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ASPIRIN – Medizin Deines Lebens?


Ein kritischer Aufsatz

Aspirin ist laut „Guinness-Buch der Rekorde” das weltweit am meisten verkaufte Schmerzmittel. Der Pharmariese Bayer erzielt mit dem Verkauf von jährlich etwa 11 Milliarden Aspirin-Tabletten einen Jahresumsatz von etwa 425 Millionen Euro. Kluge Werbestrategien sorgen dafür, dass die Bevölkerung Aspirin als Allheilmittel betrachtet, es vertrauensvoll und regelmäßig schluckt. Für viele ist Aspirin zu einem überlebensnotwendigen Faktor geworden: Um der Todesursache Nr.1 – Herzinfarkt und Schlaganfall – gründlich vorzubeugen, greifen, neben infarktgefährdeten Menschen, auch völlig Gesunde täglich und lebenslang zu Aspirin.

Von den Nebenwirkungen des Aspirin-Wirkstoffes spricht indes kaum jemand: Magen-Darm-Blutungen, Magengeschwüre, Nierenschäden sowie Herzinfarkt und Schlaganfall!


Infarkt durch Aspirin

Aspirin bringt den Menschen genau jenes Übel, von dem die Hersteller behaupten, es könne damit verhindert werden: Herzinfarkt und Schlaganfall. Die Werbestrategen der Pharmaunternehmen schwindeln dabei nicht einmal. Sie preisen eine Studie, in der aufgrund der „Blut verdünnenden Wirkung” des Spezial-Aspirins „Aspirin Protect” ein verringertes Infarktrisiko in den ersten 2 bis 3 Jahren beobachtet wurde. Verschwiegen wird jedoch, dass der Aspirin-Wirkstoff ASS (3) langfristig zwangsläufig das Infarktrisiko erhöht, denn...


Aspirin macht Arterienwände brüchig

Dies geschieht durch die zersetzende Wirkung, die ASS auf das menschliche Kollagengewebe hat. Kollagen ist der wichtigste Baustoff der Arterienwände und sorgt für deren Stabilität. Sobald die Arterienwände brüchig werden, versucht der Körper sie in einer Art Not-Reparatur zu kitten. Das macht er u.a. mit Hilfe von Cholesterin, welches auf die Risse in den Arterienwänden geklebt wird. Im Laufe der Zeit führt das zu verengten und verdickten Blutgefäßen - Arteriosklerose oder Arterienverkalkung genannt

Aspirin: Das „A” steht für Acetylsalicylsäure, „-spir” stammt von der Pflanze Mädesüß (lat. Spiraea ulmaria), die u. a. in den Blüten große Mengen Salicin enthält. Salicin ist die Vorstufe der Salicylsäure, die erst in der Leber zur eigentlich wirksamen Salicylsäure umgebaut wird. Ein Tee aus Mädesüßblüten löst deshalb keine Magen-Darm-Beschwerden aus – wie Aspirin das tut, wirkt aber trotzdem schmerzstillend und fiebersenkend. Die Endung „-in” ist einfach eine geläufige Endung für Arzneimittel.

Herzinfarkt/Schlaganfall: Bei einem Herzinfarkt ist eines der Herzkranzgefäße verstopft und ein Teil des Herzmuskels stirbt aufgrund von Sauerstoffmangel ab. Ein Schlaganfall tritt ein, wenn ein Blutgefäß im Gehirn verstopft. Auch hier lässt Sauerstoffmangel Gehirnzellen absterben. Hauptursache für den Verschluss von Gefäßen ist Arteriosklerose (=Arterienverkalkung).

ASS = Acetylsalicyläure: Wirkstoff von Aspirin und vielen anderen Schmerzmitteln. Einst wurde er aus der Rinde des Weidenbaumes gewonnen. Inzwischen wird ASS synthetisch hergestellt. Acetylsalicylsäure hemmt eine bestimmte Klasse von Hormonen, die bei der Entstehung von Fieber, Schmerzen und Entzündungen beteiligt sind. Die Hormone regulieren außerdem die Erweiterung und die Verengung der Blutgefäße und die Aktivität der Blutplättchen. Diese Hormone sind ein wichtiger Alarmmechanismus in unserem Körper.


