{"id":3547,"date":"2020-02-17T13:55:36","date_gmt":"2020-02-17T12:55:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/?post_type=vitalstoff_journal&#038;p=3547"},"modified":"2020-04-06T11:15:05","modified_gmt":"2020-04-06T09:15:05","slug":"senioren-nehmen-oft-zu-wenig-vitamine","status":"publish","type":"vitalstoff_journal","link":"https:\/\/www.naturepower.de\/vitalstoff-journal\/fakten-widerreden\/vitalstoffe\/senioren-nehmen-oft-zu-wenig-vitamine\/","title":{"rendered":"Senioren nehmen oft zu wenig Vitamine"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Vitamine und Mineralstoffe sind besonders f\u00fcr Senioren lebenswichtig<\/strong>.<br> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Je \u00e4lter ein Mensch ist, desto wichtiger ist es, eine gut \nfunktionierende K\u00f6rperabwehr zu besitzen. Eine Studie aus Gro\u00dfbritannien\n hat jedoch gezeigt, dass viele Senioren an einem Vitamin-Mangel leiden,\n ohne sich dessen bewusst zu sein. Da der K\u00f6rper aber besonders im Alter\n Unterst\u00fctzung braucht, ist eine gesunde Lebensf\u00fchrung f\u00fcr Senioren das \nbeste Mittel, Krankheiten zu vermeiden.\n<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vitamine \u2013 wichtige Helfer des K\u00f6rpers<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im menschlichen K\u00f6rper geht es zu wie in einem Kraftwerk: \nEnergiereiche Stoffe werden verbrannt, W\u00e4rme wird erzeugt und es \nentstehen nat\u00fcrlich auch reichlich Abfallprodukte. Besonders die so \ngenannten freien Radikale &#8211; \u00dcberbleibsel der Energieerzeugung &#8211; greifen \nunsere K\u00f6rperzellen an. Der K\u00f6rper wehrt sich, indem er die freien \nRadikale so schnell wie m\u00f6glich abf\u00e4ngt und unsch\u00e4dlich macht. Dazu \nbraucht er N\u00e4hrstoffe, wie zum Beispiel die Vitamine C und E. Sie wirken\n in den K\u00f6rperzellen als Hilfs-Sheriff: Sie fangen freie Radikale ein \nund sch\u00fctzen uns so vor Erkrankungen. Auch gegen Angriffe von au\u00dfen sind\n Vitamine wichtige Gehilfen: Sie st\u00e4rken das Immunsystem und helfen dem \nK\u00f6rper, sich nach einer Infektion zu regenerieren.<br><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ohne Vitamine haben Krankheiten ein leichtes Spiel <\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Besonders \u00e4ltere Menschen leiden oft ohne es zu wissen an einem \nVitaminmangel. Das f\u00fchrt dazu, dass der K\u00f6rper \u00fcber eine schw\u00e4chere \nAbwehr verf\u00fcgt und Angriffen von Schadstoffen und Krankheitserregern \nschlechter standhalten kann. Eine aktuelle Studie vom Centre for Aging \nand Public Health in England zeigte jetzt sogar einen direkten \nZusammenhang zwischen einer Unterversorgung mit Vitaminen und der \nH\u00e4ufigkeit von Erkrankungen. &#8222;Wir haben gezeigt, dass die Senioren mit \nden niedrigsten Vitamin-C-Werten doppelt so oft erkrankten wie die \nGruppe, die eine ausreichende Versorgung mit diesem Vitamin aufweisen \nkonnten&#8220;, so die Leiterin der Studie, Dr. Astrid Fletcher. Auch andere \nwichtige Vitamine wie das Vitamin A, die B-Vitamin-Gruppe und das \nVitamin D werden offenbar von \u00e4lteren Menschen oft nicht in \nausreichender Menge aufgenommen.<br><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Alkohol, Zigaretten und schlechte Ern\u00e4hrung: Da ist Vitaminmangel vorprogrammiert<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Um also bis ins hohe Alter gesund zu bleiben, sollte man unbedingt \nauf eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen achten. Leider \u00e4ndern \naber gerade \u00e4ltere Menschen ihre Ern\u00e4hrungsgewohnheiten oft nur ungern. \nDas kann problematisch sein, denn traditionelle Deutsche Speisen wie \nEisbein und Sahnetorte sind keine guten Vitamin-Lieferanten.