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Natural News testet Grippe-Impfstoff auf Schwermetalle

Quecksilberanteil 25.000 Mal höher als Grenzwert der US-Umweltschutzbehörde (EPA) für Wasser.

Quecksilbertests, die im Natural News Forensic Food Lab bei Impfstoffen durchgeführt wurden, zeigten einen erschreckend hohen Anteil an toxischem Quecksilber bei einem Influenza-Impfstoff (Grippe-Impfung), der von GlaxoSmithKline (Charge #9H2GX) hergestellt wurde. Die Tests wurden mittels ICP-MS[1] durchgeführt und belegen, dass Quecksilber mit einem alarmierenden Anteil von 51 ppm (parts per million) in Flulaval® enthalten ist, das ist 25.000 Mal höher als der maximale Verunreinigungsgrad von Trinkwasser aufgrund von anorganischem Quecksilber, der von der EPA (US-Umweltschutzbehörde) festgelegt wurde.

Die Tests wurden mittels ICP-MS durchgeführt, wobei zum Zweck der Genauigkeit eine 4-Punkt-Kalibrierungskurve für das Quecksilber angewendet wurde. Selbst dann waren die extrem hohen Quecksilberwerte, die in diesem Grippe-Impfstoff gefunden wurden, höher als alles andere, was wir jemals getestet haben, einschließlich Thunfisch und Seefische, die für ihre hohe Quecksilberbelastung bekannt sind.

Tatsächlich war die Quecksilberkonzentration in diesem Grippe-Impfstoff von GSK 100 Mal höher als der höchste Quecksilberwert, den wir jemals in einem verunreinigten Fisch gefunden haben. Und dennoch werden Impfstoffe direkt in den Körper injiziert, was sie um ein Vielfaches toxischer macht als alles andere, das oral eingenommen wird. Wie wir durch unsere früheren Untersuchungen bei Lebensmitteln bereits dokumentiert haben, wird Quecksilber bei oraler Einnahme beim Verzehr allgemein üblicher Lebensmittel einfach blockiert, wie z. B. Erdbeeren oder Erdnussbutter, beide binden bzw. verbinden sich mit ca. 90% des diätetischen Quecksilbers.

Nachstehend die tatsächlichen Ergebnisse, die wir in dem Grippe-Impfstoff von GSK (Charge #9H2GX) gefunden haben:

Aluminium: 0,4 ppm
Arsen: null
Kadmium: null
Blei: null
Quecksilber: 51 ppm

Alle Tests wurden mit kalibrierten, hochwertigen Geräten durchgeführt, wie es in diesen Labor Videos gezeigt wird.

[1] ICP-MS: Massenspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma (englisch inductively coupled plasma mass spectrometry, ICP-MS) ist eine robuste, sehr empfindliche massenspektrometrische Analysenmethode in der anorganischen Elementanalytik. Sie wird u. a. zur Spurenanalyse von Schwermetallen, wie Quecksilber, Blei oder Cadmium benutzt. Quelle: www.wikipedia.org

Ärzte, Pharmazeuten und die Mainstream-Medien verbreiten weiterhin Lügen über Quecksilber in Impfstoffen

Wenn Sie die wissenschaftlich-validierte Tatsache hernehmen, dass Quecksilber in sehr hohen Konzentrationen in Grippe-Impfstoffen enthalten ist, denken Sie daran, dass Ärzte, Pharmazeuten und Mitglieder der Mainstream-Medien damit fortfahren, eine ausgeklügelte Lüge zu inszenieren, die behauptet, dass Quecksilber aus den „Impfstoffen bereits entfernt“ wurde.

Die Tatsache, dass die Verwendung von Quecksilber auf der Verpackung des Impfstoff-Fläschchens zugegeben wird, tut nichts zur Sache. Nun hat Natural News durch den Einsatz hochwertiger Laborgeräte wissenschaftlich bestätigt, dass Quecksilber in Grippe-Impfstoffen enthalten ist. Das Vorhandensein hoher Quecksilberkonzentrationen in Grippe-Impfstoffen ist unbestreitbar.

Jeder, der behauptet, dass Quecksilber aus allen Impfstoffen entfernt wurde, ist entweder äußerst ungebildet oder er lügt vorsätzlich. Und jeder, der es wissentlich zulässt, dass ihm Quecksilber injiziert wird, ist wahrscheinlich bereits ein Opfer jener Art von Gehirnschädigung, die bekannt dafür ist, durch Quecksilber verursacht zu werden.

