Betain - für Verdauung, Herz und Kreislauf

Betain ist ein Bestandteil des Magensaftes. Betain unterstützt die Herzgesundheit durch seine Fähigkeit, einen günstigen Homocysteinspiegel aufrecht zu erhalten. Es unterstützt die normale Herz-Kreislauffunktion.

Betain entsteht durch die Oxidation von Cholin und ist ebenso mit der Aminosäure Glycin verwandt, als dessen Derivat es auftritt. Das wird deutlich durch den auch verwendeten Namen für Betain: Trimethylglycin. Dieser verrät obendrein, dass Betain drei Methylgruppen enthält. Gleichzeitig zählen Betain wie auch Cholin zu den vitaminähnlichen Stoffen.

Konkret lässt sich eine Ähnlichkeit mit B-Vitaminen feststellen.

Der Magen produziert jeden Tag zwischen einem und zwei Liter Magensaft, der hauptsächlich aus Salzsäure und eiweißspaltenden Enzymen (Proteasen) besteht. Man findet Betain in vielen Pflanzenteilen (Broccoli, Spinat) und Rübenzucker-Melasse, darüber hinaus in Miesmuscheln, Extrakten aus Krabben sowie in Dornhaimuskeln. Der Name Betain wird durch das Vorkommen in der Zuckerrübe (lat. Beta vulgaris) abgeleitet, dort gewinnt man es als Nebenprodukt bei der Zuckerherstellung. Betain-HCL besteht aus 76 % Betain, gebunden an 24 % Salzsäure (Hydrochlorid). Betain kann helfen, die normale Verdauungsfunktion zu herzustellen. Bei der Einnahme von Enzymen muss beachtet werden, dass sie direkt zu den Mahlzeiten genommen, die Verdauung unterstützen.

Betain ist ein Homocystein-Killer, der Herz, Gefäße und Leber schützen sowie gegen Demenz vorbeugen kann. Vor allem amerikanische Forscher widmen sich immer intensiver diesem mit Aminosäuren verwandten Mikronährstoff.


Verkaufsgröße: 60 pflanzliche Kapseln
Verzehrempfehlung: Täglich 2 x 1 Kapsel mit einem Glas Wasser zu einer Mahlzeit
Inhaltsstoffe: Betain-HCl, Hydroxypropylmethylcellulose (Kapselhülle), Reismehl (Füllstoff)

Links zu weiteren Informationen: 

Betain zur Regulierung der Verdauung
Enzyme: Die Zauberstäbe im Körper



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