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und wer gerne raucht und Alkohol trinkt, hat doppelt schlechte \nKarten: Die Vitamin-Killer Nikotin und Alkohol sind doppelt sch\u00e4dlich, \ndenn die Zellgifte erh\u00f6hen einerseits den Vitaminbedarf des K\u00f6rpers und \nerzeugen zudem reichlich freie Radikale. So entziehen sie dem K\u00f6rper \nwichtige N\u00e4hrstoffe und verhindern gleichzeitig eine wirkungsvolle \nReparatur der K\u00f6rperzellen. Die Folge sind langfristige Sch\u00e4den, die mit\n den Jahren die Gesundheit mehr und mehr beeintr\u00e4chtigen k\u00f6nnen. Zu \nihnen geh\u00f6rt auch die Gef\u00e4\u00dfverkalkung, die zu Ged\u00e4chtnisst\u00f6rungen, \nHerzinfarkt und Schlaganfall f\u00fchren kann.<br><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Gesunde Lebensf\u00fchrung \u2013 das Geheimnis beschwerdefreien Alters <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Krankheiten sind in den Industrienationen so h\u00e4ufig, dass sie \nmanchmal als Volkskrankheiten bezeichnet werden. Dr. Michael Gesche, \nMediziner aus Hamm in Westfalen, macht daf\u00fcr den Mangel an Vitaminen und\n Spurenelementen, die auch Mikron\u00e4hrstoffe genannt werden, \nverantwortlich. Wird der K\u00f6rper im Laufe des Lebens nicht ausreichend \nmit Vitaminen und N\u00e4hrstoffen versorgt, so kann er seine Aufgaben nicht \nerf\u00fcllen: Ablagerungen in den Gef\u00e4\u00dfen werden nicht abgebaut, \nNervenzellen werden gesch\u00e4digt und die Regenerationsf\u00e4higkeit nimmt ab. \nF\u00fcr Gesche sind daher die richtigen Mikron\u00e4hrstoffe in der richtigen \nDosierung der Schl\u00fcssel zu einem funktionst\u00fcchtigen Organismus bis ins \nhohe Alter. Hierf\u00fcr ist, in jedem Lebensabschnitt, eine gesunde \nErn\u00e4hrung die Grundlage. Daher gilt: viel Obst und Gem\u00fcse, wenig Fett \nund viel Bewegung. Dann geht es auch gesund ins Rentenalter.<br><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Im Alter schwindet das Interesse am Essen<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Alter nimmt der Energiebedarf ab. Doch der Vitamin- und \nMineralbedarf bleibt gleich, der Kalziumbedarf ist sogar erh\u00f6ht. Frauen \nund M\u00e4nner m\u00fcssen sich mit fortschreitenden Lebensjahren also bewusster \nern\u00e4hren, um ihre Vitalstoff-Zufuhr sicherzustellen. Zudem verhindert \nder genaue Blick in die N\u00e4hrwert-Tabelle einen unerw\u00fcnschten \nGewichtsanstieg.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Doch etwa 60 Prozent der \u00fcber 75-J\u00e4hrigen sind mit Vitaminen und \nMineralstoffen unterversorgt. Oft fehlt der notwendige Einblick in \nErn\u00e4hrungsfragen. Bei manchen l\u00e4sst das Interesse am Essen generell nach\n oder das Kochen bereitet ihnen Probleme. Hinzu kommt: Wer nur sehr \nschwer oder gar nicht mehr kauen kann, bevorzugt Lebensmittel, die sich \nleicht kauen und gut schlucken lassen. Im Extremfall ern\u00e4hrt er sich \nfast ausschlie\u00dflich davon und darunter kann die ausreichende Versorgung \nmit N\u00e4hrstoffen gef\u00e4hrlich leiden.