Aspirin bald gegen Krebs und Alzheimer?

Nach Angaben des Herstellers soll das beliebte Schmerzmittel aber nicht nur gegen Schmerzen aller Art, wie z.B. Regel- oder Zahnschmerzen, Migräne und Rheuma sowie Fieber und Entzündungen helfen. In hohen Dosen senke es darüber hinaus sowohl den Blutzuckerspiegel von Diabetikern als auch erhöhten Blutdruck. Aspirin-Forscher kündigten bereits an, man könne Aspirin bald zur Vorbeugung gewisser Krebserkrankungen einsetzen. Gutartige Darmgeschwüre würden mit Hilfe des „Wundermittels” nicht zu bösartigem Darmkrebs entarten und Eierstockkrebs soll auf eine Behandlung mit Aspirin besonders positiv angesprochen haben. Allerdings –so wird zugegeben – habe sich im Laufe einer ASS-Studie die Zahl der an Bauchspeicheldrüsenkrebs Erkrankten um mehr als 50 Prozent erhöht und das Risiko eine Hirnblutung zu erleiden, habe sich unter der Einwirkung von Aspirin verdoppelt. Ob Alzheimer-Patienten nicht vielleicht auch mit Aspirin behandelt werden könnten, darüber diskutiert man derzeit noch.


Alte (Neben-) Wirkung in neuer Verpackung

Aspirin mit seinem einwandfreien Leumund und weltweiten Bekanntheitsgrad„ verleitet” seinen Hersteller unentwegt dazu, neue Anwendungsgebiete für das Mittel zu erschließen. Zu diesem Zweck werden Forschungspreise, wie der „International Aspirin Award” (Internationaler Aspirin Preis) ausgeschrieben. Daraufhin machen sich weltweit aspirinbegeisterte Forscher auf die Suche nach neuen Wirkungsmechanismen von ASS. Derjenige mit der besten „Idee” gewinnt das Preisgeld. Die Folge: Wieder ein neues profitables Aspirin auf dem Markt, neue Hoffnungen bei gutgläubigen Patienten, aber nach wie vor die altbekannten, unheilvollen Nebenwirkungen!

Auch wer „Ohne Wasser unterwegs” ist, muss auf Aspirin nicht verzichten. Weitere Slogans, mit denen Bayer für Aspirin wirbt, sind: »Prickelnd neu. Aspirin® Effect. Das müssen Sie erleben.« – »Aspirin erfrischend anders. Das vielseitige Schmerzmittel mit der Sprudelwirkung... – mit dem Plus an Vitamin C.« – »Aspirin als Granulat. Nicht nur ein innovatives Produkt, sondern auch ein völlig neues Aspirin Erlebnis.« – »Aspirin Complex...mit angenehmem Geschmack ... Man steht wieder voll im Leben – trotz Erkältung.«

Wenn eine „neue Art” Aspirin auf den Markt gebracht werden soll, z.B. AspirinFY (ForeverYoung) in Form beispielsweise einer implantierbaren Aspirin-Minipille, die Sie mit Hilfe Ihres Handys auf die gewünschte Dosierung programmieren können, dann muss die Firma Bayer keine nennenswerten Investitionen tätigen (bestehende Anlagen können verwendet werden) und keine arzneimittelrechtliche Prüfung beantragen (die Zulassung für Aspirin als Arzneimittel gilt für alle einstigen und künftigen Aspirin-Arten und Unterarten). Ein paar Kleinigkeiten werden geändert, etwa die Verpackung; ein Zusatzstoff kommt hinzu, etwa Vitamin-X. Und so wird ohne viel Aufwand ein neuer Absatzmarkt erschlossen, der den Gewinn des Konzerns weiter steigen lässt.


Aspirin ist wüstentauglich

Deshalb gibt es Aspirin mittlerweile in den verschiedensten Darreichungsformen: Die Tablette für starke Schmerzen mit Koffein-Zusatz, die Brausetablette mit viel Vitamin C oder die schnelle Kautablette mit Orangenaroma. Letztere ist laut Bayer-Werbung selbst mitten in der Wüste völlig problemlos einzunehmen, weil man dazu kein Wasser benötigt. Die Aussicht, in der Wüste so ganz frei von Kopfschmerzen verdursten zu dürfen, rechtfertigt natürlich auch den höheren Preis dieser Kautablette...


