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HPV-Impfung: nutzlos, eventuell schädlich – und teuer


Der Beweis ist nicht wirklich erbracht

Im Oktober 2008 erhielt der deutsche Krebsforscher Harald zur Hausen den Medizinnobelpreis für die Annahme, dass das Humane Papilloma Virus (HPV) Gebärmutterhalskrebs auslöst (zusammen mit Luc Montagnier, der den Medizinnobelpreis erhielt, weil er angeblich HN nachgewiesen hat). Medien wie der SPIEGEL berichteten daraufhin, dass wir zur Hausens Forschungen eine »hochwirksame" Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs zu verdanken hätten.

Tatsächlich gibt es aber keine Beweis führende Studie für die These, dass ein so genanntes Papilloma-Virus die genetischen bzw. chromosomalen Verschiebungen verursacht, die für Krebs so kennzeichnend sind. Wenn man das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) nach Beweisen für HPV fragt, so erhält man eine, so wörtlich, »wunderbare Literaturliste«, in der sich auch zwei Studien von dem nun zum Nobelpreisträger gekrönten Harald zur Hausen finden und in denen behauptet wird, sie lieferten den Beweis für die „erste Isolierung eines spezifischen HPV aus Gebärmutterhalskrebs-Gewebe.“ Doch schaut man sich die Arbeiten näher an, so zeigt sich, dass sie diese Belege tatsächlich gar nicht liefern.

Nehmen wir zum Beispiel die erste der beiden Studien, die 1983 im Fachmagazin „Proceedings of the National Academy of Sciences“ publiziert wurde, und zwar unter dem Titel: „A Papillomavirus DNA from a Cervical Carcinoma and Its Prevalence in Cancer Biopsy Samples from Different Geographic Regions“ - dann zeigen sich darin vor allem folgende Unzulänglichkeiten:

  1. Es ist unklar, woher die klonierte (cloned) DNA (= Erbmaterial) des angeblichen Virus-Partikels stammt; doch wenn man die Herkunft der DNA nicht kennt bzw. nicht exakt bestimmen kann, dann ist es logischerweise unmöglich zu beweisen, dass ein Virus vorliegt
  2. Eine große Anzahl an Tumoren wurde erfolglos gescreent, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass das Ausfindigmachen eines Tumors, der die (angeblich von einem HP-Virus stammende) DNA enthielt, reiner Zufall war. Das Krebsestablishment redet immer von der "hohen Korrelation« beim HPV-Screening. Doch muss hier auch bedacht werden, dass diese Partikel, die HPV genannt werden, häufig auftreten - sprich, der Umstand, dass das, was HPV genannt wird, oft bei Gebärmutterhalskrebs-Patientinnen diagnostiziert wird, muss gar nichts (Schlimmes) bedeuten.
  3. Die Autoren der Studie sprechen von „nicht stringenten“ Bedingungen, womit wohl gemeint ist, dass die Hybridisierung (unter Hybridisierung versteht man, dass sich komplementäre DNA-Einzelstränge, die ursprünglich nicht gepaart waren, von selbst zusammenlagern) nicht perfekt von statten ging. Das heißt, die zwei verwendeten DNA's waren nicht identisch. „Natürlich behaupten die Forscher nun, dass dies daran liege, dass Viren so schnell mutierten“, so Crowe, „doch dies ist pure Spekulation.“
  4. Die Wissenschaftler extrahierten DNA und hybridisierten diese mit (angeblich) „bekannten“ HPV-Proben - doch sie erzielten damit weniger als 0,1 Prozent Übereinstimmung. Woraufhin sie erklärten, dass es sich bei der extrahierten DNA um eine neue Spezies (neue Virus-Art) handeln müsse - anstatt, wie es eigentlich sinnvoll gewesen wäre, einfach zu schlussfolgern, dass die DNA schlicht nichts mit einem HP-Virus zu tun hat.
  5. Mit dieser neuen DNA in der Hand, die wenig bis gar nichts mit anderer so genannter HPV-DNA zu tun hat, erklärten sie nun, dass diese DNA in 11 von 18 untersuchten Gebärmutterhalskrebs-Proben gefunden worden sei. Was allein schon deshalb bedeutungslos ist, weil sie ja nicht einmal ein Gebärmutterhalskrebs-Virus nachgewiesen hatten!