<br><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">H\u00e4ufig fehlen Vitamin B12 und Fols\u00e4ure<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Au\u00dferdem machen Magen-Darm-Erkrankungen und Unvertr\u00e4glichkeiten, die \nim Alter h\u00e4ufiger auftreten, die Ern\u00e4hrungssituation zus\u00e4tzlich \nkompliziert. Auch bestimmte Medikamente k\u00f6nnen die Aufnahme von \nVitaminen im K\u00f6rper hemmen. Besonders oft fehlen Vitamin B12 oder alle \nB-Vitamine, Fols\u00e4ure, Niacin, die Vitamine A, C und D sowie Betakarotin,\n au\u00dferdem Kalzium, Magnesium und Selen.<br><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Mindestens 1,5 Liter pro Tag trinken <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gibt keine spezielle &#8222;Altersdi\u00e4t&#8220;. Doch gerade Senioren sollten \ndie Empfehlungen f\u00fcr eine gesunde Ern\u00e4hrung besonders sorgf\u00e4ltig in die \nPraxis umsetzen: Viel Obst und Gem\u00fcse, Vollkorn- und Milchprodukte, \nwenig Fett, Alkohol und Salz. Ratsam ist es, au\u00dferdem viel zu trinken &#8211; \nmindestens 1,5 Liter pro Tag. Das vergessen Senioren leicht, da ihr \nDurstempfinden nachl\u00e4sst.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wer sicher gehen will, dass er gut mit Vitaminen und Mineralstoffen \nversorgt ist, kann seine Ern\u00e4hrung mit einem geeigneten Pr\u00e4parat \nerg\u00e4nzen.<br><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Vitamine erhalten die Geisteskraft<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Vitamine C und E k\u00f6nnen das Demenzrisiko anscheinend drastisch \nsenken. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung aus Honolulu an gut \n2.000 M\u00e4nnern zwischen 71 und 93 Jahren. Wer regelm\u00e4\u00dfig zus\u00e4tzlich zur \nErn\u00e4hrung die Vitamine C und E einnimmt, hat ein um bis zu 88 Prozent \ngeringeres Demenz-Risiko. Dieses Ergebnis bezieht sich allerdings nur \nauf die vaskul\u00e4re Demenz, auf eine Form der geistigen Beeintr\u00e4chtigung \nalso, die durch die Verkalkung der Hirngef\u00e4\u00dfe (Arteriosklerose) \nhervorgerufen wird. Die Vitamine hatten in dieser Studie keinen Einfluss\n auf das Alzheimer-Risiko.<br><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Mit Orangen und Paprika gegen Demenz<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vitamine k\u00f6nnen Alzheimer vorbeugen, haben niederl\u00e4ndische Forscher \nin einer Studie mit \u00fcber 5.000 Teilnehmern herausgefunden. Besonders \nVitamin C, Vitamin E, Betakarotin (Provitamin A) und Flavonoide \nverhindern anscheinend oft, dass Freie Radikale das Zentralen \nNervensystem (ZNS) verletzen, berichtet die Fachzeitschrift Journal of \nthe American Medical Association (6\/2002).\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Freie Radikale sind sehr reaktive Atome und darum zellsch\u00e4digende \nAtome. Sie entstehen w\u00e4hrend den normalen Stoffwechselvorg\u00e4ngen im \nK\u00f6rper. Rauchen, Stress, Umweltverschmutzung, UV-Strahlen und bestimmte \nMedikamente stimulieren ihre Produktion jedoch besonders. Antioxidanzien\n (&#8222;Radikalf\u00e4nger&#8220;) wie die Vitamine A und D sowie die sekund\u00e4ren \nPflanzenfarbstoffe Betakarotin und Flavonoide k\u00f6nnen die Freien Radikale\n jedoch binden und unsch\u00e4dlich machen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Wissenschaftler untersuchten die Probanden, die zu Beginn der \nUntersuchung nicht \u00e4lter als 55 Jahre waren, \u00fcber einen Zeitraum von \nsechs Jahren. Am Ende der Studie litten 197 Teilnehmer unter Demenz, bei\n 146 von ihnen diagnostizierten die Forscher einen Morbus Alzheimer. Es \nzeigte sich, dass gerade diese Patienten vergleichsweise wenige Vitamine\n verzehrt hatten. Unter den Liebhabern n\u00e4hrstoffreicher Kost \nprofitierten besonders Raucher von einer \u00fcberdurchschnittlich hohen \nEinnahme von Flavonoiden und Betakarotin.