Phantasie ist gefragt...

Hierbei ist kaum noch fraglich, ob wirklich neue Anwendungsbereiche gefunden oder vielleicht nur phantasievolle Schein-Indikationen geschaffen wurden, die das Medikament gar nicht erfüllt, wie z.B. bei der Behandlung von Erkältungen. Aspirin kann eventuell die Symptome einer Erkältung unterdrücken, die Ursache einer Erkältung, die kein Medikament bislang aus dem Weg räumen kann, wird von Aspirin nicht beeinträchtigt.


Von der Weidenrinde zur Aspirin-Tablette

In alten Zeiten kaute man bei Schmerzen oder Fieber auf einem Stückchen Weidenrinde, dem Urahn von Aspirin. Das taten bereits die alten Ägypter um 1550 v.Chr. Da Weiden bzw. schmerzlindernde Heilpflanzen (fast) überall wachsen, konnte man damit kein Geld verdienen (Patentrechte auf synthetische Arzneimittel erlauben immerhin Gewinnspannen von über 1000 %).

Also versuchten findige Wissenschaftler den begehrten Wirkstoff – die Salicylsäure– aus der Weidenrinde zu isolieren und wenig später (ca.1850) künstlich herzustellen. Er schmeckte widerlich und führte zu starken Magen-Darm-Reizungen. Im Jahre 1897 gelang es einem Forscher der Bayer AG, den ursprünglichen Wirkstoff aus der Weidenrinde so zu verändern, dass die Einnahme des Medikaments nicht mehr zu unmittelbarem Erbrechen führte. Das Schmerzmittel ASS war geboren und mit der zunehmenden Naturentfremdung der Menschen (das Wissen um Heilpflanzen und gesunde Lebensführung verschwand) stand seinem glorreichen Lebenslauf nichts mehr im Wege.


Trotz Magenblutungen – täglich ein Aspirin

Obwohl ASS wie ein wunderbares Allheilmittel gepriesen wird, ist sein Wirkmechanismus alles andere als heilbringend. So genannte Mikroblutungen (9) im Magen-Darm-Trakt treten so häufig auf, dass in den USA jährlich 16.500 Menschen an – von ASS verursachten –Magenblutungen sterben. 100.000 Betroffene (ebenfalls in den USA) müssen jedes Jahr aufgrund von starken Magenschäden stationär behandelt werden – als Folge ihres Aspirin-Konsums.

Dennoch lassen sich etwa 75 Prozent der ASS-„Verbraucher” von geschickt eingefädelter Aspirin-Werbung blenden und kümmern sich nicht um mögliche Nebenwirkungen. Bücher wie das von Michael Castleman mit dem Titel „Jeden Tag ein Aspirin” tragen zum fast vollkommenen Aspirin-Image noch bei, verhindern das Aufkommen Aspirin-kritischer Gedanken und suggerieren, Aspirin sei so etwas wie ein lebensnotwendiger Vitalstoff, den jeder, ob gesund oder krank, täglich nehmen sollte.


Aspirin betäubt

Um die gewünschte schmerzlindernde Wirkung zu erzielen, senkt ASS die Erregbarkeit der Schmerzrezeptoren an den Nervenenden, d.h. ASS verhindert lediglich eine Weiterleitung des Schmerzes, seine Ursache bleibt weiter bestehen. Man muss in diesem Fall also eher von einem Betäubungsmittel als von einem Heilmittel sprechen.

Aspirin heilt nicht! Aspirin betäubt nur den Schmerz!

Aspirin ist also kein Heilmittel, sondern ein Betäubungsmittel!


Noch mehr Wirkungen!

