Aprikosenkernmehl

Die Aprikosenkerne stammen aus kleinen säuerlichen Wildwuchsaprikosen. Sie sind zu 100% Natur und unbehandelt. Bittere Aprikosenkerne enthalten Blausäure und können bei Verzehr zu Vergiftungserscheinungen führen. Ein Verzehr wird daher nicht empfohlen.

Aprikosenkerne eignen sich zur Weiterverarbeitung etwa für kosmetisches Öl, Pulver oder als Peeling. Seit Jahrhunderten ernähren sich die Hunza in Nordpakistan vorwiegend von Getreideprodukten aus dem vollen Korn und von Trockenfrüchten, insbesondere von Aprikosen und deren Kernen. Gemüse und milchsauer vergorene Produkte sind weitere Bestandteile des Hunza‐Speisezettels. Auch das aus dem Aprikosenkern gewonnene wertvolle Öl wird beim täglichen Backen und Kochen verwendet. Forscher und Reisende, welche dieses Volk über lange Zeit studiert haben, berichten, dass bei den Hunza viele Menschen überdurchschnittlich alt werden.

Achtung! Es gibt bei Aprikosenkernen große Qualitätsunterschiede:

Am Markt werden Aprikosenkerne aus diversen Herkünften angeboten. Teilweise handelt es sich dabei um qualitativ relativ schlechte Ware mit einem hohen Anteil zerbrochener Kerne und Fremdstoffen (Steinchen, Schalenreste usw.).

Teilweise wird im Internet behauptet auch die süßen Aprikosenkerne enthalten Amygdalin / Vitamin B17. Dies ist nicht zutreffend, ausschließlich die bitteren Aprikosenkerne aus den kleinen säuerlichen Wildaprikosen enthalten diese Substanz.


Verkaufsgröße: Pulver 500 g
Inhaltsstoffe: Mehl aus bitteren Aprikosenkernen – teilentölt. Enthält cyanogene Glycoside ‐ Amygdalin (Vitamin B17 oder auch Laetril genannt)

Verzehrvorschlag: Bittere Aprikosenkerne enthalten Blausäure. Sie können bei Verzehr zu Vergiftungserscheinungen führen. Ein Verzehr wird daher nicht empfohlen. Für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Links zu weiteren Informationen:   

Die Hunza essen Aprikosen und Aprikosenkerne



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