<br><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Vitamin-D-Pr\u00e4parat f\u00fcr Senioren oft ratsam<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Frische Luft und Sonnenb\u00e4der&#8220; &#8211; so lautete fr\u00fcher der \u00e4rztliche Rat \nf\u00fcr Patienten mit Knochenverformungen. Schon Anfang des 20. Jahrhunderts\n war bekannt: Vitamin D, das f\u00fcr Knochen und Z\u00e4hne essenziell ist, \nentsteht unter Einwirkung von Sonnenlicht. Durch die ultravioletten \nStrahlen wird Vitamin D in der Haut aus einer Vitamin-Vorstufe \n(Provitamin) gebildet.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Sonnenabh\u00e4ngigkeit von Vitamin D erkl\u00e4rt, weshalb bei \nNordeurop\u00e4ern weniger Vitamin D in der Haut gebildet wird als bei \nS\u00fcdeurop\u00e4ern. Auch Menschen, die in Ballungszentren leben, produzieren \nweniger Vitamin D, da die Dunstglocke die UV-Einstrahlung vermindert.<br><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Nervosit\u00e4t kann erstes Warnsignal f\u00fcr einen Vitamin-D-Mangel sein <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vitamin D sorgt daf\u00fcr, dass Knochen und Z\u00e4hne belastbar bleiben. Nur \nmithilfe von Vitamin D k\u00f6nnen Kalzium und Phosphor aus dem Darm in den \nBlutkreislauf gelangen und in Knochen und Z\u00e4hne eingebaut werden. \nUmgekehrt kann Vitamin D auch Kalzium und Phosphor aus den Knochen \nwieder freisetzen, z.B., wenn der Kalziumspiegel des Blutes sinkt.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erh\u00e4lt der K\u00f6rper zu wenig Vitamin D, kann es bei Erwachsenen zu \nKnochenerweichung (Osteomalazie) kommen. Vorstufen dieser \nMangelkrankheit zeigen sich durch Muskelschw\u00e4che, erh\u00f6hte \nKnochenbr\u00fcchigkeit, Zahnausfall und erh\u00f6hte Reizbarkeit. Auch nerv\u00f6se \nSt\u00f6rungen und depressive Verstimmungen sind erste Warnzeichen eines \nVitamin-D-Mangels.<br><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Die Haut kann im Alter nicht mehr so gut Vitamin D bilden <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vor allem \u00e4ltere Frauen und M\u00e4nner sind h\u00e4ufig schlecht mit Vitamin D\n versorgt, da sie sich h\u00e4ufig zu wenig in der Sonne aufhalten. Au\u00dferdem \nnimmt mit zunehmendem Alter die F\u00e4higkeit ab, Vitamin D in der Haut zu \nbilden. F\u00fcr Senioren kann darum ein Vitamin-D-Pr\u00e4parat sinnvoll sein. \nAuch S\u00e4uglinge und Osteoporose-Patienten profitieren oftmals von \nVitamin-D-Tabletten. Damit die Versorgung sichergestellt ist, d\u00fcrfen \nMargarine und Babynahrung mit Vitamin D angereichert werden.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch Frauen und M\u00e4nner, die berufsbedingt wenig Tageslicht zu sehen \nbekommen &#8211; wie Verk\u00e4uferinnen im Kaufhaus, U-Bahnfahrer und \nNachtarbeiter &#8211; k\u00f6nnen w\u00e4hrend der Wintermonate durch \nVitamin-D-Pr\u00e4parate einer eventuellen Unterversorgung vorbeugen.<br><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Vitamin-D-Pr\u00e4parate nicht nach Gutd\u00fcnken einnehmen <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wer Vitamin-D-Tabletten oder Kapseln einnimmt, sollte allerdings \nvorsichtig sein: \u00dcbelkeit, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, \nschlimmstenfalls Knochenentkalkung und Nierensteine k\u00f6nnen die Folge \nsein, wenn der K\u00f6rper zu viel Vitamin D bekommt. Vitamin-D-Pr\u00e4parate \nd\u00fcrfen deshalb nur nach Absprache mit dem Arzt eingenommen werden.