Als Blutverdünner zersetzt Aspirin nicht nur langsam die Wände der Blutgefäße, sondern beeinträchtigt die gesamte Blutqualität. Blutarmut ist die Folge. Wird während einer Schwangerschaft Aspirin geschluckt, kann sich die Geburt tagelang verzögern, weil Aspirin jene Hormone beeinträchtigt, die für die Wehentätigkeit verantwortlich sind. Starke Blutungen nach der Geburt sind aufgrund der blutverdünnenden Eigenschaft von ASS eher die Regel als die Ausnahme.


Mögliche „Zusatz-Leistungen” von Aspirin und anderen ASS-haltigen Medikamenten

Aspirin kann im menschlichen Organismus, außer den bereits erwähnten, folgende Begleiterscheinungen auslösen:

  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Durchfall
  • Allergische Reaktionen (Hautausschläge)
  • Atemnot und Blutdruckabfall (vor allem bei Asthmatikern)
  • Leberfunktionsstörungen
  • Nierenfunktionsstörungen
  • Unterzuckerung
  • Verminderte Harnsäureausscheidung
  • Störung des Säure-Basen-Haushaltes und folglich: Gelenkentzündungen, Mineralienmangel und Osteoporose)
  • Schwindel
  • Sehstörungen wie Linsentrübungen
  • Tinnitus (Ohrgeräusche)

Wer Schmerzmittel, gleich welcher Art einnimmt, sollte auch über das Phänomen des schmerzmittelbedingten Kopfschmerzes informiert sein: Durch die Einnahme von Schmerzmitteln erhöht sich die Neigung, erneut Kopfschmerzen zu bekommen, nämlich drastisch.


Aspirin für arme Kinder in der Dritten Welt

Wird Kindern Aspirin verabreicht, so besteht die Gefahr des Reye-Sydroms. In Großbritannien darf aus diesem Grunde Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren kein Aspirin verkauft werden. Während die internationale Fachwelt deshalb vor der Anwendung von ASS-Produkten bei Kindern eindringlich warnt, bietet Bayer in Südamerika ein spezielles Kinder-Aspirin an. In den armen Dritte-Welt-Ländern genießt das Medikament absolutes Allheilmittel-Image und findet reißenden Absatz. Verschiedene Organisationen („Terre des Hommes”,„Coordination gegen Bayer-Gefahren”) protestierten gegen das verantwortungslose Verhalten des Pharmakonzerns. Daraufhin verkündete Bayer, es gebe in Südamerika ab sofort keinerlei Werbung mehr für Kinder-Aspirin.

Wenig später entdeckte eine Mitarbeiterin der „Coordination gegen Bayer-Gefahren” in Guatemala eine ganzseitige, farbige Anzeige für Kinder-Aspirin in der Tageszeitung. Die Anzeige wurde mit einem Malwettbewerb für Kinder über den Frieden mit Blümchen und Täubchen aufgemacht und legt nahe: Der Frieden, das sind Bayer und Aspirin für Kinder.


Erst der Gewinn – dann das Gewissen

Bayer sei, laut Vorstandschef Manfred Schneider, ein Unternehmen, das zuerst die Aufgabe habe, Gewinn zu machen. Im Hinblick auf die Konkurrenz, wird auch bei Bayer mit allen Mitteln um Kundschaft gekämpft. Höhepunkt einer Werbekampagne war die Verkleidung des Bayer-Hauptsitzes in eine Aspirinschachtel. Riesige Werbeetats schaffen somit ein modernes Image reinster Vitalität und Gesundheit.


Wenn nicht Aspirin, was dann?

Ein erster Schritt ist die Überlegung, wie es überhaupt zu all den Symptomen kommt, die Aspirin unterdrücken soll. Kennt man deren wahre Ursachen, kann man das Übel an der Wurzel packen und erspart sich endloses, arzneimittelverursachtes Leid.


1. Aspirin gegen Kopfschmerzen

Wenn auch das Benehmen mancher Menschen („Mein Kopf schmerzt! Schnell – ich brauche ein Aspirin!”) und die Werbesprüche der ASS-Hersteller diese Vermutung nahe legen, so beruhen Kopfschmerzen und Schmerzen im allgemeinen nicht auf einem Aspirinmangel!! Schmerzen stellen eine wichtige Alarmfunktion unseres Körpers dar. Ein verstauchtes Bein schmerzt deshalb, damit es ruhig gehalten wird und heilen kann (und nicht damit Bayer Umsatz macht).


