dann ist Gouverneur Perry zudem ein Ziehkind der \nPharmaindustrie: Er unterhalte, so AP, enge Verbindungen zu Merck und \nbekam von diesen Menschenfreunden auch Spenden f\u00fcr seinen letzten \nWahlkampf. Seine Verbindungen sind nicht nur beruflicher Natur: Seine \nSchwiegermutter, so AP, sitze gleichzeitig sowohl bei Merck im Vorstand \nals auch f\u00fcr Bushs Republikaner im texanischen Abgeordnetenhaus. Der \n\u00bbMerck-Texas-Konzern\u00ab ist also quasi eine Art Familienbetrieb.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dass all diese Dinge geschehen k\u00f6nnen, ohne dass die \u00d6ffentlichkeit  daran Ansto\u00df nimmt, liegt wohl nicht nur an der Pharmaindustrie, die im  Hintergrund ihre Strippen zieht und deren Verbindungen bis in die  St\u00e4ndige Impfkommission (STIKO) des Roben Koch-Instituts reichen, sowie  an den Medien, die von den Anzeigen der Pharmaindustrie nicht  unwesentlich abh\u00e4ngen und deren Mitarbeiter &#8211; die Journalisten &#8211; allzu  oft gar nicht realisieren, wie unkritisch sie gegen\u00fcber Medizinforschern  sind. Auch ist es die in unser aller Bewusstsein regelrecht  eingebrannte Furcht vor dem Unsichtbaren, die uns nicht aufhorchen  l\u00e4sst, wenn uns Mediziner immer wieder ihre giftigen Pillen und  Impfstoffe als die gro\u00dfen Gesundheitsbringer verkaufen wollen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Es gibt keine Studie, dass die Impfstoffe wirksam sind<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dabei gibt es auch keine solide Studie, die belegt, dass die beiden \nauf dem Markt befindlichen Impfstoffe gegen Geb\u00e4rmutterhalskrebs \n(Gardasil und Cervarix) wirksam, geschweige denn hochwirksam sind.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eindeutig belegt sind hingegen die Nebenwirkungen der Impfstoffe &#8211; \nund die sind zahlreich. So wird von L\u00e4hmungserscheinungen, \nBlutgerinnung, Herzproblemen, f\u00f6talen Abnormalit\u00e4ten und Fehlgeburten \nund nicht zuletzt auch etlichen Todesf\u00e4llen als Folge der Impfung \nberichtet. Das Ganze ist so brisant, dass z. B. auch die \nWirtschaftszeitung Financial Times Anfang 2008 einen langen Artikel \ndar\u00fcber brachte. <br>Experten f\u00fchren diese Nebenwirkungen unter anderem \ndarauf zur\u00fcck, dass etwa dem Impfstoff Gardasil nicht nur das giftige \nMetall Aluminium zugesetzt ist, sondern auch das Tensid Polysorbat 80, \ndas einen anaphylaktischen, also lebensbedrohenden Schock ausl\u00f6sen kann \nund bei Nagern Unfruchtbarkeit erzeugte (siehe z. B. M. Gajdova et al., \nDelayed effects of neonatal exposure to Tween 80 on female reproducrive \norgans in rats, Food and Chemical Toxicology, M\u00e4rz 1993, S. 183 -190).\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">All dies ist seit langem bekannt. Umso bemerkenswerter, dass nicht  nur der SPIEGEL im November 2008 beim Thema Geb\u00e4rmutterhalskrebsimpfung  eine 180-Grad-Wendung vollzieht und pl\u00f6tzlich schreibt, dass gar nicht  bewiesen sei, dass die HPV-Impfstoffe wirksam, ja geschweige denn \u201ehoch  wirksam\u201c gegen Geb\u00e4rmutterhalskrebs sind. So \u00e4u\u00dfert sich der SPIEGEL am  27. November in einem Interview mit Friedrich Hofmann, Chef der  St\u00e4ndigen Impfkommission STIKO des Robert Koch Instituts, u. a. wie  folgt: \u201eHerr Hofmann, Tausende M\u00e4dchen haben die Impfung gegen  Geb\u00e4rmutterhalskrebs bekommen &#8211; obwohl niemand wei\u00df, wie gut sie wirkt  und welche Langzeitwirkungen sie haben k\u00f6nnte.