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vor einer Vitamin-D-\u00dcberdosierung durch zu viel Sonne und \nLebensmittel braucht niemand Angst zu haben. Ohnehin gibt es nur wenige \nLebensmittel, die reichlich Vitamin D enthalten. Gute Lieferanten sind \nLebertran, Seefisch wie Hering, Lachs, Heilbutte und Makrele, Pilze, \nEigelb und Butter.<br><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Eisenmangel macht Senioren gebrechlich<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Blutarmut ist f\u00fcr M\u00e4nner und Frauen \u00fcber 70 Jahre ein entscheidender \nRisikofaktor: Die Krankheit &#8211; auch An\u00e4mie genannt &#8211; verdoppelt die \nGefahr, k\u00f6rperlich abzubauen. Dies haben Forscher am Wake Forest \nUniversity Baptist Medical Center (North Carolina\/USA) herausgefunden.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ursache f\u00fcr An\u00e4mie k\u00f6nnen ein Mangel an Eisen oder Vitamin B12 sowie \nKrebs, Leber- oder Nierenerkrankungen sein. Bei einer An\u00e4mie ist die \nMenge der roten, Sauerstoff transportierenden Blutk\u00f6rperchen reduziert. \nRund 13% aller M\u00e4nner und Frauen \u00fcber 70 Jahre leiden unter dieser \nKrankheit.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Wissenschaftler untersuchten die k\u00f6rperliche Leistungsf\u00e4higkeit \nvon 1.146 Senioren \u00fcber 70 Jahre: Sie testeten, wie schnell die \nProbanden gehen und sich von einem Stuhl erheben konnten.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Au\u00dferdem interessierte die Gerontologen (Altersforscher), wie gut die\n Teilnehmer im Stehen das Gleichgewicht hielten. Diese Tests sind sehr \naussagekr\u00e4ftig, hei\u00dft es am Baptist Medical Center. Mit ihnen l\u00e4sst sich\n vorhersagen, mit welcher Wahrscheinlichkeit ein Patient pflegebed\u00fcrftig\n wird.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Teilnehmer mit An\u00e4mie hatten ein 2,1-fach h\u00f6heres Risiko als \nnicht-an\u00e4mische Personen, k\u00f6rperlich abzubauen. Wir definieren dies als \neinen Drei-Punkte-Abbau \u00fcber vier Jahre&#8220;, sagt die \nGerontologie-Professorin Brenda Penninx. Ein Drei-Punkte-Abbau erh\u00f6he \ndas Risiko einer:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Krankenhauseinweisung um 150 %<\/li><li>Einweisung ins Pflegeheim um 200 %<\/li><li>Behinderung um 400 % <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei\n einer An\u00e4mie kann das Blut nicht gen\u00fcgend Sauerstoff transportieren. \nDies k\u00f6nnte dazu f\u00fchren, dass die Muskeln geschw\u00e4cht werden, vermuten \ndie Wissenschaftler. Ein weiterer m\u00f6glicher Grund f\u00fcr die dramatischen \nFolgen einer An\u00e4mie im Alter: Die Gef\u00e4\u00dfe k\u00f6nnen sich weit stellen, um \nden niedrigeren Sauerstoffpegel auszugleichen. Dies kann Ver\u00e4nderungen \nim Herz-Kreislauf-System hervorrufen, z.B. eine Herzinsuffizienz. (BSMO)\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Quelle: Pressemitteilung des Wake Forest University Baptist Medical Center (25.07.03) <\/em><br><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Dem Alter ein Schnippchen schlagen<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">K\u00f6rperliche und geistige Leistungsf\u00e4higkeit bis ins hohe Alter &#8211; \ndaf\u00fcr kann jeder selbst viel tun. Sport, Ern\u00e4hrung und vor allem die \nausreichende Vitaminzufuhr spielen eine wichtige Rolle, damit Vitalit\u00e4t \nkeine Frage des biologischen Alters ist.