»Die Ursache von Kopfschmerzen ist nicht Aspirinmangel«

Kopfschmerzen können viele Ursachen haben: Alkoholmissbrauch, Schlafmangel, Koffein, Nikotin, Industriezucker, Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich, Wassermangel, vitalstoffarme Ernährung, seelische oder körperliche Überlastung, grippale Infekte (die keinAspirin, sondern Ruhe, viel Wasser und etwa einbis zweitägiges Fasten erfordern), Schwermetallbelastung z.B. aus quecksilberhaltigen Zahnfüllungen, etc. Wer jetzt den Ratschlägen der Deutschen Migräne-und Kopfschmerzgesellschaft nach kommt und deren empfohlene Dreierkombination aus ASS, Paracetamol und Koffein schluckt, ist vielleicht erst einmal seine Kopfschmerzen los. Sie werden aber wiederkommen, weil die Ursache übergangen wurde. Zu allem Übel ist Koffein dafür bekannt, abhängig zu machen. Koffein-Entzugserscheinungen äußern sich in Kopfschmerzen – wie vielleicht der eine oder andere schon bemerkt hat, wenn der gewohnte Kaffee zur gewohnten Stunde nicht kommt. Koffein bei Kopfschmerzen zu nehmen bedeutet also nichts anderes, als die Begierden einer Sucht zu befriedigen oder – noch schlimmer – eine solche zu erschaffen.

Bis eine gesunde Lebensführung, die größtenteils frei von Kopfschmerzen sein wird, umgesetzt werden kann, helfen einige Tropfen ätherisches Pfefferminzöl auf die Schläfen getupft übrigens genauso gut wie ASS. Das wurde sogar in klinischen Studien nachgewiesen. Pfefferminze ist nebenwirkungsfrei! Bei Migräne hilft eine Kur mit Mutterkraut.


2. Aspirin bei Fieber

Fieber ist ein Zeichen dafür, dass der Organismus gerade schädliche Substanzen bekämpft. Dabei sollte er auf die gleiche Weise wie bei grippalen Infekten (siehe unter Kopfschmerzen) unterstützt werden. Aspirin einzunehmen bedeutet, das körpereigene Immunsystem zu schwächen und den Körper mit zusätzlichen Giften zu belasten.

Denken Sie daran, dass sich Ihre körpereigene Abwehrkraft mit jedem Fiebergrad verdoppelt. Bei 38,5 Grad Körpertemperatur verfügt Ihr Körper über die doppelte Abwehrkraft als bei normaler Körpertemperatur, bei 39,5 Grad steht Ihnen bereits die vierfache Power zur Verfügung und ab etwa 40,5 Grad arbeitet Ihr Körper mit der achtfachen Kraft. Bei der Pflege eines Fieberkranken ist es deshalb wichtiger, die Nerven zu bewahren, als das Fieber zu senken. Wenn es Sie beruhigt, können Sie versuchen, das Fieber mit Wadenwickeln ein wenig in seine Schranken zu verweisen.


3. Aspirin gegen Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall

Die Schulmedizin behauptet bis heute, dass Arteriosklerose das Ergebnis eines natürlichen Alterungsprozesses sei. Begünstigt werde ihre Entstehung durch bestimmte Risikofaktoren wie Bluthochdruck, hohe Blutfettwerte, Diabetes oder einfach Veranlagung. Auch die genaue Entstehung sei, so wird bedauert, noch immer nicht hundertprozentig erforscht.

In Wirklichkeit ist sowohl die Ursache als auch die Entstehung von Arteriosklerose bekannt.

Allerdings sträubt sich die Pharmaindustrie gegen die Verbreitung dieser Informationen, weil sich dann weder für Aspirin noch für Betablocker, noch für Cholesterinsenker, noch für tausend andere Medikamente Abnehmer finden würden.


