HormoFem: Zum Ausgleich des erhöhten Bedarfs an Nährstoffen bei Einnahme der Pille

Die meisten Frauen kennen mittlerweile die durch die Pille verursachte erhöhte Thrombosegefahr oder das höhere Risiko an Brust- oder Gebärmutterhalskrebs zu erkranken. Über diese Risiken klärt der Arzt auch auf.

In Deutschland verwenden etwa 6 Millionen Frauen orale Kontrazeptiva. Die Antibabypille ist damit das am häufigsten verwendete Verhütungsmittel. Über 70% der Frauen zwischen 20 und 29 Jahren nehmen die Pille, bei Frauen über 30 sind es mehr als 40%.

Die Antibabypille verursacht einen Mangel an wichtigen Nährstoffen.

Mittlerweile wird die Pille auch zunehmend jungen Mädchen verschrieben, nicht primär zur Verhütung, sondern gegen Menstruationsbeschwerden (PMS) oder unreine Haut (obwohl die Pille dafür nicht zugelassen ist). Die Antibabypille ist ein täglich oral einzunehmendes, synthetisches Hormonpräparat, das die weiblichen Hormone Östrogen und Gestagen in unterschiedlicher Zusammensetzung und Dosierung enthält. Eine Pille ohne Östrogene ist die sogenannte „Minipille“.

Was viele Frauen dagegen nicht wissen ist, dass die Anti-Baby-Pille auch in den Mikronährstoffhaushalt eingreift und den Vitamin- und Mineralstoffbedarf erhöht. Besonders Vitamin B6 und Folsäure werden verstärkt benötigt, aber auch Magnesium und Zink.


Verkaufsgröße: 60 pflanzliche Kapseln
Verzehrempfehlung: Täglich 1 Kapsel mit einem Glas Wasser zu einer Mahlzeit.

Inhaltsstoffe: Magnesiumoxid, Calcium Ascorbat Dihydrat, Hydroxypropylmethylcellulose (Kapselhülle), Zinkglukonat, Methylcobalamin 1% auf Mannit, Pyridoxal-5-Phosphat, Calciumpantothenat, Nicotinamid, Thiamin HCl, Riboflavin, 5-Methyltetrahydrofolat Calciumsalz, Biotin.



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