Zusammenfassend lässt sich zum Thema HPV und die dazugehörige Impfung sagen:

  1. Unsichere Virentests: Die Zuverlässigkeit der für den Wirksamkeitsnachweis herangezogenen Virentests ist eine reine Behauptung der Hersteller, die keiner übergeordneten Kontrolle auf der Basis gesicherter Standards unterliegt. Dass diese Tests tatsächlich spezifische Viren nachweisen können, ist nicht bewiesen.
  2. Ungeklärter kausaler Zusammenhang: Offiziellen Quellen zufolge erkrankt nur ein verschwindend kleiner Bruchteil aller so genannt HPV-infizierten Frauen an Gebärmutterhalskrebs. Auch deswegen macht es keinen Sinn zu behaupten, HPV sei die primäre Ursache von Gebärmutterhalskrebs -weshalb es auch nicht nachvollziehbar ist, wie die Impfung gegen diese Krebsform schützen soll.
  3. Fehlende Impfstoffsicherheit: Die Zulassungsstudien umfassen insgesamt ca. 20.000 Testpersonen und können deshalb schwere Nebenwirkungen und Impfschäden, die seltener als 1:20.000 auftreten, nur durch Zufall erfassen.
  4. Der Krebsimpfstoff Gardasil kann alles andere als überzeugen, da bei ihm keine Wirkungen außer den Nebenwirkungen nachgewiesen sind. So wurden als Nebenwirkungen der HPV-Impfung sehr häufig Fieber, Schmerzen, Rötung und Schwellung an der Injektionsstelle genannt. Brisant in diesem Zusammenhang auch: Offenbar sollte das im Impfstoff enthaltene Metall Aluminium diese schnell festzustellenden Nebenwirkungen maskieren, indem Aluminium auch bei dem Stoff, den die Vergleichsgruppe erhielt, eingesetzt wurde. Diese Vergleichsgruppe wurde wohlgemerkt als „Placebo-Gruppe“ bezeichnet. Ein Placebo ist aber ein Scheinpräparat - also ein Präparat, das wirkungslos ist und daher giftiges Aluminium gar nicht enthalten dürfte. Mit anderen Worten: Das DKFZ verwendete als „Placebo“ einen Stoff, der bekanntermaßen ein „Verstärkerstoff“ ist, der eine Immunreaktion und allergische Sofortreaktionen verursacht.

Todesfälle im Zusammenhang mit der Gardasil Impfung

Bereits kurz nach Markteinführung von Gardasil im Sommer 2007 wurden drei Todesfälle mit der Impfung in Verbindung gebracht. Bis Oktober 2007 stieg die Zahl sogar auf 11. Pikant an der Markteinführung: Obwohl der texanische Gouverneur Rick Perry die HPV-Impfung nach Widerstand von Eltern nur auf die Liste der empfohlenen Impfungen gesetzt hatte, gingen die Massenmedien einen Schritt weiter. Vielleicht motiviert durch die Werbeeinnahmen der chemisch-pharmazeutischen Industrie und/oder infolge einer viel zu unkritischen Einstellung machten die Journalisten aus der Impfempfehlung eine Impfpflicht! Glaubt man der Nachrichtenagentur Associated Press (AP), dann ist Gouverneur Perry zudem ein Ziehkind der Pharmaindustrie: Er unterhalte, so AP, enge Verbindungen zu Merck und bekam von diesen Menschenfreunden auch Spenden für seinen letzten Wahlkampf. Seine Verbindungen sind nicht nur beruflicher Natur: Seine Schwiegermutter, so AP, sitze gleichzeitig sowohl bei Merck im Vorstand als auch für Bushs Republikaner im texanischen Abgeordnetenhaus. Der »Merck-Texas-Konzern« ist also quasi eine Art Familienbetrieb.