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Zwischen biologischem Alter oder der Vitalit\u00e4t und dem tats\u00e4chlichen\n Personalausweis-Alter bestehen manchmal deutliche Unterschiede&#8220;, \nbest\u00e4tigt Dr. Hans-Peter Friedrichsen aus Merdingen im Rahmen der \nFachmesse Medica 2003. Daran beteiligt sind unterschiedliche Faktoren \nu.a. spielt die Veranlagung eine wichtige Rolle. Obwohl sich diese nicht\n beeinflussen l\u00e4sst, k\u00f6nnen Sie dennoch viel f\u00fcr Ihre Vitalit\u00e4t tun.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Langfristig fit h\u00e4lt man sich durch Sport, daher empfehlen die \nAnti-Aging-Spezialisten auch regelm\u00e4\u00dfiges k\u00f6rperliches Training. Im \nRahmen einer Anti-Aging-Behandlung wird zun\u00e4chst eine Vitalit\u00e4tsanalyse \ndurchgef\u00fchrt. Dabei wird unter anderem ein Risikoprofil f\u00fcr typische \nAlterserkrankungen wie Atherosklerose erstellt. Ein weiterer wichtiger \nWert ist die so genannte antioxidative Gesamtkapazit\u00e4t. Diese gibt an, \nwie gut sich der K\u00f6rper gegen sch\u00e4dliche freie Radikale sch\u00fctzen kann, \ndie bei Stoffwechselprozessen im K\u00f6rper entstehen. Die Radikale \nsch\u00e4digen die Zellen und greifen somit negativ in Alterungsprozesse ein.\n Raucher, Sonnenanbeter und Menschen, die in hohem Ma\u00dfe \nUmweltschadstoffen ausgesetzt sind, haben ein besonders hohes \nGef\u00e4hrdungspotenzial.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ist die antioxidative Kapazit\u00e4t zu gering, kann man diese \nbeispielsweise durch die Gabe der Vitamine C oder E erh\u00f6hen. Diese \nVitamine helfen dem K\u00f6rper, die freien Radikale abzufangen und k\u00f6nnen \nihn so vor vorzeitigem Altern sch\u00fctzen.<br><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Geistig fit mit Vitaminen<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Geistig gesund ins Rentenalter zu gehen, das ist ein Wunsch, dem \njeder Mensch mit einer vitaminreichen Ern\u00e4hrung aktiv nachhelfen kann. \nDenn Vitamine spielen eine wesentliche Rolle f\u00fcr die Nervenfunktionen \nund den Aufbau von Nervenzellen. Zus\u00e4tzlich sch\u00fctzen sie das Gehirn vor \nSch\u00e4den, die durch freie Radikale entstehen k\u00f6nnen.<br><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Vitamin C und E: die &#8222;Radikalenf\u00e4nger&#8220; <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Freie Radikale sind Abfallprodukte des Stoffwechsels: reaktive Formen\n des Sauerstoffs, die auch die Nervenzellen angreifen und so ihre \nFunktion beeintr\u00e4chtigen k\u00f6nnen. Das Gehirn hat im Vergleich zu anderen \nOrganen eine sehr hohe Stoffwechselrate, so dass hier besonders viele \nfreie Radikale entstehen. Verschiedene N\u00e4hrstoffe (so genannte \nAntioxidantien) helfen dem K\u00f6rper dabei, die freien Radikale einzufangen\n und unsch\u00e4dlich zu machen. Unter diesen nat\u00fcrlichen \nZellschutzsubstanzen spielen besonders die Vitamine C und E eine \nwichtige Rolle.<br><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Eine ausreichende Versorgung steigert die geistige Leistungsf\u00e4higkeit <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie wichtig diese Schutzfunktion der Vitamine ist zeigt sich darin, \ndass sie degenerative Krankheiten des Gehirns positiv beeinflussen \nk\u00f6nnen: Zum Beispiel konnten Wissenschaftler zeigen, dass die Einnahme \nder Vitamin E und C das Risiko, an Alzheimer zu erkranken, senken \nkonnte. Aber auch f\u00fcr die t\u00e4gliche Leistungsf\u00e4higkeit des Gehirns \nspielen Vitamine eine wichtige Rolle. Als bei einer Studie in Amerika \ndie geistigen F\u00e4higkeiten von 2.889 Teilnehmern \u00fcber drei Jahre \nanalysiert wurden, zeigte sich bei einer hohen Zufuhr von Vitamin E ein \ndeutlich h\u00f6herer Erhalt der geistigen Leistungsf\u00e4higkeit. Laut der \nWissenschaftler entsprach der Unterschied acht bis neun Lebensjahren.