Die Packungsbeilage räumt „keine kontrollierten Studien“ ein

Es ist äußerst alarmierend: Die Packungsbeilage dieses Grippe-Impfstoffes räumt ein, dass der Impfstoff niemals wissenschaftlichen klinischen Studien unterzogen wurde:

„Es wurden keine kontrollierten Studien durchgeführt, die ausreichend aufzeigen, dass es nach der Impfung mit Flulaval® einen Rückgang von Grippe-Erkrankungen gegeben hat.“ heißt es im Text (den niemand liest) der Packungsbeilage in winzig kleinen Buchstaben.

Dies ist direkt auf der Packungsbeilage abgedruckt und dennoch wird kein Mitglied der Mainstream-Medien jemals über dieses erstaunliche Eingeständnis berichten. Diese Aussage ist für sich selbst genommen ein Eingeständnis, dass die Vermarktung von Grippe-Impfstoffen Betrug ist.

Im Allgemeinen werden Grippe-Impfstoffe mit der Implikation, dass sie keine Risiken bergen und 100% Schutz bieten, stark propagiert und beworben. Kein Mitglied der Mainstream-Medien hat diese Behauptung jemals in Frage gestellt, obwohl die Packungsbeilage offen zugibt, dass diese Behauptung vollkommener Humbug ist und niemals einer wissenschaftlichen Untersuchung unterzogen wurde.

Es gibt keinen Nachweis für die Sicherheit oder Wirksamkeit bei Schwangeren

Aber das ist nicht alles, was die Packungsbeilage einräumt. Hier heißt es außerdem:

„Die Sicherheit und Wirksamkeit von Flulaval® wurde bei Schwangeren, stillenden Müttern oder Kindern nicht etabliert.“

Und doch gibt es überall in Amerika eine Apotheke bei Walgreens[1], CVS[2] oder Wal-Mart[3], wo für die Grippe-Impfung für Schwangere Werbung gemacht wird. Die Tatsache, dass die Sicherheit einer Grippe-Impfung bei Schwangeren nie etabliert wurde, tut nichts zur Sache; und die offensichtliche Tatsache, dass einer Schwangeren überhaupt niemals Quecksilber injiziert werden sollte, tut ebenfalls nichts zur Sache.

Wer braucht einen wissenschaftlichen Nachweis, wenn man die volle Propaganda der Medien und der Behörden zur Unterstützung hat? Jeder, der es wagt, die wissenschaftliche Gültigkeit der Sicherheit einer Grippe-Impfung bei Schwangeren in Frage zu stellen, wird sofort als Gegner aller Impfstoffe angegriffen.

Die einzige Voraussetzung, um von der Impfstoff-Gemeinschaft akzeptiert zu werden, besteht offensichtlich darin, die medizinischen Märchen zu glauben und jegliches kritische Denken sowie sämtliche wissenschaftliche Skepsis aufzugeben. In der Impfstoff-Industrie ist unverfälschte Wissenschaft einfach nicht erlaubt. Es ist daher nicht verwunderlich, dass zwei ehemalige Virologen von Merck ein False Claims Act[4] bei der Regierung eingereicht haben und die Firma beschuldigen, die Wirksamkeitsdaten seiner Impfstoffe wissentlich vorzutäuschen, um die FDA zu betrügen.

[1] Walgreens: eine US-amerikanische Einzelhandelskette, die Pharmazieprodukte in den USA verkauft. Quelle: www.google.de

[2] CVS: Die CVS Caremark Corporation (vormals CVS Corporation) ist ein Einzelhandelsunternehmen der Pharmaziebranche in den USA. Quelle: www.google.de

[3] Wal-Mart: Wal-Mart Stores Inc. ist ein weltweit tätiger US-amerikanischer Einzelhandelskonzern. Quelle: www.google.de

[4] False Claims Act: an American federal law that imposes liability on persons and companies (typically federal contractors) who defraud governmental programs (dt:. ein Bundesgesetz in den USA, das Personen und Firmen (typischerweise Vertragsfirmen der Behörden) haftbar macht, die bei Regierungsprogrammen betrügen). Quelle: www.thefreedictionary.com

Sicherheit oder Wirksamkeit auch bei Kindern nie nachgewiesen

Grippe-Impfungen werden direkt zusammen mit Mumps- und Masern-Impfstoffen stark beworben. Aber es stellt sich heraus, dass Grippe-Impfstoffe wissenschaftlich niemals auf Sicherheit oder Wirksamkeit bei Kindern untersucht wurden.

Überprüfen Sie selbst, was die Packungsbeilage dieses Impfstoffes ohne Umschweife einräumt:

„Die Sicherheit und Wirksamkeit von Flulaval® bei Kindern wurde nicht etabliert.“

Dort steht es schwarz auf weiß ..… ein offenes Geständnis. Und dennoch, Grippe-Impfstoffe werden bei Eltern und Kindern aggressiv beworben, als handle es sich um Tic Tac®. Die wahre Schönheit des Schwindels der gesamten Impfstoff-Industrie zeigt sich darin, dass kein wissenschaftlicher Nachweis benötigt wird! Es bedarf keines Nachweises und Sie müssen nichts weiter tun, als an Impfstoffe zu glauben und sie als eine Vertrauenssache zu betrachten.