Dass all diese Dinge geschehen können, ohne dass die Öffentlichkeit daran Anstoß nimmt, liegt wohl nicht nur an der Pharmaindustrie, die im Hintergrund ihre Strippen zieht und deren Verbindungen bis in die Ständige Impfkommission (STIKO) des Roben Koch-Instituts reichen, sowie an den Medien, die von den Anzeigen der Pharmaindustrie nicht unwesentlich abhängen und deren Mitarbeiter - die Journalisten - allzu oft gar nicht realisieren, wie unkritisch sie gegenüber Medizinforschern sind. Auch ist es die in unser aller Bewusstsein regelrecht eingebrannte Furcht vor dem Unsichtbaren, die uns nicht aufhorchen lässt, wenn uns Mediziner immer wieder ihre giftigen Pillen und Impfstoffe als die großen Gesundheitsbringer verkaufen wollen.


Es gibt keine Studie, dass die Impfstoffe wirksam sind

Dabei gibt es auch keine solide Studie, die belegt, dass die beiden auf dem Markt befindlichen Impfstoffe gegen Gebärmutterhalskrebs (Gardasil und Cervarix) wirksam, geschweige denn hochwirksam sind.

Eindeutig belegt sind hingegen die Nebenwirkungen der Impfstoffe - und die sind zahlreich. So wird von Lähmungserscheinungen, Blutgerinnung, Herzproblemen, fötalen Abnormalitäten und Fehlgeburten und nicht zuletzt auch etlichen Todesfällen als Folge der Impfung berichtet. Das Ganze ist so brisant, dass z. B. auch die Wirtschaftszeitung Financial Times Anfang 2008 einen langen Artikel darüber brachte.
Experten führen diese Nebenwirkungen unter anderem darauf zurück, dass etwa dem Impfstoff Gardasil nicht nur das giftige Metall Aluminium zugesetzt ist, sondern auch das Tensid Polysorbat 80, das einen anaphylaktischen, also lebensbedrohenden Schock auslösen kann und bei Nagern Unfruchtbarkeit erzeugte (siehe z. B. M. Gajdova et al., Delayed effects of neonatal exposure to Tween 80 on female reproducrive organs in rats, Food and Chemical Toxicology, März 1993, S. 183 -190).

All dies ist seit langem bekannt. Umso bemerkenswerter, dass nicht nur der SPIEGEL im November 2008 beim Thema Gebärmutterhalskrebsimpfung eine 180-Grad-Wendung vollzieht und plötzlich schreibt, dass gar nicht bewiesen sei, dass die HPV-Impfstoffe wirksam, ja geschweige denn „hoch wirksam“ gegen Gebärmutterhalskrebs sind. So äußert sich der SPIEGEL am 27. November in einem Interview mit Friedrich Hofmann, Chef der Ständigen Impfkommission STIKO des Robert Koch Instituts, u. a. wie folgt: „Herr Hofmann, Tausende Mädchen haben die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs bekommen - obwohl niemand weiß, wie gut sie wirkt und welche Langzeitwirkungen sie haben könnte.“


13 Wissenschaftler fordern eine Neubewertung der HPV-Impfung und ein Ende der irreführenden Informationen

Wie aber konnte es zu dieser Wendung in der Berichterstattung kommen? Freilich kann hier nur gemutmaßt werden, da sich der SPIEGEL dazu nicht äußern mochte. Doch die Vermutung liegt sehr nahe, dass der SPIEGEL von der Behauptung, die HPV-Impfung sei „hochwirksam“ bzw. „schützt gegen Gebärmutterhalskrebs“, Abstand nahm, weil 13 Forscher von verschiedenen deutschen Universitäten einen Aufruf initiierten, der in einigen bedeutenden Massenmedien auf Widerhall gestoßen war. Titel dieses Aufrufs: „Neubewertung der HPV-Impfung und ein Ende der irreführenden Informationen“.