<br><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Nicht nur Antioxidantien sind wichtig <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch andere N\u00e4hrstoffe sind wichtig f\u00fcr die Hirnfunktion. Zum \nBeispiel spielen die B-Vitamine f\u00fcr gute Nerven und \nKonzentrationsf\u00e4higkeit eine wichtige Rolle. Fehlen diese Vitamine, so \nwird die H\u00fclle der Nervenzellen immer d\u00fcnner. Die elektrischen Signale \nk\u00f6nnen nicht mehr richtig weitergeleitet werden. Besonders das Vitamin \nB1 hat einen g\u00fcnstigen Einfluss auf unser Gehirn und sollte stets in \nausreichenden Mengen in der Nahrung enthalten sein. Wichtig ist in jedem\n Fall ein ausgewogenes Verh\u00e4ltnis der einzelnen Vitamine und \nMineralstoffe. Entsprechende Vitaminpr\u00e4parate k\u00f6nnen dabei gute Dienste \nleisten.<br><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Das Gehirn braucht viele N\u00e4hrstoffe <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es reicht jedoch nicht, sich allein auf die Einnahme von \nVitamin-Tabletten zu verlassen. Das Gehirn nutzt eine Vielzahl an \nWirkstoffen, die in unserer nat\u00fcrlichen Nahrung vorkommen. Daher ist \neine gesunde Ern\u00e4hrung die eigentliche Grundlage f\u00fcr eine gute \nKonzentrationsf\u00e4higkeit und ein starkes Ged\u00e4chtnis bis ins hohe Alter. \n&#8222;Brain Food&#8220; (frei \u00fcbersetzt: &#8222;Denknahrung&#8220;) ist das Schlagwort, hinter \ndem sich eine ausgewogene Zusammenstellung gesunder Nahrungsmittel \nversteckt. Kaltgepresste \u00d6le, Obst und Gem\u00fcse enthalten viele wichtige \n&#8222;Gehirn-Vitamine&#8220;. Typisches &#8222;Brain Food&#8220; sind auch N\u00fcsse, Avocado, \nDinkel- und Haferprodukte. Bei den Gew\u00fcrzen stehen Kardamom, Zimt, \nMuskat und Safran im Ruf, die Ged\u00e4chtnisf\u00e4higkeit zu f\u00f6rdern. Ebenso \nZinnkrauttee, Buchweizentee und gr\u00fcner Tee.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Besonders wichtig ist es, sich bedarfsorientiert zu ern\u00e4hren. Wer \nsich viel bewegt, braucht mehr N\u00e4hrstoffe als jemand, der viel und lange\n sitzen muss. Auch Senioren m\u00fcssen oft zus\u00e4tzlich darauf achten, genug \nVitamine zu sich zu nehmen. Denn mit der Zeit kann der K\u00f6rper weniger \nN\u00e4hrstoffe aus der Nahrung aufnehmen.<br><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Wasser \u2013 das Lebenselixier<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weil im Laufe des Lebens oft das Durstgef\u00fchl nachl\u00e4sst, vergessen \nviele Senioren, gen\u00fcgend Fl\u00fcssigkeit zu sich zu nehmen. Doch Trinken ist\n wichtig, um die Reserven wieder aufzuf\u00fcllen, die der Mensch jeden Tag \nz.B. durch Schwitzen und Harnabgang verliert. Wird dem K\u00f6rper zu wenig \nFl\u00fcssigkeit zugef\u00fchrt, k\u00f6nnen sich schnell Leistungsschw\u00e4chen bemerkbar \nmachen.