Die wahre Ursache von Arteriosklerose: Vitalstoffmangel

Nicht nur Aspirin zersetzt langfristig das Gewebe der Blutgefäße. Der Mangel an Vitaminen hat dieselbe Wirkung. Es ist hauptsächlich Vitamin C, das die Blutgefäße stabil und elastisch hält. Ist zu wenig Vitamin C vorhanden, entstehen in den Innenwänden der Arterien Millionen kleiner Risse – die erste Voraussetzung für Arteriosklerose, Infarkt und Schlaganfall.

Wenn das gesamte Vitamin C aufgebraucht ist, dann lösen sich die Blutgefäßwände auf und man stirbt aninneren Blutungen. Das ist dann Skorbut, jene Vitaminmangelkrankheit, an der vor etlicher Zeit noch die Seeleute starben, weil sie auf hoher See monatelang kein frisches Obst und Gemüse essen konnten. Arteriosklerose ist also nichts anderes als ein Frühstadium von Skorbut. Meistens nehmen die Leute gerade so viel Vitamin C zu sich, dass offener (=tödlicher) Skorbut verhindert werden kann.

Um innere Blutungen zu verhindern, beginnt der menschliche Organismus diese Risse zu kitten. Wie bereits erwähnt, nimmt er dafür unter anderem Cholesterin. Zwar nimmt er auch jenes Cholesterin, das mit der Nahrung geliefert wird, den größten Teil produziert aber in solchen lebensbedrohenden Situationen die Leber selbst. So nutzen all die cholesterinarmen Diäten für die Betroffenen wenig, wenn sie nicht gleichzeitig für eine erhöhte Vitamin-Zufuhr sorgen. Nehmen sie statt dessen cholesterinsenkende Medikamente ein, hindern Sie den eigenen Körper daran, Vorsichtsmaßnahmen gegen innere Blutungen einzuleiten.


Ablagerungen können wieder verschwinden

Wird der Körper wieder mit ausreichend Vitaminen versorgt, dann drosselt die Leber sofort die Cholesterinproduktion. Auch die Ablagerungen können mit Hilfe von Vitaminen, gewissen Aminosäuren (z. B. Arginin sowie der sog. Omega-3-Fettsäure (in Hanf- oder Leinöl)) wieder rückgängig gemacht werden. Allerdings sollte nicht nur die Vitaminzufuhr erhöht, sondern auch vitaminräuberische „Laster” reduziert werden. Nikotin, Koffein, Alkohol, Softdrinks, Medikamente, eine Ernährung reich an Zucker und Auszugsmehlen, aber auch chemische Spritzmittelrückstände in der Nahrung kosten den Körper viel Kraft und vor allem Vitamine.


Weder Schicksal noch altersbedingt

Die von der Schulmedizin als sog. Risikofaktoren der Arteriosklerose betitelten Symptome wie Bluthochdruck, hohe Blutfettwerte, Diabetes u.a. sind folglich ebenso wenig schicksal- oder altersbedingt wie Herzinfarkt und Schlaganfall.

Es sind Symptome einer ungesunden Lebensführung und selten etwas anderes als Vitaminmangelkrankheiten.


Natürliche Arteriosklerose- und Infarktprophylaxe

Eine auf Obst und Gemüse basierende Ernährung ist folglich die beste vorbeugende Maßnahme. Vor allem Beeren (Erd-, Heidel- und Schwarze Johannisbeeren, Weintrauben, Kirschen ,... ) enthalten einen Stoff, der sich OPC nennt. OPC verleiht diesen Früchten ihre rote oder blaue Farbe. OPC stärkt die Wände der Blutgefäße, hemmt gleichzeitig die Entstehung des sog. schlechten Cholesterins und schützt vor übermäßiger Zusammenballung der Blutplättchen. Somit senkt OPC das Risiko für Thrombosen, die einen Infarkt oder Schlaganfall auslösen können. OPC ist hauptsächlich in den Schalen der Früchte vorhanden, weshalb Sie Ihr Obst nicht schälen sollten. Obstesser haben somit keine Probleme, ihren OPC-Bedarf zu decken.

Wer „sicherheitshalber” und zu seiner eigenen Beruhigung noch zusätzlich etwas einnehmen möchte: Buchweizenkraut (gibt es in Tablettenform oder als Tee) enthält einen Wirkstoff (Rutin), der die Gefäßwände abdichten kann.