Dieser Aufruf ist bemerkenswert, weil er eben von einer Reihe von Schulmedizinern verfasst worden war - und von Schulmedizinern zu hören, dass sie ihren eigenen Berufsstand stark kritisieren, hat nach wie vor Seltenheitswert.

Und so lesen wir in diesem Aufruf, „dass sich Mädchen und Frauen in Deutschland seit Herbst 2006 gegen Humane Papillom-Viren (HPV) impfen lassen können. Seit dieser Zeit wird über mögliche Nebenwirkungen, die Kosten der Impfung sowie die teilweise irreführende Kampagne für die Impfung intensiv diskutiert. Ob aber die Impfung überhaupt das leistet, was sie verspricht, wurde kaum hinterfragt. Gerade die entscheidende Frage der Wirksamkeit, im Sinne einer Senkung der Neuerkrankungen an Gebärmutterhalskrebs, ist bisher nicht ausreichend geklärt und Gegenstand unzutreffender Informationen.“


Impfempfehlung durch die STIKO schon vor dem Vorliegen der Studien

Vor allem machen die 13 Wissenschaftler auch auf den Umstand aufmerksam, dass die Empfehlung durch die Ständige Impfkommission STIKO am Robert-Koch-Institut erfolgte, noch bevor die entscheidenden Studien publiziert worden waren. So empfahl die STIKO im März 2007 eine Impfung gegen HPV für alle Mädchen im Alter von 12 bis 17 Jahren. Begründet wurde dies mit der Verminderung der Krankheitslast durch Gebärmutterhalskrebs. Doch zum Zeitpunkt dieser Empfehlung waren die Ergebnisse der entscheidenden Studien noch gar nicht publiziert.

Erst im Mai 2007 erschienen die wichtigsten Studien FUTURE I und FUTURE II zum Impfstoff Gardasil in der Fachzeitschrift New England Journal of Medicine (NEJM). Und die zentrale Aussage eines im NEJM im Jahr 2008 veröffentlichten Kommentars lautete: „Die schlechte Nachricht ist, dass wir die Wirksamkeit der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs nicht kennen.“ Eine differenzierte Darstellung in deutscher Sprache findet sich unter anderem im „arzneitelegramm“.

Die wichtigste Studie zu dem zweiten Impfstoff Cervarix von GlaxoSmith Kline erschien im Juni 2007. In den USA ist Cervarix bis heute nicht zugelassen worden.

Darüber hinaus machen die 13 Wissenschaftler darauf aufmerksam, dass die Wirksamkeit der Impfung in den Studien gar nicht in Bezug auf Gebärmutterhalskrebs untersucht worden war, sondern nur in Bezug auf das Auftreten von höhergradigen Zellveränderungen bei 15 -26jährigen Frauen. Diese höhergradigen Zellveränderungen gelten lediglich als mögliche Vorstufe von Gebärmutterhalskrebs.

Dabei fand sich in den Auswertungen, die alle eingeschlossenen Frauen berücksichtigten, eine Verminderung an allen höhergradigen Zellveränderungen um gerade einmal 7,8 Prozent in der FUTURE I-Studie (Zahl von der EMEA 2008) und um 17 Prozent in der Studie FUTURE II. Auswertungen dieser Art wurden von der STIKO nicht berücksichtigt. Wobei natürlich niemand ausschließen kann, ob an den Studien nicht herummanipuliert wurde. Für den zweiten Impfstoff Cervarix beruhten die Empfehlungen der STIKO sogar nur auf Daten zur Verhinderung von andauernden Infektionen. Zur Wirksamkeit in Bezug auf Krebsvorstufen oder gar Krebs lagen für Cervarix keine Daten vor.

Die STIKO legte zudem das Alter in ihrer Empfehlung auf 12 bis 17 Jahre fest. Doch nur für die Gruppe der 15 bis 17-Jährigen gibt es Daten zur Wirksamkeit gegen die Vorstufen von Gebärmutterhalskrebs, nicht jedoch für die 12 bis 14-Jährigen.