Niemals auf Krebsrisiken getestet

Verursachen Grippe-Impfungen Krebs? Die ehrliche, wissenschaftliche Antwort hierauf ist, dass diese Grippe-Impfstoffe niemals hierauf getestet wurden. Wie die Packungsbeilage bereitwillig einräumt:

„Flulaval® wurde nicht hinsichtlich eines karzinogenen oder erbgutverändernden Potentials oder einer Beeinträchtigung der Fruchtbarkeit untersucht.“

Ob Sie dies nun glauben oder nicht: Es wird davor gewarnt, dass Flulaval® nicht verabreicht werden sollte, wenn zu einem früheren Zeitpunkt bereits ein anderer Grippe-Impfstoff verabreicht wurde.

„Flulaval® darf nicht verabreicht werden, …. wenn zuvor ein anderer Grippe-Impfstoff verabreicht wurde.“

Und dennoch, es ist erstaunlich, dass die Menschen Jahr für Jahr ermuntert werden, Grippe-Impfungen zu erhalten, obwohl die Packungsbeilage direkt davor warnt, eine Impfserie gegen Grippe zu erhalten.

Eingeständnis: Grippe-Impfstoffe enthalten Formaldehyd und Natriumdeoxycholat

Die gleiche Packungsbeilage, die einräumt, dass die Sicherheit dieses Impfstoffes bei Kindern oder Schwangeren niemals nachgewiesen wurde, räumt auch offen ein, dass der Impfstoff neurotoxische Chemikalien enthält:

Gemäß der Packungsbeilage enthält jede Dosis Flulaval® bis zu 25 µg Formaldehyd (ein Neurotoxin) und bis zu 50 µg Natriumdeoxycholat.

Und dies erhalten Sie zusätzlich zu den 25 µg Quecksilber, die Sie mit jeder Dosis erhalten. Und denken Sie daran, dies ist Quecksilber, das direkt in Ihren Körper injiziert wird; Sie nehmen somit 100% des Quecksilbers auf (im Gegensatz zu dem Quecksilber, das Sie über die Nahrung aufnehmen, wo das meiste Quecksilber an Ballaststoffen anhaftet und aus Ihrem Körper hinaustransportiert wird).

Vollkommenes Eingeständnis: Grippe-Impfungen verursachen Krampfanfälle, Krämpfe und Guillain-Barré-Syndrom

Haben Sie sich jemals gefragt, was all diese toxischen Chemikalien und Schwermetalle beim Menschen verursachen? Es stellt sich heraus, dass Grippe-Impfstoffe bereits dafür bekannt sind, eine große Anzahl verheerender gesundheitlicher Auswirkungen zu verursachen.

Wie vorherzusehen war gibt es eine massive Desinformationskampagne quer durch die Mainstream-Medien, Wikipedia, medizinischen Journals und Werbeagenturen der Behörden (CDC[1], FDA[2], etc.), die vorgibt, dass Grippe-Impfungen überhaupt kein Risiko darstellen. Und dennoch räumt die mit dem Impfstoff gelieferte Packungsbeilage offen ein, dass die Grippe-Impfung mit einer langen, beängstigenden Liste ernsthafter unerwünschter Wirkungen in Zusammenhang steht. Denn in der Packungsbeilage von Flulaval® heißt es (siehe auch Foto weiter unten):

„Zusätzlich zu dem, was in klinischen Studien berichtet wurde, wurden nach der Zulassung die folgenden unerwünschten Wirkungen nach Gabe von Flulaval® berichtet:

  • Erbrechen
  • Schmerzen in der Brust
  • allergisches Mundödem
  • Anaphylaxie
  • Laryngitis (Kehlkopfentzündung)
  • Zellulitis
  • Muskelschwäche
  • Arthritis
  • Schwindelgefühl
  • Parästhesie (Missempfindungen)
  • Tremor (Zittern)
  • Somnolenz (Schläfrigkeit)
  • Guillian-Barré-Syndrom
  • Krämpfe / Krampfanfälle
  • Fazialisparese (Lähmung der Gesichtsnerven) oder Kranialnervparese (Lähmung der Hirnnerven)
  • Enzephalopathie (krankhafte Veränderungen des Gehirns)
  • Lähmung der Gliedmaßen
  • Insomnie (Schlaflosigkeit)
  • Dyspnea (Atembeschwerden)
  • Schwitzen“

Nachstehend ein Foto dieses Teils der Packungsbeilage, zusammen mit der gebührenfreien Ruf-Nr. von GlaxoSmithKline:

[1] CDC: Centers for Disease Control and Prevention (Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention), US Seuchenschutzbehörde.