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">13 Wissenschaftler fordern eine Neubewertung der HPV-Impfung und ein Ende der irref\u00fchrenden Informationen<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie aber konnte es zu dieser Wendung in der Berichterstattung kommen?\n Freilich kann hier nur gemutma\u00dft werden, da sich der SPIEGEL dazu nicht\n \u00e4u\u00dfern mochte. Doch die Vermutung liegt sehr nahe, dass der SPIEGEL von\n der Behauptung, die HPV-Impfung sei \u201ehochwirksam\u201c bzw. \u201esch\u00fctzt gegen \nGeb\u00e4rmutterhalskrebs\u201c, Abstand nahm, weil 13 Forscher von verschiedenen \ndeutschen Universit\u00e4ten einen Aufruf initiierten, der in einigen \nbedeutenden Massenmedien auf Widerhall gesto\u00dfen war. Titel dieses \nAufrufs: \u201eNeubewertung der HPV-Impfung und ein Ende der irref\u00fchrenden \nInformationen\u201c.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieser Aufruf ist bemerkenswert, weil er eben von einer Reihe von \nSchulmedizinern verfasst worden war &#8211; und von Schulmedizinern zu h\u00f6ren, \ndass sie ihren eigenen Berufsstand stark kritisieren, hat nach wie vor \nSeltenheitswert.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und so lesen wir in diesem Aufruf, \u201edass sich M\u00e4dchen und Frauen in  Deutschland seit Herbst 2006 gegen Humane Papillom-Viren (HPV) impfen  lassen k\u00f6nnen. Seit dieser Zeit wird \u00fcber m\u00f6gliche Nebenwirkungen, die  Kosten der Impfung sowie die teilweise irref\u00fchrende Kampagne f\u00fcr die  Impfung intensiv diskutiert. Ob aber die Impfung \u00fcberhaupt das leistet,  was sie verspricht, wurde kaum hinterfragt. Gerade die entscheidende  Frage der Wirksamkeit, im Sinne einer Senkung der Neuerkrankungen an  Geb\u00e4rmutterhalskrebs, ist bisher nicht ausreichend gekl\u00e4rt und  Gegenstand unzutreffender Informationen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Impfempfehlung durch die STIKO schon vor dem Vorliegen der Studien<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vor allem machen die 13 Wissenschaftler auch auf den Umstand \naufmerksam, dass die Empfehlung durch die St\u00e4ndige Impfkommission STIKO \nam Robert-Koch-Institut erfolgte, noch bevor die entscheidenden Studien \npubliziert worden waren. So empfahl die STIKO im M\u00e4rz 2007 eine Impfung \ngegen HPV f\u00fcr alle M\u00e4dchen im Alter von 12 bis 17 Jahren. Begr\u00fcndet \nwurde dies mit der Verminderung der Krankheitslast durch \nGeb\u00e4rmutterhalskrebs. Doch zum Zeitpunkt dieser Empfehlung waren die \nErgebnisse der entscheidenden Studien noch gar nicht publiziert. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erst im Mai 2007 erschienen die wichtigsten Studien FUTURE I und \nFUTURE II zum Impfstoff Gardasil in der Fachzeitschrift New England \nJournal of Medicine (NEJM). Und die zentrale Aussage eines im NEJM im \nJahr 2008 ver\u00f6ffentlichten Kommentars lautete: \u201eDie schlechte Nachricht \nist, dass wir die Wirksamkeit der Impfung gegen Geb\u00e4rmutterhalskrebs \nnicht kennen.