Von Menschen und Meerschweinchen

Laut Dr. Matthias Rath „genießen” übrigens lediglich Menschen und Meerschweinchen das Vorrecht, einen Herzinfarkt erleiden zu können. Alle anderen Tiere sind nämlich in der Lage körpereigenes Vitamin C zu bilden und verfügen somit lebenslang über gesunde, geschmeidige Blutgefäße – ganz ohne Aspirin!


4. Aspirin gegen Arthritis

In Deutschland leiden etwa 10 Millionen Menschen an rheumatischen Erkrankungen wie z. B. Arthritis. Von Arthritis spricht man, wenn ein Gelenk oder Teile davon schmerzhaft entzündet sind (siehe Kasten Medizinisches Kauderwelsch rechts). Nach dem aktuellen Stand der Schulmedizin sind die Ursachen aller chronischen Formen der Gelenkentzündung nicht bekannt – man spricht von altersbedingter Abnutzung. Gleichzeitig behauptet man zu wissen, dass diese Krankheit unheilbar sei und konzentriert sich deshalb ausschließlich auf die Linderung der Symptome mit Hilfe von Arzneimitteln: Schmerz wird betäubt und die Entzündung unterdrückt.

Aspirin kann beides. Allerdings muss es zur Hemmung einer Entzündung hochdosiert verabreicht werden. Je höher die Dosis, desto schlimmer sind die Nebenwirkungen (v.a. Leber- und Nierenschäden). Trotzdem wird Aspirin als die etwas nebenwirkungsärmere Alternative zu cortisonhaltigen Rheumamitteln eingesetzt. Aber warum sich die Zeit mit der Suche nach dem geringeren Übel – sprich dem etwas weniger schädlichen „Betäubungsmittel” – vertreiben, wenn es Mittel und Wege gibt, die den Organismus wieder heil machen und den Menschen aus der Abhängigkeit von Medikamenten befreien können?


Ursache von Arthritis längst bekannt!

Die Ursache von Chronischen Gelenkentzündungen ist nämlich längst bekannt: Gravierende Ernährungsfehler. Infolge einer zu eiweißhaltigen und säurebildenden Ernährung werden Stoffwechselschlacken im Gelenkgewebe abgelagert. Der Organismus kann sie nicht oder nur sehr langsam abbauen. An diesen Stellen kommt es alsbald zu Entzündungen.

Eine konsequente Umstellung der Ernährung auf vorwiegend pflanzliche und basische Kost beugt Gelenkentzündungen vor und gibt dem Körper die Möglichkeit, vorhandene Ablagerungen wieder langsam abzubauen. Begleitende Maßnahmen sind: Übergewicht reduzieren, Alkohol, Schwarztee und Kaffee meiden (übersäuern hochgradig), entsäuernde Bäder, Trockenbürsten sowie eine Trinkkur mit basischen Tees und Gemsüesäften (siehe Themenhefter „Entsäuerung”). Eine genaue Anleitung zur Ernährung bei Arthritis/Arthrose und kompetente Beratung erhalten Sie bei der ArthroseSelbsthilfe.


Nicht nur für Aspirin...

...gilt das in diesem Artikel Besprochene.

Fast jedes Pharmaunternehmen hat ein eigenes ASS-haltiges Schmerzmittel auf dem Markt. Ob der Name nun „ASS ratiopharm“, „ASS STADA“, „ASS Sandoz“, „ASS Hexal“, „Togal ASS“ oder „ASS Isis“ lautet, Wirkungen und Nebenwirkungen sind überall dieselben wie die von Aspirin. Doch auch Medikamente ohne das verräterische „ASS” im Namen wirken genau wie dieses. In der Schweiz gibt es beispielsweise „ Alcacyl”. Es enthält nicht direkt ASS. Laut seinem Hersteller Novartis befinde sich in den Alcacyl-Tabletten die Salzform von ASS (Calciumcarbasalat). Der Vorteil sei eine noch schnellere Resorption im Vergleich zu ASS, weshalb die Wirkung auch schneller eintrete.

Die „Verträglichkeit” sei allerdings gleich...