[2] FDA: Food and Drug Administration, US-amerikanische Behörde für Lebensmittel- und Arzneimittelsicherheit.

Wenn Sie sich mit einem Grippe-Impfstoff impfen lassen, werden Sie von Kurpfuschern vergiftet.

Das Ende von all diesem ist, dass es für Grippe-Impfstoffe absolut keinen wissenschaftlichen Nachweis hinsichtlich ihrer Sicherheit der Wirksamkeit gibt. Mit anderen Worten, wir wissen nicht, ob sie überhaupt wirken, und der Hersteller weiß es ebenso wenig. Dies trifft auch auf die Ärzte und auf das medizinische Personal zu, die den Impfstoff verabreichen. Grippe-Impfstoffe werden den Menschen lediglich aus blindem Vertrauen in genau die gleichen Hersteller verabreicht, die bereits wegen Schwerverbrechen verurteilt wurden.

GlaxoSmithKline zum Beispiel ist nicht nur der Hersteller von Flulaval®, die Firma hat außerdem mehrere Schwerverbrechen begangen und ist bei der Bestechung von Ärzten erwischt worden, wobei GSK letztendlich einem Vergleich von mehreren Milliarden Dollar mit dem US Justizministerium zugestimmt hat.

Einer Grippe-Impfung zu vertrauen, die von einer Verbrechergesellschaft hergestellt wurde, ist in etwa so, als ob man der Reinheit von Heroin traut, das von einem Straßendealer gekauft wurde. Sowohl die Grippe-Impfung, als auch das von einem Straßendealer gekaufte Heroin haben übrigens eines gemeinsam: Keines von beiden wurde jemals hinsichtlich Sicherheit getestet.

Wir wissen außerdem, dass Grippe-Impfstoffe neurotoxische Chemikalien und Schwermetalle in alarmierenden Konzentrationen enthalten. Dies ist eine unwiderlegbare wissenschaftliche Tatsache. Wir wissen auch, dass es keine „sichere“ Form von Quecksilber und ebenso wenig von Heroin gibt – alle Formen von Quecksilber sind äußerst toxisch, wenn es in den Körper injiziert wird (Äthyl, Methyl, organisch, anorganisch).

Die Einzigen, die hiermit dagegenhalten, sind jene, die bereits mit Quecksilber vergiftet sind und daher zu rationalem Denken unfähig. Quecksilber schädigt die Gehirnfunktionen, sehen Sie, und das ist genau der Grund, weshalb manche Menschen getäuscht werden und glauben, dass Impfstoffe sicher und wirksam sind.

Technisch gesehen müsste man dumm sein, um solch eine Sache zu glauben, denn die Packungsbeilage sagt Ihnen genau das Gegenteil.

Geben Sie diesen Bericht weiter und verbreiten Sie die Wahrheit.

Geben Sie diesen Bericht an jeden weiter, der die Wahrheit über Grippe-Impfstoffe wissen sollte. Diese Nachricht muss hinausgetragen werden. Jede Tatsache in diesem Artikel entspricht zu 100% der Wahrheit und wurde verifiziert. Die Zitate aus der Packungsbeilage von Flulaval® sind offizielle Stellungnahmen von GlaxoSmithKline.

Und, fürs Protokoll, ich bin kein Gegner der Impf-Theorie. Aber ich bin gegen eine weitere Verwendung von toxischen Schwermetallen und Chemikalien in Impfstoffen. Ich bin außerdem gegen diese wilde betrügerische Vermarktung von Impfstoffen. Wenn irgendwelche anderen Produkte mit den gleichen Lügen und Täuschungen vermarktet werden würden, würde ihnen die FTC[1] sofort Betrug und falsche Darstellung zur Last legen. Wenn jedoch die Impfstoff-Industrie routinemäßigen Betrug zugibt, dann ist es irgendwie so, dass alle so tun, als würde dies nicht geschehen.

Trotz dieses totalen Marketingbetrugs würde sich fast der gesamte Widerstand gegen Impfstoffe schnell auflösen, wenn die Impfstoff-Hersteller damit aufhören würden, die Bevölkerung mit Impfstoff-Zusätzen zu vergiften (indem Quecksilber, Formaldehyd und andere Chemikalien aus ihren Produkten entfernt werden).

[1] FTC: Federal Trade Commission, US-amerikanische Zusammenschlusskontrolle und Verbraucherschutz