\u201c Eine differenzierte Darstellung in deutscher Sprache \nfindet sich unter anderem im \u201earzneitelegramm\u201c.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die wichtigste Studie zu dem zweiten Impfstoff Cervarix von \nGlaxoSmith Kline erschien im Juni 2007. In den USA ist Cervarix bis \nheute nicht zugelassen worden.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dar\u00fcber hinaus machen die 13 Wissenschaftler darauf aufmerksam, dass \ndie Wirksamkeit der Impfung in den Studien gar nicht in Bezug auf \nGeb\u00e4rmutterhalskrebs untersucht worden war, sondern nur in Bezug auf das\n Auftreten von h\u00f6hergradigen Zellver\u00e4nderungen bei 15 -26j\u00e4hrigen \nFrauen. Diese h\u00f6hergradigen Zellver\u00e4nderungen gelten lediglich als \nm\u00f6gliche Vorstufe von Geb\u00e4rmutterhalskrebs.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dabei fand sich in den Auswertungen, die alle eingeschlossenen Frauen\n ber\u00fccksichtigten, eine Verminderung an allen h\u00f6hergradigen \nZellver\u00e4nderungen um gerade einmal 7,8 Prozent in der FUTURE I-Studie \n(Zahl von der EMEA 2008) und um 17 Prozent in der Studie FUTURE II. \nAuswertungen dieser Art wurden von der STIKO nicht ber\u00fccksichtigt. Wobei\n nat\u00fcrlich niemand ausschlie\u00dfen kann, ob an den Studien nicht \nherummanipuliert wurde. F\u00fcr den zweiten Impfstoff Cervarix beruhten die \nEmpfehlungen der STIKO sogar nur auf Daten zur Verhinderung von \nandauernden Infektionen. Zur Wirksamkeit in Bezug auf Krebsvorstufen \noder gar Krebs lagen f\u00fcr Cervarix keine Daten vor.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die STIKO legte zudem das Alter in ihrer Empfehlung auf 12 bis 17 \nJahre fest. Doch nur f\u00fcr die Gruppe der 15 bis 17-J\u00e4hrigen gibt es Daten\n zur Wirksamkeit gegen die Vorstufen von Geb\u00e4rmutterhalskrebs, nicht \njedoch f\u00fcr die 12 bis 14-J\u00e4hrigen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Daher fordern die 13 Wissenschaftler, dass die Empfehlung der STIKO \nzur HPV-Impfung umgehend bzw. dringend \u00fcberpr\u00fcft werden muss. Nicht \nzuletzt, weil sich die STIKO in ihrer Empfehlung vom M\u00e4rz 2007 nicht auf\n explizite Zahlen zur Wirksamkeit st\u00fctzt. Stattdessen erw\u00e4hnt die STIKO &#8211;\n offenbar aufgrund eigener Hochrechnungen &#8211; eine \u201elebenslange \nImpfeffektivit\u00e4t\u201c von 92,8 %. Die Herkunft dieser Zahl wird aber nicht \nerkl\u00e4rt, ganz abgesehen davon, dass man zur \u201elebenslangen\u201c Immunit\u00e4t \nkeinerlei Daten hatte und hat. Hinweise auf eine Wirksamkeit dieser \nGr\u00f6\u00dfenordnung liefert keine der Studien.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zur \u00dcberpr\u00fcfung der Impfempfehlung sollte die STIKO, so die Verfasser  des Aufrufes, die neuen Studienergebnisse ber\u00fccksichtigen und fehlende  Daten vom Hersteller anfordern und in die Bewertung einbeziehen. Der  Bewertung sollte explizit zu entnehmen sein, welche Wirksamkeit die  STIKO von der Impfung erwartet und auf welchen Annahmen und auf welchen  Daten diese Erwartungen beruhen. <br>Allein dass die STIKO zu solchen  Selbstverst\u00e4ndlichkeiten aufgefordert werden muss, ist ein klares Indiz  daf\u00fcr, dass hier eine Impfung, die salopp formuliert \u201esauteuer\u201c ist, auf  Teufel komm raus auf den Markt gebracht werden sollte.