<br><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Fl\u00fcssigkeitsmangel ist bei Senioren h\u00e4ufig <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Alte Menschen trinken oft zu wenig. Auch Erna K. trank am Tag kaum \nmehr als zwei Tassen Kaffee. Bis ihre Tochter sie eines Tages zum Arzt \nbringen musste: Die alte Dame war geistig verwirrt, litt unter Schw\u00e4che \nund \u00dcbelkeit. Der Arzt stellte einen Wassermangel im Gewebe fest und \nschickte Mutter und Tochter in die n\u00e4chste Klinik. Nach einigen Tagen \nKlinikaufenthalt ging es Frau K. wieder gut. Und sie versprach, in \nZukunft t\u00e4glich zwei Liter Fl\u00fcssigkeit zu sich zu nehmen.<br><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Ohne Wasser macht der K\u00f6rper schlapp <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn der K\u00f6rper zu wenig Wasser bekommt, f\u00fchrt das schnell zu \nProblemen: Das Blut dickt ein, man f\u00fchlt sich m\u00fcde und antriebslos. Bei \nanhaltender Dehydrierung (so nennt der Fachmann den Wassermangel im \nOrganismus) trocknet zun\u00e4chst die Haut aus und wird schuppig. Weitere \nFolgen sind Verstopfung und Nierenprobleme. Sie werden dadurch \nverursacht, dass der K\u00f6rper bei einem Fl\u00fcssigkeitsmangel versucht, so \nviel Wasser wie m\u00f6glich zur\u00fcckzuhalten und die Ausscheidungsorgane dann \nnicht mehr richtig arbeiten k\u00f6nnen. Ein stetiger Wassermangel kann sogar\n zu Ged\u00e4chtnisschw\u00e4che und Beeintr\u00e4chtigung der Gehirnfunktion f\u00fchren.<br><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Richtig Trinken<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00c4ltere Menschen sollten daher besonders auf eine ausreichende \nFl\u00fcssigkeitszufuhr achten: Mindestens zwei Liter am Tag sind n\u00f6tig. \nHierf\u00fcr stellt man am besten morgens schon das Wasserpensum f\u00fcr den Tag \nbereit (z.B. zwei Flaschen Mineralwasser). Ein &#8222;Trinkplan&#8220;, bei dem zu \nbestimmten Zeiten an das Trinken erinnert wird (etwa mit Hilfe eines \nWeckers) kann f\u00fcr Menschen mit Ged\u00e4chtnisl\u00fccken hilfreich sein. Bei \npflegebed\u00fcrftigen Menschen sollten Pflegepersonal und Angeh\u00f6rige darauf \nachten, dass die Senioren gen\u00fcgend Fl\u00fcssigkeit zu sich nehmen.\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Doch nicht jede Fl\u00fcssigkeit ist auch dazu geeignet, dem K\u00f6rper Wasser\n zuzuf\u00fchren. Denn Zucker, Alkohol, Teein und Koffein verst\u00e4rken das \nWasserbed\u00fcrfnis des K\u00f6rpers. Daher sollte man nach dem Genuss von puren \nFruchts\u00e4ften, Alkohol (auch Bier!), schwarzem oder gr\u00fcnem Tee und Kaffee\n zus\u00e4tzlich Fl\u00fcssigkeit zuf\u00fchren. Geeignet f\u00fcr den Fl\u00fcssigkeitsausgleich\n sind Wasser (mit und ohne Kohlens\u00e4ure), Fr\u00fcchtetees und stark verd\u00fcnnte\n Fruchts\u00e4fte.<br><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Essen und Trinken \u2013 Zusammen machen sie stark <\/h4>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Obst enth\u00e4lt eine gewisse Menge Fl\u00fcssigkeit. Gem\u00fcse wie Salat, \nTomaten oder Paprika sind ebenfalls sehr wasserhaltig. Zudem enthalten \nfrische Fr\u00fcchte wichtige Vitamine und Mineralstoffe, die in jedem Alter \nwichtig sind und f\u00fcr eine gesunde Ern\u00e4hrung auf jedem Speiseplan stehen \nsollten.<br><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vitamine und Mineralstoffe sind besonders f\u00fcr Senioren lebenswichtig. Je \u00e4lter ein Mensch ist, desto wichtiger ist es, eine gut funktionierende K\u00f6rperabwehr zu besitzen. Eine Studie aus Gro\u00dfbritannien hat jedoch gezeigt, dass viele Senioren an einem Vitamin-Mangel leiden, ohne sich dessen bewusst zu sein. 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