Daher fordern die 13 Wissenschaftler, dass die Empfehlung der STIKO zur HPV-Impfung umgehend bzw. dringend überprüft werden muss. Nicht zuletzt, weil sich die STIKO in ihrer Empfehlung vom März 2007 nicht auf explizite Zahlen zur Wirksamkeit stützt. Stattdessen erwähnt die STIKO - offenbar aufgrund eigener Hochrechnungen - eine „lebenslange Impfeffektivität“ von 92,8 %. Die Herkunft dieser Zahl wird aber nicht erklärt, ganz abgesehen davon, dass man zur „lebenslangen“ Immunität keinerlei Daten hatte und hat. Hinweise auf eine Wirksamkeit dieser Größenordnung liefert keine der Studien.

Zur Überprüfung der Impfempfehlung sollte die STIKO, so die Verfasser des Aufrufes, die neuen Studienergebnisse berücksichtigen und fehlende Daten vom Hersteller anfordern und in die Bewertung einbeziehen. Der Bewertung sollte explizit zu entnehmen sein, welche Wirksamkeit die STIKO von der Impfung erwartet und auf welchen Annahmen und auf welchen Daten diese Erwartungen beruhen.
Allein dass die STIKO zu solchen Selbstverständlichkeiten aufgefordert werden muss, ist ein klares Indiz dafür, dass hier eine Impfung, die salopp formuliert „sauteuer“ ist, auf Teufel komm raus auf den Markt gebracht werden sollte.


Die Studien beweisen die optimistischen Vorhersagen nicht

Zumal die 13 Wissenschaftler auch betonen, dass die in Studien ermittelten Ergebnisse in deutlichem Widerspruch stehen zu vielen sehr optimistischen Verlautbarungen. Mädchen und Frauen hätten aber ein Recht auf angemessene gesundheitliche Informationen. Und so heißt es: „Wir wenden uns entschieden dagegen, dass zur Gefährdung durch Gebärmutterhalskrebs mit falschen Informationen Angst und Schuldgefühle erzeugt werden. Wir fordern, dass die Unsicherheiten in der Datenlage thematisiert werden. Behauptungen, die Impfung reduziere Gebärmutterhalskrebs um 70% oder gar 98 %, müssen unterbleiben und durch studiengestützte Informationen ersetzt werden, die allen Beteiligten eine dem Kenntnisstand entsprechende Bewertung und Entscheidung ermöglichen.“

Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist auch, dass die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin (Degam) in einem Thesenpapier zum Thema Impfen einen kritischen, wissenschaftlichen, transparenten und von der Pharmaindustrie unabhängigen Umgang mit dem Thema Impfen fordert. In diesem Thesenpapier, veröffentlicht in der März-Ausgabe des Fachmagazins Zeitschrift für Allgemeinmedizin, heißt es auch, dass die umstrittene Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs überstürzt eingeführt worden sei und in Bezug auf ihre Effektivität, Sicherheit und Verträglichkeit noch nicht abschließend beurteilt werden könne. Solche übereilten Einführungen trügen dazu bei, dass die STIKO unglaubwürdig werde.

Halten wir also fest: Die Hypothese, dass HPV Krebs macht, ist wissenschaftlich nicht belegbar - genauso wenig wie zum Beispiel HIV sowie die These, dass Aids durch ein Virus verursacht wird, wissenschaftlich belegt sind. Und so kann es nicht verwundern, dass auch das Nobelpreiskomitee selbst auf mehrfache Nachfrage hin keine Beweise für den Nachweis von HPV liefern konnte. "Dies erhärtet den Verdacht, dass mit der Vergabe des Medizinnobelpreises abermals aus unbelegten Hypothesen Dogmen gezimmert werden sollen - genau wie wir es zum Beispiel bereits bei den Medizinnobelpreisen für Carleton Gajdusek oder Stanley Prusiner erlebt haben«, so der Kieler Internist Dr. med. Claus Köhnlein, mit dem ich in dem Buch »Virus-Wahn « die Beweisnot der Virus-Medizin aufgezeigt habe. 

Der Gesundheitsberater – Mai 2009