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Studien beweisen die optimistischen Vorhersagen nicht<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zumal die 13 Wissenschaftler auch betonen, dass die in Studien \nermittelten Ergebnisse in deutlichem Widerspruch stehen zu vielen sehr \noptimistischen Verlautbarungen. M\u00e4dchen und Frauen h\u00e4tten aber ein Recht\n auf angemessene gesundheitliche Informationen. Und so hei\u00dft es: \u201eWir \nwenden uns entschieden dagegen, dass zur Gef\u00e4hrdung durch \nGeb\u00e4rmutterhalskrebs mit falschen Informationen Angst und Schuldgef\u00fchle \nerzeugt werden. Wir fordern, dass die Unsicherheiten in der Datenlage \nthematisiert werden. Behauptungen, die Impfung reduziere \nGeb\u00e4rmutterhalskrebs um 70% oder gar 98 %, m\u00fcssen unterbleiben und durch\n studiengest\u00fctzte Informationen ersetzt werden, die allen Beteiligten \neine dem Kenntnisstand entsprechende Bewertung und Entscheidung \nerm\u00f6glichen.\u201c\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist auch, dass die Deutsche \nGesellschaft f\u00fcr Allgemeinmedizin (Degam) in einem Thesenpapier zum \nThema Impfen einen kritischen, wissenschaftlichen, transparenten und von\n der Pharmaindustrie unabh\u00e4ngigen Umgang mit dem Thema Impfen fordert. \nIn diesem Thesenpapier, ver\u00f6ffentlicht in der M\u00e4rz-Ausgabe des \nFachmagazins Zeitschrift f\u00fcr Allgemeinmedizin, hei\u00dft es auch, dass die \numstrittene Impfung gegen Geb\u00e4rmutterhalskrebs \u00fcberst\u00fcrzt eingef\u00fchrt \nworden sei und in Bezug auf ihre Effektivit\u00e4t, Sicherheit und \nVertr\u00e4glichkeit noch nicht abschlie\u00dfend beurteilt werden k\u00f6nne. Solche \n\u00fcbereilten Einf\u00fchrungen tr\u00fcgen dazu bei, dass die STIKO unglaubw\u00fcrdig \nwerde.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Halten wir also fest: Die Hypothese, dass HPV Krebs macht, ist \nwissenschaftlich nicht belegbar &#8211; genauso wenig wie zum Beispiel HIV \nsowie die These, dass Aids durch ein Virus verursacht wird, \nwissenschaftlich belegt sind. Und so kann es nicht verwundern, dass auch\n das Nobelpreiskomitee selbst auf mehrfache Nachfrage hin keine Beweise \nf\u00fcr den Nachweis von HPV liefern konnte. &#8222;Dies erh\u00e4rtet den Verdacht, \ndass mit der Vergabe des Medizinnobelpreises abermals aus unbelegten \nHypothesen Dogmen gezimmert werden sollen &#8211; genau wie wir es zum \nBeispiel bereits bei den Medizinnobelpreisen f\u00fcr Carleton Gajdusek oder \nStanley Prusiner erlebt haben\u00ab, so der Kieler Internist Dr. med. Claus \nK\u00f6hnlein, mit dem ich in dem Buch \u00bbVirus-Wahn \u00ab die Beweisnot der \nVirus-Medizin aufgezeigt habe.&nbsp;\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Der Gesundheitsberater \u2013 Mai 2009<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Oktober 2008 erhielt der deutsche Krebsforscher Harald zur Hausen den Medizinnobelpreis f\u00fcr die Annahme, dass das Humane Papilloma Virus (HPV) Geb\u00e4rmutterhalskrebs ausl\u00f6st (zusammen mit Luc Montagnier, der den Medizinnobelpreis erhielt, weil er angeblich HN nachgewiesen hat). 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